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DE2614963A1 - Gleiskette fuer fahrzeuge - Google Patents

Gleiskette fuer fahrzeuge

Info

Publication number
DE2614963A1
DE2614963A1 DE19762614963 DE2614963A DE2614963A1 DE 2614963 A1 DE2614963 A1 DE 2614963A1 DE 19762614963 DE19762614963 DE 19762614963 DE 2614963 A DE2614963 A DE 2614963A DE 2614963 A1 DE2614963 A1 DE 2614963A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
traverses
crawler belt
round
belt according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762614963
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Dipl Ing Wirlitsch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE19762614963 priority Critical patent/DE2614963A1/de
Publication of DE2614963A1 publication Critical patent/DE2614963A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D55/00Endless track vehicles
    • B62D55/08Endless track units; Parts thereof
    • B62D55/18Tracks
    • B62D55/24Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts
    • B62D55/253Tracks of continuously flexible type, e.g. rubber belts having elements interconnected by one or more cables or like elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Gleiskette für Fahrzeuge
  • Es ist bekannt, daß die Bewegung eines Ketten-;rumms durch die Bewegung des jeweils in das Kettenantriebsrad eingreifende Kettenglied bestimmt wird. Die Führung des Kettengliedes erfolgt durch das, in das Kettenantriebsrad einlaufende Gelenk, bis ein nachfolgendes Gelenk eines zweiten Kettengliedes das Kettenantriebsrad berührt. Während dieser Eingriffszeit führt das Gelenk, das als Trumm-Führungspunkt bezeichnet wird, eine ungleichförmige Bewegung aus. Diese Ungleichförmigkeit wird auf das Kettentrumm übertragen, so daß es in Schwingungen gerät. Bei Scharnier- oder Verbinderketten ist die Ungleichförmigkeit erheblich und beeinträchtigt die Laufruhe, vor allem schnellfahrender Ketten-Kraftfahrzeuge. Bei Band- und Seilketten liegt zwar diese Problematik nicht vor, jedoch ist wegen der ständigen Biege-Wechselbeanspruchung der Bänder bzw.
  • Seile und ihrer Verbindungsstellen die Standzeit nicht ausreichend.
  • Durch eine Gleiskette nach der britischen Patentschrift 776 824 wird zwar wegen der relativ großen Gelenk-Teilung nicht die Ungleichförmigkeit, jedoch die "innere Unebenheit" der Gleiskette vermindert. Dies wird durch starre Traversen erreicht, die mittels vertikal gelenkiger Rollenketten-Abschnitte miteinander verbunden sind, wobei die Abschnitte in elastische Verschleßblöcke einvulkanisert sind.
  • Der in Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleiskette mit verminderter Ungleichförmigkeit sowie geringer innerer Unebenheit zu schaffen. Durch die Erfindung liegt ein einfach zu fertigendes und daher preisgünstiges Zugelement vor, das mit den Traversen unter geringem Montageaufwand zu versehen ist. Besonders vorteilhaft ist das geringe Gewicht des Zugelementes, da das Verhältnis von Werkstoffestigkeit und Werkstoffaufwand wegen des unkomplizierten Rundgliederquerschnittes in einfacher Weise zu optimieren ist.
  • Die Ungleichförmigkeit dieser Gleiskette und die innere Unebenheit ist durch die kleine Teilung der Rundgliederkette gering, so daß die schädlichen Kettenschwingungen im Fahrbetrieb wesentlich reduziert ind.
  • Ein hoher Dämpfungsgrad von Kettenschwingungen wird durch das Merkmal des Anspruches 2 erreicht.
  • Bei einer Gleiskette mit beschdigten Teilen ist nach dem Anspruch 3 eine schnelle Instandsetzung der Kette gewährleisteta Nach dem Anspruch 4 ist sichergestellt, daß die Gleiskette optimal einsetzbar ist, beispielswese auf Straßen, auf Eis und im Gelände. Gegenüber der britischen Patentschrift ist besonders vorteilhaft, daß die Vortriebs- und Bremskräfte sowie das Fahrzeuggewicht ausrhließlich über die Traversen auf den Boden übertragen werden, so daß eine lange Standzeit der Gleiskette erreicht wird.
  • Mit dem Merkmal des Anspruches 5 wird eine günstige Übertragung der Antriebs- bzw. Bremskräfte auf die Traversen erreicht, wobei durch den einzigen Führungszahn eine wesentliche Materialersparnis gegenüber der Gleiskette nach der britischen Patentschrift erzielt wird.
  • Durch den Anspruch 6 ist eine einfache Fertigung der Traversen sowie eine form- und kraftschlüssige Verbindung mit den Rundgliedern möglich.
  • Bei besonders leistungsstarken und schweren Fahrzeugen kann eine Gleiskette nach dem Merkmal des Anspruches 7 ausgebildet sein.
  • AusfUhrungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend beschrieben.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Gleiskette im Querschnitt Fig. 1a einen Abschnitt einer Stegkette Fig. 2 die Gleiskette nach Fig. 1 in der Seitenansicht und in einem Längsschnitt II-II nach Fig. 1 Fig. 3 ein Kettenschloß im Querschnitt III-I,I nach Fig.
  • Fig. 4 eine Traverse im Querschnitt IV-IV nach Fig. 2 Fig. 5 das Kettenschloß in einem Querschnitt V-V nach Fig. 2 Fig. 6 eine Traverse mit einem Stahlgreifer nach Fig. 2 in einer verkleinerten Ansicht von oben.
  • Eine Gleiskette 1 besteht aus mehreren gummiummantelten, zahnriemenförmigen Kettensegmenten, von denen beispielsweise 3 Kettensegmente 2, 2', 2" in Fig. 2 dargestellt sind. Ein Antriebsrad 3 greift nach den Figuren 1, 2 mit Triebkränzen 4 in die Gleiskette 1 ein.
  • Das Kettensegment 2 bzw. 2', 2 " enthalt 12 nebeneinander liegende Rundgliederketten 5 - 16 (Fig. 1), Traversen 19, 20, Gummiblöcke 23 - 26 und 2 als Kettenschlösser 28 und 29 ausgebildete Traversen.
  • Jede der Traversen 19, 20 besteht aus einer inneren und einer äußeren Platte 30, 31, die durch Schraubverbindungen 32 miteinander verbunden sind. Zwischen den Platten 30, 31 besteht ein mit Gummi ausgefüllter Spalt 33. Beide Platten enthalten entsprechend den vertikalen Rundgliedern 34 (Fig.
  • 1, Ebene A)*Ausnehmungen 35, 36 und bilden zusammen stirnseitige Öffnungen 37 (Fig. 2), die den horizontalen Rundgliedern 38 genügend Raum zum Schwenken in vertikaler Pfeilrichtung B geben. Daneben besitzt nach den Figuren 1, 4 die Platte 31 Rippen 17 mit Anschlagflächen 18 für die horizontalen Rundglieder 38.
  • An der inneren Platte 30 ist nach den Figuren 1, 2 zur Kettenführung ein Führungszahn 39 und zwei Triebkranz-Eingriffstücke 40 vorgesehen. Die äußere Platte 31 besitzt zwei seitliche Stege 42 (Fig. 1), zwischen denen ein durch Schraubverbindungen 44 befestigter Verschleißkörper 43 liegt. Dieser Verschleißkörper besteht aus einem auf einer Stahl-Platte 45 aufvulkanisierten Laufpolster 46, das Ausnehmungen 47 für die Schraubverbindungen 44 aufweist.
  • Die Verschleißkdrper 43 greifen nach Fig. 2 - in Laufrichtung C gesehen - in Ausnehmungen 48 der Gummiblöcke 23 - 26 ein und überdecken sie dadurch teilweise.
  • Die Rundgliederketten 5 - 16 sind entsprechend den Figuren 1, 2, 4 und 5 in ein zahnriemenförmiges Gummiband 21 einvulkanisiert, so daß ein zahnriemenförmiges Kettensegment 2 bzw.
  • 2', 2" mit den Gummiblöcken 23 - 26 und mit Ausnehmungen 48, 49 vorliegt. In die Ausnehmungen 49 sind die Platten 30, 31 eingesetzt. Durch die Schraubverbindungen 32 wird - in Laufrichtung C gesehen - ein Formschluß dieser Platten mit * ebenfalls mit Gummi ausgefüllte jedem 2. vertikalen Rundglied 34 der RundG1ielerlsetten 5 -16 erreicht, wobei sämtliche horizontalen Rlmdglieder 38 seitlich durch die Anschlagflächen 18 formschlüssig geführt sind.
  • Die Enden der Rundgliederketten 5 - 16 bestehen nach den Figuren 2 und 5 aus horizontalen Rundgliedern 5O, die ösenförmig aus den Gummiblöcken 23, 23", 26, 26' herausragen.
  • In Laufrichtung C benachbarte Kettensegmente 2, 2', 2" sind durch die Kettenschlösser 28, 29 miteinander verbunden. Ein Kettenschloß besteht aus einer inneren und einer äußeren Platte 51, 52. An beiden Platten sind stufenförmige Zapfen 53, 54 vorgesehen, deren Abstand 55 der Teilung 56 (Fig. 2, 5) eines Rundgliedes entspricht. Zur seitlichen Führung der Rundglieder 50 besitzt die äußere Platte 52 Rippen 57 mit Anschlagflächen 58.
  • Die Schraubverbindungen und die stirnseitigen Offnungender Kettenschlösser 28, 29 entsprechen den zu den Traversen 19, 20 beschriebenen Schraubverbindungen 32, 44 und Öffnungen 37.
  • Ebenso ist die äußere Platte 52 zur Befestigung eines Verschleißkörpers 43 ausgebildet und die innere Platte 51 mit Eingriff stücken 40 und einem Führungszahn 39 versehen.
  • Die Traversen 19, 20 und die Kettenschlösser 28, 29 besitzen nach Fig. 2 stirnseitig plane Flächen 61 (Fig. 2, 5), an denen ebenfalls plane Flächen 62 der Gummiblöcke 23 - 26 anliegen. Daher tritt Eufradseitig kein Luftspalt zwischen einem Gummiblock und einer Traverse oder Kettenschloß auf.
  • In die Triebkranz-Eingriffstücke 40 nach den Figuren 1 - 3 greifen entsprechende Triebkränze 4 des Antriebsrades 3 ein.
  • Das auf die Traversen bzw. Traverse/Kettenschloß bezogene Teilungsmaß 63 (Fig. 2) der Gleiskette entspricht dem 4-fachen Teilungsmaß 56 der Rundgliederkette, wobei das Teilungsmaß 63 der Teilung der Triebkränze 4 entspricht.
  • Die vertikalen und horizontalen Rundglieder 34, 38 werden beim Umlenken am Antriebsrad 3, beim Uberfahren von Hindernissen sowie bei durchhängendem Kettentrumm relativ zueinander bewegt. Dabei werden die Gummiblöcke 23 - 26 verformt und wirken durch die aneinander liegenden Flächen 61, 62 schwingungsdämpfend. Eine zusätzliche Dämpfwirkung wird durch die, in die Ausnehmungen 48 der Gummiblöcke eingreienden Stahlplatten 45 erreicht.
  • Anstelle der bisher beschriebenen Rundglieder ist für besonders hohe Zugbeanspruchung nach Fig. 1a eine Stegkette 64 vorgesehen, deren Rundglieder 65 Stege 66 aufweisen.
  • Das Gewicht eines Fahrzeugs sowie die Antriebs- bzw. Bremskräfte werden letztlich über die Traversen bzw. Verschleißkörper auf den Boden übertragen. Die Verschleißkörper sind gegen Stahlgreifer 67 (Fig. 2, 6) oder gegen Stahlgreifer mit Eisdornen austauschbar.
  • Eine Verbesserung der Geländetauglichkeit der beschriebenen Kette läßt sich auch dadurch erreichen, daß die äußere Platte 31 bzw. 52 und die Stahlplatte 45 einstückig ausgebildet sind, wobei die Stahlplatte besondere Greifkanten bzw. Spurelemente besitzt. Auf eine derartige Stahlplatte kann dann ein entsprechend armiertes Laufpolster durch Einschieben und Einrasten oder Schrauben befestigt werden. Ein geräuschmindernder Ablauf von Fahrwerkelementen, wie Lauf-, StUtz- und Umlenkrollen kann durch eine entsprechende Gummischicht an den inneren Platten 30 bzw. 51 erreicht werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (7)

  1. Patentansprüche: Gleiskette für Fahrzeuge, insbesondere gepanzerte Fahr--Zeuge, deren starre Traversen durch vertikal geleslcige Zugelemente miteinander verbunden sind, wobei an die Zugelemente Gummiblöcke anvulkanisiert sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugelemente als durchgehende, in ein Gummiband (21) einvulkanisierte Rundgliederketten (5 bis 16) ausgebildet sind, und daß die Traversen (19, 2O, 28, 29) mit in einer Ebene (A) liegenden Rundgliedern (38) einer Rundgliederkette verbunden sind.
  2. 2. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gummiband (21) entsprechend den Traversen (19, 20, 28, 29) Ausnehmungen vorgesehen sind, wobei die Traversen plane Flächen (58) besitzen, an denen die ebenfalls mit planen Flächen (59) versehenen Gummiblöcke 23 - 26 anliegen.
  3. 3. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des Gummibandes (21) Rundglieder (50) herausragen, die durch - als Traversen ausgebildete - Kettenschlösser (28, 29) miteinander verbindbar sind.
  4. 4. Gleiskette nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversen (19, 20, 28, 29) Befestigungselemente (44) für fahrbahnseitige Zusatzteile, wie Verschleißkörper (43), Stahlgreifer (67), Eisdorne besitzen.
  5. 5. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Traverse einen Führungszahn (39) und Triebkranz-Eingriffstücke (40, 41) aufweist.
  6. 6. Gleiskette nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Traversenais einer inneren und äußeren Platte (30, 31, 51, 52) bestehen, die mit Rippen (17, 57) und Ausnehmungen (35, 36) zur Verbindung der Traversen mit den Rirndgliedern versehen sind.
  7. 7. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rundgliederkette als Stegkette (64) ausgebildet ist.
DE19762614963 1976-04-07 1976-04-07 Gleiskette fuer fahrzeuge Pending DE2614963A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0176675A1 (de) * 1984-08-08 1986-04-09 Krauss-Maffei Aktiengesellschaft Gleiskette
EP0180698A3 (en) * 1984-11-05 1987-09-02 Felasto Pur Gmbh & Co. Kg Endless track for construction machines or the like

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0176675A1 (de) * 1984-08-08 1986-04-09 Krauss-Maffei Aktiengesellschaft Gleiskette
EP0180698A3 (en) * 1984-11-05 1987-09-02 Felasto Pur Gmbh & Co. Kg Endless track for construction machines or the like

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