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DE2613029C3 - Vorrichtung zum Zentrieren, Annähern und Halten von zwei miteinander zu verschweißenden Rohren - Google Patents

Vorrichtung zum Zentrieren, Annähern und Halten von zwei miteinander zu verschweißenden Rohren

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Publication number
DE2613029C3
DE2613029C3 DE2613029A DE2613029A DE2613029C3 DE 2613029 C3 DE2613029 C3 DE 2613029C3 DE 2613029 A DE2613029 A DE 2613029A DE 2613029 A DE2613029 A DE 2613029A DE 2613029 C3 DE2613029 C3 DE 2613029C3
Authority
DE
Germany
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pipe
slide
arms
hydraulic
pieces
Prior art date
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Expired
Application number
DE2613029A
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English (en)
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DE2613029A1 (de
DE2613029B2 (de
Inventor
Fausto Carpaneto Piacenza Meli
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Saipem SpA
Original Assignee
Saipem SpA
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Publication date
Application filed by Saipem SpA filed Critical Saipem SpA
Publication of DE2613029A1 publication Critical patent/DE2613029A1/de
Publication of DE2613029B2 publication Critical patent/DE2613029B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2613029C3 publication Critical patent/DE2613029C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K37/00Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass
    • B23K37/04Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work
    • B23K37/053Auxiliary devices or processes, not specially adapted for a procedure covered by only one of the other main groups of this subclass for holding or positioning work aligning cylindrical work; Clamping devices therefor
    • B23K37/0531Internal pipe alignment clamps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
    • Y10T29/53796Puller or pusher means, contained force multiplying operator
    • Y10T29/5383Puller or pusher means, contained force multiplying operator having fluid operator

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  • Butt Welding And Welding Of Specific Article (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gegenseitigen Zentrieren, Annähern und Halten von zwei miteinander zu verschweißenden Rohren, insbesondere relativen Längsschwingungen wie beim Schweißen an Bord eines Rohrverlegungsschiffes ausgesetzten Rohren, mit zwei in die zu verschweißenden Rohre einführbaren und längs der Rohrachse verfahrbaren Teilen, die über ein langgestrecktes zentrales Bauteil miteinander verbunden, konzentrisch aneinander geführt und mittels einer hydraulischen oder pneumatischen Verlagerungseinrichtung axial zueinander verfahrbar sind und die jeweils mittels einer hydraulischen oder pneumatischen Klemmeinrichtung radial ein- und ausfahrbare Arme mit an den Rohrinnenumfang andrückbaren Haltestücken aufweisen.
Eine solche Vorrichtung ist bereits bekannt (US-PS 59 591). Sie erleichtert Jas Verschweißen von Rohren insbesondere mit großen Durchmessern und ist deswegen zur Verwendung an Bord eines Rohrverlegungsschiffes besonders geeignet, weil das Rohrverlegungsschiff nach dem Anschweißen einer Rohrlänge an den bereits teilweise zum Meeresboden herabgelassenen Rohrleitungsabschnitt um eine entsprechende Strecke in Verlegungsrichtung vorbewegt wird, was zu elastisch aufgenommenen Längskräften mit der Folge einer Hin- und Herbewegung des Rohrverlegungsschiffes führt, wobei diese Bewegungen noch durch auf Wind und Wasserströmungen zurückzuführende Bewegungen überlagert werden. Zwar wird das Ende des Rohrleitungsabschnitts durch eine Spannvorrichtung auf dem Rohrverlegungsschiff festgehalten, diese gibt jedoch bei Überschreiten vorbestimmter Zugspannungen das Ende des Rohrleitungsabschnitts frei. Es ist daher ersichtlich, daß mit Hilfe der vorgenannten Vorrichtung die ίο Vorbereitung und Durchführung des Schweißvorganges erheblich erleichtert werden kann.
Bei der bekannten Vorrichtung sind die zu den beiden Klemmeinrichtungen gehörenden Arme mit den Haltestücken in radialer Richtung in Druckmittelkammern geführt, die zum Spreizen mit Druckmittel beaufschlagt und zum Lösen der Haltestücke druckentlastet werden. Dabei ist nicht gewährleistet, daß die Arme zwangsläufig im gleichen Maße iszw. symmetrisch gegenüber dem sie lagernden zentralen Bauteil vorgeschoben bzw. zurückgezogen werden. Dementsprechend wird das zentrale Bauteil beim Betätigen der Klemmeinrichtungen nicht zwangsläufig auf die Rohrachse zentriert. Als Folge davon ist trotz der koaxialen Ausrichtung und Führung der beiden im einen bzw. im anderen Rohr anzuordnenden Vorrichtungsteile eine exakte Zentrierung der beiden Rohre aufeinander nicht gewährleistet, wobei zu berücksichtigen ist, daß Zentrierungsfehler von beiden Klemmeinrichtungen herrühren, so daß sich deren einzelne Zentrierungsabweichungen gegebenen-
■«) falls addieren können.
Ferner ist bei der bekannten Vorrichtung die Handhabung dadurch erschwert, daß die Druckmittelquelle mit der zugehörigen Steuereinheit in größerem axialen Abstand zur Vorrichtung selbst angeordnet ist, so daß sich Druckmittelleitungen über diesen Abstand durch die zu verschweißenden Rohre erstrecken. Die Handhabung wird weiter dadurch erschwert, daß bei vom Druck entlasteten Klemmeinrichtungen die Arme mit den Haltestücken in ihren senkrechten Führungen
4ü der Schwerkraft folgen, wobei die unteren Arme die Tendenz haben, sich an die Rohrinnenwand anzulegen und dadurch die Bewegung der Vorrichtung über die Länge des angeschweißten Rohres zur nächsten Nahtstelle zu behindern. Außerdem gelangen dabei die Arme der Klemmeinrichtung in eine unsymmetrische Ausgangslage, was die vorgenannten Zentrierungsfehler beim nachfolgenden Betätigen der Klemmeinrichtungen begünstigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Vorrichtung so auszubilden, daß sie die zu verschweißenden Rohre ausnahmslos exakt aufeinander zentriert und gleichzeitig eine einfachere Handhabung ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Klemmeinrichtungen zwei das zentrale Bauteil konzentrisch umgreifende Ringkolbenschieber umfassen, die über mit ihnen verbundene Keile an den inneren Enden der die Haltestücke aufweisenden Arme angreifen.
Durch diese Ausbildung wird auf einfache Weise erreicht, daß die Arme der Klemmeinrichtung gleichmäßig in radialer Richtung nach außen angedrückt werden, wobei die axiale Stellung der am zentralen Bauteil geführten Ringkolbenschieber jeweils einer bestimmten
fe5 radialen Spreizstellung der Klemmeinrichtung entsprechen. Durch das zwangsläufig symmetrische Ausfahren der Arme wird somit eine einwandfreie Zentrierung der in den beiden Rohren angeordneten und festgeklemm-
ten Vorrichtungsteile auf die Rohrachsen erreicht, wobei durch das verbindende zentrale Rohrteil diese Rohrachsen aufeinander ausgerichtet werden. Daher werden die miteinander zu verschweißenden Rohre exakt aufeinander ausgerichtet und bis z:;r Ausbildung ■-, der Schweißnaht in dieser Stellung gehalten.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform sind die Keile und die inneren Enden der Arme· durch keilförmig verlaufende Schwalbenschwanzführungen miteinander verbunden. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß ebenso wie bei einer Verlagerung der Ringkolbensthieber in der einen Axialrichtung die Arme gleichmäßig ausgefahren werden, die Arme auch bei einer Verlagerung des Ringkolbenschiebers in der anderen Axialrichtung zwangsläufig und gleichmäßig vom Rohrinnenum- ι s fang zurückgezogen werden, was die Verlagerung der Vorrichtung durch das Rohr erleichtert
Ferner ist es zweckmäßig, den hydraulischen oder pneumatischen Einrichtungen eine Pumpe bzw. einen Kompressor zuzuordnen, die bzw. der innerhalb eines zylindrischen Gehäuses der Vorrichtung angeordnet ist. Auf diese Weise können im wesentlichen alle Teile der Vorrichtung innerhalb des Gehäuses angeordnet werden, gegenüber dem die Haltestücke ausfahrbar sind, so daß sich eine vergleichsweise kompakte Gesamtvor- 2> richtung ergibt. Dabei kann die Vorrichtung bzw. das Gehäuse gegebenenfalls mittels Rädern durch die Vorrichtung verfahrbar sein, wobei auch angetriebene Räder vorgesehen sein können. Auch hierdurch wird das Arbeiten mit der Vorrichtung erleichtert. m
Ferner ist es von Vorteil, wenn die Haltestücke mittels Bolzen an den Armen angelenkt sind. In diesem Fall stellen sich die Haltestücke gegenüber der Rohrinnenumfangsfläche ein, so daß beim Spreizen die Haltestücke in feste Anlage an den Rohrinnenumfang r> kommen, was auch im Interesse einer exakten Zentrierung liegt.
Die Erfindung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeirpiels erläutert. Es zeigen
F i g. 1 bis 6 eine in einer Rohrleitung angeordnete Kupplungsvorrichtung nach der Erfindung in verschiedenen Betriebsstadien, und zwar gemäß F i g. 1 und 2 das Vorschieben der Kupplungsvorrichtung gegenüber einer Schweißstelle zwischen einer Rohrleitung und einem an sie angeschweißten Rohr, gemäß Fig.3 das Einführen eines Teils der Kupplungsvorrichtung in ein mit der Rohrleitung zu verschweißendes weiteres Rohr, gemäß F i g. 4 dfis Festlegen der Kupplungsvorrichtung gegenüber der Rohrleitung, gemäß F i g. 5 das Festlegen so der Kupplungsvorrichtung gegenüber dem anzuschweißenden Rohr und gemäß F i g. 6 das Zusammenbringen des anzuschweißenden Rohrs mit der Rohrleitung; und
F i g. 7 einen Längsschnitt durch die in einer Rohrleitung und einem damit zu verbindenden Rohrabschnitt angeordnete Kupplungsvorrichtung.
In F i g. 1 ist eine zu verlegende Rohrleitung 1 dargestellt, mit der ein Rohrabschnitt 3 durch eine Schweißstelle 2 verbunden worden ist.
Die Rohrleitung 1 ist Hin- und Herbewegungen in der Längsrichtung entsprechend dem Doppelpfeil 4 ausgesetzt, so daß natürlich der Rohrabschnitt 3 gleichartige Bewegungen längs des Doppelpfeils 5 ausführt. Zwischen der Rohrleitung 1 und dem Rohrabschnitt 3 wird eine Brücke durch die Kupplungsvorrichtung 6 gebildet, zu der ein vorderer Teil 15 und ein hinterer Teil 16 gehören.
Der hintere Teil 16 der Verrichtung weist zwei Sätze von auf radialen Achsen angeordneten, hydraulisch betätigbaren Druckstücken 7 auf, die sich radial nach außen vorschieben bzw. radial nach innen zurückziehen lassen, und es sind ein Satz von Antriebsrädern 9 sowie ein Satz von Führungsrädern 10 vorhanden. Der vordere Teil 15 der Vorrichtung weist einen ähnlichen Sau von auf radialen Achsen angeordneten, hydraulisch betätigbaren Druckstücken 8 auf, die von einem ringförmigen Schieber 18 getragen werden, der seinerseits gegenüber einem ringförmigen Schlitten 17 verschiebbar ist, welcher gemäß F i g. 7 auf einer sich längs der Achse der Vorrichtung erstreckenden hohlen Stange 28 gleitend geführt ist. Der Schlitten 17 läßt sich längs der Stange 28 z. B. mit Hilfe einer hydraulischen Einrichtung bewegen, während der Schieber 18 gegenüber dem Schlitten 17 z. B. mit der Hand oder durch einen Elektromotor bewegbar ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Betriebszustand ist der Rohrabschnitt 3 mit der Rohrleitung 1 verschweißt worden, die Druckstücke 7 und 8 sind nach innen zurückgezogen, und die Antriebsräder 9 werden gedreht, um die Kupplungsvorrichtung 6 gegenüber der Rohrleitung 3 in der Vorwärtsrichtung zu bewegen. Hierbei wird gemäß Fig.2 der Schlitten 17 veranlaßt, sich in Richtung auf das vordere Ende 14 des vorderen Teils der Vorrichtung zu bewegen. In diesem Stadium wird ein weiterer Rohrabschnitt U entsprechend dem Pfeil 12 in der Querrichtung bewegt, bis er annähernd auf das freie Ende des Rohrabschnitts 3 ausgerichtet ist. Ein Seil 13, das als Sicherungsseil benutzbar ist, und an dem ein nicht dargestelltes elektrisches Kabel zum Zuführen von Strom zu der Vorrichtung befestigt sein kann, erstreckt sich durch den Rohrabschnitt 11 und ist mit dem vorderen Ende 14 des vorderen Teils 15 der Vorrichtung verbunden.
Bei der weiteren Vorwärtsbewegung der Kupplungsvorrichtung wird ihr vorderer Teil 15 gemäß F i g. 3 in den Rohrabschnitt 11 eingeführt, und der Schieber 18 wird gegenüber dem Schlitten 17 in der Vorwärtsrichtung bewegt. Sobald die Kupplungsvorrichtung 6 die richtige Lage gegenüber den Rohrabschnitten 3 und U einnimmt, werden die Antriebsräder 9 stillgesetzt, und die Druckstücke 7 werden ausgefahren, um den hinteren Teil 16 der Vorrichtung fest mit dem Rohrabschnitt 3 zu verspannen. Je nach dem Ausmaß, in dem der vordere Teil 15 der Vorrichtung in den Rohrabschnitt 11 hineinragt, sowie entsprechend dem Ausmaß der Vorwärtsbewegung des Schiebers 18 gegenüber dem Schlitten 17 ist es möglich, die Druckstücke 8 am Ende des Rohrabschnitts 11 oder etwas weiter innerhalb dieses Rohrabschnitts anzuordnen.
Hierauf werden gemäß Fig.4 die Druckstücke 8 ausgefahren, um die Vorrichtung fest mit der innenwand des Rohrabschnitts 11 zu verspannen, und dies trägt dazu bei, den Rohrabschnitt 11 auf den Rohrabschnitt 3 auszurichten.
Nunmehr wird gemäß Fig.5 der Schlitten 17 veranlaßt, sich in Richtung auf den hinteren Teil 16 der Vorrichtung zu bewegen, bis er in der Querrichtung in Fluchtung mit dem Schieber 18 kommt, woraufhin der Schlitten den Schieber veranlaßt, sich zusammen mit ihm in Richtung auf den hinteren Teil 16 zu bewegen. Da der Schieber 18 durch die Druckstücke 8 mit dem Rohrabschnitt 11 verspannt ist, bewirkt diese Bewegung des Schiebers 18, daß der Rohrabschnitt 11 in Richtung auf den Rohrabschnitt 3 bewegt wird, bis die beiden Rohrabschnitte stumpf aneinander liegen oder zum Zweck des Verschweißens durch den richtigen Abstand
getrennt sind; diese Endlage ist in Fig.6 dargestellt. Nach dem Verschweißen der Rohrabschnitte können die Druckstücke 7 und 8 zurückgezogen werden, so daß sich wieder der in F i g. 1 dargestellte Betriebszustand ergibt, abgesehen davon, daß sich die Kupplungsvorrichtung jetzt gegenüber ihrer Ausgangsstellung um die Länge eines Roirabschnitts verlagert hat.
Die weitere Beschreibung wird anhand von F i g. 7 gegeben, wo die Kupplungsvorrichtung 6 ihre auch aus Fig.4 ersichtliche Lage in den beiden durch einen Abstand getrennten Rohrabschnitten 3 und 11 einnimmt.
Die Kupplungsvorrichtung hat über den größten Teil ihrer Länge eine allgemein zylindrische Außenform, doch verjüngt sie sich sowohl am freien Ende ihres vorderen Teils 15 als auch am freien Ende ihres rückwärtigen Teils 16. Das vordere Ende der Vorrichtung weist einen Kopf 20 auf, der einen Ring 21 zum Befestigen des Seils 13 trägt und mit einer Buchse 22 zum Aufnehmen eines nicht dargestellten Steckers am Ende eines elektrischen Kabels versehen ist. Das rückwärtige Ende des hinteren Teils 16 der Vorrichtung ist als Abdeckung 30 ausgebildet, von der aus sich eine gleichachsig mit der Vorrichtung angeordnete hohle Stange 28 zu dem Kopf 20 erstreckt. Zwischen den Enden der Stange 28 ist eine die Stange unterstützende Querwand 29 vorhanden, die man auch als Trennwand zwischen dem vorderen Teil 15 und dem hinteren Teil 16 der Vorrichtung betrachten kann.
Die Vorrichtung 6 weist etwa in der Mitte zwischen ihren Enden an ihrer Oberseite eine öffnung 23 auf. in die man einen Haken zum Anheben der Vorrichtung einhängen kann.
F i g. 7 zeigt ferner die in F i g. 1 bis 6 nur schematisch angedeuteten Druckstücke 7, 8, die Antriebsräder 9, die Führungsräder 10, den Schlitten 17 und den Schieber 18.
Bei der Vorrichtung nach F i g. 7 weist der hintere Teil 16 zwei durch einen axialen Abstand getrennte Sätze von auf radialen Achsen angeordneten Druckstücken 7 auf, von denen jedes durch einen Bolzen 45 mit einem sich radial erstreckenden Verbindungsglied oder Säuienteii 44 verbunden ist, das an seinem inneren Ende mit einem schwalbenschwanzförmigen Ansatz versehen ist. der in Eingriff mit einer schwalbenschwanzförmigen Nut 43 steht, mit der ein zugehöriges keilförmiges Bauteil 41 bzw. 42 versehen ist; hierbei ist die Anordnung derart, daß jede axiale Bewegung der keilförmigen Bauteile 41 und 42 entsprechende radiale Bewegungen der Säulenteile oder Druckstangen 44 und damit auch der Druckstücke 7 hervorruft. Zu jedem der Druckstücke 7 gehört eine solche Betätigungseinrichtung, und eine ähnliche Anordnung ist auch bei 'edem der Druckstücke 8 vorhanden, abgesehen davon, daß in diesem Fall Druckstangen 19 vorhanden sind.
Die Anlageflächen 46 der Druckstücke 7 und 8 sind aufgerauht oder mit Aussparungen versehen oder auf andere Weise gemustert um die Reibung zwischen den Druckstücken und den Innenflächen der Rohrabschnitte 3 und 11 zu vergrößern, wenn die Druckstücke gegenüber der Vorrichtung 6 ausgefahren werden. Das Gehäuse der Vorrichtung hat öffnungen, gegenüber denen die Druckstücke ausschiebbar sind, und es sind Umschließungen 48 vorhanden, damit die Druckstücke gegenüber dem Gehäuse vollständig eingefahren werden können.
Im hinteren Teil 16 der Vorrichtung ist nahe der Unterseite ein Elektromotor 24 zum Antreiben einer Hydraulikpumpe 25 untergebracht, und darüber im oberen Bereich ist ein Behälter 26 für das von den verschiedenen, nachstehend beschriebenen Kammern abgegebene hydraulische Medium angeordnet. Die Pumpe 25 liefert die Energie für den Betrieb r) verschiedener Einrichtungen der Kupplungsvorrichtung, und der Pumpe wird das hydraulische Medium von dem Behälter 26 aus über eine Leitung 27 zugeführt.
Ferner ist der hintere Teil 16 der Vorrichtung an seiner Unterseite mit zwei paarweise angeordneten
κι Antriebsrädern 9 versehen, die in der Vorwärts- bzw. Rückwärtsrichtung durch zwei nicht dargestellte Elektromotoren antreibbar sind. Weiterhin trägt der hintere Teil der Vorrichtung an seiner Oberseite zwei weitere Paare von Führungsrädern 10, die gegenüber dem
ι r> Hauptgehäuse der Vorrichtung durch nicht dargestellte Federn nach außen vorgespannt sind und dazu dienen, die Kupplungsvorrichtung bei ihren Bewegungen innerhalb der zu verlegenden Rohrleitung zu führen.
Der bereits mit der zu verlegenden Rohrleitung 1
2" verbundene Rohrabschnitt 3 und der an diesem zu befestigende Rohrabschnitt 11 sind zum Zweck der Beschwerung mit Ummantelungen 31 aus Beton versehen.
Auf dem sich durch den hinteren Teil 16 der
.'■Ί Vorrichtung erstreckenden Abschnitt der hohlen Stange 28 ist ein Schieber 32 gleitend geführt, der an seinem rechten Ende die Keile 41 trägt und an seinem linken Ende einen nach außen ragenden Flansch 33 aufweist.
Ferner ist auf der Stange 28 ein Schieber 34 gleitend
«' geführt, der an seinem linken Ende die Keile 42 trägt und an seinem rechten Ende den Flansch 33 des Schiebers 32 so umschließt, daß zwischen den beiden Schiebern zwei Kammern 35 und 36 vorhanden sind, deren Rauminhalt sich entsprechend verändert, wenn
f> die Schieber 32 und 34 relativ zueinander bewegt werden. Gemäß Fi g. 7 arbeitet der Flansch 33 mit der Innenwand der Kammer 36 zusammen, die einen größeren Durchmesser hat als die Stange 28. Das äußerste rechte Ende des Schiebers 34 kann sich bis zur
·><> Anlage an der äußeren Stirnfläche des Schiebers 32 bewegen.
Die beiden Kammern 35 und 36 sind mit der Hydrauükpumpe 25 durch eine Leitung 37 mit einem Steuerventil 38 verbunden, so daß das hydraulische
■*'· Druckmittel von der Pumpe aus jeweils der einen oder anderen der beiden Kammern zugeführt werden kann. Die Kammern 35 und 36 sind außerdem durch eine zu dem Behälter 26 führende Leitung 39 verbunden, in die ein Steuerventil 40 eingeschaltet ist. Bevor auf die
·';» Einzelheiten des vorderen Teils 15 der Kupplungsvorrichtung 6 eingegangen wird, sei das Verfahren zum Betätigen der Dn.ickstiicke 7 hei dem hinteri-n Teil 18 der Vorrichtung beschrieben. Sollen die Druckstücke 7 gegenüber der Vorrichtung radial nach außen vorge-
w schoben werden, wird das Steuerventil 38 so eingestellt, daß die Hydraulikpumpe 25 das Druckmittel der Kammer 36 zuführt und das Ventil 40 wird so eingestellt daß das hydraulische Medium aus der Kammer 35 ausgetrieben wird. Durch Zuführen des
wi hydraulischen Mediums in die Kammer 36 wird der Schieber 34 mit den Keilen 4Z von denen in F i g. 7 nur zwei sichtbar sind, nach links bewegt und gleichzeitig wird der Schieber 32 mit den zugehörigen Keilen 41 nach rechts geschoben. Daher werden die Druckstangen
t" 44 radial nach außen gedrückt um zu gewährleisten, daß die Berührungsflächen 46 der Druckstücke 7 in feste Anlage an der Innenfläche des Rohrabschnitts 3 gebracht werden. Hierdurch wird der hintere Teil 16 der
Vorrichtung genau gleichachsig mit dem Rohrabschnitt 3 angeordnet.
Müssen die Druckstücke 7 wieder in die Vorrichtung 6 zurückgezogen werden, wird das Ventil 38 so eingestellt, daß das hydraulische Medium zwar nicht aus der Kammer 36 entweichen kann, daß es jedoch möglich ist, das Druckmittel der Kammer 35 zuzuführen. Gleichzeitig wird das Ventil 40 so eingestellt, daß das hydraulische Medium aus der Kammer 36 entweichen und zu dem Behälter 26 strömen kann. Wird dann das Druckmittel der Kammer 35 zugeführt, bewegt sich der Schieber 34 nach rechts, während der Schieber 32 nach links bewegt wird, so daß die Druckstangen 44 mit den Druckstücken 7 in die Vorrichtung 6 zurückgezogen werden.
Der Schieber 17 im vorderen Teil 15 der Kupplungsvorrichtung weist zwei durch einen Längsabstand getrennte, nach innen ragende ringförmige Flansche 55 auf, die gleitend, jedoch mit abdichtender Wirkung, mit dem durch den vorderen Teil 15 ragenden Abschnitt 54 der hohlen Stange 28 zusammenarbeiten. Zwischen den Flanschen 55 ist die Stange 54 mit einem Bund 56 versehen, durch den der Innenraum des Schiebers 17 in zwei Kammern 58 und 59 von bariabler Größe unterteilt wird. An die Hydraulikpumpe 25 ist eine Rohrleitung 60 angeschlossen, in die ein Steuerventil 61 eingeschaltet ist, so daß das hydraulische Druckmittel nach Bedarf jeweils einer der Kammern 58 und 59 zugeführt werden kann; ferner ist eine nicht dargestellte Leitung mit einem Steuerventil vorhanden, die es ermöglicht, das hydraulische Medium jeweils aus einer der Kammern 58 und 59 zu dem Behälter 26 abzuführen. Somit ist es möglich, den Schieber 17 längs des Abschnitts 54 der Stange 28 nach vorn oder hinten zu bewegen.
Der Schlitten 17 ist im wesentlichen vollständig von dem Schieher 18 umschlossen, der auf dem Stangenabschnitt 54 mit Hilfe von Lagerkugeln 53 aus Stahl gelagert ist und sich gegenüber dem Schlitten 17 axial bewegen läßt. Das linke Ende des Schiebers 18 weist einen nach innen ragenden ringförmigen Flansch auf, an den sich das linke Ende des Schlittens 17 anlegen kann, damit sich der Schlitten 17 zusammen mit dem Schieber 18 nach links bewegt. Das rechte Ende des Schiebers 18 ist nicht mit einem solchen Flansch versehen, und daher führt eine Bewegung des Schlittens 17 gemäß Fig. 7 nach rechts nicht notwendigerweise zu einer entsprechenden Bewegung des Schiebers 18.
Der allgemein ringförmige Schieber 18 umschließt einen inneren Schieber 52, der an seinem linken Ende Keile trägt, welche mit den inneren Enden der Druckstangen 19 zusammenarbeiten, mit deren äußeren Enden die Druckstücke 8 verbunden sind. Der Schieber 18 und der innere Schieber 52 haben eine solche Form, daß sie gemeinsam zwei Kammern 49 und 50 von variabler Größe abgrenzen. Mit der Hydraulikpumpe 25 ist eine Leitung 57 mit einem Steuerventil 51 verbunden, die es ermöglicht, das hydraulische Druckmittel jeweils einer der Kammern 49 und 50 zuzuführen. Ferner ist eine in F i g. 7 nicht dargestellte Leitung vorhanden, die es ermöglicht, das hydraulische Medium von jeder der Kammern 49 und 50 zu dein Behälter 26 zu fördern, sowie ein Steuerventil: hierbei ähnelt die Anordnung der beschriebenen Anordnung zum Zuführen des hydraulischen Druckmittels zu den Kammern 35 und 36 im hinteren Teil 16 der Kupplungsvorrichtung und zum Abführen des Druckmittels aus diesen Kammern.
Der vordere Teil 15 der Vorrichtung ist mit mehreren Längsschlilzen 62 versehen, damit sich die Druckslücke 8 in der Längsrichtung bewegen können, und die Zwischenwand 29 weist Öffnungen 63 auf, damit sich der Schieber 52 mit den zugehörigen Keilen längs einer möglichst großen Strecke axial bewegen kann.
Befindet sich die Vorrichtung in ihrem Betriebszustand nach F i g. 7, d. h. sind die Druckstücke 7 mit dem Rohrabschnitt 3 und die Druckstücke 8 mit dem Rohrabschnitt 11 fest verspannt, wird das hydraulische Druckmittel über die Leitung 60 und das Ventil 61 der Kammer 58 zugeführt, während das Druckmittel aus der Kammer 59 zu dem Behälter 26 entweichen kann. Beim Einströmen des Druckmittels in die Kammer 58 wird der Schlitten 17 gemäß Fig. 7 nach links bewegt, und nachdem er eine kurze Strecke zurückgelegt hat, kommt das linke Ende des Schlittens 17 zur Anlage an dem slirnseitigen Flansch des Schiebers 18, so daß jede weitere Bewegung des Schlittens 17 dazu führt, daß auch der Schieber 18 mit den ihm zugeordneten Teilen einschließlich der Druckstücke 8 nach links bewegt wird. Diese Bewegung führt gemäß dem Pfeil 64 dazu, daß der Rohrabschnitt 11 nach links bewegt und entweder zur Anlage an dem Rohrabschnitt 3 gebracht wird, oder daß zwischen den beiden Rohrabschnitten ein kleiner Abstand verbleibt, der ein Verschweißen der Rohrabschnitte ermöglicht.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum gegenseitigen Zentrieren, Annähern und Halten von zwei miteinander zu verschweißenden Rohren, insbesondere relativen Längsschwingungen wie beim Schweißen an Bord eines Rohrverlegungsschiffes ausgesetzten Rohren, mit zwei in die zu verschweißenden Rohre einführbaren und längs der Rohrachse verfahrbaren Teilen, die über ein langgestrecktes zentrales Bauteil miteinander verbunden, konzentrisch aneinander geführt und mittels einer hydraulischen oder pneumatischen Verlagerungseinrichtung axial zueinander verfahrbar sind und die jeweils mittels einer hydraulischen oder pneumatischen Klemmeinrichtung radial ein- und ausfahrbare Arme mit an den Rohrinnenumfang andrückbaren Haltestücken aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmeinrichtungen zwei das zentrale Bauteil (28, 54) konzentrisch umgreifende Ringkolbenschieber (32, 34; 18, 52) umfassen, die über mit ihnen verbundene Keile (41,42) an den inneren Enden der die Haltestücke (7; 8) aufweisenden Arme (44; 19) angreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (41, 42) und die inneren Enden der Arme (44; 19) durch keilförmig verlaufende Schwalbenschwanzführungen (43) miteinander verbunden sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß den hydraulischen oder pneumatischen Einrichtungen einer Pumpe (25) bzw. ein Kompressor zugeordnet ist, die bzw. der innerhalb eines zylindrischen Gehäuses (15—16) der Vorrichtung (6) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltestücke (7, 8) mittels Bolzen (45) an den Armen (44; 19) angelenkt sind.
DE2613029A 1975-03-28 1976-03-26 Vorrichtung zum Zentrieren, Annähern und Halten von zwei miteinander zu verschweißenden Rohren Expired DE2613029C3 (de)

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