DE2612129C3 - Vakuumleistungsschalter sowie ein Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Vakuumleistungsschalter sowie ein Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Vakuumleistungsschalter nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein
Verfahren zu seiner Herstellung.
Ein derartiger Vakuumleistungsschalter ist aus der
US-PS 35 90 184 bekannt.
Beim Zusammenbau des bekannten Vakuumleistungsschalters wird die Endplatte, an der der stationäre
Elektrodenstab befestigt ist, mittels eines bei 1025° C und darüber schmelzenden Hartlotes an der Isolierumhüllung befestigt. Die andere Endplatte, welche den
beweglichen Elektrodenstab umgibt wird durch Schweißen oder durch Löten mit der Isolierumhüllung
befestigt. Der Balg wird mit seinem einen Ende an dieser Endplatte durch Schweißen oder Löten befestigt und
mit dem beweglichen Elektrodenstab durch Schweißen befestigt Man kann daher davon ausgehen, daß zum
Zusammenbau der Bauteile des bekannten Vakuumleistungsschalters mehrere Schritte notwendig sind.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Vakuumleistungsschalter und ein Verfahren zu dessen Herstellung
zu schaffen, bei denen sämtliche Bauteile des Vakuumleistungsschalters, d. h. die Endplatten, die Isolierumhüllung, die Elektroden und der Balg in einem einzigen
Verfahrensschritt durch Verlöten miteinander verbunden werden können.
v> Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nach Zusammenbau der zu verlötenden Bauteile des Vakuumleistungsschalters kann in vorteilhafter Weise
das zwischen den Bauteilen befindliche Lötmaterial bei
einem Druck von weniger als 0,13 m Pa bis 1,3 m Pa auf
9500C bis etwa 1000°C erhitzt werden, wobei alle
das Cu- oder Au-Lötmaterial in feinverteilter Form und
ungleichmäßig in das Kristallgefüge der zu verbindenden Bauteile eindringt wodurch eine für das Verlöten
vorteilhafte Diffusionsschicht gebildet wird. Eine Ni-Plattierung auf den zu verbindenden Bauteilen ist daher
bo nicht notwendig. Selbst wenn eine mechanische
Spannung auf das Material der zu verbindenden Bauteile ausgeübt wird, erscheinen keine Risse. Insofern
gewinnt man einen Vakuumleistungsschalter mit verringertem Herstellungsaufwand, der eine hohe mechani-
sehe Festigkeit und zuverlässige Vakuumabdichtung aufweist.
Es wurde die Rißbildung in verschiedenen Grundmaterialien, welche ohne vorherige Metallisierung oder
Metallplattierung mit Hilfe von Ag-Cu- und Au-Lötmaterial verlötet worden sind, untersucht Die Löttemperatur wurde dabei in Abhängigkeit vom Lötmaterial und
dem Grundmaterial festgesetzt Das Material wurde einer mechanischen Spannung unterworfen. Die Ergeb-
TabeUe
nisse sind aus der folgenden Tabelle zu entnehmen,
wobei die Markierung »O« unverändert, die Markierung » - « das Auftreten von Rissen bzw. Sprüngen und
die Markierung »Δ« das Auftreten von vernachlässigbaren Sprüngen bedeuten.
Grundmaterial
Fe-Ni-Co- Fe
Legierung
Fe-Ni-Legierung
Fe-Cr-Legierung
Cu
Ag-Lötmaterial
Cu-Lötmaterial
Au-Lötmaterial
O
O
Vorteilhaft ist noch, daß eine Nickelplattierung der zu
verlötenden Stellen der Bauteile nicht notwendig ist und ein nachträgliches Evakuieren, wie ma;; es beim
Wasserstofflöten braucht, überflüssig ist
In den Figuren ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt Anhand dieser Figuren soll die
Erfindung noch näher erläutert werden. Es zeigt
F i g. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausführungsbeispiel,
Fig.2 in teilweise geschnittener Ansicht eine stationäre Elektrode, welche von einem stationären
Elektrodenstab getragen wird, und weiche beim Ausführungsbeispiel in der Fig. 1 Verwendung Finden
kann,
Fig.3 die vorläufige Anordnung der einzelnen Bauteile des Vakuumleistungsschalters der F i g. 1 vor
deren Verlötung und
Fig.4 Löttemperaturbereiche der Bauteile, aus denen der Vakuumleistungsschalter gemäß der Erfindung hergestellt ist
Die F i g. 1 zeigt einen Vakuumleistungsschalter mit einer zylindrischen Isolierumhüllung 10 und scheibenförmigen Endplatten 14 und 16. Die zylindrische
Isolierumhüllung 10 ist luftdicht an ihren axialen Enden mit den Endplatten 14 und 16 befestigt Metallisierte
Teile 12, welche aus einem derart dicken Metall bestehen, das für die Durchführung einer vakuumdichten Verlötung geeignet ist, sind an den beiden axialen
Enden der zylindrischen Isolierumhüllung angeformt Am Umfang der oberen Endplatte 14 ist ein
Befestigungsring 15 angeformt, der aus einem senkrecht zur übrigen Oberfläche der oberen Endplatte gebogenen Teil 15a und einem weiteren horizontal abgebogenen Teil 156 besteht Ein als Hartlot ausgebildetes
Lötmaterial 50 aus einer silberfreien Cu oder Au enthaltenden Legierung ist zwischen dem Befestigungsring 15 und dem metallisierten Teil 12 am oberen axialen
Ende der zylindrischen Isolierumüllung 10 angeordnet Am Umfang der unteren Endplatte 16 ist ebenfalls ein
Befestigungsring 17 vorgesehen. Dieser Befestigungsring besteht aus einem senkrecht zur übrigen Oberfläche der unteren Endplatte 16 abgebogenen Teil 17a und
aus einem horizontal abgebogenen Teil 176, wodurch während des Betriebes auftretende mechanische Spannungen ausgeglichen werden können. Das Lötmaterial
50 ist zwischen dem Befestigungsring 17 und dem metallisierten Teil 12, welcher am unteren axialen Ende
der zylindrischen Isolierumhüllung 10 angeformt ist, vorgesehen. Die obere Endplatte 14 ist mit einer
mittleren öffnung 19 versehen, durch welche ein stationärer Elektrodenstab 20 sich in axialer Richtung
erstreckt.
O
O
Δ
O
O
O
O
O
An seinem freien Ende weist der stationäre Elektrodenstab eine stationäre Elektrode 28 auf, weiche
mit Hilfe des Lötmaterials 50 befestigt ist Der
stationäre Elektrodenstab 20 besitzt einen außerhalb
der Isolierumhüllung 10 liegenden Stabteti 21 und einen innerhalb der Isolierumhüllung 10 liegenden Stabteil 23,
dessen Radius geringer ist als der Radius des Stabteils 21. Das Lötmaterial 50 ist um die mittlere Öffnung 19
_>-, der oberen Endplatte 14 an einer umlaufenden Schulter
21a zwischen den Stabteilen 21 und 23 des stationären Elektrodenstabes angeordnet Die Verbindung zwischen dem stationären Elektrodenstab 20 und der
stationären Elektrode 28 ist in der F i g. 2 dargestellt.
jo Das freie Ende des Stabteils 23 ist mit einem Paar von
Vorsprüngen 23a versehen. Diese Vorsprünge sind gegenüber der Oberfläche der stationären Elektrode 28
schräg angeordnet und ragen in eine ringförmige Nut 28a in dieser Oberfläche. Mit Hilfe des Lötmaterials 50
r> ist die stationäre Elektrode am stationären Elektrodenstab befestigt Die Form der Vorsprünge 23a ist nicht
auf die dargestellte Ausführungsform beschränkt. Es können auch mehrere Vorsprünge vorgesehen sein,
oder es kann ein Vorsprung in Form eines kegelförmi
gen Saumes vorgesehen sein. Durch den Vorsprung
bzw. die Vorsprünge kann die Elektrode 28 am Elektrodenstab 20 schon vor dem Löten angeordnet
werden. Die Endplatte 16 ist ebenfalls mit einer mittleren öffnung 18 ausgestattet, durch die ein
4) beweglicher Elektrodenstab 24 ragt Dieser erstreckt
sich in axialer Richtung in das Schalterinnere. Der bewegliche Elektrodenstab 24 ist zum stationären
Elektrodenstab 20 gleichachsig angeordnet und besitzt am freien Ende eine Elektrode 26. Der bewegliche
κι Elektrodenstab 24 besitzt einen im Inneren der
Isolierumhüllung liegenden Stabteil 25 mit einem Stabendteil 25a und einem verdickten Stabteil 25b,
dessen Radius größer als der Radius des Stabendteiis 25a ist.
Ferner weist der bewegliche Elektrodenstab einen außerhalb der Isolierumhüllung liegenden Stabteil 27
auf. Die Elektrode 26 ist am Stabendteil 25a mit Hilfe eines Lötmaterials 50 befestigt Der bewegliche
Elektrodenstab 24 kann durch einen nicht näher
w) dargestellten Steuermechanismus in axialer Richtung
auf den stationären Elektrodenstab 20 zu und von diesem weg bewegt werden, so daß zwischen den
Elektroden 26 und 28 ein elektrischer Kontakt hergestellt und wieder unterbrochen werden kann. Die
μ mittlere öffnung 18 in der Endplatte Ib ist mit Hilfe
eines metallischen Balges 22 abgedichtet Dazu ist ein unteres Ende 22b des Balges 22 in einer Ausnehmung
16a in der unteren Er.JDiatte 16 mit Hilfe des
Lötmaterials 50 und ein oberes Ende 22a des Balges 22 ist am verdickten Stabteil 25 des beweglichen
Elektrodenstabes 24 mit Hilfe des Lötmaterials 50 befestigt. Ein Lichtbogenabschirmelempnt 30 ist an der
Endplatte 16, durch die der bewegliche Elektrodenstab 24 hinduichgerührt is I, befestigt. Auf diese Weise
können nachteilige Einflüsse durch das Lichtbogenplasma, das zwischen den Elektroden 26 und 28 beim
Auseinanderbewegen der Elektrodenstäbe 20 und 24 entsteht, vermieden werden. Ein Ende 30a des
Lichtbogenabschirmelementes 30 ist mit einem stufenförmigen Teil 162? in die Endplatte 16 mit Hilfe des
Lötmaterials 50 verbunden.
Die Isolierumhüllung 10 besteht aus Keramik, deren Hauptkomponente Al2Oj ist und deren restliche
Komponente ein Glasmaterial aus beispielsweise MnO, MgO, S1O2 ist. Der Löttemperaturbereich liegt zwischen
6000C und etwa 10000C, wie das in der Fig.4
angegeben ist. Die metallisierten Teile 12, welche an den axialen Enden der Isolierumhüllung 10 vorgesehen sind,
bestehen aus einer Metallegierung, welche dadurch gewonnen wird, daß man Mo oder Mn einem Metall, wie
beispielsweise Ti, zufügt. Die Endplatten 14 und 16 bestehen aus einer Fe-Ni-Legierung oder einer Fe-Ni-Co-Legierung,
deren thermischer Ausdehnungskoeffizient im wesentlichen der gleiche ist wie der der
Isolierumhüllung 10 (insbesondere ist der thermische Ausdehnungskoeffizient der Fe-Ni-Legierung bzw. der
Fe-Ni-Co-Legierung 12,5 χ 10-6/°C und der der Keramik 8,6 χ lO-VC). Der Löttemperaturbereich
liegt zwischen 600° C und etwa 12000C, wie es in
F i g. 4{a) angegeben ist. Der stationäre Elektrodenstab 20 und der bewegliche Elektrodenstab 24 bestehen aus
Cu und besitzen eine Löttemperatur zwischen 6000C und etwa 10000C, wie das in Fig.4(d) angegeben ist
Das Lichtbogenabschirmelement 30 kann aus einem der folgenden Materialien bestehen: Fe, Ni, Fe-Ni-Legierung,
Fe-Cr-Legierung oder Keramik. Lediglich für ein Ausführungsbeispiel einer Fe-Ni-Legierung, deren Vakuumlöttemperatur
zwischen 6000C und etwa 12000C
liegt ist für das Lichtbogenabschirmelement 30 in der F i g. 4(g) dargestellt Der Balg 22 besteht aus Fe-Cr-Legierung,
deren Vakuumlöttemperatur zwischen 9000C und etwa 120O0C liegt wie das in Fig.4(c) dargestellt
ist Die Elektroden 26 und 28 bestehen aus einer Cu-Legierung, deren Vakuumlöttemperatur zwischen
6000C und etwa 1000° C liegt wie das in Fig.4(e)
dargestellt ist
Für die Verwendung als Hartlot zum vakuumdichten Verbinden der Bauteile eignet sich eine silberfreie Cu-
oder Au- Legierung. Beispiele derartiger Legierungen sind 80Au-20Cu, 53Cu-38 Mn-9 Ni und
82 Au —18NL Es eignet sich somit als Lötmaterial in bevorzugter Weise eine Legierung, die Cu oder Au
sowie Mn und/oder Ni aufweist
Unter Berücksichtigung des Löttemperaturbereiches ist es notwendig, daß sich die Löttemperaturbereiche
der einzelnen Bauteile überlappen, wenn alle Bauteile des Vakuumleistungsschalters während eines einzigen
Lötvorganges miteinander verlötet werden sollen. Der überlappende Bereich liegt bei Löttemperaturen im
Bereich von 900'C bis 1000°C In der Praxis ist es jedoch notwendig, daß man für das vakuumdichte
Verlöten zum niedrigsten Wert (9000C) des vorstehenden Löttemperaturbereiches etwa 500C hinzuaddiert, so
daß sich in der Praxis ein Löttemperaturbereich zwischen 9500C und 10000C ergibt Dieser ist durch die
schraffierte Fläche »//«in der F i g. 4 dargestellt.
Die Herstellung des Vakuumleistungsschalters, insbesondere
des dargestellten ersten Ausführungsbeispieles, soll nun in Verbindung der F i g. 1 bis 3 noch näher
erläutert werden. In der Fig.3 ist hierzu das Vakuumlötmateria! 50 nicht dargestellt
Wie aus der Fig.3 zu entnehmen ist wird der Vakuurr.icistüngsschaltcr in folgenden Verfahrensschritten hergestellt Es werden die Endplatten 14 und
16 an den axialen Enden der Isolierumhüllung 10 vorgesehen, wobei zur Befestigung dieser Endplatten
das Lötmaterial 50 dient Der Balg 22 wird am mittleren Teil der unteren Endplatte 16 angeordnet wobei zur
Befestigung das Lötmaterial 50 dient Der bewegliche Elektrodenstab 24 ist mit dem oberen Ende des Balges
22 verbunden, wobei hierzu ebenfalls das Lötmaterial 50
in dient und wird von dem Balg gestützt Die Elektrode 26
ist am freien Ende des beweglichen Elektrodenstabes 24 befestigt, wozu ebenfalls das Lötmaterial 50 dient. Der
stationäre Elektrodenstab 20 ist durch die Öffnung 19 in der Endplatte 14 und durch das Lötmaterial 50
hindurchgesteckt Das freie Ende des stationären Elektrodenstabes 20 trägt die stationäre Elektrode 28,
wobei das Lötmaterial 50 zur Befestigung dient. Das Lichtbogenabschirmelement 30 ist an der Endplatte 16
mit Hilfe des Lötmaterials 50 befestigt Es werden noch die folgenden Verfahrensschritte durchgeführt: Das
Lötmaterial 50, welches zwischen die zusammenzubauenden Bauteile eingebracht wird, wird auf eine
Löttemperatur zwischen 9500C und 10000C erhitzt,
während auf einen Druck von niedriger als 0,13 bis 13 mPa evakuiert wird. Auf diese Weise werden Gase,
welche bei der Erhitzung der Bauteile sich entwickeln,
aus dem Vakuumleistungsschalter herausbefördert Wenn das Lötmaterial, das zwischen den einzelnen
Bauteilen sich befindet bzw. zum Verbinden der einzelnen Bauteile vorhanden ist geschmolzen ist und
wieder verfestigt ist ergibt sich eine sichere und vakuumdichte Verbindung der Bauteile des Vakuumleistungsschalters.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Valcuurnleistungsschalter mit einer im wesentlichen zylindrischen Isolierumhüllung aus Keramik
und scheibenförmigen Endplatten, die zumindest teilweise aus einer Fe-Ni- oder Fe-Ni-Co-Legierung
bestehen und im wesentlichen den gleichen thermischen Ausdehnungskoeffizienten aufweisen wie die
Isolierumhüllung, und welche an den axialen, mit ic einer Metallisierung versehenen Enden der zylindrischen Isolierumhüllung durch Hartlötungen vakuumdicht befestigt sind, einem stationären, sich durch
eine der Endplatten in die Isolierumhüllung erstrekkenden, aus Cu bestehenden Elektrodenstab, der mit
einer Cu enthaltenden Elektrode durch eine Lötung verbunden -ist, und einem durch die andere Endplatte
sich erstreckenden, mit dem stationären Elektrodenstab gleichachsigen beweglichen, aus Cu bestehenden Elektrodenstab, der mit einer Cu enthaltenden
Elektrode durch Lötung verbunden ist und der in Richtung auf die stationäre Elektrode und von dieser
weg bewegbar ist und mit einem Balg aus einer Fe enthaltenden Legierung, dessen eines Ende mit dem
beweglichen Elektrodenstab durch eine metallische Schmelzverbindung und dessen anderes Ende mit
der anderen Endplatte durch Hartlötung vakuumdicht verbunden ist und mit einem bei annähernd
1000°C schmelzenden Hartlot aus einer Cu und Au enthaltenden silberfreien Legierung, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Metallschmelzveirbindungen als Hartlötverbindungen ausgeführt sind
und als Hartlot eine Cu- oder eine Au-Legierung mit einem Löttemperaturbereich zwischen 950 und
1000°C verwendet ist und die stationäre und die bewegliche Elektrode (28, 26) aus Cu bestehen und
das freie Ende des stationären Elektrodenstabes (20) mit einem oder mehreren, in eine in die stationäre
Elektrode (28) eingeformte Nut (28a) ragenden Vorsprangen (23a) versehen ist und der Balg (22) aus
einer Fe-Cr-Legierung besteht
Z Vakuumleistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lötmaterial (50)
aus einer Legierung besteht, welche Cu oder Au und eines oder mehrere der Metalle Mn und Ni enthält
3. Vakuumleistungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der sich um den
beweglichen Elektrodenstab (24) erstreckenden Endplatte (16) ein Lichtbogenabschirmelement (30)
angelötet ist
4. Vakuumleistungsschalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Lichtbogenabschirmelement (30) aus Fe oder Ni oder Fe-Ni-Legierung oder Fe-Cr-Legierung oder Keramik besteht.
5. Vakuumleistungsschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Endplatten (14,
16) an ihrem Umfang mit Befestigungsringen (15,17) ausgestattet sind und das Lötmaterial (50) zwischen
den Befestigungsringen (15, 17) und den axialen Enden der Isolierumhüllung (10) angeordnet ist
6. Verfahren zur Herstellung eines Vakuumleistungsschalters nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß nach Zusammenbau der zu verlötenden Bauteile das zwischen den
Bauteilen befindliche Hartlot bei einem Druck von weniger als 0,13 m Pa bis 13 m Pa auf 95O0C bis
etwa 10000C erhitzt und alle Bauteile miteinander verbunden werden.
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