DE4117762C2 - Thermische Schutzvorrichtung - Google Patents
Thermische SchutzvorrichtungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine thermische Schutzvorrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1,
die in unterschiedlichen elektrischen Bauteilen und Geräten eingesetzt
wird, um diese gegen Brand infolge von Störfällen bezüglich einer Über
hitzung und vor Überströmen zu schützen.
Diese Art einer konventionellen thermischen Schutzvorrichtung ist
aus der US 3,278,705 bekannt und so
aufgebaut, daß eine Elektrodenhalterung mit einer bewegbaren Elektro
de und einer stationären Elektrode, die einander gegenüberliegen, und
darauf durch eine Glasperle befestigt sind, in einer Glasumhüllung
eingeschlossen ist, die Öffnung der Glasumhüllung, die unter der Glas
perle liegt, durch Erhitzung geschmolzen wird, um deren Quetschdich
tung zu bewirken, und dann die Glasumhüllung evakuiert und mit
einem inaktiven Gas gefüllt wird, worauf der obere Abschnitt der Glasum
hüllung zu einer Spitze gezogen wird, um eine hermetische Abdichtung
zu vervollständigen.
Eine derartige thermische Schutzvorrichtung wird an den Orten erhöh
ter Temperatur unterschiedlicher elektrischer Bauteile und Geräte an
gebracht und weist eine nachstehend angegebene Schutzfunktion auf:
Wenn eine Überhitzung oder ein Überstrom an diesem Ort infolge unge
wöhnlicher Umstände auftritt, so kehrt sich ein mit Schnappwirkung
ausgestattetes und wärmeempfindliches Element einer bewegbaren Elek
trode um, um sich von einer stationären Elektrode zu trennen, wodurch
der Fluß des elektrischen Stromes zu den elektrischen Bauteilen und
Geräten unterbrochen wird.
Bei dieser Art einer thermischen Schutzvorrichtung hat sich ein Bedarf
für die Entwicklung einer thermischen Schutzvorrichtung ergeben, die
einen weiter miniaturisierten Aufbau aufweist, und zwar infolge des
Trends in Richtung auf eine weitere Miniaturisierung unterschiedlicher
elektrischer Bauteile und Geräte. Es hat sich allerdings als schwierig
herausgestellt, eine konventionelle thermische Schutzvorrichtung bezüg
lich ihres Aufbaus zu miniaturisieren, da bei einem konventionellen
Aufbau die Formen und Abmessungen einer Glasperle oder eines quetsch
gedichteten Abschnitts, die Entfernungen zwischen einer Glasperle und
der inneren Oberfläche einer Glasumhüllung oder zwischen einer Glas
perle und der inneren Oberfläche eines quetschgedichteten Abschnitts,
usw., begrenzt waren infolge von Problemen, die mit einer hermetischen
Abdichtung und Glasbrüchen zusammenhängen.
Aus dem Buch "Taschenbuch der Hochfrequenztechnik" von H. Meinke und F.W.
Gundlach, 1956, Seiten 587-591, 594-597 ist die Verwendung von Sinterglas in
Verbindung mit Elektronenröhren bekannt, um derartige Röhren im Bereich der
elektrischen Durchführungen zu verschließen.
Aus der DE 37 14 100 C2 sind Zusammensetzungen zur Herstellung von Glas
frittenkörpern bekannt, wobei hier auch Borsilikat-Bleigläser als Bestandteile von
Frittenglaspasten herangezogen werden.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine thermische Schutzvorrichtung
so herstellen zu können, daß durch übermäßige Temperaturen beim Herstellen die
bewegliche Elektrode bzw. die stationäre Elektrode nicht beschädigt werden
und dabei die Abmessungen der thermischen Schutzvorrichtung verringert werden
können.
Diese Aufgabe wird durch eine thermische Schutzvorrichtung mit den im Patent
anspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausführungsformen gehen
aus den Unteransprüchen hervor.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Glasfrittenkörper,
insbesondere die Glasfrittenperle aus
einem Material, welches durch Drucksinterung kristallisiert ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist ein vorstehender Abschnitt auf
der Unterseite der Glasfrittenperle ausgebildet, zwei Einführungsöffnun
gen sind auf der Glasfrittenperle durch den vorstehenden Abschnitt hin
durch ausgebildet, und die bewegliche Elektrode und die stationäre Elek
trode werden separat in jede Einführungsöffnung eingeschoben.
Daher ermöglicht die hier beschriebene Erfindung das Ziel der Bereit
stellung einer miniaturisierten thermischen Schutzvorrichtung, die bei
nahe dieselben elektrischen Pegelwerte aufweist wie der konventionelle
Typ, ohne einen Brand zu verursachen, selbst wenn ein Einsatz bei unter
schiedlichen elektrischen Bauteilen und Geräten erfolgt.
Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Aus
führungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und
Merkmale hervorgehen. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise weggeschnittene Vorderansicht einer thermischen
Schutzvorrichtung;
Fig. 2 eine teilweise weggeschnittene Seitenansicht der thermischen
Schutzvorrichtung;
Fig. 3 eine Perspektivansicht einer Glasfrittenperle, die bei der
thermischen Schutzvorrichtung eingesetzt wird; und
Fig. 4 eine Perspektivansicht eines weiteren Beispiels der Glasfrit
tenperle, die bei der thermischen Schutzvorrichtung eingesetzt
wird.
Wie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, weist bei einer thermischen Schutz
vorrichtung als Beispiel für die vorliegende Erfindung eine bewegliche
Elektrode ein mit Schnappwirkung ausgestattetes, wärmeempfindliches
Element 5 mit einem Kontakt 3 auf, der an dem Element durch Anschweißen
an dessen Spitze befestigt ist, eine Metallplatte 6, deren eine Kante
an eine Kante des Elements angeschweißt ist, und eine Zuführungsleitung
1, die an eine andere Kante der Metallplatte angeschweißt ist, für eine
bewegliche Elektrode. Eine stationäre Elektrode weist eine Zuführungs
leitung 2 für die stationäre Elektrode mit einem Kontakt 4 auf, der
hieran durch Anschweißen befestigt ist, wobei der Kontakt 4 so angeord
net ist, daß er mit dem Kontakt 3 unter einem vorbestimmten Berührungs
druck in Berührung kommt. Die bewegliche Elektrode und die stationäre
Elektrode liegen einander gegenüber und werden durch eine Glasfritten
perle 7 zusammengehalten, die durch Drucksinterung kristallisiert wurde,
um eine derartige mechanische und thermische Festigkeit auszubilden,
daß sie eine Elektrodenhalterung bildet. Ein vorstehender Abschnitt 10,
der zwei Einführungsöffnungen 11 aufweist, ist auf der Unterseite einer
Glasfrittenperle 7 (vgl. Fig. 3) ausgebildet, jede Elektrodenzuführungs
leitung ist separat in diese Einführungsöffnungen eingeführt, und dann
wird der vorstehende Abschnitt 10 mit Hilfe eines Brenners und derglei
chen geschmolzen, um jede Elektrodenzuführungsleitung in der Einfüh
rungsöffnung 11 der Glasfrittenperle 7 abzudichten.
Die auf diese Weise hergestellte Elektrodenhalterung ist in einer Glas
hülle 8 eingeschlossen, und dann wird der Raum zwischen der Öffnung
der Glashülle 8 und der Glasfrittenperle 7 mit einer Glasfrittenpaste
des Borsilikat-Bleiglastyps gefüllt, die einen niedrigen Schmelzpunkt
aufweist. Nachdem die Paste durch Heißluft getrocknet wurde, wird sie
durch Erhitzung mit einem Brenner oder dergleichen geschmolzen, um ei
ne hermetische Abdichtung der Öffnung der Glashülle 8 und der Glasfrit
tenperle 7 durchzuführen, wodurch ein abgedichteter Abschnitt 9 ausge
bildet wird.
Dann wird die Luft in der Glashülle 8 abgepumpt, und dann wird dort sau
bere trockene Luft abgedichtet eingeführt, worauf die Spitze der Glas
hülle 8 abgeschmolzen wird.
Da bei der thermischen Schutzvorrichtung mit dem voranstehend beschrie
benen Aufbau gemäß der vorliegenden Erfindung die Öffnung der Glashül
le 8 und der Glasfrittenperle 7, welche die stationäre Elektrode und
die bewegliche Elektrode zusammenhält, dadurch abgedichtet werden, daß
dazwischen ein Frittenglas geschmolzen wird, um den abgedichteten Ab
schnitt 9 auszubilden, kann die Länge der Glashülle 8 verkürzt werden,
verglichen mit einer konventionellen thermischen Schutzvorrichtung, bei
welcher die Öffnung einer Glashülle, die unter einer Glasperle liegt,
durch Erhitzen erweicht wird, um eine Abdichtung herzustellen. Da die
voranstehend angegebene Abdichtung bei niedrigeren Temperaturen durch
geführt werden kann, kann zusätzlich die Entfernung zwischen dem abge
dichteten Abschnitt 9 der Glashülle 8 und dem mit Schnappwirkung ver
sehenen, wärmeempfindlichen Element 5 verkürzt werden, verglichen mit
der voranstehend angegebenen konventionellen thermischen Schutzvorrich
tung. Daher kann die Gesamtlänge der Glashülle 8 weiter verringert
werden, wodurch eine Miniaturisierung einer thermischen Schutzvorrich
tung erreicht wird. Darüber hinaus kann der Abdichtvorgang bei niedri
geren Temperaturen durchgeführt werden, wodurch eine sehr einfache Fer
tigungsstraße eingesetzt werden kann. Dies verringert die Herstellungs
kosten für eine thermische Schutzvorrichtung, verbunden mit einer Ver
ringerung der eingesetzten Materialmengen infolge der Miniaturisie
rung.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Beispiel für eine Glasfrittenperle, die kei
nen vorspringenden Abschnitt aufweist und geschmolzen werden kann, um
jede Elektrodenzuführungsleitung daran abzudichten, mit Hilfe eines
Brenners und dergleichen.
Es wurde eine thermische Schutzvorrichtung mit dem in den Fig. 1 und
2 dargestellten Aufbau und den in Tabelle 1 (ein Beispiel für die vor
liegende Erfindung) abgegebenen Abmessungen hergestellt. Dann wurden
unterschiedliche Arten von Versuchen unternommen, deren Ergebnisse in
Tabelle 2 dargestellt sind.
In diesen Tabellen weist ein Muster mit einem konventionellen Aufbau
den Aufbau einer voranstehend genannten thermischen Schutzvorrichtung
auf.
Wie aus den Tabellen 1 und 2 hervorgeht, erhält eine thermische
Schutzvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung dieselbe Quali
tät wie eine konventionelle thermische Schutzvorrichtung und ver
ringert den Volumenprozentsatz um 64%, verglichen mit einer kon
ventionellen thermischen Schutzvorrichtung, wodurch eine thermische
Schutzvorrichtung wesentlich miniaturisiert wird.
Claims (3)
1. Thermische Schutzvorrichtung
- - mit einer beweglichen Elektrode, die einer stationären Elektrode gegenüberliegt und ein mit Schnappwirkung versehenes, wärmeempfindliches Element aufweist, welches mit der stationären Elektrode in Berührung und außer Berührung gelangt,
- - mit einer Elektrodenhalterung, an der die stationäre Elektrode und die bewegliche Elektrode befestigt sind, und
- - mit einer die Elektrodenhalterung einschließenden Glashülle mit einer Öffnung,
- - wobei die Elektrodenhalterung eine bzw. einen die
stationäre Elektrode und die bewegliche Elektrode
haltenden Glasfrittenkörper aufweist,
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale: - a) die Zuleitungen (1, 2) der Elektroden verlaufen durch die Öffnung der Glashülle (8);
- b) ein den Glasfrittenkörper (7) umfassender Abschnitt (9) zur Abdichtung der Öffnung der Glashülle (8) ist durch Einschmelzen von Frittenglas mittels einer Glasfrittenpaste vom Borsilikat-Bleiglastyp herge stellt.
2. Schutzvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Glasfrittenkörper (7), insbesondere eine Glas
frittenperle, aus einem Material besteht, welches durch
Drucksinterung kristallisiert ist.
3. Schutzvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß ein vorstehender Abschnitt (10)
auf der Unterseite des
Glasfrittenkörpers (7) ausgebildet ist, daß zwei Einführungsöff
nungen (11) auf dem Glas
frittenkörper (7) durch den vorspringenden Abschnitt (10)
hindurch vorgesehen sind, und daß die bewegliche Elektrode
(1, 3, 5, 6) und die stationäre Elektrode (2, 4) getrennt in jede
Einführungsöffnung (11) eingeführt sind.
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