DE2611311A1 - Rueckkoppelungs-steuersystem fuer die gemischaufbereitung in einer vergaser-brennkraftmaschine - Google Patents
Rueckkoppelungs-steuersystem fuer die gemischaufbereitung in einer vergaser-brennkraftmaschineInfo
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Description
A. GRÜNECKER
DIPL.-ΙΝΘ.
H. KINKELDEY
DH.-ING.
W. STOCKMAIR
DR.-INS. · AeE(CAUTECH)
. , DR.-INS. AeE(CAUTEC
26113m K. SCHUMANN
DR. RER. NAT. ■ DIPL.-PHYS.
P. H. JAKOB
DIPL.-INQ,
G. BEZOLD
DR. RER. NAT. · DIPL.-CHEM.
MÜNCHEN
E. K. WEIL
DR. RER. OEC. ΙΝβ.
LINDAU
MÜNCHEN 22
.-^. ^ " 16. März 1976
P 10 236
Nissan Motor Company, Limited
No. 2, Takara-machi, Kanagawa-ku, Yokohama City, Japan
Rückkoppelungs-Steuersystem für die Gemischaufbereitung in einer Vergaser-Brennkraftmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Rückkoppelungs-Steuersystem
zur Aufbereitung eines optimalen Luft-Brennstoff gemischs für eine Brennkraftmaschine, mit einem
Abgasanalysator zum Ermitteln der Konzentration eines
Bestandteils der Abgase und zum Erzeugen eines davon ab-
Bestandteils der Abgase und zum Erzeugen eines davon ab-
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TELEFON (089) 222862 TELEX 05-2938O TELEGRAMME MONAPAT
hängigen. Aus gangs signals, einer mit dem Aus gangs signal des
Abgasanalysators gespeisten ersten Steuereinheit zum Erzeugen
eines einem optimalen Luft-Brennstoffverhältnis entsprechenden Signals in Abhängigkeit vom Ausgangssignal
des Abgasanalysators, einer mit? dem Signal der ersten Steuereinheit gespeisten zweiten Steuereinheit
zum Erzeugen einer Impulsfolge, wenigstens einem in einer zu einem Mischrohr führenden Luftleitung angeordneten
Magnetventil zum Steuern der Durchströmung der Luftleitung in Abhängigkeit von der von der zweiten
Steuereinheit abgegebenen Impulsfolge, und mit einer von einer Schwimmerkammer über das Mischrohr zu einer
Ausmündung in einer Ansaugleitung an der Zuströmseite einer Drosselklappe führenden Brennstoffleitung.
Es wurden bereits verschiedene Anordnungen für die optimale Steuerung des Luft-Brennstoffverhältnisses
des einer Brennkraftmaschine zugeführten Luft-Brennstoffgemischs
in Abhängigkeit von den Betriebsbedingungen der Maschine vorgeschlagen. Eine derartige Anordnung verwendet
ein in Abhängigkeit von der Konzentration irgend eines Bestandteils der Abgase der Brennkraftmaschine
arbeitendes elektronische Rückkoppelungs-Steuerungssystem der eingangs genannten Art.
Ein derartiges Steuersystem weist jedoch gewisse Unzulänglichkeiten
auf. Insbesondere bei der Verwendung eines solchen Steuersystems für einen Fahrzeugmotor, welcher
etwa bei starken Beschleunigungen und Verzögerungen, beim Kaltstart, bei Bergfahrt, bie sehr hohen und sehr
niedrigen Temperaturen usw. unter den verschiedensten Betriebsbedingungen arbeitet, reichen die Möglichkeiten
des Steuersystems nicht aus, das Luft-Brennstoffverhältnis
über den gesamten Bereich der Betriebsbedingungen optimal zu steuern.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein
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Steuersystem zu schaffen, welches über einen breiten Bereich von Betriebszuständen einer Brennkraftmaschine
die Aufbereitung eines Gemischs mit einem optimalen Luft-Brennstoffverhältnis gewährleistet.
Bei einem elektronischen Rückkoppelungs-Steuersystem der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe erfindungsgemäß
gelöst durch wenigstens eine in der Brennstoffleitung und/oder in einer ein die Drosselklappe enthaltendes
Teil der Ansaugleitung überbrückenden Luftleitung angeordnete Einrichtung zum stufenweisen Verändern der Durchströmung
der betreffenden Leitung in wenigstens drei Stufen in Abhängigkeit von einem auf der Grundlage des
Signals der ersten Steuereinheit erzeugten Steuersignal.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung anhand der
Zeichnung, in welcher einander entsprechende Teile durchgehend mit den gleichen Bezugszeichen bezeichnet sind
und in der
Fig. 1 eine schematisierte Darstellung eines bekannten elektronischen Rückkoppelungs-Steuersystems zum
Steuern des Luft-Brennstoffverhältnisses des einem Vergasermotor zugeführten Gemischs,
Fig. 2 eine schematisierte Darstellung eines elektronischen Steuersystems der genannten Art in einer ersten
Ausführungsform der Erfindung,
Fig. 3 eine schematisierte Darstellung einer bevorzugten
Ausführungsform eines in der Anordnung nach Fig. verwendeten Steuerschiebers,
Fig. 4- ein Schaltbild einer in der Anordnung nach Fig.
verwendeten Steuerschaltung,
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Fig. 5 eine schematisierte Darstellung eines elektronischen
Steuersystems in einer zweiten Ausführungsform der Erfindung, und
Fig. 6 ein Schaltbild'einer in der Anordnung nach Fig. 5
verwendeten Steuerschaltung zeigt.
Fig. 1 zeigt in Form eines Blockschaltbilds eine bekannte
Anordnung für die elektrische bzw. elektronische Steuerung des Luft-Brennstoffverhältnisses des in einem Vergaser
aufbereiteten Gemische für eine Brennkraftmaschine 6. In einer Auspuffleitung 4- der Maschine 6 ist ein Abgasanalysator
2 zum Ermitteln der Konzentration eines Bestandteils der Abgase, beispielsweise Sauerstoff, Kohlenmonoxid
oder Kohlendioxid, angeordnet. Ein vom Ab gas analysator 2
erzeugtes Ausgangssignal speist eine Steuereinheit 10, in
v;elcher das Ausgangssignal mit einem Bezugssignal verglichen
und ein einem optimalen Luft-Brennstoffverhältnis entsprechendes Signal erzeugt wird. Die Größe des Bezugssignals ist im Hinblick auf ein für die Leistung eines
katalytischen Abgasentgifters 8 optimales Luft-Brennstoffverhältnis
des für die Brennkraftmaschine 6 aufbereiteten Luft-Brennstoffgemischs festgelegt. Die Steuereinheit 10
erzeugt ein Steuersignal in Form einer Folge von Steuerimpulsen auf der Grundlage des dem optimalen Luft-Brennstoff
verhältnis entsprechenden Signals. Das Steuersignal der Steuereinheit 10 dient der Steuerung zweier Magnetventile
14, 16. Die Steuereinheit 10 ist im einzelnen anhand von Fig. 4- erläutert.
Das Magnetventil 14 sitzt in einem zu einem Mischrohr 22
führenden Luftdurchlaß 18 und steuert das Einströmen von Luft in das Mischrohr 22 in Abhängigkeit von den von der
Steuereinheit 10 abgegebenen Steuerimpulsen. Das Mischrohr 22 ist mit einem Brennstoffdurchlaß 26 verbunden und
dient dazu, den von einer Schwimmerkammer 30 zufließenden
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Brennstoff mit Luft zu vermischen, bevor er über eine Hauptdüse 32 in einem Lufttrichter 34 des Vergasers ausströmt.
Das andere Magnetventil 16 sitzt in einem zu einem zweiten Misehrohr 24 führenden Luftdurchlaß 20
und steuert das Einströmen von Luft in das Mischrohr 24 in
Abhängigkeit von den von der Steuereinheit 10 abgegebenen Steuerimpulsen.' Das zweite Mischrohr 24 ist über eine
Bohrung 27 mit der Brennstoffleitung 26 verbunden und dient dazu, den von der Schwimmerkammer 30 zufließenden Brennstoff
mit Luft zu vermischen, bevor er nahe einer Drosselklappe 40 über eine Leerlaufdüse 36 in einer Ansaugleitung
33 austritt. Der katalytisch^ Abgasentgifter 8 ist in
Strömungsrichtung jenseits des Abgasanalysators 2 in der
Auspuffleitung 4 angeordnet. Bei Verwendung eines Dreikomponenten-Abgas
ent gift er s ist das elektronische Eückkoppelungs-Steuersystem
auf ein im wesentlichen stöchiometrisches Luft-Brennstoffverhältnis des Luft-Brennstoffgemischs
eingestellt, da der Abgasentgifter bei einer solchen
Einstellung seine größte Wirksamkeit zum Entfernen von Stickoxiden ($30 ), Kohlenmonoxid (CO) und Koh^Lenwasserstoffen
.(HC) aus den Abgasen entfaltet. Bei Verwendungeines anderen, beispielsweise oxydierenden oder reduzierenden
Abgasentgifters ist für eine wirksame Verringerung des Schadstoffanteils in den Abgasen von Fall zu Fall eine
andere Einstellung des Luft-Brennstoffverhältnisses notwendig.
Das vorstehend beschriebene Steuersystem ist insofern unzulänglich,
als die beiden Magnetventile 14 und 16 nicht ausreichen, das optimale Luft-Brennstoffverhältnis über
einen breiten Bereich von Betriebsbedingungen der Brennkraftmaschine zu erzielen. Dies trifft insbesondere bei
der Verwendung des Steuersystems für einen Pahrzeugmotor
zu, welcher unter den verschiedensten Betriebsbedingungen arbeitet, beispielsweise bei schnelles Beschleunigung oder
Verzögerung, beim Kaltstart, bei Bergfahrt, bei sehr hohen
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oder niedrigen Außentemperaturen usw.. Unter solchen
Betriebsbedingungen reichen die beiden Hagnetventile 14·
und 16, wie gesagt, nicht aus, das jeweils günstigste Luft-Brennstoffverhältnis des Gemischs herzustellen.
Demgegenüber ermöglicht das erfindungsgemäße elektronische
Rückkoppelungs-Steuersystem die Aufbereitung eines Luft-Brennstoffgemischs
mit einem optimalen Luft-Brennstoffverhältnis
unter den verschiedensten Betriebsbedingungen.
Das in Fig. 2 gezeigte Steuersystem gemäß einer ersten Ausführungsform
der Erfindung unterscheidet sich von dem in Fig. 1 dargestellten dadurch, daß es ein Paar Hilfs-Steuerschieber
28, 44- und diesen zugeordnete Einrichtungen in Form einer Hilfs-Steuereinheit 12 und einer Ansaugluft-Umgehungsleitung
46 aufweist. Der Steuerschieber 28 hat ein verschieblich in einem Gehäuse 28b geführtes Steuerglied
28a. Dieses hat drei Durchlässe 28c, 28d und 28e, welche dazu dienen, die den Schieber 28 durchströmende
Brennstoffmenge in Abhängigkeit von von der Hilfs-Steuereinheit 12 abgegebenen Signalen stufenweise zu verändern.
Im Uormalbetrieb befindet sich das Steuerglied 28a in der
dargestellten Mittelstellung, wobei die Feinsteuerung des Luft-Brennstoffverhältnisses von wenigstens einem der
Magnetventile 14- und/oder 16 übernommen wird. Erfordert ein besonderer Betriebszustand ein jenseits des Steuerbereichs
der Magnetventile 14-, 16 liegendes, fetteres Luft-Brennstoffgemisch, so wird das Steuerglied 28a in
Abhängigkeit von einem Steuersignal der HilfsSteuereinheit 12 verschoben, so daß der Brennstoff nun den weiteren
Durchlaß 28e durchströmt. Ist andererseits ein jenseits, des Steuerbereichs der Magnetventile 14-, 16 liegendes,
mageres Luft-Brennstoffgemisch erforderlich, so erzeugt die HilfsSteuereinheit 12 ein Signal, um das Steuerglied
28a in der anderen Richtung zu verschieben, so daß der Brennstoff dann durch den engeren Durchlaß 28c strömt.
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In den verschiedenen vorstehend bezeichneten Stellungen
des Steuerglieds 28a erfolgt die Feinsteuerung des Luft-Brennstoff
Verhältnisses fortlaufend durch die Magnetventile
14 und/oder 16.
Wie an der linken Seite in Pig. 2 zu erkennen, ist der andere Hilfssteuerschieber 44 in der Ansaugluft-Umgehungsleitung
46 angeordnet. Die Leitung 46 überbrückt den den Lufttrichter 34 und die Drosselklappe 40 enthaltenden
Teil der Ansaugleitung 33· Der Hilfssteuerschieber 44 hat im wesentlichen den gleichen Aufbau wie der Schieber 28.
Die Bewegungen seines Steuerglieds 44a unter dem Einfluß der von der HilfsSteuereinheit 12 abgegebenen Signale
verlaufen denen des Steuerglieds 28a des anderen Schiebers jedoch jeweils entgegengesetzt, da für ein fetteres Luft-Brennstoffgemisch
die Durchströmung des Schiebers 44 mit Luft verringert werden muß und umgekehrt.
Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausführungsform des Hilfssteuerschiebers
28. Man erkennt das verschiebliche Steuerglied 28a mit den drei verschiedenen Durchströmungsquerschnitt
aufweisenden Durchlässen 28c, 28d und 28e. In der dem Formalbetrieb entsprechenden Mittelstellung ist das
Steuerglied 28a durch zwei einander entgegengesetzt wirksame Federn 70, 72 gestützt. Nahe den Federn 70, 72 sind
zwei Magnetspulen 74 bzw. 76 zum Verschieben des Steuerglieds
28a angeordnet. Erfordert ein besonderer Betriebszustand ein fetteres Luft-Brennstoffgemisch, so wird die
Magnetspule 74 von einem von der HilfsSteuereinheit 12 erzeugten Signal erregt und zieht das Steuerglied 28a nach
rechts, so daß nun eine größere Brennstoffmenge durch den weiteren Durchlaß 28e strömt. Ist dagegen ein magereres
Luft-Brennstoffgemisch erforderlich, so steuert die Hilfssteuereinheit
12 mit dem von ihr erzeugten Signal die andere Magnetspule 76 an, um das Steuerglied 28a nach
links zu ziehen, so daß der Brennstoff nun in verringerter
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Menge durch den Durchlaß 28c strömt>
Da der Hilfssteuerschieber 44 im wesentlichen den gleichen
Aufbau hat wie der Schieber 28, braucht er nicht ebenfalls im einzelnen beschrieben zu werden.
Fig. 4 zeigt in einem Blockschaltbild Einzelheiten der
Steuereinheit 10 und der HilfsSteuereinheit 12. Das vom Abgasanalysator 2 erzeugte Ausgangssignal speist eine
zur Steuereinheit 10 gehörige Vergleicherschaltung 80 und wird in dieser mit einem Bezugssignal verglichen, um
ein dem optimalen Luft-Brennstoffverhältnis entsprechendes Signal zu erzeugen. Das Ausgangssignal der ■Vergleicherschaltung
80 wird an eine Proportionalschaltung 82 und an einen Integralkreis 84 gelegt. Die Proportionalschaltung
82 dient in bekannter Weise dazu, die Ansprechcharakteristik des Systems zu verbessern. Der Integralkreis
84 erzeugt ein integriertes Signal, welches dazu verwendet wird die Steuerimpulse in einem Impulsgenerator
zu erzeugen. Die Ausgangssignale der Proportional— schaltung 82 und des Integralkreis&s 84 werden in einer
Addierschaltung 86 addiert Das sich daraus ergebende Signal
wird an einen Impulsgenerator 88 gelegt, welcher außerdem mit dem Ausgangssignal eines Dither-Signalgenerators 90
gespeist ist. Das in Form einer Reihe von Impulsen erzeugte Steuersignal wird den Magnetventilen 14, 16 zugeleitet,
um diese nach Bedarf zu öffnen und zu schließen.
Wie man ferner in Fig. 4 erkennt, wird das Ausgangssignal der Addierschaltung 86 zusätzlich über einen Widerstand
an die Basis eines Transistors 102 der HilfsSteuereinheit 12 gelegt. Die HilfsSteuereinheit 12 dient dazu, die Stellung
etwa des Steuerglieds 28a des Schiebers 28 zu verändern, wenn das von der Addierschaltung 86 abgegebene
Signal vorbestimmte Werte unter- bzvr. überschreitet, um
damit unter extremen Betriebsbedingungen ein optimales
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Luft-Brennstoffverhältnis herzustellen. Der Transistor
verstärkt das zugeführte Signal auf eine geeignete Stärke. Der Kollektor des Transistors 102 ist mit einer Spannungsquelle Vcc verbunden, und sein Emitter liegt über einen
Widerstand 106 an Masse. "Ferner ist der Emitter des Transistors 102 über einen Widerstand 108 mit den Basen zweier
einander komplementärer Transistoren 110 und 118 verbunden. Der Transistor 110 liegt mit seiner Basis über einen
Widerstand 112 an Masse, sein Emitter ist mit der Magnetspule 74- des Steuerschiebers 28 sowie über einen Widerstand
114· mit Masse verbunden, und sein Kollektor liegt über einen Anschluß 116 an der Spannungsquelle Vcc. Die
Basis des anderen Transistors 118 ist über einen Widerstand 120 an Masse gelegt, sein Kollektor ist mit der
Magnetspule 76 des Schiebers 28 sowie über einen Widerstand
124- mit Masse verbunden und der Emitter liegt über einen Anschluß 122 an der Spannungsquelle Vcc.
Überschreitet das Ausgangssignal der Addierschaltung 86 in irgendeinem Betriebszustand den dafür vorbestimmten Wert,
so wird der Transistor 110 leitend, während der andere Transistor 118 gesperrt bleibt. Dadurch wird die Magnetspule
74- erregt, um das Steuerglied 28a nach rechts zu
verschieben, so daß eine vergrößerte Brennstoffmenge durch den Schieber 28 fließen kann. Ifällt dementgegen das
Ausgangssignal der Addierschaltung unter den dafür vorbestimmten
Wert ab, so wird der Tranistor 118 leitend, während der Transistor 110 gesperrt bleibt. Dadurch wird nun
die andere Magnetspule 76 erregt, um das Steuerglied 28a
nach links zu verschieben, so daß eine verringerte Brennstoffmenge durch den Schieber 28 strömt.
Um die Erregung der Magnetspulen 74- und 76 zeitlich zu
steuern, kann die vorstehend beschriebene Anordnung dahingehend abgewandelt werden, daß die Hilfssteuereinheit
12 mit dem Ausgangssignal des Integralkreises 84- anstatt
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mit dem der Addier Schaltung 86 gespeist wird.
Fig. 5 zeigt in schematischer Darstellung eine andere Ausführung
sform der Erfindung. Die in Fig. 2 dargestellten
Steuerschieber 28 und 44 sind hier durch anders ausgebildete Durchflußregler 148 bzw. 168 ersetzt. Der Durchflußregler
148 hat drei Brennstoff durchlas se 150, 152 und
154 mit verschiedenem Durchlaßquerschnitt, in denen jeweils
ein Magnetventil 156 bzw. 158 bzw. 160 angeordnet ist.
Der andere Durchflußregler 168 hat drei verschiedenen Durchlaßquerschnitt aufweisende Luftdurchlasse I70, 172, 174-jeweils
mit einem Magnetventil I76 bzw. 178 bzw. 180.
Im Betrieb ist jeweils eines der Brennstoff-Magnetventile
156, 158 oder 160 des Durchflußreglers 148 in Abhängigkeit
vom Ausgangssignal der HilfsSteuereinheit 12' geöffnet. Ferner steuert das Ausgangssignal der Hilfssteuereinheit
12' das Öffnen jeweils eines Magnetventils 176, 178 oder 180 des Durchflußreglers 168. Die wahlweise
jeweils eines der Magnetventile der beiden Durchflußregler 148 und 168 ansteuernde HilfsSteuereinheit 12'
ist nachstehend anhand von Fig. 6 erläutert.
Das in Fig. 5 dargestellte System arbeitet im wesentlichen
in gleicher Weise wie das in Fig. 2 gezeigte, so daß sich eine weitere Erläuterung erübrigt.
Fig. 6 zeigt einen Teil der HilfsSteuereinheit 12'. Diese
ist über einen Eingang 200 mit dem Ausgang des Integralkreises 84 der Steuereinheit 10 verbunden und mit dessen
integriertem Ausgangssignal gespeist. Das zugeführte Signal wird in einer aus einem Widerstand 202 und einem Kondensator
204 bestehenden Glättungsschaltung geglättet. Das an der Verbindungsstelle 203 erscheinende Signal wird an
zwei Vergleicher schaltungen 206, 208 gelegt. Solange das
zugeführte Signal dem normalen Luft-Brennstoffverhältnis
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oder einem fetteren Luft-Brennstoffgemisch entspricht,
erzeugt die Vergleicherschaltung 206 ein logisches Signal "1". Entspricht das zugeführte Signal dementgegen einem
den dafür vorbestimmten Wert unterschreitenden, zu mageren Luft-Brennstoffgemisch, so erzeugt die Vergleicherschaltung
206 ein logisches Signal "0". Die Vergleicherschaltung 208 erzeugt ein logisches Signal "1", wenn das zugeführte
Signal einem den dafür vorgesehenen Wert übersteigenden, zu fetten Luft-Brennstoffgemisch entspricht,
und ein logisches Signal "0", wenn das zugeführte Signal dem normalen Luft-Brennstoff verhältnis oder einem den
dafür vorbestimmten Wert unterschreitenden, zu mageren Luft-Brennstoff verhältnis entspricht.. Die Vergleicherschaltungen
206 und 208 sind über Wechselrichter 210 bzw. 212 mit drei Und-Schaltungen 214, 216, 218 verbunden.
Daraus ergibt sich, daß die TJnd-Schaltung 214 ein logisches
Signal "1" abgibt, wenn das Luft-Brennstoff gemisch über den vorbestimmten Wert hinaus fetter wird, da in diesem
Falle an beiden Eingängen der Und-Schaltung 214 ein logisches Signal "1" liegt. Dadurch wird ein !Transistor
22Q leitend, um die Magnetspule 1561 des einen Magnetventils
156 zu erregen. Im Nbrmalbetrieb, d.h. bei normalem
Luft-Brennstoffgemisch liegt an den beiden Eingängen der zweiten TJnd-Schaltung 216 ein logisches Signal "1", so daß
an seinem Ausgang ebenfalls ein logisches Signal "1" erscheint, wodurch ein Transistor 222 leitend wird und
die Magnetspule 158" des zweiten Magnetventils 158 erregt.
Fällt das Luft-Brennstoffverhältnis unter den dafür vorbestimmten Wert ab, so liegen an beiden Eingängen der
dritten Und-Schaltung 218 logische Signale ¥1", so daß an ihrem Ausgang ebenfalls ein logisches Signal "1" erscheint,
wodurch der Transistor 224 leitend wird und die Magnetspule 160 des dritten Magnetventils 160 erregt.
Somit ermöglicht die Erfindung die optimale Steuerung des Luft-Brennstoffverhältnisses in einem breiten Betriebsbereich.
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Claims (2)
1.) Elektronisches Rückkoppelungs-Steuersystem zur Aufoereitung
eines optimalen Luft-Brennstoffgemischs für eine Brennkraftmaschine, mit einem Abgasanalysator zum Ermitteln
der Konzentration eines Bestandteils der Abgase und zum Erzeugen eines davon abhängigen Ausgangssxgnals, einer mit
dem Ausgangssignal des Abgasanalysators gespeisten ersten Steuereinheit zum Erzeugen eines einem optimalen Luft-Brennstoff
verhältnis entsprechenden Signals in Abhängigkeit vom Ausgangssignal des Abgasanalysators,, einer mit dem Signal
der ersten Steuereinheit gespeisten zweiten Steuereinheit zum Erzeugen einer Impulsfolge, wenigstens einem in einer
zu einem Mischrohr führenden Luftleitung angeordneten Magnetventil zum Steuern der Durchströmung der Luftleitung
in Abhängigkeit von der von der zweiten Steuereinheit abgegebenen Impulsfolge, und mit einer von einer Schwimmerkammer
über das Mischrohr zu einer Ausmündung in einer Ansaugleitung an der Zuströmseite einer Drosselklappe
führenden Brennstoffleitung, gekennzeichnet durch wenigstens eine in der Brennstoffleitung (26) und
/oder in einer ein die Drosselklappe (2KD) enthaltendes
Teil der Ansaugleitung (33) überbrückenden Luftleitung (46) angeordnete Einrichtung (28, 44; 148, 168) zum
stufenweisen Verändern der Durchströmung der betreffenden Leitung in wenigstens drei Stufen in Abhängigkeit von einem
auf der Grundlage des Signals der ersten Steuereinheit (10) erzeugten Steuersignal.
2. Steuersystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum "Verändern der
Durchströmung der betreffenden Leitung ein elektromagnetischer Steuerschieber (28, 44) ist, welcher ein
bewegliches Teil (28a bzw. 44a) mit wenigstens drei verschiedenen Durchlaßquerschnitt aufweisenden Öffnungen und
eine durch das Steuersignal betätigbare feststehende Ein-
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richtung (74-, 76) zum Verstellen des beweglichen Teils
zum stufenweisen Verändern der Durchströmung aufweist.
3· Steuersystem nach Jnspruch 1, dadurch g e k e η η ze
i c hn e t, daß die Einrichtung zum Verändern der Durchströmung der betreffenden Leitung (26, 4-6) ein Durch—
flußregier (14-8 bzw. 168) ist, welcher wenigstens drei verschiedenen Durchlaßquerschnitt aufweisende. Durchlässe
(150, 152, 154- bzw. 170, 172, 174) und wenigstens drei
jeweils in einem Durchlaß angeordnete Magnetventile (156,
158, 160 bzw. 176, 178, 180) aufweist, von denen jeweils
eines zum stufenweisen Verändern der Durchströmung in Abhängigkeit von dem Steuersignal öffnend betätigbar ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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| JP3187175A JPS51106829A (ja) | 1975-03-18 | 1975-03-18 | Kunenpiseigyosochi |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2611311A1 true DE2611311A1 (de) | 1976-09-30 |
Family
ID=12343092
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762611311 Withdrawn DE2611311A1 (de) | 1975-03-18 | 1976-03-17 | Rueckkoppelungs-steuersystem fuer die gemischaufbereitung in einer vergaser-brennkraftmaschine |
Country Status (4)
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| JP (1) | JPS51106829A (de) |
| DE (1) | DE2611311A1 (de) |
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| GB (1) | GB1495873A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4201166A (en) * | 1977-10-20 | 1980-05-06 | Hitachi, Ltd. | Air to fuel ratio control system for internal combustion engine |
| FR2556440A1 (fr) * | 1983-12-07 | 1985-06-14 | Pierburg Gmbh & Co Kg | Soupape electromagnetique d'injection de carburant |
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|---|---|---|---|---|
| US4112880A (en) * | 1975-12-27 | 1978-09-12 | Nissan Motor Company, Limited | Method of and mixture control system for varying the mixture control point relative to a fixed reference |
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| US4140088A (en) * | 1977-08-15 | 1979-02-20 | The Bendix Corporation | Precision fuel injection apparatus |
| JPS6233092Y2 (de) * | 1979-02-16 | 1987-08-24 | ||
| JPS60135639A (ja) * | 1983-12-23 | 1985-07-19 | Honda Motor Co Ltd | 内燃エンジンの吸入空気量制御方法 |
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- 1976-03-18 FR FR7607895A patent/FR2304784A1/fr not_active Withdrawn
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4201166A (en) * | 1977-10-20 | 1980-05-06 | Hitachi, Ltd. | Air to fuel ratio control system for internal combustion engine |
| FR2556440A1 (fr) * | 1983-12-07 | 1985-06-14 | Pierburg Gmbh & Co Kg | Soupape electromagnetique d'injection de carburant |
Also Published As
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| FR2304784A1 (fr) | 1976-10-15 |
| JPS51106829A (ja) | 1976-09-22 |
| GB1495873A (en) | 1977-12-21 |
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