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DE2611055C3 - Vorrichtung zum Beschicken von Transportbetonmischern - Google Patents

Vorrichtung zum Beschicken von Transportbetonmischern

Info

Publication number
DE2611055C3
DE2611055C3 DE2611055A DE2611055A DE2611055C3 DE 2611055 C3 DE2611055 C3 DE 2611055C3 DE 2611055 A DE2611055 A DE 2611055A DE 2611055 A DE2611055 A DE 2611055A DE 2611055 C3 DE2611055 C3 DE 2611055C3
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DE
Germany
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tower
portal
supporting frame
rotatably mounted
intermediate container
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Expired
Application number
DE2611055A
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English (en)
Other versions
DE2611055B2 (de
DE2611055A1 (de
Inventor
Gerhard Dipl.-Kfm. Dr. 7900 Ulm Hudelmaier
Anton 7910 Neu-Ulm Rudolf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUDELMAIER GEB OTTO INGRID 7900 ULM
Original Assignee
HUDELMAIER GEB OTTO INGRID 7900 ULM
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Filing date
Publication date
Application filed by HUDELMAIER GEB OTTO INGRID 7900 ULM filed Critical HUDELMAIER GEB OTTO INGRID 7900 ULM
Priority to DE2611055A priority Critical patent/DE2611055C3/de
Priority to US05/776,585 priority patent/US4093085A/en
Publication of DE2611055A1 publication Critical patent/DE2611055A1/de
Publication of DE2611055B2 publication Critical patent/DE2611055B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2611055C3 publication Critical patent/DE2611055C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28CPREPARING CLAY; PRODUCING MIXTURES CONTAINING CLAY OR CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28C9/00General arrangement or layout of plant
    • B28C9/008Plant adapted for mixing materials lying on the ground, e.g. in sectors

Landscapes

  • Preparation Of Clay, And Manufacture Of Mixtures Containing Clay Or Cement (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Beschicken von Transportbetonmischern, mit einer Mehrziihl von in Kammern unterteilten, auf einer geschlossenen Bahn in wenigstens eine Füllstation und eine Mehrzahl von Entleer- bzw. Wartestationen bewegbaren Zwischenbehältern, in denen Zement, Zuschlagstoffe und gegebenenfalls Wasser getrennt zwischenlagerbar und aus denen diese Stoffe in. insbesondere mit Zwangsmischelementen versehene. Transportbetonmischer abfüllbar sind.
Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DT-OS 24 04 367 bekannt. Sie hat den Vorteil, daß die zum Herstellen von Transportbeton benötigten Stoffe ungemischt, jedoch dosiert, zwischengelagert und dann in einen Transportbetonmischer abgegeben werden können. Das Mischen und die eigentliche Betonherstellung erfolgen dann erste im Transportbetonmischer. Dadurch wird die Kapazität der Anlage nicht mehr, wie früher, durch den in der Anlage selbst befindlichen Zwangsmischer bestimmt. Vielmehr kann eine beliebige Zahl von Zwischenbehältern bereitgestellt und gieichzeitig oder nacheinander in kurzer Zeit in Transportbetonmischer abgefüllt werden.
Bei der bekannten Vorrichtung werden die Zwischenbehälter stationär angeordnet und mittels einer beweglichen Fülleinrichtung gefüllt, oder sie werden auf einer geschlossenen, trapezförmigen Bahn verschoben, die eine von der stationären Fülleinrichtung beschickte Füllstation aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die letztgenannte Variante der bekannten Einrichtung so weiterzubilden, daß die Zwischenbehälter rasch und mit einfachen mechanischen Mitteln in die Füll-, Warte- und Entleerstationen bewegt werden können.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Zwischenbehälter an einem drehbaren Traggerüst angeordnet sind, das zum schrittweisen Bewegen der Zwischenbehälter auf einer kreisförmigen Bahn um den Stationenabstand entsprechende Winkelwege weiterschaltbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung sind die
α Zwischenbehälter an einem drehbaren Traggerüst gehalten und bewegen sich auf einer Kreisbahn. Um von Station zu Station zu gelangen, muß dem Traggerüst also lediglich eine Drehbewegung verliehen werden, was mechaniscn auf einfache Weise und mit geringem Zeitaufwand möglich ist. Durch die Bewegung der Zwischenbehälter auf einer Kreisbahn ergibt sich außerdem eine platzsparende Ausbildung der gesamten Anlage mit günstigen Aufstell- bzw. Anordnungsmöglichkeiten für die übrigen Anlagenteile.
Bei einer günstigen Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß das Traggerüst aus einem drehfest angeordneten Turm und einem am oberen Turmende drehbar gelagerten Armkreuz besteht, an dessen Armenden die Zwischenbehälter gelagert sind. Für
so diese Konstruktion können handelsübliche, sonst beim Bau von Turmdrehkränen verwendete Elemente, insbesondere ein Drehkranz und entsprechende Antriebselemente, verwendet werden.
Eine andere Variante der Erfindung sieht vor, daß das Traggerüst aus einem mittels einer zentralen Drehsäule drehbar gelagerten Portalgerüst besteht, an dessen horizontalen Brückenstegen die Zwischenbehälter gelagert sind. Diese Bauform hat den Vorteil, daß, wegen der mehrfachen Abstützung des Portalgerüstes am Boden,
M) die einzelnen Bauteile des Gerüstes leichter und kleiner dimensioniert werden können.
Zweckmäßigerweise ist vorgesehen, daß der Füllstation ein außerhalb der Bahn der Zwischenbehälter angeordneter Aufzug für die Zuschlagstoffe zugeordnet
(ΐϊ ist. Bei dieser Bauweise ist der Innenraum der von den Zwischenbehältern beschriebenen Bahn, irsbesondere der Turm bzw. die Drehsäule, frei für andere Aggregate. Dadurch kann auch im Turm bzw. der Drehsäule ein
Führerstand angeordnet sein. Von diesem laßt sich der Füll- und Entleervorgang optimal beobachten und steuern.
Bei Verwendung eines Turms oder bei drehfester Anordnung der Drehsäule können am Turm bzw. der Drehsäule Betätigungsorgane für die Ausläufe angeordnet sein. Dadurch können Schleifringkörper zur Übertragung von Elektrizität, Druckluft oder Drucköl in die Drehbewegung vermieden werdea
Wenn außerhalb der Bahn der Zwischenbehälter kein ι ο Raum für einen Aufzug für die Zuschlagstoffe vorhanden ist, kann der Füllstation aber auch ein Aufzug für die Zuschlagstoffe zugeordnet sein, der durch das Innere des Turms bzw. der drehfest gelagerten Säule geführt ist.
Ausführungsbeispiele der Vorrichtung nach der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht,
F i g. 2 eine Draufsicht auf eine schematisch dargestellte erste Ausführungsform der Vorrichtung zum Herstellen von Fertigbeton,
F i g. 3 eine stark schematisierte Seitenansicht einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung,
F i g. 4 eine noch weiter schematisierte Draufsicht auf die Einrichtung nach F i g. 3,
F i g. 5 eine der F i g. 4 entsprechende Draufsicht auf eine Variante der Vorrichtung nach den F i g. 3 und 4.
Fig.6 eine schematische Seitenansicht einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung und
F i g. 7 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach F ig. 6.
Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte Vorrichtung zum Beschicken von Transportbetonmischern weist als Kernstück ein Traggerüst 1 auf. Das Traggerüst 1 hat einen zentralen, drehfest am Boden aufruhenden Turm Z Am oberen Ende des Turmes 2 ist, ähnlich wie bei obendrehenden Turmdrehkranen, ein Drehkranz 3 angeordnet Ober diesen stützt sich ein Armkreuz 4 mit in gleichmäßigen Winkeiabständen radial abstehenden Armen 5 drehbar am Turm 2 ab. Bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel sind vier in 90°-Abständen angeordnete Arme 5 vorgesehen. Jeder der Arme 5 trägt einen Zwischenbehälter 6, der in drei oder mehr voneinander getrennte Kammern unterteilt ist. An seinem unteren Ende hat jeder Zwischenbehälter 6 einen Auslauf 7.
Im Turm 2 ist ein Führerstand 8 angeordnet, von dem aus die Bewegungen des Armkreuzes 4 gesteuert werden können. Außerdem können von dort aus über Betätigungsvorrichtungen 9 die Ausläufe 7 geöffnet und so geschlossen werden. Diese Betätigungsvorrichtungen können elektrisch, hydraulisch oder pneumatisch angetriebene Schieber sein, die Abschlußklappen oder Abschlußplatten der Ausläufe 7 in die Offen- bzw. Schließstellung bewegen.
Durch schrittweises Weiterschalten des Armkreuzes 4 um jeweils 90° können die Zwischenbehälter 6 auf einer Kreisbahn K aus einer Füllstation F in eine Entleerstation E sowie in zwei Wartestationen W bewegt werden. In Fig. 1 sind zur übersichtlicheren bo Darstellung die in den Wartestationen W befindlichen Zwischenbehälter weggelassen.
Der Füllstation Fist ein allgemein mit 10 bezeichneter Aufzug mit einem Aufzugskübel 11 zugeordnet. Der Aufzug 10 befindet sich außerhalb der Kreisbahn Aider t> > Zwischenbehälter 6 und erstreckt sich vom Fuß einer Schrappvorrichtung 12 bis über die Füllstation F Mittels eines Schrappurkübels 13 der Schrappvorrichtung 12 können die in üblicher Weise auf einem winkekegmentförmig unterteilten Lagerplatz 14 angeordneten Zuschlagstoffe in den Aufzugskübel 11 gefördert und von diesem in den jeweils in Füllstellung befindlichen Zwischenbehälter 6 transportiert werden.
Ebenfalls außerhalb der Kreisbahn K sind stationäre Zementsilos 15 angeordnet, die mittels Transportleitungen 16 mit der Füllstation Fin Verbindung stehen.
Eine Brücke 17 verbindet das obere Ende des Turmes 2 mit der Schrappvorrichtung 12 und ermöglicht ein Beobachten des Füllvorganges.
Nachdem ein Zwischenbehälter 6 in der Füllstation F mit Zuschlagstoffen und Zement gefüllt wurde, wird der betreffende Zwischenbehälter 6 durch Weiterschalten des Armkreuzes 4 um 90° in eine Wartestellung W bewegt In dieser können der Zement und die Zuschlagstoffe zeitlich fast unbegrenzt zwischengelagert werden, weil sie sich in getrennten Kammern befinden. Durch Weiterschalten um wiederum 90° gelangt der betreffende Zwischenbehälter 6 in die Entleerstaüon E In dieser können der Zement und die Zuschlagstoffe gleichzeitig in einen Transportbetonmischer 18 eingefüllt werden. Dieser tankt zugleich über eine Leitung 19 Wasser. In der rotierenden Mischtrommel des Transportbetonmischers 18 wird dann der Beton bereitet. Zu diesem Zweck wird vorteilhafterweise ein Transportbetonmischer verwendet, der zusätzlich zu den an der Innenwand der Mischtrommel angeordneten Förderelementen ein Zwangsmischwerkzeug enthält
Selbstverständlich kann das Wasser auch in einer Kammer des Zwischenbehälters 6 gespeichert und zugleich mit dem Zement und den Zuschlagstoffen von oben hin den Transportbetonmischer 18 eingefüllt werden.
Ferner ist es selbstverständlich möglich, in jeder der vier Stationen die im Zwischenbehälter befindlichen Stoffe in einen Transportbetonmischer abzufüllen. Diese Stationen sind so angeordnet und ausgebildet, daß ein Transportbetonmischer 18 in jeder Station unter den dort befindlichen Zwischenbehälter 6 gefahren werden kann. Maximal können daher bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel gleichzeitig vier Transportbetonmischer 18 gefüllt werden.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 3, 4 ist das Traggerüst Γ als Portalgerüst ausgebildet Es weit eine zentrale Drehsäule 2' und einen Portalbogen 22 auf. Der Portalbogen 22 stützt sich mit Fußteiien 23 am Boden ab und trägt an einem Brückensteg 24 jeweils seitlich paarweise einander gegenüberliegend die Zwischenbehälter 6. Die Fußteile 23 sind unten mit Laufrollen 25 ausgerüstet, so daß der Portalbogen 22 um die Drehsäule 2' als Zentrum gedreht werden kann. Dabei kann die Drehsäule 2' entweder feststehen und muß dann oben an ihrer Verbindung mit dem Brückensteg 24 ein Drehlager aufweisen, oder sie kann sich in einem am Boden befindlichen Drehlager drehen und ist dann fest mit dem Brückensteg 24 verbunden. Durch die Drehbewegung des Portalbogens 22 bewegen sich die Zwischenbehälter 6 wiederum auf einer Kreisbahn K und können in vier verschiedene Stationen bewegt werden, die allerdings hier zum Teil 60° und zum Teil um 120° voneinander entfernt sind. Zum Drehen des Portalbogens 22 werden entweder die Laufrollen 25 angetrieben, oder es wird im Bereich der Drehsäule 2' ein Drehantrieb vorgesehen.
Die übrigen Teile der Anlage sind genauso ausgebildet wie in den Fig. 1 und 2 und brauchen daher nicht
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erneut beschrieben zu werden. Sie sind aus Gründen der Übersichtlichkeit zum Teil auch nicht gezeichnet.
In F i g. 5 ist eine Variante angedeutet, bei der anstelle eines einzelnen Portalbogens 22 zwei sich überkreuzende Portalbögen 22a und 22b vorgesehen sind. Diese tragen an der Unterseite ihrer Portalstege wiederum die Zwischenbehälter 6. Durch Drehen des gekreuzten Portalbogens 22a, 226 werden die Zwischenbehälter 6 wieder auf der Kreisbahn K bewegt und können dadurch in vier, in diesem Fall um 90° voneinander entfernte, Stationen gebracht werden.
Bei der Ausführungsform nach den F i g. 6 und 7 weist das Traggerüst 1" wiederum einen zentralen, drehfesten Turm 2" auf, an dem oben drehbar ein Armkreuz 4" gelagert ist. Dieses weist jetzt sechs in regelmäßigen Winkeiabständen angeordnete Tragarme 5" auf, an denen die Zwischenbehälter 6 hängen. Der wesentliche Unterschied zu der Ausführungsform nach den F i g. 1 und 2 besteht darin, daß der Aufzug 10" für die Zuschlagstoffe durch das Innere des Turmes 2" geführt ist. Der Fuhrerstand 8" ist nach außerhalb dc:> Turmes 2" verlegt und befindet sich unter einer der Wartestationen.
Ansonsten sind die verschiedenen Aggregate wieder die gleichen wie in den F i g. I und 2. Insbesondere sind Zementsilos 15 und der Zuschlagstofflagerplatz 14 sowie die Schrappvorrichtungen 12 mit dem Schrapperkübel 13 zu erkennen. Die Füllstation F' befindel sich bei diesem Ausführungsbeispiel auf der dem Lagerplatz 14 gegenüberliegenden Seite, so daC der Aufzugskübel 11 vom Fuß der Schrappvorrichtung 12 radial nach innen zum Turm 2', in diesem nach ober und am oberen Ende auf der gegenüberliegenden Seilt nach außen geführt sind.
Der Transportbetonmischer 18 ist in F i g. 6 teilweis« aufgeschnitten dargestellt -und iäßt erkennen, daß irr Inneren der Mischtrommel neben den üblichen Förder elementen 26 noch Zwangsmischwerkzeuge 27 an geordnet sind.
Hierzu 6 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Beschicken von Transportbetonmischern, mit mehreren in Kammern unterteilten, auf einer geschlossenen Bahn in wenigstens eine Füllstation und mehreren Entleer- bzw. Wartestationen bewegbaren Zwischenbehältern, in denen Zement, Zuschlagstoffe und gegebenenfalls Wasser getrennt zwischenlagerbar und aus denen diese Stoffe in, insbesondere mit Zwangsmischelementen versehenen. Transportbetonmischer abfüllbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenbehälter (6) an einem drehbaren Traggerüst (1, Γ, 1") angeordnet sind, das zum schrittweisen Bewegen der Zwischenbehälter (6) auf einer kreisförmigen Bahn (K) um dem Siationenabstand entsprechende Winkelwege weiterschaltbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (1) aus einem diehfest angeordneten Turm (2) und einem am oberen Turmende drehbar gelagerten Armkreuz (4) besteht, an dessen Arme (5) die Zwischenbehälter (6) gelagert sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (Y) aus einem mittels einem zentralen Drehsäule (2') drehbar gelagerten Portalgerüst (23,24) besteht, an dessen horizontalen Brückenstegen (24) die Zwischenbehälter (6) gelagert sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (!') einen einzigen Portalbogen (22) aufweist, und daß die Zwischenbehälter (6) jeweils paarweise seitlich an dem Brückensteg (24) des Portalbogens (22) gelagert sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst (1") sich überkreuzende IPortalbögen (22a, 22b) aufweist, und daß die Zwischenbehälter (6) jeweils an den Brückenstegen (24) der Portalbögen (22a, 22ty gelagert sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstation (F) ein außerhalb der Bahn (K) der Zwischenbehälter (6) angeordneter Aufzug (10) für die Zuschlagstoffe zugeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Turm (1) bzw. der Drehsäule (2') ein Führerstand (8) angeordnet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß am Turm (2) bzw. der drehfest gelagerten Drehsäule (2') Betätigungsvorrichnungen (9) für die Ausläufe (7) angeordnet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllstation (F) ein Aufzug (10") für die Zuschlagstoffe zugeordnet ist, der durch das Innere des Turms (2") bzw. der drehfest gelagerten Drehsäule (2') geführt ist.
DE2611055A 1976-03-16 1976-03-16 Vorrichtung zum Beschicken von Transportbetonmischern Expired DE2611055C3 (de)

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US05/776,585 US4093085A (en) 1976-03-16 1977-03-11 Apparatus for making ready-mixed concrete

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DE2611055B2 DE2611055B2 (de) 1978-01-05
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