DE2610295C3 - Schaltungsanordnung für eine störfeste automatische Verstärkungsregelung von Folgeradarempfängern - Google Patents
Schaltungsanordnung für eine störfeste automatische Verstärkungsregelung von FolgeradarempfängernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung für einen Empfänger eines Folgeradargerätes mit
automatischer Verstärkungsregelung (Torregelung) sowie Festzeichenlöschung (»MTI«-Filter).
Die üblichen Folgeradargeräte haben keine bzw. keine ausreichenden Maßnahmen gegen »elektronische
Störer«, wie »Burst«-Störer (unsynchrone Impulsstörer großer Leistung und Stördauer) und »burst«ähnliche
Störer, z. B. Rauschstörer großer Leistung, moduliert oder unmoduliert, die eine Zielverfolgung in ungeschützten Anlagen unmöglich machen können.
Solche Störer beeinträchtigen die Einsatzfähigkeit von bestehenden Radaranlagen, die nach dem Prinzip
der konischen Abtastung oder nach dem »Monoimpulsw-Prinzip arbeiten, gleichermc'ien tiefgreifend.
Sie gewinnen aufgrund ihrer Störleistung, Stördauer und Impulswiederholungszeit (Tastverhältnis) Einfluß
auf die automatische Verstärkungsregelung in dem Radarnachführempfänger und zwingen ihn dazu, seine
Empfindlichkeit zu verringern. Bei einem Empfänger mit einer automatischen Torregelung wird in jeder
Empfangsperiode der Amplitudenwert der Zielspannung in einem »Entfernungstor« (Zieltor) erfühlt, bis zur
nächsten Empfangszeit gespeichert und daraus die Regelspannung für den Empfänger abgeleitet. Die
Regelzeitkonstante für die Erhöhung der Empfindlichkeit ist größer als diejenige für die Verringerung.
Schnelles Zurückregeln ist erforderlich, um ein Nutzziel über Festzeichen (»Clutter«) nicht zu begrenzen. Die
obere Frequenzgrenze (abhängig von der Summe der Zeitkonstanten) ist beispielsweise bei Monopulsanlagen
durch die niedrigste auszuwertende Dopplerfrequenz, bei konisch abtastenden Anlagen durch die Abtastfrequenz gegeben. Der Störer ist bestrebt, sein Tastverhältnis so einzurichten, daß die Wahrscheinlichkeit, daß
er in ein Zieltor fällt, möglichst groß ist. Dann gelingt es
ihm, bei häufiger Tfefferzähl die Verstärkung so weit
zurückzuregeln, daß Nutzziele nicht mehr detektiert und verfolgt werden können.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schaltungsanordnung zur Regelung der Signalverstärkung in einem Empfänger eines Folgeradargerätes zu
schaffen, die ein weitgehend störfestes Steuer- und
Regelsystem bildet, so daß ein einwandfreies Arbeiten
des Empfängers in gestörter Umgebung gegen solche elektronische Störer möglich ist, die aufgrund ihrer
Störleistung, ihrer Stördauer und Wiederholungszeit (Tastverhältnis) einen schädlichen Einfluß auf die
Torregelung in einem ungeschützten Empfänger gewinnen wurden, z. B. »Burst«-Störer.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß ein von mehreren im Empfängerverstärkerzug liegenden Meßorten
angesteuerter Störsignaldetektor die in Integratoren
enthaltenen Meßwerte auswertet, wobei die Meßstelleninformationen durch während des Torimpulses
gegebene Übernahmeimpulse an eine von einer Auswertelogikstufe gesteuerte Umschaltstufe weitergeleitet
werden, von der die automatischen Verstärkerregelstufen derart gesteuert werden, daß bei einer infolge
zu großen Störpegels erforderlichen Unterbrechung der Regelung der angefallene und noch ungestörte Regelspannungswert erhalten bleibt
Die Störfestigkeit des neuen Regelsystems beruht im wesentlichen auf dem Störsignaldetektor, der durch
Erkennung und Auswertung der Störerdaten in der Lage ist, den Einsatz des oder der Regelkreise
programmgemäß zu steuern. Übersteigt die Störleistung den Dynamikbereich des Empfängers oder ist eine
Störsituation erkannt worden, die eine Zielvermessung beeinträchtigen muß, z. B. wenn ein Störer zu häufig
festgestellt wird, so erzeugt der Störsignaldetektor rechtzeitig Steuerbefehle, die die momentan eingesetzte
Regelschaltung und die beteiligten Schaltungen der Nachführelektronik an der Übernahme falscher Informationen
hindern, und er veranlaßt sie, mit gespeicherten noch richtigen Zieldaten im voraus zu arbeiten
(Vorwärtskorrektur). So ist die Verfolgung eines Zieles mit nur geringfügig eingeschränkter Folgegenauigkeit
möglich, solange die Stördauer, d.h. die Zahl der Vorwärtskorrekturen, nicht zu groß ist
Ist die Folgegenauigkeit durch das Ausblenden zu vieler Zielinformationen wesentlich beeinträchtigt, kann
gemäß einer Weiterbildung der Erfindung mit Hilfe einer digitalen automatischen Verstärkungsregelung
eine Verfolgung des Störers selbst durchgeführt werden, sofern sich der Störer in der Antennenhauptkeule
befindet Umgekehrt kann nach vorprogrammierbarer Zeit die Verfolgung des Nutzzieles automatisch wieder
aufgenommen werden, wenn der Störer inzwischen nicht mehr vcn den Meßstellen gemeldet wurde.
Die Zeichnung stellt Ausführungsbeispiele dar. Es zeigt
F i g. 1 ein Blockschaltbild für die störfeste automatische Verstärkungsregelung,
F i g. 2 ein Blockschaltbild für den Störsignaldetektor,
F i g. 3 ein vereinfachtes Schaltbild des Störsignaldetektors,
F i g. 4 ein Schaltbild der Meßstelle MIII,
F i g. 5 ein Blockschaltbild für die modifizierte automatische Verstärkungsregelung (A VR),
F i g. 6 ein vereinfachtes Schaltbild für die automatische
Verstärkungsregelung (A VR),
F i g. 7 ein Blockschaltbild für die digitale automatische Verstärkungsregelung (DA VR)\ma
Fig.8 ein vereinfachtes Schaltbild der digitalen
automatischen Verstärkungsregelung (DA VR).
Nach F i g. 1 ist im Empfängerzug hinter dem vom Lokaloszillator OSZ angesteuerten Mischer MX ein
ZF-Vorverstärker ZFWund folgend ein ZF-Verstärker
ZFV angeschlossen, Jem ein Phasendetektor PHD nachgeschaltet ist. Weiter ist ein Analog-Digital-Wandler
AD W vorgesehen, hinter dem ein MTI-FiUer FMT
liegt, dessen erste digitale Einfachlöschstufe mit LSi bezeichnet ist.
Am Eingang des ZF-Verstärkers ZFV ist ein Meßort
ϊ WOl vorgesehen, dem das demodulierte Empfangssignal entnommen wird.
Am Ausgang des ZF-Verstärkers ZFVist der Meßort
Mo H vorgesehen, dem das demodulierte ZF-Ausgangssignal entnommen wird. Am Ausgang der digitalen
in Löschstufe LS1 liegt der Meßort MOIII. Außerdem ist
noch ein Meßort MOII' für das digitalisierte Videosignal vorgesehen.
Die Meßstellen M\ bis III als Teil des Störsignaldetektors
SD enthalten Integratoren /und Komparatoren K und sind an nachfolgende Zwischenspeicher 5p
angeschlossen, die mit einer Auswertelogikstufe A WL und einer Umschaltlogikstufe USL verbunden sind. Die
Umschaltlogikstufe LiSL ist außerdem mit einem Anzeige- und Bedienfeld ABFverbunden.
M) Von dem Störsignaldetektor SD wird die automatische
Verstärker-Regelstufe AVR über p»ne Umschallstufe
UL V gesteuert und ferner eine digitale automatische Verstärkerregelstufe DAVR, die ihre Eingangsspannung von dem Meßort MOW erhält und ihre
Ausgangsregelspannung an die automatische Verstärkerregelstufe AVR weiterleitet, die ihrerseits die
Eingangsspannung vom Meßort MOlI erhält und die eine vom Zieltor gesteuerte Abtast/Halte-Schaltung SH
hat, sowie Anpaßverstärker AV, mittels denen die
jo Regelspannungen an den Verstärker ZFWund an den
ZF-Verstärker ZFVgegeben werden.
Der Störsignaldetektor SD ist durch kontinuierliche Überwachung des Empfängers in der Lage, Störsignale
großer Leistung und Stördauer, wie Rauschstörer,
Jj »Burst«-Störer und »CW«-Störer, zu erkennen und
geeignete Gegenmaßnahmen einzuleiten. Solche Störsignale machen eine normale Zielvermessung in
ungeschützten Empfängern durch Übersteuerung der Empfangsschaltungen und Zielverfolgungskreise unmöglich.
Ist ein Störeinfluß einmal festgestellt, übernimmt der Störsignaldetektor zentral die Steuerung der
automatisch arbeitenden Verstärkungsregelung A VR und ggf. eines damit verzahnt arbeitenden automatischen
digitalen Verstärkungsregelkreises DAVR, die nach Auswertung der Störerdaten in geeigneter Weise
zum Einsatz kommen.
Kriterien für die Erkennung und Auswertung eines Störers sind Störleistung, Tastverhältnis des Störers und
seine Dopplerfrequenz. Dazu werden an geeigneten Meßorten MO I... AiO III im Empfängerzug Meßproben
oberhalb einer kritischen Schwelle entnommen und ausgewertet Der Störeinfluß wird dadurch reduziert,
daß die Empfängerregelung und Zielverfolgungskreise rechtzeitig an der Übernahme höchstwahrscheinlich
gestärttf Nutzzielinformationen gehindert werden
(VoTwärtskorrektur). So ist die Verfolgung eines Zieles trotz Störeinwirkung mit eingeschränkter Folgcgenauigkeit
möglich, solange der Störeinfluß nicht zu groß ist. Wird die Folgegenauigkeit durch das Ausblenden zu
to vieler Nutzzieldaten wesentlich beeinträchtigt, kann
eine Verfolgung des Störers selbst mit Hilfe der DA VR eingeleitet werden. Umgekehrt kann nach vorprogram=
mierbarer Zeit die Verfolgung des Nutzzie'.es wieder aufgenommen werden, wenn der Störer inzwischen
b5 nicht mehr gemeldet wurde.
Nach F i g. 2 enthält der Störsignaldetektor folgende Schaltungsteile, die auf verschiedenen Schaltungsträgern
untergebracht sind: Meßstelle MI mit den
Komparatoren Ki und Kl, Meßstelle MII mit den
Komparatoren K3 und K4, Meßstelle MIlI mit einem
Speicher SPA, einer digitalen Schwelle DIG und einem digitalen Integrator JD, eine Auswertelogikstufe A WL
für die Auswertung der Störsignale und eine Umschaltlogikstufe USL, die die einzelnen Steuerkommandos
automatisch oder nach Betätigen von Tasten in einem Anzeige- und Bedienungsfeld ABF verarbeitet. Das
zugehörige Signalanzeige- und Bedienungsfeld ABF kann auf der Frontseite des Empfängerschrankes
angeordnet werden.
Die Kriterien zur Erkennung eines »Störers« stehen an den Meßorten AfOI. MO 11 und /WOIII zur
Verfügung. Die Meßstelle Ml verarbeitet die Signaldaten
vom Eingang des 7 F-Verstärkers ZFV (MOX) und meldet einen nichtaus· egelbaren Störer, der mit einer
Signallampe LAR ai f dem Anzeige- und Bedienfeld ABF angezeigt wird (rote Lampe mit der Aufschrift
»Störer«). Dazu wird das demodulierte Empfangssignal am ZF-Verstarke-eingang mit einer Schweiienspannung
(1.5CWW^ verglichen, die etwa maximal
(linear) zu verar Jeitenden Empfangsspannung entspricht. Alle Scr >vellenwertUberschreitungen werden
durch einen Kot lparator K 1 festgestellt und einem analogen Integrator /1 mitgeteilt, dessen Integrationszeitkonstante
mittels Potentiometer P1 einstellbar ist.
Der Inhalt des Integrators / I wird kontinuierlich mit einer zweiten Schwellenspannung (2. SCHW) in einem
Komparator K 2 verglichen. Überschreitet ein Störer
aufgrund seiner Störleistung und -dauer diese Schwelle zu einem Zeitpunkt kurz vor einer neuen Zielvermessung,
so ist der Störer als gefährlich erkannt und die Meßstelleninformation wird mit dem Tormittenimpuls
TM des AVR-Zieltores über den Speicher SPX in die
Schaltungsstufe A WL zur Störauswertung übernommen. Gleichzeitig leuchtet eine weitere Signallampe
LRT auf dem Anzeige- und Bedienfeld ABF auf (rote Lampe mit der Aufschrift »Störer im Tor«). Wird ein
Störer häufiger als eine gerade noch zulässige Anzahl von Störmeldungen — entsprechend der zulässigen
Anzahl von Vorwärtskorrekturen — im Zieltor festgestellt, mittels eines Störereigniszählers ZA, so
kann ein zweiter Zähler ZB die Dauer der Störung feststellen. Gleichzeitig wird die Verfolgung eines Ziels
unterbrochen und erst wieder freigegeben, wenn nach vorprogrammierter Zeit inzwischen ein nicht ausregelbarer
Störer nicht mehr signalisiert wurde. Wenn eine kritische Anzahl von Störmeldungen der Meßstelle MI
überschritten ist, wird die Meldung »Folgen unmöglich« mit Hilfe einer Signallampe LU dem Operator
mitgeteilt.
Die Meßstellc MII meldet einen Störer, wenn der ZF-Verstärker ZFVwährend der Zeit des AVR-Zieltores
andauernd übersteuert ist. Zur Störsignalerkennung wird das demodulierte ZF-Ausgangssignal an MOII
(Fig. i) iiiii einer Schwelienspannüng [\. SCHW) im
Komparator K ΐ verglichen, die genügend weit oberhalb des linearen ZF-Verstärkerausgangspegels
angeordnet ist. Der Torinhalt oberhalb der Schwelle wird in einem analogen Integrator /2 festgestellt und ι
mit einer zweiten Schwellenspannung (2. SCHW) in einem Komparator K 4 verglichen. Bei Oberschreiten
dieser Schwelle ist ein Störer erkannt und wird rechtzeitig, d. h. bevor die gestörte Zielspannung
wirksam werden kann, über einen Speicher SP 2 mittels ι Torimpuls 7]der Auswertelogikstufe A WL gemeldet.
Diese Schaitungsstufe (Fig. 3) erzeugt — bei logischer Verknüpfung aller Meßstelleninformationen
— mittels der Gatterschaltungen GA', GA". GA'" um
der Register RG und RG' die Steuerbefehle für di< Regelkreise der automatischen Verstärkerregelstufi
A VR und der digitalen automatischen Verstärkerregel stufe DA VR (bei nicht ausregelbarem Störer) sowie füi
weitere Zielverfolgungsschaltungen, um diese an dei Übernahme falscher Zielspannungen zu hindern
Gleichzeitig werden Regelkreise und Zielverfolgungs schaltungen veranlaßt, mit gespeicherten Werter
vorauszuarbeiten. Wird ein Störer an den Meßstellet MII und MIII zu häufig im Zieltor festgestellt, um eine
vernünftige Zielverfolgung durchführen zu können, st kann nach einer vorprogrammierten Zeit mit Hilfe eine:
Störereigniszählers ZA die schnelle Verfolgung de: Störers eingeleitet werden. Die Umschahlogikstuf<
USL steuert den Einsatz der digitalen automatischer Verstärkungsregelung, abhängig von den Meßstellenin
formationen.
Die Meßstelle MIM z. B. am Ausgang einer digitale!
Einfachiöschstufe LSi des fviTi-Fiiters FMT(Fig. i
erlaubt die Erkennung eines Störers, ohne dat Festziel-Clutter die Messung beeinträchtigen könnten
Hier wird — mit gewissen Einschränkungen beding durch die Filtercharakteristik — ein Störer aufgrüne
seiner Dopplerfrequenz auch dann erkannt, wenn de: Störer selbst verfolgt wird und die Meßstelle M Il dahei
keinen Störer signalisiert.
Das in 8 Bit quantisierte Videosignal am Füteraus
gang {.ileßort MOIII) wird mit jedem Systemtakt ir
einen Auffangspeicher SPA übernommen und mit Hilft eines digitalen 8-Bit-Komparator K5 mit einer vorpro
grammierten Schwelle DIG vti glichen. Jedes Über
schreiten dieser Schwelle SSE wird über Treiberstufer einem digitalen Integrator JD mitgeteilt. Die Meßkanal
länge MK III des Integrators JD ist mit Hilfe eine; Programmierschalters PRS (F i g. 2), der auf dei
Frontplatte der Anzeige- und Bedienfeldeinheit ABl
angebracht ist, einstellbar. Da der Inhalt des Integrator; JD kontinuierlich mit einer Summenschwelle SSII
verglichen wird, ergibt sich die Wirkung eine: gleitenden Meßkanals längs einer Radarzeile. Ein Störei
ist erkannt, sobald diese Summenschwelle erreicht odei überschritten ist. Die Störermeldung wird mit Hilfe
eines Speicher-Flip-Flops durch eine Signallampe LAC mit der Aufschrift »Störer« auf der Anzeigeeinheit ABI
angezeigt, überschreitet ein Störer die Summenschwel
le SSIII zu einem Zeitpunkt im Zieltor, d.h. kurz voi
einer neuen Zielvermessung, wird die Störermeldunf mit dem Tormittelimpuls TM vom Speicher Sp 3 in dei
Auswertelogikstufe AWL zur Störauswertung über nommen.
Aus dem Schaltbild nach F i g. 3 ist ersichtlich, ^üß die
Komparatoren Ki... K4 des Störsignaldetektors ζ. Β
Differenzverstärker und die Integratoren /1 und /i /?C-Glieder sein können. Die vorerwähnten Schwellen
spannungseinsteHungen erfolgen dabei mittels dei Potentiometer P2... P5 und die Einstellung dei
Integratoren Ji, J2 mittels der Potentiometer Pi unc
P6. Die Speicher SpI ... Sp3 können aus Kippstufer
aufgebaute Register in. integrierter Schaltungstechnil· sein, die von dem AVR-Zieltor abgeleitete Übernahme
impulse Γ* TM erhalten. Die Speicher Sp 1... Sp 3 sine
an die im wesentlichen aus Gatterschaltungen bestehen de Auswertelogikstufe A WL angeschlossen, die ihrer
seits mit den aus digitalen Zählstufen bestehender Zählern ZA und ZB in Verbindung steht, mit denen die
Störereignisse und die Stördauer gezählt und aus derr Bedienungsfeld A ßFbei ZA 'und ZS'angezeigt werden.
Die Umschaltlogikstufe USL erhält ihre Kommandoimpulse von der Auswertelogikstufe A WL und von
den Tasten TAN oder TAF des Anzeige- und Bedienfelder ABF und liefert die entsprechenden
Steuersignale an die Verstärkerregelschaltungen und Zieh'erfolgungsschaltungen.
Das Schaltungsprinzip des digitalen Integrators JD n-:t gleitendem Meßkanal MK ist in Fig.4 angedeutet.
Ls besteht aus den Schieberegistern JCi bis /C12, dem
Multiplexer /C13, der mit dem Programmierschalter PRS(Fig. 1) in Verbindung steht, durch den neben der
Meßkanallänge MK III auch die Summenschwelle SSIII eingestellt werden kann, den binaren Vorwärts/
Rückwärts Zählstufen /C14 und JC15, sowie den
Komparatorbausteinen /C16 und /C17, die einen
»Störer« .neiden, sobald der Zählerinhalt den vorgegebenen Schwellenwert 55111 überschreitet.
Die automatische Verstärkungsregelung A VR. von
der ein Blockschaltbild in F i g. 5 angegeben ist, bezieht sich auf die punktzielförmige Nutzechospannung im
Zieltor und hat bekanntlich die Aufgabe, den Mittelwert der Sienalamplitude am ZF-Verstärkerausgang möglichst
konstant zu halten. Bei der vorliegenden Regelschaltung kann die Übernahme einer neuen
Zielinformation momentan verhindert werden, wobei gleichzeitig der vorhandene Regelspannungswert gespeichert
wird.
Nach dem Blockschaltbild in Fig. 5 wird die Videospannung an dem Meßort MOlI (Ausgang des
ZF-Verstärkers) abgegriffen und einer Abtast-Halte-Schaltung
SHzugeführt, die die Videospannung abtastet und vom Tormittenimpuls TMgetriggert wird. An diese
Stufe ist über von einer Umschaltstufe US betätigbare Schalter 51, S 2 eine Integrator- und Haltestufe JHS
angeschlossen. Über die Schalter 53, 54, 55 werden — gesteuert von der Umschaltstufe US bzw. vom
Störsignaldetektor SD — verschiedene Regelspannungswerte je nach Bedarf über eine nachgeschaltete
Verstärkerstufe DV3 und die Anpaßverstärker AVV und A V für die ZF-Haupt- und Vorverstärker zur
Verfügung gestellt.
Nach dem Schaltbild der F i g. 6 wird der Spitzenwert der Videoamplitude, gemessen am Ausgang des
ZF-Verstärkers ZFV (Meßort MOiI), mittels eines Abtasthaltschalters SH'im Zieltor zu einem geeigneten
Zeitpunkt — d. h. mit der Torflanke des Tormittenimpulses TM — erfühlt, in einem analogen Speicher CS
festgehalten und über den Spannungsfolger DV\ sowie den von der Umschaltstufe US betätigten Schalter S2
an die Integrator- und Haltestufe JHSweitergegeben.
Die dem Abtasthaltschalter SH'folgende Integrator-
und Haltestufe JHS (ULV, Fig. 1) besteht aus dem Integrator C6, dessen Ansprechschwelle mit dem
Potentiometer P9 einstellbar ist und dessen Ausgangsspannung bei geschlossenem Schalter 51 festgehalten
wird. Die Potentiometer FB und Pl dienen der
Einstellung der AVR-Regelzeitkonstanten sowie der Einstellung des Proportionalanteils der AVR-Regelspannung.
Über die nachgeschaltete Dreifach-Transistor-Schaltstufe TS mit den Schaltern S3, 54, S5, die mittels
Umschaltstufe LAS vom Störsignaldetektor SD bzw. über Logikeingänge gesteuert werden, gelangt die
Ausgangsspannung der Integrator- und Haltestufe JHS über den Schalter S3 an den Verstärker DV3, an den
die aus den Transistoren Γ4 bis Tl bestehenden
Anpaßverstärkerstufen A W und A V angeschlossen sind, oder/und eine von Hand einstellbare externe
Regelspannung über den Schalter 54 oder bei Bedarf die Regelspannung der digitalen automatischen Verstärkungsregelung
DA VR über den Schalter S 5.
Die digitale automatische Verstärkungsregelung DAVR bezieht sich auf die Störleistung in einem
Meßkanal (einstellbare Länge) und hat im Betriebsfall die Aufgabe, den Mittelwert der Störamplitude — /.. B.
in einem Entfernungstor — möglichst konstant zu halten. Mit Hilfe dieser Regelschaltung ist der
Empfänger bei genügend großem Dynamikbereich in der Lage, die Verfolgung eines »Burst«-, Rausch- oder
Dauer-Störers programmgemäß durchzuführen. — Gemeint ist die Fähigkeit der digitalen automatischen
Verstärkungsregelung, den externen Steuerbefehlen des Störsignaldetektors SD zu gehorchen und vorprogrammierte
Regelmaßnahmen wirksam werden zu lassen. Insbesondere können Zeitkonstanten programmiert
und Regelspannungswerte auf Befehl beliebig lange gespeichert werden.
Die digitale automatische Verstarkungsregeistufe DA VR nutzt den vollen Regelumfang des Empfängers
(um Störsignale großer Dynamik verfolgen zu können). Sie hat, ähnlich wie die automatische Verstärkungsregelstufe
AVR die Aufgabe, den Mittelwert der geregelten Störsignalamplitude am ZF-Verstärkerausgang
konstant zu halten, um einen möglichst linearen Zusammenhang zwischen Winkelfehlerspannung und
Zielablagewinkel zu gewährleisten (für kleine Ablagewinkel). Eine Übersteuerung des Empfängers soll
vermieden werden, um z. B. bei konisch abtastenden Folgeradargeräten die Abtast-Modulation fehlerfrei
erzeugen zu können.
Die digitale automatische Verstärkungsregelung kann auch bei Rundsuchbetrieb ohne MTI-Betrieb die
Konstantfalschalarm-Eigenschaften des Empfängers verbessern. Dabei wird die Wirkung der Schaltung für
die zeitabhängige Verstärkungssteuerung (»STC«) unterstützt, die die Empfindlichkeit des Empfängers
steuert, abhängig von der Entfernung bzw. Zeit, indem die »STCV-Steuerspannung zusätzlich von dem längs
der Radarzeile schwankenden mittleren »Clutter«-Störpegel
abhängig gemacht wird. Die Regelung während der Radarzeile muß relativ langsam erfolgen, damit
keine Regelschwingungen auftreten. Es genügt, die in dem längs der Radarzeile gleitenden Meßkanal
festgestellte »Clutter«-Leistung mit geeigneten Zeitkonstanten wirksam werden zu lassen.
Nach dem Blockschaltbild der F i g. 7 besteht die digitale automatische Verstärkungsregelungsstufe
DAVR aus den folgenden Schaltungsteilen: den Komparatorstufen K 5, K 6, einem Integratorteil mit
den Integratoren JDA und JDB und der Subtraktionsstufe SLAS, aus einer Multiplikatorstufe MUS zur
Meßlängennormierung, einem Taktuntersetzer TU mit den Oszillatoren OSZl und OSZ2 zur Zähltakterzeugung
und einem Vorwärts-Rückwärts-Zähier VRZ mit
Dekodierstufe DS sowie einem Digital-Analog-Wandler
DA W.
Um die Amplitude des digitalisierten Videosignals, das an dem Meßort MOW (Fig. 1) abgenommen wird,
in einem Spannungsfenster regeln zu können, wird es auf zwei Komparatoren K 5, KS geführt und mit einer
oberen und unteren Schwellenspannung OSE bzw. LÄSE
verglichen. Die binären Informationen der Komparatoren — »Schwelle überschritten« bzw. »Schwelle nicht
überschritten« — werden taktsynchron in zugehörigen digitalen Integratoren JDa, JDB einstellbarer Integrationszeit
aufsummiert (Fig.8). Die Integratoren beste-
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hen aus Schieberegistern JC2\, JC22, JC23, JC24 mit Steuerstufen /C2\' bzw. /C23', deren Ein- und
Ausgänge je einen Vorwärts-ZRückwärts-Zähler /C25
bzw. /C26 steuern. Der Zählerinhalt entspricht dem Störinhalt des augenblicklichen Meßkanals, unabhängig
von dem Ausgangszustand zu einem anderen Meßzeitpunkt. Da die 'Anzahl der Schwellenüberschreitungen
oder -unterschreitungen in einem gewählten Meßkanal mit jedem Systemtakt festgestellt wird, ergibt sich die
Wirkung einer mitlaufenden Meßbasis. Der Inhalt der Integratoren ist ein Maß für die Zahl der Schwellenüberschreitungen
(Integrator JDA) bzw. Schwellenunterschreitungen (Integrator JDB). Um die Regelspannung
im richtigen Sinn zu beeinflussen, wird mit Hilfe einer Subtraktionsstufe SUS die Differenz der beiden
Integratorinhalte festgestellt und das Ergebnis mit dem richtigen Vorzeichen in einen Speicher SP4 gebracht, je
nach Regelart mit jedem System-Takt oder mit jedem Tormittenimpuls. Die in dem Speicher SP4 festgehaltene
^"h! *c' A*n V!°ß für die Geschwind^keit der
Regelspannungsänderung bzw. ein Maß für die Regelzeitkonstante. Damit ändert sich die Regelgeschwindigkeit
proportional zu der geregelten Signalspannung, wobei das Vorzeichen die Regeleinrichtung festlegt.
Da bei unterschiedlicher Meßbasis entsprechend unterschiedliche Integratorinhalte zustande kommen
können, die die Regelzeitkonstanten verschieden beeinflussen würden, ist der Subtraktionsstufe SUSeine
Multiplizierstufe MUS zur Normierung der Ergebnisse nachgeschaltet. Dazu wird der gespeicherte Wert mit
einer Zahl multipliziert, die umgekehrt proportional zu der Länge der Meßbasis ist.
Mit der so gewonnenen normierten Meßgröße wird ein Taktumsetzer TU gesteuert, an dessen Ausgang die
Taktfrequenz
Steuerprodukt P
64
64
die Taktuntersetzung so gewählt werden, daß für den Empfänger je nach Regelart verschiedene Zeitkonstanten
wirksam sind. Die Regelart — schnelle oder langsame Regelart — wird vom Störsignaldetektor oder
von Hand bestimmt.
Die Taktimpulse f steuern einen Vorwärts-/Rückwärts-Zähler
VRZ, dessen Zählrichtung von dem Vorzeichen der maßgebenden Differenz vorgegeben
wird. Um ein Umkippen der Regelspannung auf falsche Werte zu verhindern, wird der Zählvorgang an der
oberen und unteren Grenze des Zählbereiches begrenzt. Wird ein Störer einmal nicht festgestellt, so kann der
Zähltakt — und damit die Regelspannung — auf Befehl des Störsignaldetektors angehalten werden.
Die Regelspannung ergibt sich aus der Dekodierung des Zählerinhalts. Dazu dient ein Digital/Analog-Umsetzer
DA W, der die 8-Bit-Dualinformation des Zählers VRZin eine analoge Spannung umwandelt, die dann der
automatischen Verstärkungsregelstufe AVR zugeführt
erscheint.
Mit Hilfe von zwei Oszillatoren OSZl, OSZ2 mit
einstellbarer unterschiedlicher Taktfrequenz und eines Umschalters USCH kann die Eingangsfrequenz /"„■„ für
Nach dem etwas detailliertrem Schaltbild gemäß Fig. 8 sind die Integratoren JDA und JDB, die
Subtraktionsstufe SUS, der Speicher SP4, die Multiplikationsstufe
MUS und der Taktuntersetzer TU aus Registern in integrierter Schaltungstechnik aufgebaut,
während für die notwendigen Verbindungen zwischen den Stufen und deren Ansteuerung Gatterschaltungen
GA und Kippstufen Kl vorgesehen sind.
Über das Register JC27 wird der Übernahmetakt
bzw. Tormittenimpuls an den Speicher SP4 gegeben und außerdem die Integratorlänge festgelegt.
Die Signale »obere Schwelle überschritten« (OSE) und »untere Schwelle unterschritten« (USE) werden
mittels der Komparatoren K 5, K 6 (Differenzverstärker)
erzeugt und den Eingangsregistern JC2\ und JC23 der Integratoren JDA bzw. JDB zugeführt, die u. a. die
Zählbausteine JC 25 bzw. JC 26 enthalten.
Der Digital/Analog-Wandler DA W wandelt den digitalen Regelspannungswert, vorhanden als Zählerinhalt
der Vorwärts-/Rückwärts-Zählerstufen/C28,/C29 in eine analoge Regelspannung, die über die AVR-Ausgangsstufen
nach Maßgabe des Störsignaldetektors SD wie beschrieben zum Einsatz kommt.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Schaltungsanordnung für einen Empfänger eines Fo'geradargerätes mit automatischer Verstärlängsregelung und Torregelung sowie Festzeichenlöschung (MTI-Filter), dadurch gekennzeichnet, daß ein von mehreren im Empfängerverstärkerzug liegenden Meßorten (MO I...
MOUl) angesteuerter Störsignaldetektor (SD) die in in Integratoren (Ji, /2, JDA, JDB, JD) enthaltenen
Meßwerte auswertet, wobei die Meßstelleninformationen durch während des Torimpulses gegebene
Übernahmeimpulse an eine von einer Auswertelogikstufe (AWL) gesteuerte Umschaltstufe (USL) π
weitergeleitet werden, von der die automatischen Verstärkerregelstufen (A VR bzw. DAVR) derart
gesteuert werden, daß bei einer infolge zu großen Störpegels erforderlichen Unterbrechung der Regelung der angefallene und noch ungestörte Regel- -W
spannungsweit erhalten bleibt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich eine programmierbare digitale automatische Verstärkungsregelstufe
(DA VR) eingesetzt ist, deren Ausgangsspannung der automatischen Verstärkungsregelstufe (A VR) über
eine Umschaltstufe (UL V)zugeführt wird.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer (MOl) der
Meßorte am Eingang des ZF-Verstärkers (ZFV) v> liegt, wobei an die Meßstelle (Ml), bestehend aus
Komparatoren (K 1, K 2) und einem Integrator (/1),
ein mit der Mitte (Tm) des Torimoulses übernehmender Speicher (5Pl) im Störsignaldetektor (SD) und
die Auswertelogikstufe (A WL) an diesen Speicher angeschlossen ist
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer (MOII) der
Meßorte am Ausgang des ZF-Verstärkers (ZFV) liegt, wobei an die Meßstelle (MII), bestehend aus -to
Komparatoren (K 3, Ki) und einem Integrator (J 2),
ein mit Torimpulsende (T) übernehmender Speicher (SP 2) im Störsignaldetektor (SD) und die Auswertelogikstufe (A WL) an diesen Speicher angeschlossen
ist
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer (AfOIII) der
Meßorte an der ersten Einfachlöschstufe (LS 1) des MTI-Filters (FMT) liegt, wobei an die Meßstelle
(M III), bestehend aus einem Speicher (SPA) mit
digitalem Schwellenvergleich (K, DlG), ein mit verzögertem Tormittenimpuls (Tm) übernehmender
Speicher (SP3) im Störsignaldetektor (SD) und die
Auswertelogikstufe (AWL) an diesen Speicher angeschlossen ist
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
die aus Gatterschaltungen bestehende Auswertelogikstufe (A WL) und die Umschaltlogikstufe (USL)
mit einem Störereigniszähler (ZA) und einem t>o Stördauerzähler (ZB) verbunden sind.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 öder
einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Verstärkerregelstufe (A VR) eine
vom Störsignaldetektor (SD)steuerbare Integrator- und Haltestufe (JHS)hm.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
eine Umschaltstufe (US) vorgesehen ist, die ihre
Steuerkommandos vom Störsignaldetektor (SD) oder von von Hand betätigten Tasten (TAN, TAF)
erhält und Schalter (53... S5) betätigt, über die die
Spannungen für die Anpaßverstärker (A Wund A V) geliefert werden.
9, Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ein (vom Meßort MOW
abgeleitetes) digitalisiertes Videosignal verarbeitende digitale automatische Verstärkerregeistufe
(DA VR) aus Komparatorstufen (K 5, K 6) mit oberer
und unterer Schwelleneinstellung besteht, an die digitale Integratoren (JDA, JDB) mit nachfolgender
Subtraktionsstufe (SUS)angeschlossen sind.
10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß
zwei umschaltbare Zähltaktoszillatoren (OSZX, OSZ2) vorgesehen sind, die ihre Umschaltkommandos von von Hand betätigten Tasten oder von den
vom Stördetektor (SD) gelieferten Steuersignalen erhalten.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762610295 DE2610295C3 (de) | 1976-03-12 | 1976-03-12 | Schaltungsanordnung für eine störfeste automatische Verstärkungsregelung von Folgeradarempfängern |
| FR7707493A FR2344028A1 (fr) | 1976-03-12 | 1977-03-14 | Dispositif de circuit pour la regulation automatique de l'amplification dans des recepteurs radars avec immunite au brouillage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762610295 DE2610295C3 (de) | 1976-03-12 | 1976-03-12 | Schaltungsanordnung für eine störfeste automatische Verstärkungsregelung von Folgeradarempfängern |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2610295A1 DE2610295A1 (de) | 1977-09-15 |
| DE2610295B2 DE2610295B2 (de) | 1978-08-17 |
| DE2610295C3 true DE2610295C3 (de) | 1979-04-12 |
Family
ID=5972211
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762610295 Expired DE2610295C3 (de) | 1976-03-12 | 1976-03-12 | Schaltungsanordnung für eine störfeste automatische Verstärkungsregelung von Folgeradarempfängern |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2610295C3 (de) |
| FR (1) | FR2344028A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2377640A1 (fr) * | 1977-01-18 | 1978-08-11 | Thomson Csf | Dispositif de stabilisation du taux de fausses alarmes dans un radar et systeme radar comportant un tel dispositif |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3870997A (en) * | 1965-02-03 | 1975-03-11 | Us Navy | Automatic gain integrator control |
| US3781882A (en) * | 1970-09-30 | 1973-12-25 | Hughes Aircraft Co | Adaptive digital automatic gain control for mti radar systems |
-
1976
- 1976-03-12 DE DE19762610295 patent/DE2610295C3/de not_active Expired
-
1977
- 1977-03-14 FR FR7707493A patent/FR2344028A1/fr not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2610295A1 (de) | 1977-09-15 |
| FR2344028A1 (fr) | 1977-10-07 |
| DE2610295B2 (de) | 1978-08-17 |
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