DE2610160A1 - Antriebsvorrichtung fuer magnettongeraete - Google Patents
Antriebsvorrichtung fuer magnettongeraeteInfo
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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- G11B15/18—Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
- G11B15/44—Speed-changing arrangements; Reversing arrangements; Drive transfer means therefor
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- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
- Transmission Devices (AREA)
- Gear Transmission (AREA)
Description
j Antriebsvorrichtung für Magnettongeräte *
; j
; Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für Magnettongeräte gemäß dem j
Oberbegriff des Patentanspruchs 1. j
Bei Magnettongeräten ist es erforderlich, eine Antriebsvorrichtung vorzusehen, ;
die für einen zuverlässigen und gleichmäßigen Antrieb des Magnetbandes sorgt.
Schon geringe Gleichlaufschwankungen des Magnetbandes bewirken hörbare Tonhöhenr
Schwankungen.
Bei bekannten Cassetten-Magnettongeräten geschieht der Antrieb der Wickelteller
und der Tonwelle von einem Antriebsmotor aus über ein- od'er mehrstufige Riemen-
und/oder Zahnradantriebe. Ähnlich ist es bei Spulentonbandgeräten der unteren
und der mittleren Preisklasse.
und/oder Zahnradantriebe. Ähnlich ist es bei Spulentonbandgeräten der unteren
und der mittleren Preisklasse.
Diese bekannten Antriebe haben den großen Nachteil, daß durch die zwischengeschalteten
Riemen- und Zahnradantriebe eine hohe Regeltotzeit zwischen dem
Antriebsmotor und den Wickeltellern besteht.
Antriebsmotor und den Wickeltellern besteht.
Der Krfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine neue Antriebsvorrichtung zu ent-j
wickeln, bei der während eines Abspielbetriebs die Regeltotzeit zwischen Antriebs-
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R.Nr. 1444
motor und Aufwickel auf ein Minimum herabgesetzt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichen des Patentanspruchs,
1 angeführten Merkmale gelöst.
j Durch die Verwendung eines Schneckenantriebs zum Antreiben des Aufwickels
während des Abspielens eines Magnetbandes wird nahezu ein Direktantrieb er-ί reicht, so daß kaum noch eine Regeltotzeit auftritt.
während des Abspielens eines Magnetbandes wird nahezu ein Direktantrieb er-ί reicht, so daß kaum noch eine Regeltotzeit auftritt.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu ;
entnehmen. .
Die Erfindung bietet vor allem den Vorteil, daß die Umschaltung von der Be- I
triehsstellung "normaler Vorlauf" auf die Stellung "schneller Vorlauf" durch t
elektrisches Umschalten der Drehrichtung des Antriebsmotors geschieht, so daß : keine mechanischen Zwischenglieder mehr bewegt werden müssen. Durch die Verwendung
der Kombination aus einem Schneckenantrieb und einem Riemenantrieb gelingt ,
eine Umschaltung von zwei Untersetzungen, die sich um den Faktor 20 unter- !
scheiden, ohne Verwendung eines mechanischen Schaltgestänges. i
Als weiterer Vorteil ergeben sich durch den Wegfall von Zwischengliedern ein '
geringerer Platzbedarf und günstigere Herstellungskosten.
Nachfolgend wird anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
beschrieben.
beschrieben.
In Fig. 1 ist die Vorderansicht einer Antriebsvorrichtung dargestellt, bei der ■
die linke Hälfte eines Aufwickels im Schnitt gezeichnet ist. :
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Antriebsvorrichtung, bei der die rechte '
Hafte der Motorwelle und der darauf befindlichen Teile im Schnitt gezeichnet \
sind. ι
In den Fig. 3 bis 8 sind die Teile einer Freilaufkupplung in verschiedenen j
Ansichten dargestellt. !
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BLAUPUNKX-VV ERKE GlVlBH 12 HILDESHEIM, Robert-Bosch-S:ra3e 200
PLI/Schneider-st/tex -jß - 9. März 1976 I
6 R.Nr. 1444 !
Die Antriebsvorrichtung enthält einen Antriebsmotor 1 mit einer Motorwelle 2,
die in einem Lager 3 gelagert ist. Zwischen dem Lager 3 und dem Antriebs- ; ! motor 1 ist eine Schnecke 4 fest auf der Motorwelle 2 montiert.
die in einem Lager 3 gelagert ist. Zwischen dem Lager 3 und dem Antriebs- ; ! motor 1 ist eine Schnecke 4 fest auf der Motorwelle 2 montiert.
Die Schnecke 4 steht mit einem Schneckenrad 5 in Wirkverbindung, das drehbar ■
auf einer Aufwickelwelle 6 eines Aufwickeis gelagert ist. Das Schneckenrad 5 ·
bildet gleichzeitig eine Hälfte einer ersten Freilaufkupplung, deren zweite
Hafte von einer ersten Riemenscheibe 7 gebildet wird. Die erste Riemen—
scheibe 7 ist fest auf der Aufwickelwelle 6 montiert. ,
scheibe 7 ist fest auf der Aufwickelwelle 6 montiert. ,
Die erste Freilaufkupplung und eine außerdem verwendete zweite Freilauf- (
kupplung werden weiter unten ausführlich beschrieben. !
Nachdem die für einen Spielbetrieb "normaler Vorlauf", d.h. für eine Wiedergabe
eines auf Band gespeicherten Programms erforderlichen Elemente der An- ; triebsvorrichtung beschrieben sind, soll nachfolgend die Funktionsweise bei
dieser Betriebsstellung erläutert werden. Durch Einschalten des Antriebs-
i motors 1 wird die Motorwelle 2 in eine Drehbewegung versetzt und mit ihr die
Schnecke 4. Diese wiederum treibt das Schneckenrad 5 an. In der Betriebs— j
stellung "normaler Vorlauf" wirkt die erste Freilaufkupplung als Mitnehmer, i
so daß die erste Riemenscheibe 7 und damit der Aufwickel von den sich drehen- j
den Schneckenrad 5 mitgenommen wird, so daß ein Bandtransport erfolgen kann. j
Die für einen schnellen Vorlauf erforderlichen Elemente sind in den bschriebenen
Schneckenantrieb integriert. Auf der Motorwelle 2 befindet sich zwischen der Schnecke 4 und dem Antriebsmotor 1 eine lose aufgesetzte Umlenkrolle 8
und auf der gegenüberliegenden Seite der Schnecke 4 eine zweite Freilaufkupplung. Die eine Hälfte der zweiten Freilaufkupplung ist fest auf der Motorwelle 2 montiert, während die andere Hälfte, die eine zweite Riemenscheibe 9
aufweist, drehbar auf der Motorwelle 2 gelagert ist. Eine dritte Riemenscheibe 10 ist derart auf der Aufwickelwelle 6 drehbar gelagert, daß sich zwischen
ihr und der ersten Riemenscheibe 7 das Schneckenrad 5 befindet. Ein Antriebs-
und auf der gegenüberliegenden Seite der Schnecke 4 eine zweite Freilaufkupplung. Die eine Hälfte der zweiten Freilaufkupplung ist fest auf der Motorwelle 2 montiert, während die andere Hälfte, die eine zweite Riemenscheibe 9
aufweist, drehbar auf der Motorwelle 2 gelagert ist. Eine dritte Riemenscheibe 10 ist derart auf der Aufwickelwelle 6 drehbar gelagert, daß sich zwischen
ihr und der ersten Riemenscheibe 7 das Schneckenrad 5 befindet. Ein Antriebs-
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BLAUPUNKT-WERKE GMBH » h,LDEShE,m. Rob·***
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riemen 11, der in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Vierkantriemen besteht,
ist um die erste und dritte Riemenscheibe 7, 10 und um die senkrecht dazu
stehende zweite Riemenscheibe 9 und die Umlenkrolle 8 gelegt. '■>
stehende zweite Riemenscheibe 9 und die Umlenkrolle 8 gelegt. '■>
Nachfolgend wird die Funktionsweise der Antriebsvorrichtung bei der Betriebs- ;
stellung "schneller Vorlauf" erläutert. Für den Betrieb bei schnellem Vorlauf :
! I
ι wird der Antriebsmotor 1 gegenüber dem normalen Vorlauf lediglich mittels ,
eines elektrischen Schalters umgepolt, so daß sich die Motorwelle 2 in ent- ! gegengesetzter Richtung dreht. ;
Bei dieser Drehrichtung wirkt die zweite Freilaufkupplung als Mitnehmer, I
während die erste einen Freilauf bildet. Durch die Drehung der Motorwelle 2 :
wird die zweite Riemenscheibe 9 über die zweite Freilaufkupplung angetrieben, :
so daß der Antriebsriemen 11 in Bewegung gesetzt wird. Durch den Antriebs- :
riemen 11 wird die erste Riemenscheibe 7 in eine Drehbewegung versetzt, die
eine Drehung der Aufwickelwelle 6 verursacht. Die dritte Riemenscheibe 10 j
und die lose Umlenkrolle 8 dienen lediglich zur Führung des Antriebsriemens 11.
Während des Betriebs "schneller Vorlauf" dreht sich selbstverständlich auch ;
die Schnecke 4 gegenüber dem normalen Vorlauf in entgegensetzter Richtung, so i daß auch das Schneckenrad 5 in entgegengesetzter Richtung angetrieben wird. j
Doch beeinflußt dies den schnellen Antrieb der Aufwickelwelle 6 nicht, da beim schnellen Vorlauf die erste Freilaufkupplung als Freilauf wirkt. Umgekehrt
wirkt beim normalen Vorlauf die zweite Freilaufkupplung als Freilauf, so daß j der Antrieb der Aufwickelwelle 6 über den Schneckenantrieb erfolgt und der
Antriebsriemen 11 nur lose mitläuft.
wirkt beim normalen Vorlauf die zweite Freilaufkupplung als Freilauf, so daß j der Antrieb der Aufwickelwelle 6 über den Schneckenantrieb erfolgt und der
Antriebsriemen 11 nur lose mitläuft.
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j Als Antriebsmotor 1 ist in diesem Ausführungsheispiel ein Gleichstrommotor
. gewählt worden, der mit ca. 2.000 U/min betrieben .wird. Um für den normalen
j Vorlauf in Cassettengeräten eine Bandgeschwindigkeit von 4,75 cm/sec zu er-I
halten, sind an der Aufwickelwelle 6 ca. 30 U/min erforderlich. Demzufolge wurde für den Schneckenantrieb eine Untersetzung von 66:1 gewählt.
'· Um eine Cassette für 60 min Gesamtspieldauer in ca. 90 see vorspulen zu
; können, benötigt man an der Aufwickelwelle 6 ca. 600 U/min, d.h. eine Unter- \ setzung von nur 3,3:1. Dieses Untersetzungsverhältnis wird durch die
Dimensionierung der zweiten Riemenscheibe 9 eingestellt.
ι Abschließend soll anhand der Fig. 3 bis 8 der prinzipielle Aufbau der in der
• Antriebsvorrichtung verwendeten Freilaufkupplungen beschrieben werden. Jede
j der Freilaufkupplungen besteht im wesentlichen aus zwei Scheiben, einer unj
teren 12 und einer oberen 13, die auf eine Achse 14 aufsteckbar sind und J von denen mindestens eine Scheibe drehbar auf der Achse 14 gelagert ist.
Die untere Scheibe 12 weist in ihrem oberen Teil Ausnehmungen 15 auf, in
j
j die ein Klemmrichtgesperre einbringbar ist. In diesem Ausführungsbeispiel
j die ein Klemmrichtgesperre einbringbar ist. In diesem Ausführungsbeispiel
ι werden als Klemmrichtgesperre zwei Gummiflügel 16 verwendet, die in den
! zwei sich gegenüberliegenden Ausnehmungen 15 mit einem Ende festgeklemmt
sind. Die Gummiflügel 16 verlaufen nahezu radial nach außen und erstrecken sich über den Außenrand der unteren Scheibe 12 hinaus. Die Ausnehmungen 15
weisen eine nahezu radial verlaufende Anschlagwand 17 auf, an der sich die Gummiflügel 16 anlegen können.
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Die obere Scheibe 13, die einen größeren Durchmesser besitzt als die untere, '
weist eine umlaufende heruntergezogene Seitenwand 18 auf, so daß die beiden j Scheiben 12, 13 teilweise ineinander geschoben werden können. In diesem in-
einandergeschobenen Zustand liegen die freien Enden der Gummiflügel 16 an '■
der Innenseite der heruntergezogenen Seitenwand 18 an. Die Gummiflügel 16 i
weisen in ihrem mittleren Bereich Einkerbungen 19 auf, so daß sie im Frei- !
laufbetrieb der Freilaufkupplung leicht in den Innenraum der Ausnehmungen 15 '
schwenken können und damit kein Reibmoment an der oberen Scheibe 13 verursachen.
Im Mitnehmerbetrieb werden die Gummiflügel 16 gegen die Anschlagwände 17 und
gegen die Innenseite der heruntergezogenen Seitenwand 18 gedruckt, so daß :
sie ein sehr großes Reibmoment auf die obere Scheibe 13 übertragen und damit j
eine Relativbewegung zwischen der oberen und der unteren Scheibe verhindern. j
Durch geeignete Formgebung für das Klemmrichtgesperre und durch geeignete
Stoffwahl für das Klemmrichtgesperre und die heruntergezogene Seitenwand 18
ist es möglich, die Freilaufkupplung im Mitnehmerbetrieb gleichzeitig als
Rutschkupplung zu verwenden.
Stoffwahl für das Klemmrichtgesperre und die heruntergezogene Seitenwand 18
ist es möglich, die Freilaufkupplung im Mitnehmerbetrieb gleichzeitig als
Rutschkupplung zu verwenden.
Es sollte angemerkt werden, daß das Klemmrichtgesperre nicht nur aus zwei
Teilen sondern auch aus einem, drei oder mehr Teilen bestehen kann.
Teilen sondern auch aus einem, drei oder mehr Teilen bestehen kann.
Weiterhin kann es von Vorteil sein, die obere und/oder die untere Scheibe
als Zahnrad oder als Riemenscheibe auszubilden.
als Zahnrad oder als Riemenscheibe auszubilden.
709837/0372
Claims (1)
- PatentansprücheAntriebsvorrichtung mit einem Antriebsmotor für Magnettongeräte, die für einen normalen und für einen schnellen Vorlauf vorgesehen sind und bei denen eine Aufwickelwelle angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet-, daß für den normalen Vorlauf ein eine erste Freilaufkupplung aufweisender Schneckenantrieb und für jjen schnellen Vorlauf ein mit einer zweiten Freilaufkupplung versehener Riemenantrieb verwendet wird und daß zur Umschaltung vom normalen auf schnellen Vorlauf lediglich die Drehrichtung des Antriebsmotors (1) umgeschaltet wird.2. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für den normalen und für den schnellen Vorlauf der Antriebsmotor (!) nahezu dieselbe Drehzahl aufweist.3. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schneckenantrieb eine auf der Motorwellc (2) des Antriebsmotors (1) befindliche Schnecke (4) und ein mit ihr in Wirkverbindung stehendes, auf der Aufwickelwelle (6) gelagertes Schneckenrad (5) enthält und daß das Schneckenrad (5) und eine fest auf der Aufwickelwelle (6) angebrachte erste Riemenscheibe (7) Teile einer ersten Freilaufkupplung bilden.4. Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riemenantrieb aus einer eine zweite Riemenscheibe (9) enthal-709837/0372 '"!GiNAL INSPECTED261016αBLAUPUNKT-WERKE GMBH12 HILDESHEIM, Robert-Boscn-Str*3a 203PLI/Schneider-st/tex -J$'- 9. März 1976R.Nr. 1444tenden zweiten Freilaufkupplung und einer Umlenkrolle (8), die beide konzentrisch auf der Motorwelle (2) angebracht sind, weiterhin aus der ersten Riemenscheibe (7) und einer konzentrisch auf der Aufwickelwelle (6) drehbar gelagerten dritten Riemenscheibe (10) und einem die drei Riemenscheiben (7, 9, 10) und die Umlenkrolle (S) verbindenden Antriebsriemen (11) besteht.Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwelle (2) auf der vom Antriebsmotor (1) abgewandten Seite der Schnecke (4) gelagert ist.Antriebsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Motorwelle (2) zusätzlich auf der dem Antriebsmotor (I) zugewandten Seite der Schnecke (4) gelagert ist.Antriebsvorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Freilaufkupplungen eine untere Scheibe (12) und weiterhin. eine obere Scheibe (13) enthält, die eine umlaufende heruntergezogene Seitenwand (18) aufweist, daß die beiden Scheiben (12, 13) teilweise ineinander und auf eine Achse (14) aufsteckbar sind, daß die untere Scheibe (12) in ihrem oberen Teil Ausnehmungen (15) aufweist, daß die Ausnehmungen (15) ein Klemmrichtgesperre enthalten, das an der Innenseite der heruntergezogenen Seitenwand (18) anliegt, daß das Klemmrichtgesperre im Freilaufbetrieb in den Innenraum der Ausnehmungen (15)709837/0372BLfAUPUNKX-WER-KE GiVIBrI Ji HILOESHEIM, Rob.rl-Bojcr.-Str.8ePLI/Schneider-st/tex ~/~ 9. März I976R.Nr.schwenkt und im Mitnehmerbetrieb gegen je eine Anschlagwand (17) der Ausnehmungen (15) und gegen die Innenseite der heruntergezogenen Seitenwand (18) drückt.8. Antriebsvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Klemmrichtgesperre aus Gummiflügeln (16) besteht.709837/0372
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762610160 DE2610160C2 (de) | 1976-03-11 | 1976-03-11 | Antriebsvorrichtung für die Aufwickelrolle eines Magnettonbandgeräts |
| FR7705131A FR2344089A1 (fr) | 1976-03-11 | 1977-02-22 | Dispositif d'entrainement pour magnetophone |
| BR7701475A BR7701475A (pt) | 1976-03-11 | 1977-03-10 | Dispositivo propulsor para toca-fitas |
| ES456737A ES456737A1 (es) | 1976-03-11 | 1977-03-11 | Perfeccionamientos en dispositivos de accionamiento con mo- tor de accionamiento para magnetofonos. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762610160 DE2610160C2 (de) | 1976-03-11 | 1976-03-11 | Antriebsvorrichtung für die Aufwickelrolle eines Magnettonbandgeräts |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2610160A1 true DE2610160A1 (de) | 1977-09-15 |
| DE2610160C2 DE2610160C2 (de) | 1983-03-24 |
Family
ID=5972149
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762610160 Expired DE2610160C2 (de) | 1976-03-11 | 1976-03-11 | Antriebsvorrichtung für die Aufwickelrolle eines Magnettonbandgeräts |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| BR (1) | BR7701475A (de) |
| DE (1) | DE2610160C2 (de) |
| ES (1) | ES456737A1 (de) |
| FR (1) | FR2344089A1 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1955560A1 (de) * | 1968-11-06 | 1970-06-18 | Newell Ind | Bandtransporteinrichtung fuer kreisrunde Kassetten |
| DE2138224A1 (de) * | 1971-07-30 | 1973-02-08 | Benderowskij | Einrichtung fuer den transport eines aufzeichnungstraegers |
| DE2421242A1 (de) * | 1973-05-02 | 1974-11-14 | Audiovision Fse | Antriebsvorrichtung fuer das abspulen eines informationstraegerbandes |
-
1976
- 1976-03-11 DE DE19762610160 patent/DE2610160C2/de not_active Expired
-
1977
- 1977-02-22 FR FR7705131A patent/FR2344089A1/fr not_active Withdrawn
- 1977-03-10 BR BR7701475A patent/BR7701475A/pt unknown
- 1977-03-11 ES ES456737A patent/ES456737A1/es not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BR7701475A (pt) | 1978-01-03 |
| FR2344089A1 (fr) | 1977-10-07 |
| ES456737A1 (es) | 1978-01-16 |
| DE2610160C2 (de) | 1983-03-24 |
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