DE2609785C3 - Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie - Google Patents
Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten an einer BlechkarosserieInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie,
insbesondere einer Regenrinnen-Profilleiste am Dach einer Kraftfahrzeugkarosserie, mit den im Oberbegriff
des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattungsmerkmalen.
Bei bekannten Befestigungseinrichtungen dieser Art (US-PS 30 37 595 u. 29 63 133) sind die im Bereich der
randoffenen Flansch-Ausklinkungen vorgesehenen Befestigungsklammern für die anzubringende Leiste am
vorstehenden Blechflansch entweder durch Verrastung mit in die Flansch-Ausklinkungen in Flanschlängsrichtung
vorstehenden Nasen (US-PS 30 37 595) oder durch klemmendes Aufsetzen auf den Blechflansch und
Verklammerung mit diesem durch vom Blechflansch im Bereich der Ausklinkungen vorstehende, die Klammsr
übergreifende Biegenasen (US-PS 29 63 133) befestigt. Die anzubringende Leiste wird dann jeweils, bei an die
Gestalt der Befestigungsklammern entsprechend angepaßter Formgebung, mittels IClipsverbindung angebracht
Bei solchen und ähnlichen Befestigungseinrichtungen ergibt sich keine hinreichende Stabilität, dis es
gestattet, die angebrachte Zier- oder Schutzleiste selbst nennenswerten Belastungen auszusetzen,
ίο Zur Anbringung von Belastungen standhaltenden Zier- oder Schutzleisten an Blechkarosserien bedarf es dagegen einer Schraub-, Niet- oder Dübelverbindung, wozu in jedem Fall ein Lochen (Bohren, Stanzen) der Karosseriebleche erforderlich ist Derartige Karosseriedurchbräche zur Anbringung von Befestigungsmitteln bedeuten aber in jedem Fall erhöhte Korrosionsgefahr. Die Erfindung hat demgegenüber zur Aufgabe, eine Befestigungseinrichtimg für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie gemein der eingangs angegebenen Gattung zu schaffen, die bei einfacher und schneller Montage oder auch Auswechslung eine feste, Belastungen standhaltende Anbringung der Leisten ohne Durchbrüche im Karosserieaußenblech ermöglicht.
ίο Zur Anbringung von Belastungen standhaltenden Zier- oder Schutzleisten an Blechkarosserien bedarf es dagegen einer Schraub-, Niet- oder Dübelverbindung, wozu in jedem Fall ein Lochen (Bohren, Stanzen) der Karosseriebleche erforderlich ist Derartige Karosseriedurchbräche zur Anbringung von Befestigungsmitteln bedeuten aber in jedem Fall erhöhte Korrosionsgefahr. Die Erfindung hat demgegenüber zur Aufgabe, eine Befestigungseinrichtimg für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie gemein der eingangs angegebenen Gattung zu schaffen, die bei einfacher und schneller Montage oder auch Auswechslung eine feste, Belastungen standhaltende Anbringung der Leisten ohne Durchbrüche im Karosserieaußenblech ermöglicht.
Hierzu sind erfindungsgemäß die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Merkmale
vorgesehen.
Die Erfindung ermöglicht damit in einfacher und auch relativ schneller Montage die Befestigung von Zier-.
oder Schutzleisten an Blechkarosserien mittels Schraubverbirdung ohne Durchbrechungen im Karosserieaußenblech.
Die erfindungsgemäße Befestigungseinrichtung ist damit besonders geeignet für die Anbringung
einer Regenrinnen-Profilleiste am Dach einer Kraftfahrzeugkarosserie, bei der es auf die Belastbarkeit der
Leiste, vor allem für die Anbringung von Dachgepäckträgern oder sonstigen bekannten Dachtragvorrichtungen,
die üblicherweise an den Regenrinnen-Profilleisten verankert und abgestützt werden, besonders ankommt.
Speziell für am Dach einer Kraftfahrzeugkarosserie anzubringende Regenrinnen-Profilleisten war es bekannt,
die Leiste mit einem U-förmig geschlitzten Befestigungsteil zu versehen und hiermit vermittels im
Schlitz angebrachter Federklammern unmittelbar auf den hochstehenden Flansch aufzuklemmen (DE-GM
74 23 010). Bei dieser bloßen Klemmbefestigung mit Federklammern ist allerdings eine Belastbarkeit der
Leiste ebensowenig möglich wie bei den oben erwähnten Klipsverbindungen.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung ergeben sich aus den
Patentansprüchen 2 bis 5. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
Es zeigt
F i g. 1 eine Teil-Seitenansicht einer Kraftfahrzeugkarosserie mit einer erfindungsgemäß befestigten, zugleich
die Dach-Regenrinne bildenden Zierleiste;
F i g. 2 einen Teilschnitt nach der Linie 11-11 in F i g. 1
im Bereich einer Leisten-Befestigungsstelle vor dem Anbringen der Leiste,
F i g. 3 eine Teil-Draufsicht zu F i g. 2 in Richtung des
Pfeils X,
Fig.4 eine Teil-Stirnansicht zu Fig. 2 in Richtung
des Pfeils Y,
F i g. 5 eine Teil-Draufsicht wie in F i g. 3, jedoch vor Anbringen der U-Klammer,
F i g. 6 eine Draufsicht auf den flachen Zuschnitt zur Bildung einer U-Klammer, und
F i g. 7 nochmals einen Teilschnitt nach der Linie H-II
F i g. 7 nochmals einen Teilschnitt nach der Linie H-II
in F i g. 1, jedoch in vergrößerter Darstellung mit Leiste und Befestigungsteil.
Zum Anbringen einer zugleich auch die Dach-Regenrinne bildenden Zierleiste am Dach eines Kraftfahrzeugs
ist ein seitlich nach außen vorstehender Blechflansch 1 vorgesehen, der die Befesügungslinie für
die anzubringende Leiste 10 od. dgl. in Längsrichtung definiert Der Blechflansch 1 ist in diesem Fall vom
unteren, abgewinkelten Randbereich eines Dachbleches 2 und vom oberen, ebenfalls abgewinkelten Randbereich
eines Dachrahmenträgers 3 gebildet, wobei die den Blechflansch 1 formenden Randbereiche der
aneinandergrenzenden Karosseriebleche 2 und 3 durch Punktschweißung miteinander verbunden sind.
Der so gebildete ßlechflansch 1 ist über seine Länge
in vorgegebener gleichen oder ungleichen Abständen mit einer Anzahl von Ausklinkungen 4 versehen, von
denen eine in Fig.5 zu sehen ist Im Bereich jeder
Ausklinkung 4 ist jeweils eine den Blechflansch 1 ober- und unterseitig übergreifende und die Ausklinkung 4
abdeckende U-K!ammer 5 vorgesehen, die aus einem rechteckigen Blechzuschnitt 5', wie in F i g. 6 zu sehen,
durch beidseitiges Biegen um dessen Längsmittelachse a zu einem im Querschnitt etwa haarnadelförmigen Teil
geformt und dann am Blechflansch 1 durch seitlich neben der Ausklinkung 4 vorgesehene Punktschweißungen
6 fest mit dem Blechflansch I verbunden wird, vgl. F i g. 3 und 4. Die U-Klammer 5 besitzt dabei in ihrem
Steg eine Öffnung 7, die langloch- oder schlitzförmig ausgebildet ist und die bei am Blechflansch 1 befestigter
U-Klammer 5 im Abstand mittig vor der Ausklinkung 4 liegt, wie ebenfalls aus F i g. 3 und 4 ersichtlich.
Es ist zweckmäßig, die beiden neben jeder Ausklinkung 4 vorgesehenen Seitenbereiche des Blechflansches
I mit einem etwa der Materialstärke der U-Klammer 5 entsprechenden Abschnitt 8 zu versehen, der insgesamt
eine etwas größere Länge als die U-Klammer 5 selbst hat, so daß diese mit ihrem die stirnseitige Begrenzung
bildenden Steg ganz oder zumindest teilweise innerhalb der stirnseitigen Randbegrenzung des Blechflansches 1
liegt, d. h. diesen nach vorn hin gar nicht oder nur wenig überragt, vgl. auch F i g. 3 und 5.
Die anzubringende Leiste 10 od. dgl., aus Kunststoff oder Metall besitzt — ungeachtet ihrer sonstigen, dem
jeweiligen Anwendungszweck dienenden Profilgebung — einen U-förmigen Befestigungsteil 11, mit dem sie
den Blechflansch 1 mit den U-Klammern 5 von der Stirnseite her übergreift Im Steg des Befestigungsteils
II sind Bohrungen 12 vorgesehen, die in ihrer Anzahl
und in ihren Abständen voneinander, gesehen in Längsrichtung der Leiste 10, den von den Ausklinkungen
4 mit den U-Klammern 5 vorgegebenen Befestigungsstellen entsprechen. Nach dem Aufschieben der
Leiste 10 mit ihrem Befestigungsteil 11 auf den Blechflansch 1 kommen somit die Bohrungen 12 in eine
fluchtende ■ Stellung zu den Öffnungen / in den U-Klammern 5 und damit zu den Ausklinkungen 4 im
Blechflansch 1. Die langloch- bzw. schlitzförmige Ausgestaltung der Öffnungen 7 in den U-Klammern 5
ermöglicht dabei den Ausgleich von etwaigen Fertigungs- bzw. M(intageungenauigkeiten. Mit jeweils
durch die Bohrungen 12 gesteckten und in die U-Klammern 5 durch deren Öffnungen 7 eingedrückten
und sich selbst einschneidenden Blechtreibschrauben 13 erfolgt dann jeweils die Befestigung der Leiste 10 an der
U-Klammer 5 und damit am Blechflansch 1. Die Länge der Blechtreibschrauben 13 ist dabei so bemessen, daß
diese sich ganz über die Tiefe der Ausklinkungen 4 erstrecken und an oder zumindest dicht vor deren
inneren Begrenzungen enden, so daß mittels des verhältnismäßig langen, den geschaffenen Raum zwischen
der Öffnung 7 in der U-Klammer 5 und der inneren Begrenzung der Ausklinkung 4 im Blechflansch
1 auch ausnutzenden Gewindeschaftes der Biechtreibschrauben 13 eine innige und feste Verbindung zwischen
der Leiste 10 od. dgl. und dem Blechflansch 1 hergestellt wird. Zweckmäßig sind die Bohrungen 12 im Stsg des
Befestigungsteils 11 der Leiste 10 als Senkbohrungen ausgeführt, so daß sie den Kopf der Blechtreibschrauben
13, wie aus F i g. 7 ersichtlich, ganz in sich aufnehmen.
Damit ist es möglich, wie aus F i g. 7 zu sehen, die Außenseite des U-förmigen Befestigungsteils 11 der
Leiste 10 od. dgl. mit einer ebenfalls als Zierleiste ausgebildeten Abdeckung 14, z. B. einer Chromleisten-Abdeckung,
zu versehen, welche die Köpfe der Blechtreibschrauben 13 unsichtbar macht Die Abdekkung
14 besitzt dabei ein etwa C-förmiges Querschnittsprofil, wobei die nach unten bzw. nach oben
abgewinkelten Profilenden 14' hinter Schultern 15 am Befestigungsteil 11 der Leiste 10 od. dgl. fassen und mit
diesen im Sinr.e einer Klipsverbindung zusammenwirken. Durch Abklipsen der Abdeckung 14 und durch
Herausdrehen der dann wieder zugänglichen Blechtreibschrauben 13 läßt sich die Leiste 10 od. dgl. mit
ihrem Befestigungsteil 11 vom Blechflansch 1 lösen und umgekehrt auch erneut wieder befestigen, und zwar
auch mehrfach und ohne irgendwelche montagetechnischen Schwierigkeiten.
An das U-förmige Befestigungsteil 11 der Leiste 10 od. dgl. können sich ein- oder beidseitig beliebige
weitere Profilteile anschließen, je nachdem für welchen Zweck die Leiste 10 od. dgl. vorgesehen ist So erstreckt
sich im gezeichneten Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 7 vom oberen U-Schenkel des Befestigungsteils 11
winklig eine Rippe 16 nach oben, auf die eine Gummioder Kunststoffprofilleiste 17 fest aufgesetzt ist, deren
innerer Lappen 18 unter Pressung zur Anlage am Dachblech 2 kommt und damit die Dach-Regenrinne am
Fahrzeug gemäß F i g. 1 ausbildet. Vom unteren U-Schenkel des Befestigungsteils 11 kann sich eine
gekrümmt verlaufende Rippe 19 der Leiste 10 bis zur Türabdichtung des Fahrzeugs nach F i g. 1 erstrecken.
Insgesamt stellt damit im gezeichneten Ausführungsbeispiel die Leiste 10 eine zugleich auch die Dach-Regenrinne
am Fahrzeug nach F i g. 1 bildende Zierleiste dar.
Aus der vorstehenden Erläuterung eines speziellen Anwendungsfalles der erfindungsgemäßen Befestigung
ergibt sich, daß diese Befestigungsart ohne weiteres auch zur Anbringung von Schutzleisten oder anderen
Teilen an einer Blechkarosserie geeignet ist. So läßt sich z. B. auch eine an einer Karosserie anzubringende
Schutzleiste, wie in F i g. 1 bei 20 angedeutet, in der gleichen vorteilhaften Weise an dieser anbringen. Der
Begriff »Karosserie« im Sinne der Erfindung ist im allgemeinsten Sinne zu verstehen, d. h. er umfaßt nicht
etwa nur Fahrzeug-, Flugzeug- und Schiffskörper im äußeren oder inneren Bereich, sondern alle Blechkörper
1 schlechthin, an denen Leisten od. dgl. Teile ohne Lochung der Blechwand anzubringen sind, so also z. B.
auch Container und Blechbehälter.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten
an einer Blechkarosserie, insbesondere einer Regenrinnen-Profilleiste am Dach einer Kraftfahrzeugkarosserie,
mit einem die Anbringungslinie in Längsrichtung definierenden, vorstehenden Blechflansch,
der jeweils in Abständen mit randoffenen Flansch-Ausklinkungen versehen ist, in deren Bereich
jeweils nach Art eines Reiters aufgesetzte Befestigungsklammern für die anzubringende Leiste
befestigt sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Flansch-Ausklinkungen (4) jeweils von mit dem Flansch (Blechflansch 1) verschweißten
U-Klammern (5) überbrückt sind, die an ihrem die Flansch-Ausklinkung nach vorn hin begrenzenden
Steg eine langlochförmige Öffnung (7) aufweisen, und daß die in an sich bekannter Weise m:t einem
U-förmig geschlitzten Befestigjngsteil (11) versehene und mit diesem auf den Flansch mit den
U-Klammern aufsetzbare Leiste (10) im Steg ihres Befestigungsteils auf die Abstände der Öffnungen in
den U-Klammern abgestimmte Bohrungen (12) besitzt und mittels durch diese geführter und in die
jeweiligen Öffnungen der U-Klammern eindringender Blechtreibschrauben (13) befestigbar ist.
2. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Klammern (5) an
seitlich neben den Flansch-Ausklinkungen (4) gelegenen Bereichen des Flansches (Blechflansch 1)
durch Punktschweißungen (6) befestigt sind.
3. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U-Klammern (5)
in etwa ihrer Materialstärke entsprechenden randoffenen Ausschnitten (8) des Flansches (Blechflansch 1)
angeordnet sind und so mit ihren Stegen ganz oder zumindest teilweise innerhalb der Randbegrenzung
des Flansches liegen.
4. Befestigungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu
befestigende Leiste (10) od. dgl. eine die Außenseite ihres U-förmigen Befestigungsteils (11) und damit
auch die Köpfe der Blechtreibschrauben (13) übergreifende Abdeckung (14) besitzt.
5. Befestigungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (14) am
U-förmigen Befestigungsteil (11) der Leiste (10) od. dgl. mittels bekannter Klipsverbindungen (14';
15) abnehmbar angebracht ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762609785 DE2609785C3 (de) | 1976-03-10 | 1976-03-10 | Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie |
| DE19772736850 DE2736850C2 (de) | 1976-03-10 | 1977-08-16 | Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762609785 DE2609785C3 (de) | 1976-03-10 | 1976-03-10 | Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2609785A1 DE2609785A1 (de) | 1977-09-22 |
| DE2609785B2 DE2609785B2 (de) | 1980-12-11 |
| DE2609785C3 true DE2609785C3 (de) | 1981-08-13 |
Family
ID=5971930
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762609785 Expired DE2609785C3 (de) | 1976-03-10 | 1976-03-10 | Befestigungseinrichtung für Zier- oder Schutzleisten an einer Blechkarosserie |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| ES2167184B1 (es) * | 1999-11-29 | 2003-04-01 | Perfils Tecnics S A | Junta longitudinal embellecedora para carrocerias de vehiculos. |
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- 1976-03-10 DE DE19762609785 patent/DE2609785C3/de not_active Expired
Also Published As
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