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DE2609114A1 - Seitenbracke fuer einen kettenkratzfoerderer - Google Patents

Seitenbracke fuer einen kettenkratzfoerderer

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Publication number
DE2609114A1
DE2609114A1 DE19762609114 DE2609114A DE2609114A1 DE 2609114 A1 DE2609114 A1 DE 2609114A1 DE 19762609114 DE19762609114 DE 19762609114 DE 2609114 A DE2609114 A DE 2609114A DE 2609114 A1 DE2609114 A1 DE 2609114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection unit
conveyor
side bracket
seitenbracke
guide rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762609114
Other languages
English (en)
Other versions
DE2609114C2 (de
Inventor
Willi Tyslauk
Otto Zagray
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Original Assignee
Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH filed Critical Gewerkschaft Eisenhutte Westfalia GmbH
Priority to DE2609114A priority Critical patent/DE2609114C2/de
Publication of DE2609114A1 publication Critical patent/DE2609114A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2609114C2 publication Critical patent/DE2609114C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F13/00Transport specially adapted to underground conditions
    • E21F13/06Transport of mined material at or adjacent to the working face
    • E21F13/066Scraper chain conveyors
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C35/00Details of, or accessories for, machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam, not provided for in groups E21C25/00 - E21C33/00, E21C37/00 or E21C39/00
    • E21C35/08Guiding the machine
    • E21C35/12Guiding the machine along a conveyor for the cut material
    • E21C35/125Means for inclining the conveyor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

  • Seitenbracke für einen Kettenkratzförderer
  • Die Erfindung betrifft eine Seitenbracke für einen Kettenkratzförderer mit einer Anschlußeinheit für die Niveausteuerung einer im Langfrontbau eingesetzten Gewinnungsmaschine, die wenigstens an einer an einem Kettenkratzförderer befestigten Führungsschiene geführt ist und der Kettenkratzförderer aus Rinnenschüssen aufgebaut ist, wobei bergeseitig das oder die Anschlußeinheiten mit den Rinnenschüssen verbunden sind sowie einen im wesentlichen vertikalen, ersten Schenkel eines winkelveränderlichen Dreiecks bilden, dessen zweiter Schenkel ein Gelenkig mit einem Ende der Anschlußeinheit verbundenes Schubkolbengetriebe und dessen dritter Schenkel ein rit dem anderen Ende der Anschlußeinheit gelenkig verbundener, zum Versatz hin auskragender Auslegerbalken ist.
  • Es ist nach DT-Os 23 19 910 eine Stütze und ein Brackenblech für eine niveaugesteuerte, im tangfrontbau untertagig eingesetzte Gewinnungsmaschine bekannt. Die Gewinnungsmaschine ist eines Abbaustoßes an einer am Förderer argebauten Npschinenführung geführt. Der Förderer ist in üblicher Weise als Kettenkratzförderer ausgebildet.
  • Diesem Förderer sind versatzseitig Stelleinheiten für die Niveausteuerung zugeordnet, die als winkelveränderlich einstellbare Dreieckverbunde ausgebildet sind. DEr fördererrinnerseitige aufwärts gerichtete Teil des Dreiecksverbundes ist die über den Förderer aufgabe Stütze, die zur Aufhängung einer hydraulischen Hubvorrichtung in Gelenken am oberer Ende der Stütze dient.
  • Um den Füliquerschnitt des Förderers versatzseitig zu begrenzen, ist ein Brackanblech offenbart, das die versatzseiotige Seitenwand des Förderers oder dessen Anbauteile zum Hangenden hir verlängert. Außerdem ist das Brackenblech an seirem oberen Ende rit einer Führungsschiene versehen, die einen'den Förderer übergreifenden Stützausleger des hoch aufragenden Hobels stützt und führt.
  • Infolgedessen muß das von der Niveausteuerung ausgehende Kraftmoment von der Stütze und das vor- der Gewinnungsmaschiene erzeugte Kraftmoment vom Brackenblech aufgenommen werden. Die Stütze und das Brackenblech sind dabei jeweils nach Art eines einseitig eingespannten Trägers ausgeführt.
  • Bei einer derartigen konstruktiven Ausgestaltung der Stütze und des Brckenbleches müssen dieselben großen Biegemomenten standhalten.
  • Es hat sich dabei alr Nachteil herausgestellt, daß das an der Stütze angreifende Kraftnoment ausschließlich vom Widerstandsmoment der Stütze und das an der Seitenbracke angreifende Kraftmoment ausschließlich vom Widerstandsmoment der Seitenbracke aufgenommen werden muß, da Stütze und Brackenblech mit Abstand zueinander angeordnet sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Seitenbracke und eine Anschlußeinheit der eingangs genannten Art derart anzuordnen und auszubilden, daß sie untereinander und durch benachbarte Bauteile versteift sind.
  • Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß die Seitenbracke das oder die Anschlußorgane für eine die Seitenbracke außenseitig versteifende Anschlußeinheit und eine die Seitenbracke inrenseitig versteifende Portalführungsschiene trägt oder selbst bildet.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß die Einzelariderstandsmomente von Seitenbracke und Anschlußeinheit durch deren versteifende Anordnung untere in ander kleiner gehalten werden können, was zu einer gewichts-und raumsparenden Ausführung führt.
  • Um die Verbindungsmittel zwischen den Rinnenschüssen nicht zllsätzlich zu belasten und eine möglichst flächenhafte Befestigung der Anschlußeinheit für einen großen Kraftangriff zu erreichen, weist die Seitenbracke etwa auf halber Lange in Nebeneinander- und Übereinanderanordnung Ausnehmungen für den Durchgriff von Verbindungsbolzen zur Verbindung mit der Anschlußeinheit auf. Durch die in der Seitenbracke vogese.henen Anschlußorgane (insbesondere Ausnehmungen) wird die Seitenbracke zwPngsiäufig geschwächt; da an dieser Stelle die erfindungsgemäße Anschlußeinheit befestigt wird, wird diese Schwachung nicht nur ausgeglichen, sondern es erfolgt eine zusätzliche Versteifung der Seitenbracke. Hier ist zu berücksichtigen, daß beim Nachholen zweier Ausbaueinheiten in diesen Bereich die Anschlußeinheit mit etwa 30 Mp belastet wird.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung greifer die unteren den Kettenkratzförderer, die Seitenbracke und die AnschluReinhalt verbindenden Bolzen mit ihrem Bolzenkopf zwischen die V-förmig konvergierenden Schenkel des Fördererseitenprofils ein und ist zwischen diesen Bolzen in der Seitenbracke eine dem Durchgriff des Kupplungsauges des Auslegerbalkens dienende Ausnehmung vorgesehen. Dadurch wird eine günstige Kraftübertragung von den Führungsstangen auf den Förderer erzielt, die die Kräfte direkt in Höhe des Förderbodens in den Förderboden eingeleitet werden. Dieser Anschluß in Höhe des Fördererbodens ist auch aus steuerungstechnischen Gründen zweckmäßig. An dieser Stelle werden Förderer, Seitenbracke und Anschlußeinheit unmittelbar miteinander verbunden; die für den Durchgriff des Kupplungsauges vorgesehene Ausnehmung in der Seitenbracke schwächt die Seitenbracke an dieser Stelle at wenigsten. Diese Scha!achung wird durch die hir verstärkt ausgebildete Anschlußeinheit kompensiert.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind in fluchtender Anordnung jeweils über dem unteren, den Kettenkratzförderer, die Seitenbracke und die Anschlußeinheit verbindenden Bolzen in der Seitenbracke ein vertikales Langloch und eine rechteckige Ausnehmung zur unmittelbaren Verbindung zwischen Seitenbracke und Anschlußeinheit vorgesehen. Hiermit sind relativ einfache Anschlußorgane in der Seitenbracke verwirklicht, die der Verbindung zwischen der Seitenbracke und der Anschlußeinheit bzw. zwischen der Seitenbracke und dem Kettenkratzförderer dienen.
  • Um die Seitenbracke gegenüber dem Förderer in Längsrichtung festzulegen, sind zwei zusätzliche Befestigungen an der Seitenbracke im Fördererseitenprofil zu beiden Seiten der Anschlußeinheit angeordnet, deren Brackenhaiterschrauben gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert werden müssen, so daß die Seitenbracke neben den Ausnehmungen zur Verbindung mit der Anschlußeinheit im Bereich der V-förmig konvergierenden Schenkel des Fördererseitenprofils beidseitig Ausnehmungen für den Durch griff der Zentriernocken von mittels Brackenhalterschrauben befestigten Zentrierplatten aufweist. Dabei sind die Zentrierplatten spiegelbildlich zueinander angeordnet, so daß eine Bewegung nach links und rechts nicht möglich ist.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung trägt die Seitenbracke innenseitig im Bereich der V-förmig konvergierenden Schenkel des Fördererseitenprofils mit ihr unlösbar verbundene Zentrierstücke, die eine vertikale Bohrung zur Aufnahme einer Schwerspannhülse aufweisen. Die im Bereich der beiden Rinnenschußenden angeordneten Zentrierstücke legen die Seitenbracke gegenüber dem Förderer nach oben und unten fest. Dabei kann in Abhängigkeit von der Höhe dieser gabelartigen Bleche das Brackenblech relativ zum Fördererseitenprofil weiter nach unten oder nach oben verschoben zentriert werden. Damit wird erreicht, daß die Unterkante der verschiedenen Brackenblechausführungen stets mit dem Unterflansch des Fördererseitenprofils abschließt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht die die Seitenbracke versteifende Anschlußcinheit als einer di.e Ktipplungs achse des Auslegerbalkens tragenden Kupplungsplatte mit oberseitig daran anschließendem, zur Versatzseite abgekröpftem Stegblech. Hierdurch ist eine besonders steife Anschlußkonstruktion für das Schubkolbengetriebe verwirklicht, da die die Kupplungsachse aufnehmende Kupplungsplatte eine besonders steife Fußplatte oder eine geschweißte Kastenkonstruktion sein kann und das an die Kupplungsplattenach oben anschließende Stegblech an der Seitenbracke befestigt ist.
  • Diirch die versteifende Wirkung der Abkröpfung des Stegbleches ist es möglich, daß die versatzseitige Abkröpfung des Stegbleches die Halterung für die oberseitigen Anschlußmittel zur Verbindung der Anschlußeinheit mit dem Schubkolbengetriebe bildet.
  • Erfindungsgemäß ist die die Seitenbracke innenseitig versteifende Portalführungsschiene eine an sich bekannte Rohrführunsschiene und weist einen gegenüber der Rohrwandung, verstärkten Steg auf. Diese Stegverstärkung bildet nicht nur eine zusätliche Versteifung der Seitenbracke, sie ist auch geeignet, die Druckkräfte aus dem Portal günstig auf die Seitenbracke und damit auf den Förderer zu übertragen. Dabei ist die Führungsschiene an der Seitenbracke in einem Abstand zum Liegenden angeordnet, der durch den Schnittpunkt der von der Gewinnungsmaschine zum Versatz hin gerichteten, auf einer Kreisbahn verlaufenden Kraftkomponente mit der Seitenbracke bestimmt wird.
  • Da die Förderer- und die Brackenschüsse an ihren Enden besonders stark beansprucht sind, wird die die Seitenbracke innenseitig versteifende Portalführungsschiene ihrerseits im Bereich der Brackenschußenden durch außenseitig der Seitenbracke lösbar angeordnete, vertikale, mit ihren Schenkeln der Seitenbracke anliegende und Kabelkanäle bildende U-Profile versteift.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Es zeigen: Fig. 1 in Seitenansicht einen Teil der Seitenbracke mit der Anschlußeinheit, Fig. 2 in Seitenansicht die Seitenbracke in verkleinertem Maßstab mit ihren Anschlußorganen zu benachbarten Bauteilen, Fig. 3 eine Einzelheit der Saitenbracken-Befestigung und -fixierung gegenüber dem Förderer npch dem Schnitt A-B aus Figur 2, Fig. 4 eine Einzelheit einer abbaustoßseitigen und versatzseitigen Seitenbracken-Versteifung nach Schnitt O-D aus Figur 2 und Fig. 5 eine Seitenansicht gemäß Figur 2.
  • Vor dem Abbaustoß liegt in bekannter Weise ein Kettenkratzförderer 2, der aus Rinnenschüssen aufgebaut ist. Abbaustoßseitig ist an dem Kettenkratzförderer eine MaschinenfiStrung für eine Gewinnungsmaschine angebaut, die den Abbaustoß hereingewinnt. Die Maschinen führung besteht in herkömmlicher Weise aus einer Isaderampe, die sich über eine Stirnkante auf dem Die genden abstützt. Außcrdem ist der Kettenkratzförderer 2 zur Versatzseite hin über Auslegerbalken mit Ausbaueinheiten verbunden.
  • Da diese Anordnung allgemein bekannt ist, sind diese Bauteile in der Zeichnung nicht besonders dargestellt.
  • Die Seitenbracke 1 liegt versatzseitig am Kettenkratzförderer 2 an und ist an mehreren über ihre Länge verteilten Stellen im unteren Bereich mit dem Kettenkratzförderer 2 angeschlossen.
  • Etwa auf halber Länge ist die Seitenbracke 1 versatzseitig durch eine Anschlußeinheit 3 versteift. Im unteren Bereich der Anschlußeinheit 3 sind in Nebeneinander- undübereinanderanordnungen verbindende Bolzen 9 vorhanden, die die Seitenbracke 1 in Ausnehmungen 6 und 7 durchgreifen, wobei die beiden unten liegenden Bolzen 9 mit ihrem Bolzenkopf zwischen die V-förmig konvergierenden Schenkel 10 des Fördarerseitenprofiles 11 und die darüber angeordneten Bolzen 9 in eine Verstärkungsleiste des Fördererseitenprofiles 11 eingreifen. Zwischen diesen Bolzen 9 ist in der Seitenbracke für den Durchgriff des Kupplungsauges das Auslegerbalkens eine Ausnehmung 12 vorgesehen. Der obere Bereich der Anschlußeinheit 3 ist ein an die Fupplungsplatte 19 angeschweißtes Stegblech 20, das über Ausnehmungen 8 mit Verbindungamitteln an der Seitenbracke 1 angeschlossen ist. Am oberen Ende bildet des Stegblech 20 eine versatzsaitige Abkröpfung 21, die der Halterung für die oberseitigen Anschlußmittel mit dem Schubkolbengetriebe 24 dient.
  • Etwa in halber Höhe der Seitenbracke 1 ist dieselbe durch eine Portalführungsschiene 4 innenseitig versteift. Es handelt sich dabei um eine an sich bekannte Rohrführungsschiene, die gegenüber der Rohrwandung einen verstärkten Steg 22 aufweist. Dabei ist die Portalführungsschiene 4 ihrerseits im Bereich der Brackenschußenden durch außenseitig der Seitenbracke 1 lösbar und vertikal angeordnete U-Profile 23 versteift, die mit ihren Schenkelenden an der Seitenbracke 1 anliegen. Außerdem bilden die U-Profile 23 einen Teil der außenseitig an der Seitenbracke 1 angeordneten Kabelkanäle. Im Bereich der Brackenschußenden in Höhe der V-förmig konvergierenden Schenkel 10 des Fördererseitenprofils 11 ist zum Festlegen der Seitenbracke 1 gegenüber dem Kettenkratzförderer 2 die Seitenbracke 1 innenseitig mit je einem unlösbar verbundenen Zentrierstück 16 ausgerüstet, das eine vertikale Bohrung 17 zur Aufnahme einer Schwerspannhülse 18 aufweist. Zwischen dieser Seitenbrackenfixierung und der mittigen Seitenbrackenbefestigung am Eettenkratzförderar 1 ist ,jeweils eine weitere Befestigung der Seitenbracke 1 mit dem Kettenkratzförderer 2 vorgesehen.
  • Dabei durchgreift jeweils ein Verbindungsbolzen eine Ausnehmung 13 der Seitenbracke 1 und hintergreift mit seinem Kopf im Bereich der V-förrig konvergierenden Schenkel 10 des Fördererseitenprofils 11 den Brackenhalter in bekannter Weise.
  • Auf das zum Versatz hin weisende Bolzenende dieses Verbindungsbolzens wird eine Zentrierplatte 15 aufgeschoben, die mit ihrem Zentriernocken 14 an einer Innenkante der Ausnehmung 13 anliegt.
  • Beide Zentrierpiatten 15 sind durch die jeweilige Schraubverbindung der verbindenden Bolzen 9 gesichert.
  • L e e r s e i t e

Claims (14)

  1. Pat entar snru ch e 1. Seitenbracke für einen Kettenkratzförderer mit einer .Nnschlußeinheit für die Niveausteuerung einer im Langfront bau eingesetzten Gewi.nnunzsmaschine, die wenigstens an einer an einem Kettenkratzförderer befestigten Führungsschiene geführt ist und der Kettenkratzförderer aus Rinnenschüssen aufgebaut ist, wobei bergeseitig das oder die Anschlußeinheiten mit den Rinnenschüssen verbunden sind, sowie einen im wesentlichen vertikalen ersten Schenkel eines winkelveränderlichen Dreiecks bilden, dessen zweiter Schenkel ein gelenkig mit einem Ende der Anschlußeinheit verbundenes Schubkolbengetriebe und dessen dritter Schenkel ein mit dem anderen Ende der Anschlußeinheit gelenkig verbiindenier, zum Versatz hin auslEragender Auslegerbalken ist, d a u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Seitenbracke (1) das oder die Anschlußorgane für eine die Seitenbracke außenseitig versteifende Anschlußeinheit (3) und eine die Seitenbracke innenseitig versteifende Portalführungsschiene (4) trägt oder selbst bildet.
  2. 2. Seitenbracke nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Seitenbracke (1) etwn auf halber Länge in Nebeneinander- und Übereinanderanordnung Ausnehmungen (6, 7, 8) für den Durchgriff von Verbindungsbolzen (9) zur Verbindung mit der Anschlußeinheit (3) aufweist.
  3. 3. Seitenbracke nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die unteren, den Kettenkratzförderer (2), die Seitenbracke (1) und die Anschlußeinheit (3) verbindenden Bolzen (9) mit ihrem Bolzenkopf zwischen die V-förmig konvergierenden Schenkel (10) des Fördererseitenprofils (11) eingreifen und zwischen diesen Bolzen in der Seitenbracke eine dem Durchgriff des Kupplungsauges des Auslegerbalkens dienende Ausnehmung (12) vorgesehen ist.
  4. 4. Seitenbracke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß in.fluchtender Anordnung jeweils über dem unteren, den Kettenkratzförderer (2), die Seitenbracke (1) und die Anschlußeinheit (3) verbindenden Bolzen (9) in der Seitenbracke ein vertikales Langloch (Ausnehrung 7) und eine rechteckige Ausnehmung (8) zur unmittelbaren Verbindung zwischen Seitenbracke und Anschlußeinheit vorgesehen sind.
  5. 5. Seitenbracke nach einem oder mehreren der Anspriiche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Seitenbracke (1) neben den Al1snehmungen (6) zur Verbindung mit der Anschlußeinheit (3) im Bereich der V-förmig konvergietenden Schenkel (10) des Fördererseitenprofils (11) beidseitig Ausnehmungen (13) für den Durchgriff der Zentriernocken (14) von mittels Brackenhalterschrauben (Bolzen 9) befestigten Zentrierplatten (15) aufweist.
  6. 6. Seitenbracke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Seitenbracke (1) innenseitig im Bereich der V-förmig konvergierenden Schenkel (10) des Fördererseitenprofiles (11) mit ihr unlösbar verbundene Zentrierstücke (16) trägt, die eine vertikale Bohrung (17) zur Aufnahme einer Schwerspannhülse (18) aufweisen.
  7. 7. Seitenbracke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die die Seitenbracke (1) versteifende Anschlußeinheit (3) aus einer die Kupplungsachse des Auslegerbalkens tragenden upplungsplatte (19) mit oberseitig daran anschließendem, zur Versatzseite abgekröpften Stegblech (20) besteht.
  8. 8. Seitenbracke nach An spruch 7, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die versatzseitige Abkröpfung (21) des Stegbleches (20) die Halterung für die oberseitigen Anschlußmittel zur Verbindung der Anschlußeinheit (3) mit dem Schubkolbengetriebe (24) bildet.
  9. 9. Seitenbracke nach einem oder mereren der Ansprüche 1 bis 8, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die die Seitenbracke (1) innenseitig versteifende Portalführungsschiene (4) eine an sich bekannte Rohrführungsschiene ist und einen gegenüber der Rohrwandung verstärkten Steg (22) aufweist.
  10. 10. Seitenbracke nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die die Seitenbracke (1) innenseitig versteifende Portalführungsschiene (4) ihrerseits im Bereich der Brackenschußenden durch außenseitig der Seitenbracke lösbar angeordnete, vertikale, mit ihren Schenkeln der Seitenbracke anliegende Kabelkanäle bildende UT-Profile (23) versteift wird.
  11. 11. Seitenbracke npch einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 30, d a d u r c h zu g e k e n n z e i c h n e t daß die Seitenbracke (1) in ihrem dem Fördererseitenprofil (11) anliegenden Bereich länger ist als in ihrem oberen abgekröpften Bereich, derart, daß sich zwischen den Stirnflächen (5) benachbarter Seitenbracken von unten nach oben divergierende Zwischenräume bilden.
  12. 12. Seitenbracke für einen Kettenkratzförderer mit einer Anschlußeinheit für die Niveausteuerung einer im Langfrontbau eingesetzten Gewinmlngsmaschine, die wenigstens an einer an einem Kettenkratzförderer befestigten Führungsschiene geführt ist und der Kettenkratzförderer aus Rinnenschüssen aufgebaut ist, wobei bergeseitig das oder die Anschlußeinheiten mit den Rinnenschiissen verbunden sind, sowie einen im wesentlichen vertikalen ersten Schenkel eines winkelveränderlichen Dreiecks bilden, dessen zweiter Schenkel ein geRenkiF mit einem Ende der Anschlußeinheit verburderes Schubkolbengetriebe und dessen dritter Schenkel ein mit dem anderen Ende der Anschlußeinheit gelartig verbundenar, zum Versatz hin auskragender Auslegerbalker ist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die zwischen den Stirnflächen (5) benachbarter Seitenbracken (1) gebildeten, von unten rach oben divergierende Zwischenraume durch an den Seitenbracken geführte, diesen oberhalb des Fördererseitenprofils (il) außenseitig anliegend mit der Kontur der Seitenbracke (1) gleichsinnig verlaufende Dichtbleche (25) abgedeckt sind.
  13. 13. Seitenbracke nach Anspruch 12, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t , daß die der Seitenbracke (1) außenseitig anliegenden Dichtbleche (25) im unteren Bereich an ihren voneinander wegweisenden Stirnkanten abgeschrägt sind.
  14. 14. Seitenbracke nach Anspruch 12 und 13, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die der Seitenbracke (1) außenseitig anliegenden Dichtblech (25) in Über-und Nebeneinanderanordnung Langlöcher (26) aufweisen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2008080551A1 (de) * 2007-01-02 2008-07-10 Bucyrus Dbt Europe Gmbh Anschlussmittel zum befestigen eines anbauteils an einem rinnenschuss sowie rinnenschuss für untertätige förderer

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NICHTS-ERMITTELT *

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8364 No opposition during term of opposition
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