DE2608736A1 - Belichtungssteuervorrichtung fuer photographische apparate - Google Patents
Belichtungssteuervorrichtung fuer photographische apparateInfo
- Publication number
- DE2608736A1 DE2608736A1 DE19762608736 DE2608736A DE2608736A1 DE 2608736 A1 DE2608736 A1 DE 2608736A1 DE 19762608736 DE19762608736 DE 19762608736 DE 2608736 A DE2608736 A DE 2608736A DE 2608736 A1 DE2608736 A1 DE 2608736A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pivot point
- pivot
- cam
- exposure control
- control device
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B7/00—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly
- G03B7/16—Control of exposure by setting shutters, diaphragms or filters, separately or conjointly in accordance with both the intensity of the flash source and the distance of the flash source from the object, e.g. in accordance with the "guide number" of the flash bulb and the focusing of the camera
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Lens Barrels (AREA)
- Shutters For Cameras (AREA)
- Exposure Control For Cameras (AREA)
- Diaphragms For Cameras (AREA)
Description
Patentanwälte D i ρ'.-: η g. C U rl Wa 11 a c h
Dipl.-Ing. Günther Koch
2608736 Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach
Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75 · Telex 5 29 513 wakai d
3. März I976
Datum: ^
Unser Zeichen: 15 ^l ~ K/Ap
Polaroid Corporation, 5^9 Technology Square,
Cambridge, Massachusetts 02I39 / USA
Belichtungssteuervorrichtung für photographische Apparate
Die Erfindung bezieht sich auf eine Belichtungssteuervorrichtung für photographische Apparate und insbesondere auf eine
Belichtungssteuereinrichtung, die auf eine Leitzahlbedingung umschaltbar ist, welche für Blitzbetrieb wirksam ist.
Bei einer photographischen Kamera wird im allgemeinen, wenn sie in Verbindung mit einem Blitzgerät benutzt wird, die
Einstellung gemäß der voraussehbaren Beleuchtung der Aufnahmeszene eingestellt« Eine Berechnung, die auf dem voraussehbaren
Beleuchtungspegel basiert, kann unter Anwendung des inversquadratischen Gesetzes der Lichtausbreitung durchgeführt werden,
wobei zusätzlich verfälschende Raurareflexionen mit berücksichtigt
werden können. Gemäß diesem Gesetz ändert sich die bei einer gegebenen Lichtquelle verfügbare Lichtenergie invers
mit dem Quadrat des Abstandes des Aufnahmegegenstandes von der
Lichtquelle. Demgemäß muß zur Herstellung einer richtigen Belichtung eine Einstellung in Abhängigkeit von der Aufnahmeentfernung
vorgenommen werden, und diese Aufnahmeentfernung wird gemäß der Leitzahlbedingung benutzt, um die Blende bzw. Belich-
609838/0665 ./.
ORIGINAL INSPECTED
tungszeit einzustellen.
Bei verschiedenen Kamerakonstruktionen wird die Belichtungssteuereinstellung
bei Blitzbetrieb automatisch durch eine Leitzahlkupplung bewirkt. Hierbei ist die Einstellung der
Blende bzw. die Blitzbeleuehtungsausgangssteuerung mechanisch mit dem Entfernungsmesser bzw. dem Entfemungseinstellsystem
der Kamera gekoppelt. Hinsichtlich der Wirkungsweise stellt eine solche Leitzahlkupplung ein zweites Belichtungssteuersystem
für eine Kamera dar. Insofern trägt das Leitzahlsystem notwendigerweise dazu bei, die Größe und den komplexen Aufbau
der Kamera zu erhöhen.
Ein Leitzahlsteuersystem für eine Belichtungssteuereinrichtung ist in der US-PS 3 750 543 beschrieben. Hierbei ist ein zweites
Steuersystem für Blitzbetrieb vorgesehen, wobei ein Elektromagnet selektiv betätigt und erregt wird, um seinen Kern vorzuschieben
bzw. anzuziehen, um die Lage der Belichtungsblende gemäß der Entfernungseinstellung festzulegen. Ein vollständiges
Leitzahlkupplungssystem ist in der US-PS 3 832 722 beschrieben. Dieses System liefert den erforderlichen kompakten Aufbau, um
die Forderungen hinsichtlich des Gesamtaufbaus zu erfüllen, wie dies in der US-PS 3 714 879 beschrieben ist, und es sind
Mittel vorgesehen, um selektiv das Leitzahlsystem ausschließlich bei Blitzbetrieb zu benutzen. Das beschriebene Leitzahlsystem
liefert außerdem eine Trimmfunktion, um eine Anpassung
an geringe Änderungen der sensitometrisehen Charakteristik des Films zu bewirken und um eine Möglichkeit zu schaffen, willkürlich
Abweichungen von dem automatisch gelieferten Wert herzustellen. Die Trimmsteuerung besitzt nur ein Steuerelement
zur Betätigung und auf diese Weise wird die Möglichkeit vermindert, daß die Bedienungsperson verwirrt wird, oder die
Erfordernisse übersieht, um eine Trimmsteuerung für die Betriebsweise
zu bewirken, in der die Kamera gerade benutzt wird.
609838/0665 /
"" y " * ι r· ο c
Ιό-'.)a
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes
Belichtungssteuersystem mit Leitzahlkupplung zu schaffen,
welches bei Blitzbetrieb für die Einstellung des Belichtungswertes wirksam ist.
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer verbesserten Belichtungssteuereinrichtung mit Leitzahleinstellung für einen
photographischen Apparat, wobei eine gewählte Blende gleichförmig auf eine vorbestimmte Zahl von Blendenwerten eingestellt
werden kann, unabhängig von der tatsächlichen Entfernungseinstellung
des photographischen Apparates (über die Leitzahlbedingung).
Weiter bezweckt die Erfindung die Schaffung einer verbesserten Belichtungssteuereinrichtung mit Leitzahleinstellung, wobei
der Mechanismus in präziser Weise geeicht werden kann, unabhängig von dem kumulativen Effekt, der den Dimensionsabweichungen der
Einzelbauteile eigen ist, obgleich diese Änderungen innerhalb vorbeschriebener Toleranzen verbleiben.
Außerdem bezweckt die Erfindung die Schaffung einer verbesserten Belichtungssteuereinrichtung mit Leitzahlsystem, wobei die
geometrischen Orientierungen der mechanischen Bauteile in vorbestimmter Weise so gewählt werden, daß eine gleichmäßige Einstellung
der Belichtungsblende durch einen Trimm-Mechanismus unabhängig von der tatsächlichen Entfernungseinstellung vorgenommen
werden kann.
Die Erfindung bezieht sich demgemäß auf eine Belichtungssteuereinrichtung
für eine photographische Kamera mit einer Kontaktanordnung zur Anschaltung eines Beleuchtungsblitzes. Das
Steuersystem weist Mittel auf, um einen optischen Pfad zusammen mit einem Objektiv zu bilden, welches einstellbar ist, um die
Aufnahmeszene in der Bildebene scharf abzubilden. Mit der Ent-
609838/0665 ./.
fernungseinstelleinriehtung des Objektivs ist eine Belichtungseinrichtung gekoppelt, die wenigstens eine Verschlußlamelle
besitzt, die längs eines Bewegungspfades beweglich ist, um während des Ablaufs einen Bereich von Blendenöffnungen über
dem optischen Pfad gemäß der Bewegung des Belichtungselementes einzustellen. Außerdem ist ein Fangorgan vorgesehen, welches
selektiv um ein erstes Schwenkgelenk gedreht wird, welches im Abstand zu dem Bewegungspfad der Verschlußlamelle liegt und
einen Fangrand aufweist, um die Bewegung der Verschlußlamelle an einer vorbestimmten Stelle stillzusetzen. Über Lenker ist
das Fangorgan um den ersten Schwenkpunkt drehbar um den Rand des Fangorgans an verschiedenen Stellen längs des Bewegungspfades der Verschlußlamelle abzufangen und so eine vorgewählte
Belichtungsblende zu bilden. Ein Nocken bewegt sich gemäß der Entfernungseinstellbewegung und treibt den Lenker an, um das
Fangorgan um den ersten Schwenkpunkt zu drehen, und so den Rand des Fangorgans an einer gewählten Stelle festzulegen, um
eine Blendenöffnung zu bilden, die der Blitzbeleuchtung der Aufnahmeszene entspricht.
Die Belichtungseinrichtung kann außerdem einen Schwingbalken aufweisen, der um ein zweites Schwenkgelenk drehbar ist und
betriebsmäßig mit wenigstens einer Verschlußlamelle verbunden ist, um sich mit dieser zu drehen und einen Bereich von Blendenöffnungen
über den optischen Pfad zu definieren.
Die Kamera kann außerdem bei Tageslichtbetrieb benutzt werden, und zu diesem Zweck weist sie eine Belichtungssteuereinrichtung
auf, die auf die Aufnahmehelligkeit anspricht, während bei Blitzbetrieb der voraussichtliche Beleuchtungspegel der Szene für
die Belichtungseinstellung benutzt wird, und in diesem Falle sind Mittel vorgesehen, um selektiv das Fangorgan in den Bewegungspfad
der Verschlußlamellen einzubringen, während die Kamera auf Blitzbetrieb gestellt ist,
609838/0665 ./.
Ein wesentliches Merkmal der Erfindung besteht in einer Nockenoberfläche, die im wesentlichen konzentrisch zu dem
optischen Pfad angeordnet ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht in einer Einstelleinrichtung,
die bewirkt, daß präzise der erste Schwenkpunkt justiert werden kann, um den das Fangorgan sich dreht, um einen
Ausgleich hinsichtlich kumulativer Wirkungen dimensioneiler Änderungen der Einzelbauteile des Belichtungssteuersystems zu
bewirken, wenn diese Teile in Massenfabrikation hergestellt werden.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer photographischen
Kamera mit einer Belichtungssteuereinrichtung gemäß der Erfindung;
Fig. 2 eine aufgebrochene Vorderansicht·der Belichtungssteuereinrichtung nach Figur 1;
Fig. 3 eine aufgebrochene Vorderansicht der Belichtungssteuereinrichtung nach Figur 2;
Fig. 4 eine aufgebrochene Rückansicht der Belichtungssteuereinrichtung
nach Figur 1;
Fig. 5 in größerem Maßstab eine Seitenansicht eines aufgebrochenen
Teils der Belichtungssteuereinrichtung nach Figur 1;
Fig. β in größerem Maßstab eine Frontansicht, die in aufgebrochener
Stellung die Belichtungssteuereinrichtung nach Figur 1 erkennen läßt;
609838/0665
Pig. 7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 gemäß Fig. 4;
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 gemäß Fig. 4; Fig. 9 einen Schnitt nach der Linie 9-9 gemäß Fig. 8.
Im folgenden wird zunächst auf Figur 1 der Zeichnung Bezug genommen. Hier ist eine Kamera dargestellt, die ein Gehäuse
10 für den Verschluß besitzt, das aus einem gegossenen Basisblock 12 besteht, der selektiv so bearbeitet ist, daß er die
Einzelteile des Verschlußmechanismus trägt. Vorn und oben ist der Basisblock 12 mit einer Abdeckung 16 versehen, welche öffnungen
aufweist, durch die manuell einstellbare Trimmräder und Entfernungseinstellräder 18 bzw. 20 vorstehen. Zwischen dem
Basisblock 12 und der Frontabdeckung 16 befindet sich ein Objektivgehäuse 14, dessen Mittelteil eine das Licht durchlassende
Belichtungsöffnung 22 besitzt, welche die maximal verfügbare Blende für das System definiert.
Über der Lichteintrittsöffnung 22 ist ein Objektiv 24 angeordnet, das aus mehreren Elementen besteht, die in vorbestimmtem
Abstand zueinander in einem zylindrischen Objektivtubus 28 angeordnet sind, der außen mit einem Gewinde versehen ist, um
mit dem mit Innengewinde versehenen Entfernungseinstellring 20 in Eingriff gelangen. Dieser Ring 20 ist gegenüber dem Objektivgehäuse
14 und der Frontabdeckung 16 drehbar um eine translatorische Bewegung der Elemente des Objektivs 24 längs der optischen
Achse J)O des optischen Pfades des Gehäuses 10 zu bewirken.
Wie ersichtlich, liegt die mittlere optische Achse 30 des optischen
Pfades normal zur Zeichenebene in den Darstellungen gemäß Figur 2 bis 4. Die Drehung des Entfernungseinstellringes 20 kann
durch manuelle Drehung bewirkt werden, um die Elemente des Objektivs 24 zu versetzen, und eine Scharfeinstellung in der hinten
angeordneten Filmebene 22 zu bewirken, wobei die Strahlen über
609838/0665
einen Reflexspiegel 34 gebrochen werden, wenn das System
mit einer geeigneten Filmbelichtungskammer 36 ausgestattet
ist. Unmittelbar hinter dem Objektiv 24 und der Lichteintrittsöffnung
22 sind zwei einander überlappende Verschlußlamellen und 40 angeordnet, die nachstehend im einzelnen beschrieben
werden. Von diesem oberen Gehäuseteil 10 steht ein Verschlußauslöseknopf (nicht dargestellt) vor, durch dessen Niederdrücken
ein Belichtungszyklus eingeleitet wird.
In den Lamellen 38 und 40 sind Blendenöffnungen 42 und 44 angeordnet,
die zusammen eine sich progressiv ändernde Blendenöffnung bilden, wenn sie sich relativ zueinander bewegen. Die
öffnungen 42 und 44 sind so gestaltet, daß sie sich über der Belichtungsöffnung 44 überlappen und dadurch eine sich graduell
ändernde wirksame Blende schaffen, und zwar als Funktion der Lage der Lamellen 38 und 40. Jede der Lamellen 38 und 40 kann
außerdem so ausgebildet sein, daß sie eine zusätzliche Photozellenöffnung 46 bzw. 48 besitzt. Diese Photozellenblenden bzw.
Sekundärblenden 46 und 48 können entsprechend den Primärblendenöffnungen
42 und 44 gestaltet sein. Die Sekundärblendenöffnungen 46 und 48 bewegen sich ebenfalls entsprechend den Primärblendenöffnungen
42 und 44 und definieren eine kleine Sekundärblendenöffnung, die den Durchtritt von Licht nach dem Lichtfühler
49 der Belichtungsregeleinrichtung gelangen lassen. Dieser Lichtfühler 49 weist eine lichtabhängige Schaltung auf, die
eine Photozelle und eine Steuerschaltung (nicht dargestellt) besitzt, die kollektiv zusammenwirken, um die Belichtungszeit
als Funktion der durch die Sekundärblendenöffnungen empfangenen Lichtmenge beendet, wobei diese wirksamen Blendenöffnungen durch
die überlappenden Sekundärblendenöffnungen 46 und 48 erreicht
werden. Eine Belichtungssteuerschaltung mit einem Lichtfühler gemäß vorstehender Beschreibung ist im einzelnen in der US-PS
3 641 889 beschrieben.
609838/0685
Aus dem Basisblock 12 steht an einer Stelle im Abstand zu der Belichtungsöffnung 22 ein Stift 50 vor, der schwenkbar
und translatorisch verschiebbar in Schlitze 52 und 54 eingreift,
die in den entsprechenden Verschlußblendenlamellen 38 und 40 vorgesehen sind. Der Stift 50 kann integral mit dem
Basisblock 12 hergestellt sein, und die Lamellen 38 und 40
können in Eingriff mit dem Stift 50 durch irgendeine geeignete Einrichtung gehalten werden, z.B. durch Anstauchen des äußeren
Endes des Stiftes 50 oder durch sonstige Verbreiterung des Kopfes.
Die gegenüberliegenden Enden der Lamellen 38 und 40 weisen Portsätze auf, die schwenkbar an einem Schwingbalken 56 angelenkt
sind. Dieser Schwingbalken 56 ist seinerseits um einen
seitlich vorstehenden Stift 60 drehbar, der eine zentral angeordnete Achse 58 lagert, die von der Rückseite des Schwingbalkens
56 vorsteht und einstückig mit diesem hergestellt ist. Der Stift 60 steht seitlich von dem Fortsatz 62 des Basisblocks
12 vor. Ein zentral angeordneter Stift 64 steht von der gegenüberliegenden Vorderseite des Schwingbalkens 56 vor und ist
ebenfalls drehbar in einem Lager 66 des Objektivgehäuses 14 gelagert. Gemäß der bevorzugten Ausführung ist der Schwingbalken
56 schwenkbar an seinen entgegengesetzten Enden mit den Verschlußlamellen 38 und 40 durch Stifte 67 und 68 verbunden, die
vom Schwingbalken 56 vorstehen. Die Stifte 67 und 68 sind vorzugsweise
im Querschnitt kreisförmig und stehen durch entsprechende kreisförmige öffnungen 70 und· 72 in den Lamellen 38 und
40 vor, so daß sie gleitbar in Eingriff mit bogenförmigen Schlitzen oder Führungen 74 und 76 stehen, die einstückig innerhalb
des Basisblocks 12 ausgeformt sind. Die bogenförmigen Führungen 74 und 76 verhindern, daß die Lamellen 38 und 40 von
den Stiften 67 und 68 während der Belichtung abgehoben werden.
Ein Zugmagnet 78 versetzt die Verschlußlamellen 38 und 40 relativ zueinander und zu dem Gehäuse 12. Der Elektromagnet 78 kann von
609838/0665
- 9 - 2603736
herkömmlicher Bauart sein, und als Kern einen Plungerkolben 80 aufweisen, der bei Erregung des Elektromagneten in dessen
Spule eingezogen wird. Der Kern 80 ist am Schwingbalken 56
mittels einer Führung 82 am äußersten Ende des Plungers 80 befestigt, die gleitbar einen Schwenkzapfen 84 aufnimmt, der
seitlich von dem radialen Kurbelarmabschnitt 86 der Welle 58
vorsteht. Auf diese Weise wird bewirkt, daß die Versetzung des Plungers 8O den Schwingbalken um den seitlichen Stift 60
und das Lager 66 dreht, so daß entsprechend die Verschluß-Blendenlamellen 38 und 40 versetzt werden. Die Lamellen 58 und
4o werden kontinuierlich in Stellungen überführt, die die größtmögliche Blendenöffnung über dem Belichtungspfad 22 bilden, indem
die Lamellen unter der Vorspannung der Zugfeder 88 ablaufen. Das bewegliche Ende der Feder 88 greift in einen Schlitz 90 in
einem zweiten integralen radialen Armabschnitt 92 ein, der von der Welle 58 nach außen vorsteht, während das stationäre Ende
der Feder 88 an einem Stift 93 verankert ist, der von dem Basisblock
12 vorsteht. Durch die vorstehend beschriebene Federverbindung wird die Belichtungssteuereinrichtung gemäß der Erfindung
in eine Öffnungsstellung vorgespannt und die Verschlußlamellen 38 und 40 werden nur durch Erregung des Elektromagneten
78 in ihre Schließstellung überführt. Infolgedessen verhindert die Erregung des Elektromagneten 78 daß die Verschlußlamellen
38 und 40 nach ihrer Stellung mit maximaler Blendenöffnung unter
der Wirkung der Feder 80 ablaufen. Die Belichtungssteuereinrichtung nach der Erfindung ist jedoch in gleicher Weise anwendbar
für photographische Systeme, bei denen die Lamellen 38 und 40 durch Feder in ihre Schließstellung vorgespannt sind.
Die Belichtungssteuereinrichtung wird hier in Verbindung mit einer nicht als einäugige Spiegelreflexkamera ausgebildeten
Reflexkamera beschrieben, jedoch kann das Belichtungssystem nach der Erfindung auch bei anderen Reflexkameras Anwendung finden,
beispielsweise bei. einer Kamera gemäß der US-PS 3 672 281.
609838/0665 /
2 6 Π 3 7 3 6
Der nachstehend beschriebene photographische Zyklus be2ieht sich auf eine Kamera, welche nicht als einäugige Spiegelreflexkamera
ausgebildet ist, sondern einen Sucher 95 aufweist, so daß das Sucherbild in diesem Falle nicht durch das Objektiv
betrachtet wird. Bei Tageslichtbetrieb wird der photographische Zyklus mit dem Niederdrücken des nicht dargestellten Auslösers
eingeleitet, worauf die Zugfeder 88 den Schwingbalken 56 im Uhrzeigersinn dreht (bei einer Betrachtung des Belichtungsgehäuses
16 von vorn), wodurch die Verschlußlamellen 38 und 40
in entgegengesetzten Richtungen so ablaufen, daß die wirksame Blendenöffnung über der Lichteintrittsöffnung 22 progressiv
vergrößert wird. Die Drehung des Schwingbalkens 56 bewirkt
eine gleichzeitige translatorische Bewegung und Drehung der Verschlußlamellen 38 und 40 um den Schwenkzapfen 50· Gleichzeitig
definieren die Sekundär-Blendenöffnungen 46 und 48 eine sich progressiv vergrößernde Blendenöffnung über der Photozelle.
Wenn eine für die Belichtung ausreichende Lichtmenge empfangen ist, dann wird die lichtabhängige Steuerschaltung getriggert
und der Elektromagnet 78 wird wieder erregt, um schnell die Blendenlamellen 38 und 40 zu schließen und damit die Belichtung
zu beenden. Diese letztere Erregung des Elektromagneten muß fortdauern, bis ein Riegel 94 in seitlichen Eingriff mit
einem Nockenabschnitt 96 des Schwingbalkens 56 gebracht wird.
Gemäß einer bevorzugten Ausführung der Erfindung definiert der Nockenabschnitt 96 eine langgestreckte ebene Nockenoberfläche,
deren Rand bei 98 dargestellt ist.
Bei dem soeben beschriebenen Tageslichtbetrieb werden die relativen Blendenöffnungen sowie die Belichtungszeit selektiv
für jeden gegebenen Pegel von Aufnahmehelligkeiten bemessen, und zwar derart, daß sich eine optimale Wahl von Belichtungszeit
und Blende ergibt. Um hier willkürlich in den Belichtungsablauf eingreifen zu können, und bewußt von dem automatisch
eingestellten Wert abzuweichen oder ungewöhnliche Aufnahmeverhältnisse berücksichtigen zu können, ist eine Trimmvorrichtung
609838/0665
2Βί)8736
vorgesehen. Zu diesem Zweck ist ein optischer Trimmkeil 100 mit selektiv veränderlichen Durchlässigkeitseigenschaften vorgesehen,
der schwenkbar vor der Photozelle angeordnet ist. Durch Einstellung der Lage des Trimmkeils 100, was durch
manuelle Drehung des Trimmrades 18 gegenüber der Lagerplatte 102 bewirkt wird, die am Objektivgehäuse 14 befestigt ist,
wird die Trimmeinstellung vorgenommen. Der optische Trimmkeil 100 ist drehbar gegenüber der Lagerplatte 102 über einen
Schwenkstift 103 gelagert. Der optische Keil 100 weist zusätzlich
einen bogenförmigen gezahnten Abschnitt 100 auf·, der antriebsmäßig
von einem am Umfang mit Zähnen versehenen Abschnitt 108 am Außenrand des Trimmringes 18 so angetrieben wird, daß
die manuelle Drehung des Trimmringes wiederum wiederum eine Drehung des Trimmkeiles 100 um den Schwenkstift 103 bewirkt.
Demgemäß wird durch Betätigung des Trimmringes 18 der optische Trimmkeil 100 selektiv über die Photozelle bewegt, um die Lichtmenge
einzustellen, die über die Photozellenblendenöffnungen und 48 auf die lichtempfindliche Steuerschaltung einfallen
kann. Die unterschiedliche Lichtdurchlässigkeit des optischen Trimmkeiles wird durch eine Vielfalt von Abschnitten 112 bewirkt,
von denen Jeder eine unterschiedliche Durchlässigkeitscharakteristik besitzt.
Ein sogenanntes "Leitzahl-Fangglied" wirkt mit der Entfernungseinstellung der Kamera bei Blitzbetrieb zusammen. Die rückwärtige
Seite des Objektivträgeraufbaus 28 verbindet antriebsmäßig
eine radiale Noekenfläche 168, in der Weise, daß die radiale Noekenfläche sich gemäß der manuellen Einstellung des
Entfernungseinstellringes 20 bewegt. Wie erwähnt, ist der Einstellring 20 drehbar,um eine Entfernungseinstellung des Objektivs
vorzunehmen, so daß die Drehstellung des Entfernungseinstellringes 20 ständig der Entfernungseinstellung des Objektivs entspricht.
609838/0865
Der Nockenabschnitt 96 des Schwingbalkens 56 bewegt sich
über einen vorbestimmten Kreisbogen, wenn die Lamellen 38 und 40 entweder unter der Wirkung der Vorspannfeder 88 oder
unter der Wirkung des Plungers 8O des Elektromagneten 78 angetrieben
werden. Die Arbeitsweise gemäß der Leitzahlbedingung kommt dadurch zustande, daß die Bewegung des Schwingbalkens
durch welche eine sich kontinuierlich vergrößernde Blendenöffnung gebildet wird, selektiv stillgesetzt wird, um eine
vorbestimmte, auf die Entfernungseinstellung angepaßte Blendengröße zu fixieren. Die Bewegungsstillsetzung wird durch einen
Fangarm 114 bewerkstelligt, der unter anderem einen Fangstift 134 aufweist, der selektiv in den Bewegungspfad des Schwingbalkens
so eingeschaltet werden kann, daß er die Nockenoberfläche 98 des Nockenabschnitts 96 berühren kann, um den Belichtungsmechanismus
stillzusetzen, wenn dieser sich unter der Vorspannung der Zugfeder 88 bewegt. Eine relative Einstellung
des Fangarmes 114 im Bewegungspfad des integralen Nockenabschnitts 96 wird durch eine Schwenkverbindung zwischen einer
Kurbelarmplatte 115 und einer Einstellstange 118 am Schwenkpunkt 116 bewirkt.
Der Fangstift 134 ist der Kurbelarmplatte II5 über ein Fanggestänge
120 zugeordnet, das einen langgestreckten Mittelabschnitt 122 aufweist, der drehbar relativ zur Kurbelarmplatte
115 durch zwei Stifte 124 und 126 angeordnet ist, die von
gegenüberliegenden Enden des Mittelabschnitts 122 vorstehen und einstückig mit diesem hergestellt sind. Die Stifte 124
und 126 sind gegenüber der Kurbelarmplatte II5 durch zwei im
Abstand zueinander angeordnete Lageroberflächen 128 und I30 drehbar angeordnet, welch letztere von der Kurbelarmplatte
vorstehen. Das Fanggestänge 120 weist zusätzlich einen Armabschnitt 132 auf, der von dem langgestreckten Mittelabschnitt
122 nach unten in fester Verbindung mit dem Fangstift 134 vorsteht.
Wie aus Figur 5 ersichtlich, weist der Fangstift 134
eine bogenförmige Oberfläche I36 auf, die um eine Mittelachse
609838/0S85
verläuft, welche konzentrisch mit der zentralen Drehachse der Stifte 124 und 126 liegt, so daß der Fangstift 134 innerhalb
des Bewegungspfades des Schwingbalkens 156 eingestellt
werden kann, unabhängig von dem exakten Winkelbetrag, über den das Fanggestänge 120 gedreht wird, wie dies weiter unten
im einzelnen beschrieben wird. Das Fanggestänge 120 weist außerdem einen integralen Armabschnitt 140 auf, der von dem
langgestreckten Mittelteil 122 nach oben in Berührung an einer Stelle 146 mit einem integralen Armabschnitt 144 vorsteht,
welch letzterer von einem Antriebslenker 148 einer Betätigungseinrichtung 142 vorsteht.
Der Antriebslenker 148 ist außerdem relativ gegenüber dem Basisblock
12 durch zwei im Abstand zueinander liegende Stifte 150, 152 drehbar, die von dem Antriebslenker in entsprechender Lagerbeziehung
zu zwei geeigneten Lageroberflächen vorstehen, die
vom Basisblock 12 verlaufen. Die Betätigungseinrichtung 142 weist außerdem einen integralen Armabschnitt I58 auf, der sich
von dem Antriebslenker 148 nach oben erstreckt und einen Spitzenabschnitt 162 definiert, der in den Bereich eines geraden
Blitzlampensockels I60 vorsteht.
Die Fangkurbelanordnung 114 ist im Gegenuhrzeigersinn um den Stift 116 durch eine Zugfeder 164 vorgespannt, deren bewegliches
Ende an einem Haken 166 eingehängt ist, der von dem langgestreckten Mittelabschnitt 122 des Fanggestänges 120 vorsteht.
Das feste Ende der Zugfeder 164 ist am Gehäuse 12 festgelegt.
Die Zugfeder 164 bewirkt außerdem eine Vorspannung des Fanggestänges
120, um den Fangstift 134 aus dem Bewegungspfad dee
Schwingbalkens 56 herauszuhalten und gleichzeitig den Armabschnitt
140 in kontinuierliche Berührung mit der Betätigungseinrichtung 142 zu halten, um den Spitzenabschnitt I62 hiervon innerhalb der
Fassung I60 zu halten. Die Objektivlageranordnung 28 ist an-
609838/0665
" 14 ' 2 6 f) β 7 3 6
triebsmäßig mit einer radialen Nockenoberfläche 168 verbunden, die eine Nockenoberfläche I69 definiert, welche konzentrisch
zu der optischen Achse des Objektivs 24 ist, um sich gemäß dem Entfernungseinstellring 20 zu bewegen. Außerdem ist ein Umfangsflansch
I7I vorgesehen, der radial von der Nockenoberfläche I69
nach außen vorsteht, und eine Licht- und Staubdichtung bewirkt.
Der Radialnocken I68 greift antriebsmäßig an einen starren
Lenker 172 an einem integralen Nockenfolgeabschnitt 176 hiervon
an, und zwar an einer Stelle zwischen den Enden des Lenkers 172. Eines der beiden entgegengesetzten Enden des Lenkers I72 ist
schwenkbar an dem Fangkurbelarm 114 an einem Schwenkpunkt 174
befestigt. Das gegenüberliegende Ende des Lenkers I72 bildet einen Nockenabschnitt I78, der gleichzeitig translatorisch und
um einen Antriebsstift I80 gedreht wird, der betriebsmäßig mit dem Trimmeinstellring 18 verbunden ist, und sich mit diesem in
der folgenden Weise bewegt. Die Zugfederl64 dient ebenfalls zur Vorspannung der Kurbelarmplatte 115 im Gegenuhrzeigersinn um
den Schwenkpunkt 116, und auf diese Weise wird ein ständiger Eingriff zwischen dem Folgeorgan I76 des Lenkers I72 und dem
Nocken 168 erreicht.
Eine manuelle Einstellung des Trimmringes 18 bewirkt über die in Eingriff stehenden Zahnräder I08 und 110 eine Drehung des
optischen Trimmkeiles 100 um seinen Schwenkpunkt bei 103 an
der Lagerplatte 102, wodurch gleichzeitig der Antriebsstift I80 gedreht wird, der daran befestigt ist. Diese manuelle Einstellung
des Trimmrades 20 bewirkt gleichzeitig eine Veränderung der Lichtdurchlassigkeit über der Photozelle, und andererseits
eine Drehung des Antriebsstiftes I80 um das Trimmkeilschwenkgelenk
bei I03. Der Nockenteil I08 kann in kontinuierlichem
Eingriff mit dem Stift I80 über den darüberliegenden Lenker 182 gehalten werden, der einstückig mit einem zweiten Stift I83 verbunden
ist, welcher vom optischen Trimmkeil 100 vorsteht.
609838/0665 ./.
Die Betätigung des Fanggestänges 120 während des Blitzbetriebes wird in folgender Weise bewirkt. Durch Einsatz einer
Blitzleiste (nicht dargestellt) in den zugeordneten Aufnahmesockel l80 wird der Spitzenabschnitt 3.62 der Betätigungseinrichtung
142 so erfaßt, daß der nach oben vorstehende Armabschnitt 158 um die Schwenkstifte I50, 152 und nach innen von
der Ebene der Zeichnung gemäß Figur 2 und 3 verschwenkt wird. Eine Drehung des nach oben vorstehenden Armabschnitts I58 bewirkt
auf diese Weise wiederum eine Drehung des nach unten vorstehenden Armabschnitts 144 nach außen aus der Zeichenebene gemäß
Figur 2 und 3> so daß der nach oben vorstehende Armabschnitt des Fanggestänges 120 erfaßt wird. Das Fanggestänge 120 wird
demgemäß um die Schwenkzapfen 124, 126 gegen die Vorspannung der Feder 164 gedreht, so daß der Fangstift 134 und der zugeord*-
nete Armabschnitt 132 sich von der Zeichenebene gemäß Figur 2
und 3 in den Bewegungspfad des Schwingbalkens 56 und des ihm zugeordneten
Nocken 96 drehen, wie am besten aus Figur 5 ersichtlich. Wie erwähnt, wird demgemäß der genaue Punkt des Auffangens
des Schwingbalkens unabhängig von der wirklichen Winkeldrehung um die das Fanggestänge 120 nach Einsetzen einer Blitzleiste
gedreht wird, weil die bogenförmige Randoberfläche I36 des Fangstiftes
134 um die gleiche Mittelachse erzeugt ist, um die sich
das Fanggestänge drehte Hieraus 1st ersichtlich,- daß der Spitzenabschnitt
I62 der Betätigungseinrichtung 142 immer um eine genaue Winkeldrehung verschwenkt wird, um den Fangstift 134 an einem
präzise bestimmten Punkt festzulegen. Demgemäß braucht die Blitzleiste nicht genau dimensioniert zu sein, um den Fangstift ordnungsgemäß
anzuordnen·
Während des Blitzbetriebes wird die Fangkurbel 114 in der vorbeschriebenen
Weise bewegt, um den Fangstift 134 in den Bewegungspfad
des Schwingbalkens 56 und des zugeordneten Nocken zu bewegen. Nachdem der Fangstift 134 betätigt ist, befindet er
sich in einer solchen Stellung, daß die Nockenoberfläche 98 des Schwingbalkens 56 während der Belichtung abgefangen wird, wobei
609838/0665
der Abfangpunkt mit dem genauen Blendenwert übereinstimmt, der durch das Zusammenwirken der Verschlußblendenlamellen 38 und
40 in Verbindung mit ihren Primärblendenöffnungen 42 und 44
bestimmt wird. Auf diese Weise kann die Kamera gemäß der Aufnahmehelligkeit eingestellt werden, die gemäß der Leitzahlbedingung
zu erwarten ist.
Demgemäß ist die mechanische und geometrische Beziehung zwischen dem radialen Stirnnocken 168, dem Trimmlenker 172 und der Fangkurbelanordnung
114 und des Fangarmes 134 auf eine Anwendung
und Berechnung des Gesetzes über die umgekehrt quadratische Lichtausbreitung gegründet, wobei die von einer gegebenen Quelle
verfügbare Lichtenergie sich umgekehrt proportional zum Quadrat des Abstandes von der Lichtquelle ändert. Eine analoge Darstellung
des Abstandes Lichtquelle/Aufnahmegegenstand wird durch die radiale Nockenfläche 168 bewirkt, die sich gemäß dem Entfernungseinstellring
20 bewegt, um den Trimmlenker 172 um den Antriebsstift 180 zu schwenken, wodurch wiederum der Fangkurbelarm 114 um den festen Schwenkpunkt 116 gedreht wird.
Der Fangstift 134 wird ebenso gemeinsam mit dem Fangkurbelarm
114 gedreht, so daß seine Lage längs des Schwingbalkens 56 und
des Bewegungspfades des integralen Nocken 96 gemäß der Leitzahlbedingung
verändert wird. In anderen Worten ausgedrückt bedeutet dies, daß die maximale Blendenöffnung auf die die Blendenelemente
38 und 40 geöffnet werden können, direkt durch das Entfernungseinstellsystem
der Kamera gemäß der Leitzahlbedingung bestimmt wird.
In der einem Blendenwert von 8 entsprechenden Stellung liegt der Fangstift 134 so, daß er eine voll geöffnete Blende bildet.
Andere Stellungen des Fangstiftes 134 dienen dazu, den Nocken 98 des Schwingbalkens festzusetzen, um progressiv kleinere
Blendenöffnungen bis zu einem Blendenwert von I07 zu errichten, wie bei 134' dargestellt, wodurch Stellungen erhalten werden, bei
609838/0665
welchen der Schwingbalkennocken 96 bei abnehmendem Blendenwert gefangen wird. Der Bewegungspfad des Fangstiftes 134, der
durch eine Reihe von Kreisen bei 134! veranschaulicht ist, beschreibt
ein Bogensegment eines Kreises, dessen Mittelpunkt mit der Drehachse des Fangkurbelarmes 114 am Schwenkpunkt 116 zusammenfällt.
Die relativen Stellungen von Folgeorgan 126 des Lenkers I72 für verschiedene Einstellungen des Entfernungseinstellrades
20 sind bei I76' dargestellt. Diese aufeinanderfolgenden Stellungen des integralen Nockenfolgeorgans I76 folgen
der gleichen Blendenwertfolge in Übereinstimmung mit dem Fangstift
134 und dem Schwingbalkennocken 96. Der Nocken I78 mit
radialer Nockenfläche kann auch so gestaltet sein, daß er einen Verweilabschnitt besitzt, wenn die kontinuierlich erreichte
maximale Blendenöffnung erreicht ist. Dieser Abschnitt des Entfernungsbereichs
repräsentiert Abstände von unendlich bis zu dem für die Blitzlichtquelle ausnutzbaren Bereich. Wenn dieser
ausnutzbare Bereich erreicht ist, dann hat der Nocken 168 eine solche Form, daß gleichzeitig die Versetzung und Drehung des
Lenkers I72 um den Schwenkstift 18O in der Weise stattfindet,
daß der Fangstift 134 sich um seinen Anlenkpunkt 116 dreht, um
progressiv sich vergrößernde Blendenwerte zu erzeugen.
Das Trimmrad 18 kann ebenfalls manuell gedreht werden, um eine
Trimmeinstellung in der folgenden Weise zu erreichen. Eine manuelle Drehung des Trimmrades 18 wird auf den optischen Trimmkeil
100 über die miteinander kämmenden Zähne 108, 110 übertragen. Die Drehung des Trimmkeiles 100 bewirkt wiederum eine Drehung
des zugeordneten Antriebsstiftes I80, um den Schwenkverbindungspunkt
103 zwischen Trimmkeil 100 und Lagerplatte 102. Die Drehung des Antriebsstiftes 180 bewirkt wiederum eine Drehung
des Lenkers 172 um seinen Folgeabschnitt I76, so daß die Fangkurbelanordnung
114 um den zugeordneten Schwenkpunkt II6 gedreht wird.
609838/066 5
Auf diese Weise kann der Fangstift 134 gemeinsam mit der Drehung des Trimmrades 18 um seinen bogenförmigen Pfad gedreht
werden. Demgemäß bewirkt eine manuelle Drehung des Trimmrades 18, daß der Fangstift 134 in seiner die Blendengröße definierenden
Stellung vorgeschoben oder zurückgezogen wird, und demgemäß kann die Fanganordnung 114 um jeden Belichtungswert eingestellt
bzw. vertrimmt werden, indem einfach das Trimmrad 18 verdreht wird. Das Trimmrad 18 kann entweder im Uhrzeigersinn
oder im Gegenuhrzeigersinn aus einer mittleren Neutralstellung gemäß Figur 3 verdreht werden. Wie aus Figur 3 ersichtlich,
bewirkt eine volle Gegenuhrzeigersinndrehung des Trimmrades, daß der Lenker 172 durch die Vorspannfeder 164 im Gegenuhrzeigersinn
um den Folgeabschnitt 176 gedreht wird, wodurch die Fangkurbelanordnung
114 und der zugeordnete Fangstift 134 im Gegenuhrzeigersinn um das Schwenkgelenk 116 verschwenkt werden, um
eine progressiv sich vergrößernde Blendenöffnung zu bewirken. Umgekehrt bewirkt eine Uhrzeigerdrehung des Trimmrades 100
um seinen zugeordneten Schwenkpunkt 103 eine Drehung des Lenkers 172 um seinen Folgeabschnitt I76 und gegen die Vorspannung der
Feder 164, was wiederum eine Drehung der Fangkurbelanordnung 114 und des zugeordneten Fangstiftes 134 im Uhrzeigersinn um den
Schwenkstift 116 zur Folge hat, um progressiv abnehmende Blendenöffnungen zu bilden.
Wie ersichtlich, besteht, ein wichtiges Merkmal dieser Einstellung
darin, daß eine volle Drehung des Trimmringes 18 im Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn aus der Neutralstellung
stets eine im wesentlichen entsprechende Änderung der Winkeldrehung des Fangstiftes 134 um den Schwenkstift 116 zur Folge
hat, unabhängig von der Lage des Entfernungseinstellrades 20 und des zugeordneten Nocken I68 mit radialer Stirnfläche. Eine vorbestimmte
Winkeldrehung des Fangstiftes 134 entspricht einer
vorbestimmten Zahl von Blendenwertänderungen des Blendenwertes,
der durch die Primäröffnungen 42 und 44 bestimmt wird, unabhängig von der Anfangsstellung des Fangstiftes 134.
609838/0665
Deshalb bleibt die Trimmeinstellung im wesentlichen gleichförmig, unabhängig von der Drehung der Entfernungseinstellung
und Einstellung des Nocken 168. In anderen Worten ausgedrückt: Die Drehung des Trimmrades 18 um einen vorbestimmten Winkelbetrag
in beiden Richtungen, ausgehend von der Neutralstellung ergibt eine vorbestimmte Winkeldrehung des Fangstiftes 134 um
den Schwenkpunkt 116, wodurch die Blende um eine vorbestimmte Zahl von Blendenwerten geändert wird, unabhängig von der Lage
des Nocken 168 und des zugeordneten Entfernungseinstellrades 20. Gemäß einer bevorzugten Arbeitsweise der Erfindung ist es
erwünscht1, daß eine volle Einstellung des Trimmrades 18 aus der
Neutralstellung einer Änderung der Blende um 1 1/2 Blendenwerte
entspricht.
Die oben beschriebene lineare Übereinstimmung zwischen der Trimmeinstellung
und der zugeordneten Änderung des Blendenwertes wird möglich durch den folgenden mechanischen und geometrischen Zusammenhang
zwischen den Bestandteilen des Belichtungssystems, wie am besten aus Figur 3 ersichtlich. Wenn der Radialnocken
168 in seine Zwishenstellung eingestellt ist, die einem Blendenwert
in der Mitte zwischen minimaler und maximaler Blendenöffnung entsprMit, und wenn das Trimmrad 18 in seine Neutralstellung
eingestellt ist, dann ist ein geradliniger Pfad A ersichtlich, der die Schwenkpunkte 116, 174, 180 und 105 direkt
schneidet und ebenso den Fangstift 134 und das Folgeorgan I76.
Die Lage des Fangstiftes 134 entsprechend der kleinsten Blendenöffnung
wird als nächstes bestimmt durch Zeichnen des bogenförmigen Bewegungspfades des Fangstiftes 134, wie durch die strichpunktierte
Linie B dargestellt, die danach tangential von einer geraden Linie C berührt wird, die auch die Mittelachse des
Schwingbalkens 56, d.h. dessen Drehachse schneidet· An diesem tangentialen Berührungspunkt bei E wird die Lage des Fangstiftes
134 bestimmt, welche dem minimalen Blendenwert entspricht. Der
Drehwinkel um den der Fangstift 134 zwischen der Stellung, die
609838/0665
einer mittleren Blende entspricht, und der Stellung bei E durchschreitet, entsprechend dem minimalen Blendenwert kann
danach bestimmt werden, und eine gleiche Winkeldrehung des Fangstiftes Ij54 in der entgegengesetzten Richtung von der Mittelstellung
bestimmt die Lage des Fangstiftes entsprechend dem maximalen Blendenwert. Die geometrische Beziehung zwischen den
verschiedenen Bauteilen der Belichtungssteuereinrichtung machen es möglich, eine im wesentlichen gleichförmige Abhängigkeit zu
schaffen, so daß sich die Blendenwerte um einen vorbestimmten Betrag entsprechend einer vorbestimmten Änderung der Trimmeinstellung
ändern, und zwar unabhängig von der Belichtungseinstellung.
Um diese geometrischen Beziehungen bei der Massenherstellung der Kamera aufrecht zu erhalten, müssen kumulative Wirkungen
von Abmessungsänderungen in den Einzelbauteilen bis zu einem gewissen Grade aufgehoben werden. Zu diesem Zweck ist die Einstellstange
118 vorgesehen, die selektiv um einen festen Schwenkpunkt 184 gedreht werden kann, der mit dem Basisblock
12 eine Verbindung herstellt. Auf diese Weise bewirkt eine Drehung der Einstellstange 118 eine Drehung des Schwenkpunktes
116 um den Schwenkpunkt 184, so daß die erwähnte präzise Ausrichtung erhalten wird, die für eine gleichförmige Übereinstimmung
zwischen Blendenwertänderung und Trimmeinstellungsänderung
gefordert wird. Das äußere Ende der Einstellstange 118 kann
ein Sperrglied 188 aufweisen, welches selektiv mit einer Wellskala 186 in Eingriff gebracht werden kann, welche eine Mehrzahl
diskreter Einstellungen im Hinblick auf den Basisblock 12 definiert.
Eine Einstellung des Trimmrades 18 und des zugeordneten Trimmkeils
100 dient dazu, selektiv mehrere unterschiedliche lichtdurchlässige Abschnitte 112 über der als Lichtfühler dienenden
Photozelle 49 anzuordnen. Demgemäß wird infolgedessen jeder Belichtungswert,
der als Trimmwert vom Trimmeinstellrad 18
609838/0665
eingestellt wird, gleichzeitig auf den Fangkurbelarm 114 und den Lichtdetektor 49 übertragen. Diese Anordnung ist bei
Systemen der sogenannten Hybridbauart zweckmäßig bei denen eine Leitzahleinstellung und eine Regeleinrichtung mit Lichtfühler
zusammen während des Blitzbetriebes benutzt werden.
609838/0665
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHEI.) Belichtungssteuereinrichtung für photographische Apparate mit Entfernungseinstellung des Objektivs und mit wenigstens einer Verschlußlamelle, die sich längs eines Bewegungspfades über dem optischen Pfad verschiebt,dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Vorrichtung drehbar um einen ersten Drehzapfen im Abstand zu dem Bewegungspfad des Verschlußelementes angeordnet ist, um einen maximalen Belichtungswert zu fixieren, wobei diese erste Einrichtung einen Fangrand aufweist, daß eine zweite Vorrichtung vorgesehen ist, um die erste Vorrichtung um den Schwenkzapfen zu drehen, und um den Fangrand an einer Stelle längs des Bewegungspfades dort anzuordnen, wo es für die maximal gewählte Blende erforderlich ist, wobei die zweite Einrichtung einen starren Lenker aufweist, der antriebsmäßig die erste Vorrichtung berührt und wenigstens drehbar gegenüber einem zweiten Schwenkzapfen ist, der im Abstand z.u dem ersten Schwenkzapfen liegt und daß eine Nockenvorrichtung gemäß der Entfernungseinstellung verstellbar ist, die mit dem Lenker in Berührung steht, um diesen zu einer Drehung der ersten Vorrichtung um den ersten Schwenkpunkt zu veranlassen und den Fangrand an einer vorgewählten Stelle zu fixieren, um die maximale öffnung gemäß der Entfernungseinstellung des Objektivs zu fixieren.609838/06852. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der starre Lenker schwenkbar mit der ersten Vorrichtung verbunden und gleichzeitig drehbar und verschiebbar gegenüber dem zweiten Schwenkzapfen ist, daß der Lenker außerdem einen Folgeabschnitt zwischen dem Anlenkpunkt des Lenkers mit der ersten Vorrichtung und dem zweiten Schwenkpunkt aufweist, daß das Nockenfolgeorgan antriebsmäßig von dem Nocken derart erfaßt wird, daß die Drehung des Nockens gemäß der Entfernungseinstellung den Lenker in der Weise antreiben, daß er die erste Vorrichtung um den ersten Schwenkzapfen dreht, wodurch der Fangrand in der gewählten Stellung fixiert wird, wobei während dieser Zeit der Lenker rechtzeitig durch die Nockenvorrichtung bzw. das Fangorgan gedreht und translatorisch um den zweiten Schwenkpunkt verschoben wird.j5. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Schwenkpunkte zusammen mit dem Anlenkpunkt des Lenkers und der Berührung mit der ersten Vorrichtung sowie der Fangrand auf einer im wesentlichen geraden Linie liegen, wenn die Nockenvorrichtung in ihre Zwischenstellung bewegt wird, die einem vorbestimmten Maximalwert auf dem halben Weg zwischen dem minimalen und maximalen Blendenwert liegt.4. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenvorrichtung eine Nockenoberfläche aufweist, die im wesentlichen konzentrisch zu dem609838/0665- 25 - 26Ü8736optischen Pfad liegt, zusammen mit einem Umfangsflansch, der radial von der Nockenoberfläche nach außen vorsteht, um eine Licht- und Staubdichtung zu schaffen.5. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Schwenkzapfen gegenüber dem optischen Pfad versetzbar und manuell einstellbar ist, um den Lenker in der Weise zu betätigen, daß die erste Vorrichtung um den ersten Schwenkpunkt unabhängig von der Entfernungseinstellung und der Noekeneinrichtung gedreht wird, und um selektiv die Lage des Fangrandes um einen vorbestimmten Abstand vertrimmen zu können.β. Belichtungssteuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,dadurch gekennzeichnet, daß ein manuell einstellbares Rad um einen dritten Schwenkpunkt drehbar ist, der von dem ersten und zweiten Schwenkpunkt entfernt und betriebsmäßig mit dem zweiten Schwenkpunkt verbunden ist, um eine Drehung um den dritten Schwenkpunkt während der Trirameinstellung zu bewirken, wobei der erste, zweite und dritte Schwenkpunkt zusammen mit dem Anlenkpunkt des Lenkers und der ersten Vorrichtung sowie der Fangränd auf einem im wesentlichen geradlinigen Pfad liegen, wenn der Nocken in seine Zwischenstellung überführt wird, die einen vorgewählten maximalen Blendenwert entspricht, auf dem halben Wege zwischen der maximalen und minimalen Blendenanordnung .und daß das manuell einstellbare Glied in seine Neutralstellung auf dem halben Weg zwischen den extremen Trimmeinstellungen bewegbar ist.609838/066 5 ./.2 6 Π Β 7 3 67. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenvorrichtung eine Nockenoberfläche aufweist, die im wesentlichen konzentrisch zu der optischen Achse ist, und daß ein Umfangsflansch nach außen von der Nockenoberfläche vorsteht, um eine Licht- und Staubdichtung zu bewirken.8. Belichtungssteuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Einstellmittel vorgesehen sind, durch welche die präzise Lage des ersten Schwenkpunktes um den die erste Vorrichtung gedreht wird, selektiv geändert werden kann, um eine Einstellung im Hinblick auf kumulative Wirkungen von Maßabweichungen der Einzelkomponenten zu bewirken.9. Belichtungssteuer einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstelleinrichtung eine Einstellstange aufweist, mit der die erste Drehvorrichtung schwenkbar an dem ersten Schwenkpunkt verbunden ist, und daß die Einstellstange drehbar gegenüber einem dritten Schwenkpunkt ist, der von dem ersten Schwenkpunkt derart entfernt liegt, daß die Einstellstange manuell um den dritten Schwenkpunkt gedreht werden kann, um selektiv die Lage des ersten Schwenkpunktes einzustellen, und daß die Einstelleinrichtung außerdem Verriegelungsmittel aufweist, um die Einstellstange nach der manuellen Einstellung an Ort und Stelle zu verriegeln.10. Belichtungssteuervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9,dadurch gekennzeichnet,609838/0665 ./.daß zwei Verschlußblendenlamellen von einem Schwingbalken gesteuert werden, der um den ersten Schwenkpunkt drehbar ist, und an den Lamellen angreift, um während der Öffnungsbewegung sich ständig vergrößernde Blendenöffnungen zu bilden, und daß der Schwingbalken an einer Stelle seines Bewegungspfades in Abhängigkeit von der Leitzahleinstellung durch ein Fangorgan stillsetzbar ist.11. Belichtungssteuereinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 11,dadurch gekennzeic hnet, daß der Schwingbalken eine Verbindung mit einer zweiten Nockenoberfläehe herstellt, deren Rand drehbar in Eingriff mit einem Rand eines Pangstiftes derart gelangt, daß die Drehung des Fangstiftes um das zweite Schwenkgelenk aus der Stellung minimaler Blendenöffnung progressiv ansteigende gewählte maximale Blendenöffnungen einstellt, wodurch eine vorbestimmte Zahl von Blendenwertänderungen im wesentlichen einer vorbestimmten Winkeldrehung des Fangstiftes um das zweite Schwenkgelenk entspricht.12. Belichtungssteuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11,dadurch gekennzeichnet, daß manuell einstellbare Mittel um einen vierten Drehpunkt einstellbar sind, der von dem ersten, zweiten und dritten Schwenkpunkt entfernt liegt, und betriebsmäßig mit dem zweiten Schwenkpunkt zur Drehung desselben um den vierten Schwenkpunkt verbunden ist, während eine Trimmnachstellung erfolgt, wobei der zweite, dritte und vierte Schwenkpunkt zusammen mit dem Anlenkpunkt des Lenkers in seiner Verbindung mit der ersten60 9838/0 6 65Vorrichtung und der Fangrand sämtlich auf einer Geraden liegen, wenn der Nocken in seine Zwischenstellung überführt ist.609838/0665Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/554,926 US3972057A (en) | 1975-03-03 | 1975-03-03 | Exposure control system with follow focus capability |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2608736A1 true DE2608736A1 (de) | 1976-09-16 |
Family
ID=24215275
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762608736 Withdrawn DE2608736A1 (de) | 1975-03-03 | 1976-03-03 | Belichtungssteuervorrichtung fuer photographische apparate |
Country Status (7)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3972057A (de) |
| JP (1) | JPS6014332B2 (de) |
| AU (1) | AU502622B2 (de) |
| CA (1) | CA1064751A (de) |
| DE (1) | DE2608736A1 (de) |
| FR (1) | FR2303302A1 (de) |
| GB (1) | GB1539066A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2916568A1 (de) * | 1978-04-24 | 1979-11-08 | Polaroid Corp | Photographische kamera |
Families Citing this family (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4017873A (en) * | 1975-10-03 | 1977-04-12 | Polaroid Corporation | Exposure control system with braking capability |
| US4040072A (en) * | 1976-01-13 | 1977-08-02 | Polaroid Corporation | Shutter latch arrangement releasable through shutter blade actuation and resettable through film advancement |
| US4104653A (en) * | 1977-05-31 | 1978-08-01 | Polaroid Corporation | Scanning shutter blade arrangement with ambient and flash ranges |
| US4147418A (en) * | 1977-10-11 | 1979-04-03 | Polaroid Corporation | Photographic exposure control system with independent ambient and artificial illumination control modes |
| US4431286A (en) * | 1981-10-13 | 1984-02-14 | Polaroid Corporation | Photographic exposure control system having selectable ambient and flash modes |
| JPS58166630U (ja) * | 1982-04-30 | 1983-11-07 | 株式会社コシナ | フラツシユマチツク装置 |
| GB2547884B (en) | 2016-01-23 | 2020-02-19 | Subratie Andrew | Follow focus |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2237838A1 (de) * | 1971-08-03 | 1973-02-15 | Polaroid Corp | Belichtungssteuereinrichtung fuer einen photographischen apparat |
| DE1910328B2 (de) * | 1968-02-29 | 1973-10-04 | K.K. Ricoh, Tokio | |
| DE2350598A1 (de) * | 1972-10-11 | 1974-04-25 | Berkey Photo Inc | Kamera mit einrichtungen zur blendeneinstellung |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3478660A (en) * | 1966-09-29 | 1969-11-18 | Polaroid Corp | Photographic apparatus with flash exposure control system |
| US3832722A (en) * | 1971-08-03 | 1974-08-27 | Polaroid Corp | Apparatus and system for flash photography |
| GB1450633A (en) * | 1973-07-05 | 1976-09-22 | Polaroid Corp | Exposure control system |
-
1975
- 1975-03-03 US US05/554,926 patent/US3972057A/en not_active Expired - Lifetime
-
1976
- 1976-03-01 CA CA246,823A patent/CA1064751A/en not_active Expired
- 1976-03-02 JP JP51022578A patent/JPS6014332B2/ja not_active Expired
- 1976-03-03 GB GB8521/76A patent/GB1539066A/en not_active Expired
- 1976-03-03 DE DE19762608736 patent/DE2608736A1/de not_active Withdrawn
- 1976-03-03 AU AU11637/76A patent/AU502622B2/en not_active Expired
- 1976-03-03 FR FR7605945A patent/FR2303302A1/fr active Granted
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1910328B2 (de) * | 1968-02-29 | 1973-10-04 | K.K. Ricoh, Tokio | |
| DE2237838A1 (de) * | 1971-08-03 | 1973-02-15 | Polaroid Corp | Belichtungssteuereinrichtung fuer einen photographischen apparat |
| DE2350598A1 (de) * | 1972-10-11 | 1974-04-25 | Berkey Photo Inc | Kamera mit einrichtungen zur blendeneinstellung |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2916568A1 (de) * | 1978-04-24 | 1979-11-08 | Polaroid Corp | Photographische kamera |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU1163776A (en) | 1977-09-08 |
| JPS6014332B2 (ja) | 1985-04-12 |
| US3972057A (en) | 1976-07-27 |
| AU502622B2 (en) | 1979-08-02 |
| FR2303302A1 (fr) | 1976-10-01 |
| FR2303302B1 (de) | 1980-04-18 |
| JPS51112337A (en) | 1976-10-04 |
| GB1539066A (en) | 1979-01-24 |
| CA1064751A (en) | 1979-10-23 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2526360C2 (de) | ||
| DE4019993C2 (de) | Blitzgerät für eine Kamera und Verfahren zum Steuern der Lichtabgabe eines Blitzgeräts | |
| DE3409753C2 (de) | Adapter zum Anschließen eines Wechselobjektivs an eine einäugige Spiegelreflexkamera | |
| DE2607913C2 (de) | Regelvorrichtung für einen Blendenverschluß | |
| DE2219021A1 (de) | Behchtungssteuereinrichtung fur eine Spiegelreflexkamera | |
| DE2823636A1 (de) | Photographische kamera mit belichtungsregler | |
| DE19751287B4 (de) | Einäugige Spiegelreflexkamera mit Vorbetrachtungsfunktion | |
| DE1192040B (de) | Fotografische Kamera mit einem Einbaublitzlichtgeraet | |
| DE1522909A1 (de) | Blitzlichtgeraet fuer Verbrennungsblitzlampen | |
| DE2659648C2 (de) | Objektivverschluß eines Wechselobjektivs | |
| DE2608736A1 (de) | Belichtungssteuervorrichtung fuer photographische apparate | |
| DE2352076C3 (de) | Photographische Kamera mit mehreren wahlweise verwendbaren Objektiven und einem Blendenverschluß | |
| DE6601366U (de) | Photographische kamera | |
| DE2237838C2 (de) | Objektivverschluß | |
| DE1839331U (de) | Photographische kamera mit selbsttaetig gesteuerter belichtungsregelung. | |
| DE1267084B (de) | Photographische Spiegelreflexkamera | |
| DE2551925A1 (de) | Belichtungsregeleinrichtung | |
| DE1097263B (de) | Photographische Kamera mit Belichtungswerteinsteller | |
| DE1228920B (de) | Photographische Kamera mit gekuppeltem Belichtungsmesser | |
| DE4036292C2 (de) | Automatische Blendenvorrichtung für das Objektiv einer Kamera | |
| DE1241699B (de) | Lichtbildaufnahmeeinrichtung bestehend aus einer Kamera und einer eingebauten oder ansetzbaren Beleuchtungseinrichtung | |
| DE2360351C3 (de) | Programmgesteuerter Verschluß für eine Kleinbildkamera | |
| DE2619698A1 (de) | Belichtungsregler fuer photographische apparate | |
| AT205344B (de) | Vorwahlblende mit Tiefenschärfeanzeige | |
| DE3135388C2 (de) | Vorrichtung zur Kompensation von Blendeneinstellfehlern bei einer Blendensteuereinrichtung in einer einäugigen Spiegelreflexkamera mit Wechselobjektiven |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |