DE2350598A1 - Kamera mit einrichtungen zur blendeneinstellung - Google Patents
Kamera mit einrichtungen zur blendeneinstellungInfo
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Description
A 39 966 b - ' 2350598
k - 163
1o. Juli 1973
Berkey Photo, Inc.
2 Keystone Place
Paramus, New Jersey, USA
2 Keystone Place
Paramus, New Jersey, USA
Kamera mit Einrichtungen zur Blendeneinstellung
Die Erfindung betrifft eine Kamera mit Einrichtungen zur
Blendeneinstellung und mit Einrichtungen zur Entfernungseinstellung.
Insbesondere befaßt sich die Erfindung mit Belichtungsregeleinrichtungen für Kameras, und zwar speziell mit einer verbesserten
Blendenkonstruktion, einer verbesserten Bildhelligkeitsregelvorrichtung und mit Regeleinrichtungen zur automatischen
Einstellung der Blendenöffnung in Abhängigkeit von den verschiedenen Einstellungen der Kamera.
Bekanntlich muß die Blende eines Kameraobjektivs in Abhängigkeit
von drei miteinander verknüpften Faktoren eingestellt werden, nämlich in Abhängigkeit von der Verschlußgeschwindigkeit,
der .Filmempfindlichkeit und den Beleuchtungsbedingungen, unter- welchen eine bestimmte Aufnahme gemacht wird. Diese
Parameter können sich sehr stark ändern, da beispielsweise die automatisch geregelte oder von Hand eingestellte Verschlußgeschwindigkeit
in weitem - 2 -
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Umfang variiert werden kann, da ferner starke Unterschiede zwischen der Filmempfindlichkeit von üblicherweise verwendeten
Farbfilmen und den wesentlich empfindlicheren schwarz-weiss Filmen bestehen und da Beleuchtungsbedingungen bei Aussen-Aufnahmen
im Sonnenlicht und bei Blitzlichtaufnahmen stark
unterschiedlich sein können. Es ist daher sehr erwünscht, dass mit Hilfe der Einstellorgane einer Kamera entsprechende Einstellungen
vorgenommen werden können, um die Änderung der genannten Parameter bequem und genau berücksichtigen zu können.
Im Hinblick auf die vorstehenden Ausführungen liegt der vorliegenden
Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Kamera zu schaffen, die einfach zu bedienen ist und bei welcher die verschiedenen
Bedingungen für die Erzielung einer guten Aufnahme in besonders sicherer und bequemer Weise Berücksichtigung
finden.
Diese Aufgabe wird durch eine Kamera der eingangs beschriebenen Art gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass Einrichtungen
vorgesehen sind, um die Blendeneinstellung in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung zu ändern.
Es ist ein Vorteil der neuen Kamera, dass eine automatische
Kompensation der Einstellung der verschiedenen verknüpften Betriebsparameter bei unterschiedlichen Filmempfindlichkeiten
und unterschiedlichen Beleuchtungsbedingungen erfolgt.
Ferner ist es ein Vorteil der Erfindung, dass sie eine verbesserte
Blendenkonstruktion vorschlägt.
Es ist ein weiterer Vorteil der Erfindung, dass sie verbesserte, einfache Blendenelemente vorschlägt, welche eine genaue
Kontrolle der Blende bei stark unterschiedlichen Blendeneinstellungen
ermöglicht.
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Es ist auch ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass sie verbesserte Einstelleinrichtungen für die Einstellung der
Blendenelemente vorschlägt.
Es ist ein weiterer spezieller Vorteil der Erfindung, dass sie
Blenden-Einstelleinrichtungen vorschlägt, mit deren Hilfe die Blendenöffnung automatisch entsprechend weiterer Einstellungen
der Kamera einstellbar ist.
Es ist ein Vorteil der vorliegenden Erfindung, dass sie eine Kamera vorschlägt, welche mit einer Blitzlichteinheit arbeiten
kann, die mit der Kamera verbunden ist und eine im wesentlichen gleichmässige Ausgangsleistung liefert, wobei eine automatische
Kompensation der unterschiedlichen Beleuchtungsbedingungen in Abhängigkeit von den unterschiedlichen Abständen des aufzunehmenden
Gegenstandes von der Kamera erfolgt.
Es ist ein weiterer Vorteil der Erfindung, dass sie eine Kamera
vorschlägt, die mit einer verbesserten Bildhelligkeitseinstellvorrichtung versehen ist.
Des weiteren ist es ein Vorteil der Kamera gemäss der Erfindung,
dass sie wirtschaftlich herzustellen und zusammenzubauen ist und dass sie im Betrieb zuverlässig ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform einer Kamera gemäss der Erfindung
ist mit einer Scherenblende versehen, die zwei Blendenelemente umfasst, von denen jedes eine die Blendenöffnung begrenzende
Kante einer ersten Grundform umfasst, welche dazu dient, relativ grosse Blendenöffnungen zu begrenzen, sowie eine
wesentlich kleinere Ausnehmung, welche längs der Kante vorgesehen ist und dazu dient, eine kleine Blendenöffnung zu begreri-
wenn
zen, die grössere Blendenöffnung geschlossen ist. Ferner ist
zen, die grössere Blendenöffnung geschlossen ist. Ferner ist
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bei dieser Kamera ein Hebelmechanismus zur Einstellung der
Blendenelemente vorgesehen, um die Blendenöffnung in Abhängigkeit
von der Brennweite bzw. von der Entfernungseinstellung und in Abhängigkeit von der Bildhelligkeitseinstelleinrichtung
einzustellen, wobei eine konstante Verschlussgeschwindigkeit vorgegeben ist. Eine Blitzlichtschalteinrichtung wirkt derart
mit dem Hebelmechanismus zusammen, dass die erwähnte Einstellung der Blendenöffnung erhalten bleibt, v/enn der Schalter
der Blitzlicht-Schalteinrichtung die Stellung "EIN" einnimmt, während bei der Stellung "AUS" des Schalters eine vorgegebene
Blendenöffnung eingestellt wird. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Kamera gemäss der Erfindung ist ferner eine Einstellung
zum Einstellen der Filmempfindlichkeit vorgesehen, die derart einstellbar ist, dass sie entweder die vorstehend erläuterte
Betriebsweise erlaubt oder die Blendenelemente unabhängig von der Einstellung der Blendenöffnung über den Hebelmechanismus
oder die Blitzlicht-Schalteinrichtung in eine andere vorgegebene Stellung einstellt. Mit Hilfe der Belichtungseinstelleinrichtungen
kann ferner die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung beeinflusst werden, welche dann die Verschlussgeschwindigkeit
automatisch in Abhängigkeit von der von ihr festgestellten Bildhelligkeit einstellt, wenn sich die Blendenelemente in
einer der vorgegebenen Stellungen, befinden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung werden nachstehend
anhand einer Zeichnung in Verbindung mit einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher erläutert und/oder sind
Gegenstand der Schutzansprüche. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht einer Kamera gem. der Erfindungf und zwar insbesondere deren
Vorderteil mit den verschiedenen Bedienungselementen ;
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Fig. 2 eine Rückansicht des Entfernungseinstellringes;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Vorderteils bei abgenommener Deckplatte und entferntem Objektiv;
Fig.' 4 · eine Rückansicht des teilweise montierten Vorderteils;
Fig. 5 eine Rückansicht des vollständig montierten Vorderteils, wobei ein Teil der Blitzlicht-Schalteinrichtung
weggelassen ist;
Fig. 6+7 der Darstellung gem. Fig. 5 entsprechende Dar- .
Stellungen bei einer ersten Betriebsart der Blendeneinstelleinrichtung und bei unterschiedlichen
Stellungen derselben;
Fig. 8 eine der Fig. 5 ähnliche Rückansicht, v/obei sich die Blendeneinstelleinrichtung in einer Stellung
befindet, die der Stellung "AUS" des Schalters der Blitzlicht-Schalteinrichtung entspricht;
Fig. 9 ' eine der Fig. 5 entsprechende Rückansicht, v/obei
die Filmempfindlichkeitseinstelleinrichtung die Blende in einer vorgegebenen Stellung für empfindliche
Filme verriegelt;
Fig. 10 eine Teil-Rückansicht des Vorderteils bei montierter Blitzlicht-Schalteinrichtung;
Fig. 11 einen vergrösserten Querschnitt längs der Linie
11/11 in Fig. 10;
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Fig. 12 eine Seitenansicht des Betätigungsarms des Hebelmechanismus
; und
Fig. 13 einen vergrösserten Querschnitt durch das Objektiv und die Entfernungseinstellungseinrichtung im
wesentlichen längs der Linie 13-13 in Fig. 1.
Fig. 1 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Teils einer Kamera 20, und zwar einer Polaroid-Kamera. Das Vorderteil 22 der
Kamera 20 umfasst eine Unteranordnung 24 mit einem Objektiv mit Einrichtungen zur. Entfernungseinstellung, eine Blitzlicht-Schalteinrichtung
26 (Fig. 4 bis 11) mit einem Bedienungsknopf 28, eine Bildhelligkeitseinstellvorrichtung 30 (Fig. 4
bis 9) mit einem von außen zugänglichen Bedienungsknopf 32, eine Einrichtung 34 zur Einstellung der Filmempfindlichkeit ·
(Fig. 4 bis 9) mit einem Bedienungselement 36 und einem Hebelmechanismus 38 (Fig. 5 bis 9) zur Betätigung einer Scherenblende
40 (Fig. 5 bis 9). Ferner umfasst die Kamera 20 geeignete zugehörige Einrichtungen, wie z.B. einen Verschlussmechanismus
und eine elektronische Verschlussregelung mit einer Photozelle, mit integrierten Schaltungen und mit einem elektronischen
Triggermechanismus, wie dies in der Anmeldung (amtliches Aktenzeichen Anmeldung der Anmelderin vom gleichen
Tag (Anwaltsakte A Ho 243 b).
beschrieben ist, sowie ein Blitzgerät, welches als elektronisches Blitzgerät ausgebildet sein kann und welches entweder
lösbar an der Kamera montiert sein kann oder in diese eingebaut sein kann, wie dies einem weiteren Vorschlag der Anmelderin
entspricht.
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Die verschiedenen Bauteile des Vorderteils 22 der Kamera 20,
welche vorstehend angesprochen wurden, sind auf einer Montageplatte 42 für das Objektiv zusammengesetzt und werden von
dieser gehalten. Die Montageplatte 42 erkennt man am besten in den Fig. 3, 4 und 11. Im allgemeinen besitzt die Montageplatte
42 einen Wandbereich 44, einen flachen nach vorn gerichteten umlaufenden Flansch 46 und einen nach rückwärts gerichteten
umlaufenden Flansch 48, welcher zusammen mit dem Wandbereich 44 einen flachen pSannenfÖrmigen Behälter bildet,
in welchem die verschiedenen Bauteile montiert sind. Der Wandbereich 44 ist mit einer Mittelöffnung 50 für die Aufnahme des
Objektivs versehen, welche von einer ringförmigen Montageschulter 52 umgeben ist, die nach hinten vom Wandbereich 44
absteht (vgl. auch Fig. 13). Des weiteren besitzt die Montageplatte
42 geeignete Schultern, Augen, Zapfen, Aussparungen und Öffnungen zur Aufnahme und Montage sowie zur Führung der verschiedenen
Bauteile, die nachstehend noch im einzelnen erläutert werden. Wie aus Fig. 5 bis 9 und 11 deutlich wird, ist an
der Montageplatte 42 mittels Schrauben 56 eine Basisplatte befestigt, welche einen oberen Arm 58 t einen Plattenbereich
und eine rechteckige Öffnung 62 in demselben besitzt. Wie man
am besten in Fig. 11 erkennt, ist die Basisplatte 54- im Abstand
von dem Wandbereich 44 befestigt, um zwischen diesen Teilen die Montage und die Bewegung einiger Verbindungsteile zu ermöglichen.
Betrachtet man nunmehr Fig. 1,2, 4 und 13 so erkennt man, dass
die Untereinheit 24, welche durch das Objektiv mit der Entfernungseinstelleinrichtung
gebildet wird, eine hintere Objektiveinheit 66 umfasst, die in der Mittelöffnung 50 angeordnet
ist und die einen hinteren Flansch 68 umfasst, der an der Montageschulter 52 anliegt und an dieser mittels Schrauben
befestigt ist, welche in entsprechende Bohrungen der Montageplatte
42 eingreifen. Auf die hintere Objektiveinheit 68 ist eine einstellbare vordere Objektiveinheit 72 aufgeschraubt.
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Die Brennweite bzw. die Entfernungseinstellung der Kamera 20 erfolgt durch Drehen der vorderen Objektiveinheit 72, wobei
die Gewindeverbindung eine gegenseitige Ausrichtung der beiden Objektiveinheiten in Längsrichtung bewirkt. Die vordere Objektiveinheit
72 ist mit einem Entfernungseinstellring 74 verbunden, welcher an ihr mittels geeigneter Stellschrauben (nicht
dargestellt) in einer vorgegebenen Stellung befestigt ist. Der Entfernungseinstellring 74 ist mit Marken 76 versehen, deren
Lage gegenüber einer festen Marke 78 am Kameragehäuse das Ablesen der eingestellten Entfernung gestatten, wenn die vordere
Objektiveinheit und der Entfernungseinstellring gemeinsam gedreht werden. Ein, in radialer Richtung, nach innen ragender
Stift 80 am Entfernungseinstellring 74 wirkt mit festen Anschlägen
82 (Fig. 3) an der Montageplatte 42 zusammen, um die Einstellbewegung der vorderen Objektiveinheit 72 bzw. des Entfernungseinstellrings
74 zu begrenzen. Wie aus Fig. 2 und 13 deutlich wird, ist der Entfernungseinstellring 7 4 mit einer
exzentrisch zur Drehachse der vorderen Objektiveinheit 72 verlaufenden Kurvenbahn 82 versehen, welche dazu dient, die
Öffnung der Scherenblende 40 über den Hebelmechanismus 38 einzustellen.
Aus den Figuren 4 bis 9 wird deutlich, dass die Scherenblende 40 zwei Scherenblätter oder Blendenelemente, nämlich ein oberes
Blendenelement 84 und ein unteres Blendenelement 86 umfasst. Das Blendenelement 84 ist schwenkbar auf einem Stift 88 gelagert,
welcher nach oben von der Basisplatte 54 absteht. Das obere Blendenelement 86 ist in ähnlicher Weise auf einem Stift
9o gelagert. Das Blendenelement 84 besitzt ein Endstück 92, in welchem ein Längsschlitz 94 vorgesehen ist und welches, bezogen
auf den Stift 88, dem Blendenelement 84 gegenüber liegt und gegenüber diesem abgewinkelt ist, wie dies die Zeichnung
zeigt. In ähnlicher Weise ist auch das obere Blendenelement mit einem entsprechenden Endstück 96 versehen, welches einen
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Längsschlitz 98 aufweist. Die Längsschlitze 94'und 98 kreuzen
einander und werden am Kreuzungspunkt von einem Stift 100 durchdrungen,
welcher von einem unterhalb der Blendenelemente liegenden Betätigungshebel 102 nach oben absteht. Der Betätigungshebel
102 ist schwenkbar auf einem Stift 104 an der Basisplatte 54 gelagert. Man erkennt, dass eine Hin-und Herbewegung des Stiftes
100 bezüglich der Verbindungslinie der Stifte 88 und 90 eine Scherenbewegung der Blendenelemente 84 und 86 zur Einstellung
der durch die Blendenelemente bestimmten Blendenöffnung herbeiführt.
. ,
Jedes der Blendenelemente 84, 86 ist mit einer bogenförmig gekrümmten
Kante 106 versehen, wobei die Krümmung einen relativ grossen Radius besitzt und beispielsweise im wesentlichen dem
Radius der,maximalen öffnung des Objektivs entspricht. Da die
Blendenelemente 84 und 86 um die Stifte 88 und 90 geschwenkt· werden, begrenzen die Kanten 106 eine wirksame Blendenöffnung
veränderlicher Grosse, wie dies aus den unterschiedlichen
Blendeneinstellungen gem. Fig. 5 bis 8 deutlich wird. Jedes Blendenelement 84, 86 ist ferner mit einer kleinen Aussparung
108 versehen, welche im Bereich der Kante 106 vorgesehen ist und in das Material der Blendenelemente hineinragt. Die Aussparungen
1O8 sind bogenförmig gekrümmt und so angeordnet, dass
sie einander zu einer sehr kleinen öffnung ergänzen, 'die koaxial
zum Objektiv ausgerichtet ist, wenn die Blendenelemente 84, 86 eine solche Stellung einnehmen, dass die durch die
Kanten 106 begrenzte Öffnung geschlossen ist, wie dies Fig. 9
zeigt. Man erkennt, dass, wenn die Blendenelemente 84 und 86
aufeinander zubewegt werden, um kleine Blendenöffnung zu bilden, die Kanten 106 die Tendenz haben, eine längliche öffnung zu
bilden, die mehr und mehr schlitzförmig wird, wodurch eine genaue Einstellung bei sehr kleinen Blendenöffnungen sehr
schwierig wird. Durch Anbringung der kleinen Aussparungen 108 kann bei einer Betriebsart eine kleine Blendenöffnung genau
hergestellt werden, während das gleichzeitige Vorhandensein
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der Kanten 106 mit geringerer Krümmung das Bestimmen beträchtlich
grösserer Blendenöffnungen ermöglicht. Bei einer speziellen Ausfuhrungsform betrug der Krümmungsradius der Kanten 106
beispielsweise etwa 6 mm, während der Krümmungsradius der Aussparungen 1O8 etwa 0,8 mm betrug, was 2ur Folge hatte, dass die
Querabmessungen der Aussparungen 108 etwa um den Faktor 7 kleiner waren, als die der Kanten 106.
Der Betätigungshebel 102 ist etwa in seiner Mitte auf dem Stift 104 schwenkbar gelagert, während sich der Stift 100 zur
Betätigung der Blendenelemente nahe seinem einen Ende befindet. Sein entgegengesetztes Ende 102a ist mit einem nach oben gerichteten
Haken 110 versehen, an welchem eine Zugfeder 112 angreift,
deren anderes Ende an einem Haken 114 des Arms 58 der Basisplatte befestigt ist. Die Zugfeder 112 hat die Tendenz,
den Betätigungshebel 102 - in den Figuren 5 bis 9 - entgegen,
dem Uhrzeigersinn zu drehen und somit die Blende in der geöffneten
Stellung zu halten, welche in den Figuren 5 und 8 gezeigt ist.
Der Hebelmechanismus 38 umfasst einen Betätigungsarm 120, welcher am besten in den Figuren 4 und 12 erkennbar ist und
dessen verschiedene Stellungen in den Figuren 5 bis 9 teilweise durch gestrichelte Linien angedeutet sind. Am unteren
Ende des Betätigungsarms 120 ist ein Stift 122 angebracht, welcher durch eine Öffnung 124 des Wandbereichs 44 der Montageplatte
42 hindurchgreift und welcher in eine Öffnung 125 eines Schiebers 126 (Fig. 3) eingreift, so dass der Betätigungsarm
120 durch den Stift 122 schwenkbar und verstellbar gelagert
ist. Der Betätigungsarm 120 besitzt ferner einen Kurvenabtastfinger
128, welcher vom Mittelteil des Betätigungsarms nach vorn absteht und durch einen Schlitz 129 im Wandbereich 44 der
Montageplatte 42 hiridurchgreift (vgl. Fig. 3 und 13). Der Kurvenabtastfinger 128 ist mit "einer Abtastfläche 130 versehen.
Wie man am besten aus Fig. 13 erkennt, greift der Kurven-
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abtastfinger 128 in den ringförmigen Raum zwischen dem äußeren
Umfang der vorderen Objektiveinheit 72 und dem Entfernungseinstellring 74, wobei die Abtastfläche 130 an der Kurvenbahn 82
des Entfernungseinstellringes 74 anliegt, so dass die Kurvenbahn 82 bei Drehen des Entfernungseinstellringes 74 eine
Schwenkung des Betätigungsarmes 120 um den Stift 122 bewirkt.
Der Betätigungsarm 120 ist ferner in seinem mittleren Bereich mit einer Schulter 132 versehen, die mit der Blitzlicht-Schalteinrichtung
26 zusammenwirkt, wie dies weiter unten noch be-,
schrieben wird. Des weiteren ist der Betätigungsarm 120 an
seinem fernen Ende mit einer nach oben stehenden Lasche 134 versehen, welche eine Anlagefläche 136 besitzt, die einer
Anlagefläche 138 am oberen Ende des Betätigungshebels 102 . gegenüber liegt, wie dies speziell aus den Fig. 5 bis 9 deutlich
wird. Ein Ende einer Zugfeder 140 ist mit dem oberen Ende der Lasche 134 verbunden, während ihr anderes Ende an einem
nach oben stehenden Zapfen 142 der Basisplatte 54 befestigt ist.
Die Zugfeder 140 spannt somit den Betätigungsarm 120 - in den Fig. 4 bis 9 - im Uhrzeigersinn vor und hält den Kurvenabtastfinger
128 in ständigem Kontakt mit der Kurvenbahn 82 des Entfernungseinstellringes 74ο Man erkennt daß, wenn die Anlageflächen
136 und 138 des Betätigungsarms 120 und des Betätigungshebels 102 aneinander anliegen, wie- dies Fig. 6 zeigt, die Zugfeder
140 und die Bewegung des Betätigungsärms 120 eine Schwenkbewegung
des Betätigungshebels 102 gemeinsam mit dem Betätigungsarm 120 herbeiführen und damit über den Stift 100 eine Einstellbewegung
der Blendenelemente 84 und 86. Der Betätigungsarm besitzt ferner seitliche Ansätze 144 und 145, sowie eine
Kröpfung 146, welche von einer Aussparung 147 des Wandbereichs 44 (vgl. Fig. 4) aufgenommen wird, um eine Lagerung, Führung
und Stabilisierung für den Betätigungsarm 120 und die mit ihm verbundenen Teile zu erhalten.
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Die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung 30 umfasst eine Kulissenplatte 15O, die in senkrechter Richtung hin- und herbewegbar
zwischen einer Rippe 151 in der Nähe des Teilstücks 48a des Flansches 48 der Montageplatte 42 und einer im Abstand
davon vorgesehenen parallelen Rippe 152' geführt ist/ wobei
beide Rippen am Wandbereich 44 vorgesehen sind. Die Kulissenplatte 150 ist mit einem konischen Langloch 152 versehen,
sowie mit einem Führungsschlitz 154 mit im wesentlichen parallelen Rändern. Eine zweite Platte 156 ist schwenkbar auf einem
Stift 158 gelagert, der an der Montageplatte 42 vorgesehen ist. Die zweite Platte 156 trägt einen Stift 160, welcher in den
Führungsschlitz 154 eingreift. In der zweiten Platte 156 ist eine Öffnung 162 vorgesehen, und zwar in einer solchen Lage,
dass sie sich in veränderlichem Maße mit dem konischen Langloch 152 überlappt, wenn die zweite Platte 156 bezüglich der
Kulissenplatte150 in seitlicher Richtung bewegt wird und zwar infolge des Eingreifens des Stiftes 160 in den Führungsschlitz
154. Die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung 30 liefert somit eine Öffnung,einstellbarer Fläche, welche mit einer Linse 157
in dem Bedienungsknopf 32 fluchtet, um den Lichtdurchtritt zu
einer Photozelle eines elektronischen Verschlussmechanismus zu regulieren, der von der oben erwähnten Art sein kann. Auf
diese Weise wird die Helligkeit des Bildes eines Gegenstandes auf der Photozelle verändert, wodurch Zeiteinstellungen des
Verschlussmechanismus kompensiert werden.
Betrachtet man nunmehr Fig. 4 der Zeichnung so erkennt man, dass an der Kulissenplatte 150 ein Flansch 164 vorgesehen ist,
der mit einer Zahnstange 166 versehen ist, die eine Öffnung des Wandbereichs 44 teilweise überdeckt. Der Bedienungsknopf
ist in der Öffnung 168 drehbar gelagert und mit einem Zahnrad 170 versehen, welches in die Zahnstange 166 eingreift, um die
Kulissenplatte 150 bei Drehen des Bedienungsknopfes 32 hin-und herzubewegen. Der Bedienungsknopf 32 ist mit einer axialen
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Linsenöffnung 172 versehen, in welcher die Linse 157 montiert
ist. Die Drehung des Bedienungsknopfes 32 führt somit zu einer Einstellung der Helligkeit eines Bildes für die elektronische
Verschlussteuerung, wodurch die Verschlusseinstellung im Sinne einer Aufhellung oder Abdunklung eines Bildes, welches mit der
Kamera aufgenommen wird, geändert wird, unter der Voraussetzung, dass die übrigen Bedingungen konstant bleiben.
Betrachtet man nunmehr Fig. 3 so wird deutlich, dass der Bedienungsknopf
32 längs seines ümfangs zwischen zwei Anschlägen 176 und 178'mit einer Kurvenbahn 174 versehen ist. Die Anschläge
176 und 178 begrenzen im Zusammenwirken mit einem Anschlag 180 an der Basisplatte 42 die Drehbewegung des Bedienungsknopfes 32, an welchem ein Markiersteg 182 vorgesehen ist,
dessen Stellung gegenüber Marken 184 (Fig. 1) am Kameragehäuse die Einstellung der Bildhelligkeitseinstellvorrichtung anzeigt.
Aus Fig. 3 wird ferner deutlich, dass der Schieber 126 L-förmig ausgebildet ist und einen horizontalen Schenkel 186
mit'einer Öffnung 125 zur Aufnahme des Stiftes 122 des Betätigungsarms
120 sowie einen vertikalen Schenkel 188 mit einem Nocken 190 besitzt, welcher an der Kurvenbahn 174 anliegt.
Beide Schenkel 186, 188 liegen in einer flachen Ausnehmung an
der Vorderseite des Wandbereichs 44, wie dies die Zeichnung zeigt. Der Schieber 126 ist mit einem Langloch 192 versehen,
welches im wesentlichen parallel zum horizontalen Schenkel
186 verläuft. In dieses Langloch 192 greift ein Führungsstift 194 ein, welcher an dem Wandbereich 44 befestigt ist. Der
vertikale Schenkel 188 ist mit einem Schlitz 196 versehen, in welchen ein Stift 198 eingreift. Der Stift 198 ist ebenfalls
am Wandbereich 44 befestigt und mit einem vergrösserten Kopf 200 versehen, welcher in der Nähe des Schlitzes 196 oberhalb
des vertikalen Schenkels 188 liegt.
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Aus den Fig. 5 bis 9 wird deutlich, dass eine weitere Zugfeder 202 mit ihrem einen Ende an einem Stift 204 befestigt ist,
welcher am unteren Ende des Betätigungsarms 120 vorgesehen ist und welcher von diesem nach rückwärts durch eine öffnung 205
in der Basisplatte 54 hindurchgreift. Das andere Ende der Zugfeder 2O2 ist an einer abstehenden Lasche 206 der Basisplatte
54 befestigt. Die Zugfeder 202 zieht das untere Ende des Betätigungsarms
120 sowie den Schieber 126 - in den Fig. 4 bis 9 nach links und in Fig. 3 nach rechts -. Der Schieber 126 ist
also so montiert und festgelegt, dass er eine seitliche Bewegung nach rechts und links ausführen kann, und zwar unter der
Wirkung der Zugfeder 202 einerseits, sowie unter der Wirkung
der Kurvenbahn 174 beim Drehen des Bedienungsknopfes 32. Darüber hinaus erkennt man, dass eine derartige Verschiebung
des Schiebers 126 eine Verschiebung des unteren Drehpunktes des Betätigungsarms 120 bewirkt und damit - unter der Voraussetzung,
dass die übrigen Bedingungen konstant gehalten werden eine entsprechende Verstellung der Lage des Stiftes 100, wodurch
wiederum die Einstellung der Blendenelemente 84 und 86
beeinflusst wird.
Bei fertig zusammengebauter Kamera wird der Schieber 126 noch durch eine Deckplatte 208 gesichert, die innerhalb des Flansches
46 über der Vorderseite des Wandbereichs 44 liegt, wie dies Fig. 1 und 11 zeigen. Die Deckplatte 208 sichert auch den
Bedienungsknopf 32 in der öffnung 168 und trägt die verschiedenen Marken, wie dies die Zeichnung zeigt. Die Deckplatte
ist in geeigneter Weise an der Vorderseite des Wandbereichs befestigt, beispielsweise angeklebt.
Die Blitzlicht-Schalteinrichtung 26 umfasst einen Schieber 210, der in senkrechter Richtung längs eines Teilstücks 48b
des Flansches 48 hin-und herbewegbar ist. Der Schieber 210 wird dabei einerseits von dem Teilstück 48b und andererseits
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durch einen Vorsprung (nicht dargestellt) an seiner Unterseite·
geführt, welcher in einen Schlitz 212 des Wandbereichs 44 eingreift, sowie durch eine Kontaktfederhalterung 214, deren Bewegung
durch den Rand der rechteckigen öffnung 62 der Basisplatte
54 begrenzt wird. Der Schieber 210 ist ferner mit einer
Schulter 216 versehen, die eine Nockenbahn 217 sowie eine
Außenfläche 218 besitzt, welche mit der Nockenbahn bzw. der Schulter 132 des Betätigungsarms 120 zusammenwirken. Der
Schieber 210 ist mittels des Bedienungsknopfes 28 verstellbar, welcher durch eine öffnung 219 im Wandbereich 44 hindurchgreift
und von außen zugänglich ist.
Betrachtet man nunmehr die Fig. 10 und 11 so erkennt man, dass
in der Kontaktfederhalterung 214 als Schleifkontakte dienende Kontaktfedern 22Ο montiert sind, die jeweils in einer länglichen
Aussparung 222 liegen. Oberhalb der Kontaktfederhalterung 214 ist ein Isolierstück 224 angeordnet, in welchem zwei Paare von
Kontaktstiften 226, 228 angeordnet sind, die mit elektrischen Leitungen 230 bzw. 232 verbunden sind. Die Kontaktstifte 226
und 228 sind so angeordnet, dass jeweils ein Kontaktstift jedes Paares in Kontakt mit einer Kontaktfeder 220 steht, wenn sich
der Schieber 210 in seiner unteren Stellung befindet, welcher der Stellung "EIN" entspricht, wodurch die Blitzlicht-Schalteinrichtung
eingeschaltet ist* so dass ein Blitz mittels eines geeigneten Mechanismus gezündet werden kann, wenn der Verschluss
betätigt wird, und so dass außerdem die elektronische Verschlusssteuerung auf eine feste vorgegebene Verschlussgeschwindigkeit
eingestellt werden kann. Wenn sich der Schieber 210 in seiner oberen Stellung befindet, wie dies Fig. 11 zeigt, dann stehen
die Kontaktstifte mindestens eines Paares nicht in Kontakt mit den Kontaktfedern 220, so dass die Blitzlicht-Schalteinrichtung
26 unwirksam ist und so dass ferner der Verschluss wieder in üblicher Weise automatisch gesteuert wird.
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Aus Fig. 5 bis 9 wird deutlich, dass dann, wenn sich der
Schieber 210 in seiner unteren Stellung befindet, die Schulter 216 nicht in Eingriff mit der Schulter 132 steht, so dass der
Betätigungsarm 120 die Blende entsprechend den anderen eingestellten Werten einstellen kann. Wenn der Schieber 210 dagegen
in seine obere Stellung bewegt wird, dann wirken die Nockenbahn 217 und die Außenfläche 218 auf die Schulter 132 ein und
bewegen den Betätigungsarm 120 - in den Fig. 4 bis 9 - nach links, wodurch die Blende unabhängig von der Lage der Kurvenbahn 82 bzw. des Entfernungseinstellrings 74 voll geöffnet
wird. Wenn sich der Schieber 210 in seiner, in Fig. 8 gezeigten,
oberen Stellung befindet, dann blockiert die Außenfläche 218 den Betätigungsarm 120 in der in Fig. 8 gezeigten Stellung.
Eine Schnappfeder 234 liegt zwischen einem Schlitz 236 im Plattenbereich 60 der Basisplatte 54 und einer Einkerbung 238
des Schiebers 210 und bildet in beiden Endstellungen des Schiebers 210 eine übertotpunktsicherung.
Die Einrichtung 34 zur Einstellung der Filmempfindlichkeit umfasst einen Schieber 240, welcher zwischen einem Teilstück
48c des Flansches 48 und der gegenüber liegenden Kante 58a des oberen Arms 58 der Basisplatte 54 geführt ist. Zum Verschieben
des Schiebers 240 zwischen seinen Endstellungen ist ein durch eine öffnung 241 des Teilstücks 48c des FJansches
48 nach außen ragendes, knopfartiges Betätigungselement 36
vorgesehen. Eine Schnappfeder 242 greift mit ihrem einen Ende in eine Öffnung 244 des Arms 58 der Basisplatte 54 ein und mit
ihrem anderen Ende in eine Aussparung 246 des Schiebers 240 und dient als eine übertotpunktsicherung für die beiden Endstellungen
des Schiebers 240. Ein Zapfen 248 am Wandbereich 44 begrenzt die Bewegung des Schiebers 240 - in den Fig. 4 bis
9 - nach links. Wenn das Bedienungselement 36 - in den genannten Figuren - nach rechts bewegt wird, erfasst der Schieber
das obere Ende 102a des Betätigungshebels 102 und dreht diesen
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um den Stift 104 in eine Endstellung, in welcher das Ende
102a sich an einem nach oben abstehenden Flansch 250 der Basisplatte 54 abstützt. Wie aus Fig. 9 deutlich wird, führt dies
dazu, dass der Stift 100 nach links bewegt wird und die Blendenelemente.
84 und 86 in die Schließstellung bringt, in der die Aussparungen 108 die Blendenöffnung bestimmen. Dabei ist
zu beachten, dass bei der erwähnten Stellung des Bedienungselements 36 die Blende unabhängig von den anderen Bedienungs—
einrichtungen geschlossen wird, welche auf den Betätigungsarm 120 und die Blendenelemente einwirken.
Die vorstehend beschriebene Konstruktion ist dazu gedacht, den Betrieb einer Kamera, sowohl an Filme mäßiger Empfindlichkeit,
wie z.B. Farbfilme, als auch an andere Filme vielfach höherer Empfindlichkeit anzupassen. Bei Verwendung eines Films mäßiger
Empfindlichkeit wird das Bedienungselement 36 der Einrichtung 34 zur Einstellung der Filmempfindlichkeit in seine - in den
Figuren 4 bis 9 - linke Stellung gebracht, wodurch eine völlige Öffnung der Blende in Abhängigkeit von den anderen beschriebenen
Einstellvorrichtungen möglich ist. Wenn das Bedienungselement 36 dagegen in seine rechte Endstellung gebracht wird,
wird die Blende bis auf das durch die Aussparungen 108 vorgegebene Minimum geschlossen, und diese Stellung der Blende wird
unabhängig von der Betätigung der anderen Bedienungselemente beibehalten. Unter den genannten Bedingungen würde beispielsweise
die Belichtung des Films unter Steuerung durch einen
elektronischen Verschlussmechanismus erfolgen, welcher auf eine konstante Geschwindigkeit eingestellt würde, wenn die
Blitzlicht-Schalteinstellung 26 aktiviert wäre und welcher bei nichtaktivierter Blitzlicht-Schalteinrichtung 26 mit einer
automatisch geregelten Verschlussgeschwindigkeit arbeiten würde, welche durch· die Helligkeit gesteuert würde, welche
von den Belichtungsmeßeinrichtungen durch die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung
-30 hindurch ermittelt würde.
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Betrachtet man nunmehr erneut die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung
30, und zwar insbesondere anhand der Figuren 4, 7 und 9, so erkennt man, dass die Kulissenplatte 15o und die Platte
156 durch eine über ihnen angeordnete Federplatte in ihren jeweiligen Stellungen gesichert werden. Die Federplatte 252
ruht auf den Rippen 151 und 152' und ihre Ecken liegen unterhalb von Lippen 254 von Pfosten 256 und 258, welche am Wandbereich
44 befestigt sind. Die Federplatte 252 ist im wesentlichen rechteckig und derart ausgebildet, dass ihr Mittelstück die
Tendenz hat, sich in Richtung auf die Rippen 151 und 152' durchzubiegen,
wodurch ein enger Gleitkontakt mit den Platten 150 und 156 in allen ihren Lagen sichergestellt ist. Ein Eckeinschnitt
260 und ein Seiteneinschnitt 262 ermöglichen beim Zusammensetzen der Konstruktion das Einsetzen der Federplatte
unter die Lippen der Pfosten 258, wenn zuvor die gegenüberliegende Kante zwischen die Lippen der Pfosten 256 und die
Rippe 151 eingesetzt wurde, indem man die Federplatte 252 anschliessend nach oben verschiebt. Dabei rastet eine Federzunge
264 in eine Aussparung zwischen dem oberen Pfosten 258 und einem Vorsprung 266 ein, wodurch die Federplatte 252 gesichert
wird. In der Federplatte 252 ist eine Öffnung 268 vorgesehen, die mit der Linse 157 in dem Bedienungsknopf 32 fluchtet und
das Hindurchtreten von Licht gestattet, wobei die Lichtmenge
durch den Grad der Überlappung der Öffnungen 152 und 162 bestimmt wird. Ein Schlitz 270 nimmt das obere Ende der Halterung
für den Stift 160 auf.
Insgesamt arbeitet die als Ausführungsbeispiel betrachtete Kamera folgendermaßen: wenn die Einrichtung 34 zur Einstellung
der Filmempfindlichkeit auf eine mäßige Filmempfindlichkeit
eingestellt ist und wenn die Blitzlicht-Schalteinrichtung 26 aktiviert (EIN ) ist, wie dies Fig. 5 bis 7 zeigen, ist die
elektronische Verschlussteuerung so eingestellt, dass der Verschluss mit einer festen vorgegebenen Geschwindigkeit
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betätigt wird und der Hebelmechanismus 38 zur Betätigung der Blende ist so eingestellt, dass er die Blendenöffnung entsprechend
der mit Hilfe des Entfernungseinstellrings 74 eingestellten Brennweite bzw. Entfernung einstellt und zwar in Abhängigkeit
von der Einstellung der Bildhelligkeitseinstellvorrichtung. Die Helligkeit des Bildes eines Gegenstandes,
welches von einer Kamera bei künstlicher Beleuchtung empfangen
wird, steht in einem bekannten Zusammenhang mit dem Abstand (umgekehrt proportional zum Quadrat der Entfernung) des Gegenstandes
von der Kamera. Die Kurvenbahn 82 und der Hebelmechanismus 38 für die Blendenelemente 84 und 86 sind entsprechend
ausgelegt, so dass die Einstellung des Entfernungseinstellringes auf ein in einem vorgegebenen Abstand befindliches
Objekt innerhalb des wirksamen Kunstlichtbereichs zu einer geeignet kompensierenden Einstellung, der durch die Blendenelemente 84 und 86 definierten Blendenöffnung führt, um bei
einer vorgegebenen Verschlussgeschwindigkeit und Filmempfindlichkeit ein Bild der richtigen Helligkeit auf dem Film in der
Kamera zu erhalten, wie dies Fig. 5 und 6 zeigen. Die so erhaltene
Blendeneinstellung kann entsprechend der Filmempfindlichkeit
und in Abhängigkeit von anderen Faktoren weiter verändert werden, in-dem man die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung
3o in üblicher Weise zur Hell-Dunkel-Steuerung einstellt, beispielsweise
so, wie in Fig. 7. Auf diese Weise wird die Blendenöffnung
automatisch hinsichtlich einer künstlichen Beleuchtung (Blitzlicht) kompensiert.
Wenn die Blitzlichtschalteinrichtung 26 in die Stellung "Aus" gestellt wird und wenn die Einrichtung 34 zum Einstellen der
Filmempfindlichkeit auf eine mäßige Filmempfindlichkeit eingestellt
wird, dann wird der Blendenmechanismus auf eine große Öffnung bzw. eine volle Öffnung eingestellt, wie dies Fig. 8
zeigt, um den Film in der gleichen Weisey wie dies vorstehend
für empfindliche Filme beschrieben wurde unter Steuerung durch
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den elektronischen Verschlußmechänismus zu belichten. Es
versteht sich, daß die kurvengesteuerte Anordnung zwischen der BlitzIicht-Schalteinriphtung 26 und dem Betätigungsarm 12o eine
Bewegung des Blendenmechanismus in seine vorgegebene Stellung gewährleistet und diesen auch in dieser Stellung hält, und zwar
unabhängig von der Einstellung des Entfernungseinstellrings und der Bildhelligkeitseinstellvorrichtung 3o, so daß diese Verstelleinrichtungen
nicht wirksam werden. Andererseits führt die Verstellung der Blitzlichtschalteinrichtung 26 in die Stellung
"EIN" den Blendenmechanismus automatisch in jede Stellung zurück, die zu diesem Zeitpunkt durch die Einstellung des Entfernungseinstellrings
74 und der Bildhelligkeitseinstellvorrichtung gefordert wird.
Zusammenfassend läßt sich feststellen, daß nach Einstellen der Einrichtung zum Einstellen der Filmempfindlichkeit auf massige
Filmempfindlichkeit und, wenn sich die Blitzlichtschalteinrichtung 26 in der Stellung "EIN" befindet, die elektronische
Schaltung für die Blitzlichtsteuerung aktiviert ist und daß
die Verbindung zwischen dem Entfernungseinstellring 74 und dem Blendenmechanismus sowie zwischen der Bildhelligkeitseinstellvorrichtung
3o und dem Blendenmechanismus für eine automatische Einstellung der Blendenöffnung aktiviert ist. Für diese Betriebsart
ist der Verschluß auf eine vorgegebene Geschwindigkeit eingestellt.
Wenn die Blitzlichtschalteinrichtung 26 dann in die Stellung "AUS" geschaltet wird, wird die Blende automatisch
vollständig geöffnet, wobei die Steuerverbindungen zum Entfernungseinstellring
und zur Bildhelligkeitseinstellvorrichtung überlaufen werden. Wenn ferner die Einrichtung 34 zur Einstellung
der Filmempfindlichkeit nach rechts bzw. auf hohe Filmempfindlichkeit verstellt wird, werden die Blendenelemente
in die Lage verstellt, in der sie eine kleine Öffnung definieren, wie dies Fig. 9 zeigt, und die Auswirkungen der Blitzlicht -
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schalteinrichtung 26, des Entfernungseinstellrings 74 und der
Bildhelligkeitseinstellvorrichtung 3o auf die Blendenstellung werden überlaufen. Auf diese Weise v/erden die gewünschten Betriebsbedingungen
automatisch mittels der üblichen Einstelleinrichtungen der Kamera erhalten, und zwar in Abhängigkeit
von der Art des verwendeten Films und von der vorausgesetzten
Betriebsweise, wobei die Blendeneinstellung bei Blitzlichtbetrieb mit einem Film massiger Empfindlichkeit automatisch
erfolgt. Darüber hinaus ist die Hell-Dunkel-Kontrolle bei
Betätigung des Bedienungsknopfes 32 von Hand bei allen Betriebsarten wirksam, bei denen die Betätigung des Bedienungsknopfes
wirksam ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, daß ein neuartiger
Blendenmechanismus und ein Steuermechanismus entwickelt wurden, welche die eingangs gestellte Aufgabe lösen und die
angeführten Vorteile mit sich bringen.
Ferner entnimmt der Fachmann der vorstehenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung, daß die
Erfindung nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt
ist, da ihm viele Möglichkeiten zu Gebote stehen, im Hinblick auf die vorstehende Beschreibung Abwandlungen des
Ausführungsbeispiels vorzunehmen.
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Claims (1)
- A 39 966 bk - 1631o. JuIi 1973Patentansprüche :/1 J Kamera mit Einrichtungen zur Blendeneinstellung und mit Einrichtungen zur Entfernungseinstellung, dadurch gekennzeichnet, daß Einrichtungen vorgesehen sind, um die Blendeneinstellung in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung zu ändern.2. Kamera nach Anspruch 1 mit Einrichtungen zum Einstellen der Filmempfindlichkeit, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Einstellen der Filmempfindlichkeit derart ausgebildet sind, daß sich eine erste vorgegebene Blendeneinstellung ergibt, wenn diese Einrichtungen sich in einer ersten ausgewählten Stellung befinden.3. Kamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß selektiv einstellbare zweite Einrichtungen zum Aktivieren und Desaktivieren einer Kunstlichtsteuerung vorgesehen sind und daß dritte Einrichtungen vorgesehen sind, welche eine zweite vorgegebene Blendeneinstellung herbeiführen, wenn die Kunstlichtsteuerung aktiviert ist.4. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß einstellbare Einrichtungen zum Einstellen der Filraempfindlichkeit und Einrichtungen zum Überlaufen der dritten Einrichtungen und zur Sicherung der Blendenelemente in einer ersten vorgegebenen Blendeneinstellung vorgesehen sind, welche wirksam werden, wenn sich die Einrichtung zum Einstellen der Filmempfindlichkeit in einer ausgewählten Stellung befinden und welche eine Blendeneinstellung in Abhängigkeit von den zweiten Einrichtungen ermöglichen, wenn sich die-2-409817/0814A 39 966 bk - 163to. JuIi 1973 . - «*-Einrichtungen zur Einstellung der Filmeinpfindlichkeit in einer anderen Stellung befinden.5. Kamera nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Objektiv (2U) besitzt, daß ein Blendenmechanismus (4o) vorgesehen ist, der mehrere relativ zueinander bewegliche Blendenelemente (84,86 umfaßt, die mit Randbereichen (Io6,lo8) versehen sind, welche zusammen wirken , um eine öffnung veränderlicher Größe des Blendenmechanismus (4o) zu bestimmen, welche mit dem Objektiv (24) fluchtet, wenn die Blendenelemente (84,86) relativ zueinander bewegt werden, daß die Randbereiche (Io6, Io8) der Blendenelemente (84,86) erste Kanten (Io6) ufifassen, welche einander zur Bildung einer ersten öffnung von im wesentlichen kreisförmiger.Gestalt ergänzen, und zwar in einem ersten Bereich der Relativbewegung der Blendenelemente (84,86) und daß mindestens eines der Blendenelemente (84,86) eine Aussparung (Io8) aufweist, die von der die öffnung bestimmenden Kante (Io6) des mindestens einen Blendenelements (84,86) nach außen führt, um so eine zweite öffnung außerhalb der ersten öffnung im wesentlichen kreisförmiger Gestalt zu erhalten, wobei die zweite Öffnung geöffnet bleibt, wenn die Blendenelemente (84,86) eine solche Stellung einnehmen, daß die Kanten (Io6), welche die erste öffnung definieren, sich relativ zueinander in ihrer Schließstellung befinden.6. Kamera nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Blendeneinstellung in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung einen Hebelmechanismus (38) umfassen, der zwischen den Einrichtungen zur Entfernungseinstellung (Entfernungseinstellring 74) und dem Blendenmechanismus (4o) liegt, daß- 3 409817/08UA 39 966 b ■ .k"- 163 ·lo. JuIi 1973 - β" -der Hebelmechanismus ein erstes und ein zweites bewegliches Element (Io2,12o) umfaßt, daß das zweite Element (Io2) bezüglich des ersten Elements (12o) schwenkbar montiert ist .und in Wirkverbindung mit dem Blendenmechanismus (4o) steht, daß die dritten Einrichtungen, welche eine zweite vorgegebene Blendenstellung herbeiführen, wenn die Kunstlichtsteuerunp aktiviert ist, so auf das erste Element (12o) einwirken, daß der Blendenmechanismus (4o) in seiner zweiten vorgegebenen Stellung gehalten wird, wenn die zweiten Einrichtungen zum Auswählen der Filmempfindlichkeit sich in der Stellung befinden, in der sie die Kunstlichtsteuerung desaktivieren und daß die Einrichtungen zum Einstellen der Filmempfindlichkeit derart auf das zweite Element (Io2) einwirken, daß sie den Blendenmechanismus (4o) in der ersten vorgegebenen Stellung halten, wenn sich die zweiten Einrichtungen zum Einstellen der Filmempfindlichkeit in ihrer ersten Stellung befinden.7. Kamera nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß weitere Einrichtungen (3o) zum Einstellen der Belichtung des Films in der Kamera (2o) vorgesehen sind und daß· Einrichtungen (126) vorgesehen sind, welche diese weiteren Einrichtungen mit den ersten Einrichtungen zum Einstellen der Blende in Abhängigkeit von der eingestellten Entfernung verbinden, um die Blende in Abhängigkeit von der Einstellung der weiteren Einrichtungen (3o) zu verändern.8. Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die weiteren Einrichtungen eine Bildhelligkeitseinstellvorrichtung (3o) sind und daß die Einrichtungen zum Einstellen der Blende in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung-H-409817/08UA 39 966 bk - 163lo. JuIi 1973 - <-is-und die Verbindungseinrichtungen (126) die Blende sowohl in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung als auch in Abhängigkeit von der Einstellung der Bildhelligkeitseinstellvorrichtung (3o) ändern.9. Kamera nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung (3o) Verstelleinrichtungen umfaßt, um eine öffnung zu verändern und damit die Helligkeit eines Bildes, welches auf ein Fühlelement in einem Steuersystem einfällt, zu steuern und daß die Verbindungseinrichtungen (126) in Abhängigkeit von der Bewegung der Verstelleinrichtungen betätigt werden.10. Kamera nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildhelligkeitseinstellvorrichtung (3o) zwei Kulissenplatten (15o, 156) umfaßt, in denen öffnungen vorgesehen sind, welche sich überlappen, wenn die Kulissenplatten relativ zueinander bewegt werden und daß ein Drehknopf (32) vorgesehen ist, um die Kulissenplatten (15o, 156) relativ zueinander zu verstellen und daß an dem Drehknopf (32) eine Kurvenbahn (174) vorgesehen ist, um die Verbindungseinrichtungen zu betätigen.11. Kamera nach Anspruch Io, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Kulissenplatten (15o) eine längliche öffnung (152) besitzt und längs eines vorgegebenen Weges hin- und herbewegbar ist und daß die zweite Kulissenplatte (156) derart mit der ersten Kulissenplatte (15o) verbunden ist, daß sie sich quer zu der ersten Kulissenplatte (15o) bewegt, wenn diese hin- und herbewegt wird.12. Kamera nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Einrichtungen zum Einstellen der Blendenöffnung in— 5 —409817/081 AA 39 966 bk - 16 3lo. JuIi 19 73Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung und die Verbindungseinrichtungen Verbindungselemente umfassen, zu denen ein schwenkbarer Betätigungsarm gehört und daß die weiteren Einrichtungen (3o) zum Einstellen der Belichtung des Films in der Kamera (2o) so ausgebildet sind, daß durch sie die Schwenkachse des Betätigungsarms verstellbar ist und daß die ersten Einrichtungen zum Einstellen der Blende in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung Einrichtungen umfassen, um den Betätigungsarm bezüglich seiner Achse in • Abhängigkeit von der Stellung der Einrichtungen zur Entfernungseinstellung zu verstellen.13. Kamera nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine automatische Verschlußsteuerung vorgesehen ist, daß die zweiten Einrichtungen zum Aktivieren und Desaktivieren einer Kunstlichtsteuerung Einrichtungen zum Einstellen der Verschlußsteuerung auf eine Betriebsart umfassen, bei welcher die Verschlußsteuerung in einer Betriebsart arbeitet, in welcher eine automatische Geschwindigkeitseinstellung erfolgt, wenn sich die zweiten Einrichtungen in der Stellung befinden, in welcher sie die Kunstlichtsteuerung desaktivieren, während dann, wenn sich die zweiten Einrichtungen in einer Stellung befinden, in der sie die Kunstlichtsteuerung aktivieren, die Verschlußsteuerung so betätigt' wird, daß sie in einer Betriebsart mit einer vorgegebenen Verschlußgeschwindigkeit arbeitet.14. Kamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ,die ersten Einrichtungen zur Blendeneinstellung in Abhängigkeit von der Entfernungseinstellung eine Kurvenbahn umfassen, welche beim Einstellen der Entfernung bewegt wird und daß Verbindungseinrichtungen zum Übertragen einer Bewegung vorgesehen sind, welche ein Abtastelement umfassen, das bei- 6 409817/0814A 39 966 b .k - 163lo. JuIi 1973 . -Sf-Bewegung der Kurvenbahn betätigt wird, wobei die Verbindungseinrichtungen mit dem Blendenmechanismus (Uo) verbunden sind.15. Kamera nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendenmechanismus (Mo) eine Scherenblende umfaßt.16. Vorrichtung zur Steuerung der Helligkeit eines durch eine öffnung und längs einer vorgegebenen Achse einfallenden Bildes, insbesondere nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Kulissenplatte (15o) vorgesehen ist, die längs eines vorgegebenen Pfades hin- und herbewegbar ist, daß die Kulissenplatte eine langgestreckte öffnung (152) besitzt, welche sich über der öffnung,durch die das Bild einfällt, in Längsrichtung bewegt, wenn die Külissenplatte (15o) hin- und herbewegt wird und daß eine zweite Kulissenplatte (156) mit einer öffnung (162) vorgesehen ist, welche derart mit der ersten Kulissenplatte (15o) verbunden ist, daß ihre öffnung (162) sich quer zur öffnung, durch die das Bild einfällt, und quer zu der länglichen öffnung (152) bewegt, wenn die erste Kulissenplatte (15o) hin- und herbewegt wird.17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die längliche öffnung (152) über ihre Länge eine veränderliche Breite besitzt.18. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Kulissenplatte (15o) einen schmalen.Schlitz (164) aufweist, der unter einem Winkel zur Bewegungsrichtung der ersten Kulissenplatte (15o) bei ihrer Hin-und Herbewegung verläuft und daß die zweite Kulissenplatte (156) an einem409817/08UA 39 966 bk - 163lo. JuIi 1973 - '?- -Ende schwenkbar gehaltert ist und ein Abtastelement trägt, welches in den Schlitz (154) eingreift, wodurch die seitliche Bewegung der zweiten Kulissenplatte (156) bezüglich der ersten herbeigeführt wird, wenn diese hin- und herbewegt wird.19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß ein drehbares Element (32) mit einer Linse (15 7) vorgesehen ist j um ein Bild zwischen den sich überlappenden öffnungen (152,162) der beiden Kulissenplatten (15o,156) längs der vorgegebenen Achse hindurch zu senden und daß Einrichtungen vorgesehen sind, um die erste Kulissenplatte (15o) in Abhängigkeit von der Winkelstellung des drehbaren Elements (32) hin- und herzubewegen.20. Blendenmechanismus mit mehreren relativ zueinander beweglichen Elementen, insbesondere für eine Kamera gemäss Anspruch 1 bis 15 und eine Vorrichtung gemäss Anspruch 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß Blendenelemente (84, 86) vorgesehen sind, die Randbereiche (Io6,lo8) aufweisen, welche zusammenwirken, um eine öffnung veränderlicher Größe zu begrenzen, wenn die Blendenelemente (84,86) relativ zueinander bewegt werden, daß die Randbereiche erste Kanten (Io6) umfassen, die einander zu einer ersten öffnung einer ersten generellen Umfangsform ergänzen, wenn die Blendenelemente (84,86) über einen ersten Bereich der Relativbewegung bewegt werden, daß mindestens eines der Blendenelemente (84,86) eine Aussparung (Io8) aufweist, welches von der die erste öffnung begrenzenden Kante (Io6) dieses Blendenelements (84,86) nach- außen absteht, um eine zweite Öffnung zu erzeugen, die außerhalb der ersten generellen Umfangsform der ersten öffnung liegt und daß die zweite40981 7/081 4A 39 966 b ■ 'k - 163lo. JuIi 1973 -Jf-öffnung folglich offen bleibt, wenn die Blendenelemente (84,86) eine "solche Lage einnehmen, daß ihre die erste öffnung begrenzenden Kanten (Io6) sich in Schließstellung zueinander befinden.■21. Blendenmechanismus nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, . daß die Aussparung (Io8) einen wesentlich kleineren wirksamen Radius besitzt, als die die erste öffnung begrenzende Kante (Io6) des mindestens einen Blendenelements (84,86).22. Blendenmechanismus nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet daß die Kante (Io6) des mindestens einen Blendenelements (84,86) sanft gebogen .ist und daß die Aussparung (Io8) sich, ausgehend von der Kante (Io6), nach außen erstreckt.23. Blendenmechanismus nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Aussparung (Io8) bogenförmig ist und einen wesentlich kleineren Radius besitzt als die Kante (Io6) des mindestens einen Blendenelements (84,86).24. Blendenmechanismus nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenelemente (84,86) zwei in entgegengesetzter Richtung bewegliche Blätter sind.25. Blendenmechanismus nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der Blendenelemente eine gekrümmte Kante (Io6) zum Begrenzen einer Öffnung und eine relativ kleine Aussparung (Io8) aufweist, die von der Kante r(lo6) ausgeht, und daß die Aussparungen (Io8) in den beiden Blendenelementen (84,86) komplementär zueinander.ausgebildet und aufeinander derart ausgerichtet sind, daß sie die zweite kleinere409817/0814A 39 966 bk - 163lo. JuIi 1973 ·■ &-öffnung bilden, wenn die Blendenelemente (84,86) eine . solche Lage einnehmen, daß sie die große erste öffnung schliessen.26. Kamera mit einem Objektiv und einem Blendenmechanismus , insbesondere nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Blendenmechanxsmus zwei Blendenelemente (84,86) umfaßt, welche eine erste große öffnung derart begrenzen, daß diese axial mit dem Objektiv fluchtet und welche, wenn sie sich in einer Stellung befinden, in der sie die erste große öffnung schliessen, eine zweite kleine öffnung bilden, die axial mit dem Objektiv fluchtet.409817/08U
Applications Claiming Priority (1)
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