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DE2608210A1 - Vorrichtung zum verdrillen von draehten und dergleichen langkoerpern, insb. zum verdrillen von zum verspannen von ladung dienenden draehten - Google Patents

Vorrichtung zum verdrillen von draehten und dergleichen langkoerpern, insb. zum verdrillen von zum verspannen von ladung dienenden draehten

Info

Publication number
DE2608210A1
DE2608210A1 DE19762608210 DE2608210A DE2608210A1 DE 2608210 A1 DE2608210 A1 DE 2608210A1 DE 19762608210 DE19762608210 DE 19762608210 DE 2608210 A DE2608210 A DE 2608210A DE 2608210 A1 DE2608210 A1 DE 2608210A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
wires
housing
slot
twisting
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762608210
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Hoepler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Knorr Bremse GmbH
Original Assignee
Knorr Bremse GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Knorr Bremse GmbH filed Critical Knorr Bremse GmbH
Priority to DE19762608210 priority Critical patent/DE2608210A1/de
Publication of DE2608210A1 publication Critical patent/DE2608210A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F15/00Connecting wire to wire or other metallic material or objects; Connecting parts by means of wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21FWORKING OR PROCESSING OF METAL WIRE
    • B21F7/00Twisting wire; Twisting wire together
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material
    • B65B13/28Securing ends of binding material by twisting
    • B65B13/285Hand tools

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verdrillen von Drähten
  • und dergleichen Langkörpern, insbesondere zum Verdrillen von zum Verspannen von Ladung dienenden Drähten.
  • Die hSfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verdrillen von Drähten und dergleichen Langkörpern, insbesondere zum Verdrillen und gleichzeitigem Verkürzen von Drähten, die zum Verspannen von Ladung vorgesehen sind.
  • i?ür das Verzurren oder Verspannen sperriger Ladungen auf Straßen- oder ;jchienenfahrzeugen wird oft Draht mit rundem Querschnitt verwendet. Dieser Draht wird um die Ladung gewickelt und muß anschließend so weit verkürzt werden, daß die Ladung gegen Verrutschen gesichert ist.
  • Das Verkürzen des Drahtes geschieht vielfach von Hand, wobei ein Hebel durch die Drahtschlinge geschoben und anschließend so verdreht wird, daß sich die Drahtschlaufe bei jeder Verdrehung verkürzt.
  • Das manuelle Verdrehen oder Verdrillen von Drähten ist in allgemeinen beschwerlich; ss erfordert beträchtlichen Zeit- und Kraftaufwand, um beispielsweise eine Ladung von Langhölzern oder dgl. auf diese Weise zu verspannen. Die zum Verspannen verwendeten Drahte sind bisweilen so stark dimensioniert, daß ein manuelles Verspannen nur noch unter Zuhilfenahme großer Spannhebel möglich ist.
  • Davon ausgehend besteht die Anfgabe der Erfindung darin, eine vorrichtung zum Verdrillen von Drähten zu schaffen, welche leicht bedienbar ist und welche ohne größeren manuellen Aufwand so schnell arbeitet, da8 größere Ladungen innerhalb kürzester Zeit mittels Drähten verspannt werden können.
  • Die Lösung dleser Aufgabe kennzeichnet sich durch eine in einem Gehäuse gelagerte, durch einen Antrieb drehbare Trommel, deren beide Stirnseiten gehäuseseitig frei liegen, und einen auf axlaler Lange der Trommel radial in die Trommel sich erstreckenden Schlitz zur Aufnahme des bei Drehung verdrillbaren Drahtmaterials.
  • Die Trommel kann mittels eines elektrischen oder pneumatischen Antriebes, so mittels einer elektrischen Bohrmaschine oder dergleichen, verhältnismäßig schnell gedreht werden, so daß das in den Schlitz der Trommel eingeführte Drahtmaterial in vergleichbarer Weise schnell verdrillt und somit verkürzt wira. Die Verdrillvorrichtung wird während des Verdrillens yen der ßedienungsperson gehalten, wobei es jeweils nur erforderlich ist, das zu verdrillende Drahtmaterial, so zwei oder mehrere parallele Drähte in den Schlitz einzuführen und nachfolgend die trommel mittels des Antriebes in Umdrehung zu versetzen.
  • Mine vorteilhafte Ausgestaltung kennzeichnet sich durch eine eine Wand des Gehäuses parallel zur Trommel durchsetzende, zum seitlichen Einführen von Drahtmaterial in den Schlitz dienende Durchbrechung. Mittels dieser Anordrning ist es möglich, Drahtmaterial auch seitlich in die trommel bzw. den Trommelschlitz einzuführen, so z.B. zwei parallel zueinander verlaufende Verpackungscfträhte. Diese werden bei Inbetriebnahme der Verdrillvorrichtung gegenseitig verdrillt und auf diese Weise verkürze Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen sind in weiteren Patentansprüchen aufgeführt.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
  • Figur 1 ist eine schematische, teilweise gebrochen wiedergegebene Seitenansicht der Verdrillvorrichtung nach der Erfindung; Figur 2 ist eine Perspektivansicht der Verdrillvorrichtung ; und figur 3 ist eine gemäß Figur 1 von links gesehene Einzelansicht der zum Verdrillen des Drahtmaterials dienenden Trommel.
  • Die in figur l in teilweise gebrochener Seitenansicht wiedergegebene Verdrilivorrichtung nach der erfindung weist ein Gehäuse 1 auf, innerhalb welchem eine Trommel 3 drehbar gelagert ist. Die Trommel ist in eine Bohrung 5 eingepaßt1 welche das Gehäuse durchsetzt. Somit liegen die Stirnseiten 7,9 der Trommel gehäuseseitig offen. Ein auf sctiraubbarer Haltering 11 auf einer Seite des Gehäuses und eine entsprechende Hingschulter an der entgegengesetzten Gehäuseseite verhindern, daß die Trommel axiale Bewegungen innerhalb des Gehäuses vollzieht. Es können auch zwei derartige, beidseitig des Gegehauses aufschraubbare Halteringe 11 vorgesehen sein.
  • Am juflenumfang der Trommel 3 ist ein Schneckenzahnrad 13 ausgebildet; das Schneckenzahnrad kann einstückig mit den axial beidseitig befindlichen Trommelabschnitten bestehen, es kann jedoch. auch als gesonderter Bauteil zwischen den Trommelabschnitten eingefaßt sein. ln diesen Ball vermitteln geeignete Stifte 15,17 die drehschlüssige Verbindung zwischen Schneckenzahnrad 13 und den axial beidseitig bestehenden Tro'amelabschnitten.
  • Figur 1 läßt erkennen, daß sich eine Welle 19 seitlich in das Gehäuse 1 erstreckt und eine Schnecke 21 trägt.
  • Die Welle ist vorzugsweise mit Hilfe von Wälzlagern 23, 25 drehbar gelagert und trägt an ihrem vom Gehäuse nach außen sich erstreckenden Ende ein Kupplungsstück 27, das zum Aufstecken des Futters oder entsprechenden Verbindungsst-iickes einer Antriebsvorrichtung dient.
  • Als Antriebsvorrichtung sind beispielsweise elektrische oder pneumatische Bohrmaschinen oder mit Verbrennilngsrnotoren arbeitende Antriebe verwendbar.
  • Am Innenumfang der die q'rommel aufnehmenden Bohrung 5 ist im Bereich der Schnecke 21 eine Offnung 29 (inEi;1 dargestellt) vorgesehen. Durch diese Offnung erstreckt sich die Schnecke 21 und ist auf diese Weise mit den Schneckenzahnrad 13 im Eingriff. Bei Drehung der Welle 19 und der mit ihr verbundenen Schnecke 21 dreht sich demnach das mit der Schnecke kämmende Schneckenzahnrad, was die Drehung der gesamten Trommel 3 zur Folge hat. Die Drehung der Trommel kann natürlich in beiden Drehrichtungen vollzogen werden.
  • Die Trommel ist auf ihrer axialen Länge mit einem radial sich erstreckenden Schlitz 31 versehen, welcher sowohl das Schneckenzahnrad 13 als auch die beiden axialseitig begrenzenden Trommelabschnitte durchsetzt. Vorzugsweise erstreckt sich der Schlitz 31 bis zur Drehmitte der Trommel oder geringfügig darüber hinaus. Da die Trommel mit ihren beiden Stirnseiten 7 und 9 gehäuseseitig offen liegt, ist der Schlitz 31 bei im Gehäuse 1 befindlicher Trommel von beiden Trommel stirnseiten her zugängig. Das Gehäuse ist darüber hinaus mit einer Durchbrechung 33 versehen, welche parallel zur Trommel die gemäß Figur 1 linke Wand des Gehäuses durchsetzt und sich bis zur die Trommel aufnehmendenBohrung 5 erstreckt. Die Durchbrechung 33 ist also mit dem Inneren der Bohrung 5 in Verbindung. Auf diese Weise ist der Schlitz 31 bei Deckung mit der Durchbrechung 33 auch von der Seite des Gehäuses,also auf der gesamten Schlitzlänge zugängig. Die Wirkungsweise der Verdrillvorrichtung nach der Erfindung ist wie folgt: Zum Verdrillen zweier parallel verlaufender, an ihren Enden fixierter Drähte wird die Verdrillvorrichtung so an die Drähte herangeführt und über diese gezogen, daß sie von der Durchbrechung 33 her (gemäR Figur 1 von links) in den in Deckung mit der Durchbrechung zu bringenden Schlitz 31 eintreten. Befinden sich die in Figur 1 im Schnitt dargestellten Drähte innerhalb des Schlitzes und führt die Trommel 3 bei Drehung der Welle 19 ihrerseits Drehungen aus, dann dreht sich der im Schlitz radial äußere Draht um den im Schlitz radial inneren Draht, da die außerhalb der Vorrichtung befindlichen Enden fixiert bleiben. Die beiden parallel zueinander im Schlitz befindlichen Drähte werden also verdrillt, was eine Verkürzung der Drahtlänge zur Folge hat. Wird die Verdrillvorrichtung nach Verdrillen und entsprechendem Kürzen der beiden Drähte von diesen abgezogen, damen reicht die zwischen den Drähten bestehende Haftung bzw. Reibung aus, ein Zurückdrehen der Drähte zu verhindern.
  • hs ist auch möglich, die abgeschnittenen Enden zweier oder mehrerer Drähte von einer der Stirnseiten 7 bzw. 9 her in den Schlitz 31 einzuführen, um durch nachfolgende Drehung der 'l'rommel 3 die Draht enden gegenseitig zu verdrillen. In diesem Fall ist es wiederum erforderlich, daß die entgegengesetzten Drahtenden fixiert sind, um die relative Verdrehung der Drahtenden innerhalb des Schlitzes und in Fortsetzung der gesamten Drahtlänge zu ermöglichen.
  • E£e weitere Anwendungsmöglichkeit besteht darin, eine durch Umbiegen eines Drahtes gewonnene Drahtschlaufe stirnseitig in den Schlitz 31 der Trommel einzuführen, so daß bei nachfolgender Drehung der Trommel die vom Auge nach außen sich erstreckenden Drahtlängen verdrillt werden. Auf diese Weise vollzieht sich eine Verkürzung des Drahtes, wie sie bisher durch Anwendung eines iiebels üblich war.
  • Die vorstenend beschriebene Anwendung der Verdrillvorrichtung ist nicht auf zwei Drahtkörper kreisförmigen Querschnitt beschränkt; es können natürlich auch zwei oder mehrere zünder oder dergleichen Langkörper mit Hilfe der Verdriljvorrichtung nach der Erfindung verdrillt werden.
  • In jedem Fall reicht es aus, daß der im Schlitz radial äußere Draht um den radial inneren Draht gedreht wird.
  • Das Verdrillen einer Vielzahl von Drähten oder Bändern und dergleichen Langkörpern vollzieht sich in entsprechender Weise. Wie vors-tehend genannt ist, kann zum Antrieb der Verdrillvorrichtung beispielsweise eine elektrische Bohrmaschine an sich bekannter Konstruktion verwendet werden. Das Futter oder mit einem geeigneten Zwischenstück versehene Vorderende der Bohrmaschine wird dabei in ein das Kupplungsstück 27 umgebendes Hohr 35 eingeführt, wodurch die axiale Ausrichtung bezüglich der Welle 19 erleichtert ist. Nach Gebrauch wird die elektrische Mohrmaschine wieder vom Kupplungsstück 27 gelöst, so beispielsweise abgeschraubt,und kann in herkömmlicher Weise benutzt werden.
  • Die Verdrillvorrichtung eignet sich vorzugsweise zum testzurren oder Verspannen sperriger Ladungen auf Straßen-oder Schienenfahrzeugen, sie kann natürlich auch zum Verspannen von Kisten und dergleichen Verpackungsgut benutzt werden.
  • Der Schlitz 51 kann sich in vorstehend genannter Weise über die Rotationsachse der trommel 3 erstrecken; dadurch ist es möglich, zwei Drähte so in den Schlitz einzufullren, daß sich ein Draht auf einer Seite der Rotationsachse befindet, während sich der andere Draht auf der entgegengesetzten Seite befindet. Bei Betätigung der Verdrillvorrichtung ist somit große Laufruhe gewährleistet, d.h.
  • die Trommel läuft frei von Unwucht.

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Vorrichtung zum Verdrillen von Drähten, gekennzeichnet durch eine in einem Gehäuse (1) gelagerte, durch einen Antrieb drehbare Trommel (3), deren beide Stirnseiten (7,9) gehäuseseitig freiliegen, und einen auf axialer Länge der Trommel radial in die Trommel sich erstreckenden Schlitz (31) zur Aufnahme des bei Drehung verdrillbaren Drahtmaterial 5.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine eine Wand des Gehäuses (1) parallel zur Trorainel (5) durchsetzende, zum seitlichen Einführen von Drahtmaterial in den Schlitz (31) dienende Durchbrechung (2) f.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenumfang der Trommel ein gleichfalls vom radialen Schlitz (31) durchsetztes, mit der Trommel antri ebsschlüssig vy^bundenes Schneckenzahnrad (13) angeordnet ist, daß am innenumfang der die Trommel aufnehmenden Bohrung (5) eine Offnung (29) ausgebildet ist, und daß eine mit ihrem Umfang in die Oeffnung (29) sich erstreckende, angetriebene Schnecke (21) mit dem Schneckenzahnrad kämmt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 3, durch gekennzeichnet, daß die Schnecke (21) auf einer Welle (19) sitzt, die sich seitlich in das Gehäuse (1) erstreckt und in Wälzlagern (23,25) drehbar gehalten ist, und daß das aus dem Gehäuse sich erstreckende Ende der Welle (19) ein Kupplungsstück (27) zur Verbindung mit einem Drehantrieb aufweist.
DE19762608210 1976-02-28 1976-02-28 Vorrichtung zum verdrillen von draehten und dergleichen langkoerpern, insb. zum verdrillen von zum verspannen von ladung dienenden draehten Pending DE2608210A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0060959A1 (de) * 1981-03-19 1982-09-29 VON BURG, Martin Import-Export Drahtwickelapparat

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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