DE2607063A1 - Vorrichtung zum beschichten von ebenen flaechen, insbesondere der laufflaechen von ski - Google Patents
Vorrichtung zum beschichten von ebenen flaechen, insbesondere der laufflaechen von skiInfo
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Description
DIPL-PHYS. M. BECKER PATENTANWÄLTIN
7 STUTTGART 70
AUF DEM HAIGST 29 -T. 600306
A 2229 Stuttgart, den 20. Februar 1976
ν - al
Dietmar K a s u b k e Helferstrasse
7157 Murrhardt
Wilhelm T r e £ ζ Leipziger Strasse
7157 Murrhardt
Vorrichtung zum Beschichten von ebenen Flächen, insbesondere der Laufflächen von Ski.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Beschichten von ebenen Flächen, insbesondere der Laufflächen von Ski, mit
einer plastifizierbaren Beschichtungsmasse.
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'Q-
Das Aufbringen eines Belags auf die Laufflächen von Ski ist bisher zeitraubend und mühsam. In der Regel wird die erwärmte
Belagmasse auf die zu beschichtende Fläche mittels eines Pinsels aufgestrichen. Da das Aufstreichen von Hand relativ
langsam und der Erhärtungsvorgang der Belagmasse rasch vor sich geht, weist ein solcher Belag meist Unebenheiten auf.
Ausserdem ist bei grossem Anfall, z.B. in Skihütten von Wintersportgebieten, dieser Arbeitsvorgang ausserordentlich
zeitraubend. Es ist ferner bekannt, die noch erhärtete Masse, die meist in Granulatform vorliegt, mittels eines erwärmten
Bügeleisens auf die Laufsohle aufzupressen. Ein gleichmässiges Beschichten bei dieser Massnahme ist mühsam, weil die Granulate
leicht von der Lauffläche abrollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der in Sekundenschnelle lediglich durch Oberfähren
der zu beschichtenden Fläche mit dem Gerät ein gleichmässiger Belag herstellbar ist. Diese Aufgabe wird gemäss der
Erfindung durch eine Vorrichtung gelöst, die gekennzeichnet ist durch ein eine Auftragfläche aufweisendes Beschichtungsglied,
durch einen mit der Auftragfläche über eine Ventilvorrichtung in Verbindung stehenden Vorratsbehälter und durch
eine Heizvorrichtung, mit deren Hilfe zumindest die Auftragsfläche des Beschichtungsglieds erwärmbar ist. Dabei ist zweckr.iässig
vorgesehen, dass das Beschichtungsglied und der Vorratsbehälter eine Baueinheit bilden, sodass selbsttätig Beschichtungsmasse
während des Beschichtungsvorgangs in das Beschichtungsglied, das mit einer ebenen Auftragsfläche und
mit wenigstens einer Austrittsöffnung für die Beschichtungsmasse
ausgestattet ist, einlaufen kann. Dabei ist gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform die Austrittsöffnung schlitzartig
ausgebildet und quer zur Bewegungsrichtung des Beschichtungsgliedes angeordnet.
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Eine einfache Handhabung dieser Vorrichtung wird gemäss der . Erfindung dadurch gewährleistet, dass die Ventilvorrichtung
durch den Auflagedruck des Beschichtungsgliedes auf die zu beschichtende Fläche selbsttätig geöffnet wird. Zur Anpassung
an die Viskosität der Beschichtungsmassen, die aus einer Belagmasse oder einem wachsähnlichen Material bestehen können,
ist der Durchlassquerschnitt der Ventilvorrichtung vorzugsweise veränderbar.
■Die Vorrichtung nach der Erfindung kann unterschiedlich ausigebildet
sein. So kann die Beschichtungsvorrichtung bügeleisenartig
mit an- bzw. eingebautem Vorratsbehälter für die Beschichtungsmasse ausgebildet sein. Ferner kann das Beschichtungsglied
im wesentlichen plattenförmig ausgebildet und der Vorratsbehälter an dessen Oberseite angeordnet sein.
Gemäss einer vorteilhaften Ausbildungsform ist der Vorratsbehälter
auf einem Stutzen des Beschichtungsgliedes und die Ventilvorrichtung mindestens teilweise innerhalb des Stutzens
angeordnet. Besonders günstig ist es dabei, wenn der Vorratsbehälter und der Stutzen teleskopartig ineinandergeführt und
gegen die Wirkung eines Kraftspeichers, z.B. einer Druckfeder, relativ zueinander verschiebbar sind. Die Beschichtungsvorrichtung
ist dann sofort ohne besondere Massnahmen betriebsbereit, da gemäss der Erfindung vorgesehen ist, dass das
Ventilglied der Ventilvorrichtung bei Verschieben des Vorratsbehälters in Richtung des Beschichtungsgliedes selbsttätig in
seine Offenstellung bewegbar ist.
Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform ist vorgesehen, dass die Heizvorrichtung als Flammvorrichtung mit Brennerdüse
ausgebildet und der Brennstoff der Flammvorrichtung in einem an der Beschichtungsvorrichtung angeordneten Behälter
gespeichert ist. Dabei kann der Behälter gleichzeitig einen
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■,als Handhabe dienenden Griff bilden. Es kann sich hierbei um
handelsübliche Gasbrenner handeln, die vor allem für Campingzwecke Verwendung finden.
V/eitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung sind aus der
jSich anschliessenden Beschreibung eines in der Zeichnung gezeigten
Ausführungsbeispiels einer Beschickungsvorrichtung und/oder aus den Patentansprüchen zu entnehmen. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der erfindungsge-
mässen Beschichtungsvorrichtung, teilweise aufgeschnitten, wobei sich deren
Ventilvorrichtung in geschlossenem Zustand befindet,
Fig. 2 einen Ausschnitt aus Fig. 1 zur
Darstellung der Ventilvorrichtung in ihrer Offenstellung,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 eine Ansicht auf die Auftragfläche
des Beschichtungsglieds in Richtung des Pfeiles A der Fig. 2 gesehen.
Mit 26 ist als Ganzes ein plattenförmiges, vorzugsweise aus
Messing bestehendes Beschichtungsglied mit einer ebenen Gleitsohle bezeichnet, das an seiner Oberseite einen senkrecht
angeordneten Aufnähmestutzen 26a trägt, in den ein
hohlzylindrischer Auslaßstutzen 22a eines sich nach unten trichterförmig verjüngenden Vorratsbehälters 22 teleskopartig
geführt ist.
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Dieser Auslaßstutzon stützt sich auf einer Druckfeder 34 ab,
die auf einer vom Stutzen 26a umschlossenen Bodenfläche 26b
aufsitzt. Mit 40 ist eine Anschlagschraube bezeichnet, die einen den Stutzen 26a durchdringenden Längsschlitz 26c durch-'setzt
und im Auslaßstutzen 22a des Vorratsbehälters 22 eingeschraubt ist (Fig· 3). Diese Anschlagschraube fixiert damit
den möglichen Vcrstellweg des Auslaßstutzens 22a im Aufsatzstutzen 26a.
Innerhalb des Auslaßstutzens befindet sich ein Ventilschaft 24, der zusammen mit der Innenumfangsfläche des Auslaßstutzens 22a
einen ringförmigen Durchlass 28 definiert. Am oberen Ende dieses Ventilschaftes sitzt ein kegelförmiges Ventilglied 24a,
das in seiner Schließstellung an der einen Ventilsitz -definierenden
Innenumfangsflache des trichterförmigen Bchälteruntertcils
anliegt (siehe Fig. 1). Der Vorratsbehälter, der die Belagmasse, die in der Regel aus festem, z.B. granulatförmigem
Material besteht, aufnimmt, ist mittels eines Deckels 226 verschliessbar.
Über den Ringkanal 28 steht auch der die Druckfeder 34 aufnehmende
Raum des Aufsatzstutzens 26a bei geöffnetem Ventil mit dor: Vorratsbehälter 22 in Verbindung. Von diesem Federraum
innerhalb des Aufsatzstutzens führt ein Verbindungskanal 38 innerhalb des ßeschichtungsgliedes 26 zu einer von dessen
unteren Gleitsohle aus zugänglichen Auslassöffnung 30. Diese ist, wie aus Fig. 4 ersichtlich, schlitzförmig ausgebildet
und erstreckt sich quer zur Bewegungsrichtung des Beschichtungsgliea.es.
üs gelangt somit bei geöffneter Ventilvorrichtung lieschichtungsmasse in diese Ausnehmung 30 und wird damit
bei Entlangführen bzw. Bestreichen einer zu beschichtenden
Fläche, beispielsweise der Lauffläche eines Skis, auf diesem als gleichmässiger Film aufgetragen. Ventilschaft 24 und Ven-
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'40·
tilglied 24a sind beim vorliegenden Ausführungsbeispiel
einstückig ausgebildet und in eine Gewindebohrung 26d des Beschichtungsgliedes eingeschraubt. Vorteilhaft eignet
sich hierzu eine an sich bekannte Schaftschraube mit Senkkopf, der das Ventilglied bildet, sodass lediglich durch
Verdrehen des Senkkopfes sich der Durchlassquerschnitt verändern lässt.
Das ßeschichtungsglied ist an seiner Unterseite, und zwar an seinen vorderen und hinteren Stirnende, kufenförmig
ausgebildet, um das Ansetzen der ßeschichtungsvorrxchtung zu begünstigen.
Mit 11 ist als Ganzes eine Brennerdüse einer Flammvorrichtung
gekennzeichnet, die in einem am Vorratsbehälter befestigten Halter 16 auswechselbar gehalten ist, und Austrittsdüsen 14
aufweist. Bei 18a sind Luftansaugbohrungen vorgesehen. Um
die Brennerdüse von einem Tragrohr 12 einer als Ganzes mit 10 bezeichneten Flammvorrichtung zu trennen, ist eine Schraubverbindung
18 vorgesehen. Mit 10a ist ein Vorrats- insbesondere Gasbehälter der Flaminvorrichtung gekennzeichnet. Dieser
Gasbehälter dient gleichzeitig als Handgriff der Beschichtungsvorrichtung zu ihrer Handhabung.
Wie aus Fig. 1 deutlich zu ersehen ist, ist die Brennerdüse 11
derart deni plattenförmigen Beschichtungsglied 26 zugeordnet,
dass die aus ihr austretende Heizflamme sowohl den Aufsatzstutzen 26a als auch die Oberseite des Beschichtungsglieds 26
bestreicht. Dadurch erfolgt eine intensive Aufheizung dieser Teile, wobei die Wärme auch in den Vorratsbehälter 22 abgeleitet
wird. Sofern nun granulatartige bzw. plastifizierfähige Beschichtungsmasse im Vorratsbehälter enthalten ist, wird diese
durch den Wärmeübergang verflüssigt und kann beim Gebrauch
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" ZfA -
der BeSchichtungsvorrichtung in die nutartige Ausnehmung 30
und damit auf die Beschichtungsfläche austreten. Wie Fig. 1 zeigt, ist dabei sichergestellt, dass bei Nichtgebrauch
keine Eeschichtungsmasse aus dem Beschichtungsglied austreten kann. Erst wenn das Beschichtungsglied auf einer zu beschichtenden
Fläche aufgesetzt und manuell ein Auflagedruck erzeugt worden ist, öffnet sich durch Verstellen des Vorratsbehälters
nach unten die Ventilvorrichtung zwangsläufig, lvodurch die Beschichtungsinasse austreten kann. Die Grosse des Austrittsschlitzes 30 ist so gestaltet, dass beim Bestreichen der
Fläche über die Breite der Gleitsohle ein gleichmässiger Film auf die zu beschichtende Fläche aufgetragen wird.
Das beschriebene Gerät ist nicht nur für die Beschichtung der Laufflächen von Ski geeignet, sondern kann mit gleichem
Vorteil auch für andere Beschichtungszwecke eingesetzt werden,
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Claims (20)
- Patentansprüche. JVorrichtung zu^i Beschichten von ebenen Flächen, insbesondere der Laufflächen von Ski, mit einer plastifizierbaren 3eschichtungsmasse,gekennzeichnetdurch ein eine Auftragfläche aufweisendes ßeschichtungsglied (26), durch einen mit der Auftragfläche über eine Ventilvorrichtung (24, 24a) in Verbindung stehenden Vorratsbehälter (22) und durch eine Heizvorrichtung (10, 11, 12), mit deren Hilfe zumindest die Auftragsfläche des 3eschichtungsglieds (26) erwärmbar ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Beschichtungsglied (26) und Vorratsbehälter (22) eine Baueinheit bilden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragfläche des Beschichtungsgliedes eben und mir. wenigstens einer Austrittsöffnung (30) für die Beschichtungsmasse ausgestattet ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnung (30) schlitzartig ausgebildet und quer zur Bewegungsrichtung des Beschichtungsgliedes (26) angeordnet ist.
- 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilvorrichtung (24, 24a) durch den Auflagedruck des Beschichtungsgliedes (26) auf die zu beschichtende Fläche selbsttätig offenbar ist.-9· 709834/0828 ORiQiNAL INSPECTEDK.
- 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchlassquerschnitt (28) der Ventilvorrichtung veränderbar ist.
- 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschichtungsvorrichtung bügeleisenartig mit an- bzw. eingebautem Vorratsbehälter (22) für die Beschichtungsmasse ausgebildet ist.
- 8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschichtungsglied (26) im wesentlichen plattenförmig ausgebildet und der Vorratsbehälter (22) an dessen Oberseite angeordnet ist.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (22) auf einem Stutzen (26a)', des Beschichtungsglieds (26) angeordnet und die Ventilvorrichtung (24, 24a) mindestens teilweise innerhalbι des Stutzens vorgesehen ist.
I - 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (22, 22a) und der Stutzen teleskopartig ineinandergeführt und gegen die Wirkung eines Kraftspeichers (34) relativ zueinander verschieb-' bar sind.
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventilglied (24a) der Ventilvorrichtung (24) bei Verschieben des Vorratsbehälters (22) in Richtung des Beschichtungsgliedes (26) selbsttätig in seine · Offenstellung bewegbar ist.-10-709834/0828
- 12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschichtungsglied mit einer Hanhabe (10a) versehen ist.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung elektrisch beheizbar ist.
- 14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizvorrichtung als Flammvorrichtung (10, 10a) mit Brennerdüse (14) ausgebildet ist.
- 15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Brennstoff der Flammvorrichtung in einem an der Beschichtungsvorrichtung angeordneten Behälter (10a) gespeichert ist.
- ;16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (10a) einen als Handhabe dienenden Griff bildet.
- 17. Vorrichtung nach Anspruch 8 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizflamme der Flammvorrichtung (10, 10a) schräg von oben auf das Beschichtungsglied (26) gerichtet ist.
- 18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Beschichtungsglied (26a) und zumindest dessen Stutzen (26a) und vorzugsweise auch der Vorratsbehälter (22) aus hochwärmeleitfähigem Material, insbesondere Messing, bestehen.
- 19. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorratsbehälter (22) einen die Brennerdüse (11) auswechselbar haltenden Halter (16) trägt.-11-709834/0828
- 20. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Auftragfläche des Beschichtungsglieds (26) in Verschieberichtung gesehen am vorderen und hinteren Ende kufenförmig verläuft.709834/082Ö
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