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DE2248007B2 - Traenkeinrichtung - Google Patents

Traenkeinrichtung

Info

Publication number
DE2248007B2
DE2248007B2 DE19722248007 DE2248007A DE2248007B2 DE 2248007 B2 DE2248007 B2 DE 2248007B2 DE 19722248007 DE19722248007 DE 19722248007 DE 2248007 A DE2248007 A DE 2248007A DE 2248007 B2 DE2248007 B2 DE 2248007B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
valve
trough
head
animal
Prior art date
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Ceased
Application number
DE19722248007
Other languages
English (en)
Other versions
DE2248007A1 (de
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Olde, Jarl Rune, Uppsala (Schweden)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Olde, Jarl Rune, Uppsala (Schweden) filed Critical Olde, Jarl Rune, Uppsala (Schweden)
Publication of DE2248007A1 publication Critical patent/DE2248007A1/de
Publication of DE2248007B2 publication Critical patent/DE2248007B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Feeding And Watering For Cattle Raising And Animal Husbandry (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Tränkeinrichtung mit wenigstens einem Wasserventil zur gesteuerten Zufuhr von Wasser in einen Futtertrog, bestehend aus einem im wesentlichen rohrförmigen Ventilkörper mit einem in seinem Inneren längs verschiebbaren Schließkörper, der in einem der Schnauze des Tieres zugänglichen Kopf endet und dessen Dichtfläche beim Eindrücken des Kopfes vom Dichtsitz im Ventilkörper abhebbar ist, wobei in dieser Öffnungsstellung Wasser in den Bereich des zwischen Kopf und Dichtfläche liegenden Schaftes des Schließkörpers gelangt und von dort über einen nach unten gerichteten Auslaß in den Trog strömt.
Eine solche Tränkeinrichtung ist aus dem DT-Gbm 70 41 377 bekannt. Bei dieser bekannten Tränkeinrichtung ragt das Ventil weit in das Innere des Futtertroges hinein; damit soll bei der bekannten Tränkeinrichtung erreicht werden, daß das Tier bereits bei teilweiser Füllung des Futtertroges mit der Schnauze unter die Oberfläche des eingeführten Wassers tauchen müßte, um den Betätigungskopf des Wasserventils zu bedienen, so daß eine Betätigung des Wasservcntiles ab einer gewissen Füllhöhe des Futtertroges unterbleibt. Weiterhin ist das Wasserventil der bekannten Tränkeinrichtung mit einer Wasserausflußöffnung versehen, die auf das Futter im Trog gerichtet ist.
Somit gelangt die hintere Seitenwand des Futtertroges nicht mit dem eingespritzen Wasser in Berührung. An dieser Wand bildet sich in bekannter Weise ein fest haftender Belag von halbtrockenem Futter, der ein Bakterienherd ist und von Hand in umständlicher Weise beseitigt werden muß.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Tränkeinrichtung der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, daß bei guter Verteilung des Wassers aus dem Wasserventil über den Trog zugleich bei der Tränkung eine selbsttätige Reinigung der hinteren Seitenwand des Trogs erreicht wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Ventil oberhalb des Troges angeordnet ist und daß der Auslaß für das Wasser als Schlitz oder als Lochreihe ausgebildet ist und das Wasser in einem Wasservorhang auf die hintere Seitenwand des Troges zu deren ständiger Reinigung aufbringt.
Dadurch wird erreicht, daß bei jeder Betätigung eines Wasserventiles durch ein Tier das Wasser in breitgcfächertem Strahl austritt, zunächst auf die hintere Seitenwand des Troges auftrifft und so jeglichen Ansatz S von halbtrockenem Futter von vorneherein vermeidet oder abspült und sodann über die Länge des Troges verteilt auf das Futter gelangt und dieses gleichmüßig befeuchtet. Durch den Abstand des Wasserventils von dem Innenraum des Troges ist gleichzeitig sichergestellt, daß das Tier nicht gleichzeitig das Wasserventil betätigen und trinken kann. Damit ist vermieden, daß wegen der breiten Fächerung der Sprühstrahlen beim erfindungsgemäß :n Wasserventii beim Trinken unbeabsichtigt auch weiter abliegende Futtermcngen zuviel Nässe erhalten.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Wasserventil einer erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung,
Fig.2 die wesentlichen Einzelheiten einer erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung im Querschnitt,
Fig. 3 eine Vorderansicht des oberen Teiles der Trankeinrichtung gemäß Fig. 2 und
Fig.4 eine abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung in einer Darstellunggemäß Fig. 2.
Ein Wiisserventil A einer erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung besteht aus einem im wesentlichen zylindrisehen, als Rohr ausgebildeten Ventilkörper 1, der an dem einen Ende mit einem Außengewinde 2 zum Anschluß an die Wasserleitung versehen ist. Zur Erleichterung der Montage ist der Ventilkörper 1 nahe dem Gewinde 2 als Mutter 3 zum Angriff eines geeigneten Werkzeuges ausgebildet, während der Körper 1 im übrigen eine zylindrische Außenfläche aufweist. Durch den Ventilkörper 1 erstreckt sich eine Ventilbohrung wechselnden Durchmessers mit Absätzen, die Dichtflächen und Dichtsitze sowie Führungen für den Schaft 8 eines Schließkörpers 7 bilden. Am Eintrittsende für das Wasser, dem mit dem Gewinde 2 versehenen Ende des Ventilkörpers 1, ist ein Sieb 4 angeordnet, das in einer Umfangsnut 5 durch einen Sperring 6 gehalten ist. Das Sieb 4 ist von bekannter Bauart und verhindert ein Eindringen von Schmutzteilchen in das Innere des Ventilkörpers 1, wodurch Betriebsstörungen auftreten könnten.
Der Schließkörper 7 ist in dem Te.l der Ventilbohrung angebracht, der sich im wesentlichen innerhalb des Gewindes 2 und des die Mutter 3 bildenden Abschnittes des Ventilkörpers 1 befindet und der vehältnismäßig großen Durchmesser aufweist. Von dem Schließkörpcr 7 erstreckt sich durch die Bohrung des Ventilkörpers 1 hindurch ein Schaft 8 des Schließkörpers 7, der in einem Kopf 9 endet, den das Tier zum öffnen der Wasserzufuhr betätigen soll und der teilweise vom Ventilkörper 1 umgeben ist.
Der Schließkörper 7 weist einen in Durchflußrichtung ersten Teil 10 auf, der in dem Teil der Bohrung mit großem Durchmesser hin- und hergleiten kann und der durch Ausnehmungen oder Nuten hindurch einen Durchfluß von Wasser erlaubt. An diesen ersten Teil 10 schließt sich ein kurzes zylindrisches Stück 11 an, das in eine kegelförmige Dichtfläche 12 übergeht, die bei geschlossenem Ventil an einem Dichtsitz 13 im Ventilkörper 1 anliegt.
Der Dichtsitz 13 besteht aus einem Absatz im Übergang zwischen dem Teil der Ventilbohrung, der
den eigentlichen Schließkörper 7 aufnimmt, und dem Teil, durch den sich der Schuft 8 des Veniilkörpers 7 erstreckt. Zur Erzielung einer völlig zufriedenstellenden Dichtung unter der Einwirkung äußerst geringer Drücke auf den Schiießkörper 7 ist ein O-Ring 14 aus Gummi oder federndem Kunststoff am Dichtsilz 13 eingelegt.
Nahe dem in Durchflußrichtung äußeren Ende der Bohrung ist deren Durchmesser eiwas erweitert, und in diesem Teii ist eine Kunststofführung 15 für den Schaft 8 des Schließkörpers 7 eingesetzt, wobei die Kunststoffführung tS sowohl abdichtet als auch eine reibungsarme Führung gewährleistet.
Das in Durchflußrichtung äußere F.rde der Ventilbohrung hat einen erheblich erweiterten Durchmesser und nimmt einen Teil des Kopfes 9 auf, der von dem Tier betätigt werden soll. Der Kopf 9 kann in diesem erweiterten Teil der Ventilbohrung hin- und hergleitcn, jedoch nur Ober eine Strecke, in der er die Ventilbohrung nicht verläßt. Der Grund für diese Ausbildung liegt darin, daß das Tier iich nicht in den Kopf 9 verbeißen können soll, und zur zusätzlichen Erschwerung eines solchen Verbeißens ragt der Kopf 9 nur sowenig heraus, daß eine Betätigung gerade noch möglich ist.
Um den Schaft 8 des Schließkörpers 7 herum und gegen den Kopf 9 liegt ein weiterer O-Ring 16 der gleichen Art wie der O-Ring 14. Der O-Ring 16 dient dazu, eine Abdichtung zwischen dem Kopf 9 und dem Ventilkörper I in der Öffnungsstellung des Ventiles A zu erzielen, so daß das Wasser nicht leckt.
In dem Ventilkörper 1 ist zwischen dem DLhtsitz 13 und dem O-Ring 16 ein Wasserauslaß vorgesehen. Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ist der Auslaß als Schlitz 17 ausgebildet, dessen Breite und Ausdehnung so bemessen sind, daß das Wasser vorhangartig in einer gewünschten Breite austritt. Statt des Schlitzes 17 kann der Auslaß auch aus mehreren Löchern nach Art einer Dusche oder aus in ähnlicher Weise geformten Öffnungen bestehen.
Wie aus Fig.2 hervorgeht, ist das mit der Schnauze zu betätigende Ventil A oberhalb des Fuitertrogcs 18 angebracht und in Richtung auf das Troginnere geneigt angeordnet. Der Wasserauslaß ist so gerichtet, daß beim Öffnen des Ventils A das Wasser an die hintere Wand des Fultertroges 18 nach Art eines Vorhanges 19 trifft und unter gleichmäßiger Befeuchtung des Futters über dieses strömt.
Im Betrieb drückt dasTier, insbesondere Schwein, mit seiner Schnauze den Kopf 9 ein. wodurch die Dichtfläche 12 des Schließkörpers 7 vom Dichtsitz 13 des Ventilkörpers 1 abhebt und das Wasser in den Raum um den Schaft 8 des Schließkörpers 7 herum einströmt und durch den Schlitz 17 austritt. Infolge der Dichtung 16 am Kopf 9 kann das Wasser nicht in der Umgebung des Kopfes 9 austreten, wodurch es dem Tier unmöglich gemacht ist. gleichzeitig das Ventil A zu betätigen und zu trinken. Wenn der Kopf 9 des Ventiles A nicht mehr eingedrückt wird, so schließt das Ventil A wieder, und zwar einerseits infolge der ;uf den gleitend gelagerten Schiießkörper 7 einwirkenden Schwerkraft und andererseits infolge des Wasserdruckes, der auf den
ίο Schließkörper 7 einwirkt. Hierdurch kann eine Schließfeder als zusätzliches Bauteil vermieden werden, wodurch das Ventil 4 überdies an Betriebssicherheit gewinnt.
Das Wasserventi! kann so angebracht und ausgebildet sein, daß es das Wasser in einer Breite von etwa 60 cm in den Futtertrog 18 einführt. Bei Boxen für mehrere Schweine od. dgl. kann die Lange des huttertroges 18 mehrere Meter betragen. Auch in diesem Falle ist nur eine kleine Anzahl von Wasserventilen einer erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung erforderlich, wobei dennoch eine gleichmäßige Verteilung des Wassers über das Funer erziel 1 wird.
Durch die gleichmäßige Verteilung, die ein Wasserventil der erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung erzielt, wird kein Staub aufgewirbelt und die für jeden Bedarf richtige Wassermenge geliefert, da das Schwein selbst die gewünschte Wassermenge bestimmt.
Die hintere Wand des Futtertroges 18 wird immer sauber gehalten, da das Wasser dort aufgespritzt wird und auf diese Weise abgesetztes Futter mitnimmt. Dadurch kann kein halbtrockenes Futter an der hinteren Wand des Futtertroges 18 anbacken und ist die Gefahr einer dadurch bedingten Ausbildung einer Bakterienflora beseitigt.
In einer erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung macht die breite Verteilung des Wassers eine schnelle Zuführung großer Wassermengen möglich, da das Wasser über einen großen Bereich verteilt zugeführt wird. Bei der Zufuhr der gleichen Wassermenge mit einem kompakten Strahl würde dieser sehr kräftig, so daß der Strahl sich in das Futter einbohren und darin eine Wasseransammlung bilden würde, was mit einer erfindungsgemäßcn Tränkeinrichtung ebenfalls vermieden ist.
In Fig.4 ist eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Tränkeinrichtung dargestellt, wobei gleiche Bezugszeichen für den F i g. 1 bis 3 entsprechende Teile verwendet sind. Auch bei dieser Anordnung werden sämtliche oben geschilderten Vorteile erzielt, wobei durch den festen Anbau des Ventiles A an den Futtertrog 18 die Richtung der Wasserausspritzung vorgegeben und unveränderlich ist, was den richtigen Einbau des Ventils erleichtert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Tränkeinrichtung mit wenigstens einem Wasserventil zur gesteuerten Zufuhr von Wasser in einen Futtertrog, bestehend aus einem im wesentlichen rohrförmigen Ventilkörper mit einem in seinem Inneren längs verschiebbaren Schließkörpcr, tier in einem der Schnauze des Tieres zugänglichen Kopf endet und dessen Dichtfläche beim Eindrücken des Kopfes vom Dichtsitz im Ventilkörper abhebbar ist, wobei in dieser Öffnungsstellung Wasser in den Bereich des zwischen Kopf und Dichtfläche liegenden Schaftes des Schließkörpcrs gelangt und von dort über einen nach unten gerichteten Auslaß in den Trog strömt, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (A) oberhalb des Troges (18) angeordnet ist und daß der Auslaß für das Wasser als Schütz (17) oder als Lochreihe ausgebildet ist und das Wasser in einem Wasservorhang (19) auf die hintere Seitenwand des Troges (18) zu deren ständiger Reinigung aufbringt.
DE19722248007 1971-09-30 1972-09-29 Traenkeinrichtung Ceased DE2248007B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE12410/71A SE356871B (de) 1971-09-30 1971-09-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2248007A1 DE2248007A1 (de) 1973-04-05
DE2248007B2 true DE2248007B2 (de) 1976-01-22

Family

ID=20295690

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722248007 Ceased DE2248007B2 (de) 1971-09-30 1972-09-29 Traenkeinrichtung

Country Status (11)

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US (1) US3786785A (de)
AT (1) AT340713B (de)
BE (1) BE789537A (de)
CH (1) CH546534A (de)
DE (1) DE2248007B2 (de)
FI (1) FI57517C (de)
FR (1) FR2155454A5 (de)
GB (1) GB1398630A (de)
IT (1) IT968474B (de)
NL (1) NL177377C (de)
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Also Published As

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ATA839972A (de) 1977-04-15
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