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DE2605062A1 - Vorrichtung zur bestimmung des zuendwinkels bei einem dieselmotor - Google Patents

Vorrichtung zur bestimmung des zuendwinkels bei einem dieselmotor

Info

Publication number
DE2605062A1
DE2605062A1 DE19762605062 DE2605062A DE2605062A1 DE 2605062 A1 DE2605062 A1 DE 2605062A1 DE 19762605062 DE19762605062 DE 19762605062 DE 2605062 A DE2605062 A DE 2605062A DE 2605062 A1 DE2605062 A1 DE 2605062A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
multiplier
output signal
piston
fuel injection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762605062
Other languages
English (en)
Inventor
Ivars Peter Breikss
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Honeywell Inc
Original Assignee
Honeywell Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Honeywell Inc filed Critical Honeywell Inc
Publication of DE2605062A1 publication Critical patent/DE2605062A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/30Controlling fuel injection
    • F02D41/38Controlling fuel injection of the high pressure type
    • F02D41/40Controlling fuel injection of the high pressure type with means for controlling injection timing or duration
    • F02D41/401Controlling injection timing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02BINTERNAL-COMBUSTION PISTON ENGINES; COMBUSTION ENGINES IN GENERAL
    • F02B3/00Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition
    • F02B3/06Engines characterised by air compression and subsequent fuel addition with compression ignition
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D41/00Electrical control of supply of combustible mixture or its constituents
    • F02D41/02Circuit arrangements for generating control signals
    • F02D41/14Introducing closed-loop corrections
    • F02D41/1401Introducing closed-loop corrections characterised by the control or regulation method
    • F02D2041/1413Controller structures or design
    • F02D2041/1432Controller structures or design the system including a filter, e.g. a low pass or high pass filter
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D2200/00Input parameters for engine control
    • F02D2200/02Input parameters for engine control the parameters being related to the engine
    • F02D2200/06Fuel or fuel supply system parameters
    • F02D2200/0602Fuel pressure
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Electrical Control Of Air Or Fuel Supplied To Internal-Combustion Engine (AREA)
  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

04-4019 Ge 9. Februar 1976
HONEYWELL INC.
The Honeywell Plaza
Minneapolis, Minn., USA
Vorrichtung zur Bestimmung des Zündwinkels bei einem Dieselmotor
Bei einem Ottomotor bereitet es keinerlei Schwierigkeiten, den Zündwinkel zu bestimmen. Erfaßt man einerseits beispielsweise den Augenblick der höchsten Verdichtung, der der oberen Umkehrstellung des Kolbens entspricht und andererseits den Augenblick der Zündung, der beispielsweise aus dem Zündimpuls der Zündspule ableitbar ist, so kann in einfacher Weise der Zündwinkei gemessen werden. Bei einem Dieselmotor ist die Bestimmung des Zündwxnkels infolge des Fehlens eines Zündimpulses in solch einfacher Weise dagegen nicht möglich.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung anzugeben, die die Messung des Zündwinkels bei einem Dieselmotor in einfacher und zuverlässiger Weise gestattet. Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der im Anspruch 1 gekennzeichneten Erfindung. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Anhand eines in der einzigen Figur der beiliegenden Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielse sei die Erfindung im folgenden näher beschrieben.
Gemäß der einzigen Figur der beiliegenden Zeichnung weist ein Dieselmotor 2 eine Kraftstoff-Einspritzpumpe 4 mechanischer Bau-
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art auf, die zur Einspritzung des Kraftstoffes in die Zylinder des Dieselmotors benutzt wird. Ein vibrationsempfindlicher Wandler 6 ist der Kraftstoff-Einspritzdüse benachbart angeordnet, um den Einsatz der Kraftstoffeinspritzung in einen Bezugszylinder der Däeselmaschine festzustellen. Das Ausgangssignal des Vibrationswandlers 6 wird der Reihe nach einem Hochpaßfilter 8 und einem Tiefpaßfilter 10 zugeführt, wodurch nur diejenigen Frequenzkomponenten durch die Filteranordnung hindurchgelassen werden, die in ein vorbestimmtes typisches Frequenzband hinsichtlich der Vibration des Kraftstoff-Einspritzsystems fallen. Dieses typische Frequenzband liegt beispielsweise zwischen 26 und 10OJiIz Das Ausgangssignal des Tiefpaßfilters 10 wird einem Schwellwertdetektor 12 aufgeschaltet/ der ein Ausgangssignal erzeugt, wenn der von dem Tiefpaßfilter 10 empfangene Impuls eine vorbestimmte Amplitude überschreitet. Das Ausgangssignal des Schwellwertdetektors 12 wird durch einen Impuls-Ausgangsschaltkreis 14 verstärkt und als ein erstes Steuersignal einem ersten Signal-Steuer logikschaltkreis 16 zugeführt. Der Signal-Stuerlogikschaltkreis 16 wird zur Steuerung der Zuführung von Signalen in Abhängigkeit vom angelegten Steuersignal benutzt und kann in Form irgendeines geeigneten, im Stand der Technik bekannten Signal-Gatterschaltkreises ausgeführt sein, bei dem ein Eingangssignal zwischen dem Auftreten eines Paares von Steuersignalen hindurchgelassen wird. Der Logikschaltkreis 16 kann beispielsweise einen Und-Gatterschaltkreis umfassen, der durch ein Flip-Flop gesteuert ist, das seinerseits durch das Steuersignal geschaltet wird, um entweder den Durchgang des Eingangssignales durch das Ünd-Gatter zu gestatten oder zu sperren.
Auf einem mit der Kurbelwelle des Motors 2 verbundenen Schwungrad 18 ist, ist eine feste, der oberen Umkehrstellung des Kolbens zugeordnete Zeitgebermarke 20 angeordnet. Die Zeitgebermarke 20 auf dem Schwungrad 18 wird von einem zweiten Wandler 24 abgefühlt, wobei das Ausgangssignal des Wandlers 24 einem Detektorschaltkreis 26 zugeführt wird. Das Ausgangssignal des Detektors 26 wird einer Frequenz-Multipliziereinrichtung 28 zugeführt, welche das an ihr anliegende Frequenzsignal mit einem festen
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Faktor, z.B. dem Faktor 3600 multipliziert. Das Ausgangssignal des Detektors 26 wird als ein zweites Steuersignal ebenfalls dem Steuerlogikschaltkreis 16 zugeführt. Ein Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 wird dem Steuerlogikschaltkreis 16 aufgeschaltet und von diesem in Abhängigkeit von dem ersten und zweiten Steuersignal zu einem ersten Zähler 30 hindurchgelassen, der als dreistelliger Zähler ausgebildet ist, um einen Zündwinkel im Bereich von 0° bis 99,9° zu erfassen. Falls ein größerer Zündwinkelbereich gewünscht wird, kann die Zählkapazität des Zählers entsprechend erhöht werden.
Der in dem ersten Zähler 30 gespeicherte Zählstand wird durch eine erste Decodiereinrichtung 32 decodiert und einer ersten digitalen Anzeigeeinrichtung 34 zwecks Anzeige eines Zündwinkels zugeführt. Das Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 wird ferner einem zweiten Steuerlogikschaltkreis 36 aufgeschaltet, zwecks Weitergabe an einen zweiten Zähler 38, der als vierstelliger Zähler ausgebildet ist, um die Umdrehung des Schwungrades im Bereich von 0 bis 9999 U/min anzuzeigen. Auch bezüglich dieses Zählers kann die Zählkapazität - falls gewünscht - erhöht werden, um einen größeren Bereich hinsichtlich der Umdrehung/pro Minute anzuzeigen. Der in dem zweiten Zähler 38 gespeicherte Zählstand wird durch eine zweite Decodiereinrichtung 40 decodiert und einer zweiten digitalen Anzeigeeinrichtung 42 zwecks Anzeige der Um t drehunf%ro Minute zugeführt. Der zweite Steuerlogikschaltkreis wird durch Impulse eines Oszillators 44 mit fester Frequenz gesteuert.
Der Zündwinkelgeber gemäß der vorliegenden Erfindung erzeugt bei seiner Betätigung ein Ausgangssignal, welches sich in Winkelgraden darstellt und wobei der gemessene Winkel der zeitlichen Verschiebung zwischen Einsatz der Kraftstoffeinspritzung und Erreichung der oberen Umkehrstellung des Kolbens entspricht. Der Wandler 6 besteht insbesondere aus irgendeinem geeigneten vibrations- oder schockempfindlichen Umsetzer, welcher benutzt wird, um die mechanische Vibration bei einer Betätigung der Kraftstoff-Einspritzdüse zu erfassen. Das Ausgangssignal des Wandlers 6, welches bei
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der Betätigung der Kraftstoff-Einspritzdüse durch die Zuführung des Kraftstoffes in die Dieselmaschine erzeugt wird, wird durch die Frequenzfilter 8 und 10 gefiltert, wodurch nur jene typischen Frequenzkomponenten innerhalb des Frequenzbereichs zwischen 26 kHz und ]00 kHz hindurchgelassen werden. Dieses gefilterte Signal wird zur Triggerung eines Schwellwertdetektors 12 benutzt, welcher nur eine vorbestimmte Amplitude des ersten Impulses des gefilterten Impulszuges des Wandlers 6 erfaßt. Das Ausgangssignal des Schwellwertdetektors 12 wird durch den Impuls-Ausgangschaltkreis 14 geformt und verstärkt und als ein Steuersignal dem Eingang des ersten Steuerlogikschaltkreises 16 zugeführt.
Gleichzeitig erfaßt der zweite Wandler 24 die der oberen Umkehrstellung des Kolbens zugeordnete Zeitgebermarke 20 auf dem Schwungrad 18 der Dieselmaschine 2. Dieser zweite Wandler 24 und die Zeitgebermarke 20 können aus irgendeiner geeigneten Kombination von Betätigungselementen bestehen, wie sie im Stand der Technik bekannt sind, z.B. aus optischen, magnetischen usw. Elementen. Die Zeitgebermarke 20 ist der oberen Umkehrstellung des Kolbens im Bezugszylinder zugeordnet. Das Ausgangssignal des Wandlers 24 wird von dem Detektor 26 erfaßt und der Frequenz-Multipliziereinrichtung 28 zwecks Multiplikation mit einem festen vorbestimmten Faktor,z.B. dem Faktor 3600, zugeführt. Durch die Einführung des Faktors 3600 ist eine Auflösung der Umdrehung des Schwungrades 18 bis auf 0,1 Winkelgrade möglich. Die Multipliziereinrichtung 28 kann aus irgendeinem geeigneten Schaltkreis zur Bildung einer Frequenzmultiplikation bestehen, beispielsweise einem phasenverriegelten Schaltkreis, wie er im Stand der Technik bestens bekannt ist. Das Ausgangssignal der Frequenz-Multipliziereinrichtung 28 wird als Eingangssignal einmal dem ersten Steuerlogikschaltkreis 16 und zum anderen dem zweiten Steuerlogikschaltkreis 36 zugeführt.
Aus Ausgangssignal des Detektors 26 wird als zweiter Steuersignaleingang dem ersten Logikschaltkreis 16 aufgeschaltet, so daß das Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 von dem ersten Logikschaltkreis 16 zu dem ersten Zähler 30 zwischen dem Auf-
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treten des ersten und zweiten Steuersignals hindurchgelassen wird. Anders ausgedrückt wird das Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 dem ersten Zähler 30 beginnend mit der Kraftstoffeinspritzung bis zur Erreichung der oberen Umkehrstellung des Kolbens zugeführt. Die entsprechenden Zeitpunkte werden hierbei durch die Wandler 6 bzw. 24 erfaßt. Das Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 wird selbstverständlich durch einen Ausgangsimpuls des Detektors 26 während der vorangehenden Umdrehung des Schwungrades 18 gestartet. Das Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 steht somit am Steuerlogikschaltkreis 16 solange an, bis der Auftritt des Ausgangssignales des Wandlers 6 den Durchtritt des Ausgangssignales der Multipliziereinrichtung 28 zu dem Zähler 30 gestattet. Das Vorliegen des der oberen Umkehrstellung des Kolbens zugeordneten Signales trennt das Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 von dem Zähler 30 ab und startet zugleich die nächste Ausgangssignalfolge der Multipliziereinrichtung 28. Da jede Umdrehung des Schwungrades 18 die Multipliziereinrichtung 28 zur Erzeugung von 3600 Impulsen veranlaßt, stellt die Anzahl der zwischen den beiden Steuersignalen gezählten Impulse den Voreilwinkel dar. Mit anderen Worten stellt der in dem Zähler 30 gespeicherte Zählstand die Anzahl der Winkelgrade hinsichtlich der Umdrehung des Schwungrades 18 zwischen diesen beiden Steuersignalen dar. Dieser gespeicherte Zählstand wird durch die Decodiereinrichtung 32 decodiert und auf der digitalen Anzeigeeinrichtung 24 angezeigt, so daß der Zündwinkel direkt abgelesen werden kann.
Das Ausgangssignal der Multipliziereinrichtung 28 wird gleichzeitig über den zweiten Steuerlogikschaltkreis 36 dem zweiten Zähler 38 zugeführt. Der zweite Steuerlogikschaltkreis 36 wird durch ein von einem Festfrequenz-Oszillator 44 abgeleitetes Signal in regelmäßigen Abständen in den Durchlaß- bzw. Sperrzustand geschaltet. Um die Anzahl der Ausgangsimpulse der Multipliziereinrichtung 28 in Umdrehungen pro Minute zu erfassen, werden die Impulse jeweils für die Dauer einer sechzigstel Sekunde gezählt. Zu diesem Zweck wird die Frequenz des-Oszillators 44 auf 60 Hz eingestellt. Der in dem zweiten Zähler 38 während einer sechzig-
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stel Sekunde gespeicherte Zählstand wird von der zweiten Decodiereinrichtung 40 decodiert und es wird das Ausgangssignal der Decodiereinrichtung der Digitalanzeige 42 zwecks Anzeige der Umdrehungen pro Minute zugeführt. Um die Vorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung über mehrere Perioden bzw. Umdrehungen der Dieselmaschine 2 zu betreiben, können Rückstellsignale für die Zähler und Decodiereinrichtungen durch die Ausgangssignale der Wandler erzeugt werden, wobei geeignete Verzögerungen dieser Signale eine kontinuierliche Operation des Meßschaltkreises für den Zündwinkel und die Maschinenumdrehungen gewährleisten. Diese Rückstellsignale wurden in die einzige Figur der beiliegenden Zeichnung nicht eingezeichnet, um die Darstellung des grundlegenden Schaltkreises mög'lichst einfach zu gestalten.
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Claims (5)

Patentansprüche
1.jVorrichtung zur Bestimmung des Zündwinkels bei einem Dieselmotor, gekennzeichnet durch eine erste Einrichtung (6,8,10,12,14) zur Erzeugung eines ersten Ausgangssignales beim Beginn der Kraftstoffeinspritzung in einen Bezugszylinder der Maschine, eine zweite Einrichtung (24,26) zur Erzeugung eines zweiten Ausgangsignales bei Erreichung der oberen Umkehrstellung des Kolbens im Bezugszylinder,
eine Frequenz-Multipliziereinrichtung (28) zur Multiplikation des zweiten Ausgangssignales mit einem vorgegebenen Faktor, einen Zähler (30) ,
ein Signalgatter (16) zwischen der Multipliziereinrichtung (28) und dem Zähler (30), welches von dem ersten und zweiten Ausgangssignal beaufschlagt wird und zwischen dem Auftreten die-' ser Signale den Durchgang von Signalen von der Multipliziereinrichtung zu dem Zähler gestattet und eine an den Zähler angeschlossene Anzeigeeinrichtung (32,34) zur Anzeige der zeitlichen Voreilung der Kraftstoffeinspritzung in Bezug auf die obere Umkehrstellung des Kolbens im Bezugszylinder.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung einen Wandler (6) zur überwachung der mechanischen Betätigung einer Kraftstoff-Einspritzdüse des Bezugszylinders aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Einrichtung einen Sensor (24) und Detektor (26) zur überwachung einer der Umkehrstellung
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des Kolbens zugeordneten Marke (20) auf einer mit der Kurbelwelle in Antriebsverbindung stehenden Schwungscheibe (18) umfaßt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigeeinrichtung aus einer von dem Zählstand des Zählers (30) über eine Decodiereinrichtung
(32) gespeisten Digitalanzeige (34) besteht.
5. Vorrichtung nach Anspruch "!,dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einrichtung ein Bandpaßfilter (8,10) aufweist, dessen Bandbreite auf ein für die Kraftstoff-Einspritzdüsenbetätigung typisches Frequenzband abgestimmt ist.
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DE19762605062 1975-02-13 1976-02-10 Vorrichtung zur bestimmung des zuendwinkels bei einem dieselmotor Pending DE2605062A1 (de)

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Country Status (2)

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FR (1) FR2300906A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4385867A (en) 1979-12-06 1983-05-31 Robert Bosch Gmbh Apparatus for positionally fixing a drive shaft disposed in a fuel injection pump for internal combustion engines
CN112324563A (zh) * 2020-09-27 2021-02-05 山东休普动力科技股份有限公司 一种双绕组自由活塞直线发电机及控制方法

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US4385867A (en) 1979-12-06 1983-05-31 Robert Bosch Gmbh Apparatus for positionally fixing a drive shaft disposed in a fuel injection pump for internal combustion engines
CN112324563A (zh) * 2020-09-27 2021-02-05 山东休普动力科技股份有限公司 一种双绕组自由活塞直线发电机及控制方法

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FR2300906A1 (fr) 1976-09-10

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