DE2341224C3 - Verfahren zur Frequenzerkennung in selektiven Zeichenempfängern für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents
Verfahren zur Frequenzerkennung in selektiven Zeichenempfängern für Fernmelde-, insbesondere FernsprechanlagenInfo
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- H04Q1/45—Signalling arrangements; Manipulation of signalling currents using alternate current with voice-band signalling frequencies using multi-frequency signalling
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Frequenzerkennung in selektiven Zeichenempfängern für Fernmelde-,
insbesondere Fernsprechanlagen, bei dem die zeitlichen Abstände von Nulldurchgängen der Eingangsspannung
mit einem Zähler gemessen werden, der dabei mit einer gegenüber der festzustellenden Zeichenfrequenz
hohen Taktfrequenz angesteuert wird, und bei dem die Eingangsspannung nur dann als Zeichen
gewertet wird, wenn der gemessene Wert zwischen einem die Bandbreite bestimmenden unteren und
oberen Zählerstand liegt.
Derartige Zeichenempfänger sind beispielsweise durch die deutschen Auslegeschriften 2145 886.
56 123 bekannt. Bei diesen bekannten Zeichenempfängern wird bei jeder Messung der zeitliche Abstand
zwischen zwei benachbarten Nulldurchgängen oder zwischen den Nulldurchgängen am Anfang und am
Ende einer einzigen Periode der Eingangsspannung mit dem Zähler festgestellt. Am Eingang von Zeichenempfängern
treten nun oft neben den Zeichenfrequenzen auch Störsignale auf, die die Nulldurchgänge der
Eingangsspannung so stark verschieben, daß mit den bekannten digitalen Zeichenempfängern keine sichere
Zeichenerkennung erfolgen kann. Deshalb ist bereits vorgeschlagen worden, für jeden Frequenzerkennungsvorgang
mehrere Perioden der Eingangswechselspannung zu verwenden und den Zähler und dessen untere
c und obere Zählerstände an die verlängerte Meßzeit anzupassen.
Bei derart arbeitenden Zeichenempfängern kann es vorkommen, daß Sprech- oder Musikspannungen auf
den Eingang gelangen und anschließend durch s.vstemeigene
Zeichenspannungen (z. B. Tastwahlzeichenspannungen) abgelöst werden. Wird gleichzeitig mit dem
Tastwahlzeichen ein Schlüsselzeichen, beispielsweise ein Gleichstrombegleitzeichen, gesendet, so kann der
Beginn des Tastwahlzeichens festgestellt und abhängig davon der Frequenzerkennungsvorgang eingeleitet
werden. In solchen Anlagen, die ohne Schlüsselzeichen arbeiten, ist der Beginn des Tastwahlzeichens jedoch
nicht erkennbar. Hier ist es möglich, daß der auf Grund von Sprech- oder Musikspannungen eingeleitete Zeichenfrequenzerkennungsvorgang
über den Beginn des Tastwahlzeichens hinaus fortdauert und zur Feststellung führt, daß kein Tastwahlzeichen vorliegt. Für den
anschließenden Zeichenfrequenzerkennungsvorgang ist dann aber schon ein Teil der Dauer des Tastwahlzeichens
verloren.
Die Aufgabe der Erfindung besteht demnach darin, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben,
bei dem der Beginn eines systemeigenen Zeichens möglichst frühzeitig erkannt wird, so daß für den
Zeichenfrequenzerkennungsvorgang möglichst viel Zeit zur Verfugung stein.
Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß für jeden Zeichenerkennungsvorgang eine Vielzahl von
Perioden der Eingangsspannung verwendet wird und der Zähler und dessen untere und obere Zählerstände an
die durch die Vielzahl von Perioden bedingte Meßzeit angepaßt sind und daß dieser Zeichenerkennungsvorgang
(Hauptprüfung) erst eingeleitet wird, wenn in einer vorausgehenden, eine oder wenige Perioden messenden
Vorprüfung mit größerer Bandbreite testgestellt ist, daß die Eingangsspannung eine Zeichenfrequenz haben
könnte.
Die die Zeichen erzeugenden Generatoren benötigen, wenn sie zur Abgabe eines Zeichens eingeschaltet
werden, eine gewisse Einschwingzeit für ihre frequenzbestimmenden Kreise; auch Filter, die den Zeichenempfängern
vorgeschaltet sein können, benötigen eine solche Einschwingzeit. Als Beispiel für solche Filter
können die Gruppeiifilter angeführt werden, die bei dem
so mit einem Zweigruppencode arbeitenden Tastwahlverfahren in Fernsprechanlagen verwendet werden. Es
kann nun der Fall eintreten, daß mit den bekannten Zeichenempfängern bzw. mit dem früher vorgeschlagenen
Zeichenempfänger während solcher Einschwingzeiten zunächst auf ein benachbartes und somit falsches
Zeichen erkannt wird. Die vorliegende Erfindung hat zusätzlich den Vorteil, daß eine solche Erkennung
falscher Zeichen vermieden wird, wenn die Dauer der für die Vorprüfung verwendeten Perioden mindestens
do der genannten Einschwingzeit entspricht. Sollte die
Einschwingzeit vor Beginn der Hauptprüfung noch nicht beendet sein, so wird gemäß einer weiteren
Ausbildung der Erfindung vorgeschlagen, mindestens eine weitere Vorprüfung der Hauptprüfung vorzuschal-
(>> ten, derart, daß die weitere Vorprüfung nur dann
eingeleitet wird, wenn in der ersten Vorprüfung das mögliche Vorhandensein einer Zeichenfrequenz festgestellt
wird, und die Hauptprüfung nur dann eingeleitet
wird, wenn in der weiteren Vorprüfung das gleiche festgestellt wird.
Um das Verfahren einfach zu gestalten, ist eine weitere Ausbildung der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß für die Hauptprüfung und die Vorprüfung(en) dieselben Einrichtungen verwendet werden
und daß für die Hauptprüfung nur statt der für die Vorprüfung vorgesehenen unteren und oberen Zählerausgänge
die für die Hauptprüfung vorgesehenen unteren und oberen Zählerausgänge wirksam geschaltet
werden.
Die Erfindung wird nun an Hand der Figuren näher erläutert. Es zeigt
Fi g. 1 ein Blockschaltbild eines gemäß der Erfindung
ausgebildeten Zeichenempfängers für einen Zweigruppencode,
Fig.2 ein Prinzipschaltbild für einen erfindungswesentlichen
Teil einer Aus warteschaltung gemäß F i g. 1,
F i g. 3 ein Diagramm, welches die Bandbreite des Zeichenempfängers in Abhängigkeit von der Zahl der
gemessenen Halbperioden angibt, und
Fig.4 einen schematisch dargestellten Tunktiunsablauf
in einem selektiven Zeichenempfänger, der mit zwei Vorprüfungen arbeitet.
Der Zeichenempfänger in F i g. 1 dient als Codewahlempfänger in Fernsprechanlagen. Bei der Wahl werden
die Wählziffern durch Erzeugung und Aussendung von jeweils zwei verschiedenen Frequenzen gebildet, von
denen die eine einer ersten Frequenzgruppe und die zweite einer zweiten Frequenzgruppe zugehört. Die
Zeichenfrequenzen der ersten Frequenzgruppe können beispielsweise die Werte 697, 770. 852, 94] Hz
aufweisen, während die zweite Frequenzgruppe aus den Frequenzen 1209, 1336, 1477, 1633 bestehen kann. Die
Zweifrequenzzeichen werden in den Teilnehmerapparaten mittels Zeichengeneratoren erzeugt. Die Zeichenfrequenz
liegt auf Grund der Toleranzen der Zeichengeneratoren innerhalb eines Bereichs
/o± Iy-
40
Das am Eingang E empfangene Zeichen wird zuerst in einem Eingangsverstärker V verstärkt, über ein
Wähltonfilter WFgeführt und dann zur Trennung seiner beiden Frequenzgruppen den Gruppenfiltern GFl,
GF2 zugeführt. Setzt sich das empfangene Zeichen aus zwei Codewahlfrequenzen zusammen, so erfolgt die
Trennung der beiden Frequenzen mittels dieser Gruppenfilter. Mit den diesen Frequenzen zugeordneten
Zeichenspannungen vird jeweils ein Begrenzer Sl, B 2 angesteuert, der die sinusförmige Zeichenspannung
in eine Rechteckspannung umformt. Die eine Rechteckspannung gelangt (über einen Eingang /1) in eine
Auswerteschaltung A 1, und die andere Rechteckspannung wird einer Auswerteschaltung A 2 zugeführt. In
den Auswerteschaltungen wird festgestellt, ob die Frequenz des empfangenen Zeichens innerhalb bestimmter,
den Codewahlfrequenzen zugeordneter Bereiche liegt. Das Ergebnis der Auswerteschaltung wird
über die vier Ausgänge (O 1) jeder Auswerteschaltung (>0
A 1, A 2 in eine Zeichenausgabeschaltung ZA übertragen,
in der geprüft wird, ob in jeder Frequenzgruppe eine Zeichenfrequenz vorhanden ist. Fällt diese Prüfung
positiv aus, findet die Ausgabe des Codezeichens über den Ausgang A statt. (1?
In F i g. 2 ist ein Prinzipschaltbild für einen Teil einer Auswerteschaltung, beirfielsweise der Auswertcschaltung
A 1 in F i g. 1, gezeigt. Die Rechteckspannung wird über den Eingang /1, an den noch weitere, nicht
dargestellte Schaltungen zur Verbesserung des Spranhschutzes angeschlossen sind, einem Nullstellendelektor
ND zugeführt, der bei jedem Durchgang der Rechteckspannung durch den Nullwert einen Nadelimpuls abgibt.
Diese Nadelimpulse werden von einem Nulldurchgangszähler NZ gezählt, dessen Zählvolumen einstellbar
ist. Der Nulldurchgangszähler NZ hat zwei Ausgänge AV, AH. Der Ausgang A V entspricht einer
verhältnismäßig niedrigen Zählstellung, beispielsweise der Zählstellung 6, während der Ausgang AH einer
verhältnismäßig hohen Zählendstellung, beispielsweise der Endsteliung 32, entspricht. Wird die eingestellte
Endstellung AH des Nulldurchgangszählers NZ erreicht, so gibt dieser einen Rückstellimpuls R über eine
ODER-Schaltung OR ab und stellt sich selbst und andere Schaltungen an den Rückstelieingängen R
zurück.
Der erste Nadelimpuls des Nullstellendetektors ND stellt auch eine Flipflopschaliung NFa'm, die darauf eine
UND-Schaltung Ti/für den Durchia-jf von am Eingang
T eintreffenden Taktimpulsen freigibt. Die von einem nicht dargestellten Taktgenerator stammenden Taktimpulse
haben gegenüber den festzustellenden Zeichenfrequenzen eine verhältnismäßig hohe Frequenz und
werdeii von einem Taktzähler TZ so lange gezählt, bis
die Rückstellung durch den Nulldurchgangszähler NZ über einen seiner Ausgänge AV, AH erfolgt. Der
Taktzähler TZ ist mit einer Reihe von Ausgängen versehen. Für jede Codezeichenfrequenz sind zwei
untere Zählerstände und zwei obere Zählerstände abgreifbar. Für die Frequenz f\ seien beispielsweise ein
dem einen unteren Zählerstand zugeordneter Ausgang ZU und ein dem zugehörigen oberen Zählerstand
zugeordneter Ausgang Z21 vorgesehen. Der Ausgang Z11 ist nun mit dem Einstelleingang einer Flipflopschaltung
FU verbunden, dessen Rückstelleingang an den Ausgang Z21 angeschlossen ist. In entsprechender
Weise sind eine der Frequenz f2 zugeordnete Flipflopschaltung
F22 und zwei weitere, nicht dargestellte Flipflopschaltungen mit zugehörigen Ausgängen des
Taktzählers TZ verbunden. Die Ausgänge dieser Flipflopschaltungen führen über eine ODER-Schaltung
OF an den einen Eingang einer UND-Schaltung UF. deren anderer Eingang mit dem Ausgang eines
Sperrgatters SG verbunden ist. Der Ausgang der UND-Schaltung UF ist einerseits an einen Eingang
einer ODER-Schaltung OR und andererseits an dem Einstelleingang einer Flipflopschaltung SF angeschlossen.
Der bei der Einstellung ein 1-Signa! abgebende Ausgang dieser Flipflopschaltung ist mit dem Sperreingang
des Sperrgatters SG verbunden, dessen Einsteileingang mit dem Ausgang A V des Nulldurchgangszählers
NZgekoppelt ist.
Die nach der Rückstellung ein 1-Signal abgebenden
Ausgänge der Flipflopschaltungen FU F22 sind über eine UND-Schaltung UA an den einen Eingang einer
UND-Schaltung UB angeschlossen, deren anderer Eingang mit de .1 Ausgang des Sperrgatters SG
verbunden ist.
Für die Frequenz f\ seien ferner beispielsweise ein
dem anderen unteren Zählerstand zugeordneter Ausgang Zl und ein dem zugehörigen oberen Zählerstand
zugeordneter Ausgang Z2 vorgesehen. Der Ausgang Zl ist mit dem Ein^lleinfcang einer Flipflopschaltung
Fl verbunden, dessen Rückstelleingang an den Ausgang Z2 angeschlossen ist. In entsprechender
Weise sind eine der Frequenz f2 zugeordnete FliofloD-
schaltung 12 und zwei wi'üciv mehl dargestellte
Hhpflopschallungen mil /iigehorigcii Aiisirani'en 111.".
laktzählers // verbunden. Ι)κ· Ausgänge dieser
Flipflopschaltungen führen zu den einen Hingängen
individuell zugeordneter I !N I) Schaltungen /1I. 1'2
usw. Die anderen Hingange dieser I Nl)-Schaltungen.
der IMckstL'llemgang der Hhpflopsi haltung .SV und ein
I Umgang der O I) I. R -Schal tun g
< >R sind an den Ausgang
.'W/des Nulldiirchgangs/ahlers V/ angeschlossen. Die
Ausgange dieser I 1N D-Schallunuen (uhren /iir /eichen
aiisgabeschaltung / \. vie durch den A.isgang (>\ der
UND-Schaltung Γ I in den Fig. I und 2 kenntlich gemacht ist.
Mit den llipflopschahungen FII. /22... wird beim
Auftreten eines Hingangssignals am Hingang /I immer erst eine Vorprüfung unternommen, ehe nut den
I lipflopschaltungen Fl. 12... die Hauptprüfung, der
eigentliche I rec|iien/erkennungs\organg, erfolgen
kann, l'nil 'war wird beispielsweise die I hpflopschallung
/Il in ilen Arbeitszustand gesteuert, wenn der in
tier nur wenige Perioden umfassenden /eit /wischen
der 1-UIiSIeIIiIHg der I lipilopschaltiing /VF und dem
Aultreten eines Signals am Ausgang Λ \ des Nuildurchgangs/ahlers
\/ gezählte Wert /wischen den Werten /Il und /21 hegt. In diesem lall stellt die
I lipflopschaltung /Il über die Schaltungen OF. /'/die
ilipflopschaltung .S/ein, die anschließend das Sperrgatter
.Vf/ sperrt. Gleichzeitig veranlaßt ilie I lipflopschaltiing
/Il über die Schaltungen OF. II. OR die Rückstellung des Nulldurchgangs/ahlers NZ. der
I lipflopschallung .VF des Taktzahlers Γ/ιιηιΙ. w ie nicht
dargestellt, der Flipflopschaltung /II. Nach dem darauf
am Hingang /1 auftretenden nächsten Nulldurchgang der Hingangsspannung beginnen die /ahler SZ. Γ/\οη
neuem /u zählen. Dabc zählt der Nulldiirchgangszähler
.\y über seine/.ahktelhing W '-ι·:,!"·, weiter, weil über
das gesperrte Sperrgitter .Vf/ keine Rückstellung jrfolgen kann. Liegt der in der /eit zwischen der
Iinsiellung der Flipflopsdialtung λ F und dem Auftreten
eines Signals am Ausgang Λ //des Nulldurchgangs-/alllers
/V/gezählte Wert zwischen den Werten / I und /2. so befindet sich die Flipflopschaltung Fl im
Arbeitszustand.
Über den Ausgang O I wird dann als Kenn/eichen,
daß die Frequenz f\ ermittelt worden ist. ein Ausgangssignal dann abgegeben, wenn die Endstellung AH des
Nulldurchgangszählers iV/Terreicht ist. Diese Hauptprüfung
umfaßt eine Vielzahl von Perioden der am Eingang /1 liegenden Wechselspannung. Die Anzahlen der
Perioden für die Vor- und Hauptprüfung sind durch Wahl der Zwischenstellung A V'und Endstellung AHdes
Nulldurchgangszählers /VZfest vorgegeben. Der untere
Zählerstand ZIl bzw. Zl und der obere Zählerstand Z21 bzw. Z2 sowie die analogen Zählerstände für die
anderen Frequenzen sind abhängig von der vorgegebenen Anzahl der Perioden, von den vorgegebenen
Toleranzen der Zeichenfrequenzen und von zulässigen S'örspannungsanteilen gewählt.
Der Einfluß einer Störspannung auf die Zeichenspannung am Eingang E[F i g. 1) geht aus folgendem hervor.
Auf eine Zeichenspannung Uz wirkt eine Störspannung LU derart ein. daß Nulldurchgänge der Summenspannung
U/Λ Us gegenüber Nulldurchgängen der Zeichenspannung
Uz um den Winkel λ verschoben sind. Die maximale Verschiebung ergibt sich zu
sin «„„ = -1.
1AeIHi n:m riehreic ΙΊρπήΙιιι iedei' Meshing unter
i.'t'l weiden, so /iv/; sieh, dall ile' ,iiisohite I ehler mil
2 \ . korv,t,in: isi. IaH .iber 'let 'elalr.e I ehlei
abhängig '.on de" -Vv.ihl Ki Period·.·!! kleiner »nil und
/war betraut der r·. latr. e Hehle!
Die Handln eil cnek werte ergeben sii Ii /u
I In
'■
Ι,Λ
isii ,,„
wobei /'. die /eichennennfreqiien/. .1 A1 der auf die
Zeichennennfrequenz bezogene, zulässige Frequcn/abv.eiehungsbereich.
der im wesentlichen durch die zulässige Toleranz der Zciehenfrequenzgeneratoren
bedingt ist. \ ■■.,, der Nullstellenverschiebungswinkel und
Pn die Anzahl der Halbperioden der zu messenden Hingangsspannung ist.
In Fig. 3 sind die Bandbreitenkurven zweier benachbarter
/eichenfrequenzen abhängig von der Anzahl der Halbperioden /'//je Messung gezeigt, wobei bestimmte
Werte tür /,'.. .J l'n und \,·-.,, zugrundegelegt sind. Sind
beispielsweise die Zeichenfrequenzen /~i=b97 1lz und
/', = 770 Hz die benachbarten /eichenfrequenzen. wird
j/=1.8 10 -Υ; und J/;= 1.8- 10 -Y, gewählt und
geht man \on einem tvpischer, (jeräuschabstand von
12 .Ib aus. so daß
arc sin
fs
f/
- arc sin
14.5
ist. so zeigt H i g. }. daß schon bei Zugrundelegung \·>η
sechs Halbperioden je Messung eine zur Frequcnzerkennung ausreichende Bandbreite erzielt wird. Wenn
die Anzahl der Halbpcrioden weiter zunimmt, kann jedoch eine geringere Bandbreite erreicht werden
und/oder ein kleinerer Geräuschabstand zugelassen werden: andererseits könnte auch der Abstand der
benachbarten Frequenzen (·,. /j verringert werden.
Mit der Vorprüfung, die nur wenige Perioden der Eingangsspannung erfaßt und mit größerer Bandbreite
(ZW-Z2Y) erfolgt, kann daher gemäß F i g. 2 festgestellt
werden, daß die Eingangsspannung eine Zeichenfrequenz haben könnte, worauf dann die Hauptpp'fung
eingeleitet wird.
Ist nach Ablauf der wenigen Perioden der Eingangsspannung und der dabei erfolgenden Markierung des
Ausgangs 4 V jedoch keine der Flipflopschaltungen FIl. F22... eingestellt, so spricht die UND-Schaltung
UA an. so daß über die Schaltungen UB. OR die Rückstellung der Zähler /VZ TZ und der Flipflopschaltung
NF erfolgt und damit ein neuer Vorprüfungsvorgang eingeleitet wird. Eine Rückstellung dieser
Schaltungen erfolgt auch dann, wenn während der Hauptprüfung sich keine der Flipflopschaltungen Fl.
F2 ... im Arbeitszustand befindet, und zwar durch das am Ausgang AHauftretende und über die ODER-Schaltung
OR geleitete Signal.
Die F ä <*. 2 zeist auch, daß für die Hauntnpjfun5 und
die Vorprüfung dieselben Schaltungen /VD. NZ NF. TZ verwendet werden und daß für die Hauptprüfung statt
JcI IfI' I !if \
< Ί I M I il I MIL" '.C'UCIulc'dl IHIIl1I CN 11IHI
^iH1ICH /.ililcM'i^·.iii-c /Il /21 t!,A I .iktz.ililers //
ilk llll (lic I I.HiplpMllllllL' \ ·. I '.V .1MlIl IdI HIIK1ITM lliul
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UcnlcP l)lc W Il k s.t IHV '\P t' 1 Ί L-' '!i': ,HI(K ICII UH(I IClK '
HK 111 (I. ir- L'cMclllCH /.lllli Γ.Ι H *- LM H L1 C CI1IoIiM III derselben
Weise
I'1 analoger Wl1ISl1. 'aic in I ι L' _' gezeigt is!, k.inn der
I 1,1 ] 11' I ρ Il ] 11 i Π ί_· millllcsiCH'- CHk1 WCIlCIC \
< 11 [ MHt Il riiJ
sorvcsi Ιι,ιΙΚΊ sl'im. Dei I niik'iiiMs.ihkinl der /iigcordne ι
leu SicnenniL' lsi in Γ ι l' .Λ d.iiL'eslelli die Im heide
/ck licnfrcciiiL-ii/j-'ruppcn pill
Wenn in der ersten Vnrpniliini: keine /eiclienfrcc|iion/cn
fesi^'estelll wurden, eifiiltrt \uc hoi dor
Anordnung geiiiiil.t I t μ. 2 die Rückstellung der /iililer ι·
in ilen Ausucrtesclulttingen Λ I und Λ 2 (lig. I).
entweder durch die Aiiswerlesrluiltiing Λ I oder durch
die Auswertesehallung A 2 veranlaßt. Ist jedoch in der
eis 1JM Vorprüfung eine Zcichcnfreqiien/ festgestellt
worden, so wird eine Markierung gesetzt, die angibt, n
daß eine erste Vorprüfung positiv verlaufen ist und die /.alller werden /uruckgeset/t, um den /weiten Vorprul
Vorgang heginnen /ti lassen. Wenn jetzt heim /weiten
Vorpriilv iirgiing wieder festgestellt wird, daß es eine
/eichenfreqiien/ sein kann, führt dieses l-.rgehnis
zusammen mit der gesetzten Markierung da/u, daß der /ahler weiterlaulen kann und damit die I lauptpnifung
durchgeführt wird. Das l.rgebnis der zweiten Vorprüfung
VVH(I ,niHeideni dazu verwendet, aus der (/nippe
der l'lipflopschaltungen / 1/4 dieienigen /u sperren,
die nicht der erkannten /eiLhcnlrequen/ zugeorilnet
sind.
liie Ausgange des /.ahlers // (fig. 2) sind so
beschultet, dal.! ζ Ii. zwischen den Ausgangen /. \ und
/2 ein engeres I requcn/band ausgewertet wird ,ils
zwischen den Ausgängen / I I und /21.
Aus Spiaehscliutzgriinden kann noch eine l'eriodenpriitung
parallel laufen, wie sie auch am l-ingang / I in
I i g. 2 angedeutet w urde.
Die zweite Vorpruliing kann deshalb vorgesehen sein,
um die linschw ingzeilen der /eichengeneratorcii und
<\<jx ( inippeiifilter zu ubertleckcn.
Hierzu .< Blatt /.eichniini;eii
Claims (3)
1. Verfahren zur Frequenzerkennung in selektiven Zeichenempfängern für Fernmelde-, insbesondere
Fernsprechanlagen, bei dem die zeitlichen Abstände von Nulldurchgängen der Eingangsspannung mit
einem Zähler gemessen werden, der dabei mit einer gegenüber der festzustellenden Zeichenfrequenz
hohen Taktfrequenz angesteuert wird, und bei dem die Eingangsspannung nur dann als Zeichen
gewertet wird, wenn der gemessene Wert zwischen einem die Bandbreite bestimmenden unteren und
oberen Zählerstand liegt, dadurch gekennzeichnet,
daß für jeden Zeichenerkennungsvorgang eine Vielzahl von Perioden (z. B. 32) der
Eingangsspannung verwendet wird und der Zähler (TZ)und dessen untere und obere Zählerstände (Zi,
Z 2) an die durch die Vielzahl von Perioden bedingte Meßzeit angepaßt sind und daß dieser Zeichenerkennungsvorgang
(Hauptprüfung) erst eingeleitet wird, wenn in einer vorausgehenden, eine oder wenige Perioden (z. B. 3) messenden Vorprüfung mit
größerer Bandbreite CZIl, Z2\) festgestellt ist, daß
die Eingangsspannung eine Zeichenfrequenz haben könnte.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eint weitere Vorprüfung
der Hauptprüfung vorgeschaltet ist, derart, daß die weitere Vorprüfung nur dann eingeleitet wird, wenn
in der ersten Vorprüfung das mögliche Vorhandensein einer Zeichenfrequenz festgestellt wird, und die
Hauptprüfurig nur dann eingeleitet wird, wenn in der weiteren Vorprüfung oias gleii :.e festgestellt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die H; /ptprüfung und die
Vorprüfung(en) dieselben Einrichtungen (ND, NZ, NF, TZ) verwendet werden und daß für die
Hauptprüfung nur statt der für die Vorprüfung vorgesehenen unteren und oberen Zählerausgänge
CZlI, Z21) die für die Hauptprüfung vorgesehenen
unteren und oberen Zählerausgänge CZl, Z2...)
wirksam geschaltet werden.
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