DE2829292A1 - Einrichtung zur messung des drehwinkels einer umlaufenden welle - Google Patents
Einrichtung zur messung des drehwinkels einer umlaufenden welleInfo
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Description
Dipl.Ing.Dr.Dr.h.e. Hans LISiD
Graz (Österreich)
Einrichtung zur Messung des Drehwinkels einer
umlaufenden Welle
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur
Xessung des Drehwinkels einer umlaufenden Welle einer Ifoschine
zwischen einer durch eine auf der Welle angebrachten I-Jaisce
definierten Bezugswinkelstellung der Welle und der Winkelstellung zum Zeitpunkt des Eintretens einer von der"Funktion
.der Maschine verursachten Erscheinung, bei der Geber vorgesehen
sind, deren durch die Bezugswinkeltüarke bzw. cias
luaschinencharakteristische Ereignis ausgelösten Signal* einer
Auswerte schaltung zuführbar sind, Vielehe das durch dau Zeitintervall
zwischen diesen beiden Signalen definierte Vorsignal in ein winkelproportionales Signal umwandelt.
Eine bekannte Methode der Umsetzung des Torsignales in
ein winkelproportionales Signal besteht darin, an die Welle eine Gebereinrichtung anzubauen, welche pro Umdrehung
k . 360 Impulse abgibt - wobei „k" ein Faktor ist, der von
' der gewünschten Auflösung abhängt - und die von der Gebereinrichtung
während der Torsignalzeit abgegebenen Impulse zu zählen.
Der Nachteil dieser Methode besteht darin, daß derartige Gebereinrichtungen relativ groß sind und oft nicht oder nur
sehr schwer angebracht werden können, überdies sind derartige
Geber teuer und verschleißbehaftet, und es läßt sich damit nur ein relativ bescheidenes Auflösungsverhältnis erzielen.
Ziel der Erfindung ist es, eine Einrichtung der eingangs erwähnten Art vorzuschlagen, welche die erwähnten Nachteile
der bisher bekannten Einrichtungen vermeidet.
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> ORIGINAL INSPECTED
:ij.*Ii' j.ij.uu.ngSg';!'u~c<.ij Vi^rCi. ύ&Λύ* VGrgu&Ciii-ijgü.ii, Οιίϊιί Q.XG .kU.3—
C»"inli;üng eine ?requonsvervielfacherscualtur.gj welche
xi einer oder mehreren Be^ug.jwirj.kelotellungen definierte
un; don Faktor oC. k, wo'oei „o^" den Winkel zwischen zwei
n Bozugswinkal-uiarken bedeutet, eier im
?<-;lle nur einer Bezugsv/inkelaarko 3oO° beträgt, und im Falle
von iuGhreren BezugswinkelmtV^ken kleiner als 360 ist, und
„k" eine Konstante ist, velohe die Viinkelauflösung bestimiiit,
vervielfacht und einen Zähler umfaßt, welcher die vervielfachten
Signale zählt und dor durch eines der Signale, und ijv.-ar einera Bezugswinkelsignal (A) oder das durch des r-iaachinench-r>ri«kteristische
Ereignis ausgelöste Signal (A1) rüclcGteli-
und stortbar und von dera jeweils anderenSignal (A, A1) blockierbar
ist.
Damit ist es möglich, auf die Anbringung eines Itapulsgeoers
auf der V.relle zu verzichten. Außerdem läßt sich die erfindungsgeaäSe Einrichtung zur Gänze aus elektronischen Bau-"ceilen
aufbauen, die praktisch verschleißfrei sind und auf cngatöiu Hau!« untergebracht werden können.
uör/iäß der Erfindung wird vorgeschlagen, daß die Frequenzvörvielfscherschaltung
einen spannungsgesteuerten Oszillator u;;;fai?.t, der von der Ausgangs spannung eines einem Phasenkomparator
nachgeschalteten Filters gesteuert ist, und dem eine Prequenzteilerschaltung nachgeschaltet ist, welche die Frequenz
des Oszillators, dessen Signale dea Zähler zugeführt sind, um den Faktor c£-«k untersetzt und deren Ausgangssignale ebenso wie
die Bezugswinkelsignale den Eingängen des Phasenkomparators zuführbar sind.
Die Ausgangssignale des spannungsgeregelten Oszillators
worden außer der Frequenzteiierschaltung auch noch dem Zähler zugeführt, der sie wie bereits beschrieben, während der Torsignalzeit
auszählt.
Für besonders hohe Ansprüche an die Meßgenauigkeit wird eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung vorgeschlagen,
bei der vorgesehen ist, daß die Frequenzteilerschaltung durch einen Hilfszähler, der durch eine Flanke eines durch eine
zweite Bezugswinkelmarke ausgelösten Signales (E) rückstellbar
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ORIGINAL INSPECTED
ist, und einem diesen n&chgesch&ittiten Dekoder gebildet ui;,
der bei Erreichung des ZählerstanaesX.k des KilfG;:i."i.hlerti einen
Impuls an den Phasenkomparator Libjibt, wobei der Winkel „<■£■"
zwischen zwei aufeinanderfolgendc-n. BezugswirJceli-iifvrken, vorzugsweise
kleiner als 120° ist.
Damit wird erreicht, daß die 7requeiiü der; cpr.;:nurit,üoO-h&ngigen
Oszillators, dessen Signale in dom w-!".'"r-vr.d ur-r 1-v.uor
dea Torsignales zählenden Zähler gezählt werden und deoijou
während dieser Zeit erreichter Zählerstand ein Ka3 Tür d<:u
Drehwinkel der Yfelle ißt, über den Phasenkomparator r*nd uao
Filter von der Geschwindigkeit der Welle, mit der sio den
Winkel zwischen den "beiden Bezu^^winkelmarken überstreicht,
besticint wird.
Die Bezugswinkeln:a.rke 3 wird vortei7^hafterweiöö üo
viele Grade vor der Bszu^swinkelru^rke A fir.geordnot, wie äio
gröx^te zu erwartende Meßgröße beträgt. Dr.ο Anordnen dicoor
Beaugswinkelraarke S raogliohst nahe vor der eigentlichen Bozugsv/inkelüiarke
A bringt den Vorteil, daß der durch die iinonro
elektronische Prequeniiverviei-achung und die UngleichiöriAigkeit
der Umdrehung der Vielle - z.B. einer Brennkroftsiaöchine entstehende
Fehler gering gehalten wird.
In Vervollkommnung der Erfindung ist vorgesehen, dai'3
der eine Eingang des Phasenkomparators und der Steuereingnng
des Hilxszählers mit dem Ausgang einer, aus einem exklusiven OR-Glied bestehenden Logikschaltung verbunden sind, deren Eingänge
mit dem Ausgang eines von einem Impulszug, den ein die Hilfs- und die Bezugswinkelmarke abtastender Geber liefert, gesteuerten
J-K Flip-Flop und einem Integrierglied, welches seinerseits ebenfalls an den Ausgang des Flip-Flops angeschlossen
ist, verbunden sind, wobei der Phasenkomparator die einen Flanken und der Hilfszähler die anderen Flanken des an
dem Ausgang der logikschaltung anstehenden Impulszuges auswertet.
Damit wird die Verwendung eines einzigen Gebers für beide Bezugswinkelmarken ermöglicht, da mittels der beschriebenen
Anordnung eine Identifizierung beider Marken erfolgen kann.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
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— ΰ
Da ο ei zeigen
Fig. 1, 2, 4 und 5 verschiedene AusführungoJOruien üer
Srfinuung und dio
Fig. 3» 5>
7 und 8 die den Au^i'ührungsforiuen gemäß
l-'ij. 2, 4 und 6 Zugehorlgun Dr;rcruollurit;en der Signalverhültnisso
an verschiedenen Punkten der Schaltungen.
jJiß exnfnchste A.u&iUiij7Uiigi">zor..i enr j.ii1?xi.nuUi.tj ~....;ϋ in ./ig.1
cig rgo afc eilt. Uns von deüi die Boiiujnwinkelir.nrke de,? Wolle nb-Tcacifcenden
Geber s ca mutende Signal A wird dem Eingang eineti
?roquenavervielfac^χfirc 6 zugeführt, weicher das einmal pro
v'i'e.t-lonuuiurehung θi.uj.o«tjöüüö öi^jti.?»! A urrt den ?ciici.or j60 . k,
wobei „k" die Winkelauiloaung 'oedoutet, verviulfachi.. Oor
Au;;g-:ing ueo !''roquenavervielfctchuro ο ist mit einoui Zaaler 7
verauriußn, welcher durch an ο iit;n<\l A rüokf. teil- und :ii^\,-h.ir
ist und durch aas von dem •.v.aschinencharakteriijtii-johen
Sroignis auEgülöstcn Clgnal A' blockierbar ist. Der Wrüirii^u
der durch day Einlangen der Signale A und A1 definier ten 1IOriii^iVilüoiü
erreichte Zflhlerstand ist ein KaO für d»:;i Prei^/inke
aer V/olle, den din.se während der ^orsignalzeit aui'üokgvjlOuö
':>vc, und wird beispielsweise uiittels einer entspreulionden
Anüoigeeinrinhtung 5 entweder direkt oder in Winkelgrade u;,igo'.;andelt
aur Anzeige gebracht. Eine mögliche Au&führung^AiUii
der Ii'ruquonüvervieifr'ichorooh;iltung ist in Eig. 2 dargeoOelix.
Die Eezugöwinkeirjarkeniriipulde A und die durch den Un'üorseöaer
4 in ihrer Frequenz um den Faktor 360 . k, wobei „k"
wieder durch die gewünschte Winkeiauflösung bestimmt ist,
untersetzten Signale B des spannungsgesfceuerten Oszillators 3
werden dem Phasenkomparator 1 zugeführt, dessen Ausgang C mit
dem Filter ? verbunden ist, dessen Ausgangsspannung D die Frequenz
des spannungsgeregelten Oszillators 3 so lange naohregeit,
bis, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, die Phasenverschiebung zwischen den Bezugswinkelmarkensignal A und dem aua
der um den Faktor 360 . k untersetzten Oszillatorfrequenz gewonnene
Signal B Null oder ein Minimum ist. Damit stellt die Oszillatorfrequenz eine um den Faktor 360 . k vervielfachte
Bezugswinkelmarkenimpulsfrequenz dar, wobei die vom Oszillator
3 gewonnenen Signale wieder mit dem Zähler 7 während der 2orsignalzeit
ausgezählt werden. Zum Unterschied von der Ausführungsform gemäß Fig. 1 wird bei der Ausführungsform gemäß
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ORIGINAL
— j —·
? die Frequenz g;;g 06ί;ΐ1Ί<νΓ.ϋ;.·ο 3? aufgrund oer Synchroni—
der Signale A und 3 durch den Piir.ο^πΙνΟΓ.ν/'.ΊϊΌ'ϊ,ΰΐτ 1 und dn
VaOJ? vvoj.j.e WtAn.cf?uu einer υu*dreAun^j oeo^j.Taruu,
Lo.joh"! fiunigurigGphasen öex' Kaschine eine hohe Mei
boiueiinl'ten wird.
Werden besonders hohe Anforderungen an die auch, bei einem starken üngieichföruiigkeitsgrad der Winkelgeschwindigkeit
der Welle während einer Umdrehung gestellt, so können diese mit der Ausführungsfor'.ü gemäß Fig. A erfüllt
werden. Allerdings ist dabei die Anbringung einer BezugdWinkel—
marke S vor der eigentlichen Bezu^owinkelruarke A auf dor Welle
notwendig.
Der wesentliche Unterschied der Ausführungsforin gemäß
Jig. Ί gegenüber jener gemäß Fig. 2 besteht darin, daß der
Frequenzteiler 4 durch eine aus einem Hilfczähler 8, eier durch
ein von der Bezugswinkelmarke S hervorgerufenes Sign^ü IS rilckstellb^r
ist, und einen Dekoder 9 ersetzt ist, der bei Erreichung des Zählerstandes jC. k, wobei „cC " den Winkel zwischen·»
der Beaugswinkelmarke Ξ und der jezugswinkeltaarke A und „k" α ίο
Winkelauflösung bedeuten, ein Signal B abgibt, weichet; wie bei der Ausführungsforia geaiäß Fig; 2 dem Phasenkomparator 1 zugeführt
wird. Wie aus Fig. 5 ersichtlich ist, erfolgt über den Phasenkomparator 1 und das Filter 2 eine Synchronisation der
Signale A und B, wodurch die Frequenz des Oszillators 3 wieder der um den Faktor 360 . k vervielfachten Frequenz der einlangenden
Bezugswinkelsignale A entspricht, da ja der Hilfszäliler
erst bei Erreichung der Bezugswinkelmarke E zu zählen beginnt und bei Erreichung des Zählerstandes <£. k vom Dekoder 9 ein
Signal B abgegeben wird. Da bei dieser Ausführungsforra die Frequenz des Oszillators 3 praktisch nur durch die Geschwindigkeit
der Welle, mit der sie den unmittelbar vor der eigentlichen Meßstrecke liegenden Bereich, nämlich den durch die Bezugs
winkelmarke E und die Bezugswinkelmarke A definierten Winkel oC durcheilt, bestimmt wird, bleibt eine hohe Meßgenauigkeit
auch bei einem starken UngleichformigkeitBgrad der Winkelgeschwindigkeit
der Welle während einer Umdrehung erhalten. Dies
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, 1ς OPHGINAL INSPECTED
ist durch die indirekt über die Synchronisation der Signale A und B erfolgenden Geschwindigkeitsmessung der Welle im Bereich
des Winkels dC bedingt, wobei eine Mittelwertbildung
über eine volle Umdrehung vermieden wird.
Es ist keinesfalls notwendig»bei der Ausführungsform
gemäß Fig. 4 zwei Geber für die Abtastung der Bezugswinke1-marke
A und der Bezugswinkelmarke E zu verwenden, Es genügt
die Verwendung eines einzigen Gebers für die Abtastung beider Karken. In diesem Falle ist die Einschaltung einer Identifiziersohaltung
vor dem einen Eingang des Phaseokomparators 1
und aera Steuereingang des Hilfszählers notwendig. Eine mögliche derartige Schaltung ist in Fig. 6 dargestellt und besteht
aus einem J-K Flip-Flop 10, das von dem die beiden Karken abtastenden Geber stammenden Impulszug L gesteuert
ist, einem an den Ausgang des Flip-Flops 10 angeschlossenen Integrierglied 1?, und einer Logikschaltung 11, die' als
exklusives OR-Glied ausgebildet ist, deren Eingänge mit dem
Ausgang des Flip-Flops 10 und dem Ausgang des Integriergliedes 12 verbunden sind·. Der Ausgang Q der logikschaltung kann
mit dem einen Eingang des Phasenkomparator 1 und mit dem
Steuereingang des Hilfszählers 8 verbunden werden, wobei der Phasenkomparator 1 die einen Flanken und der Hilfszähler 8
die anderen Flanken des am Ausgang Q, anstehenden Impulszuges
auswertet.
Der Zufall "bestimmt, ob das J-K Flip-Flop 10 durch die
Bezugswinkelmarke E (Fig. 7) oder die Bezugswinkelmarke A (Fig. 8) auf HIGH-Level geschaltet wird. Im in Fig. 7 dargestellten Fall erreicht die Integratorausgangsspannung N
nie den HIGH-Pegel P für die nachgeschaltete Logikschaltung 11,
so daß der am Ausgang Q der logikschaltung 11 anstehende
Impulszug identisch ist mit dem am Ausgang M des J-K Flip-Flops 10 anstehenden Impulszuges.
Im in Fig. 8 dargestellten Fall erreicht die Integratorausgangs spannung N nach einigen Umdrehungen den HIGH-Pegel P
für die nachgeschaltete logikschaltung 11, so daß am Ausgang Q
der Logikschaltung 11 das invertierte Flip-Flop-Signal M ent-
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. ORIGINAL INSPECTED
steht. In jedem der beiden Fälle ist nach einer bestimmten Zeit die positive Flanke des Logikausganges Q ident mit
der Bezugswinkelmarke E und die negative Flanke ident mit
der Bezugswinkelmarke A.
1978 06 21
Mo/Fr
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Leerseite
Claims (1)
- PATENTANWÄLTEH. SCHROEi"F.R _ κ.LipcwsKyst-aBe 10
D-8000 Muncnen 70Dipl.-Ing.Dr.Dr.h.c. Hans List -X- k-li-l1!3. 7. 1978Pat ent-r; :i3T)rüc heEinrichtung zur Kossung des Drehwinkela einer umlaufenden Welle einer Maschine zwischen einer durch eine auf der Welle angebrachten Marke definierten Bezugswinkelstellung der Welle und der Winkelstellung zura Zeitpunkt des Eintretens einer von der Funktion der Maschine verursachten Erscheinung, bei der Geber vorgesehen sind, deren durch eine oder mehrere Basugawinkeltnarken bzw. das raaschinencharalcteristische Ereignis ausgelösten Signale einer Auswerteschaltung ssuführbar sind, weiche das durch das Zeitintervall zwischen einem Beaugüwinkelmarkensignal und dein maschinencharakteristischen Signal definierte Torsignal in ein winkelproporfcionales Signal umwandelt, dadurch gekennzeichnet, dnß die Auswerteschaitung eine Frequenzvervielfacherachalbung, welche das von einer odor mehreren Bezugswinkelstellungen definierte Signal um den Paktor oi-.k, wobei „<£ " den Winkel zwischen zwei aufeinanderfolgenden Bezugswinkelmarken bedeutet, der im Falle nux' einer Bezugswinkelmarke 360° beträgt, und im Falle von mehreren Bezugswinkelmarken kleiner als 360° ist, und „k" eine Konstante ist, welche die Winkelauflösung bestimmt, vervielfacht und einen Zähler (7) umfaßt, welcher die vervielfachten Signale zählt und der durch eines der Signale, und zwar einem Bezugswinkelsignal (A) oder das durch das maschinencharakteristische Ereignis ausgelöste Signal (A1) rückstell- und startbar und von dem jeweils anderen Signal (Α,Α1) blockierbar ist. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzvervielfacherschaltung einen spannungsgesteuerten Oszillator (3) umfaßt, der von der Ausgangsspannung eines einem Phasenkomparator (1) nachgeschalteten Filters (2) gesteuert ist, und dem eine Frequenzteilerschaltung nachgeschaltet ist, welche die Frequenz des Oszillators (3), dessen Signale dem Zähler (7) zugeführt sind, um den Faktor °C.k untersetzt und deren Ausgangssignale (B) ebenso wie die809886/0732- ORIGINAL INSPECTEDBezugswinkelsignale (Λ) den Eingängen des Phasenkomparator (1.) zuführbar sind. '3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenzteilerschaltung durch einen Hilfszähler (8), der durch eine Planke eines durch eine zweite Bezugswinkelmarke ausgelösten Signales (S) rückstellbar ist, und einem diesen nachgeschalteten Dekoder (9) gebildet ist, der bei Erreichung des Zählerstandes cC.k des Hilfszählers (8) einen Impuls an den Phasenkomparator (1) abgibt, wobei der Winkel „oC" zwischen den zwei aufeinanderfolgenden Bezugswinkelmarken, vorzugsweise kleiner als 120° ist.^. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Eingang des Phasenkomparator (1) und der Steuereingang des Hilfszählers (8) mit dem Ausgang einer, aus einem EXCLIISIVEN OR-Glled bestehenden Logikschaltung (11) verbunden sind, dor en Eingänge mit clor-i Ausgang (M) eines von einem Impulszug (L), i~en ein die ITIIf s- und die Besuf.'-vinkelmnrke abtastender C-obor liefert, gesteuerten J-IC Plip-Plop (10) und einem Integrierglißd (12), welches seinerseits ebenfalls an don Aungang des ΠΙρ-ΙΊορ (10) angeschlossen ist, verbunden sind, wobei der Phasenko^.parator (1) die einen Planken und der Hilfszähler die anderen Planken des an den /luggnng (Q) der Logilcschaltung (11) anstehenden Inipulszuges auswertet.809885/0732INSPECTED
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OD | Request for examination | ||
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Ipc: G01D 5/20 |
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Ipc: G01D 5/245 |
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