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DE2604787A1 - Elektrisches verbindungsglied - Google Patents

Elektrisches verbindungsglied

Info

Publication number
DE2604787A1
DE2604787A1 DE19762604787 DE2604787A DE2604787A1 DE 2604787 A1 DE2604787 A1 DE 2604787A1 DE 19762604787 DE19762604787 DE 19762604787 DE 2604787 A DE2604787 A DE 2604787A DE 2604787 A1 DE2604787 A1 DE 2604787A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conductive
elastomeric
connector according
electrical connector
ribs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762604787
Other languages
English (en)
Inventor
Oscar Alonso
John William Anhalt
David Samuel Goodman
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Micronas GmbH
Original Assignee
Deutsche ITT Industries GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deutsche ITT Industries GmbH filed Critical Deutsche ITT Industries GmbH
Publication of DE2604787A1 publication Critical patent/DE2604787A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G17/00Structural details; Housings
    • G04G17/02Component assemblies
    • G04G17/06Electric connectors, e.g. conductive elastomers
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R31/00Coupling parts supported only by co-operation with counterpart
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor
    • H05K3/32Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits
    • H05K3/325Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor electrically connecting electric components or wires to printed circuits by abutting or pinching, i.e. without alloying process; mechanical auxiliary parts therefor
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/36Assembling printed circuits with other printed circuits
    • H05K3/368Assembling printed circuits with other printed circuits parallel to each other

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

  • Elektrisches Verbindungsglied Die Erfindung betrifft einen elektrischen Verbinder, insbesondere ein Verbindungsglied zur Herstellung einer Verbindung zwischen den Leiterbahnen eines Paares elektronischerBauteile und ein Verfahren zur Ilerstellung einer Ausführungsform.
  • Elektronische Systeme, wie z.B. Computer und Rechenmaschinen,verwenden gemeinsam alphanumerische Anzeigetafeln. Die am meisten benutzten Anzeigetafeln sind Licht emittierende Dioden, Anzeige durch FliIssig-Kristalle und Anzeige-Röhren. Alle diese Arten von Anzeiger, verwenden eine einfache Methode zur Verbindung zu dem logischen Kreis innerhalb des elektronischen Systems. Leiter-Bahnen, die zu jeder Arlzeige Reihen, sird an Bahnen im logischen Schaltkreis durch punktförmig leitendes Epoxyd befestigt. Die punktförmigen Spoxydleiter sind an den Bahnen des logischer: Schaltkreises von fland oder unter Verwendung von subkutane nadeln befestigt. Die Anzeige-Tafel ist dank; einer der logischPn Schaltkreis angeordnet und zwar so, daß die Leiter-Bahnen derselben anliegen an der Punkter des leitenden Epoxydes. Im Falle der Verwendung von Nadeln ist zu sagen, daß diese Technik der elektrischen Verbindung der Leiter-Bahnen auf der Anzeige-Tafel mit denen des logischen Schalt-Kreises sehr viel Zeit benötigt. Weiterhin besteht diese Verbindung aus einer ziemlich festen Anordnung, die ein Auswechseln entweder der Anzeige-Tafeln oder des logischen Schalt-Kreises allgemein unmöglich macht, wenn dies mal erforderlich ist. Daraus folgert, daß die elektronischen Systeme so umgebildet werden müssen, daß die Möglichkeit einer Reparatur besteht.
  • Mit der Einführung von Mikro-Anzeigern, die in miniaturisierten Computern und digitalen Armbanduhren verwendet werden, ist das Problem der Verbindung zwischen den Anzeige-Tafeln und den zugehörigen logischen ochaltkreisen wieder akut geworden. Die Verwendung von punktförmig leitendem Epoxyd, um die Leiterbahnen der elektronischen Elemente untereinander zu verbinden ist häufig nicht durchführbar, da manchmal zu den angrenzenden Punkten ein Kontakt geschlossen wird, was zu einem Kurzschluß führt. Obwohl bekannte elektrische Verbindungs-Anordnungen für diesen Verwendungszweck anwendbar sind, so sind ihre Abmessungen doch wiel zu groß insbesondere hinsichtlich solch kleiner Anordnungen, wie es digitale Armbanduhren darstellen. Zusätzlich ist es oft der Fall, daß solche Anordnungen die Leiter-Fahnen auf der Anzeige-Tafel bereits bei dem Verbinden der elektronischen Bauteile beschädigt werden.
  • Es sind weiterhin leitfähige Elastomere bekannt, die für verformbare elektrische Verbindungen verwendet werden, wie z.B. für die Verbindung zwischen einem IC (Chip) und einer gedruckten Leitun-sFlatte. Der Nachteil bei Verwendung von leitfähigen Plastomeren ergibt sich durch eine bleibende Druckverformung, die durch die massiven Füllstücke hervorgerufen wird, die die Leitfähigkeit in dem Elastomer gewährleisten. AUs diesem Grund ist es nicht möglich, diese leitfähigen elastomeren Verbinder zur Verbindung zwischen den Anzeige-Tafeln und den zugehörigen logischen Schaltkreisen in Miniatur-Ausführungen zu verwenden.
  • Es ist deshalb die Aufgabe der Erfindung die aufgezeigten 03nachteile der oben angegebenen Erfinderanordnungen zu vermeiden und ein Verbindungsglied zu schaffen, das trennbar ist von den elektrischen Bauteilen, die untereinander verbunden werden müssen, so daE ein Ausbau der Bauteile möglich ist; vorteilhafterweise sehr klein ausgeführt ist, um diese in miniaturisierten System zu verwenden; das durch die Verbindung die Leiterbahnen der elektronischen Bauteile nicht beschädigt und dessen Material keine bleibende Druckverformung auweist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung soll die Aufgabe dadurch gelöst werden, daß ein elastomeres Glied,das eine senkrechte Fläche aufweist, mit einer Reihe von im Abstand voneinander angeordneten senkrecht auf der Fläche verlaufenden Rippen versehen ist, wobei der Abstand der Rippen voneinander übereinstimmend ist mit den Leiter-Bahnen und das Glied obere und untere Ecken oder Kanten aufweist, die sich jeweils zu beiden Seiten der senkrechten Fläche anschließen, und bei dem die oberen und unteren Enden jeder Leiter-Bahn über die oberen und unteren Ecken des Gliedes hinausragen und in diesem Bereich elektrisch leitfähig sind.
  • Die Erfindung weist gegenüber bekannten Verbinden verschiedene Vorteile auf. Das Verbindungsglied ist seEIr klein gehalten und kann aufeinfache Weise zur Positionierung in die Ausnehmungen eines Trägers, der auch ffir miniaturisierte Anordnungen geeignet ist, eingeschoben werden, in denen es sich nach Herstellung de erwünschten Verbindung selbst hält. Das Verbindungsglied ist aber eben so leicht wieder aushaubar, wenn dies erforderlich werden soll. Da das Verbindungsglied aus einem Teil besteht, das in senkrechter Richtung zusammendrückbar ist und dadurch nur an den Leiterbahnen niegt,ist sowohl eine leichte Montage als auc nach Aufsetzen des Gehäuses der für die Verbindung notwendige Kontaktdruck gewährleistet. Die Beweglichkeit (Zusammendrücken) des Verbindungsgliedes wird durch die Verwendung eines nichtleitenden Elastomers gewährleistet, daß im Laufe der Lebensdauererwartun keiner bleibenden Druckverformung unterworfen ist, da das Material keine leitenden Füllstücke enthält.
  • Weitere Vorteile des Verbindungsgliedes nach der Erfindung gehen aus der Beschreibung und den in den Zeichnungen dargestellten Beispielen hervor.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen Fig. 1 zeigt eine auseinandergezogene Ansicht verschiedener Teile einer elektronischen Anordnung einschließlich einem Paar von elektronischen Bauteilen, einen; Verbindungsglied nach der vorliegenden Erfindung zum verbinden der Bauteile miteinander und einem Träger für das Verbindungsglied, vergrößert und perspektivisch dargestellt.
  • Fig. 2 zeigt ein Verbindungsglied nach der vorliegenden Erfindung montiert in einem Träger, im Ausschnitt und senkrecht geschnitten dargestellt; Fi, 3 zeigt einen Ausschnitt aus dem Träger nach Fig. 2 mit eingesetztem geschnitten dargestellten Verbindungsglied und auf beiden Seiten desselben arlliegenden elektronischen Bauteilen; Fig. 4 zeigt eine andere Ausführungsform des Verbindungsgliedes nach der Erfindung, vergrößert un erspektivisch dargestellt; Fig,. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform des Verbindungsgliedes nach der Erfindung vergrößert unsl perspektivisch dargestellt; Fig. 6 zeigt die Draufsicht auf einen elastomeren Streifen der bei der Herstellung eines Verbindungsgliedes, wie in Fig. 5 dargestellt, Anwendung findet; Fig. 7 zeigt einen Ausschnitt aus dem elastomeren Streifen nach Fig. 6 in Seitenansicht, entlang der Linie 7-7 geschnitten dargestellt.
  • Beschreibung der bevorzugten Ausführungsformen Die Fig. 1 zeigt im Einzelnen ein paar elektronische Bauteile 10 und 12, eine Verbinder-Anordnung 14, auf die sich die vorliegende Erfindung bezieht, angeordnet zwischen den Bauteilen 10 und 12 und einen Träger 16, in welchen die Verbinder-Anordnung montiert ist.
  • Wie dargestellt, ist der Träger 16 ein Teil des Gehauses einer digitalen Armbanduhr. Es wird verständlicher, daß der Träger 16 als irgendein Teil einer miniaturisierten elektrischen Anordnung beispielsweise Computers oder einer Rechenmaschine, anzusehen ist, der die Aufgabe hat die Verbindung zwischen den Bauteilen 10 undl2 zu gewährleisten. Das Bauteil 10 kann irgendeine Form einer Anzeige-Tafel aufweisen, wie z.B. schon erwähnt. Die Anzeige-Tafel weist zwei Reihen von mit Zwischenrzumen versehenen Leiter-Bahnen 18 auf ihrer unteren Fläche 20 auf und zwar angrenzend an die Seiten 22 der Tafel. Das elektronische Bauteil 12 ist ein logisches Element, wie z.B. ein integrierter Schaltkreis oder ein Chip. Verständlicherweise könnte das logische Element auch aus einer gedruckten Schaltungsplatte bestehen, wenn es sich beispielsweise um einen Computer oder eine Rechenmaschine handelt.
  • Zwei Reihen von Leiter-Bahnen 24 sind auf der oberen Fläche 26 des logischen Elementes 12 entlang der Seiten 28 desselben angeordnet. Der Abstand zwischen den Reihen der Leiter-Bahnen 18 und 24 ist selbstverständlich der gleiche und die einzelnen Leiter-Bahnen 18 und 24 in jeder Reihe sind mit entsprechenden Zwischenräumen versehen, so daß, wenn die Anzeige-Tafel (das Bau teil) 10 über dem logischen Element 12 fluchtend montiert ist, die zueinander in Beziehung stehenden Leiterbahnen der beiden Bauteile 10 und 12 sich abdeckend gegenüberstehen.
  • Der Träger 16 ist dargestellt mit einem kreisförmigen äußeren Umfang. Es ist natürlich möglich, daß der Träger 16 auch eineqiadratische oder rechteckige Gestalt haben kann, wenn dies erforderlich ist, in AbhEngigkeit von den Maßen des Gehäuses, in welches diein Fig. 1 dargestellten verschiedenen Teile zu montieren sind.
  • Der Träger 16 ist mit einer rechteckigen Ausnehmung 30 versehen, in die die Verbinder-Anordnung 14 montiert ist, und zwar in einer später beschriebenen Weise.
  • Wie aus den Fig. 1 und 2 weiterhin hervorgeht, hesteht die Verhinder-Anordnung 14 aus einem Paar von Verbindungsgliedern 32 und 34, die identisch ausgebildet sind. Deshalb wird hier nur das eine Verbindungsglied 32 beschrieben. Das Verbindungsglied 32 besteht aus einem relativ flachen, länglichen aufrechtstehenden nichtleitenden elastomeren Glied 36, das in der senkrechten Richtung zusammendrückbar ist. Das Glied 36 kann aus irgendeinem geeigneten elastomeren Material hergestellt sein, wie z.B. Polyurethan oder Silicon-Gummi, aber auch andere Elastomere können selbstverständlich verwendet werden. Das einzige Erfordernis, das an das elastomere Material gestellt wird, ist, daß es ein Minimum an bleibender Druckverformung zeigt im Gegensatz zu leitenden Flastomeren, die Füllstoffe enthalten um die Leitfähigkeit zu erreichen. Das Glied 36 weist eine senkrechte sich erstreckende Frontseite 38 auf, auf der eine Vielzahl von im Abstand voneinander angeordnete ,erhöhte , sich senkrecht erstreckende Abschnitte oder Rippen 40 befinden, zwischen denen senkrechte Zwischenräume llo angeordnet sind.
  • Die Rippen 40 sind in solchem Abstand voneinander angeordnet, wie dies der entsprechende Abstand der Leiter-Bahnen 18 und 24 der elektronischen Bauteile 10 und 12 ergibt. Es sei darauf hingewiesen, daß die oberen F]ächen 44 der Rippen 40 sich um ein kleines Maß über die oberen Ecken 46 des elastomeren Gliedes 36 erstrecken und die unteren Flächen 48 der Rippen erstrecken sich um ein kleines Maß über die unteren Ecken 50 des elastomeren Gliedes 36. Die äußeren Flächen der Rippen 40 sind mit einem leitenden Material überzogen und bilden leitende Bahnen oder Streifen 52. Diese Streifen 52 erstrecken sich von der unteren Fläche 48 zu der oberen Fläche 44 der Rippen 40.
  • Der leitende Uberzug, der die Leiter-Bahnen 24 bildet, kann aus einem hoch silberhaltigen flexiblen Epoxydharz bestehen. Da der leitende überzug sich nur auf den erhöhten Rippen 40 befindet, sind die Leiter-Bahnen die dadurch auf den Rippen 40 gebildet werden, elektrisch voneinander isoliert durch die Zwischenräume 42.
  • Um die vertikal wirkende Kraft des elastomeren Gliedes 36 zu vergrößern, ist das Glied 36 vorzugsweise auf einem relativ steifen Kunststoffträerstreifen 5 montiert. Der Streifen 53 weist eine schwalbenschwanzförmige Ausbildung in senkrechter Richtung auf, um eine schwalbenschwanzförmige Verbindung mit einer geeignet ausgebildeten Ausnehmung 54 als öffnung an der rückwärtigen Fläche 56 des Gliedes 36 zu gewährleisten.
  • Das elastomere Glied 36 kann auf den steifen TrSger-Streifen 53 durch starkes Drücken des Gliedes 36 über den Streifen 53 erfolgen, was zur Folge hat, daß der Streifen 53 in die Ausnehmung 54 schnappt. Es ergibt sich, daß die Enden 58 des Trägerstreifens 53 um ein kleines Maß länger als die Enden 60 des elastomeren Gliedes 36 sind.
  • Die identischen Verblndungs-Glieder 32 und 34 sind in die rechteckige Öffnung 30 in dem Träger 16 so montiert, daß die rückwärtigen Flächen 56 derselben jeweils an den parallelen Seiten 60' der öffnung anliegen und mit den Enden 58 der Streifen seitlich eingefügt sind in senkrechte Ausnehmungen 62, die sich jeweils an den Enden der Seiten 64 der oeffnung, 30 befinden. Die Ausnehmungen 62 sind nach der oberen Fläche 66 des Trägers 16 offen. Der Absatz 68, der in jeder Ausnehmung 62 vorhanden ist, weist einen Abstand von der unteren Fläche 70 des Trägers 16auf, so daß das Verbindungsglied 36 in dem Träger 16 gehalten werden kann. Die auf diese Weise in dem Träger 16 montierten Verbindungsglieder 32 und 34 stehen sich mit ihren leitend überzogenen Rippen 40 auf den zwei TrSger-Gliedern (support strips 53) gegenüber.
  • Wie aus Fig. 2 hervorgeht, erstrecken sich die oberen Flächen 4I1 der Rippen 40 etwas über die obere Fläche 66 des Träger 16 und die untere Fläche 48 der Rippen 40 erstrecken sich bis unterhalb der unteren Fläche 70 des Trägers 16. So stehen die leitenden StränR auf den Rippen 40 rr,it der oberen und unteren Fläche 44 bzw.
  • 48 etwas ber, damit sie mit den aufliegenden Leitern 18 und 24 der elektronischen Bauteile und 12 Kontakt geben können.
  • Fig. 3 zeigt, wie die Verbindungsglieder 32 und 34 eine elektrische Verbindung zwischen den Leitern 18 und 24 herbeiführen, wenn die elektrische Vetbindungsanordnung 14 zwischen die Bauteile l0und 12 geschichtet angeordnet ist. Normalerweise wird auf die in Fig. 3 dargestellten Anordnungen eine leichte senkrecht wirkende Druck-Kraft ausg<tt die erfolgt bei Montage (der Anordnung) in das Gehäuse einer Uhr, nicht dargestellt, so daß die obere und untere Fläche der Rippen 40 unter einem geringen senkrecht wirkenden Druck stehen. Dadurch besteht eine elastische elektrische Verbindung zwischen den Leitern 52 an den Rippen 40 des Verbindungs-Gliedes 36 und den Leitern 18 und 24 der elektrischen Bauteile 10 und 12.
  • Obwohl die Verbindungsglieder 32 und 34 als separate Teile beschrieben worden sind, können sie auch an ihren Enden 58 durch parallel verlaufende Seitenteile 72, dargestellt durch gestrichelte Linien in Fig. 1, miteinander verbunden sein; Voraussetzung dafür ist aber, eine integrierte rahmenähnliche elektrische Verbinderanordnung, die als eine Einheit in der Öffnung 30 des Trägers 16 montiert sein kann. Es ist weiterhin vorgesehen, daß> wenn die elektronischen Bauteile 10 und 12 nur je eine Reihe von Leitern 18 und 24 aufweisen, dann wird auch nur ein Verbindungsglied 32 oder 34 benötigt um eine elektrische Verbindung zwischen den beiden Reihen von Leitern 18 und 24 zu gewährleisten.
  • Es ist ersichtlich, daß der Verbinder nach der vorliegenden Erfindung Vorteile gegeni5ber mit Füllstücken versehenen leitenden Elastomeren hat und zwar hauptsächlich dadurch, daß das elastomerische Glied 36 nicht mit Füllstoffen versehen ist und nur wie ein Feder-Glied wirkt, das drückt und dabei die Verbindungs-Leiter 52 unter elektrische Berührung mit den Leitern 18 und 24 der Bauteile 10 und 12 hält. Das verwendete elastomere Material gibt keinen Anlaß im Laufe einer langzeitlich anhaltenden Druckverformung zum Verlust von elektrischem Kontaktdruck wie dies manchmal vorgekommen ist bei elastomeren Material, das leitfähige Füllstofffe enthält. Zusätzlich ist das Verbindungsglied 32 sehr dünn und nimmt nur einen geringen Raum ein in der Anordnung, in der es verwendet wird. Es ist offensichtlich, daß die Zeit für die Montage des Verbindungsgliedes 32 in dem Träger 16 um der elektrischen Verbindung zwischen den Bauteilen 10 und 12 zu dienen, sehr viel kleiner ist als es erforderlich ist die Bauteile 10 und 12 zu verbinden durch Verwendung von punktförmigen leitenden Epoxyden unter An-Wendung subkutaner Nadeln, wie dies in der Praxis jetzt üblich ist. Aus den angeführten Gründen ist die Verbindungsanordnung nach der vorliegenden Erfindung mit viel kleinerem Kostenaufwand verwendbar.
  • Außerdem weist es den Vorteil auf, daß es keine festverbleibende Anordnung darstellt, sondern wenn es notwendig ist, beispielsweise zum Zweck der Reparatur kann das verwendete System ausgebaut werden.
  • Die Verbindungsglieder 32 und 34 haben nur eine Kontaktauflagefläche mit den Leiter-Bahnen der Bauteile 10 und 12 und können leicht aus dem Träger 16 ausgebaut werden indem eines der elektrischen Bauteile 10 oder 12 entfernt wird, wobei gleich bleibt welches .ausgebaut werden muß. Genauso kan entweder der eine oder der andere Verbinderstreifen ausgewechselt werden, wenn sie beschädigt sind.
  • In Fig. 4 ist eine modifizierte Form des Verbindungsgliedes nach der Erfindung dargestellt, das mit 74 bezeichnet ist. Das Verbindungsglied 74 ist den Verbindunp;sgliedern 32 und 34 darin ähnlich, daß es aus einem flachen, länglichen, aufrechtstehenden und nichtleitenden elastomeren Glied 76 besteht, das auf einen Trägerstreifen 78 montiert sein kann, der ähnlich dem Trägerstreifen 53 ausgebildet ist. Das elastomere Glied 76 weist eine senkrechte Frontfläche 80auf. Die obere Kante 82 des Gliedes 76ist mit der Frontfläche 80 über eine obere abgewandte Fläche 84 mit der Frontfläche 80 verbunden, während die untere Kante 86 des Gliedes 76 über eine untere abgerundete Fläche 88 in die i'1rontfläche 80 übergeht. Die senkrecht auf der Frontfläche 8() des elastomeren Gliedes 76 angeordneten im Abstand voneinander sich befindenden Leiter-Bahnen oder Streifen 90 erstrecken sich von der oberen Kante 82 zu der unteren Kante 86 desselben. Diese Anordnung nach der Erfindung unterscheidet sich von den in Fig. 1 bis 3 dargestellten Anordnungen dadurch, daß sie keine Leiter-Bahnen enthält, die aus leitend überzogenen Streifen bestehen. Da das elastomere Glied 70 in der äußeren Abmessung etwas kleiner ist als das Glied 36, auf dem überhöhte Leiter-Bahnen 40 angeordnet sind, wird zur Bildung der Leiter-Bahnen 90 auf dem elastomeren Glied 76, r\lasken-Technik angewendet, um kurze Leitungen dazwischen zu erhalten. Im Gegensatz dazu, die Leiter-Pahnen 52 der Ausführung nach derErfindung, wie sie in Fig. 1 bis 3 beschrieben sind, sind leichter aufzubringn auf die Rippen 40 durch einfaches Bewegen einer Rolle, mit der das leitend überzogene Material auf die Rippen 4G aufgebracht wird. In dieser ersten Ausffhrungsform wird keine Maske dazu benötigt. Auf der anderen Seite wirkt die Ausführungsform nach Fig. 4 in der gleichen Weise mit denselben Vorteilen, die fr die erste Ausführungsform gelten.
  • In E'ig. 5 ist eine weitere Ausführungsform eines Verbindungstliedes nach der Erfindung allgemein mit 92 bezeichnet. Dieses Verbindungsglied 92 besteht aus einem flachen, länglichen nichtleitenden, elastomeren Glied 94, das eine flache obere Kante 96, eine flache untere Kante 98 und eine flache Frontfläche 100 aufweist.
  • Eine Reihe von senkrecht sich erstreckenden im Abstand voneinander parallel angeordneten Streifen 102 sind mit der Frontfläche 100 des Gliedes 94 verbunden und erstrecken sich von der oberen Kante 96 bis zur unteren Kante 98. Das obere Ende 104 eines jeden Streifens 102 fluchtet mit der oberen Kante 96 des Gliedes 94 und das untere Ende 106 eines jeden Streifens 102 fluchtet mit der unteren Kante 98. Im Gegensatz zu den Leiter-Bahnen 52 und 90 die leitende überzüge aufweisen, bestehen die Streifen 102 aus einem elastomeren Material, das mit leitenden Füllstücken versehen ist.
  • DasGlied 94 besteht vorzugsweise aus einem nichtleitenden Silikon-Gummi und die Streifen 102 sind aus einem Silikon-Gummi hergestellt, der eine genügende Anzahl von leitenden Füllstücken enthält, wie z.B.
  • Kohle- oder Silber-Partikel, die elektrisch leitfähig sind. Das Glied 94 kann auf einen starren Träger-Streifen, der gleich dem Streifen 53 ist, montiert sein, wenn dies erwünscht ist. Für einige Anwendungsfälle ist es erwünscht das Verbindungsglied biegsam zu gestalten und für diese Anwendungsfälle ist der starre Trägerstreifen, wie aus Fig. 5 hervorgeht, nicht enthalten.
  • Das Verbindungsglied 92 kann hergestellt werden durch die Verbindung einer Vielzahl von Streifen 110, dargestellt in Fig. 6 die aus Silikon-Gummi und leitfähigen Füllstücken bestehen, die auf je einer lSnglichen nicht leitenden Silikon-Platte 112 angeordnet sind, deren Abmessung in der Länge der Länge entspricht die für das Verbindungsglied benötigt bzw. hergestellt wird. Die Streifen 110 sind parallel zueinander angeordnet jeweils unter Zwischenschaltung einer Platte 112. Die Streifen 110 können auf die Platte 112 aufgebracht werden durch ein Zweifarben-Pressverfahren, das allgemein bekannt ist bei der herstellung oder dem Verpressen von Gummi. Alternativ dazu können die Streifen 110 auf der Platte auch durch einen geeigneten Kleber oder durch Hitzebehandlung aufgebracht werden.
  • Die Platte 112 wird dann im rechten lJinkel zu der vorgesehenen Länge, wie mit den gestrichelten Linien 114 und 116 angedeutet, geschnitten werden, um eine Vielzahi von Verbindungsgliedern 92 zu erhalten. Die Länge des Abschnittes von der elastomeren Platte 112 ergibt sich aus der vorgesehenen Höhe der Verbindungsglieder 92. Diese fierstellungsart ist sehr einfach und kostensenkend und erlaubt sehr schmale Verbindungsstücke herzustellen. In Fig. 7 ist die Auflage der Streifen 110 auf einer elastomeren Platte 112 im Schnitt quer zu der Längsrichtung der Streifen 110 dargestellt.
  • Durch das oben beschriebene Herstellungsverfahren kann beispielsweise ein Verbindungs-Glied, wie dargestellt in Fig. 5, in einer äußeren Abmessung von nur etwa 1/4 Zoll Länge und 3/16 Zoll Höhe hergestellt werden.
  • Wie bei den anderen Auaführungsbeispielen bereits erwähnt, duldet das Verbindungsglied 92 keine hohe langzeitlich bleibende Druckverformung, da der Wörter des Verbindungsgliedes 92 aus einem Elastomer hergestellt ist, das keine leitfähigen Füllstücke enthält.
  • 17 Ansprüche 2 E'l. Zeichnungen m. 7 Figuren

Claims (17)

  1. A n s p r ü c h e 1. Elektrisches Verbindungsglied zur Herstellung von Kontakten zwischen einem ersten elektronischen Bauteil, das eine erste Reihe von im Abstand voneinander angeordneten Leiterbahnen auf der unteren Fläche aufweist, und einem zweiten elektronischen Bauteil, das eine zweite Reihe von im Abstand voneinander angeordneten Leiterbahnen an der oberen Fläche aufweist, die der ersten Reihe von Leiterbahnen. gegenüberstehend angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein elastomeres Glied (32, 34, 36, 74, 92). das eine senkrechte Fläche aufweist, mit einer Reihe von im Abstand voneinander angeordneten senkrecht auf der Fläche verlaufenden Rippen (mio) versehen ist, wobei der Abstand der Rippen (40) voneinander ilbereinstimmend ist mit den Leiter-Bahnen (18, 24), und das Glied (36, 32, 34) obere und untere Ecken (46, 50) oder Kanten aufweist, die Ich nnschlleßen sich jeweils zu beiden Seiten der senkrechten und bei dem die oberen und unteren Enden (44, 48) jeder Leiter-Bahn (überzogenen Rippen 40) über die oberen und unteren Ecken (46, 50) des Gliedes (36, 32, 34, 7) hinausragen und in diesem Bereich elektrisch leitfähig sind.
  2. 2. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekerlr.zeicEanet, daß das elastomere Glied (z.B. 36) aus einem flachen, länglichen und aufrechtstehenden Teil besteht.
  3. 3. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es einen länglichen TrAger-Streifen (z.B. 53) enthält, der steifer ausgeführt ist als das elastomere Glied (z.B. 36) und daß das elastomere Glied (36) auf diesem Träer-Streifen (53) montiert ist.
  4. 4. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden (54, 58) des TrS-gerstreifens(53) auf beiden Seiten silber die äußeren LängenatmaPe des elastomeren Gliedes (36) hinausragen.
  5. 5. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende (44) und das untere Ende (48) jeder Rippe (40) länger ausgebildet sind als die Breite des elastomeren Gliedes (32, 34, 36).
  6. 6. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zweites elastomeres Glied (34) parallel zu und im Abstand von dem ersten elastomeren Glied (32)so angeordnet ist, daß die sich gegenüberstehenden Leiter-Bahnen (40, 52) der elastomeren Glieder (32 und 34) zueinander fluchten.
  7. 7. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden elastomeren Glieder (32, 34) an den Seiten durch Streifen (72) so miteinander verbunden sind, daß sich eine Rahmen-Struktur ergibt.
  8. 8. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die elastomeren Glieder (32 und 34) in eine rechteckige Ausnehmung (30) eines Tiers (16) montiert sind.
  9. 9. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (40) aus einem nicht leitenden elastomeren Material bestehen und an ihrer Oberfläche einen leitenden Überzug (52) aufweisen.
  10. 10. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Rippen (40) silber die Breite des elastomeren Gliedes auf beiden Seiten vorstehen und die auf diesen angebrachten leitfähigen Überzüge (52) auf beiden Seiten über die Rippen (40) hinausragen.
  11. 11. Elektrisches Verbindungsglied nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das senkrecht angeordnete elastomere Glied (32, 34, 36) in der senkrechten Richtung zusammendrückbar ist, wobei die in Richtung der Bauteile (10, 12) jeweils vorstehenden Leiterbahnen (52) eine elektrische Verbindung zwischen den entsprechenden Leiterbahnen (18, 24) der Bauteile (10 und 12) herstellen.
  12. 12. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß senkrecht sich erstreckende Zwischenräume (42) auf der Fläche des Gliedes (32, 34) angeordnet sind, die so bemessen sind, daß sie nicht über die Breite (untere und obere Kanten bzw. Ecken 50, 46) des Gliedes (32, 34) hinausstehen.
  13. 13. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die obere und untere Ecke oder Kante (46 und 50) des Gliedes (32, 36) über eine Abrundung in die senkrecht stehende Fläche übergehen und flächen der Rippen (40) mit einem leitenden Überzug (52) versehen sind.
  14. 14. Eleh-trisches Verbindungsglied nach Anspruch 11, dadurch gekernzeichnet, daß die Leiterbahnen aus leiteilen treifen (102) bestehen.
  15. 5. Xlektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Streifen (102) an der Oberfläche leitende Überzüge aufweisen.
  16. 1£. Elektrisches Verbindungsglied nach Anspruch 114, dadurch gekennzeichnet, daß die leitenden Streifen (102) aus leitendem Elastomer bestehen, die auf der senkrechten Fläche (100) des Gliedes (92) angeordnet sind.
  17. 17. Verfahren zur IJerstellung eines elektrischen Verbindungsgliedes, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vielzahl von länglichen parallel zueinander und im Abstand voneinander angeordneten elektrisch leitenden elastomeren Streifen (110) auf einer elektrisch nicht leitenden länglichen elastomeren Platte (112) in Längsrichtung derselben aufgebracht werden und daß die elastomere Platte (112) mit den aufgebrachten Streifen (110) quer zur Längsrichtung der Platte (112) in einzelne Abschnitte (1114, 116) zerschnitten wird, die eine Vielzahl elektrische Verbindungsglieder ergeben.
DE19762604787 1975-02-13 1976-02-07 Elektrisches verbindungsglied Pending DE2604787A1 (de)

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US54977475A 1975-12-13 1975-12-13

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