DE2601773A1 - Werkzeug zum anbringen von laeufern auf den ringen von spinn- oder zwirnmaschinen - Google Patents
Werkzeug zum anbringen von laeufern auf den ringen von spinn- oder zwirnmaschinenInfo
- Publication number
- DE2601773A1 DE2601773A1 DE19762601773 DE2601773A DE2601773A1 DE 2601773 A1 DE2601773 A1 DE 2601773A1 DE 19762601773 DE19762601773 DE 19762601773 DE 2601773 A DE2601773 A DE 2601773A DE 2601773 A1 DE2601773 A1 DE 2601773A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tool
- magazine
- blades
- bearing body
- runners
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000009987 spinning Methods 0.000 title claims description 19
- 230000007246 mechanism Effects 0.000 description 23
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 6
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 238000011161 development Methods 0.000 description 2
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 238000003860 storage Methods 0.000 description 2
- 229910000639 Spring steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 235000015115 caffè latte Nutrition 0.000 description 1
- 238000001746 injection moulding Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H17/00—Hand tools
- D01H17/02—Arrangements for storing ring travellers; Devices for applying travellers to rings
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
Description
Werkzeug zum Anbringen von Läufern auf den Hingen \>n
Spinn- oder Zwirnmaschinen
Die Erfindung betrifft ein Werkzeug zum Anbringen eines Läufers auf dem
Ring einer Spinn- oder Zwirnmaschine, mit einem Läufermagazin und zwei beweglichen, die Läufer anbringenden Klingen.
Die Verwendung von die Form eines "Ohrs" oder einer Öse aufweisenden
Läufern auf dem Gebiet der Spinn- und Zwirnmaschinen ist bekannt. Solche Läufer werden gegenwärtig aus Metalldraht hergestellt und können unverpackt
in loser Schüttung, magazinmäßig aufgefädelt auf Halte- oder Lagerstangen oder Streifen oder auf einer Kunststoffhülse gehalten ausgeliefert
werden, bevor sie schließlich auf dem Ring der Spinn- oder Zwirnmaschine mit Hilfe eines Spezialwerkzeuge aufgebracht werden, welches die Übergabe
der Läufer von dem. ursprünglichen Lager oder Halteanordnung auf den
Spinnmaschinenring vornimmt. Die vorliegende Erfindung bezieht sich daher im besonderen auf ein Spezialwerkzeug, welches dazu verwendet wird,
solche Läufer auf die zugehörigen Ringe aufzubringen.
609831 /0674
1193/ot/wi
14. 1. 197G - 2 -
Vorrichtungen odor Werkzeuge bekannter Art zum Aufbringen von Läufern
sind so ausgebildet, daß sie über zwei Handgriffe verfügen, die miteinander
etwa nach Art einer Schere gelagert und verbunden sind, wobei die Relativbewegung der Handgriffe zueinander von den Fingern der Bedienungsperson
bewirkt und auf einen Mechanismus übertragen wird, der dabei eine Translationsbewegung durchführt und auf den Läufer die erforderlichen
Kräfte ausübt, um ihn auf seinen Platz auf dem Ring einer beispielsweise Spinnmaschine aufzubringen. Hierzu ist es erforderlich, die
Schwenkbewegung der Handgriffe oder Hebelarme in eine Translationsbewegung des Mechanismus umzusetzen. Zu diesem Zweck bedient man sich
allgemein sehr komplizierter Bewegungsmechanismen, die gegenüber einer Beschädigung anfällig sind und leicht ausfallen. Darüber hinaus muß die
Bedienungsperson gleichzeitig zwei verschiedene Arbeitsvorgänge durchführen, denn sie muß einmal das Werkzeug gegen den Ring der Spinnmaschine
halten und zum anderen die beiden Hebelarme des Werkzeugs gegeneinander drücken , um das Aufsetzen des Läufers zu bewirken. Hierbei ergibt
sich insbesondere eine Schwierigkeit in dem Moment, in welchem die
Bedienungsperson den Druck auf die Handgriffe des bekannten Werkzeugs freigibt, um so die Einführung des nachfolgenden Läufers in das Werkzeug
zu ermöglichen; dabei entwickelt die Bedienungsperson in natürlicher Weise gleichzeitig die Neigung, das Werkzeug von dem Ring zu entfernen. Wird jedoch
nicht sehr sorgfältig darauf geachtet, das Werkzeug wieder präzise auf den Ring aufzusetzen, dann führt das erneute Zusammendrücken der
beiden Hebelarme des bekannten Werkzeugs zu einer unzureichenden und fehlerhaften Anbringung des Läufers, der dadurch zerstört werden oder
verlorengehen kann. Abgesehen von dem Zeitverlust, der sich daraus ergibt, führt dies auch zu einem Verlust von Läufern, bei denen es sich um
kalibrierte,feinbearbeitete und daher kostspielige Werkstücke handelt.
Schließlich bedeutet aber auch das Zusammendrücken der beiden scherenartig gelagerten Hebel aus einer vorgespannten geöffneten Position einen
stark ermüdenden Arbeitsvorgang, insbesondere wenn man in Betracht zieht,
609831/0674
14. 1. 1976 - ·ά -
daß die Läufer zu Hunderten auf den Ring der Spinnmaschine aufgebracht
werden und daß es für das Aufbringen eines jeden einzelnen Läufers erforderlich ist, diese Annäherungsbewegung der beiden Lagerarme durchzuführen,,
um überhaupt den Bewegungsablauf des Aufbringmechanismus
steuern zu können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Werkzeug zum
leichten Aufbringen von Läufern auf die Ringe von Spinn- oder Zwirnmaschinen oder ähnlichen Maschinen zu schaffen, bei dem von selten der Bedienungsperson
nur eine einzige Bewegung durchgeführt zu werden braucht.
Zur Lösung dieser Aufgabe geht die Erfindung aus von dem eingangs genannten
Werkzeug und besteht erfindungsgemäß darin, daß die Klingen mit Bezug
auf einen Lagerkörper beweglich gelagert sind, der seinerseits mit Bezug auf das Werkzeuggehäuse beweglich gelagert ist und daß die Bewegung
der Klingen mit Bezug auf den Lagerkörper gesteuert ist von der Bewegung dieses Lagerkörpers relativ zum Werkzeuggehäuse.
Bei dem erfindungsgemäßen Werkzeug ist vorteilhaft, daß der Mechanismus,
der in seinem Bewegungsablauf schließlich zum Aufsetzen der Läufer auf
den Ringen führt, einfach aufgebaut und äußerst betriebssicher ist, darüber hinaus aber bei gegebenem Anlaß, beispielsweise zur Wartung,leicht auseinandergenommen
werden kann.
Die Erfindung besteht zusammengefaßt darin, daß ein Gehäuse bzw. ein
Werkzeughandgriff beliebiger, jedoch leicht zu erfassender Form vorgesehen ist, insbesondere ein Werkzeuggehäuse, welches nach Form und Aufbau
einem Revolvergriff ähnelt. Der Handgriff bzw. der Kopf eines solchen Revolvergriff-Gehäuses
verfügt über eine Ausnehmung, die den Aufbringungsmechanismus für die Läufer enthält. Dieser Mechanismus verfügt über zwei
Trägerplatten, auf denen zwei Klingen oder Betätigungsarme montiert sind,
60983 1 /067A
14. ι', inTt; - 4 -
'lic so ausgebildet, sind, daß sie cine» translatorische \ ersehiebebewegung
durchführen und dabei die Läufer auf ihren Platz auf dem Ring anbringen. Die Verscliiebobewegung der Klingen erhält man durch eine Relativverschiebimg
dor Trügerplatten des Bewegungsmechanismus mit Bezug auf
das Werkzouggehäuse bzw. den Handgriff.
Cemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel vorliegender Erfindung erxieit
man dir Bewegung der Klingen für die Anbringung des Läufers durch
die Verschiebung eines Nockenkörpers, bevorzugt einer Nockenscheibe mit entsprechenden,als Ausnehmungen ausgebildeten Nockenführungen; die Verschiebung
der Nockenscheibe selbst wiederum gewinnt man dadurch, daß diese mit dem Werkzeuggehäuse in einer solchen Weise verbunden wird,
daß zwischen den Trägerplatten des Bewegungsmechanismus und dem Werk-,
zeuggehäuse oder dem Handgriff eine Relativbewegung möglich ist.
Es gelingt auf diese Weise, ein Werkzeug zur Anbringung von Läufern auf
Ringen bei Spinnmaschinen u. dergl. zu schaffen, welches über einen Haltegriff,
der beispielsweise revolverartig ausgebildet sein kann, verfügt, so daß sich dieses Werkzeug von der Bedienungsperson wirksam ergreifen
und festhalten läßt. Es ist schon darauf hingewiesen worden, daß Maschinen zum Spinnen und Zwirnen über eine sehr große Anzahl solcher Läufer vom
"Ohrentyp" verfügen, so daß es für einen zufriedenstellenden, reibungslosen
und wirkungsvollen Arbeitsablauf erforderlich ist, daß die Bedienungsperson ein Werkzeug zur Verfugung gestellt bekommt, welches eine erleichterte
Handhabung in der Weise ermöglicht, daß selbst bei einer sehr großen Anzahl von aufzubringenden Läufern keine übermäßige Ermüdung der Bedienungsperson
erfolgt, was dann für sich gesehen wiederum möglicherweise ein ungenaues Aufbringen der Läufer bedingen würde.
Ein weiterer Vorteil vorliegender Erfindung liegt darin, daß die Bedienungsperson
in der Lage ist, durch einfachen Druck des Werk zeugs auf den Ring
609831/06 7 4
14.1.1976 - 5"
der Spinn- oder Zwirnmaschine gleichzeitig die korrekte Positionierung
des Werkzeugs mit Bezug auf den Ring der Spinnmaschine zu erzielen und darüber hinaus auch in einwandfreier Weise den Läufer auf dem Hing an ·
zubringen.
Vorteilhaft ist weiterhin, daß die auf den Läufer ausgeübte Kraft direkt
auf die Kraft bezogen ist, die von der Bedienungsperson auf das Werkzeug ausgeübt wird, so daß die Bedienungsperson durch die von ihr aufgewendete
Kraft eine Kontrolle über den Arbeitsablauf gewinnt. Darüber hinaus ist der Handgriff selbst, mit welchem die Bedienungsperson das Werkzeug ergreift
und festhält, vollkommen unabhängig von dem eigentlichen Aufbringmechanismus
und dient lediglich zur Lagerung desselben; daher kann der Handgriff den verschiedensten Aufbringmechanismen als Lagerung dienen,
die so ausgebildet sind, daß sie verschiedene Arten von Läufern anbringen können.
Zu s a tu ITi enge faßt besteht daher die Erfindung aus einem Werkzeug, welches
durch einfachen Druck auf dieses das Anbringen eines Läufers auf dem Ring einer Spinnmaschine ermöglicht. Zu diesem Zweck ist im Inneren
eines von der Bedienungsperson festgehaltenen Gehäuses ein beweglicher Lager körper verschiebbar angeordnet, wobei dann, wenn die Bedienungsperson
den beweglichen Lagerkörper gegen den Ring der Spinnmaschine drückt, dieser Körper in das Werkzeuggehäuse zurückgleitet und dabei
durch diese Bewegung gleichzeitig einen Nockenkörper und hierdurch Aufbringungsklingen
betätigt, die für das Anbringen des Läufers auf dem Ring sorgen.
Die vorliegende Erfindung ist zur Anbringung von Läufern beliebiger Art
geeignet, insbesondere von Läufern bei Spinn- und Zwirnmaschinen.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche
60983 1/0674
14. 1. 197fi -G-
und in diesen niedergelegt bzw. lassen sich mit weiteren Vorteilen der
Erfindung eier nachfolgenden Beschreibung entnehmen, in welcher anhand
der Zeichnung Aufbau und Wirkungsweise von Ausführungsbeispielen der Erfindung im einzelnen näher erläutert werden. Dabei zeigen:
P'ig. 1 eine Seitenansicht eines Werkzeugs zum Anbringen von Läufern
au!" Ringen von Spinnmaschinen,
Fig. 2 eine Seitenansicht auf den Aufbringmechanismus, wobei eine Abdeckplatte
und eine Trägerplatte des beweglichen Lagerkörpers abgenommen sind und der Mechanismus sich in seinem Ruhezustand
befindet,
P1Ig ο einen Schnitt entlang der Linie III —III der Fig. 2,
Fig. 4 zeigt eine der Darstellung der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit
zurückgezogenem Bewegungsmechanismus und
Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung in schematischer
Teildarstellung entsprechend der Fig. 2, wobei lediglich geänderte Teile dargestellt sind.
Bevor im folgenden im einzelnen auf die Erfindung eingegangen wird, sei
darauf hingewiesen, daß die im einzelnen erläuterten Ausführungsbeispiele,
insbesondere hinsichtlich des Maßstabs und der angezeigten Dickenverhältnisse, lediglich als Ausführungsbeispiele zu verstehen sind und die Erfindung
nicht in diesem Sinne einschränken.
Der Fig. 1 läßt sich in Seitenansicht das erfindungs gern äße und in Ruheposition
montierte Werkzeug entnehmen, und zwar von der Seite des Magazins oder der Zuführvorrichtung für die Läufer. Das in Fig. 1 gezeigte Werkzeug
zur Anbringung und Einstellung von Läufern umfaßt einen Handgriff 1, der beispielsweise nach Art eines Revolver griffs ausgebildet und aus jedem
beliebigen Material bestehen kann, beispielsweise kann es sich hierbei
60983 1/0674
14.1. 1976 - 7 -
van im Spritzgußverfahren hergestelltes Kunststoffmaterial handeln. Der
Revolvergriff weist eine Öffnung 2 auf, durch welche die Bedienungsperson
einen Finger hindurchführen kann, so daß sich eine wirksame und sichere Führung des Handgriffs ergibt. An seinem vorderem Teil weist der
Handgriff einen Hohlraum auf, innerhalb welchem der Mechanismus zur Anbringung und Einpassung der Läufer angeordnet ist· dieser Hohlraum ist
von einer abnehmbaren'Platte 3 verschlossen, so daß sich bei der Demontage
der Platte ein Zugang zu dem Mechanismus, beispielsweise aus Wartung sgründen ergibt.
Vom. Handgriff ausgehend nach vorn über den vorderen, oberen Bereich
des Handgriffs erstreckt sich ein Lagerkörper 4, der das L-förmig gebogene Magazin oder die Zufuhranordnung 5 für die Läufer 29 trägt. Das Magazin
5, wie es im folgenden lediglich noch genannt wird, ist dann seinerseits
wieder in geeigneter Weise von einer Magazinlagerung getragen, die weiter unten noch genauer mit Bezug auf die Darstellung der Fig. 3 erläutert
wird.
Bei dem bevorzugten Ausführungsbeispiel verfügt der Handgriff über eine
Bodenöffnung 7, in welcher sich ein Schneidelement, nämlich eine Rasierklinge
8 befindet, die ein Abschneiden des Fadens oder des Garns gestattet.
Die Darstellung der Fig. 2 zeigt eine der Ansicht der Fig. 1 gegenüberliegende
Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispiels des weiter vorn schon erwähnten Mechanismus, wobei die seitliche Abdeckplatte 3 abgenommen
ist. Der Endbereich 9 des Hand griff kopfs des Werkzeugs weist einen Hohlraum 10 auf, in welchem der bewegliche Lagerkörper 4, der den Me- ·
chanismus trägt, angeordnet ist. Der bewegliche Lageik örper 4 ist normalerweise
von Federn 11 vorgespannt, die einerseits an der Hohlraumrückwand anliegen und sich andererseits an der entsprechenden Wand des beweglichen
Lagerkörpers 4 abstützen. Der bewegliche Körper 4 trägt ein
609831 /0674
14. ι. 197t; - a -
Noekenelemeiit oder eine Xockenscheibe 12, die schwenkbar um einen Zapfen
13 gelagert ist, der an den Wänden des Lagerkörpers befestigt ist. Der
\uckenkörper 12, wie er im folgenden bezeichnet werden soll, verfügt
über eine Nut oder Ausnehmung 14, mit der ein Zapfen 15 in Wirkverbindung steht bzw. innerhalb welcher ein solcher Zapfen läuft; der Zapfen 15
selbst ist wieder an einem Hebel 16 gelagert, der schwenkbar an einem feststehenden Schaft 17 montiert ist, der vom Handgriff des Werkzeugs
getragen ist. Der Nockenkörper 12 weist darüber hinaus eine zweite Ausnehmung oder Nockenlaufbahn 18 auf, die von zwei Ansätzen oder Stiften
19 und 20 erfaßt wird, die an zwei Blättern, Klingen oder Richtwerkzeugai
21 und 22 für die Positionierung und Anbringung der Läufer festgemacht sind. Die Klingen 21 und 22, wie sie im folgenden bezeichnet werden, sind
von den inneren Wandungen des beweglichen Körpers 4 geführt.
Wie der Darstellung der Fig. 3 entnommen werden kann, umfaßt der bewegliche
Körper 4 einen hohlen Hauptkörper 23, an welchem zwei seitliche Backen oder Plattenteile 24 und 25 festgemacht sind. Bei der Darstellung
der Fig. 2 ist die eine Backe 25 weggenommen, so daß man den Mechanismus genauer betrachten kann. Jede der beiden seitlichen Backen oder Lagerplatten
24 und 25 verfügt an ihrem unteren Endbereich (wenn sie sich in der Gebrauchsposition befindete über eine Ausnehmung 26 (siehe Fig. 2),
die im wesentlichen die Querschnittsform des Ringes aufweist und die eine präzise Positionierung des Werkzeugs gegen den Ring 27 ermöglicht,
wenn diesem die Läufer zugeführt werden.
Die seitliche Backe 24 verfügt an ihrem unteren Endbereich oder Basisteil
über eine Öffnung 28, die der Einführung der von dem L-förmigen Magazin 5 getragenen Läufer 29 dient. Das Ende dieses Magazins 5 erstreckt
sich durch die Öffnung 28 und ist in diesem Bereich angeschrägt, so daß das Magazin bzw. der L-förmig ausgebildete Haltestab für die Läufer zurückgezogen
oder zurückgedrückt werden kann, wenn sich die Klingen nach
609831 /0674
14.1.1976 - 9 -
unten bewegen, wie dies im folgenden noch genauer in Verbindung mit
einer Erläuterung des Betriebs des Werkzeugs zur Anbringung von Läufern beschrieben wird. Das Magazin 5 ist an dem beweglichen Körper mit
Hilfe einer elastischen Lagerplatte 6 gelagert; diese kann beispielsweise
aus dem Streifen eines Federstahls bestehen. Diese Lageip latte 6 für das
Magazin ist einerseits auf der Seite des Magazinstabs 5 befestigt, der der offenen Bereichsseite der Läufer entspricht, so daß sich die Läufer
an dem Befestigungsbereich der Lagerplatte 0 vorbei auf dem Magazinstab
nach unten bewegen können; andererseits ist die Lagerplatte unterhalb der Öffnung 28 an der seitlichen Backe 24 befestigt. In der Darstellung der
Fig. 3 befindet sich der Befestigungspunkt der Lagerplatte 6 an der Backe links neben der Einführöffnung 28 für die Läufer. Aus dieser Anordnung wird
ersichtlich, daß sich das Magazin 5 senkrecht seitlich zum Werkzeug bewegen kann, und zwar auf Grund der elastischen Nachgiebigkeit der Lagerplatte
6. Das Magazin verfügt an seinem oberen Endbereich über einen Schlitz 30, der die Einführung des die Läufer tragenden Streifens oder der Haltestäbe
ermöglicht. Besonders vorteilhaft ist die vorliegende Erfindung in Verbindung mit einer Entwicklung, die sich auf in der französischen Patentanmeldung
75/01922 vom 22. Januar 1975 beschriebene Haltestreifen bezieht; hierbei ist eine Bewegung der Läufer nur dann möglich, wenn der
Streifen einwandfrei am Magazin angeordnet ist. Genauer gesagt bezieht sich die oben erwähnte Entwicklung auf einen Lagerstreifen oder eine Lagerstange
für Läufer, deren eines Ende zur Bildung eines elastischen Anschlags zurückgebogen ist, der innerhalb des Schlitzes 30 dann, wenn die
Stange am Magazin positioniert ist, eingespannt ist; dadurch wird der Anschlag beseitigt oder zurückgezogen und es wird den Läufern ermöglicht,
sich längs des Magazins 5 in Richtung auf die Öffnung 28, wie in Fig. 3
gezeigt, zu verschieben. Das Magazin 5 kann im besonderen auch aus zwei Klingen hergestellt sein, die miteinander verbunden sind und zwischen denen
das Ende des Lager Streifens für die Läufer eingeführt wird.
609831/0674
14. 1. 1976 - 10 -
Dh; in die Öffnung 28 eingeführten Läufer liegen dann, wie Fig. 3 zeigt,
an der seitlichen Backe oder Lagerplatte 2 5 an, bevor sie, wie im folgenden
noch beschrieben wird, in ihre Position gebracht werden.
Daw Ende dor Klinge 21 ist bei 31 bevorzugt angeschrägt und angespitzt,
so daß eine Einführung der Klinge 21 zwischen die seitliche Lagerplatte 25
und den Endbereich des Magazins 5 möglich ist. Darüber hinaus verfügt dieses Ende der Klinge 21 über eine Schulter 32, die die Ausübung einer
Kraft auf den Läufer 29 gestattet, der in dieser Weise unmittelbar von der Klinge 21 erfaßt wird, während die anderen Läufer nach außen gedrückt werden.
Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Vorrichtung ist dann wie folgt:
Ein Lagerstreifen mit den Läufern wird auf das Magazin 5 aufgesetzt und das Werkzeug wird auf den Ring 27 abgestützt, wobei die Ausnehmung 26
an der einen Seite in der Weise am Ring anliegt, daß die Klingen 21 und 22 im wesentlichen vertikal verlaufen. Daher bewegen sich die Läufer 29 längs
des Magazins 5, wobei ihre Rücken im wesentlichen nach oben und horizontal
auf die Klinge 21 gerichtet sind. Übt die Bedienungsperson dann eine Kraft auf das Aufbringwerkzeug aus, d. h. drückt sie in Richtung auf den
Ring 27, dann bewegt sich der Lagerkörper 4 innerhalb des Hohlraums 10 des Werkzeugkopfes gegen die Kraft der Federn 11 nach hinten (tatsächlich
bewegt sich jedoch, wie leicht einzusehen ist, der Handgriff mit Bezug auf den beweglichen Lagerkörper, der durch die Ausnehmung 26 gegen den
Ring 27 gepreßt gehalten wird). Der Nockenkörper 12. der an dem beweglichen Lagerkörper montiert ist, bewegt sich daher in die gleiche Richtung,
bezogen auf den Werkzeugkopf, wobei der Hebel 16, der gegen eine translatorische
Verschiebung mit Bezug auf den Werkzeugkopf festgelegt ist, die Drehbewegung des Nockenkörpers um den Zapfen 13 kontrolliert; der
Zapfen 15 verschiebt sich hierbei innerhalb der Ausnehmung 14. Während
dieser Verschwenkbewegung des Nockenkörpers treibt dieser die Stifte 19
609831 /0674
14. 1.1976 - 11 -
und 20 an und übt eine Kraft auf diese aus, so daß sich die diesen Stiften
zugeordneten Klingen 21 und 22 mit Bezug auf den beweglichen Lagerkörper nach unten bewegen, immer gesehen mit Bezug auf die Angriffsposition
des Werkzeugs. Während dieser Bewegung berührt der abgeschrägte Bereich 31 der Klinge 21 das Magazin 5 und schiebt das Magazin seitlich
nach außen. Bei weiterer, nach unten gerichteter Bewegung der Klinge 21 schlägt dann die Schulter 32 an den (untersten) Läufer 29 an, der hierdurch
nach unten abzusteigen beginnt und durch eine Gegenreaktion mit der angeschrägten
Fläche des Magazinstabs diesen Endbereich des Magazins 5 vollständig nach außen drückt. Ist dann einmal, unter Mitnahme eines Läufers
29, die Klinge 21 an der Öffnung 28 vorbeigeglitten, dann liegt das Magazin
5 auf der Seitenfläche der Klingen 21 und 22 an, so daß die weitere Einführung von im Magazin angeordneten Läufern verhindert wird. Der von den
Klingen 21 und 22 vorwärts gedruckte Läufer wird von den inneren Wänden
des beweglichen Lagerkörpers 4 geführt und bewegt sich in Richtung auf den Ring 27, wobei er zur Erzielung einer im wesentlichen vertikalen Position
eine Verschwenkung erfährt. Dabei ist die Ausnehmung oder Nockenlaufbahn 18 von einer solchen Form., daß zunächst die gleichzeitige Bewegung der
Klingen 21 und 22 möglich ist, anschließend ergibt sich eine weitere kontinuierliche
Bewegung der Klinge 21, während die Klinge 22 einen in der Weise orientierten und angeordneten Teil der Ausnehmung erreicht, daß diese
Klinge 22 ihre Bewegung abstoppt; daher wird, bei fortgesetzter Bewegung
der Klinge 21 der Läufer in seine Vertikalposition gedrückt und auf dem Ring 27 zum Einschnappen gebracht. Bei dem in den Figuren 2 und 4 gezeigten
Ausführungsbeispiel verfügt die Ausnehmung 18 über einen ellbogenähnlich
ausgebildeten Teil, der einen Abschnitt geringer Länge der Ausnehmung begrenzt. Wenn der Stift 20 den Ellbogenbereich erreicht, ist die-'
ser Ausnehmungsteil im wesentlichen vertikal und eine weitere Drehbewegung
des Nockenkörpers erzeugt keine entsprechende weitere Verschiebung der Klinge 22, die lediglich ihre Abstützung auf einem Endbereich des Läufers
aufrecht erhält, während andererseits die Klinge 21, angetrieben von dem Stift 19, der sich in einem nicht vertikalen bzw. anderen Teil der Aus-
60983.1/0674
141. 1. 1976 - 13 -
doch dem Zapfen 17 ähnelnden Zapfen gelagert; der Nockenkörper 34 ist
um einen Schaft 35 schwenkbar gelagert, der an dem beweglichen Lagerkörper befestigt ist; die Drehbewegung des Nockenkörpers 34 erfolgt auf
Grund einer Antriebsverbindung mit einem von der Klinge 33 getragenen Zapfen 36. Auf Grund dieser Drehbewegung treibt die Nocke 34 den Stift
37 an, der an der zweiten Klinge 38 befestigt ist. Im ersten Teil der nach
unten gerichteten Relativbewegung legt sich der Ansatz oder der Stift 37 gegen das Ende der Ausnehmung 39 des Nockenkörpers 34 und die KLinge
38 bewegt sich mit der Klinge 33 nach unten. Sobald dann die Ausnehmung
im wesentlichen eine Vertikalposition erreicht hat, bewegt sich der Stift 37 innerhalb der Ausnehmung, so daß die Klinge 'M>
bei weiterer Verschiebebewegung nicht mehr angetrieben wird, die Klinge 33 hält jedoch ihre kontinuierlich
nach unten gerichtete Bewegung aufrecht, so daß wie beim ersten
Ausführungsbeispiel dem Läufer eine Schwenk- oder Kippbewegung aufgezwungen wird. Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist die Klinge
um 5 mit Bezug auf die Vertikale verkippt; daher ist der Zapfen 36 mit Bezug auf den Nockenkörper 34 nicht festgelegt, sondern verfügt über oine
gewisse Bewegungsfreiheit innerhalb der ihm zugeordneten Ausnehmung in der Nockenscheibe. Die Schräglage der Klinge 33 führt daher nicht zu einer
Blockierung des Mechanismus.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist, wie weiter vorn schon erwähnt;
das Magazin oder besser der L-förmige, die Läufer aufgefädelt enthaltende Stab gelagert von einem elastischen, ebenfalls L-förmigen Federstreifen.
Es versteht sich aber, daß das Magazin auch von anderen Halteanordnungen gelagert sein kann, die gegen eine Vorspannungskraft eine
nach außen gerichtete Bewegung des Magazins ermöglichen, so daß die auf dem Magazin befindlichen Läufer einer nach dem anderen abgegeben
werden können, wobei die Läufer gleichzeitig, wenn sich der Mechanismus in seiner Ruheposition befindet, gegen die Seitenwände des Mechanismus
gehalten werden.
609831/0674
COPY
COPY
14. 1. 1976 ■ - Υδ - .
nehiming I fi befindet, sich weiter nach unten bewegt, und so den Läufer
auf dein liing zum Einschnappen bringt. Am Ende der Verschiebebcwngung
d<;s Lngrrkörpers 4, wenn nämlich die Federn vollkommen zusammengepreßt,
sind, wie dies in Fig. 4 gezeigt ist, befinden sich auch die Klingen in der
in Fig. Ί gezeigten Position und der Läufer ist auf dem Ring.plaziert.
ist der Läufer einmal auf dan Ring eingepaßt, dann läßt die Bedienungsperson
mit ihrem Druck auf das Werkzeug nach und der Lagerkürper 4 wird
von den !'Odern 11 wieder nacli vorn bzw. nach unten gedrückt, wobei der
Nockenkörper und die Klingen 21 und 22 wieder in ihre Ausgangsposition zurückgeführt werden, so daß das Magazin 5 erneut an der seitlichen Lagerplatte
25*anliegt und ein nächster Läufer 29 in den Verschiebeweg der Klingen 21 und 22 und unter diese gebracht wird. Das Werkzeug ist dann
für eine erneute Inbetriebnahme und für das Anbringen eines neuen Läufers vorbereitet.
Es versteht sich, daß im Fall des bisher gezeigten Ausführungsbeispiels
die Ausgangsposition des Läufers im wesentlichen horizontal ist; es ist
aber möglich, in ähnlicher Weise unmittelbar von einer schrägen oder abgekippten
Position des Läufers auszugehen, so daß sich die jeweiligen Bewegungsabläufe
der Klingen 21 und 22 einschränken lassen.
Der Darstellung der Fig. 5 läßt sich ein weiteres Ausführungsbeispiel vorliegender
Erfindung entnehmen, bei dem vereinfachte Führungsnuten oder Nockenlaufbahnen vorgesehen sind. Der Mechanismus ist jedodi im wesentlichen
ähnlich dem weiter vorn schon erläuterten Mechanismus, wobei Nokkenkörper und Klingen in der Ausgangsposition dargestellt sind.
Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der Hebel 16 nicht vorhanden, die
Klingen 21 und 22 sind durch die neuen Klingen 33 und 38 ersetzt. Die Klinge 33 ist unmittelbar am Werkzeugkopf an einem nicht dargestellten, je-
609831 /0674
nnpv
14. 1. 1976 - 14 -
Es versteht sich, daß die vorliegende Erfindung nicht auf die angegebenen
Ausführungsbeispiele beschränkt ist, sondern innerhalb des erfindungsgemäßen Rahmens in üblicher Weise äquivalenten Lösungen und Gleichwerten
zugänglich ist.
609831/0 6 74
Claims (1)
- i
14. 1.-1976 - 15 -Patentansprüche1. Werkzeug zum Anbringen eines Läufers auf dem Ring einer Spinnoder Zwirnmaschine, mit einem Läufermagazin und zwei beweglichen, die Läufer anbringenden Klingen, dadurch gekennzeichnet, daß die Klingen (21., 22) mit Bezug auf einen Lagerkörper (4) beweglich gelagert sind, der seinerseits mit Bezug auf das Werkzeuggehäuse (9) beweglich gelagert ist und daß die Bewegung der Klingen (21, 22) mit Bezug auf den Lagerkörper (4) gesteuert ist von der Bewegung dieses Lagerkörpers (4) relativ zum Werkzeuggehäuse (9).2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Lagerkörper (4) gegenüber dem Werkzeugkopf (9) nach außen vorspringt, derart, daß ein Bewegungsablauf durch einfache Abstützung des Werkzeugs an dem Ring (27) hervorgerufen wird, der die Läufer (29) aufnimmt.3. Werkzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des beweglichen Lagerkörpers (4) auf die den Läufer (29) anbringenden Klingen (21, 22) mit Hilfe eines Nockenkörpers (12) übertragen wird, der schwenkbar am Lagerkörper (4) gelagert ist.4. Werkzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenkörper (Nockenscheibe 12) mit dem Werkzeuggehäuse (1, 9) über einen Schwenkarm (16) verbunden ist.5» Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Nockenkörper (Nockenscheibe 34) mit dem Werkzeuggehäuse (1, 9) über eine der Klingen (33) verbunden ist, die schwenkbar am Werkzeuggehäuse festgemacht ist.609831/0674Π 93 ot/wi14. 1. 197(ί- 16 -(i. W(*rk7(-t>.'; nach einem dor Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß d"i:-; du i ./infer (29) tragende Magazin (5) unterhalb (üi Bewegungsrichtung des Werkzeugs gesehen) der Klingen (21, 22) durch eine im beweglichen Lagerkörper (4) angeordnete Öffnung (28) in diesen eindringt und daß das Magazin (5) mit Bezug auf den Lagerkörper (4) nach außen verschiebbar ist.7. Werkzeug nach Anspruch fi. dadurch gekennzeichnet, daß das Magazin (5) V(JIi einer elastischer? Lagerung (6) gehalten ist, die so ausgebildet ist, daß das Magazin (5) gegen die der Öffnung (28), durch welche es in den beweglichen Lagerkörper (4) eindringt, gegenüberliegenden Wand (25) gedrückt wird.8. Werkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das L/iufermagazin (5) die Form einer flachen Stange aufweist, die an ihrem äußeren Ende zur Zuführung der Läufer (29) einen Schlitz (30) zur Aufnahme von die Läufer tragenden Stangen oder Streifen und zu ihrer Einklemmung aufweist.9. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der die J ositionierung des Läufers (29) auf dem Ring (27) bewirkenden Klingen (21, 22) an ihrem unteren Ende eine ,Abschrägung (31) aufweist, die so ausgebildet ist, daß sie das Läufermagazin (5) aus dem Inneren des beweglichen Lagerkörpers (4^ herausstößt.10. Werkzeug nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkzeuggehäuse (1, 9) insgesamt die Form eines Revolvergriffs aufweist.6 0 9 8 3 1 / 0 6 7Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7502045A FR2298627A1 (fr) | 1975-01-23 | 1975-01-23 | Outil de mise en place de curseurs pour metiers a filer et a retordre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2601773A1 true DE2601773A1 (de) | 1976-07-29 |
Family
ID=9150209
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762601773 Pending DE2601773A1 (de) | 1975-01-23 | 1976-01-19 | Werkzeug zum anbringen von laeufern auf den ringen von spinn- oder zwirnmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2601773A1 (de) |
| FR (1) | FR2298627A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5752314A (en) * | 1996-07-11 | 1998-05-19 | Carter Traveler Company | Traveler application system |
-
1975
- 1975-01-23 FR FR7502045A patent/FR2298627A1/fr active Granted
-
1976
- 1976-01-19 DE DE19762601773 patent/DE2601773A1/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2298627A1 (fr) | 1976-08-20 |
| FR2298627B3 (de) | 1977-10-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2119466C2 (de) | Quetschzange zum Anquetschen von elektrischen Anschlußkontakten an Leiter | |
| EP0544129A1 (de) | Spanneinrichtung für eine Stichsägemaschine | |
| EP0941654A2 (de) | Vorrichtung zum Einbringen von Ohrmarken in Tierohren | |
| EP0562229B1 (de) | Zange zum Bearbeiten von Leiterenden | |
| DE1099480B (de) | Montagewerkzeug fuer Sicherungsringe | |
| DE2312187C3 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen einer SpleiBverbindung zwischen elektrischen Leitern | |
| DE8311424U1 (de) | Vorrichtung zum einsetzen von stiften mit viereckigem querschnitt in die leiterplatte einer gedruckten schaltung | |
| DE1502144A1 (de) | Zubringereinrichtung fuer stiftfoermige Gegenstaende an Pressmaschinen | |
| WO2000003835A1 (de) | Werkzeugmaschine mit werkzeugauswechselvorrichtung | |
| DE3139995A1 (de) | Klammerheft-geraet | |
| DE722402C (de) | Heftapparat | |
| DE2601773A1 (de) | Werkzeug zum anbringen von laeufern auf den ringen von spinn- oder zwirnmaschinen | |
| DE1652738A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Vorschub von Stangenmaterial | |
| DE3005667C2 (de) | ||
| DE1565463A1 (de) | Einrichtung zum elektrischen Lichtbogen-Bolzenschweissen | |
| DE2060113A1 (de) | Drahtwickelmaschine | |
| CH662366A5 (de) | Geraet zum anbringen von ringlaeufern auf spinn- oder zwirnringen. | |
| DE2747202C2 (de) | Von Hand betätigbare Zange | |
| EP1145967B1 (de) | Etikettenmagazin | |
| DE2931639A1 (de) | Vorrichtung zum anbringen eines begrenzungsteils an einem reissverschlussband | |
| DE1553704B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einlegen einer streifenlaenge in ein kassettenbauteil | |
| EP0308822B1 (de) | Werkzeugmaschine | |
| DE1652717A1 (de) | Vorrichtung zum Auswechseln von Werkzeugen an Werkzeugmaschinen | |
| DE2161609C3 (de) | Aufnahmeeinrichtung für eine an einer Seite einer Schreibmaschine abnehmbar befestigte Farbbandkassette | |
| DE675813C (de) | Maschine zum Heften von mit Lochreihen versehenen Loseblaetterbuechern mit einer Schraubenfeder |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHJ | Non-payment of the annual fee |