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DE1099480B - Montagewerkzeug fuer Sicherungsringe - Google Patents

Montagewerkzeug fuer Sicherungsringe

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Publication number
DE1099480B
DE1099480B DEW18192A DEW0018192A DE1099480B DE 1099480 B DE1099480 B DE 1099480B DE W18192 A DEW18192 A DE W18192A DE W0018192 A DEW0018192 A DE W0018192A DE 1099480 B DE1099480 B DE 1099480B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
blade
assembly
rings
stacking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW18192A
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Erdmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Waldes Kohinoor Inc
Original Assignee
Waldes Kohinoor Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Waldes Kohinoor Inc filed Critical Waldes Kohinoor Inc
Publication of DE1099480B publication Critical patent/DE1099480B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B27/00Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for
    • B25B27/14Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same
    • B25B27/20Hand tools, specially adapted for fitting together or separating parts or objects whether or not involving some deformation, not otherwise provided for for assembling objects other than by press fit or detaching same inserting or withdrawing split pins or circlips
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/49Method of mechanical manufacture
    • Y10T29/49826Assembling or joining
    • Y10T29/49863Assembling or joining with prestressing of part
    • Y10T29/49876Assembling or joining with prestressing of part by snap fit
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
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    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T29/00Metal working
    • Y10T29/53Means to assemble or disassemble
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    • Y10T29/5363Circular spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • Unwinding Webs (AREA)

Description

DEUTSCHES
Es ist bekannt, offene, federnde Sicherungsringe, d. h. Sicherungsringe, bei denen der Spalt zwischen den freien Enden so groß ist, daß die Ringe quer zu einer Welle in eine Ringnut der Welle eingesprengt werden können, für diesen Zweck auf einer Stapelschiene aufzureihen, den jeweils untersten Ring von dieser Stapelschiene durch ein besonderes, mit Backen für die Aufnahme eines Ringes ausgestattetes Greifwerkzeug abzuziehen, den Ring mit dem Werkzeug zur Welle zu führen und in die Wellennut einzusetzen. In manchen Fällen wurde es aber bei diesem Werkzeug als nachteilig empfunden, daß die Montagevorrichtung aus zwei Teilen besteht, nämlich aus dem ortsfesten Stapelgerät in Form einer Halteplatte mit der an ihr befestigten Stapelschiene für die Ringe und aus dem als Montageklinge ausgebildeten Abgreifwerkzeug, mit dem die eigentliche Montage ausgeführt wird. Die zunehmende Verwendung von offenen Sicherungsringen in Massenfabrikation und das Bedürfnis nach Vermeidung selbst des kleinsten Zeitverlustes bei der Montage führten zu der Aufgabe, das Stapelgerät und das Montagewerkzeug zu einem Werkzeug zu verbinden.
Es ist zwar schon ein kombiniertes Werkzeug zum Stapeln und Montieren offener, federnder Sicherungsringe auf Achsen oder Wellen bekannt. Bei diesem Werkzeug sind jedoch die Sicherungsringe nicht auf einer frei angeordneten Stapelschiene aufgereiht, sondern zu einer Säule gestapelt in ein rohrförmiges Magazin eingeschoben. Die Ringe werden beim Vorschub durch einen aus der Magazinwand nach innen ragenden Führungskeil, der in die Spalte der Ringe eingreift, geführt und somit gegen Verdrehen gesichert. Der Vorschub der Ringstapelsäule erfolgt durch eine gegen den hintersten Ring drückende Feder. Der vorderste Ring wird mittels einer durch Daumen- oder Fingerkraft entgegen der Wirkung einer Rückstellfeder zu betätigenden, am vorderen Ende des rohrförmigen Magazins quer zu diesem verschiebbar angeordneten, starren Montageklinge in die Ringnut einer Welle eingesprengt, während das Magazin mit einer stirnseitigen Stützausnehmung auf das Ende der Welle aufgesteckt gehalten wird. Dieses bekannte Werkzeug ist jedoch für die Montage in der Massenfabrikation nicht gut geeignet, weil es eine über das 4-5 normale Maß hinausgehende Geschicklichkeit erfordert. Nachteilig ist auch die zum Einsprengen jedes Ringes in die Wellennut notwendige Relativverschiebung der starren Montageklinge quer zum rohrförmigen Magazin, weil sie zu einer schnellen Ermüdung der Hand führt. Ein weiterer Nachteil des bekannten Werkzeuges besteht darin, daß der Ring nur in der Nähe des Endes einer Achse oder Welle eingesetzt werden kann. Dies bedeutet eine erhebliche Beschrän-Montagewerkzeug für Sicherungsringe
Anmelder:
WALDES KOH-I-NOOR Inc.,
Long Island City, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. E. G. Ottens, Patentanwalt,
Düsseldorf, Dorotheenstr. 1
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 2. Februar 1955
Hans Erdmann, Maplewood, N. J. (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
kung der Anwendbarkeit des bekannten Werkzeuges. Durch die Verbindung ist die Aufgabe der Verbindung eines Stapelgerätes und einer Montageklinge für Sicherungsringe zu einem kombinierten Montagewerkzeug in anderer, die Nachteile des bekannten Kombinationswerkzeuges vermeidender Weise gelöst, wodurch erreicht ist, daß der Erfindungsgegenstand einfacher und leichter gehandhabt werden kann.
Die Erfindung bezieht sich demnach auf ein Werkzeug zum Montieren offener, federnder Sicherungsringe auf stabförmigen Werkstücken, z. B. Achsen oder Wellen, mit welchem eine Ringzuführung fest verbunden ist, längs welcher mehrere Sicherungsringe zu einer Säule gestapelt und gegeneinander unverdrehbar so geführt sind, daß beim Vorbewegen der Ringstapelsäule der vorderste Ring unmittelbar in die Ringaufnahmeöffnung einer für das Zusammenwirken mit dem Werkstück vorgesehenen Montageklinge gelangt. Bei einem derartigen Werkzeug ist erfindungsgemäß die Ringzuführung durch eine an sich bekannte, von den Ringen umfaßte Stapelschiene gebildet, die mittels eines an der Montageklinge befestigten Stützarmes an der Montageklinge derart angeordnet ist, daß der vorderste, montagebereite Ring durch Bewegen der aus Montageklinge und Stützarm bestehenden Baueinheit gegen das Werkstück oder des Werkstückes gegen die Baueinheit auf dem Werkstück montierbar ist. Der Erfindungsgegenstand ist also so ausgebildet, daß durch eine einzige Bewegung des ganzen Werkzeuges der in Bereitschaftsstellung befindliche Ring in die Nut der Welle eingesprengt und der folgende Ring in die Bereitschaftsstellung für die
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nächste Montage gebracht wird. Somit ist es durch die Erfindung ermöglicht, einen bestimmten technischen Arbeitsvorgang sehr schnell durchzuführen. Der Erfindungsgegenstand ist daher besonders gut für die Massenmontage von Sicherungsringen geeignet.
In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die am vorderen Ende der Montageklinge vorgesehene Ringabgabeöffnung, in der der vorderste Ring montagebereit gehalten wird, in an sich bekannter Weise durch die Halteenden zweier, durch einen Längsschnitt im xo vorderen Teil der Montageklinge voneinander getrennter, beim Montieren des Ringes federnd spreizbarer Backen gebildet. Die Erfindung ist also nicht nur in Verbindung mit Federbacken verwendbar, jedoch können solche Federbacken in bestimmten Fällen vorteilhaft sein. Die in der Montageklinge vorgesehene Ringaufnahmeöffnung, in die der vorderste Ring der Ringstapelsäule gelangt, kann auch als Ringabgabeöffnung dienen, wobei die in an sich bekannter Weise als Federband ausgebildete Stapelschiene an ihrem Stützarm so angeordnet ist, daß der der Montageklinge nächstliegende Teil der Stapelschiene beim Montieren eines Ringes dem Gegendruck des Werkstückes nachgebend sich zurückbiegt.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung erstrecken sich die Backen der Montageklinge von der Ringaufnahmeöfrnung aus nach vorn bis zu einer besonderen Ringabgabeöffnung und bilden hierbei eine Vorschubbahn, in der mehrere Ringe, in einer Ebene unmittelbar hintereinandergereiht, mittels eines längs der Montageklinge gleitbar geführten Schiebers vorschiebbar sind. Der Schieber kann hierbei durch eine Vorschubfeder in seiner vorderen Endlage gehalten werden, in der das vordere Ende des Schiebers in die Ringaufnahmeöffnung der Montageklinge eingreift und den Eintritt des vordersten Ringes der Ringstapelsäule in die Ringaufnahmeöffnung verhindert. Bei dieser Ausführungsform kann der Schieber mittels eines an ihm befestigten, über das vordere Ende der Montageklinge vorragenden Stößels, der beim Montieren eines Ringes dem Gegendruck des Werkstückes nachgebend längs der Montageklinge zurückgleitet, so weit zurückschiebbar sein, daß der vorderste Ring der Ringstapelsäule in die Ringaufnahmeöffnung der Montageklinge eintritt und bei dem durch die Vorschubfeder bewirkten Wiedervorgleiten des Schiebers durch diesen in die Vorschubbahn der Montageklinge eingeschoben wird.
Weitere bauliche Ausgestaltungen der Erfindung werden an Hand der Zeichnungen beschrieben, in denen mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt sind.
Fig. 1 ist eine perspektivische Darstellung eines Werkzeuges nach der Erfindung;
Fig. 1 a ist eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 1 b zeigt den entfernbaren Teil der beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 a verwendeten Stapelschiene;
Fig. 2 und 3 sind Seitenansichten des in Fig. 1 dargestellten Werkzeugs, von denen die erste das Werkzeug unmittelbar vor, die zweite während der Montage auf einer Welle zeigt;
Fig. 4 ist die Seitenansicht einer Ausführungsform, bei der das Werkzeug ortsfest angeordnet ist;
Fig. 5 und 6 stellen eine weitere Ausführungsform dar und sind Längsschnitte durch ein einen federnden Schieber aufweisendes Werkzeug, wobei der Schieber in Fig. 5 durch die Welle zurückgestoßen wird, während Fig. 6 den Schieber in Ruhestellung zeigt; Fig. 7 und 8 zeigen das Werkzeug nach Fig. 5 und 6 in Aufsicht bzw. Unteransicht:
Fig. 9 und 10 sind Seitenansicht und Unteransicht einer anderen Ausführungsform;
Fig. 11 ist eine perspektivische Darstellung einer weiteren Ausführungsform;
Fig. 12 und 13 sind Seitenansicht bzw. Aufsicht des Ausführungsbeispiels nach Fig. 11;
Fig. 14 zeigt eine Variante des Vorderteils des Werkzeugs nach Fig. 9 und 10 in Seitenansicht und teilweise im Längsschnitt;
. Fig. 15 und 16 sind Aufsicht bzw. Unteransicht des in Fig. 14 dargestellten Werkzeuges;
Fig. 17a bis 17e zeigen schematisch die Wirkungsweise des in Fig. 14 bis 16 verwendeten Führungsmittels.
In Fig. 1 bis 3 bezeichnet 10 die Klinge eines Abgreifers, deren hinteres Ende mit einem Handgriff 11 versehen ist. Der vordere Teil endet in Federbacken 12., 13, die zusammen eine etwa halbkreisförmige Aussparung 14 bilden, die zur Aufnahme eines Ringes dient. Die Innenkanten der Federbacken sind in an sich bekannter Weise unterschnitten, so daß sie einen Flansch 15 bilden, der den Ring von unten unterstützt und ihn während der Montage in waagerechter Stellung hält.
Erfindungsgemäß ist auf der Klinge 10 mittels eines Stützarmes 17 eine Stapelschiene 16 montiert, auf der eine Reihe von Ringen zu einer Säule aufgereiht wird. Die Stapelschiene ist an dem Stützarm 17 befestigt, dessen Fußflansch 18 an der Klinge unmittelbar vor dem Handgriff 11 angeschraubt ist. Am oberen Ende des Armes 17 ist ein Halter 19 befestigt, an dessen Rückseite die Stapelschiene 16 festgeschraubt oder festgenietet ist.
Die Stapelschiene 16 besteht aus einem unteren Teil 16 a und einem oberen Teil 16 b (Fig. 1). Der untere Teil 16 a ist als Federschiene ausgebildet, die oben am Halter 19 befestigt und deren unteres Ende über der Ringabgabeöffnung 14 angeordnet ist. Die Stapelschiene kann daher von der Stellung in Fig. 2 in die der Fig. 3 zurückgebogen werden.
Der obere Teil 16 & kann mit der Federschiene 16a abnehmbar verbunden werden, indem eine von ihm ausgehende Zunge 16 c in eineNut am oberenEnde der Schiene eingesetzt wird. Die Rückwand der Nut bildet mit einem am Halter 19 befestigten starren Streifen eine Tasche, die die Zunge 16 c aufnimmt.
Dieser abnehmbare Teil 16 & wird mit einer Anzahl von Ringen geliefert, und der Benutzer braucht nur den Teil 16 & mit der Schiene 16a zu verbinden, so daß die Ringe auf der Schiene herabgleiten können, bis der unterste Ring in der Öffnung 14 sitzt, wo er durch den Flansch 15 unterstützt wird.
Bei der Montage ergreift der Bedienungsmann den Handgriff 11 so, daß die Ringabgabeöffnung 14 in einer Ebene mit der Nut G einer Welle fliegt (Fig. 2). Wenn der Bedienungsmann das Werkzeug gegen die Welle stößt (Fig. 3), wird der unterste Ring der Säule in die Nut G gepreßt> wo er dttrch seine Federkraft gehalten wird. Gleichzeitig werden die Ringe über dem untersten Ring mit der Stapelschiene nach hinten gedrückt. Wird dann das Werkzeug von der Welle entfernt, dann kehrt die Federschiene 16a in ihre ursprüngliche Lage zurück, und der nächste Ring fällt auf den Flansch 15 in die Öffnung 14.
Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß die Stapelschiene sich unterhalb der Ebene des Greifers befindet, wobei die Ringe durch Federkraft aufwärts bewegt werden.
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Wenn sehr kleine Ringe in Frage kommen, kann statt der zweiteiligen Stapelschiene eine einfache Federschiene 22 verwendet werden, die von dem Stützarm 17 entfernbar ist, so daß sie bei Verbrauch der auf ihr gestapelten Ringe gegen eine neue ausgetauscht werden kann. Der Oberteil der Schiene 22 ist bei 22 a erweitert, und in dem erweiterten Teil sind Öffnungen für Stifte 23α, 23 b vorgesehen, die von einem seitlichen Teil 17a des Stützarmes ausgehen (Fig. la). Der obere Teil 22a sitzt dabei in einer durch den Vorsprung 17a gebildeten ATut und wird dort durch die Stifte23a, 23& ausgerichtet und durch eine im Winkel angeordnete Schraube 24 festgehalten.
Das in Fig. 1 bis 3 gezeigte kombinierte Werkzeug kann auch ortsfest verwendet werden, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Hier ist die Klinge 10 an einer Grundplatte 25 befestigt, die ortsfest angeordnet ist. Eine Welle vS1 mit einer Nut G in einem Halter F wird gegen das Werkzeug geschoben, und die Montage vollzieht sich dabei in gleicher Weise, wie wenn das Werkzeug gegen das Werkstück bewegt würde.
Bei dem in Fig. S bis 8 gezeigten Ausführungsbeispiel ist die Klinge 30 mit der Ringabgabeöffnung 14a (Fig. 8) an einer Bodenplatte 31 sowie an einer Ouerschiene 32 befestigt. An dieser Schiene ist ein Stützarm 33 und an diesem eine Federschiene 34 angebracht.
Wie am besten aus Fig. 7 und 8 ersichtlich ist, sind an der Klinge 30 auf der Strecke zwischen der Stapelschiene 34 und der Ringabgabeöffnung 14 α seitliche Führungen 3Oa1 30& vorgesehen, welche Nuten von einer der Dicke der Ringe entsprechenden Tiefe aufweisen und einen Abstand voneinander haben, der dem Außendurchmesser der Ringe entspricht. Die Nuten bilden somit eine Vorschubbahn für mehrere in einer Ebene unmittelbar hintereinander angeordnete Ringe. Das untere Ende der Stapelschiene ist von dieser Vorschubbahn mindestens um die Dicke eines Ringes entfernt, um die Gleitbewegung der Ringe zur Ringabgabeöffnung 14 a hin nicht zu stören.
Die Montageklinge 30 sitzt fest an einem Handgriff 35, der an der Bodenplatte 31 befestigt ist. Über der Klinge 30 ist ein Stößel 38 angeordnet, der vorn eine konkav ausgebildete Kante 38 α (Fig. 7) zur Abstützung an der Welle aufweist und sich zwischen seinen Enden zu einem Rahmen 40 erweitert, der in Nuten der Ouerschiene 32 gleitet. Wie aus Fig. 6 zu ersehen ist, befindet sich das hintere Ende 41 des Stößels in einer Aussparung des Handgriffs 35 und ist mit einem Schieber 42 durch Niete 43 α, 43 b verbunden. Diese Niete reichen auch durch eine Abstandsplatte 43 c, die in einer öffnung 44 im hinteren Ende der Klinge 30 sich hin und her bewegen kann.
Der Stößel 38 und der Schieber 42 werden durch eine Zugfeder 45 in der vorderen Endstellung gehalten bzw. in diese vorgeschoben. Ein Ende der Feder 45 ist durch einen Haken 46 an der Bodenplatte 31 befestigt, während das andere Ende mit dem Schieber 42 verbunden ist, und zwar mittels einer Öse 47, die an der Unterseite des Schiebers befestigt und in einem Schlitz 48 am hinteren Ende der Bodenplatte 31 mit Spiel angeordnet ist.
In seiner vorderen Endstellung liegt der Schieber 42 teilweise unter dem untersten Ring der Stapelschiene 34. In dieser Stellung hintergreift den hintersten der mit 50 bis 55 bezeichneten Ringe das vordere, schräg aufwärts gerichtete freie Ende 56a eines Federfingers 56, der durch einen schmalen Schlitz 57 der Bodenplatte 31 hindurchreicht und mit seinem hinteren Ende an der Bodenplatte befestigt ist (Fig. 6). Da die Ringe 50 bis 55 unmittelbar hintereinanderliegen, ist der vorderste Ring 50 durch den Fingerteil 56 a an einer Rückwärtsbewegung gehindert, wenn die Klinge 30 gegen die Welle gestoßen wird, in deren Nut der Ring montiert werden soll.
Mit diesem Werkzeug wird folgendermaßen gearbeitet :
In der Ruhestellung erstreckt sich der Stößel 38 nach vorn über die Klinge 30 hinaus, wie aus Fig. 6
ίο bis 8 ersichtlich ist. Wenn ein Ring in die Nut G einer Welle JT eingesprengt werden soll, wird der Stößel 38 gegen die Welle gedruckt und dadurch gegen die Kraft der Feder 45 zum Handgriff 35 hin zurückgeschoben, so daß der vorderste, in der Ringabgabeöffnung 14a der Klinge 30 sitzende Ring 50 in die Nut G eingesprengt wird. Beim Zurückgleiten des Stößels fällt der unterste Ring 55* (Fig. 6) der Säule auf die Bodenplatte 31 über den Schlitz 57. Wenn nun nach der Montage des Ringes 50 das ganze Werkzeug von der Welle S zurückbewegt wird, gleiten der Stößel 38 und der Schieber 42 wieder in die vordere Endstellung vor. Dabei schiebt der Schieber 42 den Ring 55* in die bisher vom Ring 55 eingenommene Stellung vor. Dadurch kommen die Ringe 51 bis 55*
«5 in die bisherige Stellung der Ringe 50 bis 55, worauf der Arbeitszyklus von neuem beginnen kann.
Fig. 9 und 10 zeigen ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Bei diesem ist der in Fig. 5 bis 8 dargestellte Stößel 38 weggelassen. Statt dessen wird der Schieber 60, der dem Schieber 42 entspricht, gegen die Kraft der Feder 61 mittels eines Hebels 62 zurückgeschoben. Dieser Hebel, der mit einem Griff 63 versehen ist, ist auf einer seitlichen Fortsetzung 65 der Bodenplatte 66 um einen Drehzapfen 64 schwenkbar gelagert. Ein Arm 67 des Hebels erstreckt sich in den Bereich des Montageklingenhandgriffs 68 durch eine darin vorgesehene Öffnung 70 und stützt sich gegen einen an der Unterseite des Schiebers 60 angeordneten Stift 71 ab.
Normalerweise hält die Feder 61 (Fig. 9) den Schieber 60 in seiner vorderen Endstellung, in der sein vorderes Ende unter den auf der Stapelschiene 72 aufgereihten Ringen liegt. Der Hebel 62 befindet sich dabei in der in Fig. 10 gezeigten Stellung. Wenn der Hebel 62 an den Handgriff 68 herangeschwenkt wird, wird der Schieber 60 zurückgezogen, und der unterste Ring der Säule fällt in die Vorschubbahn der Montageklinge 30. Wird der Hebel 62 nach der Montage des vordersten Ringes losgelassen, so gleitet derSchieber 60 unter der Wirkung der Feder 61 wieder in seine vordere Endstellung vor und schiebt dabei den untersten der auf der Stapelschiene 72 aufgereihten Ringe und die Ringe, die vor ihm in der Vorschubbahn liegen, vor, wobei der vorderste Ring in die Montagebereitschaftsstellung gelangt.
Die Einwirkung der Feder auf den Schieber 60 kann auch umgekehrt sein, d. h., die Feder 61 kann den Schieber 60 gewöhnlich in seiner hinteren Endstellung halten, und mittels des in diesem Fall anders ausgebildeten und angeordneten Hebels 62 wird dann der Schieber entgegen der Wirkung der Feder 61 aus seiner hinteren in seine vordere Endstellung vorgeschoben.
Die Führung eines Ringes in die Nut einer Welle mittels eines Kombinationswerkzeugs nach Fig. 1 bis 4 kann durch die in Fig. 11 bis 13 gezeigte Einrichtung wesentlich erleichtert werden. Eine der Federbacken 12, 13 der Montageklinge, z. B. die mit 12 bezeichnete, wird über die Ringabgabeöffnung 14 hinaus zu einer Zunge 12a verlängert. Diese Zunge
dient als Führung, indem sie in die Nut 6 der Welle 61 eingelegt wird. Das Werkzeug wird dann gegen die Welle gestoßen, indem die Zunge über den Nutenboden reitet. Dadurch wird der in der öffnung 14 gehaltene Ring genau mit der Wellennut gleichgerichtet.
Auch bei den einen Schieber aufweisenden Werkzeugen können Führungsmittel vorgesehen werden. Eine solche Vorrichtung ist für die Ausführungsform der Fig. 9 und 10 in Fig. 14 bis 17 dargestellt. Der hier mit 80 bezeichnete Schieber kann durch einen (nicht gezeigten) Hebel bewegt werden. Ein federnder Niederhalter 82 erstreckt sich von einem Rahmen 83, der dem Rahmen 40 der Fig. 5 bis 8 entspricht und gegenüber der Montageklinge 84 und dem Quersteg 85 zurückverschiebbar ist, schräg nach unten und endet in einem Kopfteil 86, der ungefähr die Form eines Spachtels hat und in die Ringabgabeöffnung 14 c der Montageklinge bis etwas unterhalb der oberen Fläche der Klingenbacken hineinragt.
Die Arbeitsweise dieses Führungs- und Zentrierungsmittels ist durch Fig. 17a bis 17e veranschaulicht. In Fig. 17a hat der Kopfteil 86 dieselbe Stellung wie in Fig. 14 bis 16, d. h., er befindet sich innerhalb des in der Ringabgabeöffnung 14 c gehaltenen und aus ihr hervorragenden vordersten Ringes 50 a, wobei die as untere Fläche des Kopfes 86 etwas tiefer liegt als die obere Fläche des Ringes, was dem Ring eine gewisse Ausrichtung gibt. Wenn nun der Ring in die Nut G der WelleS eingeführt wird (Fig. 17b), wird der Niederhalter 82 entsprechend relativ zurückgeschoben, und sein Kopf reitet mit seiner abgeschrägten Kante 87 über den Ringmittelteil und übt so einen leichten Druck von oben aus, so daß der Ring beim Einsprengen in die Nut zentriert und in seiner Lage gesichert wird. Bei der folgenden Vorwärtsbewegung des Schiebers 80 und der Ringe, die vor ihm in der durch die Backen 84a und 84 & der Montageklinge 84 gebildeten Vorschubbahn liegen, gelangt der Kopfteil 86 in die Lücke zwischen den freien Enden des nächsten Ringes 50 b, bis er an dessen Mittelteil anstößt und an dessen Kante wieder ansteigt, wie das in den Fig. 17c bis 17e dargestellt ist. Die Stellung in Fig. 17e ist identisch mit der Ausgangsstellung der Fig. 17a.

Claims (12)

Patentansprüche: 45
1. Werkzeug zum Montieren offener, federnder Sicherungsringe auf stabförmigen Werkstücken, z. B. Achsen oder Wellen, mit welchem eine Ringzuführung fest verbunden ist, längs welcher mehrere Sicherungsringe zu einer Säule gestapelt und gegeneinander unverdrehbar so geführt sind, daß beim Vorbewegen der Ringstapelsäule der vorderste Ring unmittelbar in die Ringaufnahmeöffnung einer für das Zusammenwirken mit dem Werkstück vorgesehenen Montageklinge gelangt, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringzuführung durch eine an sich bekannte, von den Ringen umfaßte Stapelschiene (16; 34; 72) gebildet ist, die mittels eines an der Montageklinge (10; 30; 84) befestigten Stützarmes (17; 33; 85) an der Montageklinge derart angeordnet ist, daß der vorderste, montagebereite Ring durch Bewegen der aus Montageklinge und Stützarm bestehenden Baueinheit gegen das Werkstück (S) oder des Werkstückes gegen die Baueinheit auf dem Werkstück montierbar ist.
2. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am vorderen Ende der Montageklinge (10; 30; 84) vorgesehene Ringabgabeöffnung (14; 14a; 14c), in der der vorderste Ring montagebereit gehalten wird, in an sich bekannter Weise durch die Halteenden zweier, durch einen Längsschlitz im vorderen Teil der Montageklinge voneinander getrennter, beim Montieren des Ringes federnd spreizbarer Backen (12,13; 30 a, 30 b; 84 a, 84 b) gebildet ist.
3. Werkzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Montageklinge (10) vorgesehene Ringaufnahmeöffnung (14), in die der vorderste Ring der Ringstapelsäule gelangt, auch als Ringabgabeöffnung dient, wobei die in an sich bekannter Weise als Federband ausgebildete Stapelschiene (16) an ihrem Stützarm (17) so angeordnet ist, daß der der Montageklinge nächstliegende Teil (16 a) der Stapelschiene beim Montieren eines Ringes dem Gegendruck des Werkstückes (S) nachgebend sich zurückbiegt.
4. Werkzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Backen (30 a, 30 b; 84 a, 84 &) der Montageklinge (30; 84) sich von der Ringaufnahmeöffnung aus nach vorn bis zu einer besonderen Ringabgabeöffnung (14 a; 14 c) erstrecken und eine Vorschubbahn bilden, in der mehrere Ringe, in einer Ebene unmittelbar hintereinandergereiht, mittels eines längs der Montageklinge gleitbar geführten Schiebers (42; 60; 80) vorschiebbar sind.
5. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (42; 60; 80) durch eine Vorschubfeder (45; 61) in seiner vorderen Endlage (Fig. 6, 10 und 14) gehalten wird, in der das vordere Ende des Schiebers in die Ringaufnahmeöffnung der Montageklinge eingreift und den Eintritt des vordersten Ringes (z. B. 55X) der Ringstapelsäule in die Ringaufnahmeöffnung verhindert.
6. Werkzeug nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (42) mittels eines an ihm befestigten, über das vordere Ende der Montageklinge (30) vorragenden Stößels (38, 40, 41, 43 c), der beim Montieren eines Ringes (50; dem Gegendruck des Werkstückes (S) nachgebend längs der Montageklinge (30) zurückgleitet (Fig. 5), so weit zurückschiebbar ist, daß der vorderste Ring (55*) der Ringstapelsäule in die Ringaufnahmeöffnung der Montageklinge eintritt, und bei dem durch die Vorschubfeder (45) bewirkten Wiedervorgleiten des Schiebers durch diesen in die Vorschubbahn der Montageklinge eingeschoben wird.
7. Werkzeug nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (60) aus seiner vorderen Endlage mittels eines an den Griffteil (68) der Montageklinge heranschwenkbaren Hebels (63) zurückziehbar ist.
8. Werkzeug nach Anspruch 4, 5 und 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Vorschubbahn der Montageklinge (30) befindlichen Ringe (50 bis 55) durch einen den hintersten Ring (55) hintergreifenden Federfinger (56 a) gegen ein Zurückschieben in der Vorschubbahn gesichert sind.
9. Werkzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der durch die Backen (84 a, 846) der Montageklinge (84) gebildeten Ringvorschubbahn an einem längs der Montageklinge verschiebbaren Rahmen (83) ein elastischer Niederhalter (82) angeordnet ist, der in seiner vorderen Endlage durch Eingreifen seines Kopfteiles (86) in die Öffnung des vordersten Ringes (50 a) und durch Niederdrücken einer an der Rückseite seines
Kopfteiles vorgesehenen Schrägkante (87) auf den Ring diesen in der Montagebereitschaftslage hält sowie beim Vorschieben der Ringe die genaue Ausrichtung und Führung des vordersten und des ihm folgenden Ringes (50 a bzw. 50 b) in der Vorschubbahn sichert.
10. Werkzeug nach Anspruch 1 und 2 zum Einsprengen von Sicherungsringen in Ringnuten von stabförmigen Werkstücken, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageklinge (10) mindestens auf einer Seite, und zwar etwa in Verlängerung einer Backe (12), mit einer vorstehenden Führungszunge (12 a) versehen ist, die beim Heranbewegen der Montageklinge an das Werkstück (S) in dessen Ringnut (G) eingreift und dadurch die Montageklinge führt.
10
11. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelschiene (z. B. 16) über der Montageklinge (z. B. 10) derart angeordnet ist, daß die auf der Stapelschiene aufgereihten Ringe durch ihr Eigengewicht zur Aufnahmeöffnung der Montageklinge hin bewegbar sind.
12. Werkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stapelschiene unterhalb der Montageklinge angeordnet ist und die auf der Stapelschiene aufgereihten Ringe durch eine Federkraft zur Aufnahmeöffnung der Montageklinge hin bewegbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 242 502, 2 480 037,
483 379, 2 650 722.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DEW18192A 1955-02-02 1956-01-10 Montagewerkzeug fuer Sicherungsringe Pending DE1099480B (de)

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