DE2600709C2 - Zahnpasta - Google Patents
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- DE2600709C2 DE2600709C2 DE2600709A DE2600709A DE2600709C2 DE 2600709 C2 DE2600709 C2 DE 2600709C2 DE 2600709 A DE2600709 A DE 2600709A DE 2600709 A DE2600709 A DE 2600709A DE 2600709 C2 DE2600709 C2 DE 2600709C2
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Description
OM Il
— R(OC2H4),OP—OM
und Diestern der allgemeinen Formel |
20 OM
O
I °
OM 25 Il
wobei R ein Alkylrest mit 10 bis 20 Kohlenstoffato- |
men, π eine ganze Zahl von 1 bis 6 und M Wasser- OM
stoff, ein Alkalimetall oder die Ammoniumgruppe
ist, und die Zahnpasta einen pH-Wert von bis zu 30 wobei R ein Alkylrest mit 10 bis 20 Kohlenstoffatomen,
etwa 9,5 hat π eine ganze Zahl von 1 bis 6 und M Wasserstoff, ein
2. Zahnpasta nach Anspruch 1, dadurch gekenn- Alkalimetall oder die Ammoniumgruppe ist, und die
zeichnet, daß das hydratisierte Aluminiumoxid «- Zahnpasta einen pH-Wert von bis zu etwa 9,5 hat.
Aluminiumoxid-Trihydrat ist Es ist bevorzugt, daß das hydratisierte Aluminium-
Aluminiumoxid-Trihydrat ist Es ist bevorzugt, daß das hydratisierte Aluminium-
3. Zahnpasta nach Anspruch 1 und 2, dadurch ge- 35 oxid «-Aluminiumoxid-Trihydrat ist
kennzeichnet daß R im anionischen Phosphatester Bevorzugt ist ferner, daß R im anionischen Phospha-16 bis 18 Kohlenstoffatome enthält tester 16 bis 18 Kohlenstoffatome enthält daß der anio-
kennzeichnet daß R im anionischen Phosphatester Bevorzugt ist ferner, daß R im anionischen Phospha-16 bis 18 Kohlenstoffatome enthält tester 16 bis 18 Kohlenstoffatome enthält daß der anio-
4. Zahnpasta nach Anspruch 3, dadurch gekenn- nische Phosphatester eine Reihe mit 4 oder mit 5 Ethyzeichnet
daß der anionische Phosphatester eine Rei- lenoxideinheiten aufweist, daß das Gewichtsverhältnis
he mit 4 Ethylenoxideinheiten aufweist 40 Monoester zu Diester etwa 1 :10 bis 10 :1 beträgt, daß
5. Zahnpasta nach Anspruch 3, dadurch gekenn- der anionische Phosphatester in einer Menge von etwa
zeichnet, daß der anionische Phosphatester eine Rei- 0,5 bis 3 Gew.-% vorliegt und besonders, daß der anionihe
mit 5 Ethylenoxideinheiten aufweist sehe Phosphatester in einer Menge von etwa 0,2 bis 2
6. Zahnpasta nach Anspruch 1 bis 5, dadurch ge- Gew.-% vorliegt
kennzeichnet, daß das Gewichtsverhältnis Monoe- 45 Diese Zahnpasta kann in nicht ausgekleidete Aluminister
zu Diester etwa 1 : 10 bis 10 :1 beträgt umbehälter abgefüllt werden, ohne daß die oben be-
7. Zahnpasta nach Anspruch 1 bis 6, dadurch ge- schriebenen Nachteile auftreten.
kennzeichnet daß der anionische Phosphatester in Das «-Aluminiumoxid-Trihydrat kann nach dem Bay-
einer Menge von etwa 0,5 bis 3 Gew.-°/o vorliegt. er-Verfahren hergestellt werden, wobei man das λ-AIu-
8. Zahnpasta nach Anspruch 7, dadurch gekenn- 50 miniumoxid-Trihydrat aus einer Natriumaluminatlözäichnet,
daß der anionische Phosphatester in einer sung ausfällt, vergleiche Encyclopedia of Chemical
Menge von etwa 0,2 bis 2 Gew.-% vorliegt Technology, Kirk-Othmer, 2. Auflage, Band 1, Seiten 937
bis 941, und Band 2, Seiten 41 bis 45 sowie 50 bis 51. Die ausgefällten Trihydrat-Körnchen haben z.B. einen
55 Durchmesser von ~40 bis 100 Mikron und sind für eine Verwendung als Poliermittel in einem Zahnpflegemittel
zu groß. Sie werden daher nach dem Trocknen (manch-
oral anwendbaren Trägers, in dem etwa 20 bis 75 eine geeignete Teilchengröße vermählen, beispielsweise
oxidhydrat in einer Menge von mindestens 10 Gew.-°/o etwa 2 bis 20 Mikron, z. B. von etwa 5 bis 10 Mikron,
der Zahnpasta, dispergiert sind. Die gewaschenen, nicht vermahlenen Körnchen zei-
flächen und wird daher in Zahnpasten eingearbeitet. 65 des Waschens vor dem Trocknen, der pH-Wert einer 10
solcher Zahnpasten in nicht ausgekleidete Aluminium- Raumtemperatur etwa 7,5,8,5 g oder 9,5 betragen.
26 OO
pH-Wert des vermahlenen, nicht gewaschenen Materials
liegt im allgemeinen über etwa 8. So kann sich der pH-Wert fceira Vermählen wie folgt andern 7,5 (vor dem
Vermählen) bis 8,8 (nach dem Vermählen); 8£ (vor) bis
9,2 (danach). Ein Hersteuer gibt den pH-Wert einer s
10%igen Aufschlämmung des vermahlenen Materials in
Wasser mit Sfi bis 10,6 an. Wenn ein solches vermahlenes
Trihydrat in eine Zahnpasta eingearbeitet und diese darauf in nicht ausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt
wird, beobachtet man oft eine Aufblähung der Tuben oder andere Anzeichen von Gasbildung, die vom Angriff
der Aluminiumflache bei längerer Lagerung (z. B.
durch Bildung von Wasserstoff gas) herrühren.
Die anionischen Phosphatester bestehen aus Gemischen
von Mono- und Diestern der oben angegebenen is
Formern. Sie sind von der MoDo Kemi Atkiebolaget,
früher Berol Aktiebolaget, Schweden, erhältlich und
können auch anionischen Triester enthalten, ferner etwas
nichtionisches Material. Sie sind in der Säureform oder in partiell oder vollständig neutralisierter Form
verwendbar. Diese anionischen Phosphatester können Alkylketten aus 16 bis 18 Kohlenstoffatomen mit Reihen
von 4 Ethylenoxideinheiten aufweisen.
Andere anionische Phosphatester, die in der Säureform oder in neutralisierten Formen angewandt werden
können, enthalten z. B. Alkylgruppen aus 10 bis 18 Kohlenstoffatomen
und Reihen mit 5 Ehylenoxideinheiten oder Alkylgruppen mit 16 bis 18 Kohlenstoffatomen.
Das Gewichtsverhältnis von Monoester zu Diester kann variieren, gewöhnlich von etwa 1:10 bis 10:1.
Wenn die Säureformen der oberflächenaktiven anionischen
Phosphatester neutralisiert oder partiell neutralisiert sind, liegen Alkalimetall-, vorzugsweise Natriumoder
Ammoniumkationen vor. Die Phosphatester verbessern die Konsistenz der ZahnpfJegemittel.
Die Zahnpasta kann ein weiteres wasserunlösliches Poliermittel enthalten, zum Beispiel calciniertes Aluminiumoxid,
dehydratisierte Kieselsäure, kristallines Siliciumdioxid, mit Teilchengrößen von bis zu etwa 5 Mikron,
einer mittleren Teilchengröße von bis zu 1,1 Mikron und einer Oberfläche von bis zu 50 COO cm2/g, wasserunlösliches
Natriummetaphosphat (das vorzugsweise im wesentlichen frei von wasserlöslichen Bestandteilen ist),
Tricalciumphosphat, dihydratisiertes Dicalciumphosphat,
wasserfreies Dicalciumphosphat, Calciumpyrophosphat,
Magnesiumorthophosphat, Trimagnesiumphosphat,
Calciumcarbonat, Aluminiumsilikat, Zirkonsilikat,
Bentonit und deren Gemische. Mindestens 10% der Zahnpasta bestehen aus hydratisiertem Aluminiumoxid,
so
Das Poliermittel ist in Mengen von etwa 20 bis 75 Gew.-% der Zahnpasta vorhanden, wobei etwa 30 bis
55% bevorzugt werden. Vorteilhaft bestehen etwa 20 bis 55% der Zahnpasta aus hydratisiertem Aluminiumoxid.
In Zahnpasten kann der flüssige Träger Wasser sein, gewöhnlich in einer Menge von etwa 10 bis 90 Gew.-%
des Präparates. Der flüssige Träger kann außerdem oder alternativ Feuchthaltemittel, wie Clycerin, Sorbitlösung
und Propylenglykol enthalten. Eine Mischung aus Wasser und Clycerin und/oder Sorbitlösung ist besonders
vorteilhaft Vorzugsweise sind etwa 20 bis 40 Gew.-% Feuchthaltemittel und 10 bis etwa 45 Gew.-%
Wasser vorhanden.
Der feste Bestandteil des Trägers einer in pastöser oder Gelform vorliegenden Zusammensetzung besteht
aus einem Gelier- oder Bindemittel, wie Hydroxyätylzellulose und Hydroxypropylzellulose. Diese Geliermittel
werden bevorzugt, da sie keine Ionen liefern. Andere
brauchbare Geliermittel sind Irisch Moos, Tragacanthgummi,
Natriumcarboxymethylzelluiose, Polyvinylpyrrolidin, Stärke und wasserlösliche hydrophile kolloidale
Carboxyvinylpolymere.
Die Zahnpasta wird für ihre leichte Aufbringung auf eine Zahnbürste in eine zusammendruckbare Tube aus
nicht ausgekleidetem Aluminium abgefüllt
Die Zahnpasten können außer den oberflächenaktiven anionischen Phosphatestern ein organisches anionisches,
nichtionisches, kationisches oder ampholytisches Tensid enthalten. Bevorzugt wird ein Tensid mit Reinigungs-
und Schaumeigenschaften. Geeignet sind z. B.
wasserlösliche Salze höherer Fettsäure- (mit mindestens 12 Kohlenstoffatomen)-monoglyceridmon<Dsulfate wie
das Natriumsalz des monosulfatierten Monoglycerids von hydrierten Kokosnußölfettsäuren, höherer Alkylsulfate
wie Natriumlauryhulfat, Alkylarylsulfonate wie Natriumdodecylbenzolsulfonat, Olefinsulfonate wie Natriumolefinsulfonate,
in denen die Oleßngruppe 12 bis 21 Kohlenstoffatome enthält, höhere Alkylsulfoacetate,
höhere Fettsäureester von 1,2-Dihydroxypropansulfonaten
und die im wesentlichen gesättigten höheren aliphatischen Acylamide von niederen aliphatischen Aminocarbonsäureverbindungen
(mit nicht mehr als 4 Kohlenstoffatomen), zum Beispiel die mit 12 bis 16 Kohlenstoffatomen
in den Fettsäure-, Alkyl- oder Acylresten. Beispiele für die zuletzt genannten Amide sind N-Lauroylsarcosin
und die Natrium-, Kalium- und Äthanolaminsalze von N-Lauroyl-, N-Myristoyl- oder N-Palmitoylsarcosin,
die im wesentlichen frei von Seife oder ähnlichem höheren Fettsäurematerial sein sollten, das dazu
neigt, die Wirkung dieser Verbindung wesentlich zu reduzieren.
Die Verwendung der Sarcosinverbindungen in Zahnpflegemitteln ist besonders vorteilhaft wegen ihrer
langanhaltenden und deutlichen Hemmung von Säurebildung in der Mundhöhle aus dem Abbau von Kohlehydraten.
Außerdem verringern sie etwas die Löslichkeit des Zahnschmelzes in sauren Lösungen.
Andere besonders geeignete Tenside sind die nichtionischen wie die Kondensationsprodukte von Sorbitanmonostearat
mit etwa 60 Molen Etyhlenoxid, die Kondensationsprodukte aus Ethylenoxid und den Propylenoxidkondensationsprodukten
von Propylenglykol sowie amphotere Mittel wie quaternisierte Imidazolderivate.
Kationische oberflächenaktive Germizide und antibakterielle Verbindungen können ebenfalls verwendet werden.
Vorzugsweise beträgt die Gesamtmenge der oberflächenaktiven Mittel nicht mehr als etwa 5 Gew.-% der
oral anwendbaren Zusammensetzung. Mindestens etwa 0,05% dieser Zusammensetzung sollten aus dem anionischen
Phosphatester bestehen.
In bestimmten erfindungsgemäßen Anwendungsformen sind Fluor liefernde Verbindungen enthalten, die
wenig oder vollständig in Wasser löslich sein können. Sie zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, in Wasser
Fluoridionen freizusetzen, und dadurch, daß sie mit den anderen Verbindungen des Präparats im wesentlichen
keine Umsetzung eingehen. Beispiele hierfür sind Alkalimetall-, Erdalkalimetall- und Schwermetallsalze wie
Natriumfluorid, Kaliumfluorid, Ammoniurnfluorid, Kupferfluoride wie Kupfer-I-fluorid, Zinkfluorid, Zinnfluoride
wie Zinn-IV-fluorid oder Zinn-II-chlorfluorid, Bariumfluorid,
Natriumfluosilikat, Ammoniumfluosilikat,
Natriumfluorzirkonat, Natriummonofluorphosphat, Aluminiummono- und -di-fluorphosphat sowie fluoriertes
Natriumcalciumpyrophosphat. Alkalimetall- und
26 OO 709
Zinnfluoride wie Natrium- und Zinn-II-fluoride und vor
allem Natriummonofluorphosphat werden bevorzugt
Die Menge der Fluor liefernden Verbindung hingt in gewissem Grade von der Art der Verbindung, ihrer Löslichkeit
und der Art der Zahnpasten ab, es muß sich jedoch um eine nicht-toxische Menge handeln. Man
nimmt an, daß eine Menge einer Verbindung, die maximal 1 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Präparats,
an Fluoridionen freisetzt, zufriedenstellend ist Es kann
jede geeignete Mindestmenge einer solchen Verbindung verwendet werden, vorzugsweise verwendet man
jedoch eine ausreichende Menge einer Verbindung, die
0,005 bis 1%, insbesondere etwa 0,1 Gew.-% Fluoridionen
freisetzt Bei Verwendung von Alkalimetallfluoriden und Zinn-II-fhiorid sind diese Verbindungen meist
in einer Menge von bis zu 2 Gew.-%, bezogen auf das Gewicht des Präparates, und vorzugsweise in einer
Menge von 0,05 bis 1% vorhandea Bei Verwendung von Natriummonofluorphosphat kann diese Verbindung
in einer Menge von bis zu 7,6 Gew.-%, insbesondere von 0,76% vorhanden seia
Es können auch antibakterielle Mittel eingearbeitet werden, meist in einer Menge von 0,01 bis 5 Gew.-%.
Typische antibakterielle Mittel sind:
biguanid;
p-Chlorphenylbiguanid;
4-Chlorbenzhydrylbiguanid;
4-Chlorbenzhydrylguanylharnstoff;
N-3-Lauroxypropyl-N5-chlorbenzylbiguanid;
1,6-pi-p-chlorphenylbiguanidohexan;
l,6-bis-(2-Äthylhexylbiguanido)-hexan;
1 -(Lauryldimethylammonium)-8-(p-chlor-
4-Chlorbenzhydrylbiguanid;
4-Chlorbenzhydrylguanylharnstoff;
N-3-Lauroxypropyl-N5-chlorbenzylbiguanid;
1,6-pi-p-chlorphenylbiguanidohexan;
l,6-bis-(2-Äthylhexylbiguanido)-hexan;
1 -(Lauryldimethylammonium)-8-(p-chlor-
benzyldimethylammonium)-octan-dichlorid;
5,6-Dichlor-2-guanidinobenzimidazol;
N'-p-Chlorphenyl-NMaurylbiguanid;
5-Amino-13-bis-(2-äthylhexyl)-5-methyl-
5,6-Dichlor-2-guanidinobenzimidazol;
N'-p-Chlorphenyl-NMaurylbiguanid;
5-Amino-13-bis-(2-äthylhexyl)-5-methyl-
hexabydropyrimidin
und deren nichttoxische Säureanlagerungssalze.
Außerdem köni'ftn in die erfindungsgemäßen Präparate
Hilfsstoffe wie Farbstoffe und weißmachende Mittel,
Konservierungsmittel, Silikone, Chlorophyllverbindungen und immunisierte Materialien, z. B. Harnstoff,
Diammoniurfiphoü&hat und deren Gemische in Mengen,
welche die £>genschaften der erfindungsgemäßen Produkte
nicht wesentlich beeinträchtigen, eingearbeitet werden.
Ferner kaAn jed^r geeignete Geschmacks- oder Süßstoff
eingebaut wenden. Beispiele für Geschmacksstoffe
sind die öle der grünen Minze, Pfefferminzöl, Wintergrünöl
Sassafrasöl, Nelkenöl, Salbeiöl, Eukalyptusöl,
Majoranöl, Zimtöl, Zitronenöl und Orangenöl, ferner Methylsalicylat Beispiele für Süßstoffe sind Saccharose,
Lactose, Maltose, Sorbit, Natriumcyclam&t, Perillartin
und Saccharin. Vorteilhaft machen die Geschmacksund Süßstoffe zusammen 0,01 bis 5% oder mehr des
erfindungsgemäßen Präparates aus.
Die Zahnpasta hat meist einen pH-Wert von etwa 4 bis 10, vorzugsweise von etwa 5 bis 9. Wenn auf den
pH-Wert Bezug genommen wird, bedeutet dies, daß die pH-Wert-Bestimmung direkt an der Zahnpasta vorgenommen
wurde.
Die Zahnpasten werden durch Dispergieren des Poliermittels im Träger und Zugabe der Phosphatester und
der anderen Komponenten hergestellt
fern nichts anderes angegeben ist, beziehen sich alle
Mengen auf das Gewicht
Die folgenden Zahnpasten wurden dadurch hergestellt
daß man das Geliermittel mit dem Süßstoff und dem Feuchthaltemittel vermischte, darauf das Poliermittel,
das weißmachende Mittel, Wasser und das oberflächenaktive
Mittel und schließlich den Geschmacksstoff zugab. Die Zahnpasten wurden entlüftet und in
nichtausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt
Es wurden die folgenden Phosphatester verwendet welche die nachstehend angegebenen pH-Werte ergaben:
| Gewichtsteüe | |
| Glycerin | 20,00 |
| Hydroxyäthylzellulose | 130 |
| Natriumsaccharin | 0,20 |
| Titandioxid | 0,50 |
| Wasser | 24,00 |
| Ä-Aluminiumoxid-Trihydrat | 51,50 |
| Phosphatester | |
| (wie unten angegeben) | 1,50 |
| Geschmacksstoff | 1,00 |
pH der
Zahnpasta
Zahnpasta
63
5,4
5,4
3,7
9,1
mit Ci6-i8-Alkylresten (Säureform)
mit Cio-i8-Alkylresten (Säureform)
und Reihen von 5 Ethoxyeinheiten
und Reihen von 5 Ethoxyeinheiten
(Säureform)
mit Cio-18-Alkylresten
und Reihen von 4 Ethoxyeinheiten
(Säureform)
mit Ci6-i8-Alkylresten und Reihen von
mit Ci6-i8-Alkylresten und Reihen von
4 Ethoxyeinheiten
(vollständig neutralisiert)
ausgekleideten Aluminiumtuben vollständig verträglich,
wenn sie sechs Monate bei Raumtemperatur, oder unter beschleunigten Alterungsbedingungen drei Monate bei
43° C gelagert werden.
Eine ähnliche erwünschte Verträglichkeit wird erreicht wenn man diese Phosphatester in ihrer vollständig
neutralisierten oder partiell neutralisierten Form und nicht in der Säureform verwendet
Verträglichkeit mit der Zahnpastatube wurde auch beobachtet wenn die vorstehende Formulierung mit
den verschiedenen Phosphatestern 4,7?3 Teile l,6-Di-(pchlorphenylbiguanido)-hexandigluconat
(20%ige Lösung) in einer Versuchsreihe, bzw. 0,76 Teile Natriummonofluorphosphat
in einer anderen Versuchsreihe enthielt wobei die Wassermenge entsprechend verringert
wurde.
Es wurde die folgende Zahnpasta hergestellt, entlüftet und in nichtausgekleidete Aluminiumtuben abgefüllt:
| 7 | Glycerin | 26 | 00 709 |
| Gewichtsteile | |||
| carboxymethylzellulose | 20,202 | ||
| Wasser | s,'-Natrium- | ||
| Natriumsaccharin | 1,10 | ||
| Λ-Aluminiumoxid-Trihydrat | 27,16 | 5 | |
| Titandioxid | 0,20 | ||
| Natrium-N-lauroylsarcosinat | 52,00 | ||
| anionischer Phosphatester | 0,5 | ||
| mit Ci6_i8-Alkylresten | 1,538 | 10 | |
| (partiell neutralisiert) | |||
| Geschmacksstoff | |||
| pH-Wert der Zahnpasta 7,2 | 040 | ||
| 030 | |||
| 15 |
Die Zahnpasta ist sowohl bei dreimonatiger Lagerung bei Raumtemperatur als auch bei dreimonatiger
Lagerung unter beschleunigten Alterungsbedingungen
bei 43° C mit der Aluminiumtube verträglich.
Lagerung unter beschleunigten Alterungsbedingungen
bei 43° C mit der Aluminiumtube verträglich.
20
35
40
45
50
eo
Claims (1)
1. Zahnpasta auf Basis eines oral anwendbaren tisiertes Aluminiumoxid als Poliermittel und ein oberflä-Trägers,
in dem etwa 20 bis 75 Gew.-% eines Polier- 5 chenaktives anionisches schäumendes Mittel enthält,
mittels einschließlich Aluminiumoxidhydrat in einer das die Verwendung der Zahnpasta in einem nicht aus-Menge
von mindestens 10 Gew.-% der Zahnpasta gekleideten Aluminiumbehälter ermöglicht, ohne daß
dispergiert sind, gekennzeichnet durch ei- eine unzulässige Unverträglichkeit mit dem Behälter
nen Gehalt von etwa 0,05 bis 5 Gew.-% einer Mi- auftritt
schung oberflächenaktiver anionischer Phosphate- 10 Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Zahnpasta vorster
aus Monoestern der allgemeinen Formel geschlagen, die charakterisiert ist durch einen Gehalt
von etwa 0,05 bis 5 Gew.-% einer Mischung oberflä-
O chenaktiver anionischer Phosphatester aus Monoester
H der allgemeinen Formel
R(OC2IW)P- OM 15
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