[go: up one dir, main page]

DE3610385A1 - Zahnpflegemittel - Google Patents

Zahnpflegemittel

Info

Publication number
DE3610385A1
DE3610385A1 DE19863610385 DE3610385A DE3610385A1 DE 3610385 A1 DE3610385 A1 DE 3610385A1 DE 19863610385 DE19863610385 DE 19863610385 DE 3610385 A DE3610385 A DE 3610385A DE 3610385 A1 DE3610385 A1 DE 3610385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dentifrice
weight
oil
aroma
polyvinylpyrrolidone
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863610385
Other languages
English (en)
Inventor
Stanley E. Somerset N.J. Piechota
Dorinda A. Edison N.J. Sparacio
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Colgate Palmolive Co
Original Assignee
Colgate Palmolive Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Colgate Palmolive Co filed Critical Colgate Palmolive Co
Publication of DE3610385A1 publication Critical patent/DE3610385A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/92Oils, fats or waxes; Derivatives thereof, e.g. hydrogenation products thereof
    • A61K8/922Oils, fats or waxes; Derivatives thereof, e.g. hydrogenation products thereof of vegetable origin
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/72Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds
    • A61K8/81Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic macromolecular compounds obtained by reactions involving only carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • A61K8/817Compositions of homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a single or double bond to nitrogen or by a heterocyclic ring containing nitrogen; Compositions or derivatives of such polymers, e.g. vinylimidazol, vinylcaprolactame, allylamines (Polyquaternium 6)
    • A61K8/8176Homopolymers of N-vinyl-pyrrolidones. Compositions of derivatives of such polymers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K2800/00Properties of cosmetic compositions or active ingredients thereof or formulation aids used therein and process related aspects
    • A61K2800/80Process related aspects concerning the preparation of the cosmetic composition or the storage or application thereof
    • A61K2800/87Application Devices; Containers; Packaging

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Cosmetics (AREA)
  • Dental Preparations (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Zahnpflegemittel und insbesondere eine Zahnpasta oder ein Zahngel, die gegen Aromaverluste an Kunststoffteile der Verpackung stabilisiert sind.
Das Abpacken von Zahnpflegemitteln in Laminattuben aus Kunststoff und anderen auf Druck ansprechenden Abgabebehältern aus Kunststoff hat gegenüber dem Abpacken in Metalltuben den Nachteil, daß die Aromakomponenten von dem Kunststoffmaterial der Verpackung absorbiert werden. Man kann die Absorption der Aromaöle theoretisch dadurch vermeiden, daß man weniger aufnahmefähige Kunststoffmaterialien einsetzt, was jedoch auf Schwierigkeiten stößt. Ferner kann man den Gehalt an Aromastoffen im Zahnpflegemittel erhöhen, was wiederum unwirtschaftlich ist.
25Za D^e Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein Zahnpflegemittel vorzuschlagen, dessen Aromakomponente nicht in die Kunstoffteile der Verpackung abwandert oder von dieser absorbiert wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird daher ein Zahnpflegemittel vorgeschlagen, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß es eine Vormischung aus einem Aromaöl im Träger dispergiert enthält, welche, bezogen auf den Gesamtanteil an Aromaöl, 5,0 bis 50 Gew.% Polyvinylpyrrolidon kolloidal gebunden enthält und in einem dentalen Träger dispergiert ist.
Der Einsatz von Polyvinylpyrrolidon (PVP) ist in Zahnpflegemitteln als Verdickungsmittel und Bindemittel aus der US-PS 4 307 076 in Mengen von 3 Gew.% und aus den US-PS'en 3 429 963, 3 970 747, 3 120 469 und 4 223 003 als Geliermittel und gemäß US-PS 4 376 762 als wasserlösliches Bindemittel in Kombination mit einem wasserunlöslichen Bindemittel zur Schaffung von sichtbaren Sprenkerteilchen in Zahnpasten bekannt. Polyvinylpyrrolidon wurde auch gemäß US-PS 2 783 182 und GB-PS 739 936 und 741 315 als ein fleckenverhinderndes Mittel in Chlorophyll enthaltenden Zahnpflegemitteln vorgeschlagen.
Überraschenderweise hat sich jedoch gezeigt, daß die Verwendung von PVP in Mengen von 5 bis 50 Gew.%, bezogen auf den Gesamtgehalt an Aromaöl, in Zahnpflegemitteln einen Aromaverlust an die Kunststoffteile der Verpackung verhindert.
Vorzugsweise werden die Zahnpflegemittel wie Zahnpasten, Zahngele oder andere cremeartigen Zahnpflegemittel gegen Aromaverlust geschützt, wenn die Vormischung aus kolloidal gebundenem Aromaöl und etwa 12 Gew.% PVP, bezogen auf die Gesamtaromaöle, vorhanden bzw. im dentalen Trägermaterial dispergiert ist. Vorzugsweise wird diese Vormischung aus PVP und kolloidal gebundenem Aromaöl dem Zahnpflegemittel zuletzt zugesetzt.
Es wurde ein Versuch durchgeführt, um die Wirkung einer Emulgierung des Aromas in einer üblichen Zahnpastazusammensetzung zu bestimmen, wenn das Aromaöl zuerst mit PVP geliert wird. Die Zusammensetzung der wäßrigen Phase bestand aus Wasser, Glycerin, Natriummonofluorphosphat, Tetranatriumpyrophosphat, Natriumbenzoat und Natriumlaurylsulfatj diese Grundzusammensetzung wurde in zwei gleiche Teile aufgeteilt. In einem Fall wurde das Aromaöl in einer Menge von 0,84 Gew.%, bezogen auf die Gesamt-
zusammensetzung, dem einen Teil zugesetzt; im anderen Fall wurde das gleiche Aromaöl mit 0,1 Gew.% PVP geliert, was einer Menge von 12,0 %, bezogen auf die Aromaöle, entsprach und wurde dann dem anderen Teil unter gelinder Umwälzung zugesetzt. Nach einigen Stunden Stehen trennte sich das mit 0,1% PVP gelierte Aromaöl von der wäßrigen Phase und bildete eine erkennbare Oberschicht, während das unmodifizierte Aromaöl gut dispergiert blieb. Das PVP verbleibt in Bindung mit dem Aromaöl und wird nicht von der wäßrigen Phase solubilisiert. Hierbei wurde festgestellt, daß das mit PVP verbundene Aromaöl das Abwandern oder die Sorption des Aromaöls in Kunststoff verringert. Wenngleich sich das PVP/Aromaöl in der wäßrigen Phase abtrennt, bleibt dieses dann gleichmäßig in der Zusammensetzung dispergiert, wenn die restliche Zusammensetzung übliche Gumme als Bindemittel oder auch Reibmittel enthält.
Das bei den vorliegenden Zahnpflegemitteln verwendete pvp kann jedes beliebige Molekulargewicht haben und in jeder physikalischen Form vorliegen. PVP ist ein wasserlösliches polymerisiertes N-Vinyl-pyrrolidon mit jedem gewünschten Molekulargewicht oder Polymerisationsgrad, wobei jedoch das durchschnittliche Molekulargewicht in einem Bereich von 5 000 bis etwa 1 000 000 liegt. Es liegt im allgemeinen als festes Pulver oder in Flocken vor, kann aber auch als wäßrige Lösung bezogen werden. Bevorzugt wird PVP mit einem hohen Molekulargewicht von über 50 000 und vorzugsweise in einem Bereich von etwa 60 000 bis 1 000 000. Es ist in kaltem Wasser und in zahlreichen Alkoholen, organischen Säuren, in Ether/Alkohol, Keton/Alkohol, chlorierten Kohlenwasserstoffen, Estern und Ketonen löslich, aber nicht in Kohlenwasserstoffen, Aromaölen, einigen Ethern, chlorierten Kohlen-Wasserstoffen, Ketonen und Estern. Die Menge an PVP,
die zur Bindung oder Aufnahme des Aromaöls eingesetzt wird, kann in einem Bereich von 5 bis 50 und vorzugsweise von 12 Gew.%, bezogen auf die Aromaöle, liegen. Wenngleich der genaue Mechanismus, nach welchem PVP sich mit dem Aromaöl verbindet, nicht bekannt ist, kann angenommen werden, daß es mit dem Aromaöl Coacervate bildet, d.h. Aggregate von kolloidalen Tröpfchen, die durch elektrostatische Kräfte zusammengehalten werden. Dieses sieht wie ein Gel aus, ist jedoch kein echtes Gel, wenngleich im vorliegenden Fall die Kombination aus Aromaöl und PVP als Gel bezeichnet werden soll. Die Bildung eines Coacervates aus PVP und Aromaöl ist völlig unerwartet und einzigartig. Es ist auch überraschend, daß sich das PVP bevorzugt mit dem Aromaöl kombiniert und nicht in der wäßrigen Phase auflöst, da die Unlöslichkeit von PVP in Aromaölen bekannt ist und eine gegenseitige Beeinflussung ausschließt.
Bei den erfindungsgemäßen Zahnpasten können übliche Aromaöle oder Mischungen dieser verwendet werden, wie beispielsweise Öle von Spearmint, Pfefferminz, Wintergrün, Sassafras, Klee, Salbei, Eukalyptus, Majoran, Zimt, Limone und Orange. Die Aromaöle sind wasserunlöslich und werden unter gelindem Umrühren in der Zusammensetzung des Zahnpflegemittels in Mengen von 0,01 bis 5 Gew.% und vorzugsweise in Mengen von 0,5 bis 3 Gew.% eingearbeitet.
Die Basis oder der dentale Träger kann bei den vorliegenden Zahnpflegemitteln eine Paste oder ein Gel sein und besteht aus den allgemein bekannten Zahnpflegemittelbestandteilen .
Die Pasten oder Gele können wäßrige Systeme oder nicht-wäßrige Systeme darstellen. Die wäßrigen Systeme enthalten
im wesentlichen fein verteilte feste Poliermittel, oberflächenaktive Stoffe, Geliermittel und einige nicht-wäßrige Trägerstoffe, wie beispielsweise Glycerin oder Sorbit', sie sind meist opak. Die nicht-wäßrigen Zahnpflegemittel liegen meist als blankes Gel vor und enthalten kleinere Anteile optisch klarer, fester Poliermittelteilchen und einen größeren Anteil eines nicht-wäßrigen Trägers, sowie oberflächenaktive Stoffe und Geliermittel, wobei jedoch kleinere Mengen Wasser vorhanden sein können. 10
Die oberflächenaktiven Stoffe oder Tenside für die erfindungsgemäßen Zahnpflegemittel können kationisch oder amphoter sein, sind aber im allgemeinen nichtionische und vorzugsweise anionische Tenside, die auch als Schaummittel dienen. Geeignete anionische Tenside sind höhere Fettsäuremonoglyceridmonosulfate wie Natriumsalze von monosulfatierten Monoglyceriden von hydrierten Kokosnußölfettsäuren, höhere Alkylsulfate wie Natriumlaurylsulfat, höhere Alkylarylsulfonate wie Natriumdodecylbenzolsulfonat, höhere Olefinsulfonate wie Natriumolefinsulfonat mit meist geradkettigen C12~C2i~°-'-e^^nen' höhere Alkylkaliumsulfoacetate, höhere Fettsäureester von 1,2-Dihydroxypropansulfonaten, die meist als Magnesiumsalz vorliegen, im wesentlichen gestättigte höhere aliphatische Acylamide von niederen aliphatischen Aminocarbonsäuren in Form der Alkalisalze, die 12 bis 16 Kohlenstoff atome im Acylrest haben, höhere Alkylpolyalkoxyverbindungen mit 10 bis 100 niederen Alkoxyresten, wobei diese Verbindungen als Natriumsulfate vorliegen, höhere Natrium- und Kaliumseifen von Kokosnußöl- und Talgfettsäuren. Im allgemeinen werden als Tenside sulfatierte oder sulfonierte Verbindungen eingesetzt. Beispiele geeigneter anionischer Amide sind N-Laurylsarcosin und die Natrium-, Kalium- und Ethanolaminsalze von N-Lauroyl-, N-Myristoyl- und N-PaI-mitoylsarcosiden. Die höheren Reste haben meist eine Kettenlänge von 12 bis 22 und vorzugsweise 12 bis 18,
insbesondere 12 bis 16 Kohlenstoffatomen, während die niederen Reste 2 bis 4 und vorzugsweise 2 bis 3 Kohlenstoff atome und insbesondere 2 Kohlenstoffatome haben.
Als nichtionische Tenside können niedere Alkylenoxide, wie beispielsweise Ethylenoxid oder Propylenoxid mit 10 bis 100 oder mehr Mol niederen Alkylenoxiden in der Kette verwendet werden, wie beispielsweise Blockmischpolymere von Ethylenoxid, Propylenoxid und Propylenglykol, Alkylphenylpolyethoxyethanole, gemischte Copolymere von Ethylenoxid und Propylenoxid und andere allgemein bekannte nichtionische Verbindungen, die sich von Fettalkoholen oder Fettsäuren und Polyethylenoxid ableiten*
Die amphoteren oder ampholytischen Tenside sind langkettige Alkylamidoalkylenamin-Derivate des Miranol-Typs und ferner kationische Germizide, Reinigungsmittel wie Diisobutylphenoxyethoxyethyl-dimethyl-benzylammoniumchlorid, Benzyldimethylstearylammoniumchlorid sowie ferner tertiäre Amine mit höheren Fettalkylresten und zwei Polyoxyethylenresten am Stickstoff.
Die Tenside werden im allgemeinen in Mengen von 0,5 bis 5 und vorzugsweise bis zu 3 Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung des Zahnpflegemittels, eingesetzt.
Die Zahnpasten und die Zahngele enthalten im allgemeinen wasserunlösliche Poliermittel, die mit der Gesamtzusammensetzung verträglich sind und zwar in Mengen von 15 bis 75 Gew.% bezogen auf die Gesamtzusammensetzung an Zahnpasta oder Zahngel. Geeignete Poliermittel sind wasserfreies Dicalciumphosphat, Dicalciumphosphatdihydrat, Tricalciumphosphat, unlösliches Natriummetaphosphat, kristallines Siliciumdioxid, kolloidales Siliciumdioxid, komplexe Aluminiumsilikate, Aluminiumhydroxid, sei es als Trihydrat oder als hydratisiertes Aluminiumoxid,
Magnesiumphosphat, Magnesiumcarbonate Calciumcarbonate Calciumpyrophosphat, Bentonit, Talkum, Calciumsilikat, Calciumaluminat, Aluminiumoxid, Alumniumsilikat sowie Silika-Xerogele. Die meisten dieser Poliermittel sind zur Herstellung von opaken Zahnpflegemitteln geeignet; es können aber auch beispielsweise kolloidale Kieselsäuren und insbesondere Kieselsäure-Xerogele mit einem geringen Anteil an Aluminiumoxid und komplexe Natriumaluminosilikate zur Herstellung von klaren Zahngelen eingesetzt werden, da deren Refraktionsindices denen der übrigen Zahnpflegemittelbestandteile in den geeigneten Träger entsprechen.
Bei einem Zahngel oder einer Zahnpasta sollen die flüssigen und festen Bestandteile so aufeinander abgestimmt werden, daß sich eine cremige Masse gewünschter Konsistenz ergibt, die sich beispielsweise aus einer zusammendrückbaren Laminattube oder aus einem Abgabegerät mit Pumpvorrichtung extrudieren lassen. Die flüssigen Bestandteile im Zahngel oder in der Zahnpasta bestehen im wesentlichen aus Wasser, Glycerin, Sorbit, Polyethylenglykol oder Propylenglykol 400. Vorzugsweise wird eine Mischung von Wasser und einem Feuchthaltemittel wie Glycerin oder Sorbit verwendet. Der Gesamtflüssigkeitsgehalt liegt im allgemeinen bei 20 bis 75 Gew.% der Zusammensetzung. Vorzugsweise wird bei Zahncremen ein Geliermittel natürlicher oder synthetischer Herkunft eingesetzt, wie beispielsweise gummartige Stoffe wie Irish Moos, Gum-tragacanth, Natriumcarboxymethylcellulose, Polyvinylpyrrolidon, Xanthangumm oder Stärke, wobei Irish Moos und Natriumcarboxymethylcellulose wegen ihrer Verträglichkeit besonders bevorzugt werden. Der Gummgehalt liegt im allgemeinen in einem Bereich bis zu 10 und vorzugsweise von 0,3 bis 5 Gew.% bezogen auf die Gesamtzusammen-Setzung. Ferner können Füllstoffe wie pyrogene Kieselsäu-
re und Siliciumdioxid als Aerogel verwendet werden,
und zwar meist in Mengen bis zu etwa 10 Gew.%, um das
Geliermittel zu unterstützen. Diese kolloidalen Kiesel-
säure-Aerogele und auch pyrogene Kieselsäure wirken auch als Gelier- und Verdickungsmittel.
Die Trägersubstanz der Zahnpflegemittel kann noch andere Zusätze enthalten wie Fluor enthaltende Verbindungen wie ZinndD-fluorid, Kaliumzinn(II)-fluorid (SnF2KP), Natriumhexafluorstannat, Zinn(II)-chlorfluorid, Natriumfluorozirkonat und Natriummonofluorphosphat. Diese Verbindungen, die Fluor enthaltende Ionen dissoziiert oder in Wasser freisetzen, können in dem Träger in einer Menge von etwa 0,1 bis 5 Gew.% vorhanden sein. Ferner können auch weitere Zusätze wie Konservierungsstoffe wie Natriumbenzoat, Chlorophyllverbindungen, Silikone, Ammoniak enthaltende Verbindungen wie Harnstoff oder Diammoniumphosphat, antibakterielle Substanzen wie Benzethoniumchlorid und andere quaternäre bakterizid wirkende Verbindungen und auch Süßungsmittel wie Natriumsaccharin und Färbungsmittel vorhanden sein. Diese weiteren Zusätze werden in Mengen eingesetzt, die die Eigenschaften der Zahnpflegemittel gemäß Erfindung nicht nachteilig beeinflussen, wobei jeder Bestandteil in Mindestmengen bis höchstens zu 5 Gew.% und vorzugsweise bis zu 1 Gew.%, bezogen auf die Gesamtzusammensetzung, vorhanden ist.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird die Zahnpasta durch Ausbildung eines Gels mit Carboxymethylcellulose und Wasser hergestellt, zu welchem die gepulverten Materialien und das Feuchthaltemittel und anschließend das Poliermittel und die Tenside zugesetzt werden, worauf das mit PVP vorgemischte Aromaöl zugesetzt wird und anschließend diese Zahnpasta abgepackt wird.
In den folgenden Beispielen beziehen sich alle Mengenangaben auf das Gewicht, sofern nicht anders angegeben. Das Aromaöl wird mit dem PVP vermischt, bevor es als gelierte Kombination der Zahnpastazusammensetzung zugesetzt wird.
Beispiel 1 und 2
Es wurden zwei Zahnpasten mit den folgenden Bestandteilen hergestellt:
Bestandteile
Entsalztes Wasser Glycerin (99,5%-ig) Natriummonofluorphosphat Carboxymethylcellulose 7MP Tetranatriumpyrophosphat Natriumsaccharin Natriumbezoat Natriumlaurylsulfat Dicalciumphosphatdihydrat Aromastoff Polyvinylpyrrolidon
Beispiel 1 Beispiel 2
Gew.% Gew. %
24,49 24,39
22,00 22,00
0,76 0,76
1,00 1,00
0,25 0,25
0,20 0,20
0,50 0,50
1,20 1,20
48,76 48,76
0,84 0,84
0,10
Der Aromastoff bestand hauptsächlich aus Pfefferminzöl, Spearmintöl und Menthol. Als PVP wurde ein solches mit einem durchschnittlichen Molekulargewicht von unter 1 000 000 verwendet.
Die Wirkung der Aromaabsorption auf Kunststoff zwischen nicht-modifiziertem Aromaöl und dem mit 0,1 PVP gelierten Aromaöl in einer Zahnpasta auf Basis von Dicalciumphosphatdihydrat als Reibmittel wurde instrumenten an einem Gaschromatographen bestimmt. Nach einem Verfahren
wurde die Menge an Aromaöl bestimmt, die in dem Kopf raum einer Zahnpastaverpackung freigesetzt wurde; bei einer anderen Methode wurde die Menge an Aroma gemessen, die von einem bestimmten Abschnitt einer laminierten Zahnpastatube absorbiert worden war.
Die Menge an im Kopfraum einer Zahnpastaverpackung freigesetzten Aromas wurde mti 2,96 + 11 G. C.-Einheiten Aroma bei Beispiel 1 und mit 2,74 ± 0,08 G.C.-Einheiten bei Beispiel 2 (0,1% PVP) bestimmt. Die Ergebnisse sind statistisch signifikant unter Zugrundelegung eines Pegels von 99%.
Die Zusammensetzung gemäß Beispiel 2 mit 0,1% PVP hinderte die Freigabe von Aroma aus der Zahnpasta in eine Laminattube um 16%, welches bei einem 95% Pegel signifikant ist, wobei eine Zahnpasta gemäß Beispiel 1 ohne PVP als Vergleichssubstanz betrachtet wurde.
Beispiel 3 bis 6
Es wurden Zahngele der folgenden Zusammensetzung hergestellt:
Bestandteile Beisp. 3 Beisp. 4 Beisp. 5 Beisp.
Sorbit (70%-ig) 41,49 41,39 41,10 41,00
Glycerin 25,00 25,00 18,00 18,00
Siliciumdioxid mit einem
geringen Gehalt an
kombiniertem Alundniumoxid
18,00 18,00 18,00 18,00
Kieselsäureverdickungsmittel 5,5 5,5 5,5 5,5
Polyethylenglykol 600 3,0 3,0 3,0 3,0 "
entsalztes Wasser 3,0 3,0 3,0 3,0
Natriumlaurylsulfat 1,2 1,2 1,2 1,2
Natriumtnonofluorphosphat 0,76 0,76 0,76 0,76
Aromastoffe 0,69 0,69
Natriumbenzoat 0,50 0,50 0,50 0,50
NatriumcarbcKymethylcellulose 0,35 0,35 0,35 0,35"
Natriumsaccharin 0,30 0,30 0,20 0,20
1%-ige blaue Farbstofflösung 0,20 0,20
Titandioxid 0,01 0,01 0,5 0,5
Polyvinylpyrrolidon 0,10 0,10
Aromastoffe gemäß Beispiel 1 —— 0,89 0,89
Die in den Beispielen 3 und 4 verwendete Aromastoffe bestanden aus Spearmintöl, Pfefferminzöl und Anethol.
Jede der Kieselsäure als Reibmittel enthaltenden Zahngele wurde in Aluminiumtuben, Laminattuben und pumpar-
" tigen Abgabebehältern unter beschleunigten Bedingungen untersucht. Nach 9 Wochen Lagerung zeigte die PVP enthaltende Zusammensetzung keine Abtrennung der Bestandteile und auch kein Austreten dieser, während die kein PVP enthaltende Zusammensetzung bei den Tuben am Falzrand und beim Verschluß und bei den Abgabebehältern im Kolbenbereich und am Auslöseknopf austretende Feuchtigkeit zeigten. Es zeigt sich anscheinend, daß man beim Einbinden des Aromaöls die Reaktion verringert oder unterbindet, die eine Abtrennung und ein Durchlecken der Zusammensetzung auf Kieselsäurebasis bewirkt, wobei ferner sowohl
bei den laminierten Tuben als auch bei den anderen pumpartigen Abgabebehältern der Aromaverlust signifikant verringert wurde.
Daraus folgt, daß durch die neuartige Kombination von Aromaöl und PVP nicht nur eine unerwartete Stabilisierung der Aromaöle bzw. ein Verlust dieser an die Plastikteile der Verpackung verhindert wird, sondern daß auch eine Schichtentrennung oder Abtrennung und Austritt von Flüssigkeit bei diesen Zusammensetzungen auf Basis von Siliciumdioxid in Tuben und Abgabebehältern verhindert wird.

Claims (16)

  1. Patentansprüche
    Zahnpflegemittel, das gegen Aromaverluste an Kunststoffteile der Verpackung stabilisiert ist, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Vormischung aus einem Aromaöl im Träger dispergiert enthält, welche, bezogen auf den Gesamtanteil an Aromaöl, 5,0 bis 50 Gew.% Polyvinylpyrrolidon kolloidal gebunden enthält und in einem dentalen Träger dispergiert ist.
  2. 2. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß das Aromaöl etwa 0,5 bis 3 Gew.% der Gesamtzusammensetzung ausmacht.
    w
  3. 3. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß das Polyvinylpyrrolidon ein durchschnittliches Molekulargewicht von 5000 bis etwa 1 000 000 hat.
  4. 4. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß das Polyvinylpyrrolidon ein durchschnittliches Molekulargewicht von etwa 60 000 bis etwa 1 000 000 hat.
  5. 5. Zahnpflegemittel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich net, daß das Polyvinylpyrrolidon etwa 12,0 Gew.% der Aromaöle ausmacht.
  6. 6. Zahnpflegemittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich net, daß sie als Zahnpasta vorliegt und etwa 15 bis 75 Gew.% eines wasserunlöslichen Poliermittels enthält.
  7. 7. Zahnpflegemittel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich net, daß sie als Zahngel vorliegt und etwa 15 bis 75 Gew.% eines wasserunlöslichen Poliermittels enthält.
  8. 8. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß sie etwa 0,5 bis 5 Gew.% einer oberflächenaktiven Substanz enthält.
  9. 9. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich net, daß ihr Flüssigkeitsgehalt etwa 20 bis 75 Gew.% der Gesamtzusammensetzung ausmacht.
  10. 10. Zahnpflegemittel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net, daß das Poliermittel Dicalciumphosphatdihydrat ist.
  11. 11. Zahnpflegemittel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeich net:, daß bei dem Zahnpastagel das Poliermittel Aluminiumoxid kombiniert enthaltendes Siliciumdioxid ist.
  12. 12. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,1 bis 5 Gew.% einer Fluor enthaltenden Verbindung enthält, welche Fluorionen in Wasser freisetzt.
  13. 13. Zahnpflegemittel nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Aromaöl eine Mischung aus Pfefferminzöl und Spearmintöl enthält.
  14. 14. Verfahren zur Herstellung eines Zahnpflegemittels gemäß Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß man Aromaöl und Polyvinylpyrrolidon zu einer kolloidalen Vormischung verarbeitet und anschließend diese Vormischung mit den anderen Zahnpflegemittelbestandteilen vermischt und die erhaltene Mischung in einen Kunststoffbehälter abfüllt.
  15. 15. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß man das gegen AromaVerlustes stabilisierte Zahnpflegemittel in eine zusammendrückbare Laminattube aus Kunststoff oder einen pumpenartigen Abgabebehälter aus Kunststoff abfüllt.
  16. 16. Verwendung einer Zahnpasta gemäß Anspruch 1 bis 13 in aus Kunststoff bestehenden Abgabebehältern.
DE19863610385 1985-04-18 1986-03-27 Zahnpflegemittel Withdrawn DE3610385A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US06/724,377 US4590065A (en) 1985-04-18 1985-04-18 Stable flavor-containing dentifrice

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3610385A1 true DE3610385A1 (de) 1986-10-23

Family

ID=24910190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19863610385 Withdrawn DE3610385A1 (de) 1985-04-18 1986-03-27 Zahnpflegemittel

Country Status (31)

Country Link
US (1) US4590065A (de)
JP (1) JPS61243012A (de)
AT (1) AT388667B (de)
AU (1) AU588026B2 (de)
BE (1) BE904626A (de)
BR (1) BR8601699A (de)
CA (1) CA1270201A (de)
CH (1) CH672986A5 (de)
DE (1) DE3610385A1 (de)
DK (1) DK167839B1 (de)
ES (1) ES8800036A1 (de)
FI (1) FI84429C (de)
FR (1) FR2580496B1 (de)
GB (1) GB2173703B (de)
GR (1) GR861019B (de)
HK (1) HK102992A (de)
IE (1) IE59147B1 (de)
IN (1) IN166103B (de)
IT (1) IT1221497B (de)
MX (1) MX166868B (de)
MY (1) MY101192A (de)
NL (1) NL8600991A (de)
NO (1) NO169944C (de)
NZ (1) NZ215698A (de)
PH (1) PH24773A (de)
PT (1) PT82403B (de)
SE (1) SE467908B (de)
SG (1) SG99092G (de)
ZA (1) ZA862364B (de)
ZM (1) ZM3886A1 (de)
ZW (1) ZW8586A1 (de)

Families Citing this family (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4702905A (en) * 1985-08-30 1987-10-27 Colgate-Palmolive Company Packaged dental cream
IN168049B (de) * 1986-01-22 1991-01-26 Colgate Palmolive Co
US4775523A (en) * 1986-09-30 1988-10-04 Colgate-Palmolive Company Dentifrice sachet
US4943429A (en) * 1988-05-23 1990-07-24 Church & Dwight Co., Inc. Dentifrice gels containing sodium bicarbonate
US5130122A (en) * 1989-01-27 1992-07-14 Medicontrol Corporation Oral cavity and dental microemulsion products
GB2240473B (en) * 1990-01-31 1994-06-29 Lion Corp Liquid dentifrice compositions
US5188819A (en) * 1992-02-21 1993-02-23 Purdue Research Foundation Manufacture of aluminum-based anticariogenic compositions
EP1175205B1 (de) 1999-11-12 2006-06-14 Abbott Laboratories Feste dispersion mit ritonavir, fenofibrat oder griseofulvin
DE10026698A1 (de) * 2000-05-30 2001-12-06 Basf Ag Selbstemulgierende Wirkstoffformulierung und Verwendung dieser Formulierung
AU2002235145A1 (en) * 2000-11-27 2002-06-03 Conagra Foods, Inc. Stabilization method and composition utilizing an amphoteric polymer
US7138129B2 (en) * 2002-07-31 2006-11-21 Melaleuca, Inc. Skin care compositions
US8025899B2 (en) 2003-08-28 2011-09-27 Abbott Laboratories Solid pharmaceutical dosage form
US8377952B2 (en) 2003-08-28 2013-02-19 Abbott Laboratories Solid pharmaceutical dosage formulation
CA2780265C (en) * 2009-12-04 2014-11-18 Colgate-Palmolive Company Non-aqueous, single tube dentrifice whitening compositions, methods of use and manufacture thereof
CA2820191A1 (en) * 2010-12-13 2012-06-21 Ben Gu Oral flavored compositions comprising water soluble polymeric films and alcohol-free method for producing thereof
BR112013014817A2 (pt) 2010-12-13 2016-08-02 Colgate Palmolive Co composições orais e métodos para produção das mesmas
CN105144177B (zh) 2013-04-24 2019-05-28 费森尤斯卡比德国有限公司 一种控制用于给患者配给药物的输注装置的控制装置
CN111100755A (zh) * 2019-12-26 2020-05-05 南京亿华药业有限公司 一种延长香精保香时间的方法

Family Cites Families (20)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US29634A (en) * 1860-08-14 Gearing
BE519897A (de) * 1952-05-13
BE526730A (de) * 1953-02-24
US3169905A (en) * 1961-05-15 1965-02-16 William H Lambert Sanitizing composition and method of use
US3216579A (en) * 1961-05-25 1965-11-09 Ind Biology Lab Inc Water-insoluble polyvinylpyrrolidone composition
NL31756C (de) * 1962-04-26
US3431208A (en) * 1965-11-17 1969-03-04 Schering Corp Denture spray
FR6901M (de) * 1967-06-23 1969-04-28
US3574823A (en) 1968-08-05 1971-04-13 Colgate Palmolive Co Dentifrice containing visible agglomerated particles of polishing agents
US3736274A (en) * 1971-06-01 1973-05-29 Foremost Mckesson Denture adhesive
US3935306A (en) * 1972-04-11 1976-01-27 Colgate-Palmolive Company Toothpaste formulations
US3998974A (en) * 1972-10-25 1976-12-21 Dynapol Corporation Comestibles containing non-nutritive flavoring
US3957964A (en) * 1974-01-30 1976-05-18 Colgate-Palmolive Company Dentifrice containing encapsulated flavoring
US4089943A (en) * 1974-02-08 1978-05-16 Colgate-Palmolive Company Toothpaste formulations
PH11243A (en) * 1974-03-06 1977-10-28 Procter & Gamble A flavoring composition or therapeutic agent to the teeth and the oral cavity
US4071614A (en) * 1975-06-03 1978-01-31 Colgate Palmolive Company Dentifrice containing encapsulated flavoring
DE2747092C2 (de) * 1977-10-20 1984-01-05 Württembergische Parfümerie - Fabrik GmbH, 7332 Eislingen Farbstoffhaltige Zahnpflegemittel
GB2068224B (en) * 1979-12-19 1983-08-24 Colgate Palmolive Co Toothpaste comprising sorbitol and polyvinyl pyrrolidone
US4376762A (en) * 1981-09-30 1983-03-15 Colgate-Palmolive Company Functional agglomerated speckles, dentifrices containing such speckles and methods for manufacturing such speckles and dentifrices containing them
US4443564A (en) * 1981-09-30 1984-04-17 Colgate-Palmolive Company Packaged speckled dentifrice

Also Published As

Publication number Publication date
ES554101A0 (es) 1987-10-16
FR2580496B1 (fr) 1990-04-13
IE59147B1 (en) 1994-01-12
CH672986A5 (de) 1990-01-31
DK176486A (da) 1986-10-19
MX166868B (es) 1993-02-10
NZ215698A (en) 1989-01-06
IN166103B (de) 1990-03-17
IT8647885A0 (it) 1986-04-14
ZM3886A1 (en) 1987-11-27
GB2173703B (en) 1989-10-04
BR8601699A (pt) 1986-12-16
DK167839B1 (da) 1993-12-27
IE861010L (en) 1986-10-18
DK176486D0 (da) 1986-04-17
FI84429C (fi) 1991-12-10
FR2580496A1 (fr) 1986-10-24
FI861362L (fi) 1986-10-19
NL8600991A (nl) 1986-11-17
HK102992A (en) 1992-12-24
BE904626A (fr) 1986-10-20
CA1270201A (en) 1990-06-12
SG99092G (en) 1992-12-04
PT82403B (pt) 1988-03-03
FI861362A0 (fi) 1986-03-27
PT82403A (en) 1986-05-01
US4590065A (en) 1986-05-20
NO861517L (no) 1986-10-20
IT1221497B (it) 1990-07-06
SE8601724L (sv) 1986-10-19
SE8601724D0 (sv) 1986-04-16
ATA87986A (de) 1989-01-15
NO169944B (no) 1992-05-18
ES8800036A1 (es) 1987-10-16
GB8609427D0 (en) 1986-05-21
AU588026B2 (en) 1989-09-07
MY101192A (en) 1991-07-31
FI84429B (fi) 1991-08-30
AU5534086A (en) 1986-10-23
GB2173703A (en) 1986-10-22
ZA862364B (en) 1987-11-25
ZW8586A1 (en) 1986-12-10
PH24773A (en) 1990-10-30
JPS61243012A (ja) 1986-10-29
SE467908B (sv) 1992-10-05
NO169944C (no) 1992-08-26
AT388667B (de) 1989-08-10
GR861019B (en) 1986-09-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69830992T2 (de) Desensibilisierende zahnpaste mit beschränkter astringenz
DE3610385A1 (de) Zahnpflegemittel
DE3221503A1 (de) Zahnpflegemittel mit doppelter wirkung
DE69830762T2 (de) Koazerviertes Gel bildende Mundpflegemittel
CH640728A5 (de) Zahnpflegemittel.
DE3600165A1 (de) Mittel zur oralen hygiene
DE3102272C2 (de)
CH641956A5 (de) Zahnpflegemittel.
CH620360A5 (de)
CH644754A5 (de) Zahncreme.
DE69917465T2 (de) Zahnpasta auf basis von feinteiligem und grossteiligem kalziumcarbonat
DE2221023B2 (de) Zusammensetzungen fuer die mundhygiene mit einem gehalt an monofluorphosphat
CH653886A5 (de) Zahnpflegemittel.
DE3445855A1 (de) Zahnpasta
DE3046770C2 (de)
DE3445813A1 (de) Zahnpasta in einem abgabebehaelter
DE2918133C2 (de) Opake extrudierbare Zahnpasta
DE2820758C2 (de)
DE3046442A1 (de) "zahnpastenzusammensetzung"
CA3006507C (en) Sodium zinc alginate structurant and methods for making and using same
DE2348289A1 (de) Zahnpasta
CH655239A5 (de) Zahnpflegemittel.
DE3212486A1 (de) Zahnpflegemittel
DE2146224B2 (de) Zahnpflegemittel
DE2254109C2 (de) Verwendung neuartiger Makroteilchen in Zahnreinigungsmitteln

Legal Events

Date Code Title Description
8128 New person/name/address of the agent

Representative=s name: STOLBERG-WERNIGERODE, GRAF ZU, U., DIPL.-CHEM. DR.

8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee