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DE2600519A1 - Verfahren und einrichtung zum verlegen von rohrleitungen auf der sohle von gewaessern - Google Patents

Verfahren und einrichtung zum verlegen von rohrleitungen auf der sohle von gewaessern

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Publication number
DE2600519A1
DE2600519A1 DE19762600519 DE2600519A DE2600519A1 DE 2600519 A1 DE2600519 A1 DE 2600519A1 DE 19762600519 DE19762600519 DE 19762600519 DE 2600519 A DE2600519 A DE 2600519A DE 2600519 A1 DE2600519 A1 DE 2600519A1
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DE
Germany
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concrete
tube
water
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bed
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DE19762600519
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English (en)
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DE2600519C3 (de
DE2600519B2 (de
Inventor
Joachim Ing Grad Torkuhl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
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Publication date
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Priority to JP15069176A priority patent/JPS5286217A/ja
Priority to IT30629/76A priority patent/IT1065467B/it
Priority to NO764357A priority patent/NO764357L/no
Priority to ES454713A priority patent/ES454713A1/es
Priority to US05/757,560 priority patent/US4110991A/en
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Publication of DE2600519B2 publication Critical patent/DE2600519B2/de
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/12Laying or reclaiming pipes on or under water
    • F16L1/16Laying or reclaiming pipes on or under water on the bottom

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
  • On-Site Construction Work That Accompanies The Preparation And Application Of Concrete (AREA)
  • Revetment (AREA)
  • Pipeline Systems (AREA)
  • Excavating Of Shafts Or Tunnels (AREA)

Description

Meissner & Meissner 2 6 O Q
PATENTANWALTSBÜRO
BERLIN MÜNCHEN
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. W. MEISSNER (BLN) DIPL-ING. P. E. MEISSNER (MCHN) DIPL-ING. H.-J. PRESTING (BLN)
1 BERLIN 33, HERBERTSTR. 22
Ihr Zeichen Ihr Schreiben vom Unser Zeichen Berlin, den
Fall 11 503/Mjr/Hk 9. Januar 1976 Mannesmann Aktiengesellschaft, Mannesmannufer 2, 4000 Düsseldorf
"Verfahren und Einrichtung zum Verlegen von Rohrleitungen auf der Sohle von Gewässern"
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zum Verlegen von Rohrleitungen auf der Sohle von Gewässern, wobei die Leitungen für das Absenken mit einer Beschwerung aus Beton versehen werden·
Bei der Verlegung von Rohrleitungen in Gewässern ist es im allgemeinen notwendig, die Rohre gegen ihren Auftrieb mit Beschwerungselementen zu versehen. Hierfür dienen in bekannter Weise lagerbockartig ausgebildete Elemente, welche von einem Verlegeschiff aus zusammen mit der Rohrleitung auf den Gewässergrund abgesenkt werden. Auf dem gleichen Grunde werden Rohre mit wenig Elastizität (Stahlrohre) mit Betonummantelung verlegte Diese Ummantelung wird vor dem Verlegen der Rohre durchgeführt, z.Bο nach dem Torkretier-Verfahren bzw. durch Einschalen. Bei
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BORO MÖNCHEN: TELEX: TELEGRAMM: TELEFON: BANKKONTO: POSTSCHECKKONTO·
MÖNCHEN 22 1-85644 INVENTION BERLIN BERLINER BANK AQ. W. MEISSNER, BLN-W
ST. ANNASTR. 11 INVENd BERLIN 030/885 60 37 BERLIN 31 122 82-109
TEL.: 089/22 35 44 030/886 23 82 3695716000
dem Verlegen der Rohre ist der Beton bereits vollständig abgebundene Dieses Verfahren weist in manchen Fällen den IMachteil auf, daß zumeinen die Handhabung der durch Beton geschützten Rohre auf Grund der Empfindlichkeit der Betonschicht sehr aufwendig und schwierig ist, und zum anderen die bei der Verlegung in größeren Wassertiefen auftretenden Zugspannungen eine Beschädigung der Betonschicht bewirkeno
Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, ein Verfahren und eine hierzu dienende Einrichtung zu schaffen, womit es unter Umgehung der erwähnten Nachteile möglich ist, nicht nur starre Rohrleitungen (Stahlrohre), sondern auch flexible Rohrleitungen (Gummischlauchleitungen, PE-Rohre etco) an Bord des Verlegeschiffes in relativ einfacher Weise mit einer Beschwerung aus Beton zu versehen.
Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß die Leitungen während ihres Absenkens auf die Gewässersohle durch abschnittsweises Einbringen einer Betonmischung in den Zwischenraum zwischen ihrer Oberfläche und einem als Schalung dienenden flexiblen Hüllschlauch ummantelt werden, wobei die Menge und Zusammensetzung des Frischbetons so bemessen wird, daß dessen Abbinden auf der Gewäesersohle erfolgte Dieses Verfahren, den für die Beschwerung benötigten Beton im flüssigen Zustand an die zu verlegenden Rohre anzubringen, hat neben der Einsparung einer vorgefertigten Beschwerung den Vorteil, daß sich die Betonummantelung in ihrem noch nicht abgebundenen Zustand selbst an die bestehenden Bodenverhältnisse anpassen kann«, Somit wird außer der Beschwerung und dem Schutz der Leitung gegen mechanische Beschädigungen ein optimales Rohrbett gewährleistet.
Mit dem weiteren Merkmale der Erfindung ist vorgesehen, daß nach dem Einbringen des Frischbetons der Hüllschlauch mit einer
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Bewehrung aus Drähten, Seilen oder dergl. umwickelt wird. Diese Maßnahme verfolgt den Zweck, daß sich der Beton innerhalb des Hüllschlauches während des vom Verlegeschiff aus erfolgenden Absenkens der Rohrleitung nicht verlagern kann« Die Drähte oder Seile werden so fest um den Hüllschlauch herumgewickelt, daß sich in dem weichen Frischbeton tiefe Einschnürungen ergeben und der Hüllschlauch an diesen Stellen bis zur Anlage an die Oberfläche der Rohrleitung gelangt.
Für die Durchführung des erfin&yj2gsgeaäß©n Verfahrens dient ein Hüllschlauch aus Kunststoff, Textilgewebe oder derglo i'lescioleii Werkstoff, dsr die Rohrleitung mit Abstand umgibt viiä dessen Wandung in Längsrichtung hintereinander in ATbstäMea abgeordnete Öffnungen aufweist9 u©lche an einsn Betoneinfüllstutzen anschließbar und an ihrer Innenseite mit Lappenartig ausgebildeten Verschlußkappen versehen sind» Während des Absenkens der Rohrleitung wird an Bord des Verlegeschiffes durch die Öffnungen des Hüllschlauchas der Frischbeton abschnittsweise eingefüllto Mach dem Befüllen mit Beton drückt dieser die Verschlußkappe von innen gegen den Schlauch und verschließt so die Einfüllöffnunge Es empfiehlt sich, daß die Verschlußkappe aus einem Werkstoff mit ausreichender Steifigkeit angefertigt istj, damit Ausbeulungen vermieden werden«,
Mit der Erfindung ist weiterhin vorgesehen, daß die von dem Hüllschlauch umgebene Rohr- oder Schlauchleitung mit Armierungsdraht umwickelt ists welcher mit Abstandshaltern gegen die Leitungswand abgestützt ist«, Die Abstandshalter dienen dazu, daß der Beton den Araierungsdraht voll umschließt. Es ist in diesem Fall nicht notwendig5 daß der äußere Hüllschlauch aus einem in Wasser verrottungsfestern Werkstoff besteht, weil der Beton in der Hauptsache von der Armierung gehalten wirdo
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Mit dem weiteren Merkmal der Erfindung wird vorgeschlagen, daß der Hüllschlauch aus einem wasserdurchlässigen Geflecht oder Gewebe bestehto Für die Beschwerung wird in diesem Fall eine unter Wasser abbindefähige Zement- bzwo Betonmischung verwendet, die in trockener Form in den Hüllschlauch eingefüllt wird. Der Abbindevorgang setzt ein, sobald das Wasser durch die Maschen des HüllSchlauches in diesen eintritt.
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. 1 einen Rohrstrang mit äußerem Hüllschlauch während des Füllvorganges,
Abb. 2 eine Füllöffnung mit ihrem Verschluß,
Abb. 3 das Umwickeln des gefüllten Hüllschlauches,
Abb. 4 und 5 das Armieren der Rohr- oder Schlauchleitung,
Abb. 6 und 7 die an Bord eines Verlegeschiffes installierten EinrichtungHen zum Beschweren und Absenken der Leitungen in das Wasser.
Der die Rohrleitung 1 umgebende Hüllschlauch 2 weist in gleichmäßigen Abständen nebeneinander die Füllöffnungen 3 auf, an deren Innenseiten die elastischen Verschlußkappen 4 gelenkig angeordnet sind. Der Frischbeton 5 wird mittels des Einfüllstutzens 6 durch die Öffnungen 3 eingefüllt. Nach dem Füllen eines Abschnittes der Leitung, welche sich während des Absenkens in einer Schräglage befindet, wird der Einfüllstutzen 6 etwas zurückgezogen und diesem die folgende Einfüllöffnung zugeführt. Durch den Druck des Frischbetons wird die Verschlußkappe 4 von innen gegen die Einfüllöffnung 3 gedrückt. Nach dem Einfüllvorgang wird der Hüllschlauch 2 für die Bewehrung mit den Drähten oder Seilen 7 aus nicht verrottbarem Werkstoff (Kunst-
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stoff.) mit steilen Windungen so fest umwickelt, daß sich rautenförmige, allseitig abgegrenzte Betonkissen 8 ergeben, die in ihrer Lage auf der Rohrleitung 1 fixiert sind (Abb. 3)o
Zusätzlich kann die Rohrleitung 1 zur Befestigung des die Leitung umhüllenden Betons 5 mit Armierungsdrähten 9 umwickelt sein. Damit der Beton den Draht voll umschließt, sind an den Drähten 9 Abstandshalter 10 befestigt (Abb. 5).
Gemäß Abb0 6 wird an Bord eines Verlegeschiffes eine flexible Rohrleitung von einer Trommel 11 abgezogen und zunächst der Betonfüllstation 12 zugeführt. Die Leitung ist bereits mit dem Hüllschlauch 2 überzogeno An oder vor der Füllstation wird der Hüllschlauch durch Einblasen von Preßluft von der Leitung abgehoben, so daß der gebildete Zwischenraum mit der Betonmischung gefüllt werden kann. Unmittelbar vor dem Absenken der Leitung in das Gewässer wird der Hüllschlauch, wie beschrieben, mit Hilfe einer Wickelmaschine 13 bewehrt. Starre Rohrleitungen, die an Bord des Verlegeschiffes durch Verbinden einzelner Rohrabschnitte gebildet werden, können, wie in Abbo 7 schematisch dargestellt, für das Befüllen von bzw. mit Beton, für das Umwickeln des Hüllschlauches und für das Absenken in des Gewässer mit den einzelnen Förderbändern 14, die auf einer schrägen Rampe 15 angeordnet sind, transportiert werden.
- Patentansprüche - 6 -
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Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    1 .j Verfahren zum Verlegen von Rohrleitungen auf der Sohle
    on Gewässern, wobei die Leitungen für das Absenken mit einer Beschwerung aus Beton versehen werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitungen während ihres Absenkens auf die Gewässersohle durch abschnittsweises Einbringen einer Betonmischung in den Zwischenraum zwischen ihrer Oberfläche und einem als Schalung dienenden flexiblen Hüllschlauch ummantelt werden, wobei die Menge und Zusammensetzung des Frischbetons so bemessen wird, daß dessen Abbinden auf der Gewässersohle erfolgte
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einbringen des Frischbetons der Hüllschlauch mit einer Bewehrung aus Drähten, Seilen oder derglo umwickelt wird.
  3. 3„ Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch einen die Leitung (1) mit Abstand umgebenden Hüllschlauch (2) aus Kunststoff, Textilgewebe oder derglo flexiblen Werkstoff, dessen Wandung in Längsrichtung hintereinander in Abständen angeordnete Öffnungen (3) aufweist, welche an einen Betoneinfüllstutzen (6) anschließbar und an ihrer Innenseite mit lappenartig ausgebildeten Verschlußklappen (4) versehen sind0
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem Hüllschlauch umgebene Leitung (1) mit Armierungsdraht (9) umwickelt ist, welcher mit Abstandshaltern (10) gegen die Leitungswand abgestützt isto
    5· Einrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hüllschlauch aus einem wasserundurchlässigen Geflecht oder Gewebe besteht.
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    ORIGINAL INSPECTED
DE2600519A 1976-01-09 1976-01-09 Verfahren zum Verlegen von Rohrleitungen Expired DE2600519C3 (de)

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FR (1) FR2337847A1 (de)
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