DE2600118A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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- DE2600118A1 DE2600118A1 DE19762600118 DE2600118A DE2600118A1 DE 2600118 A1 DE2600118 A1 DE 2600118A1 DE 19762600118 DE19762600118 DE 19762600118 DE 2600118 A DE2600118 A DE 2600118A DE 2600118 A1 DE2600118 A1 DE 2600118A1
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Description
A 35
Patentanwalt f) lar»
Dipl.-lng. Waiter Jadcisch
7 Stuttgart N, Menzelstraß« 40
C. van der LeIy N. Y., Weverskade 10, Maasland, die Niederlande.
"Bodenbearbeitungsmas chine ".
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit
Einzelwerkzeugen zur Saatbettbereitung. Mit den üblichen Bodenbeaxbeitungsmaschinen
ist es nicht möglich Steine und ähnliche harte Bodenbestandteile aus der das Saatbett bildenden Bodenschicht
zu entfernen. Es sind daher Zusatzeinrichtungen vorgeschlagen -worden,
mit denen die in der Bodenschicht des Saatbettes vorhandenen Steine und dergleichen ausgehoben und gesammelt -werden sollen.
Solche Einrichtungen odex Geräte sind konstruktiv aufwendig und teuer. Ausserdem müssen die gesammelten Steine und dergleichen vom
Acker abtransportiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch auf steinigem oder von sonstigen harten Bestandteilen durchsetztem Boden ein
Saatbett bereiten zu können, das die gewünschten Bedingungen für die Aussaat, Keimung und das Wachstum für die anzubauenden Pflanzen
erfüllt. ■
Gemäss der Erfindung sind die Einzelwerkzeuge in Arbeitsrichtung der Maschine derart einander zugeordnet, dass sie während
der Lockerung des Bodens Steine und dergleichen in die unteren Bodenschichten drücken. Die bearbeitete, das Saatbett bilden-
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de Bodenschicht wird dadurch während der Saatbettbereitung von Steinen und sonstigen harten Bestandteilen befreit, die wegen
ihrer Grosse die Keimung und das Aufgehen der Saat beeinträch.-tigen
könnten.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigend
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform einer Maschine nach der
Erfindung in einer Darstellung gemäss Fig. 2,
Fig. 4- eine dritte Ausführungsform einer Maschine nach der
Erfindung in einer Darstellung gemäss Fig. 2,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform einer
Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung, Fig. 6 eine Ansicht längs der Linie VI-YI in Fig. 5-
Die in den Fig. 1 bis 4- dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine
hat ein Gestell mit einem Querträger 1, an dessen Enden
vertikal angeordnete Platten 2 und 3 angebracht sind, die nahe ihrem unteren Hand Lager für eine quer zur Fahrtrichtung A liegende
Welle 4- aufweisen. Auf der Welle 4- sitzen in gleichen Abständen
plattenförmige Scheiben 5, längs deren Umfang gleichmässig
verteilt drei hakenförmig abgebogene Messer 6 befestigt sind. Die Welle 4- mit den Scheiben 5 und den Messern 6 bilden ein rotierendes
Bodenbearbeitungswerkzeug 7- Im Bereich oberhalb des
Bodenbearbeitungswerkzeuges 7 ist in Höhe des Querträgers 1,
eine an den beiden Platten 2 und 3 befestigte Winkelschiene 8
vorgesehen, die parallel zum Querträger liegt und an der in Abständen von etwa 30'mm in Arbeits- oder Fahrtrichtung A verlaufende
Federstäbe 9 befestigt sind, die ein Sieb 10 bilden.
Die Federstäbe 9 schliessen mit einem horizontalen Abschnitt an die Winkelschiene 8 an, der in Fahrtrichtung A nach
hinten in einen zur Welle 4- nahezu konzentrischen Abschnitt übergeht (Fig. 2). Die Stäbe 9 haben kreisförmigen Querschnitt mit
einem Durchmesser von 10 bis 20 mm. Das freie Ende jedes Federstabes
9 ist etwa halbkreisförmig nach oben, und vorn gebogen und
umgibt, wie in Fig. 2 deutlich zu erkennen ist, teilweise eine Welle 11 eines rotierenden Bodenbearbeitungswerkzeuges 13A. Die
Welle 11 ist mit Wellenstummeln in Lagern abgestützt, die an der
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Platte 3 und an einem auf der Aussenseite der Platte 2 befestigten
tmd diese versteifenden Arm 12 vorgesehen sind. Der Arm 12
verläuft dabei bis zum Gestellträger 1. Zwischen benachbarten Federstäben 9 sitst auf der Welle 11 Jeweils eine Scheibe 13 mit
kreisförmigem Umfang. Die Scheiben 13 liegen in Abständen von etwa
30 cm und haben eine Ecke von etwa 10 mm. Die Welle 11 kann
eckigen Querschnitt haben, so dass die Scheiben mit Zwischenstücken auf die Welle aufgeschoben werden können, wodurch die
Montage erheblich erleichtert wird.
Die Welle 11 liegt im Bereich unterhalb und mit einem Abstand hinter der Welle 4 des Bodenbearbeitungswerkzeuges 7>
cLer kleiner als der Durchmesser des Flugkreises der Messer 6 ist (Fig. 2). Der Durchmesser, der Scheiben 13 ist kleiner als der
Radius des Flugkreises der Messer 6. Längs des Umfanges der Scheiben
13 sind in gleichen Abständen rechteckförmige Zähne 14 vorgesehen.
An der Winkelschiene 8 ist eine Leitplatte 15 befestigt,
die· von der Winkelschiene aus etwa konzentrisch zur Welle 4 verläuft
und in einen nach oben gebogenen Endabschnitt übergeht, der am Querträger 1 befestigt ist. Etwa mittig ist auf dem Querträger
1 ein Getriebegehäuse 16 befestigt,, in dem ein Ende einer in
einem Rohr 16A untergebrachten, parallel zum Querträger 1 verlaufenden
Abtriebswelle gelagert ist. Die Abtriebswelle ist über ein Getriebe, das in einem an der Platte 3 vorgesehenen Getriebekasten
17 liegt, mit der Welle 4 des vorderen Bearbeitungswerkzeuges
7 antriebsverbunden. Innerhalb des Getriebegehäuses 16 ist
die Abtriebswelle über ein Kegelradgetriebe und" ein Wechselgetriebe
mit einer nach vorn aus dem Getriebegehäuse ragenden Antriebswelle 18 verbunden. An der Platte 2 ist' ein Schutzkasten 20 für
die Antriebsverbindung zwischen den beiden Wellen 4 und 11 der
Bearbeitungswerkzeuge 7 und 13A angeordnet. Durch die im Schutzkasten 20 untergebrachte Übersetzung werden die beiden Wellen 4 und
11 gegensinnig angetrieben (vgl. Pfeile in Fig. 2). An der Rückseite des Getriebekastens 17 ist ein von zwei mit Abstand voneinander
liegenden Stützen 21 abgestütztes Führungsrohr 22 für eine Gewindespindel 23. vorgesehen, auf deren unteres Ende ein aus
. dem/Führungsrohr 22 nach unten ragendes Tragrohr 24 aufgeschraubt
ist. Am Tragrohr 24 ist eine nach hinten und unten gerichtete Gabel
25 vorgesehen, die ein um eine Achse 26 frei drehbares Lauf-
, rad 27 trägt. Senkrecht oberhalb der Welle 4 ist eine zwischen den
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Platten 2 und 3 liegende Schutzhaube 29 angelenkt, die den grössten
Teil des Siebes 10 sowie die Welle 11 mit den Scheiben 13 abdeckt und im Betrieb mit ihrem rückwärtigen Ende auf dem Boden
aufliest;- Unmittelbar hinter der Winkels chi ene 8 ist eine Platte
30 angelenkt, die bis zur Anlenkstelle der Schutzhaube 29 reicht und durch die Kraft einer Feder 31 in der in Pig. 2 dargestellten
Stellung gehalten wird.
Im Betrieb ist die Maschine mit einem Anbaubock 28 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers angeschlossen, während
die Antriebswelle 18 des Getriebegehäuses 16 über eine Zwischenwelle mit der Schlepperzapfwelle antriebsverbunden ist. Über den
oben beschriebenen Antrieb werden die Bearbeitungswerkzeuge 7 und
13A in Richtung der Pfeile in Fig. 2 angetrieben. Mit den Laufrädern 27 kann die Arbeitstiefe der Messer 6 eingestellt werden.
Die Messer 6 schleudern die Erde mit harten Bodenbestandteilen längs der Leitplatte 15 oberhalb der Welle 4- nach hinten, wobei
die harten Bodenbestandteile, wie Steine oder dergleichen, vom Sieb 10 aufgefangen und von den Stäben 9 des Siebes 10 zum Boden
gelenkt werden, während die Erde durch das Sieb 10 hindurchtreten kann. Die zurückgehaltenen harten Bestandteile werden von den
Scheiben 13 in den Boden gedrückt und dann von der durch das Sieb 10 hindurchgetretenen Erde bedeckt. Auf diese Weise wird ein Saatbett
erhalten, das frei von Steinen, Wurzelresten oder dergleichen ist, die die Keimung und das Aufgehen der Saat beeinträchtigen
könnten. Bei jeder neuen Aufbereitung des Saatbettes werden die Steine tiefer in den Boden gedrückt, so dass die Dicke der von
harten Bestandteilen befreiten und daher zur Keimung und zum Aufgehen der Saat besonders, geeigneten Bodenschicht stets grosser
wird. Infolge des zwangläufigen Antriebes der Scheiben 13 und der
am Umfang der Scheiben 13 vorgesehen Zähne 14 werden die harten Bestandteile sicher erfasst und in den Boden gedruckt. Der Ab-'stand
zwischen den Scheiben 13 ist dabei so gewählt, dass die vom Sieb 10 zurückgehaltenen Steine oder dergleichen nicht in den Bereich
zwischen zwei Scheiben gelangen können, in dem sie von den Scheiben nicht erfasst würden. Die zwischen den Scheiben 13 liegenden
Endabschnitte der Federstäbe 9 des Siebes 10 sind auch als
Abstreifer für zwischen den Scheiben hängenbleibende Erde vorgesehen,
so dass die Maschine auch auf schweren und nassen Böden eine einwandfreie Saatbettaufbereitung erlaubt.
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Bei entsprechend kleineren Abmessungen kann die Maschine auch zum Aufbereiten des Bodens zum Säen von Rasen In Garten oder
Parkanlagen eingesetzt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind anstelle des Siebes
10 zwei xveitere Bodenbearbeitung3Twerl:zauge 32 und 33 angeordnet,
die zwischen den entsprechend längeren Platten 2 und 3 liegen und auf jeweils einem Tragrohr 34 befestigte Scheiben
aufx^eisen. Die beiden Tragrohre verlaufen parallel zueinander und zur Welle 4 des vorderen Bearbeitungs^erkzeuges 7-
Die Welle 4 und diebeiden Tragrohre 34 liegen etwa auf
gleicher Höhe. Die Scheiben 35 auf den beiden Tragrohren 34 sind auf Lücke angeordnet und überlappen einander, in Längsrichtung
der Tragrohre gesehen, mit etwa einem Viertel ihres Durchmessers, der etxtfa 50 cm beträgt. Der Abstand zwischen benachbarten Scheiben
35 auf jedem Tragrohr beträgt etwa 70 mm. Die Scheiben 35 haben einen glatten Rand, während ihr Durchmesser grosser als der
Radius des von den Messern'6 beschriebenen Flugkreises ist. Die
Bearbeitungswerkzeuge 32 und 33 werden nicht zwangläufig angetrieben,
sondern sind frei drehbar und werden lediglich durch Bodenberührung der Scheiben 35 angetrieben. Das vordere Bearbeitungswerkzeug 7 uB-cL die beiden anderen Werkzeuge 32, 33 werden in Richtung
der Pfeile in Fig. 3 gleichsinnig rotierend angetrieben. Die Werkzeuge 7->
32, 33 sind von einer Schutzhaube 36 abgedeckt, die an der Winkelschiene 8 befestigt ist und im Bereich zx^ischen dem
vorderen Werkzeug 7 "UE-cL den vorderen Scheiben 35 eine Vertiefung
aufweist. Im Bereich oberhalb der Werkzeuge 32 und 33 verläuft
die Schutzhaube 36 horizontal. Die vorderen Scheiben 35 haben
nur geringen Abstand vom vorderen Bearbeitungswerkzeug 7· Bei dieser Ausführungsform werden die harten Bodenbestandteile vom
vorderen Bearbeitungswerkzeug 7 nach unten auf den Boden der gezogenen Furche geführt und von den nachfolgenden Scheiben 35
in den Furchenboden gedrückt (Fig. 3)· !Ähnlich wie bei der vorigen
Ausführungsform entspricht die Eingriffstiefe der Scheiben 35 etwa 2/3 der Dicke der das Saatbett bildenden Bodenschicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4- weist die Maschine ein
durch Stäbe 38 gebildetes Sieb 37 auf. Die Stäbe haben einen von ihrer Befestigungsstelle aus etxva konzentrisch zur Welle 4 des
Bearbeitungswerkzeuges 7 liegenden Abschnitt, der in einen schräg nach unten und hinten gerichteten, geraden Abschnitt übergeht,
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dessen freies Ends schräg nach hinten gebogen ist. Die Stäbe
38 liegen in Abständen von etwa 30 na und haben gleichen Durchmesser
wie die Stäbe des Siebes 10 der ersten Ausführungform. Sie reichen bis in eine -Tiefe von mindestens Zweidrittel der
Dicke der von den Kassern 6 bearbeiteten Bodenschicht. Die
Stäbe 38 sind von einer schwenkbar gelagerten Schutzhaube 39
abgedeckt, deren rückwärtiges Ende im Betrieb auf dein aufbereiteten
Saatbett aufliegt. Bei dieser Ausführungsform -werden
die von den Messern 6 längs der Leitplatte 15 nach hinten geschleuderten harten Bodenbestandteile vom Sieb 37 aufgefangen
und durch die Stäbe 38 zum Boden abgelenkt, während die Erde
durch das Sieb 37 hindurchtritt. Die harten Bestandteile werden von den freien Enden der Stäbe in den Boden der von den
Messern 6 gezogenen Furche gedrückt.
Bei der in den Fig. 5 imd 6 dargestellten Ausführungsform hat die Maschine einen quer zur Fshrtichtung A liegenden
Kastenbalken 40, in dem mit gleichen Abständen aufwärts gerichtete, vorzugsweise vertikale Wellen 4-1 gelagert sind.
Auf den nach unten aus dem Kastenbalken 4-0 ragenden Wellenenden,
sitzt jeweils ein horizontaler Träger 4-2, an dessen Enden Halter für nach unten gerichtete, verjüngt ausgebildete Zinken
vorgesehen sind. Die Eräger mit den Zinken bilden Kreisel 44, deren Zinken in Drehrichtung des Kreisels nach hinten gerichtete,
gerade Arbeitsteile Haben. Benachbarte Kreisel bearbeiten einander überlappende Bereiche. Innerhalb des Kastenbalkens
40 sitzt auf jeder Welle 41 ein Zahnrad 45 mit Geradverzahnung,
das mit Zahnrädern jeweils benachbarter Wellen im Eingriff ist. Eine etwa mittig im Kastenbalken.40 liegende Welle
41 ragt nach oben in ein Getriebegehäuse 46, und ist über ein Wechselgetriebe 47 mit einer in Fahrtrichtung liegenden Antriebswelle
48 antriebsverbunden, die aus dem Getriebegehäuse
ragt und über eine Zwischenwelle an die Schlepperzapfwelle angeschlossen
xverden kann♦
An beiden Enden des Kastenbalkens 40 sind mit Armen 49 um in
Fahrtrichtung liegende Achsen höhenverschwenkbare plattenförmige Schilde 50 vorgesehen, die im Betrieb annähernd vertikal stehen.
An den Stirnseiten des Kastenbalkens 40 sind nach hinten sich verbreiternde Segmentplatten 51 befestigt, an deren vorderem Teil
jeweils ein Tragarm 52 mit einem Querbolzen 53 ängelenkt ist.
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Die. Tragarme 52 können mit einen Bolzen 54, der durch eine Öffnung
in den Tragarmen und durch eine der Öffnungen 55 in den
Segmentplatten 51 gesteckt wird, in mehrere Stellungen geführt
und befestigt xverden. An den freien Enden der Tragarme 5-2 sind
mit Querstiften 56 nach vorn gerichtete Träger 37 angelenkt,
die ebenfalls jeweils mit -einem Bolzen 53, der durch eine Öffnung
in den Tragarmen 52 und durch eine der Öffnungen 59 in einer
auf dem Träger 57 vorgesehenen Platte 60 gesteckt wird in
mehrere Stellungen befestigt werden können. An beiden Enden der
Träger 57 sind Tragrohre 61 drehbar gelagert, die parallBl zueinander
verlaufen und auf denen Scheiben 62 angebracht sind.
Die Scheiben auf den beiden Tragrohren 61 stehen auf Lücke und reichen bis etwa zum jeweils anderen Tragrohr. In Längsrichtung
der Tragrohre gesehen überlappen die Scheiben einander mit mindestens einem Viertel ihres Durchmessers, der etwa 50 cm beträgt.
Die Scheiben haben eine Dicke von etwa 10 mm und liegen auf jedem Tragrohr in Abständen von etwa 70 mm. Längs ihres Umfanges
sind die Scheiben mit eckigen Zähnen 63 versehen. Die
Scheiben 62 und die Tragrohre 61 bilden jeweils ein rotierendes Bodenbearbeitungswerkzeug 64 bzw. 65, von denen das vordere
Werkzeug 64· mit seinen Scheiben 62 bis in den Arbeitsbereich
der Kreisel 44 reicht.
Die Maschine wird mit einem an der Vorderseite des Elastenbalkens befestigten Anbaubock 66 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung
des Schleppers angeschlossen. Die Kreisel 44- werden über den oben beschriebenen Antrieb.in Sichtung der Pfeile in Fig.
angetrieben, während die Werkzeuge 64 und 65 durch Bodenberührung mit ihren Scheiben 62 in Richtung der Pfeile in Fig. 6
angetrieben werden. Die Scheiben 62 werden vor der Bodenbearbei- ■ tung so in bezug auf den Kastenbalken 40 eingestellt, dass ihre
Eingriffstiefe etwa Zweidrittel der Dicke der von den Kreiselzinken 43 bearbeiteten Bodenschicht beträgt. Mit den Scheiben
werden in der Bodenschicht vorhandene harte Bestandteile, wie oben beschrieben ist, nach unten in tiefere Bodenschichten gedrückt,
so dass die das Saatbett bildende Bodenschicht praktisch frei von Steinen und anderen harten Bestandteilen ist.
Ahnlich wie bei der vorhergehenden Ausführungsform wird durch
die ineinandergreifenden Scheiben 62 der beiden Bearbeitungswerkzeuge
64 und 65 verhindert, dass sich insbesondere bei der Bear-
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beitung von schweren und nassen Boden der Raun zwischen benachbarten
Scheiben jedes Werkzeuges mit Erde zusetzen kann.
Die Maschine lässt sich auch vorteilhaft in Kartoffelkulturen und beim Zuckerrübenanbau einsetzen. Da die Kartoffeln
und Zuckerrüben meist mit Erntemaschinen geerntet "werden, ist
ein möglichst steinfreier Boden erwünscht, -was beim Einsatz der erfindungsgelassen Maschine zur Bodenbearbeitung auf einfache
Weise erreicht werden kann.
Bei der zweiten und letzten Ausführungsform können die
Scheiben zur Vereinfachung der Montage auch entsprechend der ersten Aus führungs form auf den Tragrohren angebracht xuerden. Ausserdem
können die Scheiben des vorderen Werkzeuges einen kleineren Durchmesser haben.
-Patentansnrüche-
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Claims (2)
- a A 35 0 242600118 gA^TAiToPattgan 2. Jan. 1976MJ Bodenbearbeitungsraaschine mit Einzeln ericzeugen zur Saatbettbereitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelnerkzeuge (13) in Arbeitsrichtung (A) der Maschine derart einander zugeordnet sind, dass sie während der Lockerung des Bodens Steine und dergleichen in die unteren Bodenschichten drücken.
- 2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkaeuge (13) Teil eines drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (13A) sind und dass die Einzelwerkzeuge scheibenförmig ausgebildet und auf einer quer zur Arbeitsrichtung (A) liegenden, wenigstens nahezu horizontalen Achse gelagert sind.3. Bodenbearbeitungsmaschine mit einem wenigstens nahezu quer zur Arbeitsrichtung liegenden, drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeug, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenbearbeitungswerkzeug (13A) mehrere nebeneinander angeordnete, um eine wenigstens nahezu horizontale Achse drehbare, scheibenförmige Einzelwerkzeuge (13) aufweist, deren Abstände voneinander etwa ein Zehntel des Durchmessers derEinzelwerkzeuge (13) beträgt.4-. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3? dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) in Abständen von weniger als 10 cm in einer Reihe quer zur Arbeitsrichtung (A) angeordnet sind.5. Bodenbearbeitungsmaschine mit drehbaren Einzelwerkzeugen zur Saatbettaufbereitung, insbesondere nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkzeuge (13) scheibenförmig ausgebildet sind und in Abständen von weniger als 10 cm in einer Reihe quer zur Arbeitsrichtung angeordnet sind.6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in Arbeitsrichtung (A) nach hinten verkaufendes und mit seinem freien Ende in den Boden eingreifendes Sieb (10, 37)·7· Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Sieb, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb (10, 3?) in Arbeitsrichtung (A) nach hinten verläuft und mit seinem freien Ende in den Boden eingreift.8. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6 oder 7-, dadurch' gekennzeichnet, dass das Sieb (10) durch nebeneinander liegende,609829/0251aufv;arts verlaufende Stabe (9) gebildet ist, die nahe ihren unteren Enden miteinander verbunden cind.9- liodenbearbeitun.gsiaascjbine nit einem Sieb, das nebeneinander liegende, aufwärts verlaufende Stäbe aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) nahe ihren unteren Enden miteinander verbunden sind.Ί0. Bodenbearbeitungsmaschine nach .Anspruch 8 oder 95 dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) nahe ihren unteren Enden durch eine quer zur Arbeitsrichtung (A) liegende "Welle (11) miteinander verbunden sind, und dass auf der Welle (11) mehrere scheibenförmige Einzelwerkzeuge (13) nebeneinander angeordnet sind.11. Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Sieb, das nebeneinander liegende, aufwärts verlaufende Stäbe aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der Stäbe (9) durch eine Welle (11) miteinander verbunden sind, und dass auf der Welle (11) mehrere scheibenförmige Einzelx^erkzeuge (13) nebeneinander angeordnet sind.12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitsrichtung (A) vor dem Sieb (10) mindestens ein mit einem Einzelwerkzeug (6 ) versehenes, zvianglaufig angetriebenes drehbares Bodenbearbeitungswerkzeug (7) vorgesehen ist.13. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenbearbeitungswerkzeug um eine wenigstens nahezu horizontale Achse drehbar ist und dass die Stäbe (9) des Siebes (10) wenigstens teilweise gtwa/axial zur Drehachse des Bodenbearbeitungswerkzeuges liegen.14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) Abstände von etwa 30 mm voneinander haben.15. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) nahe ihren freien Enden in Arbeitsrichtung (A) nach hinten gebogen sind.16. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis15, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) bis in den Bereich zwischen jeweils zwei benachbarten scheibenförmigen Einz^lwerk-609829/0251zeuge (13) reichen.17· · Bodenbearbeitungssias chine nach einen der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Stäbe (9) um die Welle (11) der scheibenförmigen Hinselwerkzeuge (13) gebogen sind.18. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Stäbe (9) unterhalb der Welle (11) verlauf en.und um die Welle in Arbeitsrichtung (A) nach vorne gebogen sind.19. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch, gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) eine Dicke von 10 bis 20 mm haben.20. Bodenbearbeitungsmasbhine nach einem der Ansprüche 8bis 19, dadurch, gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) kreisförmigen Querschnitt haben.21. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) federnd ausgebildet sind.22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, sofern nicht von Anspruch 13 abhängig, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mehrere nebeneinander angeordnete, mit jeweils mindestens einem Einzelwerkzeug (4-3) versehene Kreisel (44-) aufweist und dass hinter den Kreiseln nebeneinander mehrere, um eine quer zur Arbeitsrichtung (A) liegende und wenigstens nahezu horizontale Achse drehbare scheibenförmige Einzelwerkzeuge (62) angeordnet sind.23· Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren nebeneinander angeordneten Kreiseln, die jeweils mindestens ein Einzelwerkzeug aufweisen, insbesondese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitsrichtung (A) hinter den Kreiseln (44·) nebeneinander mehrere, um eine quer zur Arbeitsrichtung liegende und wenigstens nahezu horizontale Achse drehbare scheibenförmige Einzelwerkzeuge (62) angeordnet sind.24·. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis ' 23» dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Eeihe scheibenförmiger Einzelwerkzeuge (135 35? 62) aufweist.6 0 9 8 2 Ö / 0 2 5 1— xC-_ —25- Bodenbearbeitungsriaschine nach eines der Ansr.srüch-3 2 "bis 24, dadurch goVennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelne rkzeug3 (35 < 62) in mindestens z^ei in Arbeitsrichtung (A) hintereinander liegenden Reihen angeordnet sind.26. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge ( 35, 62) der einen Reihe wenigstens teilweise zwischen den scheibenförmigen Einzelwerkzeugen der anderen Seihe liegen.27· Bodenbearbeitungsrcaschine nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) der hintereinander liegenden Reihen auf Lücke angeordnet sind.28. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 26 oder 27» dadurch gekennzeichnet, dass die in Arbeitsrichtung (A) gemessene tjberlappungsbreite der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) höchstens einem Viertel ihres Durchmessers entspricht.29. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24· bis28, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) einer Reihe untereinander gleiche Durchmesser haben.30. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis29, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) einer Reihe etwa 50 cm beträgt.31. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis30, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen benachbarten scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (13, 35» 62) einer Reihe etwa ein Zehntel ihres Durchmessers beträgt.32. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis • 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen benachbarten scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (13, Bzw. 35 bzw. 62) einer Reihe etwa 30 mm beträgt.33· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 25 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei hintereinander liegenden Reihen von scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (35 bzw. 62) der Abstand zwischen benachbarten Einzelwerkzeugen jeder Reihe etwa 70 mm beträgt.609829/025134·. Bodenbearbeitungsiriaschine nach einem der Ansprüche 24- bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Sinzelwerkzeuge (35 5 62) jeder Reihe -am Jeweils eine gemeinsame Achse drehbar sind.35. Bodenbearbeitungsmascliine nach einem der Ansprüche 2 bis 54-, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13, 52) längs ihres Umfanges mit Zähnen (14-, 63) versehen sind.36. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (14-, 63) eckige Form haben.37. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis36, dadurch'gekennzeichnet, dass der Durchmesser der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) kleiner ist als der Durchmesser des von den Einzelwerkzeugen (6) des vor diesen liegenden drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) beschriebenen Flugkreises.38. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis37, dadurch gekennzeichnet, dass derAbstand zwischen den Drehachsen der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13)/des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) grosser ist als der Durchmesser des von den Einzelwerkzeugen (6) des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7).beschriebenen Flugkreises.39. Bodenbearbeiturtgsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis38, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) bis in den Arbeitsbereich des drehbaren Bodenbearbeitungsxi)erkzeuges (7) reichen.4-0. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis39, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bodenbearbeitungswerkzeug (7) uncL die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35) einer Reihe gleichen Drehsinn haben.4-1. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis 4-0, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bodenbearbeitungswerkzeug (7) iind die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) einer Reihe entgegengesetzten Drehsinn haben.4-2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4-1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkzeuge (6) des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) in Arbeitsrichtung (A) nach vorn durch609829/0251den Boden "bewegbar sind.43- Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis42, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkzeuge (6) des drehbaren Bodenbearbeitungsaerkzeuges (7) messerförmig ausgebil- · det sind.44. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis'43, und einem der Ansprüche 12 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (11) der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) tiefer liegt als die Drehachse des drehbaren Bodenbearbeitungswsrkzeuges (7).45· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis44 und einem der Ansprüche 12 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35) und des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) etwa auf gleicher Höhe liegen.45. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 25 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der in hintereinander liegenden Reihen angeordneten scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) etwa auf gleicher Höhe liegen.47. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis45 und einem der Ansprüche 12 bis 23» dadurch gekennzeichnet;, dass die Eingriffstiefe der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) in den Boden mindestens zwei Drittel der Dicke der von den Einzelwerkzeugen (6) des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) bearbeiteten Bodenschicht beträgt.48. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis 47 und einem der Ansprüche 12 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bodenbearbeitungswerkzeug (7) und die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13» 35) von einer Schutzhaube (29, 36) abgedeckt sind.49. Bodenbearbei'iu.n^smaschine nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaube (29) in bezug auf das Maschinengestell schwenkbar ist und mit seinem rückwärtigen Ende auf dem. Boden aufliegt. "7O. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 49, dadurch gegenzeichnet, dass die Schutzhaube (36) im Bereich zwischen dem609829/0251drehbaren Bodenbearbeitungs-werkzeug (7) und den scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (35) eine Vertiefung aufweist.51. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaube (36) im Bereich oberhalb der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge etwa horizontal verläuft.52. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 51, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) mindestens einer Reihe zwangläufig angetrieben sind.53- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der scheibenförmigen Einzelwerk-.zeuge (13) "von der Welle (4) eines mindestens ein Einzelwerkzeug (6) aufweisenden drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) aus erfolgt..54. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis 535 sofern von Anspruch 22 oder 23 abhängig, dadurch gekennzeichnet, dass das Einzelwerkzeug (4-3) ä-er Kreisel (44) ein Zinken ist.55· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet j dass der Arbeitsteil des Zinkens (43) in Drehrichtung des Kreisels (44) nach hinten gerichtet ist.56. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 22 bis 55·, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Kreisel (44) einander überlappende Arbeitsbereiche haben.57· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, sofern von Anspruch 22 oder 23 abhängig, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) etwa auf gleicher Höhe wie die Befestigungsstelle der Kreiselzinken (43) liegt.58. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis57, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkseuge (62) einer Reihe gemeinsam in bezug auf einen die Kreisel (44) abstützenden Gestellteil (40) verstellbar sind.59· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 58, dadurch gekennzeichnet, dass die in zwei hinteslnander liegenden Reihen angeordneten scheibenförmigen Sinzelwerkzeuge (62) gemeinsam60982970251hohenversteilbar sind.60. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 58, dadurch gekennzeichnet, dass die in Seihen angeordneten scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) durch Tragarme (52) am Gestellteil '(4O) angelenkt sind.61. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 53, dadurch gekennzeichnet, dass die in Reihen angeordneten scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) gemeinsam in bezug auf die Tragarme (52) schwenkbar sind.62. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 61, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (56) der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) annähernd oberhalb der Drechachse der hinteren Reihe der Einzelwerkzeuge (62) liegt.63- Verfahren zum Entfernen von harten Bestandteilen, wie Steine oder dergleichen aus einer als Saatbett vorgesehenen Bodenschicht unter Verwendung der Haschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die harten Bestandteile während der Saatbettaufbereitung in tiefere Bodenschichten gedruckt werden.64. Verfahren nach Anspruch 63, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst der Boden gelockert wird und dass anschliessend die harten Bestandteile in tiefere Bodenschichten gedruckt werden.65· Verfahren, insbesondere nach Anspruch 63, dadurch gekennzeichnet, dass die Erde und die harten Bestandteile gemeinsam ausgehoben werden, dass die feine Erde von den harten Bestandteilen getrennt wird, dass die harten Bestandteile in tiefere Bodenschichten gedruckt '.werden und dass anschliessend die feine Erde auf die eingedrückten, harten Bestandteile geworfen wird.609829/0251Leerseite
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