[go: up one dir, main page]

DE2600118A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

Info

Publication number
DE2600118A1
DE2600118A1 DE19762600118 DE2600118A DE2600118A1 DE 2600118 A1 DE2600118 A1 DE 2600118A1 DE 19762600118 DE19762600118 DE 19762600118 DE 2600118 A DE2600118 A DE 2600118A DE 2600118 A1 DE2600118 A1 DE 2600118A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
soil cultivation
machine according
disc
individual tools
soil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762600118
Other languages
English (en)
Inventor
Cornelis Van Der Lely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2600118A1 publication Critical patent/DE2600118A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/06Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft
    • A01B33/065Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on vertical or steeply-inclined shaft comprising a plurality of rotors carried by an elongate, substantially closed transmission casing, transversely connectable to a tractor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/02Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel
    • A01B33/021Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with tools on horizontal shaft transverse to direction of travel with rigid tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B33/00Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs
    • A01B33/16Tilling implements with rotary driven tools, e.g. in combination with fertiliser distributors or seeders, with grubbing chains, with sloping axles, with driven discs with special additional arrangements

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

A 35
Patentanwalt f) lar»
Dipl.-lng. Waiter Jadcisch 7 Stuttgart N, Menzelstraß« 40
C. van der LeIy N. Y., Weverskade 10, Maasland, die Niederlande. "Bodenbearbeitungsmas chine ".
Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine mit Einzelwerkzeugen zur Saatbettbereitung. Mit den üblichen Bodenbeaxbeitungsmaschinen ist es nicht möglich Steine und ähnliche harte Bodenbestandteile aus der das Saatbett bildenden Bodenschicht zu entfernen. Es sind daher Zusatzeinrichtungen vorgeschlagen -worden, mit denen die in der Bodenschicht des Saatbettes vorhandenen Steine und dergleichen ausgehoben und gesammelt -werden sollen. Solche Einrichtungen odex Geräte sind konstruktiv aufwendig und teuer. Ausserdem müssen die gesammelten Steine und dergleichen vom Acker abtransportiert werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, auch auf steinigem oder von sonstigen harten Bestandteilen durchsetztem Boden ein Saatbett bereiten zu können, das die gewünschten Bedingungen für die Aussaat, Keimung und das Wachstum für die anzubauenden Pflanzen erfüllt. ■
Gemäss der Erfindung sind die Einzelwerkzeuge in Arbeitsrichtung der Maschine derart einander zugeordnet, dass sie während der Lockerung des Bodens Steine und dergleichen in die unteren Bodenschichten drücken. Die bearbeitete, das Saatbett bilden-
609829/0251
de Bodenschicht wird dadurch während der Saatbettbereitung von Steinen und sonstigen harten Bestandteilen befreit, die wegen ihrer Grosse die Keimung und das Aufgehen der Saat beeinträch.-tigen könnten.
Die Erfindung wird anhand einiger Ausführungsformen näher erläutert. Es zeigend
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Ansicht längs der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine zweite Ausführungsform einer Maschine nach der Erfindung in einer Darstellung gemäss Fig. 2,
Fig. 4- eine dritte Ausführungsform einer Maschine nach der Erfindung in einer Darstellung gemäss Fig. 2,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine vierte Ausführungsform einer Bodenbearbeitungsmaschine nach der Erfindung, Fig. 6 eine Ansicht längs der Linie VI-YI in Fig. 5-
Die in den Fig. 1 bis 4- dargestellte Bodenbearbeitungsmaschine hat ein Gestell mit einem Querträger 1, an dessen Enden vertikal angeordnete Platten 2 und 3 angebracht sind, die nahe ihrem unteren Hand Lager für eine quer zur Fahrtrichtung A liegende Welle 4- aufweisen. Auf der Welle 4- sitzen in gleichen Abständen plattenförmige Scheiben 5, längs deren Umfang gleichmässig verteilt drei hakenförmig abgebogene Messer 6 befestigt sind. Die Welle 4- mit den Scheiben 5 und den Messern 6 bilden ein rotierendes Bodenbearbeitungswerkzeug 7- Im Bereich oberhalb des Bodenbearbeitungswerkzeuges 7 ist in Höhe des Querträgers 1, eine an den beiden Platten 2 und 3 befestigte Winkelschiene 8 vorgesehen, die parallel zum Querträger liegt und an der in Abständen von etwa 30'mm in Arbeits- oder Fahrtrichtung A verlaufende Federstäbe 9 befestigt sind, die ein Sieb 10 bilden.
Die Federstäbe 9 schliessen mit einem horizontalen Abschnitt an die Winkelschiene 8 an, der in Fahrtrichtung A nach hinten in einen zur Welle 4- nahezu konzentrischen Abschnitt übergeht (Fig. 2). Die Stäbe 9 haben kreisförmigen Querschnitt mit einem Durchmesser von 10 bis 20 mm. Das freie Ende jedes Federstabes 9 ist etwa halbkreisförmig nach oben, und vorn gebogen und umgibt, wie in Fig. 2 deutlich zu erkennen ist, teilweise eine Welle 11 eines rotierenden Bodenbearbeitungswerkzeuges 13A. Die Welle 11 ist mit Wellenstummeln in Lagern abgestützt, die an der
609829/0251
Platte 3 und an einem auf der Aussenseite der Platte 2 befestigten tmd diese versteifenden Arm 12 vorgesehen sind. Der Arm 12 verläuft dabei bis zum Gestellträger 1. Zwischen benachbarten Federstäben 9 sitst auf der Welle 11 Jeweils eine Scheibe 13 mit kreisförmigem Umfang. Die Scheiben 13 liegen in Abständen von etwa 30 cm und haben eine Ecke von etwa 10 mm. Die Welle 11 kann eckigen Querschnitt haben, so dass die Scheiben mit Zwischenstücken auf die Welle aufgeschoben werden können, wodurch die Montage erheblich erleichtert wird.
Die Welle 11 liegt im Bereich unterhalb und mit einem Abstand hinter der Welle 4 des Bodenbearbeitungswerkzeuges 7> cLer kleiner als der Durchmesser des Flugkreises der Messer 6 ist (Fig. 2). Der Durchmesser, der Scheiben 13 ist kleiner als der Radius des Flugkreises der Messer 6. Längs des Umfanges der Scheiben 13 sind in gleichen Abständen rechteckförmige Zähne 14 vorgesehen. An der Winkelschiene 8 ist eine Leitplatte 15 befestigt, die· von der Winkelschiene aus etwa konzentrisch zur Welle 4 verläuft und in einen nach oben gebogenen Endabschnitt übergeht, der am Querträger 1 befestigt ist. Etwa mittig ist auf dem Querträger 1 ein Getriebegehäuse 16 befestigt,, in dem ein Ende einer in einem Rohr 16A untergebrachten, parallel zum Querträger 1 verlaufenden Abtriebswelle gelagert ist. Die Abtriebswelle ist über ein Getriebe, das in einem an der Platte 3 vorgesehenen Getriebekasten 17 liegt, mit der Welle 4 des vorderen Bearbeitungswerkzeuges 7 antriebsverbunden. Innerhalb des Getriebegehäuses 16 ist die Abtriebswelle über ein Kegelradgetriebe und" ein Wechselgetriebe mit einer nach vorn aus dem Getriebegehäuse ragenden Antriebswelle 18 verbunden. An der Platte 2 ist' ein Schutzkasten 20 für die Antriebsverbindung zwischen den beiden Wellen 4 und 11 der Bearbeitungswerkzeuge 7 und 13A angeordnet. Durch die im Schutzkasten 20 untergebrachte Übersetzung werden die beiden Wellen 4 und 11 gegensinnig angetrieben (vgl. Pfeile in Fig. 2). An der Rückseite des Getriebekastens 17 ist ein von zwei mit Abstand voneinander liegenden Stützen 21 abgestütztes Führungsrohr 22 für eine Gewindespindel 23. vorgesehen, auf deren unteres Ende ein aus
. dem/Führungsrohr 22 nach unten ragendes Tragrohr 24 aufgeschraubt ist. Am Tragrohr 24 ist eine nach hinten und unten gerichtete Gabel 25 vorgesehen, die ein um eine Achse 26 frei drehbares Lauf-
, rad 27 trägt. Senkrecht oberhalb der Welle 4 ist eine zwischen den
609829/0251
Platten 2 und 3 liegende Schutzhaube 29 angelenkt, die den grössten Teil des Siebes 10 sowie die Welle 11 mit den Scheiben 13 abdeckt und im Betrieb mit ihrem rückwärtigen Ende auf dem Boden aufliest;- Unmittelbar hinter der Winkels chi ene 8 ist eine Platte 30 angelenkt, die bis zur Anlenkstelle der Schutzhaube 29 reicht und durch die Kraft einer Feder 31 in der in Pig. 2 dargestellten Stellung gehalten wird.
Im Betrieb ist die Maschine mit einem Anbaubock 28 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers angeschlossen, während die Antriebswelle 18 des Getriebegehäuses 16 über eine Zwischenwelle mit der Schlepperzapfwelle antriebsverbunden ist. Über den oben beschriebenen Antrieb werden die Bearbeitungswerkzeuge 7 und 13A in Richtung der Pfeile in Fig. 2 angetrieben. Mit den Laufrädern 27 kann die Arbeitstiefe der Messer 6 eingestellt werden. Die Messer 6 schleudern die Erde mit harten Bodenbestandteilen längs der Leitplatte 15 oberhalb der Welle 4- nach hinten, wobei die harten Bodenbestandteile, wie Steine oder dergleichen, vom Sieb 10 aufgefangen und von den Stäben 9 des Siebes 10 zum Boden gelenkt werden, während die Erde durch das Sieb 10 hindurchtreten kann. Die zurückgehaltenen harten Bestandteile werden von den Scheiben 13 in den Boden gedrückt und dann von der durch das Sieb 10 hindurchgetretenen Erde bedeckt. Auf diese Weise wird ein Saatbett erhalten, das frei von Steinen, Wurzelresten oder dergleichen ist, die die Keimung und das Aufgehen der Saat beeinträchtigen könnten. Bei jeder neuen Aufbereitung des Saatbettes werden die Steine tiefer in den Boden gedrückt, so dass die Dicke der von harten Bestandteilen befreiten und daher zur Keimung und zum Aufgehen der Saat besonders, geeigneten Bodenschicht stets grosser wird. Infolge des zwangläufigen Antriebes der Scheiben 13 und der am Umfang der Scheiben 13 vorgesehen Zähne 14 werden die harten Bestandteile sicher erfasst und in den Boden gedruckt. Der Ab-'stand zwischen den Scheiben 13 ist dabei so gewählt, dass die vom Sieb 10 zurückgehaltenen Steine oder dergleichen nicht in den Bereich zwischen zwei Scheiben gelangen können, in dem sie von den Scheiben nicht erfasst würden. Die zwischen den Scheiben 13 liegenden Endabschnitte der Federstäbe 9 des Siebes 10 sind auch als Abstreifer für zwischen den Scheiben hängenbleibende Erde vorgesehen, so dass die Maschine auch auf schweren und nassen Böden eine einwandfreie Saatbettaufbereitung erlaubt.
609829/0251
Bei entsprechend kleineren Abmessungen kann die Maschine auch zum Aufbereiten des Bodens zum Säen von Rasen In Garten oder Parkanlagen eingesetzt werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 sind anstelle des Siebes 10 zwei xveitere Bodenbearbeitung3Twerl:zauge 32 und 33 angeordnet, die zwischen den entsprechend längeren Platten 2 und 3 liegen und auf jeweils einem Tragrohr 34 befestigte Scheiben aufx^eisen. Die beiden Tragrohre verlaufen parallel zueinander und zur Welle 4 des vorderen Bearbeitungs^erkzeuges 7-
Die Welle 4 und diebeiden Tragrohre 34 liegen etwa auf gleicher Höhe. Die Scheiben 35 auf den beiden Tragrohren 34 sind auf Lücke angeordnet und überlappen einander, in Längsrichtung der Tragrohre gesehen, mit etwa einem Viertel ihres Durchmessers, der etxtfa 50 cm beträgt. Der Abstand zwischen benachbarten Scheiben 35 auf jedem Tragrohr beträgt etwa 70 mm. Die Scheiben 35 haben einen glatten Rand, während ihr Durchmesser grosser als der Radius des von den Messern'6 beschriebenen Flugkreises ist. Die Bearbeitungswerkzeuge 32 und 33 werden nicht zwangläufig angetrieben, sondern sind frei drehbar und werden lediglich durch Bodenberührung der Scheiben 35 angetrieben. Das vordere Bearbeitungswerkzeug 7 uB-cL die beiden anderen Werkzeuge 32, 33 werden in Richtung der Pfeile in Fig. 3 gleichsinnig rotierend angetrieben. Die Werkzeuge 7-> 32, 33 sind von einer Schutzhaube 36 abgedeckt, die an der Winkelschiene 8 befestigt ist und im Bereich zx^ischen dem vorderen Werkzeug 7 "UE-cL den vorderen Scheiben 35 eine Vertiefung aufweist. Im Bereich oberhalb der Werkzeuge 32 und 33 verläuft die Schutzhaube 36 horizontal. Die vorderen Scheiben 35 haben nur geringen Abstand vom vorderen Bearbeitungswerkzeug 7· Bei dieser Ausführungsform werden die harten Bodenbestandteile vom vorderen Bearbeitungswerkzeug 7 nach unten auf den Boden der gezogenen Furche geführt und von den nachfolgenden Scheiben 35 in den Furchenboden gedrückt (Fig. 3)· !Ähnlich wie bei der vorigen Ausführungsform entspricht die Eingriffstiefe der Scheiben 35 etwa 2/3 der Dicke der das Saatbett bildenden Bodenschicht.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 4- weist die Maschine ein durch Stäbe 38 gebildetes Sieb 37 auf. Die Stäbe haben einen von ihrer Befestigungsstelle aus etxva konzentrisch zur Welle 4 des Bearbeitungswerkzeuges 7 liegenden Abschnitt, der in einen schräg nach unten und hinten gerichteten, geraden Abschnitt übergeht,
609829/0251
dessen freies Ends schräg nach hinten gebogen ist. Die Stäbe 38 liegen in Abständen von etwa 30 na und haben gleichen Durchmesser wie die Stäbe des Siebes 10 der ersten Ausführungform. Sie reichen bis in eine -Tiefe von mindestens Zweidrittel der Dicke der von den Kassern 6 bearbeiteten Bodenschicht. Die Stäbe 38 sind von einer schwenkbar gelagerten Schutzhaube 39 abgedeckt, deren rückwärtiges Ende im Betrieb auf dein aufbereiteten Saatbett aufliegt. Bei dieser Ausführungsform -werden die von den Messern 6 längs der Leitplatte 15 nach hinten geschleuderten harten Bodenbestandteile vom Sieb 37 aufgefangen und durch die Stäbe 38 zum Boden abgelenkt, während die Erde durch das Sieb 37 hindurchtritt. Die harten Bestandteile werden von den freien Enden der Stäbe in den Boden der von den Messern 6 gezogenen Furche gedrückt.
Bei der in den Fig. 5 imd 6 dargestellten Ausführungsform hat die Maschine einen quer zur Fshrtichtung A liegenden Kastenbalken 40, in dem mit gleichen Abständen aufwärts gerichtete, vorzugsweise vertikale Wellen 4-1 gelagert sind. Auf den nach unten aus dem Kastenbalken 4-0 ragenden Wellenenden, sitzt jeweils ein horizontaler Träger 4-2, an dessen Enden Halter für nach unten gerichtete, verjüngt ausgebildete Zinken vorgesehen sind. Die Eräger mit den Zinken bilden Kreisel 44, deren Zinken in Drehrichtung des Kreisels nach hinten gerichtete, gerade Arbeitsteile Haben. Benachbarte Kreisel bearbeiten einander überlappende Bereiche. Innerhalb des Kastenbalkens 40 sitzt auf jeder Welle 41 ein Zahnrad 45 mit Geradverzahnung, das mit Zahnrädern jeweils benachbarter Wellen im Eingriff ist. Eine etwa mittig im Kastenbalken.40 liegende Welle 41 ragt nach oben in ein Getriebegehäuse 46, und ist über ein Wechselgetriebe 47 mit einer in Fahrtrichtung liegenden Antriebswelle 48 antriebsverbunden, die aus dem Getriebegehäuse ragt und über eine Zwischenwelle an die Schlepperzapfwelle angeschlossen xverden kann♦
An beiden Enden des Kastenbalkens 40 sind mit Armen 49 um in Fahrtrichtung liegende Achsen höhenverschwenkbare plattenförmige Schilde 50 vorgesehen, die im Betrieb annähernd vertikal stehen. An den Stirnseiten des Kastenbalkens 40 sind nach hinten sich verbreiternde Segmentplatten 51 befestigt, an deren vorderem Teil jeweils ein Tragarm 52 mit einem Querbolzen 53 ängelenkt ist.
609829/0251
Die. Tragarme 52 können mit einen Bolzen 54, der durch eine Öffnung in den Tragarmen und durch eine der Öffnungen 55 in den Segmentplatten 51 gesteckt wird, in mehrere Stellungen geführt und befestigt xverden. An den freien Enden der Tragarme 5-2 sind mit Querstiften 56 nach vorn gerichtete Träger 37 angelenkt, die ebenfalls jeweils mit -einem Bolzen 53, der durch eine Öffnung in den Tragarmen 52 und durch eine der Öffnungen 59 in einer auf dem Träger 57 vorgesehenen Platte 60 gesteckt wird in mehrere Stellungen befestigt werden können. An beiden Enden der Träger 57 sind Tragrohre 61 drehbar gelagert, die parallBl zueinander verlaufen und auf denen Scheiben 62 angebracht sind. Die Scheiben auf den beiden Tragrohren 61 stehen auf Lücke und reichen bis etwa zum jeweils anderen Tragrohr. In Längsrichtung der Tragrohre gesehen überlappen die Scheiben einander mit mindestens einem Viertel ihres Durchmessers, der etwa 50 cm beträgt. Die Scheiben haben eine Dicke von etwa 10 mm und liegen auf jedem Tragrohr in Abständen von etwa 70 mm. Längs ihres Umfanges sind die Scheiben mit eckigen Zähnen 63 versehen. Die Scheiben 62 und die Tragrohre 61 bilden jeweils ein rotierendes Bodenbearbeitungswerkzeug 64 bzw. 65, von denen das vordere Werkzeug 64· mit seinen Scheiben 62 bis in den Arbeitsbereich der Kreisel 44 reicht.
Die Maschine wird mit einem an der Vorderseite des Elastenbalkens befestigten Anbaubock 66 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers angeschlossen. Die Kreisel 44- werden über den oben beschriebenen Antrieb.in Sichtung der Pfeile in Fig. angetrieben, während die Werkzeuge 64 und 65 durch Bodenberührung mit ihren Scheiben 62 in Richtung der Pfeile in Fig. 6 angetrieben werden. Die Scheiben 62 werden vor der Bodenbearbei- ■ tung so in bezug auf den Kastenbalken 40 eingestellt, dass ihre Eingriffstiefe etwa Zweidrittel der Dicke der von den Kreiselzinken 43 bearbeiteten Bodenschicht beträgt. Mit den Scheiben werden in der Bodenschicht vorhandene harte Bestandteile, wie oben beschrieben ist, nach unten in tiefere Bodenschichten gedrückt, so dass die das Saatbett bildende Bodenschicht praktisch frei von Steinen und anderen harten Bestandteilen ist.
Ahnlich wie bei der vorhergehenden Ausführungsform wird durch die ineinandergreifenden Scheiben 62 der beiden Bearbeitungswerkzeuge 64 und 65 verhindert, dass sich insbesondere bei der Bear-
609829/02 51
beitung von schweren und nassen Boden der Raun zwischen benachbarten Scheiben jedes Werkzeuges mit Erde zusetzen kann.
Die Maschine lässt sich auch vorteilhaft in Kartoffelkulturen und beim Zuckerrübenanbau einsetzen. Da die Kartoffeln und Zuckerrüben meist mit Erntemaschinen geerntet "werden, ist ein möglichst steinfreier Boden erwünscht, -was beim Einsatz der erfindungsgelassen Maschine zur Bodenbearbeitung auf einfache Weise erreicht werden kann.
Bei der zweiten und letzten Ausführungsform können die Scheiben zur Vereinfachung der Montage auch entsprechend der ersten Aus führungs form auf den Tragrohren angebracht xuerden. Ausserdem können die Scheiben des vorderen Werkzeuges einen kleineren Durchmesser haben.
-Patentansnrüche-
609829/0251

Claims (2)

  1. a A 35 0 24
    2600118 gA^TAiToPattgan 2. Jan. 1976
    MJ Bodenbearbeitungsraaschine mit Einzeln ericzeugen zur Saatbettbereitung, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelnerkzeuge (13) in Arbeitsrichtung (A) der Maschine derart einander zugeordnet sind, dass sie während der Lockerung des Bodens Steine und dergleichen in die unteren Bodenschichten drücken.
  2. 2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkaeuge (13) Teil eines drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (13A) sind und dass die Einzelwerkzeuge scheibenförmig ausgebildet und auf einer quer zur Arbeitsrichtung (A) liegenden, wenigstens nahezu horizontalen Achse gelagert sind.
    3. Bodenbearbeitungsmaschine mit einem wenigstens nahezu quer zur Arbeitsrichtung liegenden, drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeug, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenbearbeitungswerkzeug (13A) mehrere nebeneinander angeordnete, um eine wenigstens nahezu horizontale Achse drehbare, scheibenförmige Einzelwerkzeuge (13) aufweist, deren Abstände voneinander etwa ein Zehntel des Durchmessers derEinzelwerkzeuge (13) beträgt.
    4-. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2 oder 3? dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) in Abständen von weniger als 10 cm in einer Reihe quer zur Arbeitsrichtung (A) angeordnet sind.
    5. Bodenbearbeitungsmaschine mit drehbaren Einzelwerkzeugen zur Saatbettaufbereitung, insbesondere nach Anspruch .1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkzeuge (13) scheibenförmig ausgebildet sind und in Abständen von weniger als 10 cm in einer Reihe quer zur Arbeitsrichtung angeordnet sind.
    6. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch ein in Arbeitsrichtung (A) nach hinten verkaufendes und mit seinem freien Ende in den Boden eingreifendes Sieb (10, 37)·
    7· Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Sieb, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Sieb (10, 3?) in Arbeitsrichtung (A) nach hinten verläuft und mit seinem freien Ende in den Boden eingreift.
    8. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 6 oder 7-, dadurch' gekennzeichnet, dass das Sieb (10) durch nebeneinander liegende,
    609829/0251
    aufv;arts verlaufende Stabe (9) gebildet ist, die nahe ihren unteren Enden miteinander verbunden cind.
    9- liodenbearbeitun.gsiaascjbine nit einem Sieb, das nebeneinander liegende, aufwärts verlaufende Stäbe aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) nahe ihren unteren Enden miteinander verbunden sind.
    Ί0. Bodenbearbeitungsmaschine nach .Anspruch 8 oder 95 dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) nahe ihren unteren Enden durch eine quer zur Arbeitsrichtung (A) liegende "Welle (11) miteinander verbunden sind, und dass auf der Welle (11) mehrere scheibenförmige Einzelwerkzeuge (13) nebeneinander angeordnet sind.
    11. Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Sieb, das nebeneinander liegende, aufwärts verlaufende Stäbe aufweist, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unteren Enden der Stäbe (9) durch eine Welle (11) miteinander verbunden sind, und dass auf der Welle (11) mehrere scheibenförmige Einzelx^erkzeuge (13) nebeneinander angeordnet sind.
    12. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitsrichtung (A) vor dem Sieb (10) mindestens ein mit einem Einzelwerkzeug (6 ) versehenes, zvianglaufig angetriebenes drehbares Bodenbearbeitungswerkzeug (7) vorgesehen ist.
    13. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Bodenbearbeitungswerkzeug um eine wenigstens nahezu horizontale Achse drehbar ist und dass die Stäbe (9) des Siebes (10) wenigstens teilweise gtwa/axial zur Drehachse des Bodenbearbeitungswerkzeuges liegen.
    14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis
    13, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) Abstände von etwa 30 mm voneinander haben.
    15. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis
    14, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) nahe ihren freien Enden in Arbeitsrichtung (A) nach hinten gebogen sind.
    16. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 10 bis
    15, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) bis in den Bereich zwischen jeweils zwei benachbarten scheibenförmigen Einz^lwerk-
    609829/0251
    zeuge (13) reichen.
    17· · Bodenbearbeitungssias chine nach einen der Ansprüche 10 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Stäbe (9) um die Welle (11) der scheibenförmigen Hinselwerkzeuge (13) gebogen sind.
    18. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden der Stäbe (9) unterhalb der Welle (11) verlauf en.und um die Welle in Arbeitsrichtung (A) nach vorne gebogen sind.
    19. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 18, dadurch, gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) eine Dicke von 10 bis 20 mm haben.
    20. Bodenbearbeitungsmasbhine nach einem der Ansprüche 8
    bis 19, dadurch, gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) kreisförmigen Querschnitt haben.
    21. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 8 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Stäbe (9) federnd ausgebildet sind.
    22. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, sofern nicht von Anspruch 13 abhängig, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mehrere nebeneinander angeordnete, mit jeweils mindestens einem Einzelwerkzeug (4-3) versehene Kreisel (44-) aufweist und dass hinter den Kreiseln nebeneinander mehrere, um eine quer zur Arbeitsrichtung (A) liegende und wenigstens nahezu horizontale Achse drehbare scheibenförmige Einzelwerkzeuge (62) angeordnet sind.
    23· Bodenbearbeitungsmaschine mit mehreren nebeneinander angeordneten Kreiseln, die jeweils mindestens ein Einzelwerkzeug aufweisen, insbesondese nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in Arbeitsrichtung (A) hinter den Kreiseln (44·) nebeneinander mehrere, um eine quer zur Arbeitsrichtung liegende und wenigstens nahezu horizontale Achse drehbare scheibenförmige Einzelwerkzeuge (62) angeordnet sind.
    24·. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis ' 23» dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens eine Eeihe scheibenförmiger Einzelwerkzeuge (135 35? 62) aufweist.
    6 0 9 8 2 Ö / 0 2 5 1
    xC-_
    25- Bodenbearbeitungsriaschine nach eines der Ansr.srüch-3 2 "bis 24, dadurch goVennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelne rkzeug3 (35 < 62) in mindestens z^ei in Arbeitsrichtung (A) hintereinander liegenden Reihen angeordnet sind.
    26. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge ( 35, 62) der einen Reihe wenigstens teilweise zwischen den scheibenförmigen Einzelwerkzeugen der anderen Seihe liegen.
    27· Bodenbearbeitungsrcaschine nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) der hintereinander liegenden Reihen auf Lücke angeordnet sind.
    28. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 26 oder 27» dadurch gekennzeichnet, dass die in Arbeitsrichtung (A) gemessene tjberlappungsbreite der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) höchstens einem Viertel ihres Durchmessers entspricht.
    29. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24· bis
    28, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) einer Reihe untereinander gleiche Durchmesser haben.
    30. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis
    29, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchmesser der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) einer Reihe etwa 50 cm beträgt.
    31. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis
    30, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen benachbarten scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (13, 35» 62) einer Reihe etwa ein Zehntel ihres Durchmessers beträgt.
    32. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis • 31, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen benachbarten scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (13, Bzw. 35 bzw. 62) einer Reihe etwa 30 mm beträgt.
    33· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 25 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass bei zwei hintereinander liegenden Reihen von scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (35 bzw. 62) der Abstand zwischen benachbarten Einzelwerkzeugen jeder Reihe etwa 70 mm beträgt.
    609829/0251
    34·. Bodenbearbeitungsiriaschine nach einem der Ansprüche 24- bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Sinzelwerkzeuge (35 5 62) jeder Reihe -am Jeweils eine gemeinsame Achse drehbar sind.
    35. Bodenbearbeitungsmascliine nach einem der Ansprüche 2 bis 54-, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13, 52) längs ihres Umfanges mit Zähnen (14-, 63) versehen sind.
    36. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (14-, 63) eckige Form haben.
    37. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis
    36, dadurch'gekennzeichnet, dass der Durchmesser der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) kleiner ist als der Durchmesser des von den Einzelwerkzeugen (6) des vor diesen liegenden drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) beschriebenen Flugkreises.
    38. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis
    37, dadurch gekennzeichnet, dass derAbstand zwischen den Drehachsen der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13)/des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) grosser ist als der Durchmesser des von den Einzelwerkzeugen (6) des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7).beschriebenen Flugkreises.
    39. Bodenbearbeiturtgsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis
    38, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) bis in den Arbeitsbereich des drehbaren Bodenbearbeitungsxi)erkzeuges (7) reichen.
    4-0. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis
    39, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bodenbearbeitungswerkzeug (7) uncL die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35) einer Reihe gleichen Drehsinn haben.
    4-1. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 13 bis 4-0, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bodenbearbeitungswerkzeug (7) iind die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) einer Reihe entgegengesetzten Drehsinn haben.
    4-2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 4-1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkzeuge (6) des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) in Arbeitsrichtung (A) nach vorn durch
    609829/0251
    den Boden "bewegbar sind.
    43- Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis
    42, dadurch gekennzeichnet, dass die Einzelwerkzeuge (6) des drehbaren Bodenbearbeitungsaerkzeuges (7) messerförmig ausgebil- · det sind.
    44. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis'
    43, und einem der Ansprüche 12 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse (11) der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) tiefer liegt als die Drehachse des drehbaren Bodenbearbeitungswsrkzeuges (7).
    45· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis
    44 und einem der Ansprüche 12 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35) und des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) etwa auf gleicher Höhe liegen.
    45. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 25 bis 45, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachsen der in hintereinander liegenden Reihen angeordneten scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (35, 62) etwa auf gleicher Höhe liegen.
    47. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis
    45 und einem der Ansprüche 12 bis 23» dadurch gekennzeichnet;, dass die Eingriffstiefe der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) in den Boden mindestens zwei Drittel der Dicke der von den Einzelwerkzeugen (6) des drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) bearbeiteten Bodenschicht beträgt.
    48. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis 47 und einem der Ansprüche 12 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das drehbare Bodenbearbeitungswerkzeug (7) und die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13» 35) von einer Schutzhaube (29, 36) abgedeckt sind.
    49. Bodenbearbei'iu.n^smaschine nach Anspruch 48, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaube (29) in bezug auf das Maschinengestell schwenkbar ist und mit seinem rückwärtigen Ende auf dem. Boden aufliegt. "
    7O. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 49, dadurch gegenzeichnet, dass die Schutzhaube (36) im Bereich zwischen dem
    609829/0251
    drehbaren Bodenbearbeitungs-werkzeug (7) und den scheibenförmigen Einzelwerkzeugen (35) eine Vertiefung aufweist.
    51. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 50, dadurch gekennzeichnet, dass die Schutzhaube (36) im Bereich oberhalb der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge etwa horizontal verläuft.
    52. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 51, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (13) mindestens einer Reihe zwangläufig angetrieben sind.
    53- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 52, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der scheibenförmigen Einzelwerk-.zeuge (13) "von der Welle (4) eines mindestens ein Einzelwerkzeug (6) aufweisenden drehbaren Bodenbearbeitungswerkzeuges (7) aus erfolgt..
    54. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 12 bis 535 sofern von Anspruch 22 oder 23 abhängig, dadurch gekennzeichnet, dass das Einzelwerkzeug (4-3) ä-er Kreisel (44) ein Zinken ist.
    55· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 54, dadurch gekennzeichnet j dass der Arbeitsteil des Zinkens (43) in Drehrichtung des Kreisels (44) nach hinten gerichtet ist.
    56. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 22 bis 55·, dadurch gekennzeichnet, dass benachbarte Kreisel (44) einander überlappende Arbeitsbereiche haben.
    57· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, sofern von Anspruch 22 oder 23 abhängig, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) etwa auf gleicher Höhe wie die Befestigungsstelle der Kreiselzinken (43) liegt.
    58. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 24 bis
    57, dadurch gekennzeichnet, dass die scheibenförmigen Einzelwerkseuge (62) einer Reihe gemeinsam in bezug auf einen die Kreisel (44) abstützenden Gestellteil (40) verstellbar sind.
    59· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 58, dadurch gekennzeichnet, dass die in zwei hinteslnander liegenden Reihen angeordneten scheibenförmigen Sinzelwerkzeuge (62) gemeinsam
    60982970251
    hohenversteilbar sind.
    60. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 58, dadurch gekennzeichnet, dass die in Seihen angeordneten scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) durch Tragarme (52) am Gestellteil '(4O) angelenkt sind.
    61. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 53, dadurch gekennzeichnet, dass die in Reihen angeordneten scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) gemeinsam in bezug auf die Tragarme (52) schwenkbar sind.
    62. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 61, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse (56) der scheibenförmigen Einzelwerkzeuge (62) annähernd oberhalb der Drechachse der hinteren Reihe der Einzelwerkzeuge (62) liegt.
    63- Verfahren zum Entfernen von harten Bestandteilen, wie Steine oder dergleichen aus einer als Saatbett vorgesehenen Bodenschicht unter Verwendung der Haschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die harten Bestandteile während der Saatbettaufbereitung in tiefere Bodenschichten gedruckt werden.
    64. Verfahren nach Anspruch 63, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst der Boden gelockert wird und dass anschliessend die harten Bestandteile in tiefere Bodenschichten gedruckt werden.
    65· Verfahren, insbesondere nach Anspruch 63, dadurch gekennzeichnet, dass die Erde und die harten Bestandteile gemeinsam ausgehoben werden, dass die feine Erde von den harten Bestandteilen getrennt wird, dass die harten Bestandteile in tiefere Bodenschichten gedruckt '.werden und dass anschliessend die feine Erde auf die eingedrückten, harten Bestandteile geworfen wird.
    609829/0251
    Leerseite
DE19762600118 1975-01-07 1976-01-03 Bodenbearbeitungsmaschine Withdrawn DE2600118A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NLAANVRAGE7500137,A NL180558C (nl) 1975-01-07 1975-01-07 Grondbewerkingsmachine.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2600118A1 true DE2600118A1 (de) 1976-07-15

Family

ID=19822946

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762600118 Withdrawn DE2600118A1 (de) 1975-01-07 1976-01-03 Bodenbearbeitungsmaschine

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4051902A (de)
DE (1) DE2600118A1 (de)
FR (1) FR2296992A1 (de)
GB (1) GB1537912A (de)
IT (1) IT1054714B (de)
NL (1) NL180558C (de)
SE (1) SE7514740L (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107771450A (zh) * 2017-11-27 2018-03-09 雷晓琴 一种板结土壤的修复装置

Families Citing this family (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL7612404A (nl) * 1976-11-09 1978-05-11 Lely Nv C Van Der Grondbewerkingsmachine.
NL184347C (nl) * 1977-04-28 1989-07-03 Lely Nv C Van Der Grondbewerkingsmachine.
GB1600960A (en) * 1977-07-15 1981-10-21 Kubota Ltd Offset type tractors
NL7708955A (nl) * 1977-08-15 1979-02-19 Patent Concern Nv Grondbewerkingsmachine.
FR2401598A1 (fr) * 1977-09-01 1979-03-30 Lely Nv C Van Der Machine pour travailler le sol
FR2509952B1 (fr) * 1981-07-24 1986-02-21 Dorez Jean Outil aratoire pour preparer le sol avant les semailles
IT8415238U1 (it) * 1984-07-27 1986-01-27 Pegoraro Spa Scudo posteriore affinatore e spianatore per frese agricole o simili
NL8403460A (nl) * 1984-11-13 1986-06-02 Lely Nv C Van Der Grondbewerkingsmachine.
FR2589032B1 (fr) * 1985-10-29 1989-04-14 Heinen Michel Dispositif a ameublir la terre
FR2635941B1 (fr) * 1988-09-07 1991-08-30 Claire Fontaine Atel Appareil rotatif de travail du sol
US5078216A (en) * 1990-12-24 1992-01-07 Virgil Dick Combination tillage apparatus
DE9217472U1 (de) * 1992-12-21 1993-02-25 Karl Kässbohrer Fahrzeugwerke GmbH, 7900 Ulm Pistenpflegevorrichtung
NL1018565C2 (nl) * 2001-07-17 2003-01-20 Jacob Jacobus Rodenburg Werkwijze en inrichting voor het bewerken van een grasmat, zoals voor het verwijderen van gras, van de grasmat op zich dan wel van een dergelijk materiaal.
ES2238194B1 (es) * 2004-12-23 2006-11-16 Howard Iberica S.A. Maquina agricola.
US7810578B2 (en) * 2008-12-22 2010-10-12 Edward Lee Shafer Nutrient device and method
GB2481646B (en) * 2010-07-02 2015-09-02 George Moate Ltd Agrictultural implement
US8201638B1 (en) * 2011-05-02 2012-06-19 Carl Badger Agricultural implement
IT201800001290A1 (it) * 2018-01-18 2019-07-18 Massano A Di Massano Valerio & C S N C Macchina agricola
IT201800001291A1 (it) * 2018-01-18 2019-07-18 Massano A Di Massano Valerio & C S N C Macchina agricola

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE210892C (de) *
US2473770A (en) * 1943-06-24 1949-06-21 Harry J Seaman Art of mixing
DE951963C (de) * 1953-12-04 1956-11-08 Walter Widmer Anordnung zum Daempfen von Kulturerde
DE2212940A1 (de) * 1971-03-26 1972-10-12 Lely Nv C Van Der Bodenbearbeitungsmaschine

Family Cites Families (19)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US507894A (en) * 1893-10-31 Harrow
US185484A (en) * 1876-12-19 Improvement in steam-plows
US3128831A (en) * 1964-04-14 Arndt
FR389023A (fr) * 1908-04-08 1908-08-28 Charles Ransom Bradley Méthode perfectionnée et moyens pour labourer le sol dans les travaux agricoles
US927277A (en) * 1909-01-13 1909-07-06 August F Peterson Pulverizer.
US996998A (en) * 1910-01-21 1911-07-04 Jacob Muggli Machine for cultivating land.
US976811A (en) * 1910-06-23 1910-11-22 Ernst Ludwig Kloss Field-stone collector.
US1113241A (en) * 1910-08-11 1914-10-13 Frank B Niesz Double disk harrow.
US1986715A (en) * 1931-11-16 1935-01-01 Daniels Henry George Potato harvester
US2066610A (en) * 1935-01-03 1937-01-05 Julius E Carlin Farm machinery
US2394017A (en) * 1942-03-16 1946-02-05 Harry J Seaman Road building machine
US2706877A (en) * 1952-09-22 1955-04-26 Caldwell Kenneth Stone picker
US2948345A (en) * 1957-11-06 1960-08-09 Brewster Albert Soil buffer
US2972384A (en) * 1959-02-27 1961-02-21 Valentine P Thome Stone gatherer
US3563191A (en) * 1968-10-11 1971-02-16 Robert L Yovanovich Earth preparing apparatus
US3826314A (en) * 1969-06-10 1974-07-30 Lely Ary Van Der Cultivating implements
NL7111043A (de) * 1971-08-11 1973-02-13
US3761132A (en) * 1973-01-15 1973-09-25 Wasteland Reclamation Corp Apparatus and method for repositioning earthen material
NL7305103A (de) * 1973-04-12 1974-10-15

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE210892C (de) *
US2473770A (en) * 1943-06-24 1949-06-21 Harry J Seaman Art of mixing
DE951963C (de) * 1953-12-04 1956-11-08 Walter Widmer Anordnung zum Daempfen von Kulturerde
DE2212940A1 (de) * 1971-03-26 1972-10-12 Lely Nv C Van Der Bodenbearbeitungsmaschine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107771450A (zh) * 2017-11-27 2018-03-09 雷晓琴 一种板结土壤的修复装置

Also Published As

Publication number Publication date
GB1537912A (en) 1979-01-10
FR2296992B1 (de) 1983-05-27
NL7500137A (nl) 1976-07-09
IT1054714B (it) 1981-11-30
NL180558C (nl) 1987-03-16
FR2296992A1 (fr) 1976-08-06
SE7514740L (de) 1976-07-08
US4051902A (en) 1977-10-04

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2600118A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE6804221U (de) Bodenbearbeitungsmaschine.
DE1940988B2 (de) Kombinierte landmaschine
DE7609250U1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2718303A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum maschinellen herstellen von saat- oder planzrillen
DE1927422B2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2724385A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2557244A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
EP0039792A1 (de) Arbeitsgerät zur Saatbettherrichtung
DE7135965U (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2217260C2 (de) Bodenbearbeitungs- und Sämaschine
DE2700778A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE2541287A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1807202B2 (de) Kreiselegge
EP3473069B1 (de) Fingerhackenelement sowie ein bodenbearbeitungsgerät umfassend ein solches fingerhackenelement
DE2621265C2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE7244574U (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE3788224T2 (de) Gerät zur Bodenbearbeitung.
DE1782923B2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE7032331U (de) Bodenbearbeitungsmaschine.
DE69309366T2 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE395107C (de) Rotierendes Bodenbearbeitungswerkzeug mit aus radialen Zinken gebildetem kegelfoermigem Zinkenkranz
DE4025989A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum saeen von saatgut
DE2735367A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE845119C (de) Kartoffelerntemaschine

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8139 Disposal/non-payment of the annual fee