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DE267711C - - Google Patents

Info

Publication number
DE267711C
DE267711C DENDAT267711D DE267711DA DE267711C DE 267711 C DE267711 C DE 267711C DE NDAT267711 D DENDAT267711 D DE NDAT267711D DE 267711D A DE267711D A DE 267711DA DE 267711 C DE267711 C DE 267711C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
strands
shaft
conveyor
sliding carriage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT267711D
Other languages
English (en)
Publication of DE267711C publication Critical patent/DE267711C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/16Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages
    • B66B17/20Applications of loading and unloading equipment for loading and unloading mining-hoist cars or cages by moving vehicles into, or out of, the cars or cages

Landscapes

  • Escalators And Moving Walkways (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT,
PATENTSCHRIFT
-.Ja 267711 KLASSE 35«. GRUPPE
SEVERIN JARZOMBEK in RUDA, O.-S.
Im Bergwerksbetriebe ist es wesentlich, daß der Wagenwechsel für die Förderkörbe so schnell als möglich bewirkt wird. Die hierzu bisher in Vorschlag gebrachten Einrichtungen sind deshalb unpraktisch, weil sie bedeutende bauliche Anordnungen erfordern.
Die Aufschiebevorrichtung nach vorliegender Erfindung läßt sich sofort auf oder unter Flur anordnen, und es erfolgt die Bedienung
ίο mehrtrumiger Sch acht anlagen durch eine einzige, gemeinschaftliche Aufschiebevorrichtung. Die Erfindung besteht darin, daß ein in seiner Fahrtrichtung umkehrbarer, beiderseitig mit Stoßknaggen versehener Aufschiebewagen auf einer beiden Schachttrumen einer Schachtanlage gemeinsamen Kurvenbahn wechselweise hin und her fährt und damit beide Schachttrumen wechselweise beschickt. Der Antrieb erfolgt zweckmäßig auf elektrischem Wege, wobei die Bedienung durch eine einzige Person (den Anschläger) erfolgt, welche nur den Steuerhebel umzulegen braucht, um den Aufschiebewagen für das eine oder das andere Schachttrum nutzbar zu machen. Während die eine Förderschale vom Aufschiebewagen beschickt wird, rollen beim anderen Schachttrum die aufzuschiebenden Wagen an den Schacht heran und werden alsdann von dem inzwischen umgesteuerten Aufschiebewagen auf die zugehörige Förderschale geschoben, welches wechselweise Spiel sich wiederholt.
Auf der Zeichnung ist eine derartige Vorrichtung zum Ausführen des Wagenwechsels an Förderschächten in einer beispielsweisen Ausführungsform zur Darstellung gebracht, und zwar in Fig. 1 in Ansicht und in Fig. 2 in Draufsicht. ,
In dem Schachtfördergestell 1 bewegen sich die Förderkörbe 2 auf und ab, welchen die Förderwagen 3 durch den Aufschiebewa-. gen 4 zugeführt werden. Auf dem Wagengestell 5 befindet sich der Elektromotor 6, der durch ein Schneckengetriebe 7 die Achse des Wagens antreibt. Vorn und hinten am Wagengestell befinden sich die Stoßknaggen 8. Die^'Stromzuführung erfolgt unter Einschaltung eines Umkehranlassers 61 mittels einer1 Rolle 9, die mit der Leitung 10 in Berührung steht. Letztere ist mit dem elektrischen Leitungsnetz verbunden. Um zu verhüten, daß der Aufschiebewagen in den Förderkorb fahren könnte, sind an den Laufschienen 11 Fahrtbegrenzer 12 angebracht. Die Fahrbahn 11 des Aufschiebewagens 4 ist nun, wie Fig. 2 erkennen läßt, zu einer beiden Schachttrumen gleichzeitig zugehörigen Kurvenbahn gebogen, so daß durch Umkehrung der Bewegungsrichtung des Aufschiebewagens 4 beide Schachttrumen wechselweise mit ein und demselben Aufschiebewagen, der verhältnismäßig sehr klein ist, bedient werden können. Die Einrichtung läßt sich leicht auf oder unter Flur anordnen, _so daß in letzterem Falle nur die Knaggen 8 vorstehen; sie ist daher in jeder Weise betriebssicher, sehr einfach, erfordert wenig Raum und Neuanlagen und läßt sich auch in niedrigen Strecken mit gleichem Erfolg verwenden.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Einrichtung zum Wagenwechsel an zwei- oder mehrtrumigen Förderschächten, gekennzeichnet durch eine die beiden Trumen in einer Kurve verbindende Fahrbahn (ii), auf welcher ein an beiden Enden mit Stoßknaggen (8) versehener, elektrisch angetriebener Aufschiebewagen (4) läuft, welcher mittels eines beim Anschläger vorgesehenen Umschalters (6) wechselweise die auf den Zufährtgleisen herangeschobenen Wagen beiden Trumen zuführt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT267711D Active DE267711C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE267711C true DE267711C (de)

Family

ID=524739

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT267711D Active DE267711C (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE267711C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073178B (de) * 1960-01-14 Maschinenfabrik Mönninghoff, Bochum Vorrichtung zum Aufschieben von Förderwagen auf den rechten oder linken Förderkorb einer zweitrumigen Schachtförderung
DE1130566B (de) * 1956-11-14 1962-05-30 Moenninghoff Maschf Vorrichtung zum Aufschieben von Foerderwagen auf den rechten oder linken Foerderkorbeiner zweitrumigen Schachtfoerderung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1073178B (de) * 1960-01-14 Maschinenfabrik Mönninghoff, Bochum Vorrichtung zum Aufschieben von Förderwagen auf den rechten oder linken Förderkorb einer zweitrumigen Schachtförderung
DE1130566B (de) * 1956-11-14 1962-05-30 Moenninghoff Maschf Vorrichtung zum Aufschieben von Foerderwagen auf den rechten oder linken Foerderkorbeiner zweitrumigen Schachtfoerderung

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