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DE26608C - Mörser und gepanzerter Mörserthurm - Google Patents

Mörser und gepanzerter Mörserthurm

Info

Publication number
DE26608C
DE26608C DENDAT26608D DE26608DA DE26608C DE 26608 C DE26608 C DE 26608C DE NDAT26608 D DENDAT26608 D DE NDAT26608D DE 26608D A DE26608D A DE 26608DA DE 26608 C DE26608 C DE 26608C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mortar
armored
tower
ball
gun
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT26608D
Other languages
English (en)
Original Assignee
FIRMA H. GRUSON in Buckau-Magdeburg
Publication of DE26608C publication Critical patent/DE26608C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A23/00Gun mountings, e.g. on vehicles; Disposition of guns on vehicles
    • F41A23/24Turret gun mountings
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/08Bearings, e.g. trunnions; Brakes or blocking arrangements
    • F41A27/10Bearings for supporting a pivoting gun in a wall, e.g. a turret wall
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/18Mechanical systems for gun turrets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description

KAISERLICHES
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P%mserier, gftotiertfiurm. SSom 21. 8. 83
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PATENTAMT.
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Die nachstehend beschriebene Erfindung besteht im wesentlichen in der Verbindung eines Mörserrohres mit einem Panzerthurm.
Das Mörserrohr besteht aus einer durchbohrten und entsprechend bearbeiteten Kugel, welche, auf einer drehbaren Säule ruhend, zugleich die obere Decke des Panzerthurmes bildet.
In Fig. ι ist A A ein Ring von Panzerplatten, welcher auf einem entsprechenden Unterbau ruht.
B ist das kugelförmige Mörserrohr; dasselbe liegt auf der drehbaren Säule C und verschliefst oben, wie bereits erwähnt, den Panzerring A A. In dem unteren Theil der Kugel sind zum Zweck der Auflage mittelst Eindrehungen zwei kreisrunde Bahnen α α hergestellt, deren Mittelpunkte in einer Linie liegen, welche im Kugelcentrum senkrecht auf der Seelenachse des Rohres steht. Zwischen den Bahnen α α der Kugel und den concentrischen Bahnen b b der Säule C befinden sich zur Verminderung der Reibung eine Anzahl Rollen c, deren Achsen nach Art der Gelenkketten beweglich mit einander verbunden sind (s. Fig. 2).
Um zu verhüten, dafs die Kugel beim Schufs von der Säule springt, greift dieselbe, wie in Fig. ι dargestellt, unter die Bahnen bb, welche letzteren also gleichzeitig Niederhalter bilden. Das Mörserrohr erhält, wie aus obigem hervorgeht, durch Drehung auf den Bahnen b b mittelst des Hebels d die Elevation, durch Drehung der Säule C mittelst des Hebels e die Seitenrichtung, und zwar ist in beiden Fällen infolge der äufseren Kugelform des Rohres genügender Schlufs der oberen Thurm öffnung vorhanden. Zwischen dem Panzerring A und der Kugel befindet sich ein Spielraum, welcher für den Rücklauf des Geschützes ausgenutzt wird. Zu dem Zweck trägt der Spurzapfen f einen vierkantigen Kopf, auf dessen breiter Fläche die Säule C steht, indem sie über die Kanten derselben übergreift. Beim Schufs weicht das Geschütz infolge des Rückstofses nach der gegenüberliegenden Kante des Panzerringes aus und fällt sofort infolge der Schwerpunktslage in seine frühere Stellung zurück.
Die Kugelform des Rohres gewährt den Vortheil, dafs dasselbe bei eventueller Auswechselung leicht transportabel ist, indem es einfach fortgerollt wird; auch kann ein solches Mörserrohr ohne besondere Laffetirung auf freiem Festungswall mit Hülfe von Stellkeilen gerichtet und unabhängig von dem Thurm benutzt werden.
Wie Fig. 2 zeigt, braucht die Kugel nicht massiv gegossen zu sein, sondern kann mit Aussparungen versehen werden, soweit die nöthige Widerstandsfähigkeit als Panzerdecke dadurch nicht beeinträchtigt wird.
Ferner ist es nicht erforderlich, dafs die Kugel mit dem Rohr überhaupt aus einem Stück gegossen ist, sondern ein vorhandenes Rohr kann in eine Kugel hineingesteckt und auf geeignete Weise befestigt werden. In Fig. 4 ist die Befestigung durch zwei Riegel h bewirkt, welche, die Schildzapfen umfassend, mit dem Rohr in die Kugel eingeführt und durch Keile g in derselben befestigt werden.
In Fig. 5 wird das Rohr durch einen an der Mündung befindlichen Bund in der Kugel gehalten. (Die beiden Befestigungsmethoden sind nur als Beispiele angeführt, da das Wesen der Erfindung durch die Art der gewählten Befesti-
gung unberührt bleibt.) Hervorzuheben ist dagegen, dafs die Construction nicht nur für Mörser, sondern auch für andere Geschützrohre verwendet werden kann, wenn dieselben in vereinzelten Positionen nur mit Elevation feuern sollen.
In diesem Falle ragt das Rohr an beiden Enden aus der Kugel hervor, doch bleibt der Kugelschlufs unverändert.
Soll endlich das Geschütz oder der Mörser nur mit einer ganz bestimmten Elevation feuern, so kann B mit C fest verbunden sein, C und B aus einem zusammenhängenden Stück bestehen und die Kugel oben abgeflacht werden, soweit die erforderliche Widerstandsfähigkeit gegen die feindlichen Geschosse dies erlaubt.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Ein Mörser oder Geschützrohr mit kugelförmigem oder annähernd kugelförmigem Mantel.
2. Die Bildung der Panzerdecke eines gepanzerten Mörserthurmes aus dem unter i. genannten Geschütz.
Hierzu I Blatt Zeichnungen.
DENDAT26608D Mörser und gepanzerter Mörserthurm Active DE26608C (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE26608C true DE26608C (de)

Family

ID=302976

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DENDAT26608D Active DE26608C (de) Mörser und gepanzerter Mörserthurm

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE26608C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193399B (de) * 1964-01-14 1965-05-20 Keller & Knappich Gmbh Drehkranzlafette fuer Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1193399B (de) * 1964-01-14 1965-05-20 Keller & Knappich Gmbh Drehkranzlafette fuer Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen

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