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DE1193399B - Drehkranzlafette fuer Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen - Google Patents

Drehkranzlafette fuer Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen

Info

Publication number
DE1193399B
DE1193399B DEK51826A DEK0051826A DE1193399B DE 1193399 B DE1193399 B DE 1193399B DE K51826 A DEK51826 A DE K51826A DE K0051826 A DEK0051826 A DE K0051826A DE 1193399 B DE1193399 B DE 1193399B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armored
weapon
trunnion
slewing ring
ring mount
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK51826A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Kirsch
August Schiele
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Keller and Knappich GmbH
Original Assignee
Keller and Knappich GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Keller and Knappich GmbH filed Critical Keller and Knappich GmbH
Priority to DEK51826A priority Critical patent/DE1193399B/de
Priority to GB5280664A priority patent/GB1019430A/en
Priority to CH9365A priority patent/CH419905A/de
Priority to FR1430A priority patent/FR1420216A/fr
Publication of DE1193399B publication Critical patent/DE1193399B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A9/00Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
    • F41A9/54Cartridge guides, stops or positioners, e.g. for cartridge extraction
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41AFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
    • F41A27/00Gun mountings permitting traversing or elevating movement, e.g. gun carriages
    • F41A27/06Mechanical systems
    • F41A27/08Bearings, e.g. trunnions; Brakes or blocking arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)
  • Testing Of Balance (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
F 07 j
Deutsche KL: 72 g-3/02
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1193 399
K51826Ic/72g
14. Januar 1964
20. Mai 1965
Die Erfindung betrifft eine Drehkranzlafette für Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen, deren drehbare Plattform außerhalb des Panzerraumes zwei Schildwangen trägt, zwischen denen die von einem Schutzgehäuse umgebene Waffe auf Schildzapfen zum Höhenrichten schwenkbar ist.
Bei einer bekannten Ausbildung dieser Art ist das die Waffe umgebende Schutzgehäuse als Zylinderring gestaltet, in dessen Mitte die Waffe mittels langer Stützen gehalten und außerdem mittels Schildzapfen ίο an Wiegenträgern gelagert ist, die in den seitlichen Schildwangen vorgesehen sind. Ein solcher Schutzgehäusering muß einen der Waffenlänge entsprechenden großen Durchmesser erhalten, in welchem nicht ausnutzbare Hohlräume entstehen. Die zugehörigen seitlichen Schildwangen müssen entsprechend groß gehalten werden und bieten somit ein ungünstig großes Ziel. Die Ringspalte zwischen dem großen Schutzgehäusering und den seitlichen Schildwangen erfordern zur Abdichtung gegen ABC-Kampfstoffe entsprechend große Dichtringe, deren Wirksamkeit somit erschwert ist.
Mit der Erfindung sollen alle diese Mängel und Nachteile vermieden werden. Dies gelingt dadurch, daß ein die Waffe mit Wiege eng und allseits umschließendes Panzergehäuse hohle Schildzapfen aufweist und mittels dieser in Schilden gelagert ist, welche die Schildzapfenöffnungen unter Einhaltung eines Hohlraumes abdecken, welcher die Munitionsgurtzuführung aus dem unter der Plattform liegenden Panzerfahrzeugraum bis durch den hohlen Schildzapfen zuläßt. Bei der Erfindung wird nur der von der Waffe und Wiege eingenommene Raum von einem Panzergehäuse umschlossen; ein solches Panzergehäuse wird mit hohlen Schildzapfen versehen, welche nur so groß zu sein brauchen, daß sie die Munitionsgurtzuführung durchlassen. Die daran durch Dichtringe abzudichtenden Ringspalte werden sehr viel kleiner und lassen sich ohne weiteres sicher abdichten. Diese Abdichtung wird auch gegenüber dem Eindringen der beim Schießen frei werdenden Kohlenoxydgase in den Panzerfahrzeugraum wirksam. Die Munitionsgurtzuführung kann mithin aus dem Panzerfahrzeugraum durch eine Öffnung in der Plattform vorgenommen werden, so daß der Munitionsvorrat stets übersehbar ist. Die auf der Plattform befindlichen Seitenschilde brauchen nur eine Größe zu haben, daß sie die Schildzapfenöffnungen abdecken. Die Schildzapfenlagerung als solche wird auf Grund ihrer Größe sehr stabil, so daß die Erfindung insgesamt eine große Zahl von Vorzügen in sich vereinigt.
Drehkranzlafette für Schnellfeuerwaffen auf
Panzerfahrzeugen
Anmelder:
Keller & Knappich G. m. b. H.,
Augsburg, Ulmer Str. 74
Als Erfinder benannt:
Karl Kirsch, Haunstetten bei Augsburg;
August Schiele, Stadtbergen bei Augsburg
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsaufriß senkrecht zum Waffenrohr,
F i g. 2 eine dazu senkrechte Ansicht, teilweise im Schnitt.
Auf einem kleinen Drehkranz 1 sitzt eine drehbare Plattform 2, auf der eine gabelförmige Lagerkonsole 3 aus Panzermaterial aufgebaut ist. Zwischen ihren Wangen ist der höhenschwenkbare Teil 4, die sogenannte Oberlafette, drehbar gelagert. In dieser Oberlafette 4 ist die Waffe 5 so gelagert, daß ihre Seelenachse mit der Drehachse A-B der Höhenrichtbewegung zusammenfällt. Aus dieser Anordnung der Waffe zur Lagerkonsole ergibt sich die Möglichkeit zur Munitionsgurtzuführung aus dem Wageninnern über entsprechende Führungsorgane 6 durch die drehbare Plattform 2 sowie durch das hohle Schildzapfenlager 7 zur Waffe 5, die in dem die Oberlafette bildenden Panzergehäuse 22 umschlossen in der Wiege 8 gelagert ist. An der Trennfuge zwischen dem nicht höhenschwenkbaren Teil 3 und dem höhenrichtbeweglichen Teil 22 mitsamt Wiege 8 und Waffe 5 befindet sich eine Dichtung 9, vorzugsweise in Form eines Simmerringes, zur einwandfreien Abdichtung.
Der Schütze im Wageninnern richtet nach der Höhe mittels Handrades 10 über Getriebe 11. Diese Einrichtung liegt innerhalb der Panzerumschließung, ebenso wie alle sonstigen zur Betätigung der Waffe notwendigen Übertragungselemente, -gestänge, -züge usw. Das Richten nach der Seite geschieht in üblicher Weise mittels eines Seitenrichtgetriebes 12, das auf die feststehende Verzahnung 13 des Drehkranzes 1 arbeitet.
509 570/16
Um die Tragsäule 14, die unter der drehbaren Plattform 2 hängt und welche die Getriebe aufnimmt, sind der Schützensitz 15 mit Rückenlehne 16 und Fußstütze 17 gruppiert. Der Unterteil dieser Tragsäule gabelt sich in ein Portal, in dem der Munitionskasten 18 auf einer Rollbahn ausziehbar gelagert ist. Die Zieloptik 19 sitzt so, daß ihr Ausblick 20 unter der Waffe, der Einblicktubus (Okular) 21 vor der Tragsäule liegen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Drehkranzlafette für Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen, deren drehbare Plattform außerhalb des Panzerraumes zwei Schildwangen trägt, zwischen denen die von einem Schutzgehäuse umgebene Waffe auf Schildzapfen zum
    Höhenrichten schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Waffe (5) mit Wiege (8) eng und allseits umschließendes Panzergehäuse (22) hohle Schildzapfen (4) aufweist und mittels dieser in Schilden (3) gelagert ist (bei 7), welche die Schildzapfenöffnungen unter Einhaltung eines Hohlraumes abdecken, welcher die Munitionsgurtzuführung aus dem unter der Plattform (2) liegenden Panzerfahrzeugraum bis durch den hohlen Schildzapfen zuläßt.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 26 608,147 525,
    192, 1118 656, 1131 565;
    schweizerische Patentschrift Nr. 155 807;
    USA.-PatentschriftNr. 2 366 410.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    509 570/16 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
DEK51826A 1964-01-14 1964-01-14 Drehkranzlafette fuer Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen Pending DE1193399B (de)

Priority Applications (4)

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DEK51826A DE1193399B (de) 1964-01-14 1964-01-14 Drehkranzlafette fuer Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen
GB5280664A GB1019430A (en) 1964-01-14 1964-12-30 Gun mounting
CH9365A CH419905A (de) 1964-01-14 1965-01-06 Drehkranzlafette für Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen
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Applications Claiming Priority (1)

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DEK51826A DE1193399B (de) 1964-01-14 1964-01-14 Drehkranzlafette fuer Schnellfeuerwaffen auf Panzerfahrzeugen

Publications (1)

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DE1193399B true DE1193399B (de) 1965-05-20

Family

ID=7226129

Family Applications (1)

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Country Status (4)

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CH (1) CH419905A (de)
DE (1) DE1193399B (de)
FR (1) FR1420216A (de)
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