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DE2659112A1 - Armatur fuer ein feuerloeschgeraet - Google Patents

Armatur fuer ein feuerloeschgeraet

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Publication number
DE2659112A1
DE2659112A1 DE19762659112 DE2659112A DE2659112A1 DE 2659112 A1 DE2659112 A1 DE 2659112A1 DE 19762659112 DE19762659112 DE 19762659112 DE 2659112 A DE2659112 A DE 2659112A DE 2659112 A1 DE2659112 A1 DE 2659112A1
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DE
Germany
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head
fitting according
container
channel
propellant bottle
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Pending
Application number
DE19762659112
Other languages
English (en)
Inventor
Gerhard Beutel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAHN METALLBAU GmbH
Original Assignee
HAHN METALLBAU GmbH
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Publication date
Application filed by HAHN METALLBAU GmbH filed Critical HAHN METALLBAU GmbH
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Priority to GB1675177A priority patent/GB1550531A/en
Priority to IT2320577A priority patent/IT1077925B/it
Priority to FR7713678A priority patent/FR2350116A1/fr
Priority to BR7702966A priority patent/BR7702966A/pt
Priority to SE7705319A priority patent/SE7705319L/xx
Publication of DE2659112A1 publication Critical patent/DE2659112A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • F17CVESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
    • F17C1/00Pressure vessels, e.g. gas cylinder, gas tank, replaceable cartridge
    • F17C1/10Pressure vessels, e.g. gas cylinder, gas tank, replaceable cartridge with provision for protection against corrosion, e.g. due to gaseous acid
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/76Details or accessories
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F17C2205/0323Valves
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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. Hans Langosch Dr. mg. Heinz Hosenthien 7000 Stuttgart 1 Herdweg 62 Telefon (0711) 296523
Anmelderin:
Hahn Metallbau-GmbH
Ringstr. 12-18
7012 Fellbach
Armatur für ein Feuerlöschgerät
Die Erfindung betrifft eine Armatur für ein Feuerlöschgerät, die mit einem Kopf in eine Öffnung eines Behälters für das Feuerlöschmittel einsetzbar ist und eine Treibflasche und eine Öffnungsvorrichtung für dieselbe trägt. Bei bekannten Ausführungen dieser Art besteht die Armatur aus Metall, sie ist aufwendig und schwer, die Be-
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dienung ist umständlich, insbesondere eignet sie sich . aber nicht für Feuerlöscher, die aggressive Feuerlöschmittel enthalten wie z.B. das unter dem Handelsnamen "Light-Water" vertriebene synthetische, filmbildende Schaumlöschmittel,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Armatur für ein Feuerlöschgerät zu schaffen, die einfach und preisgünstig hergestellt werden kann, nur aus wenigen Teilen besteht, eine sichere und sofort offensichtliche Handhabung ermöglicht und die universell sowohl bei aggressiven als auch bei neutralen Feuerlöschmitteln verwendet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß der Kopf aus einem vom Feuerlöschmittel unangreifbaren Kunststoff besteht und ein Aufnahmegewinde für die Treib flasche, eine Leitung, die die Auslaßseite der Treibflasche mit der dem Behälterinnenraum zugewandten Außenseite des Kopfes verbindet, einen Auslaßkanal für das Feuerlöschmittel und einen Führungskanal für einen von außen betätigbaren Stößel aufweist, der als Öffnungsvorrichtung gegenüber dem Kanal dichtet, gegen eine Dünn stelle als Treibflaschenverschluß bewegbar und gegen Auswurf gesichert ist. Auf diese Weise erhält man eine kompakte, leicht herstellbare Baueinheit mit sicherer übersichtlicher Funktion, die für alle Löschmittelarten
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geeignet ist und besonders bei kleinen Feuerlöschern, vor allem Autofeuerlöschern, geeignet ist.
Der Stößel weist einen Kolben auf, der im Führungskanal dichtend geführt ist und als Anschlag zur Begrenzung der Bewegung weg von der Treibflasche dient, der Kolben bildet also die Auswurfsicherung, er wird nach der Öffnung des Treibflaschenverschlusses vom Druck des Treibmittels bis zum Anschlag zurückgeworfen, dabei gibt er eine Leitung frei, über die das Treibmittel in den Behälterinnenraum gelangt.
Der Kopf ist mit einem einstückig ausgebildeten Handgriff versehen, dem die Hündung des Auslaßkanales gegenüberliegt. Er wird über eine Überwurfmutter an einem die Öffnung bildenden Behälterhals befestigt.
Dient als Löschmittel ein aggressives Medium, das Metalle angreift, so müssen die Treibflasche und der Behälter gegen Korrosion geschützt werden. Es ist deshalb vorgesehen, daß das Aufnahmegewinde für die Treibflasche in einem vorgezogenen Hals des Kopfes untergebracht ist, am Umfang des Halses ist dann eine Schutzhülle, insbesondere aus entsprechendem Kunststoff, befestigt, die die Treibflasche und ihren Anschluß am Kopf vollständig vom Feuerlöschmittel trennt. In einfacher Weise kann der Hals eine Ringnut aufweisen, in die eine Wulst der sack-
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artig ausgebildeten elastischen Schutzhülle einsitzt. Der Behälter, in der Regel aus Stahlblech, ist ebenfalls mit einer Innenhülle versehen, die die metallische Blechbehälterwand gegenüber dem aggressiven Feuerlöschmittel schützt. Auch diese Innenhülle ist sackartig ausgebildet, sie wird über die Behälteröffnung eingeführt und trägt vorzugsweise einen Ringwulst, der einmal dichtend am Kopf und einmal an der Behälterwand zur Anlage kommt. In besonders vorteilhafter Weise sitzt die Ringwulst in eine Ringnut am Umfang des Kopfes ein, sie wird durch die Überwurfmutter einmal in diese Ringnut hineingequetscht und zum andern gegen eine Dichtfläche des Behälterhalses gepreßt, so daß ein unbedingt sicherer Verschluß gewährleistet ist. Der Kopf trägt einen Einführkonus, so daß er bei bereits eingeführter Innenhülle zusammen mit der Überwurfmutter aufgesetzt werden kann.
Zur weiteren Erhöhung der Sicherheit und zur Verbesserung der Effektivität ist nach der Erfindung eine Druckbegrenzungsvorrichtung vorgesehen, die aus einem unter dem Druck des Behälterinnenraumes gegen ein Widerstandselement bewegbaren Kolben besteht. Das Widerstandselement, ist vorzugsweise wieder als Dünnstelle ausgebildet, die von einem Durchstoßstift des Kolbens durchstoßen werden kann. Auf diese Weise wird der Auslaßkanal erst freigegeben, wenn sich im Behälterinnenraum ein entsprechender
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Druck aufgebaut hat. Die Druckbegrenzungsvorrichtung erfüllt demnach zwei Funktionen: einmal dient sie als Sicherheitsventil gegen unzulässig hohe Drücke im Behälter und zum anderen gibt sie den Auslaßkanal erst bei einem bestimmten Druck frei, so daß das Feuerlöschmittel sofort mit dem notwendigen Druck ausgetragen wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeichnung, die einen schematischen Längsschnitt durch die in den Behälterhals eingesetzte Armatur darstellt, näher erläutert. Behälter und Treibflasche sind nur mit ihrem oberen Bereich wiedergegeben.
Die Armatur wird mit einem Kopf 1 in eine öffnung 2 eines in der Regel aus Blech bestehenden Behälters 3 eingesetzt und an einem Hals 4 des Behälters 3 mittels einer Überwurfmutter 5 fixiert. Der Kopf 1 besteht aus einem Kunststoff, der vom im Behälterinnenraum 6 untergebrachten Löschmittel nicht angegriffen werden kann. Auf der dem Behälterinnenraum 6 zugekehrten Außenseite des Kopfes 1 befindet sich ein vorgezogener Hals 8, der ein Aufnahmegewinde 9 für eine in dieses einschraubbare Treibflasche 10 aufweist. Die Treibflasche 10 ist mit einer Schraube 11 verschlossen, die mit ihrem Kopf gegen eine Schneidkante 12 abdichtet, einen durch eine Abflachung am Gewinde gebildeten Kanal 13 aufweist und mit einer Dünnstelle 14 versehen ist. Koaxial zum Aufnahmegewinde 9 befindet sich im Kopf 1 ein Führungs-
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kanal 15, in dem ein Stößel 16 mit einem Kolben 17 bewegbar ist. Der Stößel 16 trägt auf seiner einen Seite eine Spitze 18, mit der die Dünnstelle 14 durchstoßen werden kann, auf seiner anderen Seite befindet sich ein Schlagkopf 19, der aus der dem Behälterinnenraum 6 abgekehrten Außenseite 20 des Kopfes 1 hervorragt« Ein den Stößel 16 durchdringender Querstift 21 sichert dessen Stellung gegenüber dem Kopf 1. Die Bewegung des Stößels 16 weg von der Treibflasche 10 wird dadurch begrenzt, daß der Kolben 17 gegen einen Anschlag 22 des Kopfes 1 fährt. Die Auslaßseite 23 der Treibflasche 10 ist mit dem Behälterinnenraum 6 über eine Leitung 24 verbunden, deren eine Mündung 25 am Führungskanal 15 durch den Kolben 17 steuerbar ist. An die andere Mündung 26 ist ein Rohr 27 angeschlossen, das bis nahe an den geschlossenen, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Boden des Behälters 3 geführt ist.
Im Kopf 1 befindet sich weiterhin ein Auslaßkanal 28, dessen Mündung 29 einem einstückig mit dem Kopf 1 ausgebildeten Handgriff 30 gegenüberliegt. In den Auslaßkanal 28 ist eine Druckbegrenzungsvorrichtung 31 eingebaut, die einen Kolben 32 aufweist, der unter dem Einfluß des Druckes im Behälterinnenraum 6 steht. Dieser Kolben 32 trägt auf seiner einen Seite einen Durchstoßstift 33, der gegen ein Widerstandselement 34, nämlich eine Dünnstelle 35 gedrückt werden kann und diese
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gegebenenfalls durchstößt. Vor Erreichung eines bestimmten Druckes befindet sich der Kolben 32 in einer Stellung, in der der Auslaßkanal 28 unterbrochen ist. Die Dünnstelle 35.ist in einer Schraube 36 untergebracht, die in den Auslaßkanal 28 von der Außenseite 20 des Kopfes 1 her eingeschraubt ist. Der Kanal 28 ist durch ein Rohr 37 bis in die Nähe des Bodens des Behälters verlängert.
Damit der Behälter 3 und die Treibflasche 10 vor dem aggressiven Feuerlöschmittel geschützt sind, ist vorgesehen, daß die Treibflasche 10 von einer Schutzhülle
38 umgeben ist, die aus einem entsprechenden Kunststoff besteht, sackförmig ausgebildet ist und mit einem Wulst
39 elastisch in eine Ringnut 40 im Hals 8 des Kopfes
einschnappt. Damit ist auch gleichzeitig ein metallischer Gewindering 41, der zur Verstärkung eingesetzt ist und das Aufnahmegewinde 9 trägt, vor der Flüssigkeit geschützt. Ähnlich ist der Behälter 3 durch eine Innenhülle 42 ausgekleidet, die wiederum aus einer widerstandsfähigen Kunststoffolie besteht und an ihrer Sacköffnung einen Ringwulst 43 aufweist, der sich teilweise in eine Ringnut 44 im kreisförmigen Umfang des Kopfes 1 und teilweise gegen eine Dichtfläche 45 des Behälterhalses 4 legt und damit durch die Anpressung über die Überwurfmutter 5 eine absolut dichte Verbindung zwischen dem Kopf 1 und der Innenhülle 42 einerseits und der Innen-
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hülle 42 und dem Behälter 3 andererseits erzielt. Der Ringwulst 43 hält also im Zusammenspiel mit der Überwurfmutter 5 den Kopf 1 in der Öffnung 2 fest. Zur leichteren Einführung ist der Umfang 46 des Kopfes 1 mit einem Einführkonus 47 versehen.
Zunächst wird in den Behälter 3 die Innenhülle 42 eingebracht und das Feuerlöschmittel eingefüllt. In den Kopf 1 wird außerhalb des Behälters 3 die Druckbegrenzungsvorrichtung 31 eingesetzt, die Öffnungsvorrichtung 48 mit dem Stößel 16 und dem Querstift 21 installiert, die Röhre 27 und 37 werden eingesteckt und die Treibflasche 10 wird in das Äufnahmegewinde 9 eingeschraubt und danach durch die aufgezogene Schutzhülle 38 geschützt· Dieser ganze 'Verband wird dann in die Öffnung 2 des Behälters 3 eingeführt, nachdem noch die überwurfmutter 5 auf dem Kopf 1 aufgezogen worden ist. Mit dem Festziehen der Überwurfmutter 5 auf dem Außengewinde des Halses 4 ist die dichte Verbindung hergestellt, die Armatur bildet mit dem Behälter 3 eine starre Einheit, die am Handgriff 30 bequem getragen werden kann»
Soll mit dem Feuerlöscher ein Brand gelöscht werden, so wird am Einsatzort der Querstift 21 herausgezogen· Durch einen leichten Schlag auf den Schlagkopf 19 wird die Dünnstelle 14 durchbrochen und das Treibmittel in der Treibflasche 10 strömt aus und drückt den Kolben 17
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zurück, so daß es über die Leitung 24 in den Behälterinnenraum 6 gelangen kann. Nachdem sich im Auslaßkanal 28 ein genügender Druck aufgebaut hat, wird der Kolben 32 durch die.Dünnstelle 35 hindurchgedrückt, der Auslaßkanal 28 wird freigegeben und das Löschmittel tritt, über das Rohr 37 kommend, an der Mündung 29 sofort mit vollem Druck aus.
Diese Bauform ermöglicht eine kleine, sichere und handliche Bauweise, die insbesondere für Autofeuerlöscher geeignet ist und die es erlaubt, besonders aggressive Feuerlöschmittel zu verwenden, ohne daß für Behälter und Armatur teuerer Edelstahl verwendet werden muß*
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    .JArmatur für ein Feuerlöschgerät, die mit einem Kopf in eine Öffnung eines Behälters für das Feuerlöschmittel einsetzbar ist und eine Treibflasche und eine Öffnungsvorrichtung für dieselbe trägt, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (1) aus einem vom Feuerlöschmittel unangreifbaren Kunststoff besteht und ein Aufnahmegewinde (9) für die Treibflasche (10), eine Leitung (24), die die Auslaßseite (23) der Treibflasche (10) mit der dem Behälterinnenraum (6) zugewandten Außenseite (7) des Kopfes (1) verbindet, einen Auslaßkanal (28) für das Feuerlöschmittel und einen Führungskanal (15) für einen von außen betätigbaren Stößel (16) aufweist, der als Öffnungsvorrichtung (48) gegenüber dem Kanal (15) dichtet, gegen eine Dünnstelle (14) als Treibflaschenverschluß bewegbar und gegen Auswurf gesichert ist.
    2. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (16) einen Kolben (17) aufweist, der im Führungskanal (15) dichtend geführt ist und als Anschlag zur Begrenzung der Bewegung weg von der Treibflasche (10) dient.
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    3. Armatur nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (24) vom Führungskanal (15) ausgeht und ihre Mündung (25) durch den Kolben (17) bei Normalstellung des Stößels (16) verschlossen ist,
    4. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (24) durch ein an den Kopf (1) angeschlossenes Rohr (27) bis nahezu zum Boden des Behälters
    (3) geführt ist.
    5. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (16) durch einen Querstift (21) gesichert ist.
    6. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (1) mit einem einstückig ausgebildeten Handgriff (30) versehen ist.
    7. Armatur nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung (29) des Auslaßkanales (28) dem Handgriff (30) gegenüberliegt.
    8. Armatur nach Anspruch 1, 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schlagkopf (19) des Stößels (16) und der Querstift (21) oberhalb des Handgriffes (30) auf der dem Behälterinnenraum (6) abgewandten Außenseite (20)
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    des Kopfes (1) angeordnet sind.
    9, Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Aufnahmegewinde (9) ein in den Kopf (1) eingesetzter metallischer Gewindering (41).dient.
    lO. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmegewinde (9) in einem vorgezogenen Hals (8) eingebracht ist, auf dem eine die Treibflasche (10) von dem Feuerlöschmittel trennende Schutzhülle (38) befestigt ist.
    ■11. Armatur nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals (8) eine Ringnut (40) trägt, in die ein Wulst (39) der sackartigen Schutzhülle (38) einsitzt.
    12. Armatur nach Anspruch 1, Ädurch gekennzeichnet, daß die Dünnstelle (14) an der Treibflasche (10) Bestandteil einer Schraube (11) ist, die über eine Schneidkante (12) dichtet und zur Befüllung einen Kanal (13) aufweist.
    13. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Auslaßkanal (28) eine Druckbegrenzungsvorrichtung (31) angeordnet ist.
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    14. Armatur nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckbegrenzungsvorrichtung (31) aus einem unter dem Druck des Behälterinnenraumes (6) gegen ein Widerstandselement (34) bewegbaren Kolben (32) besteht.
    15. Armatur nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerstandselement (34) aus einer Dünnstelle (35) besteht und der Kolben (32) mit einem Durchstoßstift (33) versehen ist.
    16. Armatur nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Dünnstelle (35) Bestandteil einer Schraube (36) ist, die von der dem Behälterinnenraum (6) abgewandten Außenseite (20) des Kopfes (1) in den Kanal (28) mit dem Kolben (32) einschraubbar ist.
    17. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Kopf (1) ein Rohr (37) verbunden ist, das den Auslaßkanal (28) bis in die Nähe des Bodens des Behälters (3) verlängert.
    18. Armatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (1) gegenüber einer Innenhülle (42) abgedichtet an der Öffnung (2) des Behälters (3) befestigt ist.
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    19. Armatur nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenhülle (42) einen Ringwulst (43) trägt, der in eine Ringnut (44) am Umfang (46) des Kopfes (1) einsitzt.
    20. Armatur nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringwulst (43) durch eine auf den die Öffnung (2) bildenden Behälterhals (4) aufschraubbaren Überwurfmutter (5) einmal in die Ringnut (44) des Kopfes (1) und einmal gegen eine Dichtfläche (45) des Halses (4) gepreßt ist.
    21. Armatur nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (1) einen Einführkonus (47) trägt.
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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001014212A3 (en) * 1999-08-24 2001-11-22 Istvan Szoecs Tank, especially fire extinguisher cylinder, provided with inner corrosion protection, and process for producing it
CN107029370A (zh) * 2017-04-24 2017-08-11 浙江威能消防器材股份有限公司 一种超压泄放灭火器阀门

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