DE2659160C2 - Zentrale Schaltmatrix zum selektiven Verbinden von mehreren Zentraleinheiten mit mehreren peripheren Einheiten einer Datenverarbeitungsanlage - Google Patents
Zentrale Schaltmatrix zum selektiven Verbinden von mehreren Zentraleinheiten mit mehreren peripheren Einheiten einer DatenverarbeitungsanlageInfo
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Description
Zentrale Schaltmatrix zum selektiven Verbinden von mehreren Zentraleinheiten mit mehreren peripheren
Einheiten einer Datenverarbeitungsanlage.
Die Erfindung bezieht sich auf eine zentrale Schaltmatrix zum selektiven Verbinden von mehreren Zentraleinheiten
mit mehreren peripheren Einheiten einer Datenverarbeitungsanlage über in den Kreuzungspunkten
der Matrix angeordnete Vielfachschalter, die über eine Ansteuerlogik selektiv betätigbar sind.
Eine derartige Schaltmatrix ist durch die US-PS 26 692 bekanntgeworden. Im bekannten Fall werden
die Schalter über die Ansteuerlogik abhängig vom Programm vielfach betätigt.
Die Betätigung der Schaltmatrix allein über das Programm der Zentraleinheiten ist zu starr und wird nicht
allen Gegebenheiten gerecht Außerdem ist visuell nicht erkennbar, welche peripheren Einheiten mit welchen
Zentraleinheiten verbunden sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend vor« vorgenannter zentraler Schaltmatrix zum Verbinden von mehreren Zentraleinheiten mit mehreren peripheren Einheiten einer Datenverarbeitungsanlage, eine manuelle und dennoch sichere Betätigung der Vielfachschaiter der Schaltmatrix unter gleichzeitigem Anzeigen des Verbindungszustandes vorzusehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend vor« vorgenannter zentraler Schaltmatrix zum Verbinden von mehreren Zentraleinheiten mit mehreren peripheren Einheiten einer Datenverarbeitungsanlage, eine manuelle und dennoch sichere Betätigung der Vielfachschaiter der Schaltmatrix unter gleichzeitigem Anzeigen des Verbindungszustandes vorzusehen.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt gemäß der Erfindung dadurch, daß der Schaltmatrix ein Anzeige- und
Bedienungspult zugeordnet ist, auf dem analog der Mais trix Anzeigeelemente matrixförmig angeordnet sind, die
mit den Vielfachschaltern derart verbunden sind, daß sie jeweils beim Betätigen des zugehörigen Vielfachschalters
ansprechen, und daß jeweils einer Zeile und Spalte der Anzeigenmatrix zugeordnete, manuell zu betätigende
Schaltelemente vorgesehen sind, die derart mit der Ansteuerlogik verbunden sind, daß bei gleichzeitigem
Drücken eines einer Zeile und einer Spalte zugeordneten Schaltelementes der zugehörigen Vielfachschalter
der Matrix angesteuert ist.
Weitere Ausgestaltungen der zentralen Schaltmatrix sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die auf dem erfindungsgemäßen Anzeige- und Bedienungspul· matrixförmig angeordneten Anzeigeelemente
sind sozusagen ein Analogon der zentralen Schaltmatrix jedes Anzeigeelement der Anzeigematrix repräsentiert
eine Verbindung zwischen einer Zentraleinheit und einer peripheren Einheit. Die Verbindung wird,
nach Art eines Gleisbildstellwerkes, dadurch hergestellt, daß zwei Schaltelemente, die in der Regel Drucktasten
sind, gleichzeitig gedrückt werden, nämlich die (Zei-Ien)-Drucktaste, die der betreffenden Zentraleinheit zugeordnet
ist, und diejenige (Spalten)-Drucktaste, die der gewünschten peripheren Einheit zugeordnet ist. Bei
gleichzeitigem Drücken der Tasten spricht über zugehörige Gatter der Ansteuerlogik und Verstärker ein Relais
an, das den zugeordneten Vielfachschalter der Schaltmatrix betätigt und damit auch die Anzeigeelemente
mit Versorgungsspannung beaufschlagt, so daß diese aufleuchten. Die Anzeige bleibt solange in Betrieb,
wie die Verbindung geschaltet ist.
Ein derartiges Anzeige- und Bedienungspult mit visueller Anzeige der Schaltzustände, der in bestimmter
geometrischer Beziehung angeordneten Schaltelemente und der Zweihandbetätigung ist im Fall der Schaltmatrix
nach der eingangs genannten US-PS nicht vorgesehen. Mittels des erfindungsgemäßen Anzeige- und Bedienungspultes
können manuell, losgelöst von der Steuerung durch die Zentraleinheiten, Peripherieeinheiten
angeschaltet werden.
Die Erfindung ist im Folgenden im Zusammenhang mit den Zeichnungen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Bedienungspultes gemäß der Erfindung, wobei verschiedene
Arten von Einheiten gezeigt sind, die durch das Bedienungspult miteinander verbindbar sind,
F i g. 2 ein schematisches Schaltdiagramm unter Darstellung
einer anderen Art von Schaltung, die in Verbindung
mit dem Bedienungspult gemäß der Erfindung verwendet werden kann,
F i g. 3 in schematischer Weise ein einfaches Schaltsystem
gemäß der Erfindung ohne eine entfernte Stelle, und
I- i g. 4A, 4B, 4C, 4D, 4E und 4F entfernte Schaltsitua-
tionen mit unterschiedlichen Kombinationen von Anzeige- und Steuersystemen gemäß der Erfindung.
In F i g. 1 ist das Steuerpult 10 schematisch als eine
4 · 8 Matrix mit mehreren Anzeigeelen ;enten 12 gezeigt, die Licht emittierende Dioden, kleine elektrische
Glühlampen oder andere Vorrichtungen sein können. Das Aufleuchten eines dieser Anzeigeelemente zeigt an,
daß eine bestimmte datenverarbeitende Einheit mit einer speziellen peripheren Einheit verbunden ist In diesem
Falle sind die datenverarbeitenden Einheiten Zentralrechner, welche durch Blöcke 14,16,18 und 20 dargestellt
sind. Von Hand betätigte Schahelemente 14a, 16a, 18a und 20a sind in einer Spalte zu Beginn jeder der
vier Reihen von Anzeigeelementen angeordnet, welche die entsprechenden Zentralrechner darstellen. Somit
sind alle Anzeigeelemente in der Reihe quer von dem manuellen Drucktastenschalter 16a für den Zentralrechficr
16 repräsentativ.
Das Bedienungspult ist dafür gedacht, die zentralen Verarbeitungseinheiten mit ausgewählten peripheren
Einheiten zu verbinden, die Dateneingangs , Datenausgangs-, Datenspeicher- und andere Datenhandhabungs-
und Manipulationseinheiten 22,24,26,28,30,32,34 und
36 aufweisen. Jede dieser Einheiten wird durch eine Spalte auf dem Bedienungspult 10 dargestellt Am Boden
jeder Spalte befindet sich ein von Hand betätigbares Schalterelement, hier die Drucktaste 22a, 24a, 26a,
28a, 30a, 32a, 34a und 36a, welche jeweils ihrer entsprechend bezifferten peripheren Einheit entspricht. Entsprechend
numeriert sind auch Schilder oder Markierungen 146,166,18£>
und 206, die anzeigen, welcher der Zentrajrechner von der jeweiligen Drucktaste gesteuert
wird. Ähnliche Markierungen sind in dem Streifen 38 unter den Drucktasten 22a, 24a, 26a, 28a, 30a, 32a, 34a
und 36a vorgesehen, so daß die periphere Einheit, welche durch die entsprechende Drucktaste über dem
Streifen 38 gesteuert wird, unmittelbar identifiziert wird. Um in einem gegebenen Bedienungspult einen
speziellen Zentralrechner mit einer speziellen peripheren Einheit zu verbinden, z. B. den Zentralrechner 16 mit
einer peripheren Einheit, z. B. dem Speicher 26, werden die Drucktasten 16a und 26a gleichzeitig niedergedrückt
und in der geschlossenen Stellung gehalten, bis das Anzeigeelement 12a aufleuchtet und anzeigt, daß
die Einheiten miteinander verbunden worden sind. Eine geeignete Sperre ist in dem Relais vorgesehen, wobei
die Verbindung durch ein Flip-Flop oder eine ähnliche Einrichtung erfolgt, um die Verbindung zu halten, bis sie
absichtlich durch Niederdrücken einer Taste ohne die andere z. B. freigegeben oder gelöst wird. Der spezielle
Freigabernecnarrismus kann von Bedienungspult zu Bedienungspult
variieren. Wenn es bei einem gegebenen Bedienungspult möglich ist, verschiedene periphere Einheiten
mit einem speziellen Zentralrechner zu verbinden, erzeugen die peripheren Drucktasten die Freigabe,
und eine Logik kann vorgesehen sein, um festzustellen, weiche peripheren Einheiten gleichzeitig mit einem gegebenen
Zentralrechner verbunder, sein können, so daß eine Kombination, die unzweckmäßig ist, zurückgewiesen
wird.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht in einem Aus-Ein-Schalter 40, der vorzugsweise
ein Schließschalter ist, der zwischen den »Aus«- und »Ein«-Stellungen nur mit einem Schlüssel betätigt werden
kann. Ein solcher Schalter bildet eine in die Schaltung eingebaute Sperre, um eine unerlaubte Verbindung
zwischen Einheiten oder eine unerlaubte Trennung zu verhindern. Ohne daß man den Schlüsselschalter
40 in die Position »Ein« einstellt, ist dat Bedienungspult
nicht betriebsfähig. Eine Rücksetztaste oder ein von Hand gesteuerter Schalter kann auch vorgesehen
sein, um den ganzen Aufbau zurückzusetzen, so daß alle Kombinationen an oder mindestens ausgewählte Kombinationen
von miteinander verbundenen Einheiten wenn der Schalter gedrückt wird, getrennt werden.
Es versteht sich, daß im Zusammenhang mit der vorliegenden Erfindung die Verbindung nicht zwischen datenverarbeitenden
Vorrichtungen und peripheren Einheiten hergestellt werden müssen, die nahe zueinander
liegen. Verschiedene Verbindungsmöglichkeiten bestehen, und es ist klar, daß zusätzlich zur Ermöglichung
entfernter Verbindungen durch die Erfindung auch die Möglichkeit von mehr als einem Bedienungspult sowie
von zusätzlichen Anzeigepulten geschaffen ist, welche
die beleuchtete Anzeigematrix ohne die von Hand betätigten Schalterelemente zeigen, welche die Verbindung
gestatten.
Fig.2 ist eine sehr schematische Darstellung einer Schaltung und insbesondere lediglich derjenige Teil der
Schaltung, der mit dem Beispiel der ausgewählten Einheiten zu tun hat, die im Zusammenhang mit der Steuerung
der F i g. 1 ausgewählt sind, wobei es sich versteht, daß die Schaltung für verschiedene andere Möglichkeiten
über das ganze System verdoppelt wird. Es versteht sich, daß die gezeigte Schaltung ganz schematisch ist
und nur eine der vielen möglichen Schaltungen darstellt. In Fig.2 sind die Schalter 16a und 22a in der offenen
Stellung gezeigt. Wenn der Schalter 16a geschlossen ist, gibt er ein Potential vom Netzgerät bzw. der Energiezufuhr
42 zu einem Anschluß eines jeweiligen Anschlusses einer Mehrzahl von UND-Gattern 44a, 44£>, 44c, 44d,
44e, 44i 44g; 44Λ. Wenn der Schalter 22a gleichzeitig
geschlossen ist, bringt er ein Potential von der Energiezufuhr 52 auf einen der Anschlüsse der UND-Gatter
46c, 44c, 48c und 50c.
Da es zwei Anschlüsse pro UND-Gatter gibt, rufen die zwei am Gatter 44c aufgebrachten Signale ein Ausgangssignal
zu einem Steuerteil 54 hervor, wobei letztlich die Energiezufuhr 56 mit dem Relais 58 verbunden
wird, um mehrere Schalter 60 zu verbinden, welche sie steuert und die zuvor in Verbindungspfade zwischen der
Zentralrechnervorrichtung 16 und der peripheren Einheit 26 so gebracht worden sind, daß sie für den Betrieb
bereit sind. Das Schließen des Relais schließt auch einen Schalter 506, der die Verbindung zu seiner Energiezufuhr
62 für die Beleuchtung des Anzeigeelementes 12a schafft sowie der Anzeigeelemente 16c und 22c, die dem
Schalter 16a bzw. 22a zugeordnet sind. Die Beleuchtung der Anzeigeelemente schafft für das Personal die Möglichkeit,
auf einen Blick festzustellen, welche der Einheiten verbunden sind.
Das Relais 58 kann ein Relais sein, welches verriegelt bleibt, bis die Drucktaste 22a wiederum gedrückt wird, ohne daß die Drucktaste 16a gedrückt wird. Andererseits kann gemäß Darstellung eine sekundäre Verbindung vorgesehen sein, um ein Flip-Flop zurückzusetzen, wenn das Steuerteil 54 ein Flip-Flop ist, um das verwendete Relais zu halten.
Das Relais 58 kann ein Relais sein, welches verriegelt bleibt, bis die Drucktaste 22a wiederum gedrückt wird, ohne daß die Drucktaste 16a gedrückt wird. Andererseits kann gemäß Darstellung eine sekundäre Verbindung vorgesehen sein, um ein Flip-Flop zurückzusetzen, wenn das Steuerteil 54 ein Flip-Flop ist, um das verwendete Relais zu halten.
Das Gesamtsystem versteht sich in Verbindung mit F i g. 3, in welcher ein Bedienungspult und eine Schaltrelaisreihe
oder -bank in Verbindung mit verschiedenen anderen Vorrichtungen gezeigt sind, die örtlich benötigt
werden, um das Gerät zu ergänzen. Gemäß Fig. 3 ist das Bedienungspult 10 allgemein als ein N ■ M-Matrix
Bedienungspult gezeigt statt eines 4 · 8 Matrix Bedienungspultes, wie nach Fig. 1. Zentralrechner CPUI bis
Zentralrechner CPU N sind für Verbindungen mit den peripheren Einheiten 1 bis M in der Lage und können
dieselben oder andere Arten von peripheren Einheiten aufweisen, die in F i g. 1 dargestellt sind. Der Kasten 64
kann die Ansteuerlogik enthalten und enthält N-M Relaisvorrichtungen, deren jede Mehrfachverbindungen
hat, die zur Verbindung jedes Zentralrechners mit jeder peripheren Einheiten notwendig sind. Selbstverständlich
können einige Verbindungen in einem Relais verbunden sein und brauchen in diesem Falle nicht be- to
nutzt Eu werden. Überall, wo es erlaubt ist, sind Verbindungen,
die durch die Mehrfachleitungen gemacht sind, welche für die Verbindung der peripheren Einheit und
des Zentralrechners erforderlich sind, ähnlich dem Relais 58 in F i g. 2. Es können auch Relais vorgesehen sein,
die bei Betätigung immer eine gegebene periphere Einheit 66 mit einem gegebenen Zentralrechner verbinden,
wobei in diesem Falle die periphere Einheit als eine zugeordnete Einheit oder eine Einheit angesehen wird,
die nur von jenem Zentralrechner benutzt wird, mit welehern
sie verbunden ist, und ein einziges Relais genügt, um ihre einzige Verbindung zu schaffen. Solche zugeordnete
bzw. SpezialSysteme, wie sie durch die periphere Einheit 66 dargestellt sind, können bedarfsweise bei
einer gegebenen Anlage verwendet werden.
Wie sich aus den Energiezufuhren 42, 52,62 in F i g. 2
versteht, ist mindestens eine Energiezufuhr für das Bedienungspult 10 erforderlich. Wenn alle Energiezufuhren
die gleiche Slpannung haben, d. h. 24 Volt Gleichstrom,
kann eine einzige Energiezufuhr 42 für alle Zwekke verwendet werden, wobei geeignete Sicherungen
bzw. Leitschienen gegen umlaufende Signale und dergleichen vorgesehen sind. Wie gezeigt, ist es gewöhnlich
erwünscht, Redundanzzufuhren bzw. -Versorgungen für den Fall vorzusehen, wenn eine Energieversorgung ausfällt,
und eine Art Warnleuchten vorzusehen, die dann arbeiten, wenn eine der Versorgungen ausfällt, so daß
sie ersetzt oder repariert werden kann. F i g. 3 zeigt auch eine zusätzliche Energiezufuhr bzw. -Versorgung,
die in diesem Falle eine 6 Volt Gleichstromredundanz-Versorgung 68 ist. die für die Betätigung der Treiber 70a
bis 70m verwendet werden. Diese können notwendig sein, um die peripheren Vorrichtungen zu betreiben,
oder sie können Modems 72a bis 72m versorgen, die ein codiertes Signal entweder durch einen Funkkanal oder
über Telefonleitungen erzeugen und zu entfernten Einheiten übertragen, wo die Signale in Werte umgewandelt
werden, die für den jeweiligen örtlichen Betrieb erforderlich sind.
Die F i g. 4A bis 4F stellen unterschiedliche Arten von Situationen dar, in welchen es voneinander entfernte
Stellungen gibt, uri zwar mit einem oder mehreren
Steueranzeigepulten und in einigen Fällen Schaltkasten an verschiedenen Stellen. Die F i g. 4A bis 4F sollten als
Darstellung nur eines Teils des Gesamtsystems der F i g. 3 verstanden werden, d. h. die Einheiten, die miteinander
verbunden sind, sind nicht gezeigt, sondern nur diejenigen Teile, die mit dem Schalten in Beziehung
stehen und entweder die Schaltfunktionen steuern oder anzeigen, daß die Schaltfunktion abgeschlossen ist. Beispielsweise
veranschaulicht Fig.4A die Schaltkasten
80a und 80i> eines Modemempfängers 82, der seine Signale
mit einer Zwei- oder Vier-Drahtübertragungsleitung oder äquivalente Funksignale vom Modem 84
empfängt (der auch wie ein Anzeigeinitiator wirkt). In diesem Falle ist das im Steuerpult 10 in den vorhergehenden
Figuren entsprechende Steuerbedienungspult 86 mit einer Energieversorgung 88 versehen und arbeitet
in der beschriebenen Weise durch gleichzeitiges Niederdrücken der Handschaltelemente, um ein gegebenes
Relais auszuwählen. Die Auswahl wird z. B. in einem Fernschreibcode übertragen und über Leitungen 90 an
den Empfänger 82 übermittelt, wo sie wieder in ein Signal umgewandelt wird, um das ausgewählte Relais in
den Schaltkasten 80a und 80i> zu betätigen. Die Auswahl
betrifft in diesem Falle die Anzeigelogikvorrichtung 84, die das Steuerpult mit Signalen versorgt, um die geeigneten
Anzeigeelemente zu beleuchten und die ausgewählte Verbindung anzuzeigen.
F i g. 4B ist ein ähnliches System wie das der F i g. 4A,
in der Vorrichtung nach der Fig.4B jedoch weist der
Sendemodem 84 nicht eine Darstellungslogik auf, weil er örtlichen Schaltkasten 92A und 92ß zugeordnet ist,
die Relais einschließlich Schaltern vorsehen, sowie Schaltungen um das geeignete Anzeigelement auf dem
Bedienungspult 86 zu beleuchten. Zum Beispiel könnte Fig.4A diejenige Situation darstellen, in welcher alle
Zentralrechner an einem Ort sind und alle peripheren Einheiten an einer anderen Stelle, während F i g. 4B zeigen
könnte, daß einige der peripheren Einheiten an derselben Stelle sind wie die Zentralrechner, während andere
davon entfernt angeordnet sind, oder möglicherweise sind die peripheren Einheiten an einem Ort angeordnet,
und die Zentralrechner sind verteilt.
F i g. 4C ist ein etwas komplizierteres System, welches
zw<_i entfernte Orte darstellen kann, deren jeder ein
Steuerpult 94 und 96 mit seiner eigenen Energieversorgung 98, 108 hat, wobei jede Schaltsignalprozessoren
102, 104 aufweist. Der Prozessor 104 speist jedoch die Schaltkästen 106a und 1066 direkt, während der Prozessor
102 auf einen Modem oder andere Einrichtungen zur Übertragung vor· Tastwahl- oder anderen codierten
Signalen über eine Vier-Draht-LJbertragungsleitung
oder dergleichen abstellen muß. Beide Vorrichtungen 102 und 104 haben Modems, da beide in der Lage sind.
Signale in einer bevorzugten Ausführungsform zu senden und aufzunehmen. Das Rücklaufsignal von der Vorrichtung
104 kann die Vervollständigung einer speziellen Verbindung der Anzeigelogik in der Schaltung 102
anzeigen, oder die Darstellung bzw. Anzeige kann wiederum eine örtliche Anzeige sein, wie sie es bei dem
Aufbau nach der F i g. 4A war, nämlich mit ihrer eigenen internen Logik, welche auf Befehle anspricht. Das System
der Fig.4D ist ähnlich dem der Fig.4C mit der
Ausnahme, daß es ein vollständig symmetrisches System ist, bei welchem die Sendeanzeigevorrichtung 102 durch
einen Sende-Empfänger 102' ersetzt ist, der auf die örtlichen Schaltkasten 108a, 1086 in einem System arbeitet,
welches in dieser Beziehung dem der F i g. 4B ähnlich ist. Fig.4E erweitert das System noch weiter auf ein
Drei-Ort-System, wobei jeder Ort ein Steuerpult 110,
112 und 114 und eine Steuerlogik und andere Schaltungen
116, 118 bzw. 120 hat. jedes System hat auch eine örtliche Energieversorgung 122,124 bzw. 126. Nur diejenige
Stufe, welche das Steuerpult 114 und die Logik 120 verwendet, die ein Sende-Empfängersystem aufweist,
benutzt Schaltkästen 128a bzw. 12Sb. Um die Verbindung
von einem der drei Orte zu dem anderen einzuschalten, wird ein Sechs-Draht-System oder ein äquivalentes
Funkkanalsystem verwendet. Wiederum kann ein gegebenes Relais an irgendeiner Station ausgewählt
werden, und wenn es am Steuerpult 110 oder 112 ausgewählt
ist, weist die Logik 116 oder 118 einen Modemübertrager
auf, der ein vom Empfänger 120 zu decodierendes Signal codiert, welches zur Benutzung durch das
zweckmäßige Relais und die Schaltkasten 128a und
128b wieder aufgebaut wird. Die Systeme können Darstellungslogiken
und Steuerungen 116 und 118 für ihre entsprechenden Steuerpulte 110 und 112 aufweisen, um
die entsprechenden Anzeigeelemente zu beleuchten. Andererseits können sie geeignete Signale vom Übertrager/Empfänger
120 zurück aufnehmen und nach dem Decodieren im wesentlichen dieselben Ergebnisse erzeugen.
Fig.4F zeigt ein System, welches ähnlich dem System
der F i g. 4E ist und dieselben Bezugszahlen trägt, wobei jedoch die Schaltkästen 128a und 128b durch die
Schaltkästen 130a, 130b und 132a und 132b ersetzt sind, die jeweils mit Steuerungen 118' und 116' gekoppelt
sind. Die Steuerungen 118' und 116' werden jetzt wieder
als Sender/Empfänger und die Steuerung 120a'als Sender/Anzeige
bezeichnet.
Aus den gezeigten Systemen erkennt man, daß alle Arten von Möglichkeiten existieren. Es ist z. B. möglich,
Anzeigen anstelle von Steuerpulten zu haben, wobei in diesem Falle die Einrichtung zum Verbinden von Vorrichtungen
und zum Verändern dieser Verbindungen vom Anzeigepult getrennt sind, und die Anzeige zeigt in
einfacher Weise nur an, welche Vorrichtungen verbunden sind. Andere Codearten können verwendet werden,
z. B. kann der ASCII-Code anstelle der Tastwahl verwendet werden. Die Auswahl des Codes hängt von solchen
Dingen ab, wie z. B. ob Daten zusätzlich zu Schaltinformationen über die Schaltkommunikationskanäle
oder Leitungen übertragen werden. Alle Arten von Codiermöglichkeiten bestehen selbstverständlich. Ebenso
bestehen alle Arten von Kombinationen von System mit allen Arten von Schaltorten und Steuertafelorten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
40
60
65
Claims (8)
1. Zentrale Schaltmatrix zum selektiven Verbinden von mehreren Zentraleinheiten (14—20) mit
mehreren peripheren Einheiten (22—36) einer Datenverarbeitungsanlage über in den Kreuzungspunkten der Matrix angeordnete Vielfachschalter
(60), die über eine Ansteuerlogik (64) selektiv betätigbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß
der Schaltmatrix ein Anzeige- und Bedienungspult (10) zugeordnet ist, auf dem analog der Matrix Anzeigeelemente
(12) matrixförmig angeordnet sind, die mit den Vielfachschaltern (60) derart verbunden
sind, daß sie jeweils beim Betätigen des zugehörigen Vielfachschalters ansprechen, und daß jeweils einer
Zeile und Spalte der Anzeigenmatrix zugeordnete, manuell /u betätigende Schaltelemente (14a—20a;
22a—36a) vorgesehen sind, die derart mit der Ansteuerlogik
(64) verbunden sind, daß bei gleichzeitigem Drücken eines einer Zeile und einer Spalte zugeordneten
Schaltelementes der zugehörige Vielfachschalter der Matrix angesteuert ist.
2. Matrix nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von Hand betätigten Vielfachschalter
(60) erst arbeiten, wenn eine Sperre ausgeschaltet ist.
3. Matrix nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperre ein Schlüsselschalter (40) ist
4. Matrix nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung der Vielfachschalter über
einen Sendemodem (84), eine Übertragungseinrichtung (90), einen Modemempfänger (82) und Betätigungsglieder
(80a, SOb) für die Vielfachschalter erfolgt.
5. Matrix nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sendemodem (84) und der Modemempfänger
(82) entsprechend dem Tastwahl-Code ausgebildet sind.
6. Matrix nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Sendemodem (84) und der Modemempfänger
(82) entsprechend dem ASCII-Code ausgebildet sind.
7. Matrix nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein zusätzliches
Bedienungspult für die Anzeige vorgesehen ist, welches nur Anzeigeelemente aufweist.
8. Matrix nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Anzeige- und
Bedienungspulte zur Anzeige und Steuerung vorgesehen sind.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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|---|---|
| DE2659160A1 DE2659160A1 (de) | 1977-07-14 |
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| DE2659160A Expired DE2659160C2 (de) | 1976-01-05 | 1976-12-28 | Zentrale Schaltmatrix zum selektiven Verbinden von mehreren Zentraleinheiten mit mehreren peripheren Einheiten einer Datenverarbeitungsanlage |
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| JP (1) | JPS5285441A (de) |
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| DE (1) | DE2659160C2 (de) |
| FR (1) | FR2337370A1 (de) |
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1976
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