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DE2658463A1 - Dach-wohnraumfenster - Google Patents

Dach-wohnraumfenster

Info

Publication number
DE2658463A1
DE2658463A1 DE19762658463 DE2658463A DE2658463A1 DE 2658463 A1 DE2658463 A1 DE 2658463A1 DE 19762658463 DE19762658463 DE 19762658463 DE 2658463 A DE2658463 A DE 2658463A DE 2658463 A1 DE2658463 A1 DE 2658463A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide
window
living room
roof
window according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762658463
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762658463 priority Critical patent/DE2658463A1/de
Publication of DE2658463A1 publication Critical patent/DE2658463A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/03Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights
    • E04D13/035Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts
    • E04D13/0357Sky-lights; Domes; Ventilating sky-lights characterised by having movable parts the parts pivoting about an axis supported on a hinged frame or arms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/40Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes
    • E05D15/406Suspension arrangements for wings supported on arms movable in vertical planes with pivoted arms and sliding guides
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D15/00Suspension arrangements for wings
    • E05D15/48Suspension arrangements for wings allowing alternative movements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/10Application of doors, windows, wings or fittings thereof for buildings or parts thereof
    • E05Y2900/13Type of wing
    • E05Y2900/148Windows
    • E05Y2900/152Roof windows

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description

  • Dach-Wohnraumfenster
  • Die Erfindung betrifft ein Dach-Wohnraumfenster mit einem FensterflZA, der an einander gegenüberliegenden Seiten mit einem unteren Gelenk an einem Ende von Tragarmen angelenkt ist, die mit ihrem anderen Ende mit einem oberen Gelenk am Fensterfutter angelenkt sind, das an den einander gegenüberliegenden Seiten jeweils eine längs der zugehörigen Fensterfutterseite verlaufende Führung für Führungsteile aufweist, die am Fensterflügel angeordnet sind.
  • Bei einem bekannten Dach-Wohnraumfenster dieser Art ist die Führung, auf der der Führungsteil beim öffnen des Fensterflügels nach unten gleitet, gerad-linig ausgebildet. Beim Öffnen des Fensterflügels bewegt sich aus diesem Grunde das untere Gelenk stetig nach außen. Dadurch wird aber das gesamte Gewicht des Fensterflügels und der Tragarme wirksam, d.h. dieses Gewicht muß durch eine entsprechend Gegenkraft der das Fenster öffnenden Person oder durch entsprechend eingestellte Federn aufgefangen werden. Wenn diese Gegenkraft von der Bedienungsperson aufgenommen werden muß, set eine verhältnismäAi; große Kraft zum Öffnen des Fensterflügels erforderlich* Die Federn haben den Nachteil, daß sie mit der Zeit erlahmen können und daher nicht mehr voll funktionsfähig sind. Infolge der geraden Ausbildung der Führung muß beim Schließen des insbesondere wenn dieser verhältnismäßig groß ist.
  • Fensterflügels das gesamte Gewicht des Fensterflügels und der Tragarme aufgefangen werden. Insbesondere wenn das Dach-Wohnraumfenster in einem Dach mit flacher Neigung eingebaut ist, muß die Bedienungsperson eine große Kraft aufwenden, um den in seine Schließstellung durch sein Eigengewicht belasteten Fensterflügel so aufzufangen, daß dieser einwandfrei geschlossen werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Dach-Wohnraumfenster der eingangs erwähnten Art so auszubilden, daß der Fensterflügel ohne konstruktiven Aufwand mit geringem Kraftaufwand geöffnet und geschlossen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß wenigstens im Bereich des oberen Endes der Führung ein in Richtung auf das obere Ende der Führung ansteigendes, im Bewegungsweg des Führungsteiles des Fensterflügels liegendes Steigungsglied vorgesehen ist.
  • Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung ist zum öffnen des Fensterflügels nur eine verhältnismäßig geringe Kraft notwendig. Die Führungsteile des Fensterflügels gelangen beim Öffnen des Fensterflügels auf das Steigungsglied, auf dem sie beim öffnen in bezug auf den oberen Rand des Fensterfutters nach unten gleiten. Dadurch wird erreicht, daß sich das untere Gelenk praktisch nicht weiter nach außen bewegt, wenn sich die Führungsteile auf den Steigungsgliedern nach unten bewegen. Da sich der Drehpunkt des unteren Gelenkes somit praktisch nicht nach außen bewegt, wird der Fensterflügelv solange sich die Führungsteile auf den Steigungsgliedern befinden, praktisch nur um die Achse der unteren Gelenke geschwenkt, so daß die Öffnungskraft verhältnismäßig klein ist. Beim Schließen des Fensterflügels bewegen sich die Führungsteile auf den Steigungsgliedern in bezug auf das Fensterfutter nach oben.
  • Die Steigungsglieder wirken beim Schließen als Bremse, so daß der Fensterflügel, wenn er beispielsweise zufällt, nicht voll auf das Fensterfutter aufschlägt, sondern durch die Steigungsglieder abgebremst wird. Infolge der Abbremsung des Fensterflügels beim Schließen muß die Bedienungsperson nur noch eine geringe Gegenkraft aufbringen, um den in Schließstellung schwenkenden Fensterflügel zu halten. Infolge der erfindungsgemäßen Ausbildung wird ein Dach-Wohnraumfenster geschaffen, das sich mit geringer Kraft öffnen läßt und das unter Aufbringung einer nur verhältnismäßig geringen Gegenkraft einwandfrei geschlossen werden kann.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen.
  • Die Erfindung wird anhand mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in schematischer Darstellung und in Seitenansicht eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dach-Wohnraumfensters in Schließstellung, Fig. 2 das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 1 in teilweise geöffneter Lage, Fig. 3 das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 1 in Putz und Einhängestellung, Fig. 4 in schematischer Darstellung und in Seitenansicht eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dach-Wohnraumfensters, dessen Fensterflügel sich in maximaler Offenstellung befindet, Fig. 5 in schematischer Darstellung und in Seitenansicht eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dach-Wohnraumfensters in Schließstellung, Fig. 6 das Dach-Wohnraumf.enster gemäß Fig. 5 in teilweise geöffneter Lage, Fig. 7 das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 5 in einer Lage, bei der sich der Führungsteil des Fensterflügels am übergang vom Steigungsglied zum unteren Führungsabschnitt befindet5 Fig. 8 das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 5 dessen Fenstersowie in maximaler-Öffnungssstellung flügel sich in Putzuna Innangestellung/DeIncret;---o Fig. 9 in vergrößerter Darstellung einen Teil des Dach-Wohnraumfensters gemäß Fig. 1 in Schließstellung, Fig. 10 in vergrößert er Darstellung einen Teil des erfindungsgemäßen Dach-Wohnraumfensters gemäß Fig. 1, bei dem der Führungsteil des Fensterflügels am Übergang vom oberen Führungsabschnitt zum Steigungsglied angeordnet ist, Fig. 11 in vergrößerter Darstellung einen Teil des Dach-Wohnraumfensters gemäß Fig. 1, bei dem der Führungsteil des Fensterflügels am Übergang vom Steigungsglied zum unteren Führungsabschnitt angeordnet ist, Fig; 12 in vergrößerter Darstellung einen Teil des Dach-Wohnraumfensters gemäß Fig. 1, dessen Fensterflügel sich in seiner Endstellung befindet, Fig. 13 in schematischer Darstellung und in Seitenansicht eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Dach-Wohnraumfensters in Schließstellung, Fig. 14 das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 13, bei dem der Führungsteil des Fensterflügels am Übergang vom oberen Führungsabschnitt zum Steigungsglied angeordnet ist, Fig. 15 das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 13, bei dem der Führungsteil des Fensterflügels am Übergang vom Steigungsglied zum unteren Führungsabschnitt angeordnet ist, Fig. 16 das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 13, dessen Fensterflügel in seiner maximalen Öffnungsstellung angeordnet ist, Fig. 17 in vergrößerter Darstellung einen Teil des Dach-Wohnraumfensters gemäß Fig. 13 in Schließstellung, Fig. 18 einen Teil des Dach-Wohnraumfensters gemäß Fig. 13, dessen Fensterflügel sich in seiner maximalen Offnungsstellung befindet.
  • Das in den Fig. 1 bis 3 dargestellte Dach-Wohnraumfenster ist als Doppelschwingfenster ausgebildet, bei dem der Fensterflügel 1 etwa in halber Länge an seinen einander gegenüberliegenden Seiten jeweils mit einem unteren Gelenk 2 am unteren Ende von zwei Tragarmen 3 angelenkt ist, die mit ihren oberen Enden mit einem oberen Gelenk 4 innerhalb der Fenster öffnung am Fenster-5 futterjangelenkt sind. Das Fensterfutter 5 ist an seinen beiden einander gegenüberliegenden Seiten jeweils mit einer Führung 6 versehen, die längs des Fensterfutters nach unten verläuft und auf der der Fensterflügel 1 mit Führungsteilen 7 geführt ist.
  • In Fig. 1 ist das Dach-Wohnraumfenster in Schließstellung dargestellt. Der Führungsteil 7. liegt dabei auf einem oberen Abschnitt 8 der Führung 6 aufi In Fig. 2 ist der Fensterflügel 1 teilweise geöffnet, wobei der Führungsteil 7 am Übergang vom oberen Abschnitt 8 der Führung 6 zu einem Steigungsglied 9 angeordnet ist, Fig. 3 zeigt den Fensterflügel 1 in seiner Putzan einem und Einhängestellung, in der der Führungsteil 71 am unteren Ende eines unteren Abschnittes 10 der Führung 6 vorgesehenen Anschlag 11 anliegt.
  • Das in Fig. 4 dargestellte Dach-Wohnraumfenster ist ebenfalls ein Doppelschwingfenster, bei dem der Fensterflügel la in bezug auf das untere Gelenk 2a um eine weitere Achse 12 schwenkbar ist. Wie ein Vergleich der beiden Fig. 3 und 4 zeigt, wird durch das zusätzliche Gelenk 12', das im Bereich des unteren Gelenkes 2a angeordnet ist, erreicht, daß der Fensterflügel la in seiner maximalen Öffnungsstellung, die in Fig. 4 dargestellt ist, näher beim Fensterfutter 5a liegt als bei der Ausführungsform gemäß Fig. 3.
  • Bei der in den-Fig. 5 bis 8 dargestellten Ausführungsform ist das Dach-Wohnraumfenster ebenfalls als Doppelschwingfenster ausgebildet. Das obere Gelenk 4b,mit dem der obere Tragarm 3b am Fensterfutter 5b angelenkt ist, befindet sich nicht innerhalb der Fensteröffnung wie bei den Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 bis 4, sondern ist an der Außenseite des Fensterfutters angeordnet. Fig. 5 zeigt das DachA'hnraumfenster in Schließstellung. Bei der Stellung des Fensterflügels 1b gemäß Fig. 6 befindet sich der Führungsteil 7b am Übergang vom oberen Abschnitt 8b der Führung 6b zum Steigungsglied 9b. Bei der in Fig. 7 dargestellten Lage des Fensterflügels 1b liegt der Führungsteil 7b am Übergang vom Steigungsglied 9b zum unteren Abschnitt lOb der Führung 6b. In der Stellung gemäß Fig. 8 hat * das in Schließstellung des Fensterflügels 1 zwischen dem oberen und dem unteren Gelenk 4 und 2 liegt.
  • der Fensterflügel 1b seine maximale Öffnungsstellung erreicht, in der der Führungsteil 7b am Anschlag 11b am unteren Ende des unteren Führungsabschnittes lOb anliegt.
  • Wie die Fig. 9 bis 12 zeigen, weist das obere Gelenk 4 des Dach-Wohnraumfensters gemäß den Fig. 1 bis 3 einen Beschlagteil 13 auf, der innerhalb der Fensteröffnung an der Innenseite des Fensterfutters 5 befestigt ist. Der Tragarm 3 ist mit einem Bolzen 14 an einer vorstehenden Zunge 15 des Beschlagteiles 13 angelenkt. Das untere Gelenk 2 weist einen Beschlagteil 16 auf, der die in Fig. 9 deutlich erkennbare Form hat Der Beschlagteil 16 ist starr mit dem Tragarm 3 verbunden und ist an seinem freien Ende mit einem Bolzen 17 an einem Beschlagteil 18 des Fensterflügels 1 angelenkt.
  • An der Innenseite des Fensterfutters 5 ist auf den beiden einander gegenüberliegenden Seiten jeweils die Führung 6 vorgesehen, die durch eine Schiene gebildet sein kann. Der Fensterflügel 1 ist mit seinem Führungsteil 7, der ein Zapfen, eine Rolle oder dgl. sein kann, auf der Führung 6 gelagert.
  • Der obere Führungsabschnitt 8 verläuft geradlinig und parallel zum oberen Rand 19 des Fensterfutters 5. Er geht in das Steigungsglied 9 über, das vorteilhaft einstückig mit der Führung 6 ausgebildet ist, so daß die Führung zusammen mit dem Steigungsglied aus einem Bauteil gefertigt werden kann. Das Steigungsglied kann, wie dies in den Fig. 9 bis 13 dargestellt ist, gekrümmt, beispielsweise kreisbogenförmig gekrümmt, sein oder auch geradlinig verlaufen. Das Steigungsglied 9 schließt an den \Führungsabschnitt 10 an, der vorzugsweise parallel zuit oberen Führungsabschnitt 8 verläuft und wesentlich länger als dieser ist (Fig. 10).
  • Im Bewegungsweg des Führungsteiles 7 ist im Bereich des oberen Führungsabschnittes 8 ein gegen die Kraft einer Druckfeder 20 verschiebbarer Anschlag 21 vorgesehen, der auf einem am oberen Querholmen 23 des Fensterfutters 5 verschiebbar gelagerten Bolzen 22 gelagert ist. Die Druckfeder 20 umgibt den Bolzen 22 im Bereich zwischen dem Anschlag 21 und dem Querholmen 23.
  • Am unteren Ende des unteren Führungsabschnittes 10 ist der weitere Anschlag 11 für den Führungsteil 7 angeordnet (Fig.
  • 10).
  • In der Schließstellung des Fensters gemäß Fig. 9 liegt der Führungsteil 7 des Fensterflügels 1 auf dem oberen Führungsabschnitt 8 am Anschlag 21 an. Der Anschlag 21 steht in dieser Stellung des Fensterflügels unter der Kraft der gespannten Druckfeder 20. Beim öffnen des Fensterflügels 1 wird der Führungsteil 7 längs des oberen Führungsabschnittes 8 nach unten bewegt, wobei der Tragarm 3 um die Achse 14 des oberen Gelenkes 4 und der Fensterflügel gleichzeitig um die Achse 17 des unteren Gelenkes 2 schwenkt. Der Fensterflügel 1 schwenkt also, solange der Führungsteil 7 auf dem oberen, geraden Führungsabschnitt 8 gleitet, um die ortsfeste Achse 14 und um die während des Öffnens sich nach außen auf einem Kreis um die Achse 14 bewegende Achse 17. Der Öffnungsvorgang wird dadurch unterstützt und erleichtert, daß der Anschlag 21 unter der Kraft der entspannenden Druckfeder 20 den Führungsteil 7 längs des oberen Führungsabschnittes 8 nach unten drückt. Auf diese Weise wird die zum Schwenken des Fensterflügels 1 notwendige Kraft verringert.
  • Der Bolzen 22 ist so lang, daß der Anschlag 21 unter der Kraft der Feder bis in den Bereich des Überganges des oberen Führungsabschnittes 8 zum Steigungsglied 9 verschoben wird. Diese Stellung ist in Fig. 10 dargestellt. Würde der Führungsteil 7 aus der Stellung gemäß Fig. 10 geradlinig auf Höhe des oberen Führungsabschnittes 8 weiter nach unten gleiten, dann wäre eine erhebliche Kraft notwendig, um den Fensterflügel 1 weiter nach außen zu schwenken, weil die Drehachse 17 des unteren Gelenkes 2 weiter nach außen bewegt werden müßte. Dies wird bei dem erfindungsgemäßen Dach-Wohnraumfenster dadurch vermieden, daß der Führungsteil 7 bei der Stellung gemäß Fig. 10 auf das Steigungsglied 9 gelangt5 das sich nach unten in Richtung auf den Anschlag 24 vom oberen Rand 19 des Fensterfutters 5 entfernt. Das Steigungsglied 9, das einen Abschnitt der Führung 6 bildet, ist so ausgebildet, daß die Drehachse 17 des unteren Gelenkes 2 während des Bewegens des Führungsteiles 7 auf dem Steigungsglied 9 ihre Lage praktisch nicht verändert. Dadurch vergrößert sich der Abstand zwischen der Drehachse 17 und dem oberen Rand 19 des Fensterfutters nicht, so daß der Fensterflügel 1 praktisch nur um die nunmehr ortsfeste Achse 17 geschwenkt, aber nicht gleichzeitig mehr nach außen geschoben werden muß. Dadurch ist zum Schwenken des Fensterflügels in seine Offenstellung nur ein geringer Kraftaufwand notwendig. Dies ist besonders bei großen Dach-Wohnraumfenstern von großem Vorteil.
  • Das Steigungsglied 9 geht vorteilhaft stetig in den unteren Führungsabschnitt 10 über, so daß der Führungsteil 7 stoßfrei vom Steigungsglied 9 auf den unteren Führungsabschnitt 10 übergehen kann.
  • Bei der Stellung gemäß Fig. 11 befindet sich der Führungsteil 7 des Fensterflügels 1 am Übergang vom Steigungsglied 9 zum unteren Führungsabschnitt 10. Wenn der Fensterflügel 1 aus dieser Stellung weiter geöffnet wird, schwenkt der Fensterflügel 1 um die Achse 17 des unteren Gelenkes 2, während der Führungsteil 7 auf dem unteren Führungsabschnitt 10 nach unten gleitet. Die Tragarme 3 werden dann beim weiteren öffnen des Fensterflügels 1 um die Achsen 14 der oberen Gelenke 4 wieder in Richtung auf das Fensterfutter 5 schwenken, so daß der Fensterflügel wieder näher an das Fensterfutter herangeführt wird. Dann kann der Fensterflügel in seiner maximalen offnungsstellung (Fig. 12) vom Wohnraum aus beispielsweise zu Reinigungszwecken bequem erreicht werden. Am Ende des Offnungsvorganges des Fensterflügels 1 läuft der Führungsteil 7 auf den Anschlag 11 am unteren Ende des unteren Führungsabschnittes 10 auf. Der Fensterflügel 1 liegt in dieser Stellung mit einem Anschlag 24 an einem Gegenanschlag 25 an, der an dem mit dem Tragarm 3 starr verbundenen Beschlagteil 16 vorgesehen ist.
  • Wie Fig. 12 zeigt, verlaufen der obere und der untere Führungsabschnitt 8 und 10 der Führung 6 parallel zueinander und zum oberen Rand 19 des Fensterfutters 5. Der untere Führungsabschnitt 10 ist dabei wesentlich länger als der obere Führungsabschnitt 8.
  • Das Dach-Wohnraumfenster gemäß Fig. 4 ist im wesentlichen gleich ausgebildet wie das Dach-Wohnraumfenster gemäß den Fig. 1 bis 3 und 9 bis 12. Die Ausführungsform gemäß Fig. 4 weist lediglich noch das zweite untere Gelenk 12' auf, das am unteren Ende des Tragarmes 3a vorgesehen ist. Infolge dieses zweiten unteren Gelenkes 12' kann der Fensterflügel la aus der in Fig. 3 dargestellten Lage, die der in Fig. 12 dargestellten Lage entspricht, um die Achse 12 dieses zweiten unteren Gelenkes 12' weiter geschwenkt werden. Während dieses Schwenkvorganges liegt der Führungsteil 7a (Fig. 4) am unteren Anschlag 11a an, so daß dessen Achse die Schwenkachse des Fensterflügels bildet. Gleichzeitig schwenkt der Tragarm 3a um die Achse des oberen Gelenkes 4a wieder in Richtung auf das Fensterfutter 5a, bis er etwa parallel zum oberen Rand l9a des Fensterfutters 5a liegt. Infolge des zweiten unteren Gelenkes 12' kann der Fensterflügel in seiner maximalen Öffnungsstellung noch näher zum Fensterfutter 5a geschwenkt werden. Die Führung 6a ist bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 gleich ausgebildet wie bei der zuvor beschriebenen Ausführungsform.
  • Auch bei der Ausführungsform gemäß den Fig. 5 bis 8 ist die Führung 6b auf gleiche Weise ausgebildet wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1 bis 3 und 9 bis 12. Der einzige Unterschied zu diesen zuvor beschriebenen Ausführungsformen besteht darin, daß das obere Gelenk 4b nicht innerhalb der Fensteröffnung, sondern außerhalb der Fensteröffnung am Fensterfutter 5b vorgesehen ist.
  • Beim Schließen des Fensterflügels erfolgen die Schwenkbewegungen entsprechend umgekehrt. Der Führungsteil 7 gleitet auf dem unteren Führungsabschnitt 10 nach oben, bis er auf das Steigungsglied 9 aufläuft. Das Steigungsglied 9 hat beim Schließen des Fensters den Vorteil, daß der Fensterflügel beim eventuellen Zuschlagen vom Steigungsglied abgebremst wird und daher nicht stark auf das Fensterfutter 5 auf schlägt. Das Steigungsglied 9 wirkt somit auch als Dämpfungsglied, das ein hartes Aufschlagen des Fensterflügels 1 auf das Fensterfutter 5 verhindert. Der Fensterflügel wird beim Schließen über den Führungsteil 7 vom Steigungsglied 9 aufgefangen. Die das Fenster schließende Bedienungsperson muß aus diesem Grunde nur noch eine verhältnismäßig geringe Gegenkraft aufbringen, um den in Schließstellung schwenkenden Fensterflügel zu halten. Infolge der Steigungsglieder 9 können somit auch große Dach-Wohnraumfenster ohne Schwierigkeiten geschlossen werden.
  • Am Übergang vom Steigungsglied 9 auf den oberen Führungsabschnitt 8 trifft der Führungsteil 7 auf den Anschlag 21 auf, der beim weiteren Schließen des Fensterflügels 1 zusammen mit dem Bolzen 22 vom Führungsteil 7 gegen die Kraft der Druckfeder 20 nach oben verschoben wird. Die Druckfeder 20 bremst somit ebenfalls den Fensterflügel 1 beim Zurückschwenken in seine Schließstellung ab.
  • Je länger das Steigungsglied 9, in Längsrichtung des Fensterfutters 5 gesehen, und je größer der senkrechte Abstand zwischen dem oberen und dem unteren Führungsabschnitt 8 und 10 ist, desto größer ist die Bremswirkung auf den Fensterflügel. Daher kann das Steigungsglied 9 so ausgebildet werden, daß eine optimale Bremswirkung auf den Fensterflügel 1 ausgeübt wird.
  • Die Ausführungsform gemäß den Fig.13 bis 18 entspricht im wesentlichen derin Fig. 4 dargestellten Ausführungsform. Der Fensterflügel lc ist etwa in halber Länge mit einem ersten unteren Gelenk 2c am unteren Ende von Tragarmen 3c angelenkt, deren oberes Ende mit einem oberen Gelenk 4c innerhalb der Fensteröffnung am Fensterfutter 5c angelenkt ist. Der Fensterflügel lc ist außerdem um ein zweites unteres Gelenk 12c' seit in seine Offenstellung schwenkbar, daß die Tragarme 3c ihre der Schließstellung entsprechende Lage einnehmen (Fig. 16). Der Fensterflügel lc ist mit Führungsteilen 7c auf den Führungen 6c geführt, die an den beiden einander gegenüberliegenden Seiten des Fensterfutters 5c vorgesehen sind.
  • Wie die Fig. 13 bis 16 schematisch zeigen, liegt der Führungsteil 7c bei Schließstellung des Fensterflügels (Fig. 13) auf dem oberen Führungsabschnitt 8c. Beim Öffnen des Fensterflügels gleitet der Führungsteil 7c auf dem oberen Führungsabschnitt 8c, wobei die Tragarme 3c um die Achsen der oberen Gelenke 4c und der Fensterflügel um die Achse des ersten unteren Gelenkes 2c schwenken (Fig. 14). Der Führungsteil 7c gelangt dann auf das Steigungsglied 9c, auf dem er beim öffnen des Fensterflügels lc nach unten gleitet (Fig. 15). Solange sich der Führungsteil 7c auf dem Steigungsglied 9c befindet, behält die Schwenkachse des ersten unteren Gelenkes 2c ihre Lage praktisch unverändert bei, so daß der Fensterflügel lc praktisch eine reine Schwenkbewegung ausführt.
  • Am unteren Ende der Führung 6c ist ein weiteres Steigungsglied 26 vorgesehen, das zweckmäßig einstückig mit der Führung 6c ausgebildet ist. Auf diesem unteren Steigungsglied 26 gleitet der Führungsteil 7c beim weiteren Öffnen nach oben und gelangt auf einen zweiten oberen Führungsabschnitt 27 (Fig. 16).
  • Wie aus den Fig. 17 und 18 deutlicher zu erkennen ist, ist die Führung 6c mit den beiden oberen Führungsabschnitten 8c und 27 und den beiden Steigungsglieder 9c und 26 einstückig als Schiene ausgebildets auf der der Führungsteil 7c, der ein Bolzen, eine Rolle oder dgl. sein kann, während des Schwenkens des Fensterflügels lc gleitet. Die beiden Steigungsglieder 9c und 26 haben entgegengesetzte Steigungen, die betragsmäßig gleich groß sein können. Im Ausführungsbeispiel sind die Steigungen der beiden Steigungsglieder 9c, 26 betragsmäßig unterschiedlich. Der obere Führungsabschnitt 8c und der zweite obere Führungsabschnitt 27 sind etwa gleich lang, haben aber im Ausführungsbeispiel unterschiedlichen Abstand vom oberen Rand 19c des Fensterfutters 5c. Selbstverständlich können diese beiden Abstände auch gleich sein. Beide Steigungsglieder 9c und 26 gehen stetig in den unteren Führungsabschnitt 10c über, der parallel zu den beiden oberen Führungsabschnitten verläuft und wesentlich länger als diese ist. Im Ausführungsbeispiel sind die beiden oberen und der untere Führungsabschnitt geradlinig ausgebildet. Diese Führungsabschnitte können aber auch gekrümmt ausgebildet sein.
  • In Fig. 17 ist der Fensterflügel lc in seiner Schließstellung dargestellt, in der der Führungsteil 7c am Anschlag 21c anliegt, der gegen die Kraft der Druckfeder 20c verschoben ist.
  • Entsprechend den zuvor beschriebenen Ausführungsformen weist der Anschlag 21c eine dem Profil des Führungsteiles 7c angepaßte Stirnfläche 28 auf, so daß der Anschlag sicher am Führungsteil anliegt. Beim Schwenken des Fensterflügels fc in seife Offenstellung gleitet der Führungsteil 7c auf dem oberen Führungsabschnitt 8c nach unten, wobei der Anschlag 21c infolge der sich nun entspannenden Druckfeder 20c ständig am Führungsteil anliegt und somit den öffnungsvorgang erleichtert. Das obere Steigungsglied 9c dient wieder zur Erleichterung des öffnens des Fensterflügels 1 und wirkt außerdem beim Schließen des Fensters als Bremse und Dämpfglied für den Fensterflügel lc. Die Bahn der Achse des Führungsteiles 7c ist wie bei den vorigen Ausführungsbeispielen mit einer punktierten Linie dargestellt.
  • Im Gegensatz zu den vorigen Ausführungsbeispielen gelangt der Führungsteil 7c am Ende der Führung 6c auf das untere Steigungsglied 26, auf dem der Führungsteil nach oben auf den zweiten oberen Führungsabschnitt 27 gleitet. In der maximalen Offnungsstellung des Fensterflügels lc befindet sich der Führungsteil auf diesem zweiten oberen Führungsabschnitt 27 (Fig. 18). Durch das untere Steigungsglied 26 wird erreicht« daß der Fensterflügel 1c näher zum Fensterfutter 5c schwenken kann, so daß er in seiner maximalen Öffnungsstellung gemäß Fig. 18 nahe am Fensterfutter liegt und vom Wohnraum aus leicht erreicht werden kann.
  • Infolge des unteren Steigungsgliedes 26 ist beim Schwenken des Fensterflügels lc aus seiner maximalen Öffnungsstellung (Fig.
  • 18) ein verringerter Kraftaufwand notwendig. Da das Steigungsglied 26 in Richtung auf das obere Ende der Führung 6c, bezogen auf den oberen Rand 19c des Fensterfutters 5c, nach unten geneigt ist, bewegt sich der Führungsteil 7c beim Zurückschwenken des Fensterflügels lc auf einer nach unten geneigten Fläche, wodurch die von der Bedienungsperson aufzubringende Zugkraft zum Schwenken erheblich verringert wird.
  • Der Beschlagteil 16c bildet die beiden unteren Gelenke 2c und 12c'. Der Beschlagteil 16c ist mit einem Bolzen 17c an einem Beschlagteil 29 des Fensterflügels lc und mit einem Bolzen 30 am Tragarm 3c angelenkt. In der maximalen Öffnungsstellung liegt der Fensterflügel lc mit seinem Gegenanschlag 25c am Anschlag 24c des Beschlagteiles 16c und der Tragarm 3c mit einem Gegenanschlag 31 an einem weiteren Anschlag 32 des Beschlagteiles 16c an.
  • Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 ist ebenfalls ein solcher Beschlagteil vorgesehen, der die beiden unteren Gelenke 2a und 12' bildet.
  • Die Führung für den Führungsteil kann durch eine im Querschnitt L-förmige Schiene gebildet sein, die über ihre Länge die in den Fig. 1 bis 12 oder die in den Fig. 13 bis 18 dargestellte Form hat. Bei dem Dach-Wohnraumfenster gemäß den Fig. 13 bis 18 kann die Schiene 6c im Bereich des unteren Steigungsgliedes 16 U-förmig gebogen sein, wobei der eine Schenkel das Steigungsglied 26 und den zarten oberen Führungsabschnitt 27 bildet.
  • Es ist möglich, ein einfaches Klappfenster so auszubilden, daß sein Fensterflügel beim Schließen abgebremst wird. Zu diesem Zweck können am Fensterflügel ein oder zwei Beschlagteile angebracht werden, die entsprechend den Führungsteilen auf einer entsprechenden Führung mit dem oder den Steigungsglieder gleiten.
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Claims (14)

  1. Ansprüche 1. Dach-Wohnraumfenster mit einem Fensterflügel, der an einander gegenüberliegenden Seiten mit einem unteren Gelenk an einem Ende von Tragarmen angelenkt ist, die mit ihrem anderen Ende mit einem oberen Gelenk am Fensterfutter angelenkt sind, das an den einander gegenüberliegenden Seiten jeweils eine längs der zugehörigen Fensterfutterseite verlaufende Führung für Führungsteile aufweist, die am Fensterflügel angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens im Bereich. des oberen Endes der Führung (6) ein in Richtung auf das obere Ende der Führung ansteigendes, im Bewegungsweg des Führungsteiles. (7) des Fensterflügels (1) liegendes Steigungsglied (9) vorgesehen ist.
  2. 2. Dach-Wohnraumfenster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigungsglied (9) in Schließstellung des Fensterflügels (1) zwischen dem oberen und dem unteren Gelenk (4 und 2) liegt.
  3. 3. Dach-Wohnraumfenster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (6) einstückig mit dem Steigungsglied (9) ausgebildet ist.
  4. 4. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der obere und der untere Führungsabschnitt (8 und 10), die durch das Steigungsglied (9) miteinander verbunden sind, parallel zueinander und/ oder zu dem dem Fensterflügel (1) zugewandten Rand (19) des Fensterfutters (5) verlaufen.
  5. 5. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Steigungsglied (9) stetig in den unteren Führungsabschnitt (10) übergeht.
  6. 6. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bewegungsweg des Führungsteiles (7) im Bereich des oberen Führungsabschnittes (8) ein Anschlag (21) angeordnet ist.
  7. 7. Dach-Wohnraumfenster nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (21) gegen Federkraft in Richtung auf das obere Ende der Führung (6) verschiebbar ist.
  8. 8. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Führungsabschnitt (8) kürzer ist als der untere Führungsabschnitt (10).
  9. 9. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des unteren Führungsabschnittes (10c) ein weiteres Steigungsglied (26) vorgesehen ist, das entgegengesetzte Steigung wie das obere Steigungsglied (9c) hat.
  10. 10. Dach-Wohnraumfenster nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Steigungsglied (26) einstückig mit der Führung (6c) ausgebildet ist.
  11. 11. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Steiungsglied (26) in einen parallel zum unteren und zum oberen Führungsabschnitt (lOc und 8c) verlaufenden Endabschnitt (27) über geht, der, in Längsrichtung der Führung (6c) gesehen, tiefer liegt als der obere Führungsabschnitt (8c).
  12. 12. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Führungsabschnitt (lOe) stetig in das untere Steigungsglied (26) übergeht.
  13. 13. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Endabschnitt (27) etwa gleiche Länge wie der obere Führungsabschnitt (8c) hat.
  14. 14. Dach-Wohnraumfenster nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das obere und das untere Steigungsglied (9c und 26) entgegengesetzt gleiche Steigung haben.
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