DE2658229C3 - Für den Transport zerlegbarer Vogelkäfig - Google Patents
Für den Transport zerlegbarer VogelkäfigInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01K—ANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
- A01K31/00—Housing birds
- A01K31/06—Cages, e.g. for singing birds
- A01K31/08—Collapsible cages
Landscapes
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Description
Die Erfindung betrifft einen für den Transport zerlegbaren Vogelkäfig mit einem in eine Bodenschale
einsetzbaren zweigeteilten Drahtkörper, der aus zwei gleichen, formstabilen Hälften besteht und der zwei
Stirnwände, zwei Seitenwände und eine Deckwand umfaßt
Ein derartiger Vogelkäfig ist aus der DE-OS 23 30 501
bekannt. Bei diesem Vogelkäfig ist der Drahtkörper aus Fertigungsgründen längs der Längssymmetrieebene
durchgehend gel' «int, so daß zwei gleiche, formstabile
Drahtkörperhälften entstehen, die jeweils aus einer Seitenwand, zwei daran anschließenden Stirnwandhälften
und einer Deckwandhälfte bestehen. Die Stirnwandhälften und Deckwandhälfte stehen uabei senkrecht auf
der Seitenwand. Dadurch ist es nicht möglich, die beiden
Drahtkörperhälften zum Transport ineinander zu schachteln. Für den Transport der bekannten Drahtkörper
benötigt man daher relativ viel Transportraum.
Aus der US-PS 31 95 505 ist ein Drahtkäfig bekannt der aus drei Teilen besteht, nämlich dem Drahtkörper,
einer Bodenschale und einem zwischen Bodenschale und Drahtkörper angeordneten Zwischenboden. Die
Drahtkörper sind so gestaltet, daß sie zum Transport und zur Reinigung in einer Reinigungskammer ineinander
schachtelbar sind. Da die Drahtkörper gemäß der US-PS 31 95 509 jedoch nicht teilbar sind, wird für den
Transport auch im ineinandergeschachtelten Zustand relativ viel Platz benötigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Vogelkäfig der eingangs beschriebenen Art so zu
gestalten, daß die Hälften sich zum Transport auf engstem Raum ineinander schachteln lassen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden Hälften jeweils aus einer Stirnwand,
einer Seilenwand und der Hälfte der Deckwand bestehen.
Die erfindungsgemäß ausgebildeten Vogelkäfige sind lür den Transport vollständig ineinander schachtelbar,
to daß der Raumbedarf beim Transport äußerst gering ist. Gleichzeitig ist bei der erfindungsgemäßen Ausbildung
der Vogelkäfige gewährleistet, daß sie im zusammengesetzten Zustand ausreichend formstabil
sind, da der Drahtkörper nicht aus einer Vielzahl von Teilen, sondern nur aus zwei in sich formstabilen
Hälften besteht.
In konstruktiver Weiterbildung weist jede Hälfte des Drahtkörpers längs der Trennlinie der Deckwand
wenigstens zwei ineinanderhängbare ösenartige Haken und längs der anderen Trennlinien Biegelaschen auf.
Diese Verbindungsmittel sind denkbar einfach und behindern insbesondere das Ineinanderschachteln der
Drahtkörperhälften nicht
Nachstehend ist die Erfindung anhand einer in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsform
ίο näher erläutert Es zeigt
F i g. 1 mehrere für den Transport ineinandergeschachtelte Drahtkörperhälften eines Vogelkäfigs,
F i g. 2 einen Vogelkäfig bestehend aus den Drahtkörperhälften
gemäß F i g. 1 in teilweise zusammengesetztem Zustand in perspektivischer Ansicht und
F i g. 3 einen fertig montierten Vogelkäfig in perspektivischer
Darstellung.
In Fig.2 ist ein zweigeteilter Drahtkörper 1 im
aufgeklappten Zustand dargestellt der aus zwei gleichen, für den Transport vollständig ineinanderschachtelbaren
formstabilen Hälften 2 aus Drahtgitter oder dergleichen besteht Der zweigeteilte Drahtkörper
1 bildet zusammen mit einer in Fig.2 gesondert
dargestellten Bodenschale 3 den gesamten Vogelkäfig (siehe F i g. 3).
Die beiden Hälften 2 bestehen jeweils aus einer Seitenwand 4, einer Stirnwand 5 und der Hälfte einer
Deckwand 6. Durch diese Ausbildung der beiden Hälften 2 wird ihre vollständige Ineinanderschachtelbarkeit
erreicht (siehe insbes. Fig. 1). Die äußeren
gebildet deren Durchmesser größer ist als der
Drahtkörper 1 ist denkbar einfach und erfordert nur wenige Handgriffe. An jeder Hälfte 2 sind längs der
Trennlinie der Deckwand 6 zwei ineinander hängbare ösenartige Haken 7 und längs der anderen Trennlinien
Biegelaschen 8 angeordnet Die ösenartigen Haken 7 sind dabei an den äußeren Enden der Trennlinie der
des stärkeren Randdrahtes der Deckwand 6 und der
zunächst die ösenartigen Haken 7 ineinandergehängt bzw. in die stärkeren, die Trennlinie der Deckwand 6
begrenzenden Rar, Jdrähte der Deckwand 6 eingehängt.
Sodann werden die beiden Hälften 2 zusammengeklappt und durch Umbiegen der Biegelaschen 6 um die
zugehörigen Randdrähte der Seitenwand miteinander lösbar verbunden. In Ausnahmefällen, insbesondere bei
größeren Stückzahlen kann auch eine Verbindung der beiden Hälften 2 durch Punktschweißen oder dergleichen
erfolgen.
Wie insbes. in F i g. 2 dargestellt, ist auch die Bodenschale 3 mit schrägen Seitenwänden versehen
und somit stapelfähig. Der untere Teil des zweigeteilten Drahtkörpers 1 hat eine entsprechende Formgebung
und ist in die Bodenschale 3 formschlüssig cinsteckbar, wodurch sich eine gute Formstabilität und Biegesteifigkeit
des Käfigs ergibt. Die Verbindung zwischen der Bodenschale 3 und dem zweigeteilten Drahtkörper 1 ist
durch Klammern gegen ein unbeabsichtigtes Lösen geüichert.
Der Vogelkäfig kann in herkömmlicher Weise mit Sitzstangen, Futternäpfen oder dergleichen ausgestattet
werden.
aufeinanderstellen. Es ist aber auch möglich, wie dargestellt, die Deckwand gewölbt auszubilden und
neben zwei senkrechten Seitenwinden 4 zwei von oben nach unten innen geneigte Stirnwände 5 vorzusehen
(F ig. 2 oder 3).
Claims (2)
1. FOr den Transport zerlegbarer Vogelkäfig mit
einem in eine Bodenschale einsetzbaren zweigeteilten Drahtkörper, der aus zwei gleichen, formstabilen
Hälften besteht und der zwei Stirnwände, zwei Seitenwände und eine Deckwand umfaßt, dadurch
gekennzeichnet, daß die beiden Hälften (2) jeweils aus einer Stirnwand (5), einer
Seitenwand (4) und der Hälfte der Deckwand (6) bestehen.
2. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jede Hälfte (2) des Drahtkörpers (1) längs der Trennlinie der Deckwand (6) wenigstens
zwei ineinander hängbare ösenartige Haken (7) und längs der anderen Trennlinien Biegelaschen (8)
aufweist
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762658229 DE2658229C3 (de) | 1976-12-22 | 1976-12-22 | Für den Transport zerlegbarer Vogelkäfig |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762658229 DE2658229C3 (de) | 1976-12-22 | 1976-12-22 | Für den Transport zerlegbarer Vogelkäfig |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2658229A1 DE2658229A1 (de) | 1978-07-06 |
| DE2658229B2 DE2658229B2 (de) | 1980-08-28 |
| DE2658229C3 true DE2658229C3 (de) | 1981-03-26 |
Family
ID=5996296
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762658229 Expired DE2658229C3 (de) | 1976-12-22 | 1976-12-22 | Für den Transport zerlegbarer Vogelkäfig |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2658229C3 (de) |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3195505A (en) * | 1962-12-19 | 1965-07-20 | Univ California | Rabbit and guinea pig holding cage |
| DE2330501A1 (de) * | 1973-06-15 | 1975-01-16 | Wagner & Keller | Vogelkaefig mit einem in eine kunststoffschale einsetzbaren oder auf diese aufsetzbaren und mit ihr loesbar verbundenen drahtkoerper |
-
1976
- 1976-12-22 DE DE19762658229 patent/DE2658229C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2658229A1 (de) | 1978-07-06 |
| DE2658229B2 (de) | 1980-08-28 |
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