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DE2330501A1 - Vogelkaefig mit einem in eine kunststoffschale einsetzbaren oder auf diese aufsetzbaren und mit ihr loesbar verbundenen drahtkoerper - Google Patents

Vogelkaefig mit einem in eine kunststoffschale einsetzbaren oder auf diese aufsetzbaren und mit ihr loesbar verbundenen drahtkoerper

Info

Publication number
DE2330501A1
DE2330501A1 DE19732330501 DE2330501A DE2330501A1 DE 2330501 A1 DE2330501 A1 DE 2330501A1 DE 19732330501 DE19732330501 DE 19732330501 DE 2330501 A DE2330501 A DE 2330501A DE 2330501 A1 DE2330501 A1 DE 2330501A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wire
bird cage
parts
dovetail
cage according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732330501
Other languages
English (en)
Inventor
Wilfried Braun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wagner and Keller GmbH and Co
Original Assignee
Wagner and Keller GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wagner and Keller GmbH and Co filed Critical Wagner and Keller GmbH and Co
Priority to DE19732330501 priority Critical patent/DE2330501A1/de
Publication of DE2330501A1 publication Critical patent/DE2330501A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K31/00Housing birds
    • A01K31/06Cages, e.g. for singing birds

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Birds (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. W. Scherrmann Dr.-!ng. R. Ruger
73 Esslingen (Neckar), Fabrikstraße 24, Postfach 348
Telefon
14. JUni 1973 Stuttgart (0711)356539
359619
PA 6 naSChO Telegramme Patentschutz
Esslingenneckar
Wagner & Keller, 7140 Ludwigsburg, Uhlandstraße 13-21
Vogelkäfig mit einem in eine Kunststoffschale einsetzbaren oder auf diese aufsetzbaren und mit ihr lösbar verbundenen Drahtkörper
Die Erfindung betrifft einen Vogelkäfig mit einem in eine Kunststoffschale einsetzbaren oder auf diese aufsetzbaren und mit ihr lösbar verbundenen Drahtkörper.
Bei den bekannten Vogelkäfigen der vorgenannten Art besteht der Drahtkörper aus Stahldraht. Seine Herstellung ist wegen der hierfür weitgehend erforderlichen Handarbeit verhältnismäßig umständlich und teuer.
Es ist auch schon ein Vogelkäfig aus Kunststoff bekannt, bei dem der gesamte Käfig aus zwei Teilen besteht, deren Trennebene mit der Längssymmetrieebene des Käfigs zusammenfällt und die für sich gespritzt worden sind. Die beiden Käfigteile sind durch Klebung miteinander verbunden. Hierzu ist an den beiden Rändern der Käfigteile eine verhältnismäßig große Auflagefläche erforderlich, so daß an den Rändern der Käfigteile eine ziemlich breite Leiste ausgebildet ist. Da bei diesem bekannten Käfig die unteren Wände und die Drahtkörperteile zwangsläufig geraeinsam in einer Form gespritzt werden, müssen auch die Drähte der Drahtkörperteile
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verhältnismäßig große Durchmesser besitzen, da sonst infolge der starken Spannungen beim Erstarren des Kunststoffes die Drähte Schaden nehmen würden, was damit zusammenhängt, daß die dickwandigen Kunststoffteile bei der Abkühlung langsamer erhärten als die dünnwandigen Teile. Daher war es bei dem bekannten Käfig notwendig, die Drahtteile, d. h. den Drahtkörper, ebenso stark auszubilden wie die Wände und den Boden. Hierdurch ist das Aussehen des Käfigs beeinträchtigt und die Sicht auf den Vogel erschwert. Schließlich ist die Reinigung des Käfigs infolge der Einstückigkeit schwierig. Auch erfordert er einen verhältnismäßig großen Aufwand an Material. Um noch eine gewisse Sicht auf den Vogel zu ermöglichen, muß dex" vorgenannte Käfig glasklar oder transparent sein. Da jedoch glasklare oder auch nur transparente Kunststoffe nur eine verhältnismäßig geringe Schlagfestigkeit besitzen, müssen bei dem bekannten Käfig die die Drähte des Stahldrahtkäfigs ersetzenden Teile übermäßig stark sein. Aus den vorgenannten Gründen hat sich der vorstehend beschriebene Kunststoffkäfig nicht einführen und durchsetzen können.
Aufgabe der Erfindung ist es, den allgemein eingeführten und bewährten "Schalenkäfig" der eingangs genannten Art unter Beibehaltung seiner vorteilhaften Eigenschaften und seines ansehnlichen Äusseren derart zu verbessern, daß der Drahtkörper einfach und billig herstellbar ist.
Die vorstehende Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der aus Drähten üblicher Abmessungen aus schlagfestem Kunststoff und zwei Teilen bestehende Drahtkörper entlang eines über den Drahtkörper verlaufenden Drahtes geteilt ist und die beiden Drahtkörperteile an den Drahthälften miteinander verbunden sind. Vorteilhaft ist bei einem Vogelkäfig, bei dem das Dach und die Seitenwände aus in der Querrichtung verlaufenden Drähten bestehen, an denen ein rechtwinklig zu ihnen angeordneter, in der Längssymmetrieebene des Käfigs liegender Mitteldraht ver-
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läuft, daß der Drahtkörper entlang des Mitteldrahtes geteilt ist. Zweckmäßig sind die beiden Drahthälften durch eine schwalbenschwanzartige Befestigung miteinander verbunden, deren Teile sich vorteilhaft nur über einen Teil des über den Drahtkörper verlaufenden Drahtes erstrecken. Hierbei sind die Teile der schwalbenschwanzartigen Befestigung zweckmäßig mit Abständen voneinander auf den Drahthälften verteilt.
Dadurch, daß der Drahtkörper nunmehr aus mindestens zwei in besonderer Weise ausgebildeten Teilen aus Kunststoff besteht, wird die Herstellung des Vogelkäfigs erheblich vereinfacht und verbilligt. Die Erfindung erlaubt es auch, fast jede Käfigform mit einfachen Werkzeugen aus Kunststoff herzustellen, ohne daß der Käfig gemäß der Erfindung gegenüber den bekannten Käfigen mit Drahtkörpern aus Stahldraht eine geringere Ansehnlichkeit besitzt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Vogelkäfig gemäß der Erfindung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 eine Drahtkörperhälfte eines Vogelkäfigs gemäß der Erfindung in der gleichen Darstellungsart,
Fig. 3 die schwalbenschwanzförmigen Befestigungsteile einer Drahtkörperhälfte zu beiden Seiten der Quersymmetrieachse in der gleichen Ansicht in einer vergrösserten Teildarstellung und
Fig. 4 die schwalbenschwanzartigen Befestigungsteile in einer Teildarstellung in einem senkrechten Schnitt gemäß der Linie 4-4 der Fig. 3.
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In Fig. 1 ist in bekannter Weise in die in ihrem größeren oberen Teil durchsichtige Schale 1 aus Kunststoff ein ebenfalls aus Kunststoff bestehender Drahtkörper 2 eingesetzt, der auf einem Rand 3 der Schale ruht und mit ihr durch eine an ihm schwenkbar gelagerte Klammer 4 lösbar befestigt ist. Das Dach 5 und die Seitenwände 6 des Käfigs bestehen aus in der Querrichtung verlaufenden Drähten, zwischen denen außer den Randdrähten δ ein rechtwinklig zu ihnen angeordneter, in der Längssymmetrieebene des Käfigs liegender Mitteldraht 9 verläuft.
Der Drahtkörper 2 des Vogelkäfigs ist längs des an den Querdrähten 7 verlaufenden Mitteldrahtes 9 geteilt. Die Drahthälften 10 und 11 sind durch eine schwalbenschwanzartige Befestigung miteinander verbunden. Zu diesem Zweck weist die eine Drahthälfte 10 eine entsprechend geformte Nut 12 -auf, während die andere Drahthälfte 11 einen entsprechend geformten Ansatz 13 besitzt (Fig. 4). Um das Zusammensprengen der beiden Drahtkörperteile 14 und 15 bei der Montage zu erleichtern,sind die Nut 12 und der Ansatz 13 abgerundet und besitzt die Nut 12 abgeflachte Eingangskanten 16.
Wie Fig. 2 und 3 erkennen lassen, erstrecken sich die Nuten 12 und die Ansätze 13 der schx/albenschwanzförmigen Befestigung nur über einen Teil des Mitteldrahtes 9. Hierbei wechseln außerdem die Nuten 12 und die Ansätze 13 derart miteinander ab, daß nur eine einzige Spritzforrn für einen Drahtkörperteil erforderlich ist und die gleichartigen Drahtkörperteile nach spiegelbildlicher Verdrehung bei der Montage ohne weiteres zusammengesteckt v/erden können. Um die gleiche liirkung zu erreiche!, kann offensichtlich die Anordnung auch derart getroffen sein, daß zu beiden Seiten der Quersymmetrieachse die eine Hälfte des Drahtkörpers mit den Ansätzen 13 der schwalbenschwanzartigcn Befestigung versehen ist, während die andere Drahtkörperhälfte die Nuten 12 der schwalbenschwanzartigen Befestigung aufweist.
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Statt durch eine schwalbenschwanzartige Befestigung können die Kunststoffdrahthälften der Drahtkörperteile auch durch irgendeine andere mechanische Befestigung miteinander verbunden sein. Die Befestigungsteile können z. B. druckknopfartig ausgebildet sein oder irgendeine andere Gestalt besitzen, die ein Zusaminensprengen der Drahtkörperteile bei der Montage erlaubt und eine ausreichende Festigkeit der Verbindung auf die Dauer, selbst bei einem Schwinden des Kunststoffes , gewährleistet. Für die Verbindung kommen gegebenenfalls auch Clips in Betracht, d. h. federnde Metallschellen, die um die beiden Drahthälften herumgelegt werden. Schließlich ist es auch möglich die beiden Drahthälften durch Klebung oder Schweißung unlösbar miteinander zu verbinden.
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Claims (11)

  1. Patentansprüche
    LL J Vogelkäfig rait einem in eine Kunststoff schale einsetzbaren Drahtkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Drähten (7, 9) üblicher Abmessungen aus schlagfestern Kunststoff und zumindest zwei Teilen (14, 15) bestehende Drahtkörper (2) entlang eines über den Drahtkörper (2) verlaufenden Drahtes (9) geteilt ist und die beiden Drahtkörperteile (14, 15) an den Drahthälften miteinander verbunden sind.
  2. 2. Vogelkäfig nach Anspruch 1, bei dem das Dach und die Seitenwände aus in der Querrichtung verlaufenden Drähten bestehen, an denen ein rechtwinklig zu ihnen angeordneter, in der Längssymmetrieebene des Käfigs liegender Mitteldraht verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtkörper (2) entlang des Mitteldrahtes (9) geteilt ist.
  3. 3. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drahthälften (10, 11) durch eine schwalbenschwanzartige Befestigung (12, 13) miteinander .verbunden sind.
  4. 4. Vogelkäfig nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung herstellenden Teile (12, 13) der schwalbenschwanzartigen Befestigung abgerundet sind.
  5. 5. Vogelkäfig nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
    daß der eine Nut darstellende Teil (12) der schwalbenschwanzartigen Befestigung abgeflachte Eingangskanten (16) besitzt.
  6. 6. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Teile (12, 13) der schwalbenschwan^artigen Befestigung nur über einen Teil des Drahtes (9) erstrecken.
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  7. 7. Vogelkäfig nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Teile (12, 13) der schwalbenschwanzartigen Befestigung auf den Drahthälften (10, 11) mit Abständen voneinander verteilt sind.
  8. 8. Vogelkäfig nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (12) und die Ansätze (13) der schwalbenschwanzartigen Befestigung an dem Draht (9) abwechselnd angeordnet sind, derart, daß die gleichartigen Drahtkörperteile (14, 15) nach spiegelbildlicher Verdrehung zusammengesteckt werden können.
  9. 9. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zu beiden Seiten der Quersymmetrieachse die eine Hälfte des Drahtkörperteils mit den Ansätzen (13) der schwalbenschwanzartigen Befestigung versehen ist, während die andere Drahtkörperteilhälfte die Nuten (12) der schwalbenschwanzartigen Befestigung aufweist.
  10. 10. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drahthälften (10, 11) durch Klebung miteinander verbunden sind.
  11. 11. Vogelkäfig nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Drahthälften (10, 11) durch Schweißung miteinander verbunden sind.
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DE19732330501 1973-06-15 1973-06-15 Vogelkaefig mit einem in eine kunststoffschale einsetzbaren oder auf diese aufsetzbaren und mit ihr loesbar verbundenen drahtkoerper Pending DE2330501A1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2658229A1 (de) * 1976-12-22 1978-07-06 Kessi Werk Max Messmann Gmbh Vogelkaefig
WO1979000997A1 (fr) * 1978-04-27 1979-11-29 F Juestl Cage pour animal domestique
DE3038531A1 (de) * 1979-10-12 1981-04-23 Esteban José Buenos Aires Goyheneix Kaefig-modul zur zusammenstellung von kaefigbatterien fuer gefluegel

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