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DE2658181C2 - Detergens - Google Patents

Detergens

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Publication number
DE2658181C2
DE2658181C2 DE19762658181 DE2658181A DE2658181C2 DE 2658181 C2 DE2658181 C2 DE 2658181C2 DE 19762658181 DE19762658181 DE 19762658181 DE 2658181 A DE2658181 A DE 2658181A DE 2658181 C2 DE2658181 C2 DE 2658181C2
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DE
Germany
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sodium
weight
detergent
imidobis
sulfate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19762658181
Other languages
English (en)
Other versions
DE2658181A1 (de
Inventor
Yukio Tokyo Ito
Sigeru Kinomura
Kazuo Yokohama Kanagawa Nagashima
Hiroshi Mitaka Tokyo Suzuki
Yosiro Fuchu Tokyo Yasumoto
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Chemical Corp
National Institute of Advanced Industrial Science and Technology AIST
Original Assignee
Agency of Industrial Science and Technology
Nitto Chemical Industry Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agency of Industrial Science and Technology, Nitto Chemical Industry Co Ltd filed Critical Agency of Industrial Science and Technology
Publication of DE2658181A1 publication Critical patent/DE2658181A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2658181C2 publication Critical patent/DE2658181C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/26Organic compounds containing nitrogen
    • C11D3/33Amino carboxylic acids
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/02Inorganic compounds ; Elemental compounds
    • C11D3/04Water-soluble compounds
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C11ANIMAL OR VEGETABLE OILS, FATS, FATTY SUBSTANCES OR WAXES; FATTY ACIDS THEREFROM; DETERGENTS; CANDLES
    • C11DDETERGENT COMPOSITIONS; USE OF SINGLE SUBSTANCES AS DETERGENTS; SOAP OR SOAP-MAKING; RESIN SOAPS; RECOVERY OF GLYCEROL
    • C11D3/00Other compounding ingredients of detergent compositions covered in group C11D1/00
    • C11D3/16Organic compounds
    • C11D3/20Organic compounds containing oxygen
    • C11D3/2075Carboxylic acids-salts thereof
    • C11D3/2086Hydroxy carboxylic acids-salts thereof

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  • Detergent Compositions (AREA)

Description

25
Die Erfindung betrifft neue Detergentien mit einem Gehalt an einem anionischen, oberflächenaktiven Mittel für häusliche und industrielle Zwecke.
Detergentien enthalten gewöhnlich neben einem oberflächenakvwen Mittel als Hauptkomponente Ergänzungsstoffe, die selbst kche Detergenswirkung haben, aber die Detergenswirkung von oberflächenaktiven Mitteln infolge der chela?:sierenden Wirkung, j5 Dispergierwirkung und anderer Aufbaueigenschaften verbessern. Solche bekannten Ergänzungsstoffe sind beispielsweise Natriumsalze oder Kaliumsalze von Phosphorsäuren, wie Tripolyphosphorsäure, Tetrametaphosphorsäure und Pyrophosphorsäure. Diese Phos- phate ergeben jedoch verschiedene Probleme, insbesondere beschleunigen sie die Verbreitung von Wasserpflanzen von Flüssen, Seen und Teichen, in die sie r.at dem Abwasser gelangen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand nun darin, im wesentlichen phosphatfreie Detergentien mit verbesserter Detergenswirkung zu erhalten.
Die erfindungsgemäßen Detergentien mit einem Gehalt an einem anionischen, oberflächenaktiven Mittel enthalten eine Mischung bestehend aus 90 bis 25 Gewichts-% Imidobissulfat der allgemeinen Formel (MSOs)2NM, worin M ein Natrium-, Kalium- und/oder Ammoniumkation bedeutet und 10 bis 75 Gewichts-% Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat In die- 5s sen Detergentien liegt die Menge des anionischen, oberflächenaktiven Mittels vorzugsweise bei 25 bis 65, besonders 30 bis 55 Gewichtsteilen, die des Imidobissulfates vorzugsweise bei 25 bis 65, besonders 30 bis 60 Gewichtsteilen und die des Natriumnitrilotriacetats und/oder Natriumeitrates vorzugsweise bei 5 bis 35, besonders 5 bis 25 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile der gesamten Zusammensetzung.
Die Trialkalimetallsalze und Triammoniumsalz von Irnidobisschwefelsäure können wirtschaftlicher auf den'es Markt gebracht werden als Natriumtripolyphosphat und beschleunigen selbst bei Verwendung in großen Mengen die Verbreitung von Wasserpflanzen nicht Allerdings haben sie keine genügend chelatisjerenden Eigenschaften und auch keine ausreichende Detergenswirkung. Im Gemisch mit Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat ergeben sie jedoch überraschenderweise eine synergistische Wirkung in Form einer stark verbesserten Detergenswirkung.
Anionische, oberflächenaktive Mittel für die Detergentien nach der Erfindung sind übliche anionische, oberflächenaktive Mittel, wie lineare Natriumalkylbenzolsulfonate, höhere Natriumalkoholsulfate, höhere Natriumalkoholäthoxysulfate, Natriumolefinsulfonate und die entsprechenden Kalium- oder Ammoniumsalze.
Eines der am meisten bevorzugten Imidobissulfate ist Trinatriumimidobissulfat
Die Imidobissulfate können billig hergestellt werden, zeigen mäßige Löslichkeit in Alkali und Wasser und ergeben im wesentlichen kein Problem bezüglich einer oralen Toxizität, Hautreizung, Fischtoxizität oder Löslichkeit im Blut
Als dritte Komponente der Detergentien wird (Tri)-natriumnitrilotriacetat und/oder (Di)-natriumcitrat verwendet
Die Detergentien nach der Erfindung können auch noch andere Bestandteile, wie wasserfreies Soda, wasserfreies Glaubersalz, Silicat oder Verunreinigungsinhibitoren, enthalten.
Im Gemisch aus dem Imidobissulfat und Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat liegt die Menge an Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat vorzugsweise bei 10 bis 50, stärker bevorzugt bei 10 bis 40 Gewichts-%. Die Detergentien nach der Erfindung können beispielsweise in der Form von Pulvern oder Flüssigkeiten verwendet werden. Bei der praktischen Verwendung wird das Detergens gewöhnlich in Wasser, besonders in warmem Wasser aufgelöst
Die Detergentien nach der Erfindung besitzen eine Detergenswirkung äquivalent derjenigen von Detergentien, die Tripolyphosphat enthalten, jedoch keine hypotrophierende Wirkung auf das Pflanzenwachstum in Gewässern.
Beispiele 1 und 2 und Vergleichsbeispiele 1 bis 7
Ein Standardbaumwolltuch wurde mit Schmutz, wie er in Tabelle I gezeigt ist nach einer Naßmethode verschmutzt mit Hilfe einer Waschtesteinrichtung 15 Minuten bei Raumtemperatur gewaschen, sodann mit Wasser 5 Minuten gewaschen, entwässert und dann natürlich getrocknet Die Remission bzw. das Reflexionsvermögen des so erhaltenen Baumwolltuches wurde mit Hilfe einer photoelektrischen Oberflächenreflexionsvermögenstesteinrichtung vom Photospani.ungstyp gemessen, und die Detergenswirkung wurde aus den Remissionen vor und nach dem Waschen errechnet
Die Ergebnisse sind in Tabelle Il und Fig. 1 dargestellt Die Bestandteile der verwendeten Detergenszusammensetzung waren folgende:
lineares Natriumalkylbenzolsulfonat 0,25 g/l
Ergänzungsstoff (gemäß Tabelle II) 04 g/l
hartes Wasser (100 ppm CaCO3, Ca : Mg - 85 :15)
in den Tabellen und der Zeichnung bedeutet A Natriumtripolyphosphat B Trinatriumimidobissulfat C Natriumnitrilotriacetat D Natriumeitrat und E Tetranatriumäthylendiamintetraacetat
Tabelle I
Gewicbtstiile
Mynsttnsaure 0 (Kontrolle) Deier-
Palmitinsäure 10 gens-
Ölsäure 25 ■jfirkung
Tristearin 50 (4)
Triolein 75
Cholesterin 100 (Kontrolle)
0 (Kontrolle) 15,0
10 33,9
25 24,0
50 31,0
75 32,5
100 (Kontrolle) 32,0
Tabelle II Cholesterylacetat 31,5
Squalen 30,0
0 24,0
Flüssiges Paraffin 10 31,0
Cstylalkohol 25 32,5
Vergleichs Ruß 50 32,0
beispiel 75 28,0
1 100 25,0
2 Tetrachlorkohlenstoff
Beispiel 1
Erganzungsstoff und Verhältnis 24,0
27,0
28,0
(Gewichts-%) 29,C
29,0
Beispiel 2 29,0
kein Zusatz
A 100
B 100 + C
90
75
Vergleichs 50
beispiel 25
3 0
4 B 100 +
5 90
6 75
7 50
25
0
B 100 + E
90
75
50
25
0
Beispiele 3bis 10und Bezugsbeispiele 1 bis 5
65%iger Schlamm der in Tabelle III gezeigten Detergenszusammensetzung wurde hergestellt und mit 2,4
2,4
4,8
4,8
4,8
3,2
1,6
1,6
3,2
3,2
3200
Hilfe eines Sprühtrockners (Beispiele 3 bis 7) getrocknet.
Die erhaltene Detergcnswirkung wurde unter Verwendung eines natürlich verschmutzten Tuches wie in den Beispielen 1 und 2 getestet, und außerdem wurde ein natürlich verschmutztes Geschirrtuch, das zur Einstellung des Gewichtes mit einem Baumwolltuch verbunden war, mit Hilfe einer elektrischen Hauswaschmaschine gewaschen.
In den Beispielen 8 bis 10 wurde die Detergenszusammensetzung in der Form einer Paste verwindet.
Genauer gesagt wurde jedes von drei Stücken von Geschirrspültüchern in zwei Hälften zerschnitten, eine wurde mit dem zu prüfenden Detergens und die andere mit einem Standarddetergens gewaschen, und nach dem Trocknen wurden sie zusammengenäht und getrennt bewertet. Die Bewertungsskala wurde in sechs Werte von 0, 1, 2, 3, 4 und 5 unterteilt. Je größer die Zahl ist, desto besser war die Probe gewaschen (in der Bewertungsskala wurde auch ± 0,5 verwendet).
■to Die Bewertungen wurden mit bloßem Auge durch Beobachtung von zehn Testpersonen durchgeführt, und die Bewertungen wurden addiert Die Bewertungszahl bekommt man als Index durch Teilen der Gesamtbewertungen für das zu prüfende Detergens durch die Gesamtbewertungen für das Standarddetergens und Multiplizieren des so erhaltenen Wertes mit dem Index des Standarddetergens.
Beim Waschen wurde städtisches Wasser verwendet, und die verwendete Detergensmenge lag bei 40 g/50 I.
Die Bestandteile des Standarddetergens waren folgende:
lineares Natriumalkylbenzolsulfonat 18,0
Natriumtripolyphosphat 25,0
Natriumsilicat 5,0
wasserfreies Sod? 3,0
Carboxymethylcellulose 1,0
neutrales wasserfreies Glaubersalz 48,0
Tabelle III
Beispiel 3 4
10
Lineares Natriumalkylbenzolsulfonat
Höheres NatriumalkohoiF'.-lfat
18,0
18,0
11,2
9,5
Fortsetzung Beispiel 21,0 26 4 22,5 58 181 24,0 6 18,0 7 23,5 6 8 4.8 9 14,25 10
5 3 7,0 8,0 27,0 4,8 18,6
7,5 9,0 3.2 2.0
Natriumpolyoxyäthylenalkyl- 6,0 5,0 8,0 8.0
äthersulfat 5 6.5 15,0 15,0
Alkylolamid 2,0 6,5 4,0 3.5 3.0 11.25 18,75
Natrium-a-oiefinsulfonat 34,0 29,0 26,9 2.5 27,5
Trinatriumimidobissulfat 25,5 3,0 3,75
Natrium nitrilotriacetnt
Natriumeitrat 1,0 1,0 1,0 1,0
Natriumsilicat 0,5 0,5 0,1 1,0 0,5
(NajO/SiO2 = 1/2,5) 0.5
Wasserfreies Soda 10,0 10,0 10,0 10.0 j.O
Neutrales wasserfreies 10,0 0,5 0,1 j,G
Glaubersalz 45,3 47,0 48,0 47,3 0,3 0.05 0,1
Diäthanolamin 47,8 47,2 47,4 47,0 47,3 0,05
Carboxymethylcellulose 47,4 60,2 44,85
Fluoreszierender Farbstoff, 108 109 112 !10 44.85
Verdickungsmittel, Duftstoff 110 110 110 110 110 45.0 45.3
Wasser 110 47,5 47.4 44,8
Detergenswirkung (%) 47,4
nach der Erfindung 107 107
Bezugsbeispiele 1 bis 5 110 110 106
Index für die Detergenswirkung UO
nach der Erfindung
Bezußsbeisoiele 1 bis .S
Aus Tabelle III ist ersichtlich, daß das Ergänzungsstoffgemisch nach der Erfindung eine Detergenswirksamkeit äquivalent derjenigen von Natriumtripolyphosphat besitzt.
Tabelle IV
Vergleichsbeispiele 8 bis 10
Die Detergenswirkung der in Tabelle IV gezeigten Detergenszusammensetzung wurde in gleicher Weise wie in den Beispielen 3 bis 7 bestimmt.
Vergleichsbeispiel 18,0 9 18,0 10
8 18,0
Lineares Natriumalkylbeezol- 15,0 30,0
sulfonat 15,0
Natriumeitrat 30,0
Tetranatriumäthylendiamin- 8,0 10,0
tetraacetat 6,0 6,0 8,0
Wasserfreies Soda 264 24,5 6,0
Natriumsilicat 264
Neutrales wasserfreies 1,0 1,0
Glaubersalz 04 04 1,0
Carboxymethylcellulose' 04
Fluoreszierender Farbstoff, 10,0 10,0
Duftstoff 334 32,1 10,0
Wasser 36,1
Detergenswirkung bei nÄür-
lich verschmutztem Stoff (%)*)
Detergenswirkung bei natürlich verschmutztem Stoff (Index)
102
102 103
*} Die DetegenseiAass bsi aauslkas verschmutztem Stoff lag im FaBe einer Vsrwcndmt ton StandanJdetergcns bei 474%·
Beispiel 11
Vier Arten von Toxizitätsversuchen wurden mit Trinatriumimidobissulfat als Hauptkomponente des Ergänzungsstoffes in dem Detergens nach der Erfindungdurchgeführt.
I.Testmethoden
Test für subakute orale Toxizität: Nach gewaltsamer Verabreichung von 1,8 g/kg (Grenzmenge f'ir Langzeitverabreichung) einmal täglich an eine Ratte während eines Monates erfolgte Beobachtung des Aussehens, Gewichtsmessung, Messung der Blutzusammensetzung, chemische Analyse des Blutplasmas, Messung des Gewichts der inneren Organe und histologische Überprüfung.
Hautreizungstest: Der Hautreizungstest beim Kaninchen wurde gemäß der verbesserten Draze-Methode (Federal Register 37,27 635,1972) durchgeführt.
Ein mit einer 7%igen wäßrigen Lösung der Probe imprägnierter Lappen wurde auf der Haut des Rückens aufgebracht, und die Primärreizungsgeschwindigkeit wurde durch Beobachtung während drei Tagen berechnet.
Hämolytische Wirkung: Die hämolytische Wirkung nach einer Stunde auf das Blut von Kaninchen wurde gemessen.
Fischtoxizität: Der TLm-Wtrt (mittlere Toleranzgrenze) bei Kärpflingen (Orygias latipes) wurde nach Japanese Industrial Standard (JIS) K102 gemessen.
2. Testergebnisse
Test für subakute orale Toxizität: Bei der Beobachtung des Aussehens wurde keine merkliche Veränderung festgestellt mit Ausnahme einer geringen Verhinderung einer Gewichtszunahme eines Männchens. Bei den biochemischen Versuchen wurde keine Veränderung beobachtet mit Ausnahme einer geringen Abnahme des Calciumspiegels und einer geringen Steigerung
ίο des anorganischen Phosphors bei einem Männchen.
Bei der Messung des Gewichts der inneren Organe in den pathologischen Versuchen wurde keine Veränderung beobachtet mit Ausnahme einer geringen Gewichtssteigerung der Niere. Nach allem ist zu sagen, daß
ι, nach Verabreichung der Probe während eines Monates keine nachteiligen Wirkungen beobachtet wurden.
Hautreizungstest: Die Primärreizungsgeschwindigkeit lag bei 0,17, also nahe 0,08, der Primärreizungsgeschwindigkeit bei einem mit destilliertem Wasser
2n getränkten Lappen. Die Reizungswirkung lag bei der Bewertung »sehr mild«.
Hämolytische Wirkung: Blut wurde teilweise bei 0,05% aufgelöst, doch folgte keine Auflösung von Blut bei 0,025%.
2-, Fischtoxizität: Der TLm-Wert (nach 24 Stunden) betrug 2500 ppm und der TLm-Wert (nach 48 Stunden) 1450 ppm, was beides eine sehr niedrige Toxizität bedeutet.
Aus den obigen Testergebnissen ist ersichtlich, daß
in Trinatriumimidobissulfat eine sehr gering toxische Substanz ist, wenn man eine übliche Menge von ihr verwendet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

  1. Patentansprüche:
    U Detergens mit einem Gehalt an einem anionischen, oberflächenaktiven Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Mischung bestehend aus 90 bis 25 Gewichts-% Imidobissulfat der allgemeinen Formel (MSOj)2NM, worin M ein Natrium-, Kalium- und/oder Ammoniumkation bedeutet, und 10 bis 75 Gewichts-% Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat enthält
  2. 2. Detergens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es das anionische oberflächenaktive Mittel in einer Menge von 25 bis 65 Gewichtsteiien, das Imidobissulfat in einer Menge von 25 bis 65 Gewichtsteilen und das Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat in einer Menge von 5 bis 35 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile der Gesamtzusammensetzung enthält
  3. 3. Detergens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß es das Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat in einer Menge von 10 bis 50 Gewichts-% der Gesamtheit dieser Verbindungen sowie des Imidobissulfates enthält
DE19762658181 1975-12-23 1976-12-22 Detergens Expired DE2658181C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP15353775A JPS5277110A (en) 1975-12-23 1975-12-23 Detergent composition

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DE2658181A1 DE2658181A1 (de) 1977-07-07
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JPS559663A (en) * 1978-07-07 1980-01-23 Kureha Chemical Ind Co Ltd Detergent composition
US4257906A (en) 1980-01-14 1981-03-24 Monsanto Company Method of protecting nitrilotriacetate salts

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CA1087064A (en) 1980-10-07
DE2658181A1 (de) 1977-07-07
JPS5277110A (en) 1977-06-29

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