DE2658181C2 - Detergens - Google Patents
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- DE2658181C2 DE2658181C2 DE19762658181 DE2658181A DE2658181C2 DE 2658181 C2 DE2658181 C2 DE 2658181C2 DE 19762658181 DE19762658181 DE 19762658181 DE 2658181 A DE2658181 A DE 2658181A DE 2658181 C2 DE2658181 C2 DE 2658181C2
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Description
25
Die Erfindung betrifft neue Detergentien mit einem Gehalt an einem anionischen, oberflächenaktiven Mittel
für häusliche und industrielle Zwecke.
Detergentien enthalten gewöhnlich neben einem oberflächenakvwen Mittel als Hauptkomponente Ergänzungsstoffe, die selbst kche Detergenswirkung
haben, aber die Detergenswirkung von oberflächenaktiven Mitteln infolge der chela?:sierenden Wirkung, j5
Dispergierwirkung und anderer Aufbaueigenschaften verbessern. Solche bekannten Ergänzungsstoffe sind
beispielsweise Natriumsalze oder Kaliumsalze von Phosphorsäuren, wie Tripolyphosphorsäure, Tetrametaphosphorsäure und Pyrophosphorsäure. Diese Phos-
phate ergeben jedoch verschiedene Probleme, insbesondere beschleunigen sie die Verbreitung von Wasserpflanzen von Flüssen, Seen und Teichen, in die sie r.at
dem Abwasser gelangen.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe bestand nun darin, im wesentlichen phosphatfreie
Detergentien mit verbesserter Detergenswirkung zu erhalten.
Die erfindungsgemäßen Detergentien mit einem Gehalt an einem anionischen, oberflächenaktiven Mittel
enthalten eine Mischung bestehend aus 90 bis 25 Gewichts-% Imidobissulfat der allgemeinen Formel
(MSOs)2NM, worin M ein Natrium-, Kalium- und/oder
Ammoniumkation bedeutet und 10 bis 75 Gewichts-% Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat In die- 5s
sen Detergentien liegt die Menge des anionischen, oberflächenaktiven Mittels vorzugsweise bei 25 bis 65,
besonders 30 bis 55 Gewichtsteilen, die des Imidobissulfates vorzugsweise bei 25 bis 65, besonders 30 bis
60 Gewichtsteilen und die des Natriumnitrilotriacetats und/oder Natriumeitrates vorzugsweise bei 5 bis 35,
besonders 5 bis 25 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile der gesamten Zusammensetzung.
Die Trialkalimetallsalze und Triammoniumsalz von
Irnidobisschwefelsäure können wirtschaftlicher auf den'es
Markt gebracht werden als Natriumtripolyphosphat und beschleunigen selbst bei Verwendung in großen
Mengen die Verbreitung von Wasserpflanzen nicht
Allerdings haben sie keine genügend chelatisjerenden
Eigenschaften und auch keine ausreichende Detergenswirkung. Im Gemisch mit Natriumnitrilotriacetat
und/oder Natriumeitrat ergeben sie jedoch überraschenderweise eine synergistische Wirkung in Form
einer stark verbesserten Detergenswirkung.
Anionische, oberflächenaktive Mittel für die Detergentien nach der Erfindung sind übliche anionische,
oberflächenaktive Mittel, wie lineare Natriumalkylbenzolsulfonate, höhere Natriumalkoholsulfate, höhere
Natriumalkoholäthoxysulfate, Natriumolefinsulfonate und die entsprechenden Kalium- oder Ammoniumsalze.
Eines der am meisten bevorzugten Imidobissulfate ist Trinatriumimidobissulfat
Die Imidobissulfate können billig hergestellt werden,
zeigen mäßige Löslichkeit in Alkali und Wasser und ergeben im wesentlichen kein Problem bezüglich einer
oralen Toxizität, Hautreizung, Fischtoxizität oder Löslichkeit im Blut
Als dritte Komponente der Detergentien wird (Tri)-natriumnitrilotriacetat und/oder (Di)-natriumcitrat
verwendet
Die Detergentien nach der Erfindung können auch noch andere Bestandteile, wie wasserfreies Soda,
wasserfreies Glaubersalz, Silicat oder Verunreinigungsinhibitoren, enthalten.
Im Gemisch aus dem Imidobissulfat und Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat liegt die Menge an
Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat vorzugsweise bei 10 bis 50, stärker bevorzugt bei 10 bis
40 Gewichts-%. Die Detergentien nach der Erfindung können beispielsweise in der Form von Pulvern oder
Flüssigkeiten verwendet werden. Bei der praktischen Verwendung wird das Detergens gewöhnlich in Wasser,
besonders in warmem Wasser aufgelöst
Die Detergentien nach der Erfindung besitzen eine Detergenswirkung äquivalent derjenigen von Detergentien, die Tripolyphosphat enthalten, jedoch keine
hypotrophierende Wirkung auf das Pflanzenwachstum in Gewässern.
Beispiele 1 und 2 und
Vergleichsbeispiele 1 bis 7
Ein Standardbaumwolltuch wurde mit Schmutz, wie er in Tabelle I gezeigt ist nach einer Naßmethode
verschmutzt mit Hilfe einer Waschtesteinrichtung 15 Minuten bei Raumtemperatur gewaschen, sodann
mit Wasser 5 Minuten gewaschen, entwässert und dann natürlich getrocknet Die Remission bzw. das Reflexionsvermögen des so erhaltenen Baumwolltuches
wurde mit Hilfe einer photoelektrischen Oberflächenreflexionsvermögenstesteinrichtung vom Photospani.ungstyp gemessen, und die Detergenswirkung wurde
aus den Remissionen vor und nach dem Waschen errechnet
Die Ergebnisse sind in Tabelle Il und Fig. 1 dargestellt Die Bestandteile der verwendeten Detergenszusammensetzung waren folgende:
lineares Natriumalkylbenzolsulfonat 0,25 g/l
hartes Wasser
(100 ppm CaCO3, Ca : Mg - 85 :15)
in den Tabellen und der Zeichnung bedeutet A Natriumtripolyphosphat B Trinatriumimidobissulfat C
Natriumnitrilotriacetat D Natriumeitrat und E Tetranatriumäthylendiamintetraacetat
Gewicbtstiile
| Mynsttnsaure | 0 | (Kontrolle) | Deier- | |
| Palmitinsäure | 10 | gens- | ||
| Ölsäure | 25 | ■jfirkung | ||
| Tristearin | 50 | (4) | ||
| Triolein | 75 | |||
| Cholesterin | 100 | (Kontrolle) | ||
| 0 | (Kontrolle) | 15,0 | ||
| 10 | 33,9 | |||
| 25 | 24,0 | |||
| 50 | 31,0 | |||
| 75 | 32,5 | |||
| 100 | (Kontrolle) | 32,0 | ||
| Tabelle II | Cholesterylacetat | 31,5 | ||
| Squalen | 30,0 | |||
| 0 | 24,0 | |||
| Flüssiges Paraffin | 10 | 31,0 | ||
| Cstylalkohol | 25 | 32,5 | ||
| Vergleichs | Ruß | 50 | 32,0 | |
| beispiel | 75 | 28,0 | ||
| 1 | 100 | 25,0 | ||
| 2 | Tetrachlorkohlenstoff | |||
| Beispiel 1 | ||||
| Erganzungsstoff und Verhältnis | 24,0 | |||
| 27,0 | ||||
| 28,0 | ||||
| (Gewichts-%) | 29,C | |||
| 29,0 | ||||
| Beispiel 2 | 29,0 | |||
| kein Zusatz | ||||
| A 100 | ||||
| B 100 + C | ||||
| 90 | ||||
| 75 | ||||
| Vergleichs | 50 | |||
| beispiel | 25 | |||
| 3 | 0 | |||
| 4 | B 100 + | |||
| 5 | 90 | |||
| 6 | 75 | |||
| 7 | 50 | |||
| 25 | ||||
| 0 | ||||
| B 100 + E | ||||
| 90 | ||||
| 75 | ||||
| 50 | ||||
| 25 | ||||
| 0 | ||||
Beispiele 3bis 10und
Bezugsbeispiele 1 bis 5
65%iger Schlamm der in Tabelle III gezeigten Detergenszusammensetzung wurde hergestellt und mit
2,4
2,4
4,8
4,8
4,8
3,2
1,6
1,6
3,2
3,2
2,4
4,8
4,8
4,8
3,2
1,6
1,6
3,2
3,2
3200
Hilfe eines Sprühtrockners (Beispiele 3 bis 7) getrocknet.
Die erhaltene Detergcnswirkung wurde unter Verwendung
eines natürlich verschmutzten Tuches wie in den Beispielen 1 und 2 getestet, und außerdem wurde
ein natürlich verschmutztes Geschirrtuch, das zur Einstellung des Gewichtes mit einem Baumwolltuch
verbunden war, mit Hilfe einer elektrischen Hauswaschmaschine gewaschen.
In den Beispielen 8 bis 10 wurde die Detergenszusammensetzung
in der Form einer Paste verwindet.
Genauer gesagt wurde jedes von drei Stücken von Geschirrspültüchern in zwei Hälften zerschnitten, eine
wurde mit dem zu prüfenden Detergens und die andere mit einem Standarddetergens gewaschen, und nach dem
Trocknen wurden sie zusammengenäht und getrennt bewertet. Die Bewertungsskala wurde in sechs Werte
von 0, 1, 2, 3, 4 und 5 unterteilt. Je größer die Zahl ist, desto besser war die Probe gewaschen (in der
Bewertungsskala wurde auch ± 0,5 verwendet).
■to Die Bewertungen wurden mit bloßem Auge durch
Beobachtung von zehn Testpersonen durchgeführt, und die Bewertungen wurden addiert Die Bewertungszahl
bekommt man als Index durch Teilen der Gesamtbewertungen für das zu prüfende Detergens durch die
Gesamtbewertungen für das Standarddetergens und Multiplizieren des so erhaltenen Wertes mit dem Index
des Standarddetergens.
Beim Waschen wurde städtisches Wasser verwendet, und die verwendete Detergensmenge lag bei 40 g/50 I.
Die Bestandteile des Standarddetergens waren folgende:
lineares Natriumalkylbenzolsulfonat 18,0
Natriumtripolyphosphat 25,0
Natriumsilicat 5,0
wasserfreies Sod? 3,0
Carboxymethylcellulose 1,0
neutrales wasserfreies Glaubersalz 48,0
Beispiel 3 4
10
Lineares Natriumalkylbenzolsulfonat
Höheres NatriumalkohoiF'.-lfat
18,0
18,0
11,2
9,5
| Fortsetzung | Beispiel | 21,0 | 26 | 4 | 22,5 | 58 181 | 24,0 | 6 | 18,0 | 7 | 23,5 | 6 | 8 | 4.8 | 9 | 14,25 | 10 | |
| 5 | 3 | 7,0 | 8,0 | 27,0 | 4,8 | 18,6 | ||||||||||||
| 7,5 | 9,0 | 3.2 | 2.0 | |||||||||||||||
| Natriumpolyoxyäthylenalkyl- | 6,0 | 5,0 | 8,0 | 8.0 | ||||||||||||||
| äthersulfat | 5 | 6.5 | 15,0 | 15,0 | ||||||||||||||
| Alkylolamid | 2,0 | 6,5 | 4,0 | 3.5 | 3.0 | 11.25 | 18,75 | |||||||||||
| Natrium-a-oiefinsulfonat | 34,0 | 29,0 | 26,9 | 2.5 | 27,5 | |||||||||||||
| Trinatriumimidobissulfat | 25,5 | 3,0 | 3,75 | |||||||||||||||
| Natrium nitrilotriacetnt | ||||||||||||||||||
| Natriumeitrat | 1,0 | 1,0 | 1,0 | 1,0 | ||||||||||||||
| Natriumsilicat | 0,5 | 0,5 | 0,1 | 1,0 | 0,5 | |||||||||||||
| (NajO/SiO2 = 1/2,5) | 0.5 | |||||||||||||||||
| Wasserfreies Soda | 10,0 | 10,0 | 10,0 | 10.0 | j.O | |||||||||||||
| Neutrales wasserfreies | 10,0 | 0,5 | 0,1 | j,G | ||||||||||||||
| Glaubersalz | 45,3 | 47,0 | 48,0 | 47,3 | 0,3 | 0.05 | 0,1 | |||||||||||
| Diäthanolamin | 47,8 | 47,2 | 47,4 | 47,0 | 47,3 | 0,05 | ||||||||||||
| Carboxymethylcellulose | 47,4 | 60,2 | 44,85 | |||||||||||||||
| Fluoreszierender Farbstoff, | 108 | 109 | 112 | !10 | 44.85 | |||||||||||||
| Verdickungsmittel, Duftstoff | 110 | 110 | 110 | 110 | 110 | 45.0 | 45.3 | |||||||||||
| Wasser | 110 | 47,5 | 47.4 | 44,8 | ||||||||||||||
| Detergenswirkung (%) | 47,4 | |||||||||||||||||
| nach der Erfindung | 107 | 107 | ||||||||||||||||
| Bezugsbeispiele 1 bis 5 | 110 | 110 | 106 | |||||||||||||||
| Index für die Detergenswirkung | UO | |||||||||||||||||
| nach der Erfindung | ||||||||||||||||||
| Bezußsbeisoiele 1 bis .S | ||||||||||||||||||
Aus Tabelle III ist ersichtlich, daß das Ergänzungsstoffgemisch
nach der Erfindung eine Detergenswirksamkeit äquivalent derjenigen von Natriumtripolyphosphat
besitzt.
Vergleichsbeispiele 8 bis 10
Die Detergenswirkung der in Tabelle IV gezeigten Detergenszusammensetzung wurde in gleicher Weise
wie in den Beispielen 3 bis 7 bestimmt.
| Vergleichsbeispiel | 18,0 | 9 | 18,0 | 10 | |
| 8 | 18,0 | ||||
| Lineares Natriumalkylbeezol- | 15,0 | 30,0 | |||
| sulfonat | 15,0 | ||||
| Natriumeitrat | 30,0 | ||||
| Tetranatriumäthylendiamin- | 8,0 | 10,0 | |||
| tetraacetat | 6,0 | 6,0 | 8,0 | ||
| Wasserfreies Soda | 264 | 24,5 | 6,0 | ||
| Natriumsilicat | 264 | ||||
| Neutrales wasserfreies | 1,0 | 1,0 | |||
| Glaubersalz | 04 | 04 | 1,0 | ||
| Carboxymethylcellulose' | 04 | ||||
| Fluoreszierender Farbstoff, | 10,0 | 10,0 | |||
| Duftstoff | 334 | 32,1 | 10,0 | ||
| Wasser | 36,1 | ||||
| Detergenswirkung bei nÄür- |
lich verschmutztem Stoff (%)*)
Detergenswirkung bei natürlich verschmutztem Stoff
(Index)
102
102 103
*} Die DetegenseiAass bsi aauslkas verschmutztem Stoff
lag im FaBe einer Vsrwcndmt ton StandanJdetergcns bei
474%·
Beispiel 11
Vier Arten von Toxizitätsversuchen wurden mit Trinatriumimidobissulfat als Hauptkomponente des
Ergänzungsstoffes in dem Detergens nach der Erfindungdurchgeführt.
I.Testmethoden
Test für subakute orale Toxizität: Nach gewaltsamer Verabreichung von 1,8 g/kg (Grenzmenge f'ir Langzeitverabreichung)
einmal täglich an eine Ratte während eines Monates erfolgte Beobachtung des Aussehens,
Gewichtsmessung, Messung der Blutzusammensetzung, chemische Analyse des Blutplasmas, Messung des
Gewichts der inneren Organe und histologische Überprüfung.
Hautreizungstest: Der Hautreizungstest beim Kaninchen wurde gemäß der verbesserten Draze-Methode
(Federal Register 37,27 635,1972) durchgeführt.
Ein mit einer 7%igen wäßrigen Lösung der Probe imprägnierter Lappen wurde auf der Haut des Rückens
aufgebracht, und die Primärreizungsgeschwindigkeit wurde durch Beobachtung während drei Tagen
berechnet.
Hämolytische Wirkung: Die hämolytische Wirkung nach einer Stunde auf das Blut von Kaninchen wurde
gemessen.
Fischtoxizität: Der TLm-Wtrt (mittlere Toleranzgrenze)
bei Kärpflingen (Orygias latipes) wurde nach Japanese Industrial Standard (JIS) K102 gemessen.
2. Testergebnisse
Test für subakute orale Toxizität: Bei der Beobachtung des Aussehens wurde keine merkliche Veränderung
festgestellt mit Ausnahme einer geringen Verhinderung einer Gewichtszunahme eines Männchens. Bei
den biochemischen Versuchen wurde keine Veränderung beobachtet mit Ausnahme einer geringen Abnahme
des Calciumspiegels und einer geringen Steigerung
ίο des anorganischen Phosphors bei einem Männchen.
Bei der Messung des Gewichts der inneren Organe in den pathologischen Versuchen wurde keine Veränderung
beobachtet mit Ausnahme einer geringen Gewichtssteigerung der Niere. Nach allem ist zu sagen, daß
ι, nach Verabreichung der Probe während eines Monates
keine nachteiligen Wirkungen beobachtet wurden.
Hautreizungstest: Die Primärreizungsgeschwindigkeit lag bei 0,17, also nahe 0,08, der Primärreizungsgeschwindigkeit
bei einem mit destilliertem Wasser
2n getränkten Lappen. Die Reizungswirkung lag bei der
Bewertung »sehr mild«.
Hämolytische Wirkung: Blut wurde teilweise bei 0,05% aufgelöst, doch folgte keine Auflösung von Blut
bei 0,025%.
2-, Fischtoxizität: Der TLm-Wert (nach 24 Stunden)
betrug 2500 ppm und der TLm-Wert (nach 48 Stunden) 1450 ppm, was beides eine sehr niedrige Toxizität
bedeutet.
Aus den obigen Testergebnissen ist ersichtlich, daß
in Trinatriumimidobissulfat eine sehr gering toxische
Substanz ist, wenn man eine übliche Menge von ihr verwendet.
Claims (3)
- Patentansprüche:U Detergens mit einem Gehalt an einem anionischen, oberflächenaktiven Mittel, dadurch gekennzeichnet, daß es eine Mischung bestehend aus 90 bis 25 Gewichts-% Imidobissulfat der allgemeinen Formel (MSOj)2NM, worin M ein Natrium-, Kalium- und/oder Ammoniumkation bedeutet, und 10 bis 75 Gewichts-% Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat enthält
- 2. Detergens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es das anionische oberflächenaktive Mittel in einer Menge von 25 bis 65 Gewichtsteiien, das Imidobissulfat in einer Menge von 25 bis 65 Gewichtsteilen und das Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat in einer Menge von 5 bis 35 Gewichtsteilen, bezogen auf 100 Gewichtsteile der Gesamtzusammensetzung enthält
- 3. Detergens nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß es das Natriumnitrilotriacetat und/oder Natriumeitrat in einer Menge von 10 bis 50 Gewichts-% der Gesamtheit dieser Verbindungen sowie des Imidobissulfates enthält
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP15353775A JPS5277110A (en) | 1975-12-23 | 1975-12-23 | Detergent composition |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2658181A1 DE2658181A1 (de) | 1977-07-07 |
| DE2658181C2 true DE2658181C2 (de) | 1983-05-11 |
Family
ID=15564673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762658181 Expired DE2658181C2 (de) | 1975-12-23 | 1976-12-22 | Detergens |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5277110A (de) |
| CA (1) | CA1087064A (de) |
| DE (1) | DE2658181C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS559663A (en) * | 1978-07-07 | 1980-01-23 | Kureha Chemical Ind Co Ltd | Detergent composition |
| US4257906A (en) | 1980-01-14 | 1981-03-24 | Monsanto Company | Method of protecting nitrilotriacetate salts |
-
1975
- 1975-12-23 JP JP15353775A patent/JPS5277110A/ja active Granted
-
1976
- 1976-12-22 DE DE19762658181 patent/DE2658181C2/de not_active Expired
- 1976-12-23 CA CA268,704A patent/CA1087064A/en not_active Expired
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| NICHTS-ERMITTELT |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS5313641B2 (de) | 1978-05-11 |
| CA1087064A (en) | 1980-10-07 |
| DE2658181A1 (de) | 1977-07-07 |
| JPS5277110A (en) | 1977-06-29 |
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Legal Events
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