DE2655644A1 - Bildplattenspieler - Google Patents
BildplattenspielerInfo
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Description
RCA 67 014 2. Dezember 1976
GB-Appl.No.50280/75 RCA 67 014 Dr.ν.Β/Ε
Filed: December 8, 1975
RCA Corporation
New York N.Y. (V.St.A.)
Die vorliegende Erfindung betrifft Bildplattenspieleranlagen, insbesondere Einrichtungen zur Erleichterung der Verbindung
zwischen einem Bildplattenspieler, anderen Videoinformationsquellen, und einem Fernsehempfänger.
Bei Geräten zur Wiedergabe von Video- oder Bildsignalen, die einer Bildinformation entsprechen, ist es oft zweckmäßig,
das Ausgangssignal des Wiedergabegerätes in Form eines modulierten Trägers derart zur Verfügung zu stellen, daß es den
Eingangsklemmen eines Fernsehempfängers zugeführt werden kann, so daß dieser dann ohne interne Änderung zur Wiedergabe der
aufgezeichneten Bildinformation verwendet werden kann. Eine
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Bildplattenspieleranlage dieser Art ist z.B. in der US-PS 3 842
194 (Erfinder John K. Clemens) beschrieben. Eine vereinfachte Senderschaltung, durch die die abgespielten Videosignale sowie
ein begleitendes Tonsignal in die Form eines modulierten Trägers, der der Antennenklemme eines Fernsehempfängers zuführbar
ist, gebracht werden kann, ist aus der US-PS 3 757 555 (Erfinder David J. Carlson) bekannt.
Durch die vorliegende Erfindung wird ein Bildplattenspieler mit einer neuartigen Schaltvorrichtung geschaffen, die eine
derartige Verbindung des Plattenspielers mit einem Fernsehempfänger gestattet, daß der Empfänger bequem zwischen einem
Betriebszustand für die Wiedergabe eines aufgezeichneten Signals und einem Betriebszustand für die normale Wiedergabe von
ausgestrahlten oder über Kabel übertragenen Eundfunksignalen umschaltbar ist.
Bei einer typischen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Bildplattenspieler mit einem Hochfrequenzeingang
zum Anschluß an eine externe Signalquelle (z.B. eine Fernsehempfangsantenne)
, eine Bildplattenspielerausgangsklemme zum Anschluß an den Hochfrequenz- oder Antenneneingang eines Fernsehempfängers,
und einer Schaltvorrichtung versehen, welche einen ersten Signalweg niedriger Impedanz zwischen diesen Klemmen
herstellt, wenn die Energieversorgung des Plattenspielers abgestellt ist. Beim Einschalten der Energieversorgung
des Plattenspielers unterbricht die Schaltvorrichtung diesen Signalweg und stellt stattdessen einen zweiten Signalweg niedriger
Impedanz zwischen dem Ausgang der Senderschaltung des Plattenspielers und der Ausgangsklemme des Plattenspielers her.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform enthält die Schaltvorrichtung
ein normalerweise geschlossenes Relais (Relais mit Ruhekontakt) und zwei Dioden. Solange der Plattenspieler nicht
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'i-
eingeschaltet ist, verbindet der Ruhekontakt des Relais den ersten Signalweg durch, während die eine Diode, die in Reihe
in den zweiten Signalweg geschaltet ist, diesen unterbricht. Die zweite Diode, die zwischen den Hochfrequenzsignaleingang
des Plattenspielers und einen Bezugspotentialpunkt geschaltet ist, sperrt ebenfalls und verhindert dadurch ein unerwünschtes
Ableiten der Signale vom ersten Signalweg. Durch geeignete Verbindungen zwischen der Energieversorgung des Plattenspielers
und den Dioden sowie einer Steuerwicklung des Relais bewirkt ein Einschalten der EnergieversoBjing des Plattenspielers ein
Öffnen des Relais und ein Leiten der Dioden. Unter diesen Umständen wird der zweite Signalweg durch die erste Diode, die
leitet, geschlossen, während der erste Signalweg durch das öffnen des Relais unterbrochen und durch die zweite Diode,
die ebenfalls leitet, kurzgeschlossen wird. Das geöffnete Relais gewährleistet in Verbindung mit der leitenden zweiten
Diode eine hochgradige Isolation des Hochfrequenzeinganges des Bildplattenspielers von dessen Senderschaltung (z.B. kann die
Senderausgangsdämpfung in der Größenordnung von 65 dB liegen.
Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung
wird die Senderschaltung des Bildplattenspielers der Schaltvorrichtung derart zugeordnet, daß im Betriebszustand "Plattenwiedergabe
" dem Fernsehempfänger immer Trägersignale zugeführt
werden, um das Entstehen von Störgeräuschen im Tonkanal erforderlichenfalls zu verhindern. Dies läßt sich dadurch erreichen,
daß man die Erzeugung des Trägers durch die Senderschaltung mit der Einschaltung der Energieversorgung, die das
Umschalten in den Betriebszustand "Plattenwiedergabe11 bewirkt,
verknüpft.
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• At-
Gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der vorliegenden Erfindung werden die Parameter der Senderschaltung vorzugsweise
derart gewählt, daß sich ein verhältnismäßig hohes Verhältnis (z.B. 7:1) zwischen Bild- und Tonträgersignalstärken ergibt,
so daß auch ohne die Kosten und den Schaltungsaufwand einer Kristallsteuerung in der Senderschaltung störende Ton-Farb-Interferenzen
beim Betrieb des Fernsehempfängers weitgehend vermieden werden können. Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Sendersdaltung wird ein hoher Prozentsatz der Amplitudenmodulation
des Bildträgers durch Kombination eines Symmetriawiderstandsnetzwerkes
mit einem Modulationstransformator unterstützt.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Schaltung näher erläutert; es zeigen:
Fig. 1 ein teilweise in Blockform gehaltenes Schaltbild eines Bildplattenspielers gemäß einer Ausführungsform der Erfindung
und
Fig. 2 ein Schaltbild einer bevorzugten Senderschaltung für den Bildplattenspieler gemäß Fig. 1.
Fig. 1 zeigt das Schaltbild eines Bildplattenspielers des aus der US-PS 3 911 476 (Erfinder Eugene 0. Keizer) bekannten
Typs, der gemäß den Prinzipien der vorliegenden Erfindung weitergebildet ist. Der Bildplattenspieler enthält Aufnehmerschaltungen
11, die beim Abspielen einer Bildplatte die aufgezeichnete Information in Form von erstens einer Bildträgerschwingung,
die mit einem Videosignalgemisch frequenzmoduliert ist, welches zusammengehörige Leuchtdichte- und Farbartsignalanteile
enthält, und zweitens eine begleitende Tonträger schwingung, die mit Tonsignalen frequenzmoduliert ist, liefern
.
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Die Tonträgerschwingungen und ihre Seitenbänder werden durch ein erstes Bandfilter 13, das mit dem Ausgang der Aufnehmerschaltungen
11 gekoppelt ist, ausgefiltert und über einen Begrenzer 15 dem Eingang eines ersten FM-Demodulators 17 zugeführt.
Der Demodulator 17 demoduliert den Tonträger und liefert an einer Ausgangsklemme A das abgespielte Tonsignal in demodulierter
Form. Mit dem Ausgang der Aufnehmerschaltungen 11 ist
ferner noch ein zweites Bandfilter 21 gekoppelt, das die Bildträgerschwingungen mit ihren Seitenbändern zu einem Begrenzer
23 durchläßt, an dessen Ausgang der Eingang eines zweiten FM-Demodulators 25 angeschlossen ist. Der Demodulator 25 demoduliert
denBildträger und liefert an seinem Ausgang das abgespielte Farbvideosignalgemisch in demodulierter Form, das einer Videosignalverarbeitungsschaltung
27 zugeführt wird. Wenn, wie es z.B. in der oben erwähnten Keizer-Patentschrift beschrieben
ist, das Format des aufgezeichneten Farbvideosignalgemisches von dem verschieden ist, das der zugehörige Farbfernsehempfänger
benötigt, dient die Signalverarbeitungsschaltung 27 zur Umwandlung der abgespielten Signale in ein für die weitere
Verwendung geeignetes Format. Die Videosignalverarbeitungsschaltung 27 liefert an Ausgangsklemmen L und C ein Leuchtdichtesignal
bzw. ein Farbartsignal und diese Ausgangssignale werden in einem Signalgemisehaddierer unter Bildung eines Farbvideoausgangsignalgemisches
an einer Ausgangsklemme CV vereinigt.
Der Bildplattenspieler gemäß Fig. 1 enthält ferner eine Senderschaltung 30, der die Ausgangssignale von den Klemmen A
und CV zugeführt werden. Die Senderschaltung 30 enthält einen frequenzmodulierten Oszillator 31, dem das Tonsignal von der
Klemme A als Modulationssignal zugeführt wird. Die sich beim Fehlen eines Modulationssignals ergebende Nennfrequenz des
Oszillators 31 wird passend zur Zwischenträgerfrequenz (Differenz zwischen Bild- und Tonträgerfrequenz) des Fernseh-
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systems, für das der verwendete Fernsehempfänger ausgelegt
ist, gewählt. Die Nennfrequenz kann also z.B. 4,5 MHz betragen und der Trägerschwingungsausgang des Oszillators 31 weicht
von der Nennfreguenz entsprechend dem Audioausgangssignal des FM-Demodulators 17 ab, wenn dem Oszillator ein solches Signal
zugeführt wird.
Das Ausgangssignal des Oszillators 31 wird mit dem Farbvideosignalgemisch
vom Ausgang des Signalgemischaddierers 29 ineiner SignalVereinigungsschaltung 33 unter Erzeugung eines
Modulationssignals kombiniert, das einer Modulationssignal Eingangsklemme
M eines Träger-Amplitudenmodulators 35 zugeführt wird. Der Amplitudenmodulator 35 hat weiterhin eine
Hochfrequenz-Eingangsklemme R, der das Ausgangssignal von
einem VHF-Oszillator zugeführt wird. Die Betriebsfrequenz des Oszillators 3 7 entspricht einer bestimmten Kanal- oder
Bildträgerfrequenz, die dazugehörige Fernsehempfänger verarbeiten kann. Die modulaierte Trägerschwingung vom Ausgang des
Amplitudenmodulators 35 wird über ein Restseitenbandfilter 39
(das die gewählte Trägerschwingung, das eine ihrer Seitenbänder
und einen kleinen Teil des anderen Seitenbandes durchläßt) einer Senderausgangsklemme T zugeführt.
Gemäß den Zielen der vorliegenden Erfindung enthält der Bildplattenspieler gemäß Fig. 1 zusätzlich noch eine Schaltvorrichtung,
die nun erläutert werden soll. Die Senderausgangsklemme T ist mit der Kathode einer Schaltdiode 62 (z.B.
einer PIN-Halbleiterdiode) verbunden, deren Anode über einen
Kondensator 63 mit einer Hochfrequenz-Ausgangsbuchse 0 des Plattenspielers gekoppelt ist. Zwischen die Kathode der Diode
und einen^ezugspotentialpunkt, z.B. das Plattenspielerchassis, ist ein Kondensator 61 geschaltet.
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Die Anode der Diode 62 ist ferner mit einer Klemme p1
eines Ruhekontaktes eines Schutzgaslamellen- oder Reed-Relais 50 verbunden. Solange in einer Steuerwicklung w des Relais 50
kein Strom fließt, bildet eine Schaltzunge b des Relais eine leitfähige Verbindung zwischen der Klemme p1 und einer zweiten
Klemme ρ des Relais 50. Die Klemme ρ ist mit der Anode einer zweiten Schaltdiode 66 verbunden (im Typ entsprechend der Diode
62), deren Kathode mit dem erwähnten Bezugspotentialpunkt verbunden
ist. Die Klemme ρ ist ferner über einen Kondensator 67 erstens mit einer (unsymmetrischen) Ausgangsklemme eines Balun-Transformators
70 (Symmetrisch/Unsymmetrisch-Transformator) verbunden, dessen (symmetrische) Eingangsklemmen mit zwei Antenneneingangsklemmen
a, a1, die sich außen am Gehäuse des Plattenspielers befinden, verbunden sind, und ferner zweitens
mit einer Kabeleingangsbuchse u, die sich ebenfalls außen am Plattenspxelergehäuse befindet, gekoppelt.
Der Bildplattenspieler gemäß Fig. 1 enthält ferner eine Energieversorgung 40 (Netzteil), dem vom Netzanschluß i, i1
des Plattenspielers eine Wechselspannung zugeführt wird, wenn ein "Ein/Aus"-Schalter 41 des Plattenspielers geschlossen, d.h.
der Plattenspieler eingeschaltet ist. Die Energieversorgung hat eine Reihe von Gleichspannungs-Ausgangsklemmen, die die
Betriebsspannungen für die verschiedenen Teile des Plattenspielers liefern. In Fig. 1 sind der Einfachheit halber nur zwei
dieser Gleichspannungs-Ausgangsklemmen dargestellt, von denen die eine eine Betriebsspannung von +15 V für die Senderschaltung
30 liefert, wenn der Plattenspieler mit dem Schalter 41 eingeschaltet ist (gestrichelt gezeichnete Stellung des Schalters
41). Die andere Ausgangsklemme liefert eine Spannung von +20 V und ist über einen Widerstand 65 mit der Anode der Diode
66 sowie über einen Widerstand 64 mit der Anode der Diode 62 gekoppelt. Die Steuerwicklung w des Relais 50 ist zwischen
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die +20 V-Kleirnne und den erwähnten Bezugspotentialpunkt gestaltet.
Wenn der Plattenspieler mit dem Schalter 41 eingeschaltet wird, laufen folgende Vorgänge ab: Erstens die Senderschaltung
30 beginnt zu arbeiten; zweitens die Dioden 62 und 66 werden leitend und drittens der Ruhekontakt des Relais 50 öffnet
und unterbricht dadurch die leitfähige Verbindung zwischen den
Klemmen p1 und p. Als Folge davon werden das von der Senderschaltung
30 an der Ausgangsklemme T erzeugte Ausgangssignal mit geringer Dämpfung der Ausgangsbuchse 0 zugeführt und (b)
die Signale von den Antenneneingangsklemmen a, a1 (oder von der
Kabeleingangsbuchse u) durch die äußerst niederohmige Überbrückung
durch die leitende PIN-Diode 66 und den Spannungsteiler, den sie mit dem Reihen-Kondensator 67 bildet und wegen
der hohen Reihenimpedanz des offenen Relaiskontakts einwandfrei von der Ausgangsbuchse 0 ferngehalten. Außerdem gewährleisten
die hohe Reihenimpdeanζ des geöffneten Relais 50 und
die niedrige Parallelimpedanz der leitenden Diode 66 eine hochgradige
Isolation (in der Größenordnung von 65dB) zwischen der Ausgangsklemme T der arbeitenden Senderschaltung undden Antennenklemmen
a, a1, so daß das Ausgangssignal der Senderschaltung
praktisch nicht abgestrahlt werden kann.
Wenn sich der Betriebsschalter 11 des Plattenspielers in der "Aus"-Stellung befindet, sind erstens die Senderschaltung
30 außer Betrieb, zweitens die Dioden 62 und 66 nichtleitend und drittens das Relais 30 geschlossen. Als Folge davon
sind die Antenneneingangsklemmen a, a1 (und die Eingangsbuchse u) über einen Stromweg geringer Dämpfung (z.B. in der
Größenordnung von IdB oder weniger ) bei den typischen Fernsehrundfunkträgerfrequenzen
mit der Ausgangsbuchse 0 des Plattenspielers verbunden, während der Signalweg zwischen der Ausgangsklemme
T der nicht in Betrieb befindlichen Senderschaltung
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und der Ausgangsbuchse O des Plattenspielers unterbrochen ist.
Im Hinblick auf den Aufbau der oben beschriebenen Schaltvorrichtung
soll also nun die normale Hochfrequenzeingangssignalquelle des Fernsehempfängers mit dem entsprechenden Eingang
des Plattenspielers gekoppelt werden. Wie Fig. 1 zeigt, kann also typischerweise eine symmetrische Antennenleitung x,
x1 mit den Antenneneingangsklemmen a, a1 des Plattenspielers
verbunden werden. Ferner wird eine Verbindung zwischen der Hochfrequenzausgangsbuchse 0 und der entsprechenden Antennenoder
Hochfrequenzeingangsbuchse des für die Wiedergabe verwendeten Empfängers hergestellt. Wenn es sieh bei dem zu verwendenden
Empfänger um einen Farbfernsehempfänger 90 eines Typs
handelt, der, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, eine Hochfrequenz e ingang sbuchse j (z.B. zum Anschluß an ein Kabelfernsehsystem)
enthält, kann die Verbindung einfach aus einem entsprechenden abgeschirmten Kabel 80 bestehen, das die Buchsen
0 und j verbindet. Wenn der Empfänger keinen solchen Eingang hat, kann das Kabel 80 über einen geeigneten Symmetriertransformator
oder -koppler mit symmetrischen Eingangsklemmen b, b1 des Empfängers gekoppelt werden.
Wenn die oben erwähnten Verbindungen hergestellt sind, ist sichergestellt, daß der Empfänger bei abgeschaltetem Plattenspieler
immer automatisch mit seiner normalen Hochfrequenzquelle verbunden ist. Außerdem ist.durch einfaches Einschalten
des Plattenspielers gewährleistet, daß diese normale Verbindung automatisch unterbrochen und der Empfänger automatisch
auf den Ausgang des Plattenspielers umgeschaltet wird. Zusätzlich ist sichergestellt, daß dem Empfängereingang beim Abschalten
des Antennen- oder Kabelfernseheinganges automatisch Bild- und Tonträger zugeführt werden. Das Vorhandensein der
Träger verhindert, daß in den Abspielpausen durch den Tonkanal ein störendes Gräusch erzeugt wird.
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Während verschiedener Zeitintervalle im Verlaufe des Abspielens von Platten, z.B. beim Plattenwechsel, beim Aufsuchen
eines bestimmten Bandes einer vorgegebenen Platte usw., sind am Ausgang der Aufnehmerschaltungen 11 keine nutzbaren BiId-
und Tonsignale vorhanden. Unter solchen Umständen ist es zweckmäßig, wenn der Plattenspieler geeignete Unterdrückungs- oder
Still-Schaltungen enthält, die das Auftreten von Störsignalen
an den Eingangsklemmen A und CV der Senderschaltung verhindert. Für diesen Zweck geeignete Sperrschaltungen sind z.B. in der
Anmeldung entsprechend US-Ser.No. 590 484 beschrieben. Ein von einer solchen Schaltungsanordnung geliefertes Sperrsignal
kann z.B. einer Sperrsignaleingangsklemme SQ des Signalgemischaddierers
29 und einer Sperrsignaleingangsklemme SQ1 des Demodulators
17 zugeführt werden, um die Störungen zu unterdrücken. Das Ausgangssignal an der Klemme T enthält dann einen
Bildträger und einen unmodulierten Tonträger, die das Erzeugen
von Störgeräuschen im Tonkanal des Empfängers verhindern.
Fig. 2 zeigt schematisch eine zweckmäßige Schaltungsanordnung, die die Funktionen des Signalgemischaddierers 29,
des frequenzmodulierten Oszillators 31, der Signalvereinigungsschaltung 33, des Amplitudenmodulators 35, des VHF-Oszillators
37 und des Restseitenbandfilters 39 des Plattenspielers gemäß
Fig. 1 übernehmen kann. Der Signalgemischaddierer 29 enthält eine Klemmschaltung 101, die auf Klemmimpulse, welche
einer Klemme C1 zugeführt werden, anspricht und den Gleichspannungsanteil
des aufgezeichneten Leuchtdichtesignales wiederherstellt.
Dem Oszillator 37 und dem Restseitenbandfilter 39 ist
eine Schaltanordnung mit einem Schalter 104 und Schaltdioden 102, 103 zugeordnet, um die Bildträgerfrequenz einstellen zu
können, wie es in der oben erwähnten Carlson-Patentschrift beschrieben ist.
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Zur Vereinfachung der Schaltungsanordnung und Verringerung der Kosten ist der Oszillator 31 nicht kristallgesteuert.
Ein Wandern der Oszillatorfrequenz kann zwar ein Abweichen der Ton-Farb-Träger-Schwebungsfrequenz vom Nennwert,
bei dem die Frequenzverschachtelung gewährleistet ist, zur
Folge haben, die Sichtbarkeit von Schwebungen wird jedoch zweckmäßigerweise auf andere Weise behoben, nämlich durch
eine Verringerung der TonträgerampIitude, so daß sich ein
Bildträger/Tonträger-Verhältnis ergibt, das größer ist als es der Norm für Fernsehsignale entpricht.Die Ausgangspegel
der Oszillatoren 31 und 37 können beispielsweise so eingestellt sein, daß der Tonträgerpegel im Senderausgangssignal
an der Klemme T etwa 17dB unter dem Spitzenwert des Bildträgers liegt. Bei einem solchen Pegelverhältnis (ungefähr 1:7) kann
eine Frequenzabweichung von ± 5 KHz der Ruhefrequenz des Oszillators 31 zugelassen werden, ohne daß im wiedergegebenen
Bild als störend empfundene Effekte infolge der Sichtbarkeit von Schwebungen zwischen dem Tonträger und Farbhilfsträgerkomponenten
des durch den Fernsehempfänger verarbeiteten Signales auftreten. Eine Herabsetzung des Tonträgerpegels unter
ein Verhältnis von 1:10 dürfte jedoch nicht zweckmäßig sein, da dann die Verschlechterung des Störabstandes im Tonsignalausgang
wahrnehmbar wird.
Der Modulator 35 ist in Fig. 2 als Ringmodulator mit einer Diodenbrücke 107 dargestellt, die vier zu einem Ring
verbundene Dioden D1, D2, D3 und D4 enthält. Die Eingangsklemmen des Ringmodulators an den Verbindungen der Dioden D1 und
D4 bzw. D2 und D3 sind mit den Endklemmen einer Sekundärwicklung eines Eingangstransformators 105 verbunden, während die Ausgangsklemmen
an den Verbindungen der Dioden D1 und D2 bzw. D3 und D4 mit den Eingangsklemmen eines Ausgangstransformators
35 verbunden sind, der als Symmetriewandler arbeitet. Die
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Bildträgerschwingung von der Klemme R wird einer Primärwicklung
des Eingangstransformators 105 zugeführt, während das
Modulationssignal von der Klemme M auf einen Mittelabgriff CT
der Sekundärwicklung des Eingangstransformators 105 gekoppelt
wird. Dem Diodenring wird eine Vorspannung, die durch einen Spannungsteiler aus Widerständen 111, 113 erzeugt wird, über
die Wicklung des Ausgangstransformators zugeführt, um den
Ringmodulator unsymmetrisch zu machen, indem die Dioden D1 und
D3 in Flußrichtung, die Dioden D2 und D4 in Sperrichtung vorgespannt
werden. Die Größe und Polarität des Ausgangssignales
des Spannungsteilers sind so gewählt, daß (a) die Bildträgerschwingungen mit dem gewünschtenBildträgerspitzenwert zum
Ausgang des Modulators gelangen, wenn das geklemmte Videosignal, das von einem Emitterverstärker 106 der Ausgangsklemme
M der Signalvereinigungschaltuiig zugeführt wird, den Synchronisationsspitzenwert
hat, und (b) dieBildträgeramplitude am
Modulatorausgang um einen entsprechenden Betrag (z.B. auf einen Wert entsprechend 12,5% des Trägerspitzenwertes) herabgesetzt
wird, wenn das geklemmte Videosignal an der Klemme M den maximalen Weißwert hat.
Bei genauer Übereinstimmung der Dioden des Ringmodulators
107, genauer Lage des Mittelabgriffes CT und genauer Anpassuncf
der Wicklungen des Ausgangstransformators 109 ist eine vorgegebene
Spanriungsamplitude an der Klemme CV einem Modulationsgrad von 100 % des Bildträgers (also einer symmetrischen
Unterdrückung des Trägerausganges) zugeordnet. Mit den Toleranzen, die sich in der Praxis bei der Massenfertigung ergeben,
läßt sich jedoch dieses Ergebnis nicht ohne weiteres sicherstellen und ein vorgegebener hoher Modulationsgrad (z.
B. 87,5%) beim Auftreten des Spitzen-Weißwertes am Ausgang der Addierschaltung ist schwer zu erreichen. Um diese Schwie-
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rigkeit zu beheben, enthält der Modulator eine zusätzliche Symmetrierschaltung aus zwei Widerständen 115 und 117 mit im
wesentlichen angepaßtem oder übereinstimmendem Widerstandswert. Der Widerstand 115 ist zwischen die Klemme M und eine
Endklemme der Sekundärwicklung des Eingangstransformators geschaltet, während der Widerstand 117 zwischen die Klemme M
und die andere Endklemme der Sekundärwicklung des Eingangstransformators geschaltet ist. Das Vorhandensein der Symmetrierwiderstände
115, 117 verringert die Desymmetrierwirkung durch
nicht genau zusammenpassende Dioden und Transformatorwicklungstoleranzen
bis zu einem solchen Grade, daß der gewünschte hohe prozentuale Modulationsgrad beim Auftreten des Spitzenweißwertes
am Addiererausgang mit vernünftiger Sicherheit erreicht
wird. Wenn eine noch bessere Symmetrierung des Modulators gewünscht wird, können die Widerstände 115, 117 durch
ein Potentiometer ersetzt werden, dessen Endklemmen mit den Endklemmen der Sekundärwicklung des Transformators 105 und
dessen verstellbarer Abgriff mit den Klemmen M und CT verbunden ist.
Wenn sich das Relais 50 (Fig. 1) im Schließzustand befindet, weist der Stromweg zwischen den Klemmen p, p1 bei der
hohen Frequenz der zur Ausgangsbuchse 0 weitergeleiteten Signale eine gewisse induktive Impedanz auf. Wenn das Relais
50 geschlossen ist, befinden sich jedoch gleichzeitig die Dioden 62 und 66 im Sperrzustand, und die nichtleitenden
Dioden wirken als kapazitive Parallel- oder Ableitimpedanzen an den entsprechenden Enden der durch das Relais gebildeten
Leiterstrecke p-p·. Die erwähnten Schaltungselemente bilden
also ein Pi-Filter mit Tiefpaßcharakteristik. Bei Wahl eines
geeigneten Relais liegt die Grenzfrequenz (z.B. 300 MHz) dieses Tiefpaßfilters oberhalb des Bereiches der durchzulassenden
Trägerfrequenzen, so daß die Signale vom Hochfrequenzeingang
des Plattenspielers mit relativ geringer Dämpfung (z.B. 1 db oder weniger) zum Hochfrequenzausgang des Plattenspielers
übertragen werden.
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Claims (7)
- RCA 67014PatentansprücheMy Bildplattenspieler mit einem Betriebsschalter zum Ein- und Ausschalten des Plattenspielers, einer Energieversorgungsanordnung, die nur in der "Ein"-Stellung des Betriebsschalters Betriebsspannung für den Plattenspieler liefert, einer Abnehmeranordnung zum Erzeugen abgespielter Signale, welche Bildinformation und diese begleitende Toninformation darstellen, einer Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Plattenspielerausgangssignales, welche nur bei Speisung durch die Energieversorgungsanordnung das eine Bildträgerfrequenzschwingung und eine Tonträgerfrequenzschwingung enthaltende Plattenspielerausgangssignal liefert, welche ferner eine Bildsignaleingangsklemme und eine Tonsignaleingangskiemme, die mit der Abnehmeranordnung gekoppelt sind, einen Amplitudenmodulator, der die Amplitude der Bildträgerfrequenzschwingung entsprechend der abgespielten Bildsignalinformation moduliert, wenn eine solche an der Bildsignaleingangsklemme vorhanden ist, und einen Frequenzmodulator, der die Frequenz der Tonträgerfrequenzschwingung entsprechend der abgespielten Toninformation moduliert, wenn eine solche an der Tonsignaleingangsklemme vorhanden ist, enthält, und mit einer Plattenspielerausgangsklemme, gekennzeichnet durch mindestens eine Eingangsklemme (a, a1; u) für ein externes Signal und eine Umschaltvorrichtung (50, 62 bis 67), welche mit der Energieversorgungsanordnung (40) gekoppelt ist und einen ersten bzw. zweiten Betriebszustand annimmt, je nachdem, ob die Energieversorgungsanordnung (40) eine ihrer Betriebsspannungen liefert oder nicht, wobei die Umschaltvorrichtung im ersten Betriebszustand einen ersten Signalweg niedriger Impedanz, der das Plattenspielerausgangssignal (an der Klemme T) zur Plattenspielerausgangsklemme (θ) leitet, herstellt und die Signaleingangsklemme (a, a1; u) für das externe Signal von der Plattenspielerausgangsklemme (0) und der das Plattenspielerausgangssignal erzeugenden709825/0715/ b ι :> b '4 - 2 -Schaltungsanordnung (30) trennt, und die Umschaltvorrichtung im zweiten Betriebszustand einen zweiten Signalweg niedriger Impedanz, der die Eingangsklemme (a, a!, u) für das externe Signal mit der Plattenspielerausgangsklemme (0) koppelt, herstellt und die das Plattenspielerausgangssignal erzeugende Schaltungsanordnung (30) von der Plattenspielerausgangsklemme (0) und der Eingangsklemme für das externe Signal trennt.
- 2. Bildplattenspieler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umschaltvorrichtung eine erste Diode (62) enthält, die bei Erzeugung der einen Betriebsspannung (+ 20 V) leitet, beim Fehlen dieser Betriebsspannung sperrt, und im leitenden Zustand den euien Signalweg (T-62-63-0) schließt.
- 3. Bildplattenspieler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Umschaltvorrichtung eine zweite Diode (66) enthält, die zwischen die Eingangsklemme für das externe Signal und einen Bezugsspannungspunkt geschaltet ist, und durch eine Anordnung, die diese zweite Diode bei der Erzeugung der Betriebsspannung (+ 20 V) leitend macht.
- 4. Bildplattenspieler nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltvorrichtung ein Relais mit einer Steuerwicklung (w) und zwei Signalklemmen (p, p1), das bei nicht erregter Steuerwicklung einen Stromweg zwischen den beiden Signalklemmen bildet, während es bei Erregung der Steuerwicklung diesen Stromweg unterbricht, ferner eine Schaltungsanordnung mit einer Kopplung zwischen einer (p) der Signalklemmen des Relais (50) und der Eingangsklemme (a, a'j u) für das externe Signal, und einer Kopplung zwischen der anderen Signalklemme (p1) des Relais und der Plattenspielerausgangsklemme (O) zur Vervollständigung des zweiten Signalweges, und ferner eine Anordnung zum Erregen der Steuerwicklung (w) bei Erzeugung der erwähnten Betriebsspannung (+ 20 V) enthält.7 0 9 8 2 5 / 0 7 ι Β oriöinal inspected
- 5. Bildplattenspieler, gekennzeichnet durcheine externe Signaleingangsklemme (a, a')j eine Plattenspielerausgangsklemme (O); einen Betriebsschalter, der zwischen einer "Ein"-Stellung und einer "Aus"-Stellung umschaltbar ist; eine Energieversorgungsanordnung (40), die nur in der Einstellung des Betriebsschalters Betriebsspannungen an mehreren Ausgangsklemmen erzeugt;eine Schaltungsanordnung (30), die mit einer der Ausgangsklemmen (+ 15 V) der Energieversorgungsanordnung (50) gekoppelt ist und immer wenn an dieser Betriebsspannungsklemme eine Betriebsspannung auftritt, arbeitet und ein Ausgangssignal liefert, welches eine Bildträgerkomponente und eine Tonträgerkomponente enthält, und die eine Ausgangskiemme (T) hat;ein Ruhekontaktrelais (50) mit zwei Signalklemmen (p, p1) und einer Steuerwicklung (w), das im Ruhezustand zwischen den beiden Signalklemmen einen Stromweg niedriger Impedanz bildet, der bei Erregung der Steuerwicklung jedoch unterbrochen ist; eine Schaltung der Steuerwicklung (w) zwischen eine Betriebsspannungsausgangsklemme (+ 20 V) der Energieversorgungsanordnung (40) und einen Referenzpotentialpunkt (Masse); eine Kopplung einer der Signalklemmen (p) des Relais mit der Eingangsklemme (a, a' bzw. u) für das externe Signal; einer Kopplung der anderen Signalklemme (p1) des Relais mit der Plattenspielerausgangsklemme (0);eine erste Diode (66), die zwischen die eine Signalklemme (p) des Relais (50) und einen Bezugspotentialpunkt geschaltet ist; eine zweite Diode (62), die zwischen die Ausgangsklemme (T) der Signalerzeugungsschaltung (30) und die andere Signalklemme (p1) des Relais (50) geschaltet ist und eine Anordnung, die die beiden Dioden (62, 66) in ilußrichtung vorspannt, wenn an einer der Betriebsspannungsausgangsklemmen eine Betriebsspannung auftritt.70982 5/0715
- 6. Bildplattenspieler nach Anspruch 5, d a d u r ch gekennzeichnet , daß die Kopplung der einen Signalklemme (p) des Kelais (50) mit der Eingangsklemme (a, a1; u) für das externe Signal einen ersten Kondensator (67) enthält, und daß die Kopplung der anderen Signalklemme (p1) des Eelais (50) mit der Plattenspielerausgangsklemme (0) einen zweiten Kondensator (63) enthält.
- 7. Bildplattenspieler nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Aufnehmeranordnung zum Wiedergewinnen aufgezeichneter Bild- und begleitender Toninformation von einer Videoaufzeichnung oder -platte bei selektiver Freigabe während sich der Betriebsschalter in seiner "Ein"-Stellung befindet;eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines zusammengesetzten Videoausgangssignals in Ansprache auf ein Ausgangssignal der Aufnehmeranordnung, welche Schaltungsanordnung außer Betrieb gesetzt ist, wenn nicht gleichzeitig der Betriebsschalter sich in der "Ein"-Stellung befindet und die Aufnehmeranordnung ihrerseits freigegeben bzw. in Betrieb gesetzt ist, und eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Audioausgangssignals in Ansprache auf ein Ausgangssignal der Aufnehmeranordnung, welche außer Betrieb gesetzt ist, wenn nicht gleichzeitig der Betriebsschalter in der "Einn-Stellung steht und die Aufnehmeranordnung ihrerseits freigegeben oder in Betrieb gesetzt ist; wobei die Bildträgerkomponente des Ausgangssignals (a) Bildträgerfrequenzschwingungen, deren Amplitude entsprechend dem zusammengesetzten Videoausgangssignal während der Preigabe der Schaltungsanordnung zur Bildung des zusammengesetzten Videoausgangssignals moduliert ist und (b) effektiv unmodulierte Bildträgerfrequenzschwingungen, wenn die das zusammengesetzte Videοausgangssignal liefernde Anordnung bei gleichzeitiger Ein-Stellung des Betriebsschalters außer Betrieb gesetzt ist, enthält, und709 8 25/0715wobei die Tonträgerkomponente des Ausgangssignals Tonträgerfrequenzschwingungen enthält, welche (a) mit dem Tonausgangssignal frequenzmoduliert sind, wenn die das Tonausgangssignal bildende Anordnung freigegeben oder in Betrieb gesetzt ist und (b) unmoduliert sind, wenn die das Tonausgangssignal bildende Anordnung außer Betrieb gesetzt ist, während sich der Betriebsschalter in der "Ein"-Stellung befindet.8. Bildplattenspieler nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die das Ausgangssignal erzeugende Anordnung (30) enthält:einen ersten Oszillator (31), der bei Außerbetriebsetzung der das Audioausgangssignal liefernden Schaltungsanordnung (17) und bei Ein-Stellung des Betriebsschalters (41) mit einer vorgegebenen Frequenz arbeitet und dessen Frequenz von der vorgegebenen Frequenz entsprechend dem Tonausgangssignal abweicht, wenn die das Tonsignal liefernde Anordnung (17) freigegeben ist; einen ziveiten Oszillator (37) und einen Amplitudenmodulator (35) zum Modulieren der .amplitude eines Ausgangssignals des zweiten Oszillators (a) entsprechend einem Ausgangssignal des ersten Oszillators, wenn die das zusammengesetzte Videoausgangssignal liefernde Schaltungsanordnung (29),während sich der Betriebsschalter (41) in der Ein-Stellung befindet, gesperrt ist und (b) entsprechend einer Kombinabion des zusammengesetzten Videoausgangs3ignals mit dem Ausgangssignal des ersten Oszillators, wenn die das zusammengesetzte Videoausgangssignal erzeugende Schaltungsanordnung (29) freigegeben ist.9. Bildplattenspieler nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Betriebsfrequenz des zweiten Oszillators (37) wenigstens annähernd einer Frequenz entspricht, die in einem Fernsehrundfunksystem als Bildträger vorgesehen ist und daß die vorgegebene Frequenz im wesentlichen der Frequenzdifferenz zwischen der Bildträgerfrequenz und der begleitenden Tonträgerfrequenz des Fernsehsysbems ist.709825/07 182 6 b b 6 4 - β -10. Bildplattenspieler nach Anspruch 8, d a d u r ch gekennzeichnet , daß der Amplitudenmodulator (35) eine Diodenbrücke (107) mit zwei Eingangsklemmen und zwei Ausgangsklemmen, einen Transformator (105) mit einer Primärwicklung und einer einen Mittelabgriff aufweisenden Sekundärwicklung, deren Endklemmen mit den Eingangsklemmen gekoppelt sind, enthält, wobei das Aiii;gangs signal des zweiten Oszillators (37) der Primärwicklung zugeführt ist, dem Mittelabgriff (CT) ein Signal vom Ausgang öiner Schaltungsanordnung (33) gekoppelt ist, welche an eine Ausgangsklemme (CV) der das zusammengesetzte Videoausgangssignal erzeugenden Schaltungsanordnung (29) gekoppelt ist, auf3erdem durch das Ausgangssignal des ersten Oszillators (31) gesteuert ist und ein Modulationssignal an den Mittelabgrixf liefert; wobei feiner zwischen die beiden Endklemmen der Sekundärwicklung des Transformators (105) eine Widerstandsanordnung (115, 117) geschaltet ist, v/elche einen mittleren Schaltungspunkt aufweist, der mit dem Mittelabgriff (CT) gekoppelt ist.11. Bildplattenspieler nach Anspruch 8, d a d u rc h gekenn ze ich net, daß die Amplituden des Ausgangssignales des ersten Oszillators (31) und des Ausgangssignales des zwäLten Oszillators (37) in bezug aufeinander so gewählt ist, daß im Ausgangssignal, das die das Plattenspielerausgangssignal liefernde Schaltungsanordnung (30) erzeugt, die Amplitude der Tonträgerkomponente mindestens 17 db kleiner ist als die Spitzenamplitude der Bildträgerkomponente.7 ι J 9 B ? ? / υ 7 1 B
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