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DE2004599A1 - Wechselsignale Verarbeitungssystem insbesondere Stereo Multiplexempfanger - Google Patents

Wechselsignale Verarbeitungssystem insbesondere Stereo Multiplexempfanger

Info

Publication number
DE2004599A1
DE2004599A1 DE19702004599 DE2004599A DE2004599A1 DE 2004599 A1 DE2004599 A1 DE 2004599A1 DE 19702004599 DE19702004599 DE 19702004599 DE 2004599 A DE2004599 A DE 2004599A DE 2004599 A1 DE2004599 A1 DE 2004599A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
signal
circuit
signals
given
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702004599
Other languages
English (en)
Inventor
James Henry Mountain View Cahf Hilbert Francis Harlow River Grove Hl Feit, (V St A) M
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Motorola Solutions Inc
Original Assignee
Motorola Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Motorola Inc filed Critical Motorola Inc
Publication of DE2004599A1 publication Critical patent/DE2004599A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03DDEMODULATION OR TRANSFERENCE OF MODULATION FROM ONE CARRIER TO ANOTHER
    • H03D1/00Demodulation of amplitude-modulated oscillations
    • H03D1/22Homodyne or synchrodyne circuits
    • H03D1/2209Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders
    • H03D1/2227Decoders for simultaneous demodulation and decoding of signals composed of a sum-signal and a suppressed carrier, amplitude modulated by a difference signal, e.g. stereocoders using switches for the decoding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Stereo-Broadcasting Methods (AREA)

Description

PATENTANWALT 200 A DIPL-ING. LEO FLEUCHAUS
β München 71, 2. Feb. I97O
Melchiorstraße 42
Mein Zeichen: M82P-330
"Motorola, Inc. 9401 West Grand.Avenue Franklin Park, Illinois V.St.A. -
Weohselsignale- Verarbeitungasyetem, insbesondere Stereo- Multiplexempfanger
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Weehöelsignal-Verarbeitungssystem mit einer Weeheelsignal- Verwertungssohaltung, einer Wechselsignalquelle und einer die Weohselsignalquelle mit der Weohselsignal- Verwertungssohaltung verbindenden Eingangsschaltung, die einen vorgegebenen Arbeite-* Glelohepannungswert besitzt.
Kompatible stereophone Multiplex- 9M- Radioempfänger, welohe sowohl auf monophone ale auoh stereophone Signaliniormation auf einer einzigen modulierten Trägerwelle ansprechen, haben in neuerer Zeit große Popularität erlangt, Daa von einer Senderstation auageeendtte zusammengesetzte Stereo- Signal enthält ein aus dem Signal des linken Kanäle und „dem Signal des reohten Kanals (L + R)gebildete» $onsuanationB8igaal,ein
aus 10981071359
aus dem Signal des linken Kanals und dem Signal des rechten Kanals gebildetes amplitudenmodulierteβ (L - R) Sondifferenzsignal und ein kontinuierliches Pilotsignal, das heute 19 kHz beträgt. Die L + R Signale liegen in einem Frequenzbereich von O bis 15 kHz und die L-R Signale in einem Frequenzbereich von 23 bis 53 kHz, wobei das L-R Signal durch die Seitenbänder eines unterdrückten Hilfsträgers von 38 kHz repräsentiert wird. Darüber hinaus senden manche Sender einen Hintergrundmusik- Kanal aus, welcher sich um m etwa 7 kHz auf beiden Seiten eines 67 kHz Hilfsträgers erstreckt. Dieser Hintergrundmusik- Kanal wird im Amerikanischen als "subsidiary communication authorization*1 (SCA)- Signal bezeichnet.
In einem Empfänger, welcher zum Empfang von Stereo- und Mono- Signalen ausgelegt ist, wird das empfangene 19 kHz Pilotsignal dazu verwendet, einen 38 kHz Hilfsträger zu erzeugen, der dann in einem Demodulatorkreis zur Erzeugung der in der Stereosendung vorhandenen linken und reohten Toninformation verwendet wird. Wenn die Sendestation, auf die der Empfänger abgestimmt ist, kein Pilotsignal überträgt und statt P dessen Mono- oder Einzelkanalsignale überträgt, ist es wünschenswert, den 38 kHz Generatorkreis Im Empfänger abzuschalten, um auch den DemodulationsVorgang abzuschalten, so daß die empfangene Sendung als Monosendung verarbeitet wird.
Schaltungen, welche auf das Vorhandensein oder Nichtvorhandeneein des 19 kHz Pilotsignale ansprechen, sind an sioh bekannt« Wenn das 19 kHz Signal nicht vorhanden let, schaltet das System automatisch auf
- 2 - "MonocMpfang"
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■ ;'■ ''3 ' —
*Monoempfa&gn wa, Trobei die Demodulatoplcreiee abgeeoteltet nerden. In derartigen Schaltungen ergibt ei oh «in Problem daraus» daß dae Syetee eam Empfang γόη für den Hörer annehmbaren Stereoeignalen.erfordert, daß die Stereoeignale eine größere irägeretUrke beaiteen raUaeen» öle en toprechen de annehmbare Hono«· signale. Daher let ee möglich, da£ der Empfänger unannehmbare Stereo-· Auagangseignale liefert» obwohl dae 19 fcHz PJ.lot eignol vorhanden ietj dies ergibt aloh aus der Tatsaohe, daß der Empfänger auf eine Bohmaohe Senderotation abgestimmt ist. Es ist daher wünBoheaBVTort, für eine schwache stereophone Serdung eine Sperre la Eapfängor voreueehen, obwohl die eteroophoni30ho Sendung falrtisoh vom Empfänger empfangen wird.
DarUborhinaue ißt es wttneohenovert» eine fttieoheneender» Sperre dee Tonauegange Torsoaeehen» wenn der Empfänger
von einer Station auf die andere abgestimmt wird, da dae Rauschen mriochen Senderstationen unangonehm fUr den Hörer lot. Bei derartigen Sporreohaltungen ergibt eich jedoch ein Problem» da die Schaltung selbst unerwünschte« fonrauoohen erseugen kann, wenn sie in die Empfängereohaltung eingeaohaltet oder aus dieser abgeschaltet wird«
Obwohl etereopho&e Multiplex- ftf- Bnpfänger mit diskreten Schaltoleaenten bekannt »ΙτΔ, ist ee wiineohens wert» einet) stereophonen Multiples- m- Demodulator * in Porra einer integrierten Schaltung au schaffen, us Plats und Kosten hineiohtlioh des DemodulotorByotome au sparen, Ee iet epoeiall T?Uneohenewertf eine derartige integrierte Schaltung für einen stereophonen Multiplex-Demodulator mit automat!ocher Stereo- Monoumeohaltung
- 3 - und
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und Zwischensender - und Stereosperre au eohaffen.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgab« ssugrunde, einen stereophonen Multiplex- Empfänger alt einer Sperrung der Stereo- und tonsignalβ ohne Übergangs- Schaltstörungen zu oohaffen.
Diese Aufgabe wird bei einem Syatem der eingangs genannten Art duroh folgende Merkmale gelöst; Sine äquivalente Gleiohspannungssohaltung mit im wesentlichen den gleichen vorgegebenen Arbeite» CHeiohepaanimgs- £ wert wie derjenige der Eingangsschaltung und duroh eine Sperrsehaltung, mittele der die Eingangsschaltung Bur Abschaltung der Wechseleigne1· Verwertungaoohaltunc -von dem von der Elagangoaohaltung gelieferten Signale duroh die äquivalente (KLeiohepannungseohaltung substituierbor ist·
Bei dem erfinäungßgemößen System wird zur Sperrung dee Tonauflgangß der IPonvorstärfcer derart abgeschaltet, daß · er nioht mehr auf Wechselaignale anspricht, t7obei an die Stolle der ulelohspannungslaet des Tonverat&rkore eine äquivalonte Qleichepannungelast tritt· Auf diese Weise wird daB ssuBammengesetzte Wechselsignal abge-P schaltet, ohne daß der Öleichspannungs- Arbeitspurifct der Schaltung nesentlich beeinflußt wird, so daß eine nahezu störungsfreie 3porrung stattfindet· Werden keine Stereo- Signale empfangen oder haben die empfangenen Stereo» Signale keine ausreichende Amplitude, so erfolgt in entapreohender V/eise eine Sperrung des 19 kHz- Verstärkers, indem eine äquivalente öleiohspannuneslast an seine Stelle tritt, so daß auch dabei eine störungsfrei© Sperrung erreicht wird·
- 4 - Bie
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Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung, welche in ihrer einzigen figur eine bevorzugte Ausführungsfora eines stereophonen Hultiplex- Empfängers zeigt, noch näher erläutert.
Die figur der Zeichnung zeigt einen Stereo·»· Multiplex·*· empfänger, welcher einen Demodulatorkreis in Fora einer integrier ten {schaltung enthält. Dieser als integrierte Schaltung ausgebildete Demodulatorkreis ist in der figur durch eine geschlossene gestrichelte Mnie eingefaßt, Yon dem in der Figur dargestellten Erapfanger werden, eine frequenzraodulierte Trägerwelle, Λ
'welche das Suntaenoignal dor rechten und linken. \ lonsignale und. das einer unterdruckten Hüf-etrüger«-" welle in der Antplitudo aufaoäülierte Differenz signal der rechten und linken (Donsignale enthält , sowie ein Pilotsignals dessen Frequenz gleich der halben Frequenz des unterdrückten EtLlfaträgers ist, durch eine Antenne 10 empfangen und von dieser auf eine Empfänger»- stufe-.11. gegeben«. Die Stufe 11 enthält in gebräuchlicher an sich bekannter Y/eise HF- Verstärker9 Mischer9 ZwischenfrequenzYerstärker und Begrenzer. Das Ausgangosignal der Stufe 11 wird über ein zwei Resonanzkreise und 15 enthaltendes Bandpaßfilter, deren Induktivitäten Primär- bzw« Sekundärwicklung eines Übertragers 12 sind, -auf einen iiatio~ Detektor 14 gegeben, in dem das das Stereo- Summensignal, das Stereo- Differenzsignal auf der unterdrückten Ililfaträgerwelle und das Pilotsignal enthaltende zueammengesetzte Signal gleichgerichtet wird« . ■
Im Ratio- Detektor 14 ist ein Paar von Dioden 16 ,und 17
die mit entgegengesetzter Polarität" an eiriö Seite des Resonanzlcreises 15 angeschaltet
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sind* Paa freie Ende der Diode 16 ist über eine Kapazität 18, welche parallel zu einer Reihenschaltung von Widerständen 20 und 22 liegt» an Masse geschaltet» In der gleichen Weise ist das freie Ende der Diode 17 über eine Kapazität 19t welche parallel zu einer Serienschaltung von Widerständen 21 und 23 liegt, an Hasse geschaltet. Sine an dem Mittelabgriff der Sekundärwicklung des {Transformators 12 geschaltete Tertiärwicklung 25 des Transformators liegt über die Reihenschaltung eines Widerstandes 26 und einer
P Kapazität 27 in Serie mit diesen an Hasse. Diese Wicklung dient dazu, die zusammengesetzte Primär-PM- Stereo- Signalspannung parallel an die beiden Dioden 16 und 17 zu legen. Das gleiche zusammengesetzte Kl- Stereo- Signal wird über den Sekundär- Resonanzkreis 15 auf den Ratio- Detektor 14 gegeben, um gleiche Spannungen entgegengesetzter Polarität für die Dioden 16 und 17 zu liefern. Eine über die Widerstände 22 und 23 geschaltete Kapazität 24 liefert eine Stabilisationsspannung für den Ratio- Detektor, wobei die Spannung an der Kapazität 24 beim Aufladen über die Dioden 16 und 17 proportional zur Signalamplitude
It variiert. Diese Spannung stellt automatisch einen Betriebs- Gleichspannungswert ein. Der Kapazitätswert der Kapazität 24 ist relativ hoch gewählt, so daß sich eine entsprechend hohe Aufladezeit ergibt, wenn sie beim Empfang eines Signals durch den Ratio- Detektor aufgeladen wird.
Die Tonfrequenzsignale, welche die rechten und linken Signale sowie das Pilotsignal repräsentieren, werden vom Ratio- Detektor am Verbindungspunkt des Widerstandes und der Kapazität 27 abgenommen und über eine Kapazität 2Θ
- 6 -■ sowie
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sowie einen Trenn- und Bandformerkreis 29 auf die Basis eines Eingangs- ITPH- Translators 40 gegeben, welcher, in dem Körper der integrierten Schaltung angeordnet ist. Ein stabiler Betriebs- Gleichspannungenwert für den Transistor 40 wird von einem Abgriff einer Kette 77 von als Dioden geschalteten Transistoren abgenommen, welche in Serie mit einem Widerstand zwischen einer Quelle positiven Potentials und Masse geschaltet ist* Die Basen der Transistoren der Kette sind direkt mit deren Kollektoren verbunden und in Durchlaßrichtung vorgespannt, um Über einen relativ weiten Bereich des durch die Kette fließenden Stromes einen konstanten Spannungsabfall an den Transistoren zu erreichen. Pur den Transistor 40 wird der Betriebs- Gleichspannungswert von der Kette 77 über einen Emitterfolger 79 an den Yerbindungspunkt eines Paars von Widerständen 80 und 81 gegeben, das zwischen die Basis.des Transistors 40 und Masse geschaltet ist. Der Transistor 79 dient zur Trennung der Kette 77 von Wechselspannungssignalen, welche auf die Basis des Transistors 40 gegeben werden. In Bezug auf das zusammengesetzte Wechselspannungs- Eingangssignal wird der Transistor 40 als Emitterfolger betrieben; sein Ausgangssignal wird über ein Paar von Koppelwiderständen 41 und 42 auf die Basis eines weiteren NPN- Transistors 44 gegeben, der im 19 kHz- Resonanzkreis angeordnet ist. Der zusätzliche Transistor ist vorgesehen, um die Eingangsimpedanz des Transistors zur Ableitung des vom Eingang auf die Basis des Transistors 40 gegebenen 19 kHz- Signals ausreichend hoch zu halten und um den 19 kHz Gewinn von der Eingangsstufe zu isolieren.
Es sei nun angenommen, daß das Eingangssignal ein
T 0 S"8 "Ϊ 07 1 3 5 9 zusammengesetztes
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zusammengesetztes Stereo- Signal ist und daß dieses Signal ausreichend groß ist» um durch die in der Slgur dargestellte Schaltung gleichgerichtet und demoduliert zu werden. Die 19 KHz Komponente dieses Signals wird vom Kollektor des 19 kllz Verstärker-Transistors 44 auf eine Seite eines auf 19 IcHz abgestimmten Resonanzkreises 45 gegeben„ dessen andere Seite an dor Quelle positiven Potentials liegt. Unter den oben angegebenen Bedingungen für das Eingangssignal ist ein NPN- Transistor 46, dessen Kollektor- Emitterstreoke parallel zur Kollektor- Emitterstreoke dos Traneistors 44 liegt, nieht leitend, so daß er keinen Einfluß auf den Betrieb der Schaltung hat. Der Transistor 46 dient zur Sperrung des 19 kHz Pfades, wie im folgenden noch erläutert wird« Der 19 kHz Schwingkreis 45 1st auf das Pilotsignal abgestimmt, das von diesem Schwingkreis auf die Basis eines PNP- Transistors 48 gegeben wird, dessen Emitter an den Kollektor und dessen Kollektor an die Basis
eines NPN- Transistors 49 angeschaltet ist. Diese Kombination wirkt als PNP- Verstärker und wird deshalb verwendet, weil ein integrierter PNP- Verstärker in Form eines einzelnen Transistors mit geeigneter Verstürkungscharakteristik beim heutigen Stande der Teohnologie integrierter Schaltungen nur schwer herstellbar ist. Daher ist es erforderlich, den NPN-Transiotor 49 als Ausgangsstufe für den PNP- Traneistor zu verwenden. Die Ausgangslast des Transistors 49 wird durch eine Kette von vier in Serie geschalteten NPN- Transistoren 50, 51r 52 und 55 gebildet, welche in dem Körper der integrierten Schaltung dadurch in form von Dioden geschaltet sind, daß die Basis jedes der NPN- Transistoren 50 bis 53 gemeinsam mit dem Kollektoreingang an den jeweiligen Kollektor angeschaltet sind. Die Transistoren 50 und 51 liegen parallel
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su einem Widerstand 54, wobei der Verbindungspunkt zwischen den Kollektor des Transistors 50 und dem Widerstand 54 an die Basis eines KPN·- Transistors angeschaltet ist, welcher die Eingangaverstärkerstufe für die 38 KHz Verdoppleroohal.tung bildet» Der Transistor 60 ist normalerweise so vorgespannt, daß er nioht leitet? er vdrd dann in den leitenden Zustand geschaltet, wenn die rom Transistor 49 abgenommenen land auf die Basis des Transistors 60 gegebenen positiven Spitzen des 19 kHz Signals ausreichen, um ihn aurohau*· schalten.
Da die Transistordioden 50 bis 53 bei Vorspannung in Durchlaßrichtung unabhängig von dem sie durchfließenden. Strom einen relativ konstanten Spannungsabfall aufweisen, führt die durch diese Transistordioden ge~ bildete last zu einer logarithmisohen Kompression aller 19 kHz Signalopitssen, welche sonst sra einer -Übersteuerung des Verdopplerverstarkers 60 in die Sättigung führen würden. Dies ergibt sich aus folgendem Sachverhalt. WachBen die vom Ausgang des Transistors 49 auf die Translatordioden 50 bis 53 gegebenen Signal«» spitzen weiter an, so ftihr.t der erhöhte, durch die Transistoren 50 bis 53 fließende Strom lediglich au einem geringen Anwdohsen des auf die Basis des Transistors 60 gegebenen Vorspannungspot©ntials3 woraus sich eine iogaritfasiisohe Kompression des Eingangs signals für den Transistor 60 ergibt» Die Anaahl der Tranaistoren 50 bis 53 ist oo gewählt, daß der Be* trag der Kompression ausreicht, um ein Übersteuern des Transistors 60 fm vermeiden und ein ausreichendes GleionepanuungsBlgnal am Mitter des Transistors 60 ,äast©u©rung ©iaos Stereolampen« Traiberkreise-s liefern«
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Zusätzlich zu den Sohaltungsmaßnahmen für die logarithmisohe Kompression der auf den Tranaistor gegebenen Eingangssignale ist ein RO- Filter 61, das eine große Kapazität mit großer Entlade- Zeitkonstante besitzt, zwischen den Emitter des Transistors 60 und Masse geschaltet. Dieseo RO- Filter liefert einen Gleichspannungswert, der zur Selbstvorspannung des Emitters des Transistors 60 dient, wodurch eine zusätzliche Maßnahme zur Verhinderung der Übersteuerung des Transistors geschaffen ist. Der Kollektor des Transistors 60 ist an einen Schwingkreis 62 angeschaltet;, welcher auf 38 kHz abgestimmt ist. Da der Transistor 60 lediglich durch die Spitzen des 19 kHz Signals in den leitenden Zustand geschaltet wird, sind starke zweite Harmonische vorhanden, so daß aufgrund der Abstimmung des Schwingkreises 62 auf 38 kHz am Kollektor des Transistors 60 ein 38 kHz Signal steht. Ersichtlich tritt kein Abschneiden oder Begrenzen des 19 kHz Signals auf„ Die Begrenzung des 38 kHss Signals wird durch die Betriebsweise des Transistors 60 erreicht, wobei gleichzeitig ein übersteuern des Transistors 60 in die Sättigung vermieden wird. Ein derartiger Betrieb der Sohaltung reduziert die Erzeugung von unerwünschten Harmonischen, welche auftreten, nenn die Begrenzung durch Abschneiden des 19 kHz Signals herbeigeführt wird, Bs wird ein symmetrisches 38 kHz Ausgangssignal erhalten, bo daß dieses Signal frei von zweiten und geraden Harmoniechen höherer Ordnung lot, wodurch die Notwendigkeit für entsprechende Filter zur Ausfilterung dieser Harmonischen entfällt.
Neben seiner Verwendung für die Selbstvorspannung des Transistors 60 wird die vom Filter r>? gelieferte
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Gleichspannung auf die Basis eines.normalerweise nioht leitendenNPB- Tranai dtore 71 in einem Triggerlcreia 70 gegeben, vtenn diese Gleichspannung einen Wert erreicht, bei dem der erste stabile Zustand dee Triggerfcreises 70 aufgrund der Durchschaltung des Transistors 71 in den leitenden Zustand Überwunden Tdrd., so wird eine Ausgangsstufe in Porm eines in Darlington- Schaltung begebenen Paares von Ausgangstransistoren 72 und 73 in den leitenden Zustand geschaltefc, woduroh das auf die Basis eines zweiten Darlington- Verstärkers 74· gegebene Potential ^ auf ein positives Potential angehoben \7ird, das vom ™
Ausgang eines Emitterfolger- Transistors 75 geliefert wird. Dieser Translator 15 wird seinerseits von dem Potential gespeist, das voa einem Abgriff der Sp&nnungsboaugskettQ 77 geliefert wird. Der Darlington-Yerstärker 74 wird nunmehr leitend, so daß Strom von einer Quelle positiven Potentials über eine Stereo- Anzeigelampe'fließt: ci.h* diese Lampe leuchtet auf.
Die am Emitter des Transistors .4-0 vorhandenen zusammengesetzten Signale werden über einen Koppelwiderotand auf die Basis eines Emitterfolger- Transistors 88 |
gegeben, welcher aur Ansteuerung des Eingangs eines ersten Demodulator- Eingangstransistors 82 als Punktion der zusammengesetzten Signale dient. Der kollektor des Transistors 82 ist an die Emitter eines Paars von Transistoren 83 und 84 angeschaltetγ welohes als erster getasteter Synohrondemodulator 85 betrieben wird. Die Taatsignale für den Demodulator 85 werden von den am Kollektor des Transistors 60 stehenden ' 38 kHz Signal abgeleitet, von wo sie auf die Basis
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dee Transistorβ 83 gegeben werden« Die Basis dee Traneietorβ 84 wird über eine Leitung 89 mit einem
01eiohepaxmung0~ Bezugspotential versorgt. Die
Leitung 8$ ist an den Ausgang eines Eaitterfolgers angeschaltet, dessen Basis von einem Bezugspotential angesteuert wird, das in der oben beschriebenen Weise von der Bezugosignalkotte 77 abgenommen wird. Dieses auf die Basis des Transistors 84 gegebene Gleichspannungs- Bezugspotential wird weiterhin auf die Basis des Translators 83 gegeben·
Der Demodulator 85 arbeitet so, daß die vom Kollektor des Tran ei D tors 60 auf ihn gegebenen 38 IcHb Tastsignale die Transistoren 83 und 84 abwechselnd in den leitenden und nichtleitenden Zustand sohalten, derart, daß der Transistor 83 leitend 1st, wenn der Transistor 84 gesperrt ist und umgekehrt. GHeichzeitig ist der Transistor 82 als A- Verstärker betrieben« so daß, wenn immer das auf die Basis dos Transistors 83 gegebene Bezugssignal positiv im Bezug auf das auf die Basis des Transistors 84 gegebene Vorapannungssignal 1st, der Transistor 83 dui cligeschaltet und der Transistor 84 aufgrund dee difxerenziellen Betriebe der Transistoren 83 und gesperrt ist, wodurch die am Kollektor des Transistors 82 stehenden zusammengesetzten Eingangs- * signale direkt über den voll durohgesteuerten Traneistor 83 auf eine Auagangeklemme 90 gegeben werden, welohe über einen Koppelwideretand 92 an einem Reohte-Tonfrequenzverotarker 91 liegt. Dae Ausgangssignal des Verstärkers 91 wird auf einen Lautsprecher 93
- 12 - gegeben.
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gegeben* Während dee nächsten Balbzyklus dea 38 KBs Taeteignale let dos avf die Baale dee TranBistora 83 gegebene Potential dee Iaatsignale kleiner ale die auf die Baeie free Transistors 84 gegebene Gleiohvorepannung, so daß,, der Tran si ο tor 83 gesperrt und der Transistor 84 voll in den leitenden Zuatand geschaltet wird. Wenn dies der Pall let, werden die am Kollektor dee Transistors 82 stehenden zusammengesetzten Signale über den Transistor 84 an eine AuBgangsklenme 100 gegeben» welohe Über einen Koppel ~ widerstand 102 an einen links- Tonfrequenzverstärker a
101 angeschaltet ist. Das AusgangsBignal des Verstärkers 101 dient zur Speisung eines Lautsprechers 103«
Auf diese Weise wird die wieder eingeführte 38 kHz Hilfsträgerwelle, welche zur Steuerung dee Schaltens oder fastens der Demodulatortraneistoren 83 und 84 dient, zur Trennung der Einhüllenden dee H- Signals von der Einhüllenden des L- Signals verwendet; dies geschieht dadurch, daß diese Einhüllenden duroh die Umschaltung der Transistoren 83 und 84 separiert Tf er den.
An den an den Kollektoren der Traneistoren 83 und 84 liegenden Ausgangsklemmen 90 und 100 lot ein in wesentlichen gleicher Betrag an;Nebensprechen vorhanden, eo daß die auf die.Verstärker 91 und 101 gegebenen Signale nicht wie gewünscht reine R- und L- Signale sind, Ua dieeee nebensprechen aus den auf die Ver~ atürkor 91 und 101 gegebenen Auegangesignalen s\i eliminieren« let ein zweiter zum Demodulator 85
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ldentlBOher Synchrondemodulator 121 vorgesehen. Dieser aweite Synohrondemodulator 121 enthält ein Paar von Schalt- oder Demodulatortronsietoren 123 und 124, welche den Traneistoren 83 und 84 Im Demodulator 85 entsprechen. Dio Emitter der Transistoren 123 und 124 werden mit Signalen vom kollektor eines Demodulator-Bingangetraneistors 122 versorgt, dessen Basis an einen Bezugsgleichpotential von einem Abgriff der Vorspannungekette 77 potentialmäßig versorgt wird· Dasselbe Sieichpotential wird weiterhin auf die Basis des Transistors 82 gegeben.
Die Signale zur Steuerung des Transistors 122 werden seinem Emitter über ein Widerstands- T- Hetzwerk zugeführt, das aus drei Widerständen 126, 127 und 128 gebildet ist, wobei die Widerstände 126 und 127 in Serie zwischen den Emitter des Transistors 122 und den Emitter des Transistors 82 und der Widerstand 128 zwischen den Vorblndungspunkt der Widerstände 126 und 127 und Masse gooohaltet sind. Auf diese Weise erscheinen die vom Transistor 88 auf die Basis des Trans!store 82 gegebenen Signale gedampft auch am Emitter des Transistors 122, wobei der Grad der Dämpfung duroh die relativen Werte der Widerstände 126, 127 und 128 bestimmt wird. Der Grad der Dämpfung wird eo gewählt, daß die am Kollektor dee Traneistore erscheinenden Primärsignale von ßleioher OrUBe wie die an den Ausgängen der Sohalttraneistören 83 und 84 Im Demodulator 85 erscheinenden Nebeneprooh- Signale elnd.
Die Kollektoren der Domodulatortransietoren 123 und elnd jeweils eineein an die Klemme 100 bew. 90 angeschaltet. Hineiohtlioh dieser Klemmen werden dl·
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Transistoren 124 und 123 in Bezug auf die Transistoren und 84 durch die von Kollektor dea Transistors 60 kommenden 38 kHz Schalt- oder Tastsignale um 180 phasenverschoben betrieben. Mit anderen Worten ausgedrückt bedeutet dies, daß der Transistor 123 ebenfalls leitend iot» wenn der Transistor 83 durch das Signal an Kollektor dee Transistors 60 in den leitenden ZUBtand geschaltet wird} die Transistoren 84 und 124 sind dann nicht leitend. Umgekehrt leiten die Transistoren 84 und 124, wenn die Transistoren und 123 gesperrt sind. Aufgrund der vorgeschriebenen
Schaltungsmaßnahmen liefert der Transistor 123 ™
ein gedämpftes R- Signal zusammen mit einer kleineren L- Nebensprechkoiapononte zur AuDgangskleiame 100, v/enn der Transistor 183 das gewünschte R- Signal zusammen mit einer relativ kleinen Komponente an Nebensprechen von L- Signal zum Verstärker 91 liefert.
DaB gedUmpfte R- Signal ist in Bceug auf das vom Transistor 84 c-if die Klenge 100 gegebene Signal um 180 ° phasenverschoben, so daß dae R- Signal vom Transistor 123 vom H- Hebenspreohsignal, das durch den Transistor 84 auf die Klemme 100 gegeben wird, subtrahiert wird. Die Größe der vom Transistor
gelieferten gedämpften R- Komponente ist so gewählt» ä
daß sie gleich der Größe der vom Ausgang des Transistors 84 gelieferten R- Nebensprechkomponente ist. Auf diese Weise kompensiert die phasenverschobene R- Komponente, die an der Klemme 100 vorhandene R-Nebonspreohkomponente, Der geringe Betrag der gedämpften L- Rebensprochkonponento, welche am Ausgang deB Transistors 123 vorhanden ist, wird ebenso von dem gewünschten L- Auogangsoignal des Transistors 84 subtrahiert. Diese geringe Reduzierung des L- Ausgangssignale
- 15 - igt
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ist jedoch so klein, daß keine in Betracht kommende Wirkung auf die Betriebsweise der Sohaltung cusjje^ übt wird«
Eine entsprechende Kompensation dee unerwünschten L-JTebenepreehsignals in dem an der Klemme 90 erhaltenen H- Auegangssignal wird duroh die Wirkung des Demodulatortraneistore 124 herbeigeführt, welcher für den R-Kanal zusammen mit dem von Hauptdemoäulator- Tranaiθtor gelieferten L- Nebenspreehsignal ein um 180 ° in der Phase -verschobenes gedämpftes L- Signal liefert. Auf diese Weise wird durch die Verwendung der beiden Demodulatoren 85 und 121 eine wirksame Kompensation des nebensprechen herbeigeführt, wobei beide Demodulatoren abgesehen davon, daß der Demodulator mit einem stark gedämpften Signal und in Bezug auf den Primärderaodulator 85 um 180 ° in der Phase verschoben betrieben wird, mit dem gleichen Eingangssignal gespeist werden. Insgesamt werden daher die Nebenepreohkonponenten im Signal wirksam kompensiert«
Zusätzlich zur Nebenaprech- Kompensation füllt der Demodulator 121 die "Löcher" in den Ausgangseignalen des Demodulators 85 aus» wodurch ein konstanter eieiohepannunge- Arbeitepunkt an den Eingängen der Verstärker 91 und 101 aufreoht erhalten bleibt. Durch diese Maßnahme erscheint das 38 kHz Taktsignal nioht an den Ausgängen.
Es eei nun angenomnen, daß das Stereo- Eingangssignal auf einen \7ert absinkt, bei dem die Beeinträchtigung der in den Lautsprechern 103 und 93 wiedergegebenen Signale merkbar wird. Dies ist beispielweise der Fall,
- 16 - wenn
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wenn der Empfänger auf eine" schwache Sendestation abgestimmt ist· Dabei lot es nun wünschenswertv den Empfänger von Stereobetrieb auf Monobetrieb umzuschalten, da ein für den Hörer zufriedenstellender Empfang bei geringeren HF- Trügersignalwerten ita Monobetrieb bosser als im Stereobetrieb möglioh ist. Eine derartige Umschaltung von Stereobetrieb auf Llonobetrieb soll so wenig störend als möglich vor sioh gehen können. In der dargestellten Schaltung wird dies dadurch erreicht» daß der Signalempfangskreis für den 19 kHz Schwingkreis durch eine Gleiehspannungslast bzw. einen Gleichapannungskreis mit demselben Gleichspannungs- Betriobspotential wie der Signalempfang skr eis ersetzt wird«
Um die Umschaltung des Empfängers von Stereo- Betrieb auf Mono- Betrieb zu steuern oder um den Tonausgang während des Abctimmens auf eine bestimmte Station zu sperren, wird ein der Eingangssignalstärlce proportionales Glciohspannungs- Steuersignal von einem Linearteil des Zwisohenfrequenzkreiaes oder vom Ratiodetektor I4 abgeleitet* Wie oben ausgeführt» wird die Kapazität 24 auf ein Gleiohapannungs* potential aufgeladen» das proportional zur Grüße des auf den Ratiodetektor Η gegebenen Eingangssignal lot« Falle das Signalniveau geringer wird» wird auch die Aufladung der Kapazität 24 entsprechend geringer. Dieser Potentialabfall wird sodann als Potentialabfall auf eine Klemme X gegeben, welche an einem aus einem Paar von Widerständen 110 und 111 gebildeten Spannungsteiler liogt· Dieser aus den Widerständen 110 und bestehende Spannungsteiler liegt awlsohen der Kapazität 24 und Hasse. Die Klemme X ist mit der
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Bineangekleraoe ein·· Trißgerkreiee» 140 verbunden, wobei ia einzelnen eine Verbindung über einen T7i&e*- stand 141 auf die Basis eines HPN- EingangstransiBtors des Trigger!» ei see geschaffen iot. Für hohe Signalwerte, d.h. für Signalwecte, bei denen die ladung auf der Kapazität 24 ausreichend ist, um einen guten Stereoeapfang durch den Empfänger anzuzeigen, reicht das von der Kapazität 24 über die Klemme X und den 7/iderstand 141 auf die Basis des Transistors gegebene Potential aus, um diesen Transistor 142 P in dem leitenden Zustand zu cobalten. In diesen Fall liegt das Kollektorpotential des Transistors 142 gering Über Maasepotential, wobei der Fotentiainert durch den T/ert eines Eraitteroiderstandes 14? des Transistors 142 bestimmt wird. Dieses Kollektorpotential wird auf die Basis des Transistors 46 ge<-geben, wodurch dieser Transistor nioht leitend wird, da das Potential an seinem Emitter positiver als das während des normalen Stereoempfangs auf seine Basis gegebene Potential 1st·
Wenn das von der Kapazität 24 gelieferte Potential fc jedoch unter einen wert sinkt, der ausreicht, un das Durohsohaltpotential des Translators 142 su unterschreiten, BO wird dieser Tranaletor 142 nioht leitend» Damit steigt das Potential an dessen Kollektor so weit an, daß der Tranoistor 46 in den leitenden Zuetand durohgosohaltet wird, wie dies bei dem vorher leitenden Tranaistor 44 der Pail war. Wird der Traneietor 142 nicht leitend, so werden Darlington-Auegangstransietoren 144 und 145 In Triggerkreiο 140 leitend, woduroh wiederum ein Auogangotranoiotor 146 In den leitenden Zuοtand geschaltet wird. Daeit ' golArigt an die Daois doe Transietor· 44 üoeeepotential, ■o daß dieser Transistor für kleine Stereo- Einganseelfnale
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gesperrt wird.
Ee ist zu bemerken, daß der Gleionspannungs- Betriebswert der Schaltung nicht geändert wird, da der Gleichspannungspfad vom Schwingkreis 45 nach Masse über einen gemeinsamen Emitterwiderstand 45 !jeweils immer eine einzige Sollektor- Emitterstreoke enthält, welche für den zuletzt geschilderten Fall die des Transistors 46 anstelle der des Transistors 44 ist. Die Kollektor- EmitterDtrecke des Transistors 46 wird gleichspannungsmäßig im selben Llaß wie die Kollektor- Eiaitterotrecke des Transistors 44 dur eingeschaltet,, wie dies vor der oben beschriebenen Inbetriebnahme des Triggerkreises 140 der Fall war. Obwohl also das 19 kHz Pilotsignal in dem vom Empfänger empfangenen Signal kleiner Größe vorhanden sein kann, liegt jedoch die Höhe des Signalniveaus unterhalb dem V/ert, der einen sufrieöenstellenden Betrieb des Empfängers gewährleistet. Als Folg© davon sperrt der Stereo-Sperrochalter in Form des Triggcrkreiees 140 den 19 kiia Kreis, wodurch der Empfänger automatisch in dem llono- Betrieb geschaltet wird» Da der Gleichspannungskreis beim Betrieb der 19 kHz Sperre unverändert bleibt, ergeben sich keine Sehaltübergänge, welche zu einem unerwünschten Häuschen führen könnten, das sonst über die Schaltung auf die Tonfrequenz-Ausgangsverstärfcer 91 und 101 übertragen würde. Die Schaltung ermöglicht eine "übergangslose" Sperrung des Stereo- Betriebs für Eingangssignale geringer Größe.
Ohne das 19 MIz Signal ist kein 58 kHz Signal vorhanden, so daß die Kapazität im UC- Glied 61 entladen wird« Damit nimmt der Triggerkreis 70 seinen ursprünglichen Zustand wieder ein, wobei die Transistoren 74 nicht
·* 19 - leitend
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leitend sind und die Stereo- Anzeigelampe erlocoh&n. ist« Weiterhin wird kein 38 IcHe Taeteignal auf die Demodulatoren 85 und 121 gegeben* eo da6 die auf die Basen der Trane1stören 83» 84» 123 und 124 gegebene Glelohvorepannung dleee Traneiotoren leitend «acht, woraus folgt, daß die gleichen Signale an den beiden Auogangakleamen 90 und 100 erscheinen. Die· let die gleiche Betriebeart, welche eloh für normalen Mono-Bnpfang ergibt, da in Mono- Sendungen kein 19 kHe PiloteignQl vorhanden ist.
JSe werde nun angenommen, daß das Eingangeoignalniveau am Diskriminator 14 weiter elnkt, wie dies belepleleweiee «wischen sswel Sendern bein Abetinaen des Bmpfängere der Fall iet· In einem eolohen IhIl let ee wünschenswert, eine Zwieoheneenderep/errung dee Tonaue ginge vorzusehen, bei der if to retide- Pfeif töne, welohβ während dee Abatianene zwischen den Sendern auftreten, nloht Übor die Sohaltung auf die Ton» frequene-vVerotUrker 91 und 101 gelangen. Ebenso wie bei der Stereo- Sperre oolite diese Zwlsoheneender- Sperrung ohno Störung vonetatten gehen· Dies wird duroh Abschaltung dos Signaleapfangakreioee erreicht, während gleichzeitig eine Glelchapannungelast tzn. ein GÜLolohspannungskreie eingeeohaltet wird, der denselben Gleiohepannungs- Betriebewert oderwie der Signaltopfangekreis hat·
Qae Signalniveau ewleohen den Sendern bein Abetlosen dee Bnpfängere fällt so weit ab, dafl auch die Spannung an der Kapasltfit 24 welter elnkt, ale der eben beschriebene entsprechende Spannungeabfall bei Stereo-Sperrbetrieb. Dieser Abfall In der Spannung wird an einer Kieme T αα Terblndungepunkt der Kapazität 24 und dem \7id or stand 110 abgenoanen· BIe Klenne T
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let an den Eingang eines dritten Triggerkrelses. 130 angeschaltet, normalerweise reloht dae an der Klerxae Y stehende positive Potential auβ, um einen Einßangetranaietor 132 ita Triggerfcreie 130 in den leitend Zustand asu schalten, so daß ein Paar von in Darlington- Schaltung betriebenen Ausgangetransi"blibren 134 und 135 Gesperrt sind. In diesem Betriebszustand lot ein an den Ausgang dee Translators 133 angeschalteter !transistor 136 ebenfalls nicht leitend, so daß ein positiver Durchschalt- GrleiohepannunGS-wert auf den Signalempfanc β transistor 88 gegeben wird» welcher den Eingangstransistor 40 an die Demodulatorkreise 85 und 121 ankoppelt.
Sinkt die von der Klemme Y gelieferte Spannung auf einen Wert, der nicht mehr auereicht, ua den Transistor durchauaohalten, eo ist dieser Traneistor gesperrt, wodurch aufgrund der Umschaltung dee Triggerkrelsee die Transistoren 134 und 135 voll leitend werden. Damit wird auch der Transistor 136 leitend, der nunmehr Hassepotential Über seinen Kollektor auf die Baeia des Trans!store 88 gibt, um diesen bu eperren, d.h. der Traneistor. 88 spricht nioht mehr auf die von Auegang des Transistors 40 auf seine Basis gegebenen Signale an·
Um Sporrcohaltübergttnge su vermeiden, wird ein bei leitendem Traneistor 132 nicht leitender Transistor 138 in den leitenden Zustand geschaltet, wenn der Transistor 132 nioht leitend wird. Die auf die Basis dee Translator· 138 gegebene CHeiohvorepannung let die gleiche, welche vorher durch den -Translator 40 auf dem Transietor 88 gegeben wurde· j«r Knitter
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dee Tranaietoxo 138 let Qn Verbindungepunkt Emittire dee TransIotors 8Θ und einem an Mass· liegenden Emitterwiderstand 139 an den Emitter dee Translators 88 angeschaltet. Sas nunmehr auf die Basle des Tranaistors 82 gegebene öleionspannungapotential wird über den Emitterfolger- Transistor 75 und den Tranoietor 130 von der Transistorkette 77 abgeleitet und iot gleich dem normalerweise von Transistor 88 gelieferten Gleichspannungswert. Damit (r ist an der Basis des Transistors 82 eine direkte Substitution des gleichen öleichspannungs- Betriobspotentiala erreicht, obwohl der Transistor 88 gesperrt ist, um die Schaltung für zusammengesetzte WeeheelsignaIe zu sperren. Saher sind in der Schaltung keine zusätzlichen Übcrgangsfilter erforderlich.
Die Trigeerkreise 70, 130 und 140 Bind gleichartig aufgebaut» wobei Unterschiede lediglich darin beBtehen, wie die Ausgangssignale erhalten werden. Diese Triggerkreioo arbeiten unabhängig von Speisespannungsänderungen extrem stabil und besitzen eine genau steuerbare * Hysterese in ihrem Betrieb. Die Speise- oder Eingangsspannung für die Triggerkreise wird, wie oben ausgeführt, von einem Abgriff der Vorspannungskette 77 über den Transistor 75 zugeführt, um einen Spannungsabfall von der Netzspannung zu gewährleisten, der gleich dem Spannungsabfall an den Basis- Emitterstrecken von drei Transistoren ist. Durch Anschalten der Triegerkreioe zur Gewinnung des gewünschten Betriebsspannungswertes an dio Vorspannungskette 77 wird auf den Körper des integrierten Schaltkreises» auf dem die Stereo- Ilultiplexdemodulatorschaltung ausgebildet ist, ein bctrüohtHoher Widerstandobereich
- 22 ~ gespart.
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gespart.
Darüber hinaus wird der Spannungeabfall an den EmitterwiderstUnaen 76, 145 und 133 gleich dem Spannungeabfall einer Diode eines typischen Transistors in der Uohaltung gemacht, wenn die Eingangstransistören der entsprechenden Triggerkreise in den nicht leitenden Zustand· geschaltet sind» Saher werden die Eingangs* transistoren 71, 142 und 132 leitend, wenn die auf ihre Basen gegebene Spannung gleich dem Durchlaßspannungsabfall an den Diodenstrecken zweier typischer Transistoren in der Schaltung (1,35 Volt) ist. Wird ein Einganßstransiotor in den leitenden Zustand geschaltet, so ergibt sioh ein stationärer Zustand, wobei der Eingangstransiotor gesättigt ist. Dies führt zu ^iner Spannung von etwa 0,1 Volt am Emitterwidorstand 76, 143 oder 133« Diese Spannung ergibt sich aus äen Verhältnißoen äer Emitter- und Kollektorwiderstände, wobei der Kollektorwiderstand etwa 10 mal größer als der Emitterwiderstand ist. Daher erfolgt die Umschaltung des Triggerkreioee bei etwa 0,8 Volt (= Durchlaßspannungsabfall an einer Transiötorstrecke plus 0,1 Volt). Dies führt zu einer bekannten uleichspannungsflyeterese ia Botrieb des Triggerkreises, welche vorhindert, daß der Kreis in einen Übergangs- oder Zwisohenzustand geschaltet wird, in dem ein unerwünschtes Umschalten des Triggerkreises duroh WelligkeitB- oder Rauscheignale auftreten kann.
Darüber hinaus ist ereiohtlioh, daß durch Einstellen der Verhältnisse der Kollektor- und Emitterwiderotlinde des Eingangstraneistors des Triggerkreises eine Kompression oder Expansion der Hysterese des Kreises erreichbar iat. Aufgrund der Tatsache, daß keine
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konventionellen Kapazitäten und Widerstände In den Triggerkreieen 70, HO und 130 vorhanden eind, wie dies bei konventionellen Triggerkreisen der Fall ist, ergibt sich ein weiterer Torteil bei Ausbildung dieser Kreise in einer integrierten Schaltung, da die Herstellung der Transistoren im Körper der integrierten Schaltung weit weniger Plate benötigt, ala dies fllr Widerstände oder Kapazitäten bei konventionellen Trlggerkreisen der Fall ist.
Zusammenfassend ist festzustellen, daß es sich bei der vorstehend beschriebenen Ausfübrungaforra der Erfindung um einen in monolithischer integrierter leohnik, vorzugsweise auf Silizlumbasis ausgebildeten Stereo- IJultiploxempfanger handelt, der einen getasteten oynrnetrisohen Demodulator zur Gewinnung der gov7Unschten Links- und Rechts- Tonausgangsaignale enthält. Ein zweiter Demodulator wird mit dem gleichen zusammengesetzten Eingangssignal, das der erste Demodulator erhält, gespeist, wobei das Signal für den zweiten Demodulator jedoch wesentlich gedämpft ist. Das Ausgangssignal des zweiten Demodulators ist im Bezug auf das des ersten Demodulators um 180 ° in der Phase verschoben. Diese beiden Auegangsoignale werden kombiniert, so daß die Nebensprechkomponenten wirksam eliminiert werden. V/eiterhin ist eine Zwioohensender-Tonopcrre und eine Stereo- Sperre daduroh vorgesehen, daß ein direkte Substitution von äquivalenten Oloiohepannungolasten für die normalerweise auf die Signale ansprechenden \7eehselspannungeveretürker vorgesehen ist, woduroh eino übergangelose Sperrung erreicht wird. Zur Steuerung der Sperrung und zur Ansteuerung der Stereo- Anzeigelampe sind Triggerkroioe mit vorgegebener Bctriobohysterese als Teil der integrierten Sohaltung vorgesehen. Bin· verbesserte
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symmetrische Ansteuerung für den Demoaulatorkreis ist dadurch vorgesehen, daß dem Verdopplerkreie daa 19 KHs Pilotsignal über eine Biodenkette zugeführt wird, welohe die Signale logarithmisch komprimieren, die sonst den Verdoppler- Transistorverstärker titorstenem könnten« Bin Filter am Emitter des Verdoppler» verstörkers liefert einen Gleionepannungewert» welchor zur Zündung dee Anzeigelampen- (Driggerkroisee dient, um den Empfang τοη Stereooignalen anzuzeigen; weiterhin äient dieser Gleichspannungswert zur Selbstvor-Gpannung des VerdopplerTorstürlcers, um die Unterbindung seiner Übersteuerung zu unterstützen.

Claims (1)

  1. ''' a et ?Q(U599
    Paten tansprttohe
    Weohselelgnal- Yerarbftitungssystem mit einer ffeohsθ 1 signal- Vervetrtungasehaltung, einer Weoheelsignalquelle und einer die neohselsignalquelle mit der Weohselsignal- Yerwertungaeohaltung verbindende Eingangs do hai tu ng, die einen vorgegebenen Arbeite« Gleiohspannungswert besitzt, gekennzeichnet durch eine Uquivalento dlelohspannungssohaltung (46 bew. 138) mit im wesentlichen dem gleichen vorgegebenen Arbeitβ- Gleiohspannungswert wie derjenige der Eingangsschaltung (44 bzw· 88) und durch eine Sperr·* sohaltung (140 bzw· 130), mittels der die Eingangsschaltung iur Abschaltung der tteohsolsignal- VerarbeitungBOOhaltung (50 bis 54 bzw. 82, 85, 91, 93, 101, 103) Ton den Ton der Eingangsschaltung gelieferten Signalen durch die Hquivalerite (Jloichnpannuneosohaltung substitulerbar ist.
    2« System nooh Anspruch 1, gekenneelohnet durch Ton der Sperrsohaltung (140 biw. 130) gesteuerte Sohaltmittel (146 ben. 136) sur Abechaltung der Eingangosohaltung (44 birr· 86) derart, daß die·· nioht auf dl· Veoheel? aignale ansprloht·
    3» 8yvtem nach Anepruoh 1 und/oder 2, dadaroh gekennzeichnet, daß die SLncgtngsoohaltung «inen mit des Torgegebenen Arbeite* öleiohspennungswert betriebenen Transiβtor (44 ban· 88) oufneist und dl· ä^ulTalente 91eiohepannungDsohaltung einen übranaletor (46 b*w« 138) aufweist, der alt de« la weeentliohen gleiohen Arbeite- (Jloiohsponnuncowert be tr loben wird·
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    4. Syetea nach einem der Aneprüohe 1 "bis 3, gekennzeioh.net duroh einen auf das Signclniveau der Weeheelsignale ansprechenden Detektor (U) but Inbetriebnahme der Sperrophaltung (HO berr, 130) ale Funktion von Signalniveaus unterhalb einem vorgegebenen Botrag.
    5. System nach einem der Ansprüche 1 bis A1 dadurch gekennzeichnet, daß oe eur Verarbeitung von stereophonieohen FK- Signalen ausgebildet ist, die, wenigstens αΐβ Teil, ein Pilotsignal enthalten, daß die Eingangsschaltung ale Pilotsignal - Abtrennechaltung (44, 45) ausgebildet ist und daß die Weohselsignalquello (40), wenigstens zum Teil, die Quelle des Pilotsignale ist.
    6. System nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gek ennzeiohnet, daß die tfeohselsignal- Verwertungsschaltung (50 bis 54 bzw. 82, 85» 91» 93t 101» 103)> die Eingangooohaltung (44 bzw, 88) und die Sperreohaltung (140 bsw. 130) Teile einer integrierten Schaltung sind und daß die äquivalente Gleichepannunesschaltung (46 bzw. 138) bei der Substitution der Eingangsschaltung (44 bew« 88) durch eic in derselben Vvoi θ ο an die Wcohoelsignal- Ternertungsschaltung (50 bis 54 bzw, 82, 85» 91, 93, 101, 103) angeschaltet ist trie dio Eingangsschaltung, so daß der Arbeitedleiohspannuncowert in der integrierten Qohaltung bei der Substitution im nooentliohen gleich bleibt.
    7· System nach einem der AnsprUohe 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet ff daß der Kollektor und der limitter des Transistors (44 bzw. 88) der Eingangsschaltung und des Transistors (46 ben* 138) der äquivalenten Gloiohapa&nungooohaltung zuoarmengosohaltet sind und daß der Transistor der Eingangsschaltung mittels der Sperr· schaltung (140 bew. 130) durch den Transistor der
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    äquiralenten eieionspannungoeohaltung ereetct wird» derart, d*0 d«r Xranelstor dtr iiquiralenten öleiohepannungeaohaltcuig in den leitenden Zustand ge« eohaltet und der Traneiotor der sesperrt wird.
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