DE2644465A1 - Schaltung zur ueberwachung des pegels von chrominanzsignalen in farbbild-videosignalen unterschiedlichen standards - Google Patents
Schaltung zur ueberwachung des pegels von chrominanzsignalen in farbbild-videosignalen unterschiedlichen standardsInfo
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Description
PATENTANWÄLTE 2844465
TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
S76P132 ' 1. Okt. 1976
SONY CORPORATION Tokio/Japan
Schaltung zur überwachung des Pegels, von Chrominanzsignalen
in Farbbild-Videosignalen unterschiedlichen
Standards
Die Erfindung liegt auf dem Gebiet der Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeräte für Farbbild-Videosignale nach dem SECAM- oder
PAL-System und betrifft eine Schaltung zur Aufbereitung und Verarbeitung des Chrominanzsignals eines SECAM- oder PAL-Signals,
das auf einem Videobandgerät aufgezeichnet und/oder von diesem abgegriffen werden soll. Insbesondere betrifft die Erfindung eine
Schaltung nach dem Oberbegriff der Patentansprüche.
Beim PAL-System wird der Farbhilfsträger durch zwei Farbsignale (R-Y) und (B-Y) entlang zweier Modulationsachsen im Gegentakt moduliert,
wobei die Achsen gegeneinander um 90° versetzt sind und
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cine Modu 1 at.ionsuchso in j ο dom Horizontalintervall umgekehrt, also
um 180° geschwenkt wird. Wie die Fig. 1A zeigt, ist das PAL-Signal
in der horizontalen Austastlücke einersetis mit einem Horizontalsynchronimpuls
oder Zeilenimpuls P, mit einer Breite von 4,7 jusec und einem Burstsignal S, versehen, das gegenüber der
Vorderflanke (Zeitpunkt t.) des Zeilenimpulses Ph um (5,6 t 0,1)
lisec verzögert ist und etwa 10 Schwingungsperioden aufweist.
Beim SECAM-System andererseits wird der Farbhilfsträger abwechselnd
mit der (R-Y)-bzw. der (B-Y)- Komponente des Chrominanzsignals frequenzmoduliert und das mit (R-Y) modulierte Signal bzw.
das mit (B-Y) modulierte Signal werden in Zeilenfolge übertragen. Wie die Fig. 1B erkennen läßt, ist auch das SECAM-Signal in der
horizontalen Austastlücke mit dem Zeilenimpuls P. versehen, der ebenfalls eine Dauer bzw. Breite von 4,7 ^usec aufweist, enthält
aber andererseits ein nicht-moduliertes Trägersignal Sf, das gegenüber
dem Zeitpunkt t., um (5,6 _ 0,3) usec verzögert ist und bis
zum Ende der horizontalen Austastlücke (Zeitpunkt t~) andauert. Das Trägersignal S- weist eine Frequenz f von 4,40625 MHz auf,
wenn die (R-Y)-Komponente als modulierendes Signal auftritt und besitzt andererseits eine Frequenz f, von 4,250 MHz, wenn die
(B-Y)-Komponente das modulierende Signal ist.
Soll ein Farbvideosignal auf einem Magnetband aufgezeichnet oder von diesem abgegriffen werden, so ist es im allgemeinen notwendig,
den Pegel der Chrominanzsignalkomponente durch eine automatische Farbsignalüberwachungsschaltung (ACC-Schaltung = Automatic C_olor
C_ontrol) auf einen bestimmten Wert hin zu überwachen bzw. zu
regeln.
Bei herkömmlichen Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeräten für PAL-Signale wird die Pegelüberwachung für das Chrominanzsignal
durch Abtastung der Pegelfluktuation des Burstsignals durchgeführt, während bei bekannten Aufzeichnungs- und/oder Wiedergabegeräten
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für SKCAM-Signnle die Pegelüberwachunq durch Abtastung des Mittelwertpegels
des Chrominanzsignals während eines vollen Horizontalintervalls durchgeführt wird.
Bei Geräten, die zur Aufzeichnung und/oder Wiedergabe sowohl von
SECAM- als auch von PAL-Signalen geeignet sind, ist es unvorteilhaft,
eine ACC-Schaltung vorzusehen, die unterschiedliche Signalintervalle
abtastet, da der Schaltungsaufbau außerordentlich kompliziert wird.
Der Erfindung liegt damit zum einen Teil die Aufgabe zugrunde, für derartige Farbvideo-Aufzeichnungs- und Wiedergabegeräte eine
einfach aufgebaute ACC-Schaltung zu schaffen, die sich gut sowohl für SECAM- als auch für PAl-Signale eignet.
Bei dem oben unter Bezug auf die Figur 1B betrachteten Fall
war davon ausgegangen worden, daß der Ansatz der Vorderflanken des Burstsignals S, bzw. des nicht-modulierten Trägersignals Sf
in der Mitte der vorgegebenen Norm- oder Standardbereiche liegen. Sind der Beginn des Burstsignals Sb bzw. des nicht-modulierten
Trägersignals Sf jedoch - wie die Fig. 3 erkennen läßt - gegenüber
der Mitte oder dem vorgegebenen Bezugswert verschoben, so läßt sich eine automatische Chrominanzsignalregelung (ACC-Betrieb)
nicht mit befriedigender Genauigkeit erreichen. Tritt beispielsweise das Burstsignal S, (vgl. Fig. 3) mit einer Zeitverzögerung
von 5,5 yusec gegenüber dem Zeitpunkt t.. und das nicht-modulierte
Trägersignal Sf mit einer Zeitverzögerung von 6 μεβσ gegenüber
dem Zeitpunkt t.. auf, so werden ein Burstsignal S, 2 un(^ ein Trägersignal
Sf2' ^-e durch einen gemeinsamen Tastimpuls P aufgetastet
werden, hinsichtlich ihres Energieinhalts sehr stark vermindert, was insbesondere für das Trägersignal Sf2 gilt. Die Folge
davon ist, daß der Pegel des Chrominanzträgersignals mit einem
Wert abgetastet wird, der niedriger liegt als der korrekte oder inhärent vorhandene Wert. Da die NormvorSchriften insbesondere
hinsichtlich des Trägersignals Sf nicht besonders streng sind, also
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relativ große Abweichungen zulassen, fluktuiert der Beginn des Trägersignals Sf beträchtlich. Aus diesem Grund ist es weitgehend
unmöglich oder unzweckmäßig für einen vorteilhaften ACC-Betrieb den Tastimpuls P zu verwenden, der üblicherweise bei PAL-Betrieb
erzeugt wird.
Zum zweiten liegt der Erfindung damit die Aufgabe zugrunde, den Einfluß auf die ACC-Schaltung zu beseitigen, der sich aus irgendwelchen
Verschiebungen des Anfangszeitpunkts des nicht-modulierten Trägersignals S^ beim SECAM-System ergibt.
Die Lösung dieser zweiteiligen technischen Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß
nach der Lehre der Patentansprüche.
Hinsichtlich der Lösung der ersten Teilaufgabe ist - wie in Fig. veranschaulicht - vorgesehen, ein aus dem Zeilenimpuls P, des
Videosignals abgeleitetes Tastsignal oder einen Tastimpuls P zu erzeugen. Mit Hilfe dieses Tastimpulses P wird ein Burstsignal
S, .. des PAL-Signals bzw. ein nicht-modüliertes Trägersignal Sfbeim
SECAM-Signal aufgetastet und der jeweilige Pegel der Signale Sb1 bzw. Sf1 werden beispielsweise über ein Schmalbandfilter und
eine Integrationsschaltung erfaßt, um daraus das Ansteuer- oder Regelsignal für die ACC-Schaltung zu gewinnen.
Zur Lösung der zweiten der Erfindung zugrundeliegenden Teilaufgabe
ist - wie in Fig. 4 veranschaulicht - für den Fall, daß das Burstsignal S, gewonnen werden soll/ vorgesehen, einen Tastimpuls oder
ein Tastsigna^l P 1 zu verwenden, dessen Abstand, Breite oder
Zeitdauer von der Rückflanke des Zeilenimpulses P. (Zeitpunkt t3)
bis zum Ende der horizontalen Austastlücke (Zeitpunkt t2) verwendet
wird, während andererseits für SECAM-Betrieb, also wenn das nicht-modulierte Trägersignal Sf aufgetastet werden soll, ein
Tastimpuls P 2 erzeugt wird (vgl. ebenfalls Fig. 4), der nahe dem
Ende (Zeitpunkt t2) der horizontalen Austastlücke auftritt.
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- fr-
Mit einer erfindungsgemäßen Schaltung läßt sich das Burstsignal
S, während seines gesamten Intervalls erfassen, was in Fig. 4 durch das Hinweiszeichen S,.} gezeigt ist, während sich anderer-Ht*
il.s bei SIiC1AM-IJcI r i<
>b das Trätjcrsiynal Sf richtig, also in
eindeutigem Energiepegel auftasten läßt (Hinweiszeichen Sf3 in
Fig. 4), selbst wenn der Beginn-oder StartZeitpunkt für das Trägersignal
Sf schwankt oder gar außerhalb des vorgeschriebenen Normbereichs liegt. Werden jetzt die Pegel der Signale S. _ bzw.
S^-T abgefragt, so läßt sich daraus eine genau Angabe für den
Pegel des Chrominanzträgersignals ableiten.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten werden nachfolgend unter Bezug auf die Zeichnung in beispielsweiser Ausführungsform
näher erläutert. Es zeigten:
Die Fig. 1A, 1B und 2 bis 4 bereits erläuterte zeitkorrelierte
Signalverläufe zur Verdeutlichung des Ausgangspunkts bzw. des Grundprinzips der Erfindung;
Fig. 5 die Blockschaltbilddarstellung eines Beispiels eines Schaltungsteils mit erfindungsgemäßen Merkmalen im
Aufzeichnungssystem eines Farbsignal-Bandaufzeichnungsgeräts
(VTR-Gerät) mit zwei rotierenden Magnetköpfen;
Fig. 6 die entsprechende Schaltung bei Wiedergabebetrieb;
Fig. 7 das Ausführungsbeispiel für einen Tastimpulsgenerator, der in den Schaltungen nach Fig. 5 und 6 mit
dem Bezugshinweis 17 gekennzeichnet ist und
Fig. 8 die Signalverlaufe an verschiedenen Punkten der
Schaltung nach Fig. 7.
In Fig. 5 ist mit Bezugshinweis 1 eine Eingangsklemme bezeichnet, an der ein Farbfernsehsignal nach dem SECAM- oder PAL-System zu-
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führbdr ist. Die Einqangsklemme 1 ist einerseits mit einem Tiefpassfilter
3 und andererseits mit einem Bandpassfilter 4 verbunden. Durch diese Schaltungsanordnung wird ein aufzuzeichnendes
F.irbl (*rn.si'h.*-i.i<in«il in ein I.uininunzsicfn.i 1 Y bzw. oin Chrominanzträgersignal
S aufgeteilt. Das Luminanzsignal Y wird durch Frequenzmodulation
in ein moduliertes Luminanzsignal YpM umgesetzt,
während das Chrominanzsignal S in ein in einem niedrigeren Frequenzband
liegendes Signal mit einer Frequenz von etwa 700 KHz
umgewandelt wird, um ein in dem niedrigeren Frequenzband liegenden Chrominanzsignal Cn zu gewinnen. Die Signale Y_M und C_ werden
gemischt und gelangen auf die drehenden Magnetköpfe 2a und 2b, um auf einem Magnetband (nicht gezeigt) aufgezeichnet zu werden.
Das mittels des Tiefpassfilters 3 abgetrennte Luminanzsignal Y
gelangt auf einen FM-Modulator 5, dessen Ausgangssignal ein Hochpassfilter
6 speist, an dessen Ausgang das modulierte Luminanzsignal Y„.„ abgreifbar ist, das einer Addierschaltung 7 zugeführt
wird. Andererseits gelangt das durch das Bandpassfilter 4 abgetrennte Chrominanzsignal Sn über eine ACC-Schaltung 8 auf einen
Frequenzumsetzer 9, der im wesentlichen durch eine Pegelkontrollschaltung,
etwa einen Verstärker mit variablem Verstärkungsgrad gebildet ist. Den Umsetzer 9 beaufschlagt außerdem ein beispielsweise
von einem starren Oszillator 10 geliefertes Trägersignal, so daß sich am Ausgang des Umsetzers 9 ein Chrorainanzsignal C_
in einem niedrigeren Frequenzband ergibt, das auf ein Tiefpassfilter 11 gelangt. Dieses Tiefpassfilter 11 beseitigt alle im Ausgangssignal
des Umsetzers 9 enthaltenen unnötigen oder störenden Signalkomponenten. Das am Ausgangs des Tiefpassfilters 11 auftretende
Signal speist ebenfalls die Addierschaltung 7 und wird dabei mit dem Signal YpM gemischt. Das Ausgangssignal der Addierschaltung
7 gelangt schließlich über einen Aufzeichnungsverstärker
12 auf die drehenden Magnetköpfe 2a bzw. 2b.
Das Ausgangssignal der ACC-Schaltung 8 beaufschlagt außerdem eine
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BAD
JO
Torschaltung 13f der ein Tastimpulsgenerator 17 einen Tastimpuls
zuführt. Dieser Tastimpuls wird aus dem Zeilenimpuls abgeleitet, der durch eine Zeilenimpuls-Abtrennschaltung 18 getrennt und
dem Tastimpiilsgenerator 17 zugeführt wird- Im Fall des PAL-Systems
reicht die Breite des erzeugten Tastimpulses P .. von
der Hinterflanke des Zeilenimpulses P, bis zum Ende der Horizontalaustastlücke, während bei einer Umschaltung auf einen Betrieb
für das SECAM-System der entsprechende Tastimpuls P- nur nahe
dem Ende der Horizontalaustastlücke erzeugt (vgl. Fig. 4) und die Breite des Impulses P „ so gewählt wird/ daß sie im
wesentlichen der Breite des Burstsignals entspricht.
Ein Ausführungsbeispiel für den Tastimpulsgenerator 17 wird
nachfolgend unter Bezug auf die Fig. 7 erläutert: Mit 18a ist eine Eingangsklemme bezeichnet, an der der durch die Zeilenimpuls-Abtrennschaltung
18 gewonnene Zeilenimpuls P. anliegt, während 17a eine Ausgangsklemme bezeichnet, an der der Tastimpuls
abgreifbar ist. Der Zeilenimpuls P, gelangt von der Eingangsklemme 18a einerseits auf eine Verzögerungsschaltung 51, die wie
dargestellt - aus einer Induktivität und Kapazitäten besteht und andererseits auf eine Integrationsschaltung, die durch
einen Widerstand 52 und einen Kondensator 53 gebildet ist. Der Verbindungspunkt zwischen dem Widerstand 52 und dem Kondensator
53 liegt einerseits über die Kollektor-Emitterstrecke eines Transistors 54 auf Masse und ist andererseits mit der Basis eines
Transistors 55 verbunden. Der Transistor 54 läßt sich über einen mit seiner Basis verbundenen Umschalter 14 in der Weise umschalten,
daß bei PAL-Betrieb der bewegliche Arm 15a des Schalters 14 an einem feststehenden Kontaktpunkt 15p anliegt, wodurch der
Basis des Transistors 54 von einer Glexchspannungsquelle 16 aus eine Gleichspannung zugeführt wird, so daß der Transistor 54 in
diesem Fall leitend ist. Bei SECAM-Betrieb dagegen liegt der
bewegliche Arm 15a am anderen feststehenden Kontaktpunkt 15s, wodurch die Basis des Transistors 54 auf Massepotential gelegt wird
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- Sr -
und dieser Transistor mithin sperrt. Das Ausgangssignal der Verzögerungsschaltung 51 gelangt auf den Emitter eines Transistors
56, dessen Basis bzw. Emitter mittels geeignet gewählter Spannungsteiler-und Vorspannungswiderstände mit einer bestimmten
aus einer Spannungsquelle +V abgeleiteten Spannung beaufschlagt sind und dessen Kollektor über einen Widerstand
mit dem Kollektor des Transistors 55 verbunden ist. Die Ausgangsklemme 17a ist mit dem Kollektor des Transistors 55 verbunden.
Gelangt der in Fig. 8a veranschaulichte Zeilenimpuls P, auf
die Eingangsklemme 18a, so erscheint am Ausgang der Verzögerungsschaltung 51 das in Fig. 8B dargestellte Ausgangssignal.
Überschreitet der Pegel dieses Signals S1 eine bestimmte Schwellwertspannung
V..., so wird der Transistor 56 leitend, d.h. er schaltet durch. Bei PAL-Betrieb ist - wie erwähnt - der Transistor
5 4 leitend, so daß der Transistor 55 sperrt. Damit erscheint am Kollektor des Transistors 56, d.h. an der Ausgangsklemme
17a ein in Fig. 8C veranschaulichter Taktimpuls P ... Im
Falle der anderen Stellung des Schalters 14, d.h. also bei SECAM-Betrieb, ist der Transistor 54 voraussetzungsgemäß gesperrt,
so daß an der Basis des Transistors 55 eine in Fig. 8D verdeutlichte Spannung S2 auftritt, die durch Integration des
Zeilenimpulses P, entsteht. Während des Intervalls, in dem der
Pegel der Spannung S~ den Schwellwertpegel V.2 überschreitet,
(der der Durchlaßspannung der Basis-Emitterdiode des Transistors 55 entspricht) wird der Transistor 55 eingeschaltet. Sperrt der
Transistor 55 anschließend, so tritt an der Ausgangsklemme 17a der in Fig. 8E verdeutlichte Tastimpuls P 2 auf. Die Impulsbreite
des Tastimpulses P 2 ist gleich der Impulsbreitendifferenz
zwischen der Breite des Tastimpulses P 1 und dem Zeitintervall,
während dem der Transistor 55 eingeschaltet ist. Werden die Werte der Elemente der Verzögerungsschaltung 51 und der Integrationsschaltung 52, 53 und außerdem die Schwellwertspannungen V.1 und
V^2 geeignet gewählt, so kann die Impulsbreite oder -dauer des
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Tastimpulses P .. so eingestellt werden, daß sie von der
Hinterflanke des Zeilenimpulses P, bis zum Ende der Horizontalaustastlücke reicht (Zeitpunkt t„). Die Impulsbreite
dos T.ihI impiilHPH ρ kann so gewählt werden, daß sie etwa
der breite dub GeaamLintervalla des burstsignals entspricht.
Zurück zum Schaltbild der Fig. 5: Das Ausgangssignal der
Torschaltung 13 gelangt auf ein Schmalbandilter 19,
dessen Ausgangssignal zum Zwecke der Pegelabtastung eine Gleichrichterschaltung 20 speist. Das abgetastete Ausgangssignal
der Gleichrichterschaltung 20 gelangt über einen Verstärker 21 als Regelsignal auf die ACC-Schaltung 8.
Mit der soweit beschriebenen ACC-Regelschleife lassen sich
Schwankungen oder Verschiebungen im Beginn des Burstsignals
S. und insbesondere bei SECAM-Betrieb des nicht-modulierten
b
Trägersignals Sf beseitigen. Damit läßt sich der Pegel des
Chrominanzträgersignals sowohl bei Betrieb im PAL- als auch im SECAM-System richtig erfassen, ohne von Schwankungen
des Beginns der Signale S, bzw. Sf beeinflußt zu werden.
Bei der Signalwiedergabeschaltung nach Fig; 6 entspricht der Aufbau der ACC-Regelschleife im wesentlichen dem des
Aufzeichnungssystems, so daß die entsprechenden Teile mit den gleichen Bezugshinweisen gekennzeichnet sind und ihr Aufbau
und ihre Funktionsweise keiner erneuten Erläuterung bedürfen.
Die durch die drehenden Magnetköpfe 2a bzw. 2b beim Wiedergabebetrieb
sequentiell erzeugten Signale gelangen über Wiedergabeverstärker 31a bzw. 31b auf einen Hochfrequenzschalter
32, der ein kontinuierliches Wiedergabesignal liefert. Dieses Wiedergabesignal wird einerseits einem Hochpaßfilter
33 und andererseits einem Tiefpaßfilter 34 zugeführt. Das durch das Hochpaßfilter 33 abgetrennte modulierte
Luminanzsignal Y „ gelangt auf einen FM-Demodulator 35,
dessen Ausgangssignal über ein Tiefpaßfilter 36 geführt ist,
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um unerwünschte und unnötige Signa!komponenten zu beseitigen,
die im vom FM-Demodulator 35 demodulierten Signal enthalten sind. Andererseits speist das über das Tiefpaß-I
ι I l er 14 jbijtiLroniiLt! (Jiu omiiiaiizLrüi)«Jt"Hitjnal C die ACC-Schaltung
8, um auf konstanten Pegel gebracht zu werden und gelangt sodann auf einen Frequenzumsetzer 37, um auf
die ursprüngliche Trägerfrequenz umgesetzt zu werden. Das so umgesetzte Signal gelangt auf ein Bandpaßfilter 38, an
dessen Ausgang das ursprüngliche Chrominanzträgersignal Sc erscheint. Dieses Chrominanzträgersignal S_
speist eine Addierschaltung 39 und wird dort mit dem vom Tiefpaßfilter 36 zugeführten Luminanzsignal Y gemischt.
An einer Ausgangsklemme 40 der Addierschaltung 39 ist damit ein reproduziertes Farbfernsehsignal abgreifbar.
Sollen Signale im SECAM-System reproduziert werden, so wird zur Frequenzumsetzung im Umsetzer 37 ein beweglicher Arm
42a eines Umschalters 41 umgelegt, so daß er an einem feststehenden Kontakt 42s anliegt, so daß dem Umsetzer 37
ein Trägersignal von einer bekannten AFC-Schaltung 43 aus zugeführt wird. Zur Wiedergewinnung des PAL-Signals dagegen
liegt der Arm 42a am anderen feststehenden Kontakt 42p des Umschalters 41 an, so daß ein Trägersignal von einer
in ihrem Aufbau bekannten AFC- und APC-Schaltung 44 auf den Umsetzer 37 gelangt. Ein durch eventuelle Schwankungen
bzw. Synchronisationsstörungen entstandener, in dem V. -Gerät entstandener Zeitbasisfehler wird damit beseitigt
Bei dem soweit beschriebenen Wiedergabesystem wird die gleiche ACC-Regelschleife wie beim Aufnahmebetrieb verwendet
.
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Le
e rs e ι τe
Claims (5)
- PatentansprüchemJ Schaltung zur Überwachung des Pegels von Chrominanzsignalen, die in wenigstens zwei unterschiedlichen, der Schaltung wahlweise zuführbaren Video-Farbbildsignalen enthalten sind, von denen das erste ein in der Horizontal-Austastlücke liegendes Burstsignal und das zweite ein nicht-moduliertes Trägersignal in der Horizontal-Austastlücke aufweist, gekennzeichnet durch einen Schaltungsteil (17) zur Erzeugung eines vom Zeilenimpuls (P. ) abgeleiteten Tastsignals (P Λ bzw. P o.) zur zeitlich unterschiedlichen . g1 g2Auftastung des Burstsignals (S.\) einerseits bzw. des nicht-modulierten Trägersignals (S^-.) andererseits während der Dauer der Austastlücke im Anschluß an den Zeilenimpuls (p:) und durch einen Generatorteil (13, 19, 20, 21) zur Erzeugung eines Regelsignals in Abhängigkeit von der Amplitude des jeweils aufgetasteten Signals (Sv- bzw. Sf3), das den Steuereingang einer Chrominanzsignal-Regelschaltung (ACC-Regelschaltung) (8) beaufschlagt.
- 2. Schaltung zur wahlweisen überwachung des Pegels von wenigstens zwei unterschiedlichen Arten von Chrominanzträgersignalen, von denen das erste mit zwei Chrominanzsignalen im Gegentakt moduliert ist und ein Burstsignal in der Horizontalaustastlücke eines Video-Bildsignals aufweist, während das andere mit einem Chrominanzsignal frequenz-moduliert ist und einen nicht-modulierten Träger in der Horizontal-Austastlücke eines Video-Bildsignals aufweist, wobei der Pegel des ersten bzw. zweiten Chrominanzträgersignals in Abhängigkeit von der Amplitude des Burstsignals bzw. des nicht-modulierten Trägersignals regelbar ist, gekennzeichnet709815/0852durch einen Schaltungsteil (17) zur Erzeugung eines ersten Tastimpulses (P ) zur Auftastung des Burstsignals (S,.,), wenn die erste Art von Chrominanzsiqnalen an der Schaltung anliegt bzw. zur Erzeugung i'iacMi zwcili'ii T.ujI iinjju 1 ms icjrui 1 a (P .>) durch Vcrzttyuruiuj des ersten Tastimpulssignals zur Auftastung des nichtmodulierten Trägersignales (S^.,) , wenn die zweite Art von ChrominanzSignalen an der Schaltung anliegt.
- 3. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine in dem Schaltungsteil (17) enthaltene Verzögerungsschaltung (51 gegebenenfalls i.V. mit 52, 53) zur Verzögerung des Zeilenimpulses (Pi.) um eine bestimmte Zeitdauer und zur Erzeugung und Formung des Tastsignals zur Auftastung des Burstsignals bzw. des nicht-modulierten Trägersignals.
- 4. Schaltung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine in dem Schaltungsteil (17) enthaltene Verzögerungsschaltung (51) zur Erzeugung eines ersten zur Auftastung des Burstsignals bestimmten Tastsignals (P ) durch Verzögerung des Zeilenimpulses (P, ) und durch eine wahlweise zuschaltbare ergänzende Verzögerungsschaltung (52, 52 i.V. mit 14, 54, 55) zur Erzeugung eines zweiten Tastsignals (P 2) zur Auftastung des nicht-modulierten Trägersignals nahe dem Ende der Horizontalaustastlücke durch Verzögerung des Zeilenimpulses um eine zweite vorbestimmte Zeitperiode.
- 5. Schaltung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ergänzende Verzögerungsschaltung ein wahlweise über einen Umschalter (14 i.V. mit Transistor 54) wirksam schaltbares integrierendes RC-Glied (52, 53) enthält, dessen Ausgang über70981 S/0852Schwellwertschalter (Transistor 55) auf den Ausgang (17a) des Schaltungstexls (17) geschaltet ist.70981b/085 2
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Also Published As
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