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DE2654231A1 - Verpackung fuer bruchempfindliche waren, sowie verfahren und form zu ihrer herstellung - Google Patents

Verpackung fuer bruchempfindliche waren, sowie verfahren und form zu ihrer herstellung

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Publication number
DE2654231A1
DE2654231A1 DE19762654231 DE2654231A DE2654231A1 DE 2654231 A1 DE2654231 A1 DE 2654231A1 DE 19762654231 DE19762654231 DE 19762654231 DE 2654231 A DE2654231 A DE 2654231A DE 2654231 A1 DE2654231 A1 DE 2654231A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cardboard
holes
blanks
container
goods
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762654231
Other languages
English (en)
Inventor
Ewald Beckmannshagen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762654231 priority Critical patent/DE2654231A1/de
Publication of DE2654231A1 publication Critical patent/DE2654231A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D81/00Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents
    • B65D81/02Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage
    • B65D81/05Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents
    • B65D81/07Containers, packaging elements, or packages, for contents presenting particular transport or storage problems, or adapted to be used for non-packaging purposes after removal of contents specially adapted to protect contents from mechanical damage maintaining contents at spaced relation from package walls, or from other contents using resilient suspension means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B43/00Forming, feeding, opening or setting-up containers or receptacles in association with packaging
    • B65B43/08Forming three-dimensional containers from sheet material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description

  • Verpackung für bruchempfindliche Waren, sowie Verfahren
  • und Form zu ihrer Herstellung Die Erfindung betrifft eine Verpackung für bruchempfindliche Waren sowie ein Verfahren und eine Form zu ihrer Herstellung.
  • Die Kartonagenindustrie hat eine Vielzahl von Kartons mit Einbauten entwickelt, um bruchempfindlichen Waren einen festen Halt in den Kartons zu geben. Hierzu wurden auch Karton oder Pappzuschnitte verwendet die mit Löchern von der Größe des anliegenden Teiles der Ware versehen waren. Diese Verpackungen genügten aber den Erfordernissen in vielen Fällen nicht. Denn es kam immer wieder vor, dass bruchempfindliche Waren in diesen Verpackungen zu Bruch gingen.
  • aus diesem Grunde wird heute bruchempfindliche Ware in ausgeschäumtem -Kunststoff hergestellten zweiteiligen Behältern verpackt, deren Innenform der Ware in den meisten Fällen angepasst ist. Diese Verpackung aus geschümtem Kunststoff ist aber nicht nur erheblich teurer als eine aus Karton oder Pappe hergestellte Verpackung, sondern sie benötigt auch außerordentlich viel Lage-rraum sowohl in der Fabrik, in der die bruchempfindlichen Waren verpackt werden sollen als auch in den einzelnen Handelsstufen, in denen die Ware bis zu ihrer Übergabe an den Verbraucher gelagert werden muß. Insbesondere in den Fabriken, in denen die bruchempfindlichen Waren hergestellt werden, ist die Lagerung von Verpackungen aus Kunststoffschaum zu einem erheblichem Problem geworden, weil hier besondere Lagerräume geschaffen werden mußten, während früher bei der Verwendung von Falzkartons mit Einbauten oder Einlagen die aufeinander geschichteten Zuschnitte für die Kartons und die Einlagen innerhalb der Verpackun'srr"-ume gelagert werden konnten.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine preiswerte, leicht herstellbare in ihren Lagerungseigenschaften wie ein Kartonzuschnitt lagerbare Verpackung zu schafien, in der die bruchempfindliche lt:are ohne Berührung mit den Außenwänden des Verpackungsbehälters frei schwebend angeordnet ist.
  • Die Verpackung der Erfindung ist gekennzeichnet durch zwei mit Löchern von der Größe des anliegenden Teiles der Ware versehene Pappzuschnitte, durch auf den Pap,;'-zuschnitten
    aUEt5it
    u
    Kunststoffolien, die im Bereich der Löcher tiefgezogen sind und durch die Löcher hindurchtreten und durch einen die Pappzuschnitte aufnehmenden Behälter und Mittel, die die Pappzuschnitte und die an ihnen befindlichen tieftezogenen Teile der Kunststoffolien innerhalb des Behälters mit Abstand von den zu den Pappzuschnitte parallelen Wänden haltern.
  • Auf diese Weise wird eine Schwebeverpackung für die bruchempfindliche Trane geschaffen, bei der die Tjare nicht mit den Außenwänden des Behälters in Berührung kommen kann. Die Ware wird eingeschlossen von der auf die Pappzuschnitte
    auftkt*skB
    und dann tiefgezogenen Kunststoffolie. Die Ränder der Ware werden teilweise durch die Löcher in den Pappzuschnitten ebenfalls gehaltert. Die auf diese Weise im Behälter schwebende Ware ist somit vorzüglich gegen Bruch geschützt.
  • Wenn der Behälter ein Karton, insbesondere ein Faltkerton ist, so lassen sich die für diese Verpackung notwendigen Teile auf engstem Raum lagern, denn die einzelnen Pappsusclnitte, auf die die Kunststofffolien
    auftik5w
    sind, lassen sich ebenso eng au,-einander stapeln wie die zusammengefalteten Faltkartons.
  • Wichtig für die Verpackung der vorliegenden Erfindung ist es, dass die Folienseiten der Pappzuschnitte einander zugewendet sind und dass die ¢,fare an den tiefgezogenen Folienteilen auf der Seite anliegt, die den Pappzuschnitten abgewendet sind. Auf diese Weise wird nämlich erreicht, dass die Folien sich nicht unter der Kräften, die von der Ware auf die Folien durch die Erschütterungen des Transportes ausgeübt werden, von den Pappzuschnitten lösen können.
  • Vorteilhaft ist es, wenn die Mittel, die die Pappzuschnitte innerhalb des Behälters mit Abstand von den zu den Pappzuschnitten parallelen Wänden halten, einfach oder mehrfach umgebogene Teile der Pappzuschnitte an deren Enden sind. Auf diese Weise lassen sich die Enden der Pappzuschnitte gleich als Abstützvorrichtungen für die Pappzuschnitte an den Behälterinnenwandungen gestalten.
  • Weiter ist es vorteilhaft, wenn die sonden der umgebogenen Teile der Pa.ppzuschniste sich gegen die ware abstützen. Auf diese Weise wird eine besonders feste Lage sowohl der Ware als auch der Pappzuschnitte innerhalb des Behälters erreicht.
  • Es ist zweckmäßig, wenn der Behälter ein Karton mit vier aneinanderhängenden Wandungen ist, an denen Verschlußlaschen hängen. Derartige Kartons lassen sich leicht als Faltkartons herstellen und damit sehr eng lagern.
  • Die umgebogenen Teile an den Enden der Pappzuscilnitte werden in solchen Abmessungen umgebogen, dass sie an den Wandungen des Behälters anliegen.
  • Es gibt aber auch die Möglichkeit, die umgebogenen Teile der Pappzuschnitte zwischen die Verschlußlaschen des als Behälter dienenden Kartons zu falten und somit den Pappzuschnitten innerhalb des Behälters einen besonders festen Sitz zu geben.
  • Die Pappzuschnitte können innerhalb des Behälters niit Abstand voWeinander angeordnet sein und die Ware zwischen sich einspannen. Es besteht aber auch die Möglictlkeit, die Pappzuschnitte durch Befestigungsmittel miteinander zu verbinden und auf diese Weise nach dem Einlegen der Ware Räume zwischen den tiefgezogenen Folienteilen zu schaffen, in denen die Ware abgeschlossen für sich liegt.
  • Vorteilhaft ist es, die Pappzuschnitte aus Wellpappe herzustellen. Hierdurch erlangen die Pappzuschnitte die erforderliche Stabilität, um auch schwerere Waren gut während des Transportes zu lagern0 Erfindungsgemäß wird die Verpackung dadurch hergestellt, dass der mit Löchern versehene Pappzuschnitt auf eine positive, mit Erhebungen an den Stellen der Löcher im Pappzuschnitt versehene Form gelegt wird dass eine erwärmte Folie auf die Erhebungen der orm und den Pappzuschnitt gelegt und durch Unterdruck eng an die Erhebungen und die Pappoberfläche angesaugt und dabei auf die Pappoberfläche
    au£tSk
    wird und dass nach Entnahme des mit Folie Pappe zuschnittes von der form die erhabenen Folienteile am Ort der Löcher im Pappzuschnitt durch diese Löcher hindurchgedrückt werden0 Dieses Verfahren ist deshalb so vorteilhaft, weil es eine positive Form zu benutzen gestattet, bei der die tiefzuziehenden Teile der Folie am Ort dor.Löcher im Pappzuschnitt erst einamal als Erhebungen geformt werden. Es lässt sich bei Verwendung einer positiven Form der Pappzuschnitt mit seinen Löchern sehr einfach auf der Form haltern. Die löcher werden lediglich an Orte plaziert, an denen die Erhebungen auf der Form sind0 Wollte man negative Formen benutzen, so wäre eine äußerst genaue Justierung der Pappe vor dem Tiefziehvorgang und vorgang notwendig, danit der Rand der Pappe exakt mit dem Rand der Ausnehmung in der negativen Form übereinstimmt. Diese Justierung würde erhebliche Zeiten beanspruchen, während der die Tiefziehvorrichtung nicht arbeiten kann. Wäre die Justierung nicht einwandfrei, so bestünde die Gefahr, dass die gewölbten Teile der Folien am Rand der Löcher des Pappzuschnittes Während des Tiefziehvorganges oder während des Transportes rissen und somit die Verpackung wertlos machten und einen Bruch der empfindlichen are verursachten. Diese Nachteile werden durch die Benutzung der poitiven Form und des anschließenden Vorganges des Hindurchdrückens der tiefgezogenen Folienteile durch die Löcher vermieden.
  • Die Form zur Herstellung der Verpackung lässt sich in besondere einfacher Weise für die Anpassung an verschiedenste Lochanordnungen in den Pappzuschnitten dadurch gestalten, dass eine an der Oberseite mit Löchern für das Einstecken von Zentrierstiften versehene Grundplatte und an ihrer Unterseite mit Zentrierstiften oder Löchern für die Aufnahme von Zentrierstiften versehenen Körpern vom Durchmesser der Löcher im zu kaschierenden Pappzuschnitt verwendet wird. Die Körper werden dann mit Zentrierstiften auf die Grundplatte aufgesteckt. Zwischen den Körpern befindliche Löcher, die nicht mit Zentrierstiften besetzt sind, drucken sich nicht in der Folie ab, da ja beim Tiefziehvorgang auf diesen Mischern der Pappzuschnitt aufliegt.
  • Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist nachstehend anhand von in der Zeichnung schematisch dargestellten AusfL:hrungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Schnitt durch eine Verpackung der Erfindung mit einem verpackten Gegenstand, Fig. 2 eine Ansicht eines Pappzuschnittes, wie er für die Verpackung der Fig. 2 benötigt wird, Fig. 3 einen Schnitt durch den einen Pappzuschnitt in gefaltetem Zustand, Fig. 4 bis 8 verschiedene Schemen der Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vèrpackung, Fig. 9 eine Ansicht einer aus dem Behälter herausgenommenen Verpackung gemäß Fig. 4, Fig.lO eine Ansicht auf eine als Verkaufsständer aufgemachte Verpackung, Fig.ll die Ansicht eines Pappzuschnittes, dessen Enden Laschen tragen, die mit den Laschen des umhüllenden Kartons zujs ammenwirk(3fl, Fig. 12 eine Ansicht der Stirnseite des Kartons mit der Verpackung der Fig. 11, Fig. 13 Ansicht der Grundplatte der Form, Fig. 14 Ansicht der Grundplatte der Form mit aufge stellten Körpern, Fig. 15 einen Querschnitt durch Fig. 14.
  • In Fig. 1 ist dargestellt, wie zwei Pappzuschnitte 1 mit Löchern 2 und einer auf den Pappzuschnitt 1
    aufts;
    Folie 3, die im Bereich der Löcher 2 tiefgezogen ist, einen zu verpackenden Gegenstand 4 umhüllen und in einen Karton 5 eingesc:loben sind, so dass eine Schwebeverpadcung für den Gegenstand 4 entsteht, in der der Gegenstand 4 nirgens mit dem um hüllenden Karton 5 in Berührung kommt. Bei dieser Ausführung weist jeder Pappzuschnitt 1 auf jeder Seite 3 Biege- oder Knickstellen 6 auf. An der Biegestelle 4 A stößt der Pappzuschnitt 1 an die Seitenwand 5 A des Kartons 5 und verläuft über ein Stück parallel zu dieser Seitenwand. Hinter der Biegestelle 6 B verlauft dann der Pappzuschnitt 1 noch ein Stock längs der Wand 5 B des Kartons 5, um nach der Biegestelle 6 C an den Rand des Loches 2 zu verlaufen, wo sich das Ende 1 C des Pappzuschnittes gegen den tiefgezogenen Teil 3 A der Folie 3 und die in diesem Teil liegende Ware 4 abstützt. Die Folie 3 ist dabei so auf die Pappe 1 aufgebracht, dass sie durch das Loch 2 hindurchtritt. Hierdurch ist erreicht, dass ie Folie sich nicht ungewollt unter den Ersciiütterungen des Transportes und dem Gewicht der lrare von der Pappe lösen kann. Durch diese besondere Gestaltung des Pappzuschnittes ist eine sehr steife Verpackung geschaffen, die den Karton 5 von innen her aussteift und gleichzeitig dafür sorgt, dass-der von den Folienteilen 3 A aufgenommene Gegenstand 4 nicht die Wandungen des Kartons 5 beriihren kann.
  • In Fig. 2 ist eine Ansicht des Pappzuschnittes dargestellt, der für die Verpackung der Fig. 1 gebraucht wird. In Fig. 3 ist ein Schnitt durch einen einzelnen Pappzuschnitt, wie er für die Verpackung der Fig. 1 benötigt wird, dargestellt.
  • In den Fig. 4 bis 8 sind verschiedene Pappzuschni'te im Querschnitt dargestellt,wie sie in einen Karton 5 eingeschoben werden..ennen.
  • Die einfachste Ausbildungsform ist die der Fig. 4, bei der lediglich eine Biegestelle 6 A am Pappzuschnitt-6 vorgesehen ist. Von dieser Verpackung ausgehend gibt es die Möglichkeit, zwei der gar drei Biegestellten vorzusehen, wie sie in Fig. 1 gezeigt sind.
  • Eine andere Nöglicakeit ist' in Fig. 5 dargestellt: Hier sind die beiden Pappzuschnitte 1 gegenüber dem Karton 5 durch eingelegte quadratische Pappsäulen 7 abgestützt, die locker ohne feste Verbindung in den Karton 5 zu beiden Seiten der Pappzuschnitte 1 eingelegt sind.
  • In Fig. 6 ist eine noch einfachere Ausführungsform dargestellt. Und zwar sind hier einfache Pappwinkel 8 zusätzlich fYei in den Karton 5 eingelegt oder, wie in der rechten Seite der Fig. 6 dargestellt,zwei zusammenhängende Pappwinkel, die eine an einer Seite offene Säule 9 von rechteckigem Querschnitt bilden, deren Kanten an devoffenen Seite sich gegen den tiefgezogenen Teil 3 A der Folie 3 und die Ware 4 abstützen.
  • Während in den Fig. 1 bis 6 Verpackungen dargestellt sind, bei denen die beiden Pappzuschnitte 1 eng aneinander liegen, ist in den Fig. 7 und 8 je eine Verpackung dargestellt, bei der die Pappzuschnitte 1 einen weiten Abstand von einander aufweisen und trotzdem die Ware 4 zwischen sich einschließen.
  • In Fig. 9 ist eine Ansicht einer Verpackung für Ampullen dargestellt, die gemäß Fig. 4 ausgefrihrt ist.
  • In Fig. 10 ist eine Ansicht einer Verkaufspackung dargestellt, die gemäß der Erfindung in einem Karton 5 zuvor untergebracht war und die einen AuiShcinger 8 bzw. ein Aufhängeloch aufweist.
  • In Fig. 11 und 12 ist eine Verpackung dargestellt, bei der an den seitlichen Enden der Pappzuschnitte 1 noch Laschen 9 angebracht sind, die niedergedrückt werden, sobald die Pappzuschnitte 1 mit der bzw. den von ihnen umschlossenen Waren in den Karton 5 eingeschoben sind und sobald die Lasche 5 A des Kartons 5 zum Verschluß heruntergedrückt ist. Die Laschen 9 liegen dann nach ihrem Niederdrücken auf der Lasche 5 A. Die Lasche 5 A stützt die Biegelienien der Laschen 9 und damit die umgebogenen Teile des Pappzuschnittes 1 ab. Zum endgültigen Verschluss des Kartons 5 wird dann noch anschließend die tasche 5 B mit dem Verschluf5-teil 5 C über die Laschen 9 und die Lasche 5 A herübergelegt und der Verschluß 5 C in den Karton 5 eingesteckt.
  • In Fig. 13 ist eine Ansicht der Grundplatte der Form für das Tiefziehverfahren dargestellt, in Fig. 14 e:ne Ansicht dieser Grundplatte 10 mit den aufgesteckten Körpern 11, die wie in Fig. 15 im Schnitt dargestellt, mittels Zentrierstiften 12, die in Löchern der Grundplatte und Löchern der Körper 11 eingesteckt sind.
  • Die Verpackung der vorliegenden Erfindung kann auf den verschiedensten Gebieten eingesetzt werden.
  • Es braucht nicht immer bruchempfindliche Ware zu sein, die durch die Verpackung während des Transportets geschützt wird, die Ware kann auch andere Empfindlichkeiten gegen Beschädigungen haben.
  • In Figur 16 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt, hier sind die beiden mit der Folie verskinnten Pappzuschnitte diagonal in einen Umkarton eingesetzt, wodurch eine besonders raumsparende Verpackung bei gleichzeitiger erheblicher Materialeinsparung des Verpackungsmaterials erzielt wirde

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Verpackung für bruchempfindliche Waren, gekennzeichnet durch zwei mit Löchern (2) von der Größe des anliegenden Teiles der Ware (4) versehene Pappzu schnitte (i), durch. auf den Pappzuschnitten (1) auf Kunststoffolien (3), die im Bereich der Löcher (2) -tiefgezogen sind und durch die Löcher (Z) hindurchtreten, und durch einen die Pappzuschnitte (1) aufnehmenden Behälter (5) und Mittel, die die Pappzuschnitte (1) innerhalb des Behälters (5) mit Abstand von den zu den Pappzuschnitten (1) parallelen Wänden (5 B) halten.
  2. 2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Folienseiten der Pappzuschnitte (1) einander zugewendet sind.
  3. 3. Verpackung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel, die die Pappzuschnitte (1) innerhalb des Behälters (5.) mit Abstand von den zu den Pappzuschnitten (1) parallelen Wänden (5 B) halten, einfach oder mehrfach umgebogene Teile der Pappzuschnitte (1) an deren Enden sind
  4. 4. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden (1 C) der umgebogenen Teile der Pappzuschnitte (1) sich gegen die .fare abstützen.
  5. 5. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ein Karton mit vier aneinanderhängenden Wandungen ist, an denen Verschlußlaschen (5 A,B) hängen,
  6. 6. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die umgebogenen Teile der Pappzu5c.lnitte (1) an den Wandungen des Behälters 5 anliegen.
  7. 7. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, das die umgebogenen Teile der Pappzuschnitte (1) zwischen den Verschlußlaschen (5 A, 5 B) des als Behälter (5) dienenden Kartons gefaltet sind,
  8. 8. Verpackung naca Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pappzuschnitte (1) durch Befestigngsmittel miteinander verbunden sind.
  9. 9. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Pappzuschnitte aus '.rellpappe hergestellt sind.
  10. 10. Verfahren zur Herstellung der Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der mit Löchern versehene Pappzuschnitt auf eine postive, mit Erhebungen an den Stellen der Löcher im Pappzuscllnitt versehene Form gelegt wird, dass eine erwärmte Folie auf die Erhebungen der Form und den Pappzuschnitt gelegt und durch Unterdruck eng an die Erhebungen und die Pappoberfläche angesaugt und dabei auf die Pappoberfläche auf-
    wird und dass nach Entnahme des mit Folie Pappzuschnittes von der Form die erhabenen Folienteile am Ort der Löcher ii Pappzuschnitt durch diese. Löcher hindurchgedrückt werden.
  11. 11. Form zur H rstellung der Verpackung nach Ansprucfà 1, gekennzeichnet durch eine an der Oberseite mit Löchern für das Binstecken von Zentrierstiften (12) versehene GruAldplatte (10) und durch an ihrer Unterseite mit ZetAltrierstüften oder Löchern für düe Aufnahme von Zentrierstiften versehenen Körpern (13) vom Durchmesser der Löcher (2) im zu kaschierenden Pappzuschnstt.
DE19762654231 1976-11-30 1976-11-30 Verpackung fuer bruchempfindliche waren, sowie verfahren und form zu ihrer herstellung Pending DE2654231A1 (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE8703421U1 (de) * 1987-03-06 1987-05-21 S. Schösswender Metallwaren-Großhandel, 8228 Freilassing Verkaufspackung für Türdrücker-Garnituren
EP0403514A4 (en) * 1988-02-29 1991-03-27 Louis Herbert Ridgeway Membrane packing
US5287968A (en) * 1988-02-29 1994-02-22 Sealed Air Corporation Retaining and shock-absorbing packing insert
DE29819694U1 (de) 1998-10-29 1999-01-14 Schilling, Frank, 25486 Alveslohe Verpackung für stoßgeschützt zu verpackende Gegenstände
DE29909577U1 (de) 1999-06-01 1999-09-02 Dyrup Deutschland GmbH, 41199 Mönchengladbach Transportverpackung für dosenförmige Gebinde
DE102004047052B3 (de) * 2004-09-28 2006-02-02 3 V Gmbh Verpackung Verpacken Versenden Haltevorrichtung für Transportgüter

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