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DE2652077A1 - Anschluss- und haltevorrichtung fuer plaettchenfoermige koerper - Google Patents

Anschluss- und haltevorrichtung fuer plaettchenfoermige koerper

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DE2652077A1
DE2652077A1 DE19762652077 DE2652077A DE2652077A1 DE 2652077 A1 DE2652077 A1 DE 2652077A1 DE 19762652077 DE19762652077 DE 19762652077 DE 2652077 A DE2652077 A DE 2652077A DE 2652077 A1 DE2652077 A1 DE 2652077A1
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DE
Germany
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connection
connection elements
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shaped
platelet
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Application number
DE19762652077
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English (en)
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DE2652077B2 (de
DE2652077C3 (de
Inventor
Peter Katsch
Werner Ing Grad Keller
Guenter Ing Grad Schroeder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE2652077A1 publication Critical patent/DE2652077A1/de
Publication of DE2652077B2 publication Critical patent/DE2652077B2/de
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Expired legal-status Critical Current

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    • H10W78/00
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/0091Housing specially adapted for small components

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

  • nschlu- und Haltevorrichtung für plättcbenförmige Körper
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine l.nschluB- und Ilaltevorrichtung für plättchenförmige Körper, init einer von stift- oder drahtförmigen Anschlußelementen durchdrungenen Bodenplatte, wobei die Anschlußelemente einen Zentralbereich der Bodenplatte umgeben und der oder die plättchenförmigen Körper parallel zur Bodenplatte im wesentlichen innerhalb des Zentralbereiches ange ordnet sind.
  • Im Zuge der immer mehr zunehmenden Miniaturisierung ist man in der Nachrichtentechnik bestrebt, einen Oszillator, der aus einem scheibenförmigen Resonator und aus einer in integrierter Schaltungstechnik erstellten zugehörigen Oszillatorschaltung besteht zu einem möglichst einfach zu handhabenden raumsparenden Bauteil zu vereinigen. Hierzu ist eine unter Freilassung eines Zentralbereiches von draht- oder stiftförmigen Anschlußelementen durchdrungene kleinformatige Bodenplatte geeignet. Verbindet man den Resonator und die Oszillatorschaltung auf der einen Seite der Bodenplatte in geeigneter Weise mit den Anschlußelementen, so werden einerseits Resonator und Oszillatorschaltung über die Anschlußelemente elektrisch miteinander verbltnden und andererseits zugleich diese beiden Schaltungsbausteine mechanisch an der Bodenplatte befestigt. Durch Einstecken und Verlöten der auf der anderen Seite der Bodenplatte aus dieser vorstehenden Abschnitte der Anschlußelemente in Rasterbohrungen einer Leiterplatte kann der Oszillator dann in einem Arbeitsgang und unkompliziert an eine Leiterplattenverdrahtung angeschlossen werden. B.eim Verbinden von Resonator und Oszillatorschaltung mit den Anschlußelementen der Bodenplatte kommt es aber insbesondere bei der Serienfertigung solcher Oszillatoren darauf an, die gegenseitige lagemäßig Zuordnung dieser Bausteine im Hinblick auf den zur Verfügung stelmden Raum möglichst optimal zu gestalten und eine solche optimale Anordnung ohne aufwendige Justagearbeiten ständig einzuhalten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so auszubilden, daß mit ihrer Hilfe ein zügiges und relativ einfaches Anschließen und Befestigen vorzugsweise eines scheibenförmigen Resonators und einer z.B. auf einem Keramiksubstrat fixierten, in integrierter Technik ausgebildeten Oszillatorschaltung an eine von Anschlußelementen durchdrungene Bodenplatte möglich ist.
  • Erfindungsgemäß ergibt sich die Lösung dieser Aufgabe dadurch, daß ein mit Ausnehmungen für die Anschlußelemente und mit einer Aufnahmekontur für zumindest einen der plättchenförmigen Körper versehener Isolierstoffkörper auf die AnschluBelemente aufgesteckt und durch Abwinkeln der freien Enden einiger der Anschlußelemente an der Bodenplatte verriegelt ist.
  • Auf diese Weise wird mit Hilfe eines z.B. aus thermoplastischem Kunststoff leicht herstellbaren Isolierstoffkörpers, der als Hilf sorgan dient, gewährleistet, daß die mit den Anschlußelementen zu verbindenden plättchenförmigen Körper, also z.B. der Resonator und die zugehörige Oszillatorschaltung eines Oszillators mit Hilfe von in dem Isolierstoffkörper vorgesehenen Ausnehmungen zwangsläufig lagerichtig angeordnet werden, wodurch die zur Herstellung der elektrischen Verbindungen z.B. erforderlichen Lötarbeiten wesentlich erleichtert werden, während der einfach herstellbare und daher wenig aufwendige Isolierstoffkörper selbst ohne zusätzlich erforderliche Teile an der Bodenplatte befestigt werden kann.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Anschlußelemente mit auf gleicher Höhe liegenden Kerben zur Aufnahme von Randstellen wenigstens eines der plättchenförmigen Körper versehen sind, daß der Isolierstoffkörper im wesentlichen parallel zu den Anschlußelementen gerichtete, federnde Zungen aufweist, die mit Einkerbungen für Randstellen zumindest eines der plättchenförmigen Körper versehen sind, daß der Isolierstoffkörper Auflageflächen für zumindest einen der plättchenförmigen Körper aufweist, daß einer der plättchenförmigen Körper zwischen Kanten des Isolierstoffkörpers und der Bodenplatte verriegelt ist und daß in den aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehenden Isolirstoffkörper Metallblechstreifen eingespritzt sind, die aus dem Kunststoffkörper vorstehende mit den Anschlußelementen und mit leitenden Flächen zumindest eines der plättchenförmigen Körper verbindbare Anschlußabschnitte aufweisen.
  • Bei geeigneter Ausbildung des Isolierstoffkörpers ergeben sich u.a. hieraus die Vorteile, daß der Isolierstoffkörper die Anschlußelemente von außen her so umfaßt und stabilisiert, daß der in die Kerben der Anschlußelemente eingelegte plättchenförmige Körper sicher in diesen Kerben gehalten wird, da der Isolierstoffkörper ein Zurückfedern der Anschlußelemente und damit eine Freigabe des plättchenförmigen Körpers verhindert, daß durch die federnden Zungen des Isolierstoffkörpers insbesondere zXB. den Resonator erfassende Halteorgane gebildet werden, die diesen in seiner zur Bodenplatte parallelen Stellung und im vorgesehenen Abstand zu dieser fixieren, daß insbesondere die z.B. auf einem Keramiksubstrat angeordnete Oszillatorschaltung von entsprechenden Formschlußkanten des Isolierstoffkörpers zwischen diesen und der Bodenplatte verriegelt wird, so daß die in dieser Schaltung erzeugte Verlustwärme unmittelbar an die Bodenplatte abgegeben werden kann und daß schließlich die eine elektrische Verbindung zwischen den Anschlußelementen und z.B. dem Resonator oder der integrierten Schaltung bewirkenden Metallblechstreifen ohne weiteres, also automatisch, beim Aufstecken der Isolierstoffkörper in ihre vorgesehene Position gelangen.
  • Außerdem wirkt der Isolierstoffkörper für die Anschlußelemente als Justierorgan, da er z.B. geringfügig schräg stehende oder leicht verbogene Anschlußelemente beim Aufstecken auf diese automatisch ausrichtet und in die richtige Lage zu den mit diesen zu verbindenden plättchenförmigen Bausteinen bnngt. Sieht man am Isolierstoffkörper zusätzlich thermoplastisch deformierbare Nasen in entsprechender Weise vor, so läßt sich z.B. die die Oszillatorschaltung tragende Keramikplatte bereits vor dem Aufstecken des Isolierstiffkörpers auf die Anschlußelemente an diesem fixieren.
  • Der Isolierstoffkörper bildet hierbei eine einfache Handhabe und ausreichenden Schutz für die in diesen eingesetzte Oszillatorschaltung z.B. während einer elektrischen Zwischenprüfung oder während des Transports des Oszillators.
  • Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung an Hand von acht Figuren noch näher erläutert.
  • Dabei zeigen jeweils stark vergrößert dargestellt die Fig. 1 und 5 in Seitenansicht und teilweise geschnitten, zwei voneinander verschiedene Ausführungen der Haltevorrichtung nach der Erfindung, die Fig. 2, 3, 4, 6 und 7 Einzelheiten dieser Haltevorrichtungen und die Fig. 8 eine Ansicht der Haltevorrichtung von oben gesehen, ohne Resonator.
  • Im einzelnen ist den Fig. zu entnehmen, daß die Anschluß- und Haltevorrichtung auf einer von draht- oder stiftförmigen Anschlußelementen 2 durchdrungen#3odenplatte 1 aufbaut; Eine auf die Bodenplatte 1 aufsetzbare hutförmige Gehäusekappe 3 umschließt auf der einen Seite der Bodenplatte 1 die aus dieser vorstehendei frei endenden Anschlußelemente 2, während deren freie Enden auf der anderen Seite der Bodenplatte 1 in Rasterbohrungen einer Leiterplatte einsteckbare Anschlußstifte bilden.
  • In den dargestellten Ausführurgsbeispielen sind an die Anschlußelemente 2, die in der Bodenplatte 1 so befestigt sind, daß sie einen Zentralbereich 4 umgeben, zwei plättchenförmige Körper 5,6 angeschlossen, von denen der eine ein scheibenförmiger Quarzresonator (6) und der andere eine Keramikplatte (5) ist, auf der ein Schaltungschip 7 einer Oszillatorschaltung befestigt ist. Resonator 6 und Oszillatorschaltlzng 7 müssen in bestimmter Weise elektrisch auch miteinander verbunden sein.
  • Zur Erleichterung der genauen Positionierung von Resonator 6 und Keramikplatte 5 parallel zur Bodenplatte 1 ist ein aus thermoplastischem Kunststoff hergestellter Isolierstoffkörper 8 vorgesehen. Dieser Isolierstoffkörper 8 ist so ausgebildet, also z.B. so mit Ausnehmungen 9 für die Anschlußelemente 2 versehen, daß er auf diese aufgesteckt und gegen die Bodenplatte 1 bewegt werden kann. Durch Abwinkeln von freien Enden 10 (vgl. hierzu insbesondere die Fig. 2,6 und 8) einiger der Anschlußelemento, die mit diesen über den Isolierstoffkörper hinausragen, wird der Isolierstoffkörper 8 auf einfache Weise an der Bodenplatte 1 #Terriegelt Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß die den Chip 7 tragende Keramikplatte 5 mit zur Bodenplatte 1 hin gerichtetem Chip und der Ru so nator 6 in jeweils auf gleicher Höhe liegende Kerben 11, die in die Anschlußelemente 2 eingearbeitet sind, eingesetzt sind, wobei nach dem Einsetzen der Keramikplatte 5 in die dieser zuge--ordneten Kerben zunächst der Isolierstoffkörper 8 auf die Anschlußelemente 10 aufgesteckt ist und erst danach der Resonator 6, der von der Bodenplatte weiter entfernt angeordnet ist, als die Keramikplatte 5, in seine Kerben eingesetzt ist.
  • Der Isolierstoffkörper 8 stützt hierbei die Anschlut'ererne'nté > von außen her ab und verhindert dadurch, daß insbesondere die Keramikplatte 5 wieder aus den Kerben 11 herausfallen kann Die lagerichtige Anordnung des Resonators 6 wird durch zwei fefedernde Zungen 12 des Isolierstoffkörpers 8 (vgl. auch F#ig. 3) zusätzlich erzwungen, die sich im wesentlichen parallel zu den Anschlußelementen 2 erstrecken und die ebenfalls mit Einkerbungen zur Aufnahme von Randstellen des Resonators 6 versehen sind.
  • Da der Resonator 6 im Austührungsbepiel entsprechend Fig. 1 erst durch das Zurückbiegen der Kopfabschnitte 13 der Anschlußelemente 2 in den Kerben 11 verriegelt wird, halten die federnden Zungen den Resonator 6 vorher positonsrichtig fest.
  • Aus Fig. 1 ist ferner zu ersehen, daß der Isolierstoffkörper 8 mit Anschrägungen 14 im Bereich der zur Aufnahme der Anschlußelemente 2 vorgesehenen Ausnehmungen 9 versehen ist. Diese Anschrägungen-erleichtern das Aufstecken des Isolierstoffkörpers 8 auf die Anschlußelemente 2 und tragen dazu bei, daß geringfügig dejustierte Anschlußelemente wieder in ihre vorgesehene Position gebracht werden.
  • Zur Sicherung eines einwandfreien elektrischen Kontaktes zwischen den Anschlußelementen 2 undkeitenderi Oberflächenbereichen der Keramikplatte 5 sowie des Resonators 6 sind die Verbindungsstellen zwischen diesen und den Anschlußelementen 2 mit Leitkleber 15 versehen.
  • Aus dem Ausführungsbeispiel entsprechend Fig. 1 ist zu ersehen, daß der Oszillatorschaltungs-Chip 7 gut geschützt angeordnet ist, da er sich zwischen Bodenplatte 1 und Keramikplatte 5 befindet; also in einem nahezu abgeschlossenen Raum.
  • Ans den Fig. 5 bis 8 ist zu ersehen, daß insbesondere dann, wenn die Abmessungen des Resonators und die Abmessungen der Keramikplatte 5 stark voneinander abweichen, vorteilhaft in den Isolierstoffkörper 8 eingespritzte Metallblechstreifen 16 Verwendung finden. Diese Netallblechstreifen stehen mit ihren Enden aus dem Kunststoffkörper 8 vor und bilden mit diesen mit den Anschlußelementen 2 und mit leitenden Oberflächenabsciinitten der Keramikplatte 5 verbindbare Anschlußorgane, wobei diese Verbindung durch Löten, Schweißen usw. erfolgen kann.
  • Aus den Fig 5 bis 8 ist ferner zu ersehen, daß die Keramik platte 5, die den Chip 7 trägt, vorteilhaft durch eine Formschlußkontur des Isolierstoffkörpers 8 so an der Bodenplatte 1 fixiert werden kann,daß sie mit einer ihrer großen Oberflächen der Bodenplatte anliegt. Auf diese Weise wird für eine gute Abfuhr der in der Chip-Schaltung enstehenden Verlustwärme gesorgt. Aus Fig. 6 ergibt sich auch, daß mit Hilfe plastisch deformierbarer Nasen 17, die den Chip 7 tragende Keramikplatte 5 auch so an dem Isolierstoffkörper 8 befestigt werden kann, daß IsolierstoffRörper 8 und Keramikplatte 5 eine gesondert zu handhabende bauliche Einheit bilden. Auf diese Weise kann die den Chip 7 tragende Keramikplatte 5 mit Hilfe des Isolierstoffkörpers 8 unkompliziert gehandhabt werden, wobei die Chip-Schaltung geschützt im hohlzylindrischen Inneraum des etwa ringförmig ausgebildeten Isolierstoffkörpers 8 angeordnet ist.
  • 6 Patentansprüche 8 Figuren

Claims (6)

  1. P a t e n t a n s p r ü -c h e 1Anschluß- und Haltevorrichtung für plättchenförmige Körper, mit einer von stif-t- oder drahtförmigen Anschlußelementen durchdrungenen Bodenplatte, wobei die Anschlußelemcnte einen Zentralbereich der Bodenplatte umgeben und der oder die plättchenförmigen Körper parallel zur Bodenplatte im wesentlichen innerhalb des Zentralbereiches angeordne-# sind, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e -t , daß ein mit Ausnehinungen (9) für die Anschlußelemente (2) und mit einer Aufnahinekontur für zumindest einen der plättchenförmigen Körper (5,6) versehener Isolierstoffkörper (8) auf die Anschlußelemente (2) aufgesteckt und durch Abwinkeln der freien Enden (10) einiger der Anschlußelemente an der Bodenplatte (1) verriegelt ist.
  2. 2. Anschluß- und Haltevorrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anschlußelemente (2) mit auf gleicher Höhe liegenden Kerben (11) zur Aufnahme von Randstellen wenigstens eines der plättchenför migen Körper (5,6) versehen sind.
  3. 3. Anschluß- und Haltevorrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t ,- daß der Isolierstoffkörper (8) im wesentlichen parallel zu den Anschlußelementen gerichtete federnde Zungen (12) aufweist, die mit Binkerbungen für Randstellen zumindest eines der plättchenförmigen Körper (5,6) versehen sind.
  4. 4. Anschluß- und Ilaltevorrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Isolierstoffkörper (8) Auflageflächen ftir zumindest einen der plättchenförmigen (5,6) Körper aufweist.
  5. 5. Anschluß- und Haltevorrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß einer der plättchenförmigen Körper (5,6) zwischen Kanten des Isolierstoffkörpers (8) und der Bodenplatte (1) verriegelt ist.
  6. 6. Anschluß- und Haltevorrichtung nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e -t , daß in den aus einem thermoplastischen Kunststoff bestehellden Isolierstoffkörper zu (8) Hetallblechstreifen (16) eingespritzt sind, die aus dem Kunststoffkö.rper vorstehende mit den Anschlußelemen ten und mit leitenden Flachen zumindest eines der plättchenförmigen Körper verbindbare Anschlußabschnitte aufweisen.
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