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GEBIET DER ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen dielektrischen Filter
und insbesondere auf einen kleinen dielektrischen Filter, der zur
Verwendung in einem Hochfrequenzband gleich oder höher als
3 GHz geeignet ist.
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STAND DER TECHNIK
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Mit
der Verbreitung einer mobilen Kommunikationsvorrichtung wird beabsichtigt,
ein Frequenzband zu verwenden, das höher als das gegenwärtig in
Verwendung befindliche ist. In der konventionellen, mobilen Kommunikation
wird das Frequenzband bis zu etwa 2 GHz verwendet und eine Kombination
von dielektrischen, koaxialen Resonatoren wurde hauptsächlich als
ein Filter angewandt, der in der Mobilstation verwendet wird.
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Wenn
der dielektrische, koaxiale Resonator jedoch in dem Frequenzband
gleich oder höher
als 3 GHz verwendet wird, muß eine
axiale Abmessung desselben kürzer
bzw. kleiner aufgrund der Frequenz gemacht werden, was ihn extrem
viel dünner
macht und es auch schwierig macht, eine Eingabe- bzw. Eingangs- und Ausgangs- bzw. Ausgabekopplung herzustellen.
Zusätzlich
sollte, um ein hohes Q sicherzustellen, ein Außendurchmesser des Dielektrikums
größer gemacht
werden. Beispielsweise ist, um ein Q sicherzustellen, das bei einer
Frequenz von 5 GHz erforderlich ist, ein Außendurchmesser von 10 mm und
mehr notwendig. Dies läuft
gegen ein Erfordernis zum kleineren Ausbilden einer elektronischen Einheit
und ist nicht praktikabel. Statt eines koaxialen TEM-Mode-Resonators
kann daran gedacht werden, einen TE-Mode-Resonator zu verwenden, was in
einer größeren Größe der Struktur
resultiert und eine komplexe Struktur einer Eingabe- und Ausgabekopplung
erfordert.
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ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
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Das
Ziel der vorliegenden Erfindung ist es, einen dielektrischen Filter
zur Verfügung
zu stellen, welcher eine ausreichende Filtercharakteristik bei einem
Hochfrequenzband, beispielsweise innerhalb des Bereichs von 3 GHz
bis 30 GHz zur Verfügung stellt
und das Erfordernis eines hohen Q, eines kleineren Dimensionierens
und einer dünneren
Dicke erfüllt.
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Dieses
Ziel wird durch einen dielektrischen Filter erfüllt, der die in Anspruch 1
geoffenbarten Merkmale besitzt. Bevorzugte Ausbildungen sind in den
abhängigen
Unteransprüchen
definiert.
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Kurze Beschreibung
der Zeichnungen
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1 ist
eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Ausbildung gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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2 ist
ein erläuterndes
Diagramm, das ein Charakteristikum bzw. Merkmal eines dielektrischen Filters
gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert;
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3a ist eine Draufsicht auf eine andere Ausbildung
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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3b ist eine perspektivische Ansicht der Ausbildung,
die in 3a gezeigt ist;
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4 ist
ein erläuterndes
Diagramm, das ein Charakteristikum eines dielektrischen Filters,
der in 3 gezeigt ist, gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert;
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5a ist eine Draufsicht auf eine andere Ausbildung
der vorliegenden Erfindung;
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5b ist eine perspektivische Ansicht der Ausbildung,
die in 5a gezeigt ist;
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6 ist
ein erläuterndes
Diagramm, das ein Charakteristikum eines dielektrischen Filters,
der in 5 gezeigt ist, gemäß der vorliegenden
Erfindung illustriert;
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7a ist eine Draufsicht auf eine andere Ausbildung
gemäß der vorliegenden
Erfindung;
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7b ist eine perspektivische Ansicht der Ausbildung,
die in 7a gezeigt ist; und
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8 ist
ein erläuterndes
Diagramm, das ein Charakteristikum eines dielektrischen Filters,
der in 7 gezeigt ist, gemäß der vorliegenden Erfindung illustriert;
wobei
jedes der Bezugszeichen 11, 12, 13, 51, 52 und 53 ein
Dielektrikum bezeichnet; jedes von 14, 15, 54 und 55 eine
Eingabe/Ausgabeelektrode bezeichnet; jedes von 16, 17, 18, 56, 57 und 58 einen
Erdleiter bezeichnet; jedes von 19, 20 und 59 einen
leitfähigen
Streifen bezeichnet; und 99 einen Schlitz bezeichnet.
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BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN
AUSBILDUNG
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Obwohl
ein Resonanzmodus bzw. eine Resonanzart eines dielektrischen Filters
gemäß der vorliegenden
Erfindung nicht vollständig
analysiert wurde, wird angenommen, daß dieser dielektrische Filter ähnlich einem
Wellenleiter arbeitet. Es wird angenommen, daß ein Inseltyp einer Elektrodenfolie,
die auf einer Oberfläche
des Dielektrikums ausgebildet ist, als eine Eingabe/Ausgabekopplungsstruktur
verwendet wird und ein Kopplung zwischen den Resonatoren an einer
verbindenden bzw. Verbindungsoberfläche oder innerhalb des Dielektrikums
generiert bzw. erzeugt wird, um eine Filtercharakteristik auszubilden.
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Es
wird nun eine bevorzugte Ausbildung der vorliegenden Erfindung unter
Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben.
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1 ist
eine perspektivische Explosionsdarstellung einer Ausbildung der
vorliegenden Erfindung, die einen Zustand eines dielektrischen Filters illustriert,
bevor er zusammengebaut wird. In diesem Filter werden drei dielektrische
Resonatoren verbunden, um eine Einheit auszubilden. Ein rechteckiges, parallelepipedisches
Dielektrikum 11, 13 mit einer Abmessung von 6,41 × 6.0 × 2,5 mm3 und einer Dielektrizitätskonstante von 37 wird
jeweils auf jeder Endseite aufgebracht, und eine Inselart einer
leitenden bzw. leitfähigen
Folie bzw. eines Films 14, 15 mit einer Abmessung
von 1,4 × 1,4
mm2 ist auf einem zentralen Abschnitt der
6,41 × 6,0
mm2 Oberflächen ausgebildet. Ein leitfähiger Film 16, 17 ist
diesen leitfähigen
Film 14, 15 umgebend ausgebildet, indem er in
einem Abstand von 0,5 mm davon angeordnet ist, und ein leitfähiger Film
ist auch auf allen anderen Oberflächen mit Ausnahme einer Verbindungsoberfläche ausgebildet,
um eine Erdelektrode zu bilden, indem sie mit dem leitfähigen Film 16, 17 verbunden ist.
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Ein
zwischenliegender dielektrischer Resonator 12 hat eine
Abmessung von 5,75 × 6,0 × 2,5 mm3 und ein leitfähiger Film 18 ist
auf allen Oberflächen
davon ausgebildet mit der Ausnahme von Verbindungsoberflächen, um
eine Erdelektrode auszubilden. In den Verbindungsabschnitten der
Dielektrika 11, 12, 13 sind, obwohl die
Dielektrika freigelegt sind, leitfähige Streifen 19, 20 darauf
ausgebildet, die sich von der Oberfläche erstrecken, auf welcher
die Eingabe/Ausgabeelektrode zu der gegenüberliegenden Oberfläche davon
ausgebildet ist, um eine Kopplung zwischen den Resonatoren ein zustellen.
In dieser Ausbildung ist eine Breite von 2 mm eines leitfähigen Streifens
auf einem zentralen Abschnitt der Verbindungsoberfläche ausgebildet.
In jedem der Verbindungsabschnitte zwischen den dielektrischen Resonatoren 11, 13,
die jeweils an einem Ende angeordnet sind, und dem zwischenliegenden,
dielektrischen Resonator 12, der damit verbunden ist, kann dieser
leitfähige
Streifen an jeder der verbindenden Oberflächen ausgebildet sein bzw.
werden. In dieser Ausbildung kann bzw. muß der leitfähige Streifen beispielsweise
nicht auf dem Resonator 11 ausgebildet werden und kann
auch nicht auf einer nicht sichtbaren Verbindungsoberfläche des
Resonators 12 ausgebildet werden. So kann der leitfähige Film
an wenigstens einer der Verbindungsoberflächen ausgebildet werden.
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2 ist
ein erläuterndes
Diagramm, das ein Charakteristikum bzw. Merkmal des dielektrischen Filters
illustriert, das durch ein Verbinden der Dielektrika ausgebildet
ist, die in 1 gezeigt sind. Es ist gezeigt,
daß die
zentrale Frequenz bei 5,81 GHz liegt, eine 3 dB Bandbreite 184 MHz
ist und ein Einfügungsverlust
an einem Spitzenpunkt 0,77 dB ist.
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Im
Falle einer Verbindung, die in 1 gezeigt
ist, kann ein leitfähiger
Film auf beiden Seiten statt eines leitfähigen Streifens ausgebildet
sein, um das Dielektrikum an den zentralen Bereichen bzw. Abschnitten
freizulegen.
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Wie
dies in der obigen Ausbildung gezeigt ist, soll eine Abmessung des
Dielektrikums, das den Resonator ausbildet, der auf jedem Endabschnitt
angeordnet ist, unterschiedlich von jenem des Dielektrikums sein,
das den Resonator ausbildet, der in dem zentralen Abschnitt angeordnet
ist. Dies kommt von dem Unterschied in einer effektiven Dielektrizitätskonstante,
und dadurch soll die Abmessung des Dielektrikums, das an jedem Endabschnitt
angeordnet ist, größer als
jene des zentralen Abschnitts sein.
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Eine
Anordnung der dielektrischen Resonatoren ist nicht auf das oben
gezeigte Beispiel beschränkt,
sondern es kann eine andere Struktur, umfassend bzw. beinhaltend
eine Biegung, darin ebenfalls angewandt werden. 3 zeigt
eine andere Ausbildung der Erfindung, in welcher 3a eine Draufsicht
und 3b eine perspektivische Explosionsdarstellung
ist, die einen Zustand eines dielektrischen Filters illustrieren,
bevor er zusammengebaut wird. In dieser Ausbildung sind drei dielektrische
Resonatoren verbunden, um eine Einheit auszubilden. Ein rechteckiges
parallelepipedisches Dielektrikum 51, 52 mit einer
Abmessung von 11,8 × 10,0 × 3,0 mm3 ist jeweils auf jeder Seite angeordnet
und ein kreisförmiger
Inseltyp eines leitfähigen
Films 54, 55 mit einem Durchmesser von 4 mm ist
darauf jeweils ausgebildet. Ein leitfähiger Film 56, 57 ist
durch ein Umgeben des inselartigen, leitfähigen Films 54, 55 ausgebildet,
wobei er in einem Abstand von 0,5 mm davon angeordnet ist, und ein
leitfähiger
Film ist ebenfalls auf allen anderen Oberflächen mit Ausnahme einer Verbindungsoberfläche ausgebildet,
um eine Erdelektrode auszubilden, indem sie mit dem leitfähigen Film 56, 57 verbunden
ist.
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Ein
zwischenliegender dielektrischer Resonator 53 hat eine
Abmessung von 10,0 × 10,0 × 3,0 mm3 und ein leitfähiger Film 58 ist
an allen Oberflächen
davon mit Ausnahme von Verbindungsoberflächen aufgebracht, um eine Erdelektrode
auszubilden. Der dielektrische Resonator 53 ist verbunden bzw.
angeschlossen, indem zwei benachbarte Endoberflächen davon mit den dielektrischen
Resonatoren 51 und 52 jeweils verwendet werden.
In den Verbindungsabschnitten der Dielektrika 51, 52, 53 sind die
Dielektrika freigelegt und leitfähige
Streifen 59, 60 sind darauf ausgebildet, welche
sich von der Oberfläche,
auf welcher die Eingabe/Ausgabeelektrode ausgebildet ist, zu der
entgegengesetzten Oberfläche davon
erstrecken, um eine Kopplung zwischen den Resonatoren einzustellen.
In dieser Ausbildung ist eine Breite von 3,40 mm eines leitfähigen Streifens auf
einem zentralen Abschnitt der Verbindungsoberfläche ausgebildet. In jedem der
Verbindungsabschnitte zwischen den dielektrischen Resonatoren 51, 52,
die jeweils auf jedem Ende angeordnet sind, und dem zwischenliegenden
dielektrischen Resonator 53, der damit verbunden ist, kann
dieser leitfähige Streifen
auf jeder der verbindenden Oberflächen von zwei Resonatoren ausgebildet
sein, die miteinander zu verbinden sind. In dieser Ausbildung kann
beispielsweise der leitfähige
Streifen nicht auf dem Resonator 51 ausgebildet sein und
kann ebenfalls nicht auf einer unsichtbaren Verbindungsoberfläche des Resonators 52 ausgebildet
sein. Somit kann der leitfähige
Streifen auf wenigstens einer der Verbindungsoberflächen ausgebildet
sein.
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4 ist
ein erläuterndes
Diagramm, das ein Charakteristikum des dielektrischen Filters illustriert, der
durch ein Verbinden der Dielektrika hergestellt ist, die in 3 gezeigt sind. Es ist gezeigt, daß die zentrale
bzw. Zentralfrequenz 3,41 GHz ist, 3 dB Bandbreite 99,1 MHz ist
und ein Einfügungs-
bzw. Einsetzverlust an einem Spitzenpunkt 0,83 dB ist.
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5 beinhaltet eine Draufsicht und eine perspektivische
Ansicht einer weiteren Ausbildung der vorliegenden Er findung, in
welcher vier dielektrische Resonatoren so verbunden sind, daß die dielektrischen
Resonatoren auf entsprechenden Eingabe/Ausgabeenden davon benachbart
zueinander anzuordnen sind. In dieser Ausbildung sind die dielektrischen
Resonatoren auf entsprechenden Eingabe/Ausgabeenden davon ausgebildet,
um eine Abmessung von 11,2 × 10,0 × 3,0 mm3 aufzuweisen, und zwei zwischenliegende,
um eine Abmessung von 10,0 × 9,5
mm2 aufzuweisen. Wie für die leitfähigen Filme für ein Einstellen
der Kopplung ist der leitfähige
Film zwischen zwischenliegenden dielektrischen Resonatoren so festgelegt
bzw. eingestellt, daß er
3,8 mm breit ist und daß zwischen
dem Resonator auf dem Eingabe/Ausgabeende und dem zwischenliegenden
Resonator so festzulegen ist, daß er 3,4 mm breit ist.
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6 ist
ein erläuterndes
Diagramm, das ein Charakteristikum des dielektrischen Filters illustriert, der
durch ein Verbinden der Dielektrika ausgebildet ist, die in 5 gezeigt sind. Es ist gezeigt, daß die Zentralfrequenz
3,50 GHz ist, 3 dB Bandbreite 110,2 MHz sind und ein Einsetzverlust
an einem Spitzenpunkt 1,05 dB ist.
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In 7 sind
vier Elemente von dielektrischen Resonatoren, die jeweils dieselbe
Abmessung besitzen wie jene, die in 5 gezeigt
ist, verbunden, in welchen die Resonatoren 91 und 92,
die an Eingabe/Ausgabeenden angeordnet sind, in kapazitive Kopplung
gebracht sind. D.h. ein Schlitz 99, der das Dielektrikum
freilegt, ist an der Verbindungsoberfläche der Resonatoren 91 und 92 ausgebildet,
die jeweils an den Eingabe/Ausgabeenden angeordnet sind. Dieses
Charakteristikum bzw. Merkmal mit dem Schlitz, der 0,005 mm breit
ist, ist in 8 gezeigt. Es gibt keine Änderung
in der Zentralfrequenz, 3 dB Bandbreite und dem Einsetzverlust,
jedoch sind Extremstellen P1 und P2 einer Dämpfungskurve an jeder Seite
eines Paßbands
ausgebildet, was eine steile Dämpfungscharakteristik
zur Verfügung
stellt.
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Somit
sind bzw. werden die dielektrischen Resonatoren in kapazitive Kopplung
durch diesen Schlitz 99 gebracht, um eine Polarität zur Verfügung zu
stellen. Wenn die Struktur, in welcher die dielektrischen Resonatoren
gebogen und verbunden sind, angewandt bzw. eingesetzt wird, sind
die Eingabe/Ausgabeenden benachbart zueinander angeordnet, so daß sie ohne
ein zusätzliches
Element verbunden werden können.
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Wie
dies in den obigen Ausbildungen gezeigt ist, soll eine Abmessung
des Dielektrikums, das der Resonator ausbildet, der an jedem Endabschnitt
angeordnet ist, unterschiedlich von jenem des Dielektrikums sein,
das den Resonator ausbildet, der an dem zentralen Abschnitt angeordnet
ist. Dies kommt von dem Unterschied dazwischen in einer effektiven
Dielektrizitätskonstante,
und dadurch soll die Größe des Dielektrikums,
das an jedem Endabschnitt angeordnet ist, größer als jene auf dem zentralen
Abschnitt sein. In der obigen Ausbildung ist die Dielektrizitätskonstante
von jedem Dielektrikum 37.
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung kann ein kleiner und dünner,
dielektrischer Filter, der fähig
ist, in einer Frequenzbandbreite gleich oder mehr als 3 GHz verwendet
zu werden, vorgesehen sein bzw. zur Verfügung gestellt werden. Zusätzlich kann
ein leicht produzierbarer und billiger, dielektrischer Filter hergestellt
bzw. zur Verfügung
gestellt werden, da er lediglich durch ein Ausbilden eines leitenden
bzw. leitfähigen
Films bzw. einer Folie auf einer Oberfläche des rechteckigen bzw. rechtwinkeligen,
parallelepipedischen Dielektrikums hergestellt wird.
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Weiters
kann die Frequenz eines Extremwerts beliebig festgelegt werden,
da die dielektrischen Resonatoren, die an den Eingabe/Ausgabeendabschnitten
angeordnet sind, in eine kapazitive Kopplung in Abhängigkeit
von der Anordnung davon gebracht werden können, und zusätzlich die
Kopplungsbedingung bzw. der Kopplungszustand davon leicht eingestellt
werden kann.
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Dementsprechend
bezieht sich die vorliegende Erfindung auch vorzugsweise auf einen
dielektrischen Filter, in welchem drei oder mehr Resonatoren einstückig bzw.
integral in einem rechteckigen, parallelepipedischen, dielektrischen
Block angeordnet sind, wobei der dielektrische Filter dadurch gekennzeichnet
ist, daß:
in
jedem der dielektrischen Resonatoren, die jeweils an jedem Endabschnitt
eines dielektrischen Blocks angeordnet sind, in bezug auf die Längsrichtung
davon, eine Eingabe/Ausgabeelektrode, die aus einer Inselart eines
leitfähigen
Films gebildet ist, entsprechend auf derselben Oberfläche des
dielektrischen Blocks ausgebildet ist, und eine Erdelektrode auf
im wesentlichen der gesamten verbleibenden Fläche derselben Oberfläche so ausgebildet
ist, um von der Eingabe/Ausgabeelektrode isoliert zu sein, und auch auf
allen anderen Oberflächen
ausgebildet ist;
in jedem der anderen dielektrischen Resonatoren eine
Erdelektrode, die aus einem leitfähigen Film gebildet ist, auf
allen Oberflächen
davon ausgebildet ist; und
zwischen den dielektrischen Resonatoren
ein Durchtritts- bzw.
Durchgangsloch, das sich von der Oberfläche, auf welcher die Eingabe/Ausgabeelektrode
ausgebildet ist, zu der Oberfläche
gegenüberliegend dazu
erstreckt, ausgebildet ist.