DE2651565A1 - Wasserdichtes uhrgehaeuse - Google Patents
Wasserdichtes uhrgehaeuseInfo
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Description
Dr. F. Zumstein sen. - Dr. E. Assmann - Dr. R. Koenigsberger Dipl.-Phys. R. Holzbauer - Dipl.-lng. F. Klingseisen - Dr. F. Zumstein jun.
PATENTANWÄLTE
TELEX 529979 TELEGRAMME: ZUMPAT
B MÜNCHEN 2.
1/ge.
Case AG-624
Citizen Watch Company Limited, Tokyo/Japan
Wasserdichtes Uhrgehäuse
Die Erfindung betrifft ein wasserdichtes Uhrgehäuse, das von oben geöffnet werden
Wasserdichte Uhrgehäuse sind bekannt und diese Gehäuse enthalten einen genuteten Ring, der die Glasplatte hält. Zur Aufnahme diesel
Glasplatte hat dieser Ring eine schulterförmige Nut, sowie einen axial nach unten führenden zylindrischen Vorsprung. Der Außendurchmesser
dieses Vorsprungs ist kleiner als der gegenüberliegende Innendurchmesser des Gehäusekörpers. Ein Abdichtring ist
zwischen dem zylindrischen Vorsprung und dem Innendurchmesser des Gehäusekörpers angebracht.
Der genutete, die Glasplatte haltende Ring wird üblicherweise mit seinem zylindrischen Vorsprung so in den Gehäusekörper eingepreßt,
daß er den Abdichtring an seinem Innendurchmesser berührt. Der genutete Ring ist also am Gehäusekörper nicht befestigt,
sondern wird daran nur klemmend gehalten. Immer wenn der genutete Ring entfernt werden muß, dann muß auch der Abdichtring erneuert
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werden, weil er beim Abnehmen des genuteten Ringes beschädigt bzw. so yerformt wird, daß er nicht nochmals verwendet werden
kann.
Bei den bekannten Uhrgehäusen wird außerdem das Uhrwerk durch eine Abdeckplatte geschützt, die an ihrem Umfang über einen Abdichtring
am Gehäusering gehalten wird.
Bei diesen bekannten Ausführungen tritt die Schwierigkeit auf, daß der genutete, die Glasplatte haltende Ring nicht
sicher gehalten wird, insbesondere, wenn das Uhrgehäuse Stoßen ausgesetzt wird, da es sich bei solchen Stoßen lösen kann, so
daß die Uhr beschädigt werden kann.
Es wurde auch schon versucht, das Uhrwerk direkt mit Befestigungsmitteln, beispielsweise mit Schrauben am Gehäusekörper zu befestigen.
Die Verwendung von Schrauben macht es jedoch notwendig, die Uhr in den Gehäusekörper von unten einzuführen und
der untere Deckel muß daher einen größeren Durchmesser haben, und abnehmbar auf dem Gehäusekörper montiert sein. Dieser Gehäusekörper
muß daher einen Teil mit größerem Umfang aufweisen, so daß er verhältnismäßig dickwandig ausgeführt sein muß. Ein
anderer Nachteil dieser Ausführungsform besteht darin, daß die Schrauben beim Zusammenbau und beim Zerlegen umständlich zu handhaben
sind und wenn das Uhrwerk aus dem Gehäusekörper entfernt werden soll, ist dies verhältnismäßig zeitraubend.
Diese Schwierigkeiten werden nun gemäß der Erfindung dadurch beseitigt, daß bei der obenbeschriebenen Ausführungsform der
Abdichtring an seinem äußeren Umfang einen vorstehenden Vorsprung aufweist, der in eine entsprechende Aussparung des Gehäusekörpers
paßt und daß das Uhrwerk einen nach außen zeigenden Flansch erhält, der auf einer Schulter des Gehäusekörpers aufliegt und
durch den unteren Rand des Abdichtringes gehalten wird.
Beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung werden im folgenden
an Hand der Zeichnung erläutert, in der:
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einen Schnitt durch ein bekanntes Uhrgehäuse darstellt,
zeigt ein gemäß der Erfindung verbessertes Uhrgehäuse, zeigt in einem Schnitt eine andere Ausführungsform der
Erfindung.
zeigt eine weitere Ausführungsform, zeigt noch eine andere Ausführungsform, die
und 7 stellen eine weitere, ebenfalls gemäß der Erfindung ausgebildete Ausführungsform dar.
zeigt den gemäß der Ausführungsform der Fig. 6 und 7 benützten Stützring im Grundriß.
zeigt ein Ausführungsbeispiel eines Druckringes, der einen Teil des in den Fig. 6 und 7 gezeigten Uhrgehäuses
bildet.
Fig. 10 zeigt in einer perspektivischen Ansicht eine andere Ausführungsform
eines solchen Druckringes.
Die Fig. 1 zeigt im Schnitt ein bekanntes Uhrgehäuse. Dieses Uhrgehäuse enthält einen Gehäusering 10 und einen daran befestigten
Rückendeckel 12. Ein genuteter Ring 14 hat eine ringförmige Schulter 14a, die zur Aufnahme der Glasplatte 18 dient. Der
Außendurchmesser dieser Glasplatte 18 ist etwas kleiner als der Innendurchmesser des genuteten Rings 14, wodurch Platz
für einen Abdichtring 16 geschaffen wird. Der genutete Ring 14
hat auch einen zylindrischen Vorsprung 14b, der axial nach unten
weist. Der Außendurchmesser des Vorsprungs 14b ist kleiner als
der entsprechende Innendurchmesser des Gehäuseringes 10. Der so gebildete Zwischenraum dient zur Aufnahme eines zylindrischen
Abdichtringes 20, der zwischen dem Gehäusering 10 und dem zylindrischen Vorsprung 14b des genuteten Ringes 14 angeordnet
ist. Nach dem Einpassen der Glasplatte 18 wird der genutete Ring 14 in die Dichtung 20 eingepaßt und zusammen mit dieser Dichtung
in den Gehäusering 10 eingesetzt. An diesem Gehäusering 10 ist das Uhrwerk 22 mittels Schrauben 24 befestigt.
Bei dieser Ausbildung hat der Abdichtring 20 etwa zylindrische Gestalt und er bleibt beim Abnehmen des genuteten Ringes 14
leicht an diesem hängen. Dabei wird dieser Abdichtring 20 zer-
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-H-
stört und kann beim Wiedereinbau des genuteten Ringes 14 nicht mehr verwendet werden. Eine weitere Schwierigkeit besteht darin,
daß der genutete Ring nur ungenügend am Gehäusering gehalten wird und sich bei stärkeren Stoßen unbeabsichtigt davon löst,
wodurch das Zifferblatt 26 beschädigt werden kann.Die Verwendung
von Schrauben 24 erschwert den Ein- und Ausbau des Uhrwerks, wie bereits erwähnt wurde.
Fig. 2 zeigt eine gemäß der vorliegenden Erfindung verbesserte Ausführungsform, wobei für entsprechende Teile die gleichen
Bezugszeichen wie in Fig. 1 verwendet wurden. Ein Abdichtring 28 aus flexiblem Material, z.B. aus Polytetrafluoräthylen (Handelsname
"Teflon") hat an seinem äußeren Umfang einen ringrippenförmigen Vorsprung 28a, durch den dieser Abdichtring 28 verstärkt
wird. Dieser Vorsprung 28 paßt in eine Ringnut 30a des Gehäuseringes 30, der einteilig aus Metall hergestellt ist
und gleichzeitig als Gehäuse und als Rückendeckel dient. Der Abdichtring 28 wird durch die Ringrippe 28a so gehalten, daß
er sich nicht in axialer Richtung verschieben kann. Der Gehäusering 30 kann noch mit einer Öffnung mit kleinerem Durchmesser
versehen werden, die das Auswechseln einer Batterie ermöglicht. Diese Öffnung ist hier der Einfachheit halber nicht dargestellt.
Auch zur Aufnahme des Schaftes einer Krone und ein kleinerer Rückendeckel zum Abdecken einer solchen Zugangsöffnung kann
vorgesehen sein. Der Gehäusering 30 weist eine Ringschulter 30b auf, auf deren Flansch 22a das Uhrwerk aufliegt. Der untere
Rand des Abdichtringes 28 liegt am Rand des Flansches 22a des Uhrwerks 22 an und hält dieses Uhrwerk fest.
Bei der hier beschriebenen Ausführung wird die Glasplatte 18 mit Druck und unter die Zwischenlage des Abdichtringes 16 in
den Absatz 14a des genuteten Ringes 14 eingesetzt. Auf diese Weise wird die Glasplatte 18 am genuteten Ring 14 gehalten.
Der Abdichtring 16 dient auch zur Abdichtung gegen das Eindringen von Wasser.
Der Flansch 22a des Uhrwerks 22 liegt auf der Ringschulter 30b
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- ο.
des Gehäuseringes 30 auf und wenn das Uhrwerk eingesetzt ist, dann wird der Abdichtring 28 so eingesetzt, daß der ringrippenförmige
Vorsprung 28a in die entsprechende Ringnut 30a des Gehäuseringes 30 paßt. Der untere Rand des Abdichtringes 28 liegt
dann am oberen Rand des Flansches 22a des Uhrwerks 22 an und hält dieses Uhrwerk.Anschließend wird der genutete Ring 14 zusammen
mit der Glasplatte 18 in den Abdichtring 28 eingesetzt und auf diese Weise im Gehäusering 30 gehalten. Da der Abdichtring
28 durch seine Ringrippe 28a fest in der Ringnut 30a des Gehäuseringes 30 gehalten wird, scpird eine axiale Verschiebung
auch dann verhindert, wenn der genutete Ring 14 ein- oder ausgebaut wird. Ein Austauschen des Abdichtringes 28 wird auf diese
Weise vermieden. Ein weiterer Vorteil dieser Ausbildung besteht darin, daß das Uhrgehäuse nicht so anfällig gegen Stöße ist,
da die axialen Bewegungen des Abdichtringes 28 durch seine Ringrippe 28a verhindert werden.
Eine andere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt.
Bei dieser Ausführungsform wird kein genuteter Ring verwendet und die Glasplatte 18 wird direkt im Gehäusering 30 gehalten.
Die Glasplatte 18 hat dabei einen nach unten weisenden zylindrischen Vorsprung 18a und ein Abdichtring 28 hat an seinem äußeren
Umfang einen nach oben weisenden ringrippenförmigen Vorsprung 28a. Der Vorsprung 18a der Glasplatte 18 wird mit Druck in den Abdichtring
28 eingepaßt bis er an der Schulter 28b anliegt. Der Abdichtring 28 stützt mit seinem unteren inneren Randteil den Flansch
22a des Uhrwerks 22. Auf diese Weise wird die Glasplatte 18 mittels des Abdichtringes 28 im Gehäusering 30 gehalten und
außerdem wird durch den gleichen Abdichtring auch das Uhrwerk gehalten.
Fig. 4 zeigt noch eine andere Ausführungsform der Erfindung, die in ihrer Konstruktion Ähnlichkeit mit der in Fig. 2 gezeigten
Ausführungsform hat. Der Unterschied besteht darin, daß der Gehäusering 30 mit einer Ringschulter 30c versehen ist, auf der
ein Haltering 32 aufliegt. Der untere Rand des Abdichtringes liegt auf der oberen Fläche dieses Halteringes 32 auf, der
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seinerseits wiederum auf dem Flansch 22a des Uhrwerks aufliegt und dieses hält.
Fig. 5 zeigt eine andere gemäß der Erfindung ausgebildete Ausführungsform
eines Uhrgehäuses. Bei dieser Ausführungsform wird der Flansch 22a des Uhrwerkes 22 in einem Ring 34 gehalten, der
zwischen der Schulter 30b des Gehäusekörpers 30 und dem unteren Rand des Abdichtringes 28 gehalten wird. Dieser Stützring 34
besitzt mehrere in Axialrichtung zeigende Segmente 34a, die in entsprechende Vertiefungen 34b passen, dort einschnappen und
so das Werk 22 über seinen Flansch 22a halten. Der Stützring kann aus flexiblem Material bestehen, vorzugsweise aus Polytetrafluoräthylen.
Die Flexibilität des Stützrings 34 wird durch eine Ringnut 34c erhöht, die sich an die Segmente 34a anschließt.
Der Stützring 34 kann mehrere nach außen weisende VorSprünge aufweisen, für die entsprechende Vertiefungen im Gehäusekörper
vorgesehen sind. Durch diese Vorsprünge wird eine Drehung des Unterstützungsringes 34 relativ zum Gehäusekörper 30 verhindert.
Die Fig. 6 bis 9 zeigen weitere Ausführungsformen der Erfindung. Bei diesen Ausführungsformen wird im Glasfalz zwischen Glas und
genutetem Ring kein Abdichtring verwendet, sondern die Glasplatte 18 wird direkt in den genuteten Ring 14 eingepaßt. Zusätzlich
zu den obenbeschriebenen Ausführungsformen wird hier noch ein Druckring 36 verwendet, der auf einer Schulter 30c des Gehäuserings
30 aufliegt und den Haltering 28 von unten berührt und den Stützring 34 in seiner Lage hält. Wie in den Fig. 6 und 8
gezeigt ist, weist der Stützring 34 mehrere nach oben zeigende Flanschsegmente 34a und mehrere nach außen weisende Vorsprünge
34d auf. Der Druckring 36 besitzt mehrere nach innen zeigende Vorsprünge 36a, die am Umfang entsprechend den Lagen der Flanschsegmente
34a des Stützringes 34 angebracht sind. Der Druckring 36 weist· auch eine Nut 36b an seinem äußeren Umfang auf, wobei
ein Stift 38 so am Gehäusering 30 befestigt ist, daß er sich,
wie aus Fig. 7 ersichtlich ist, nicht relativ zum Gehäusering 30 verdrehen kann. Der Abdichtring 28 drückt auf den Druckring
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und dieser hält wiederum die Vorsprünge 34d des Stützringes 34. Der Stützring 34 kann so gedreht werden, daß die Vorsprünge 34d
des Stützringes 34 von den Vorsprüngen 36a des Druckringes 36 gelöst werden und auf diese Weise kann das Uhrwerk 22 leicht
von oben aus dem Gehäusering 30 ausgebaut werden.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 6 enthält der Gehäusering 30 eine Querbohrung, in die ein Röhrchen 40 eingesetzt ist. Eine
Krone 42 wird drehbar in diesem Röhrchen 40 untergebracht und ein Schaft 42a wird mit der Krone 42 und einer nichtdargestellten
Stoppeinrichtung des Uhrwerks 22 verbunden, damit Zeitkorrekturen und/oder Einstellungen möglich werden.
Fig. 10 zeigt eine andere Ausführungsform des Druckringes 36 der
Fig. 9, wobei hier zwei nach unten zeigende Vorsprünge 36c vorgesehen
sind. Der so ausgebildete Druckring 36 wird auf die Ringschulter 30c des Gehäuserings 30 gelegt, so daß das Röhrchen 40
durch die Vorsprünge 36c geführt ist, wobei der Druckring 36 festgehalten und eine Drehung verhindert wird. Gemäß der Erfindung
wird also ein flexibler Dichtring zwischen dem Glasreif bzw. genuteten Ring und dem Uhrglas und einem Gehäusering angeordnet
und dieser flexible Abdichtring trägt außen eine Ringrippe, die in eine entsprechende Ringnut des Gehäusekörpers eingreift, wodurch
eine Axialbewegung des Abdichtringes verhindert wird und der Glasreif oder das Uhrglas leicht in den Gehäusering ein- bzw.
ausgebaut werden können.
Durch die gemäß der Erfindung vorgesehene Konstruktion wird die Zahl der Bestandteile vermindert und Platz für das Laufwerk geschaffen,
das ohne Verwendung von Befestigungsmittel wie Schrauben, Klemmen durch den unteren Rand des Abdichtringes gehalten wird.
Ein weiterer Vorteil, der sich durch die vorgeschlagene Konstruktion
ergibt, besteht darin, daß der Gehäusering dünner ausgebildet werden kann.
Zum Auswechseln der Batterie bei elektrischen Uhren oder für an-
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dere Zwecke können noch zusätzlich abnehmbare Deckel vorgesehen
werden, die dann jedoch einen geringen Durchmesser haben können.
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Claims (4)
- Patentansprüche1,' Wasserdichtes Uhrgehäuse mit einem Gehäusering (30), mit Einern zur Aufnahme des Uhrglases (18) dienenden Glasreif bzw. genutetem Ring (14), der eine nach unten zeigende Ringrippe (14b) besitzt, ferner mit einem Dichtring (28), der zwischen der Ringrippe (14b) und dem Gehäusering (30) angebracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (28) eine nach außen vorspringende Ringrippe (28a) besitzt, die in eine entsprechende Ringnut (30a) des Gehäuseringes (30) paßt, und daß ein Laufwerk bzw. Uhrwerk (22) einen nach außen vorspringenden Ringflansch (22a) aufweist, der auf einer Ringschulter (30b) des Gehäuseringes (30) aufliegt und durch den unteren Rand des Dichtringes (28) gehalten wird.
- 2. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß außerdem ein Haltering (32) zwischen dein unteren Rand des Dichtringes (2ö) und dem oberen Rand des Flansches (22a) des Uhrwerks (22) eingesetzt ist.
- 3. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet-, daß ein flexibler Stützring (34) mit seinem unteren Rand auf der Ringschulter (30b) des Gehäuseringes (30) aufliegt und durch den Dichtring (28) fest in dieser Lage gehalten wird, wobei der Stützring (34) mehrere Flanschsegmente (34a) aufweist, durch die der Ringflansch (22a) des Uhrwerks (22) gehalten wird.
- 4. Wasserdichtes Uhrgehäuse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwisehen dem unteren Rand des Dichtrings (28) und dem Stützring (34) ein Drückring (36) vorgesehen ist, der den Stützring (34) fest auf der Ringschulter (36b) des Gehäuseringes hält.709819/0994
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