DE3215632C2 - Gehäuseverschluß für explosionsgeschützte Gehäuse - Google Patents
Gehäuseverschluß für explosionsgeschützte GehäuseInfo
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Abstract
Ein zylindrisches explosionsgeschütztes Gehäuse aus einzelnen, miteinander verbundenen Gehäuseelementen für elektrische Betriebsmittel ist an eine Stirnseite durch eine Frontplatte und an der der Frontplatte gegenüberliegenden Seite durch einen Gehäuseverschluß verschlossen. Um das Gehäuse ohne zusätzlichen Werkzeugaufwand an verschiedene Größen anpassen zu können, ist bei dem Gehäuse der zylindrische Teil von wenigstens einem Gehäusering gebildet, der an seiner vorderen Seite ein Außengewinde und an seiner rückwärtigen Seite ein komplementäres Innengewinde gleichen Nenndurchmessers trägt. Zur Befestigung der Frontplatte an dem vordersten Ring weist diese einen zylindrischen Teil mit einem Innengewinde auf, das auf das Außengewinde des vordersten Gehäuseringes aufschraubbar ist. Der Gehäuseverschluß trägt ein Außengewinde, das in das Innengewinde des jeweils letzten Gehäuseringes einzuschrauben und zu verkleben ist.
Description
Die Erfindung geht aus von einem in ein explosionsgeschütztes, insbesondere zylindrisches Gehäuse für
elektrische Betriebsmittel einsetzbaren Gehäuseverschluß gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches.
Elektrische Einrichtungen, beispielsweise Schaltgeräte, die im explosionsgefährdeten Bereich verwendet
werden sollen, müssen durch besondere Maßnahmen explosionsgeschützt ausgeführt sein. Eine dieser besonderen
Maßnahmen ist die Zündschutzart »Druckfeste Kapselung«. Hierbei sind die elektrischen Einrichtungen
derart in ein Gehäuse eingeschlossen, daß durch elektrische Vorgänge im Inneren des Gehäuses ausgelöste
Funken oder höhere Temperaturen nicht auf eine das Gehäuse umgebende explosionsgefährdete Atmosphäre
einwirken können. Für solche Gehäuse existieren deshalb eine Reihe von Vorschriften, die u. a. bestimmen,
daß solche Gehäuse einen Druckanstieg, der durch eine innere Explosion einer von außen eingedrungenen
explosiblen Atmosphäre entsteht aushalten müssen. An die Verschlüsse dieser Gehäuse wird dabei die
Anforderung gestellt daß sie bei einer möglichen inneren Explosion zwar einen Druckausgleich mit der umgebenden
Atmosphäre ermöglichen, andererseits aber durch entsprechende Bemessung von Spaltlängen und
Spaltweiten zwischen dem Verschlußteil und dem Gehäuse ein Austreten heißer Gase oder glühender Partikel
aus dem Gehäuse verhindern.
Als Verschlüsse derartiger Gehäuse sind deshalb Schraubdeckel bekannt, die in ein am Gehäuse vorhandenes
Gewinde über wenigstens fünf Gewindegänge eingeschraubt werden. Ein derartiger Gehäuseverschluß
ist beispielsweise aus der US-PS 35 82 535 bekannt.
Nachteilig ist hierbei die Verdrillung von elektrischen Leitungen, die von dem in dem Gehäuse steckenden
elektrischen Betriebsmittel ausgehen und durch den Gehäuseverschluß hindurchgeführt sind oder auch an diesem
enden. Eine solche Verdrillung ist unzulässig.
Außerdem ist nur bei sehr exakter Gewindeherstellung gewährleistet, daß unabhängig von einer montagebedingten
Kombination von lagermäßigen Gehäusen und lagermäßigen Gehäuseverschlüssen die Endstellung
des Gehäuseverschlusses immer in derselben relativen Stellung zwischen Verschluß und Gehäuse erreicht
wird. Bei weniger kostenaufwendiger Fertigung läßt sich dies nicht erreichen und es können deshalb auf
dem Verschluß auch keine Betriebsmittel befestigt werden, die beispielsweise durch ein Fenster in dem Gehäu-
3 4
se zu betrachten sind, weil ihre jeweilige Stellung in dem weist jedes Sperrglied eine Bohrung auf, die lediglich
Gehäuse zufällig bedingt ist bei in die Umfangsnut eingeführtem Sperrglied mit ei-
Bei einem Bajonettverschluß, wie er in der DE-AS nem jeweils zugehörigen, in dem inneren Ring angeord-
14 65 752 beschrieben ist, wird zwar zuveriässig bei auf- neten Gewindesackloch fluchtet, wobei das Sperrglied
gesetztem und verriegeltem Verschluß immer dieselbe 5 in dieser Stellung mittels einer Kopfschraube sicherbar
Endstellung erreicht, doch ist auch hierbei die Herstel- ist Hierbei ergeben sich besonders einfache Verhältnis-
lung kostenintensiv. Darüber hinaus erfordert diese se, wenn das Sperrglied als Schieber ausgeführt ist, der
Verschlußart eine größere axiale Länge, weil das Bajo- in einer entsprechenden, zwischen der Kappe und dem
nett selbst nicht als zünddurchschlagsicherer Spalt aus- -inneren Ring ausgebildeten Schieberführung unverlier-
gebildet sein kann und deshalb in Verlängerung des Ba- io bar und radial verschieblich gehaltert ist
jonetts am Gehäuse und am Verschluß die notwendigen Zur unverlierbaren Halterung kann der Schieber seit-
Zylinderflächen ausgebildet sein müssen, die den zünd- liehe Fortsätze tragen, die mit entsprechenden Anschlä-
durchschlagsicheren Spalt bilden. gen an der Schieberführung zusammenwirken.
Ausgehend hiervon liegt der Erfindung die Aufgabe Falls es erforderlich ist, kann der innere Ring gegen-
zugrunde, einen platzsparenden Gehäuseverschluß für 15 über dem äußeren Ring gegen Verdrehen gesichert sein,
explosionsgeschützte Gehäuse zu schaffen, der ohne wozu der äußere Ring einen aus seiner außenliegenden
großen fertigungstechnischen Aufwand herstellbar ist Stirnfläche vorstehenden Stift enthält, der in eine ent-
und sich ohne Drehbewegung schließen läßt sprechende Ausnehmung der Kappe eingreift
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfind'uigsgemäße Um zu verhindern, daß ein verhältnismäßig dünn aus-
Gehäuseverschluß durch die Merkmale des Hauptan- 20 gebildeter äußere Ring durch das Gehäuse, in das er
Spruches gekennzeichnet eingeschraubt ist, verdrückt wird, so daß der innere
Aufgrund der zweiteiligen Ausführung des Gehäuse- Ring nicht mehr ordnungsgemäß einführbar ist bzw. der
Verschlusses läßt sich dieser als Drehteil sehr einfach zünddurchschlagsichere Spalt in unzuverlässiger Weise
und kostengünstig herstellen. Dem Gewinde des äuße- verformt ist wird der äußere Ring des Verschlusses mit
ren Rings des Gehäuseverschlusses kommt keine siehe- 25 einem zylindrischen Abschnitt versehen, dessen Außen-
rungstechnische Aufgabe zu, weshalb sich das Gewinde durchmesser größer als der Nenndurchmesser seines
ohne hohe Anforderungen an die Toleranz herstellen Außengewindes ist und der seiner bei in das Gehäuse
läßt Der fertige Ring wird dann in ein ebenfalls nicht eingeschraubten Stellung außenliegenden Stirnfläche
allzu eng zu tolerierendes Gewinde des Gehäuses ein- benachbart ist Bei dieser Ausführungsform wird dann
geschraubt und verklebt Der innere Ring des Gehäuse- 30 das Gehäuse mit einer den zylindrischen Abschnitt auf-
verschlusses braucht dann lediglich in den ortsfest in nehmenden zylindrischen Ausnehmung versehen,
dem Gehäuse angeordneten äußeren Ring eingesteckt In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Ge-
zu werden, um das Gehäuse den Vorschriften entspre- genstandes der Erfindung dargestellt Es zeigt
chend zu verschließen. F i g. 1 ein explosionsgeschütztes Gehäuse gemäß der
Da zum Verschließen eine einfache Steckbewegung 35 Erfindung in der Ausführung »druckfeste Kapselung«
ausreicht, können auf dem inneren Ring des Gehäuse- zur Aufnahme anzeigender Betriebsmittel und mit eiverschlusses
ohne weiteres Betriebsmittel befestigt nem einen äußeren und einen inneren Ring aufweisenwerden,
die beispielsweise in Führungsschienen inner- den Gehäuseverschluß in einem Längsschnitt
halb des Gehäuses geführt und weiter gehaltert sind. F i g. 2 einen Gehäusering des explosionsgeschützten
halb des Gehäuses geführt und weiter gehaltert sind. F i g. 2 einen Gehäusering des explosionsgeschützten
Wenn das in das Gehäuse einzubauende Betriebsmit- 40 Gehäuses nach F i g. 1 in einer Draufsicht und im Aus-
tel mit einer am Gehäuse lösbaren elektrischen Verbin- schnitt unter Veranschaulichung der Führungsnut
dung versehen sein soll, ist es zweckmäßig, den inneren Fig. 3 den inneren Ring des Gehäuseverschlusses
Ring des Gehäuseverschlusses mit einem becherartigen nach F i g. 1 in einer Draufsicht,
und durch einen durch Befestigungsschrauben gesicher- F i g. 4 einen Schieber des Gehäuseverschlusses des
ten Deckel geschlossenen Anschlußraum für die elektri- 45 Gehäuses nach F i g. 1 zur Sicherung des inneren Ringes
sehen Zuleitungen zu versehen, der in der Ausführung- in dem äußeren Ring in einer Draufsicht
art »Erhöhte Sicherheit« aufgebaut ist Falls der Platz- F i g. 5 ein explosionsgeschütztes Gehäuse gemäß der
bedarf hierfür zu groß ist und die elektrischen Verbin- Erfindung zur druckfesten Kapselung eines Motors mit
düngen auch nicht am Gehäuse gelöst zu werden brau- einem auf dem Gehäuseverschluß angeordneten An-
chen, wird die elektrische Anschlußleitung zugentlastet 50 schlußrahmen in der Ausführungsform »Erhöhte Si-
in den inneren Ring eingeführt und dort explosionsge- cherheit« in einem Längsschnitt und
schützt vergossen. F i g. 6 den Anschlußraum des Gehäuses nach F i g. 5
Insbesondere, wenn aus sicherheitstechnischen Grün- in einer Draufsicht mit teilweise weggebrochenem Dek-
den die beiden Ringe des Gehäuseverschlusses im Hin- kel.
blick auf eine genau tolerierte Passung aus Metall beste- 55 In F i g. 1 ist ein zylindrisches explosionsgeschütztes
hen, ist es kostensenkend, wenn in den inneren Ring eine Gehäuse 1 in der Ausführungsart »Druckfeste Kapse-Kappe
aus Kunststoff eingeschraubt und dort verklebt lung« für im einzelnen nicht veranschaulichte anzeigenist,
de elektrische Betriebsmittel gezeigt, das in seinem zy-
Eine sehr feste und in beliebigen Drehstellungen zu lindrischen Bereich im wesentlichen von zwei Gehäusearretierende
Sicherung für den inneren Ring mit der eo ringen 2 und 3 gebildet ist und frontseitig durch eine
darin sitzenden Kappe bzw. mit dem aufgebauten An- Frontplatte 4 sowie rückseitig durch einen Gehäuseverschlußraum
ergibt sich, wenn in der zylindrischen Innen- Schluß 5 abgeschlossen ist.
fläche des äußeren Rings eine umlaufende Nut eingesto- Die zylindrischen Gehäuseringe 2,3 sind Preßstoffteichen
ist, in die zur Sicherung des inneren Rings gegen Ie aus Kunststoff und weisen gleichen Innen- bzw. Auaxiale
Verschiebung an diesen befestigbare Sperrglie- 65 ßendurchmesser auf. An ihrer in Richtung auf die Frontder
einführbar sind. Damit die Sperrglieder nicht wieder platte 4 weisenden Stirnseite tragen sie jeweils einen
aus der N ut freikommen, andererseits aber auch nicht in zylindrischen Abschnitt 6', an dem wiederum ein Außender
entriegelten Stellung festgelegt werden können, gewinde 6 angeformt ist, wobei der Nenndurchmesser
5 6
des Außengewindes 6 kleiner als der Außendurchmes- de 20 in das Innengewinde 8 des Gehäuseringes 2 fest
ser des zylindrischen Abschnittes 6' und dessen Außen- eingeschraubt und dort unlösbar verklebt ist Um zu
durchmesser wiederum kleiner als der Außendurchmes- verhindern, daß der verhältnismäßig dünnwandige, äu-
ser des Gehäuseringes 2,3 ist Damit der Gehäusering 2, ßere Ring 19 durch den aufgrund des Preßvorganges
der stirnseitig gleich dem Gehäusering 3 gestaltet ist, in 5 eventuell unrunden Gehäusering 2 verdrückt wird, ist
den Gehäusering 3 eingeschraubt werden kann, weisen hinter dem Außengewinde 20 an dem äußeren Ring 19
die beiden Gehäuseringe 2, 3 an der dem Verschluß 5 ein zylindrischer Bund oder Abschnitt 21 vorgesehen,
zugewandten Seite eine zylindrische Ausnehmung 7 und der in die zylindrische Ausnehmung 7 des Gewinderin-
daran anschließend ein Innengewinde 8 gleichen Nenn- ges 2 hineinpaßt und den Ring 19 verstärkt
durchmessen wie das Außengewinde 6 auf. io Der äußere Ring 19 weist eine zylindrische Öffnung
in Längsrichtung verlaufende und diametral sich gegen- zugsweise aus Metall bestehender Ring 23 des Gehäu-
überliegende Führungsnuten 9 eingeformt, die bei- severschlusses 5 steckt in dessen Innengewinde 24 wie-
spielsweise, wie Fig.2 zeigt in einem angeformten derum eine zu dem Gehäuseverschluß 5 gehörende
sammengeschraubten Gehäuseringe 2, 3 fluchten mit- zusammen mit dem äußeren Ring 19 für die druckfeste
einander und dienen beispielsweise"der Aufnahme einer Kapselung einen zünddurchschlagssicheren Spalt, wo-
nicht veranschaulichten Leiterplatte. Um sicherzustel- bei zweckmäßigerweise die lichte Weite der zylindri-
len, daß im zusammengeschraubten Zustand die Füh- sehen Öffnung 22 bzw. der äußere Durchmesser des
rungsnuten 9 in ausreichendem Maße miteinander 20 inneren Ringes 23 im wesentlichen der lichten Weite der
fluchten, liegen die Gewindeanfänge der Innengewinde Gehäuseringe 2,3 entspricht
den Führungsnuten 9 bei jedem der Gehäuseringe 2,3 festzulegen, ist in den äußeren Ring 19 in der Nähe
gleich, so daß sich beim Festziehen des Gehäuseringes 2 seines außenliegenden rückseitigen Endes eine in Um-
in dem Gehäusering 3 das Fluchten der beiden Füh- 25 fangsrichtung verlaufende Nute 26 eingestochen, in die
rungsnuten 9 selbsttätig ergibt insgesamt drei, in F ig. 4 veranschaulichte Schieber 27
Da für die explosionsgeschützte Verbindung der Ge- eingreifen. Die Schieber 27 enthalten in ihrem radial
häuseringe 2,3 zusätzlich sin unlösbares Verkleben an weiter innenliegenden Bereich eine Bohrung 28, die mit
den Trennflächen erforderlich ist können Fluchtungs- einem zugehörigen Gewindesackloch 29 in dem inneren
fehler auch durch entsprechendes Verdrehen der Ge- 30 Ring 23 fluchtet wenn der Schieber 27 in die Nut 26
häuseringe 2, 3 gegeneinander vor dem Erhärten der eingeschoben ist In dieser Lage ist der Schieber 27
Klebemasse, die den Zwischenraum zwischen den an- durch eine in das Gewindesackloch 29 eingedrehte
einander grenzenden Innen- und Außengewinden 6, 8 Kopfschraube 30 fixiert die bei explosionsgeschützten
und den zylindrischen Abschnitten 6' und 7 ausfüllt aus- Gehäusen als Sonderschraube, beispielsweise mit Dreigeglichen werden. 35 kantkopf, ausgeführt ist
sehen Teil 10 auf, dessen Innen- bzw. Außendurchmes- inneren Ring 23 in Führungsnuten 31 unverlierbar radial
ser dem Innen- bzw. dem Außendurchmesser der Ge- verschieblich gehaltert wozu er im Bereich seines radial
häuseringe 2,3 entspricht und dessen dem Gehäusever- innenliegenden Endes zwei seitliche Fortsätze 32 und 33
ist wie die dem Gehäuseverschluß 5 zugewandten En- 34 und 35 zusammenwirken und ein Herausfallen des
den der Gehäuseringe 2,3, derart, daß der Gehäusering Schiebers 27 im unmontierten Zustand verhindert wäh-
3 in den zylindrischen Teil 10 einschraubbar ist wozu in rend die Nut 31 nach rückwärts bzw, bezogen auf die
diesem ein das Außengewinde 6 aufnehmendes Innen- F i g. 1 und 3, nach oben durch einen entsprechenden
gewinde 11 sowie ein den zylindrischen Abschnitt 6' 45 Rand 36 der Kappe 25 abgedeckt ist, die in Verlänge-
aufnehmender zylindrischer Abschnitt 12 vorgesehen rung der Gewindesacklöcher 29 des inneren Ringes 23
sind. für die Kopfschrauben 30 entsprechende Öffnungen 37
eine in den zylindrischen Teil 10 durch Gießharz 14 Die Kappe 25 ist mit einem entsprechenden Gewinde
eingeklebte, durchsichtige Scheibe 15 sitzt die den Ge- 50 38 in das Innengewinde 24 des inneren Ringes 23 einge-
häuseinnenraum nach außen druckdicht abschließt und schraubt sowie unlösbar verklebt und liegt mit ihrem
eine Betrachtung der gegebenenfalls in dem Innenraum äußeren Rand 36 auf dem äußeren Ring 19 bzw. auf der
angeordneten elektrischen Betriebsmittel ermöglicht damit bündig abschließenden Rückseite des Gehäuse-
Zur Befestigung des explosionsgeschützten Gehäuses ringes 2 auf, wobei, um ein Verdrehen der Kappe 25
1 in einer Schalttafel oder dgL ist die Frontplatte 4 mit 55 bzw. des inneren Ringes 23 in dem äußeren Ring 19 zu
einem umlaufenden Flansch 16 versehen, der sich an die verhindern, in die außenliegende Seite des äußeren Rin-Schalttafel anlegt Für die rückseitige Halterung des ges 19 ein in axialer Richtung nach hinten vorstehender
Gehäuses 1 in einer Schalttafel sind in den zylindrischen Stift 39 eingelassen ist der in eine entsprechende Aus-Teil 10 Nuten oder Nutenabschnitte 17, 18 eingesto- nehmung oder Bohrung 40 in dem Rand 36 der Kappe
chen, in die geeignete, an der Rückseite der Schalttafel 60 25 eingreift
anliegende Haltereinrichtungen eingreifen. Anstelle des Die Stromzuführung für das in dem Gehäuse 1 angeumlaufenden Flansches 16 kann auch ein viereckiger ordnete elektrische Betriebsmittel erfolgt über eine
Flansch vorgesehen sein, der mit Hilfe von Schrauben mehradrige Leitung 41, die über eine in der Kappe 25
an der Schalttafel, in der das Gehäuse 1 zu befestigen ist angeordnete Stopfbuchse 42 und eine Öffnung 43 durch
angeschraubt wird. 65 die Kappe hindurch in das Gehäuseinnere führt Auf der
tallischen äußeren Ring 19, der mit seinem Außengewin- Bereich des Außengewindes 38 befindlichen zylindri-
7
sehen Ausnehmung 45 mittels Gießharz 46 vergossen, rung, weitere Gehäuseringe 2 eingedreht, wobei sämtliso
daß aus dem Gießharz 46 die einzelnen Leitungs- ehe Gewinde miteinander gegebenenfalls unlösbar veradern
47 der Anschlußleitung 41 explosionsgeschützt in klebt werden. In das Gewinde des letzten Gehäuserindas
Gehäuseinnere führen. ges 2 wird dann der äußere Ring 19 eingedreht und
Zur vollständigen Abdichtung des inneren Ringes 23 5 gegebenenfalls unlösbar verklebt, womit das Gehäuse
gegen den äußeren Ring 19 ist in den inneren Ring 23 insoweit für die Aufnahme des entsprechenden elektrieine
längs des Umfangs verlaufende Nut eingestochen, sehen Betriebsmittels vorbereitet ist. Nach der Montage
indereinO-Ring48sitzt. des Betriebsmittels, beispielsweise an dem Befesti-
In F i g. 5 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel eines gungsflansch 53 oder dem Gehäuseverschluß 5, an dem
explosionsgeschützten Gehäuses 1 in der Schutzart io hierfür Gewindesacklöcher 73 vorgesehen sind, wird
»Druckfeste Kapselung« veranschaulicht, bei dem glei- der mit der entsprechenden Kappe 25 versehene innere
ehe Teile wie bei dem Gehäuse 1 nach F i g. 1 mit densel- Ring 23 in die zylindrische öffnung 22 eingeschoben,
ben Bezugszeichen versehen und nicht erneut beschrie- wobei das Betriebsmittel in den Führungsnuten 9 geben
sind. Das explosionsgeschützte Gehäuse 1 nach führt werden kann, soweit bis die Schieber 27 der Nut
F i g. 5 enthält einen Elektromotor 50, dessen Antriebs- 15 gegenüberstehen. Anschließend daran werden die
welle 51 druckfest gekapselt durch die Frontplatte 4 Schieber 27 radial nach außen geschoben und kommen
hindurchgeführt ist, wozu in dieser in einer entsprechen- mit der Nut 26 in Eingriff, wodurch nunmehr die Bonden
öffnung 52 ein Befestigungsflansch 53 eingesteckt rung 28 mit dem zugehörigen Gewindesackloch
und von der Rückseite her mittels Gießharz 54 vergos- fluchtet und die Sicherungsschraube 30 eingedreht wersenist
20 den kann.
Der Befestigungsflansch 53 enthält eine Reihe von Während bei dem in den Fig. 1, 3, 5 und 6 veran-
Durchgangsbohrungen 55, durch die für die Schutzart schaulichten Ausführungsbeispielen des Gehäusever-
»Druckfeste Kapselung« geeignete Sonderschrauben Schlusses 5 die beiden Ringe 19 und 23 jeweils aus Me-56
hindurchführen, die in das Lagerschild 57 des Elck- tall bestehen, ist es auch möglich, die Ringe 19 und
tromotors 50 eingedreht sind und diesen an dem Befesti- 25 aus einem anderen Material, beispielsweise Kunststoff
gungsflansch 53 festziehen. oder Keramik, herzustellen.
Zur Lagerung und Abdichtung der Welle 51 und zur
Ausbildung des zünddurchschlagssicheren Spaltes ent- Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
hält der Befestigungsflansch 53 in bekannter Weise in einer geeigneten Bohrung zwei Kugellager 58 und 59
sowie eine Dichtungsbuchse 60.
Während bei dem Gehäuseverschluß 5 nach F i g. 1 die Leitung 41 mit der Kappe 25 vergossen ist, ist bei
dem Gehäuseverschluß 5 nach F i g. 5 an die Kappe 25 ein becherartiger Anschlußraum 61 in der Schutzart
»Erhöhte Sicherheit« angeformt, dessen Außendurchmesser in wesentlichen dem Außendurchmesser der Gehäuseringe
2, 3 entspricht und der rückseitig durch einen Deckel 62 verschlossen ist. Die Befestigung des
Deckels 62 erfolgt mittels zweier in die Wand des becherartigen Anschlußraumes eingedrehter Schrauben
63, von denen in F i g. 6 lediglich eine veranschaulicht ist Im Inneren des Anschlußraums 61, in den eine Leitung
über eine seitliche öffnung 64 und entsprechende Dichtungsmittel eingeführt wird, befinden sich in die Kappe
25 eingepreßte und vergossene elektrische Anschlußklemmen 65 und 66.
Die Befestigung des Gehäuseverschlusses 5 nach F i g. 5 auf dem Gehäusering 2 erfolgt, wie bei dem Ausführungsbeispiel
nach F i g. 1, indem der äußere Ring 19 in den Gehäusering 2 eingeschraubt und unlösbar verklebt
ist und der innere, die Kappe 25 mit dem Anschlußraum 61 tragende Ring 23 in den äußeren Ring 19
eingesteckt ist Die Sicherung des inneren Ringes 23 erfolgt wiederum durch Schieber 27, deren Sicherungsschrauben
30 durch den Anschlußraum 61 zugänglich sind.
Die Konstruktion der Gehäuseverschlüsse 5 der Ausführungsbeispiele
nach den Fig. 1 und 5 ermöglichen ein Verschließen des Gehäuses nach der Montage der
elektrischen Betriebsmittel, ohne daß der die Leitung enthaltende Teil des Gehäuseverschlusses 5 gedreht zu
werden braucht Im einzelnen erfolgt die Montage des Gehäuses und des elektrischen Betriebsmittels wie
folgt: Zunächst werden in den zylindrischen Teil 10 der jeweils benötigten Frontplatte 4, die eine Scheibe 15
oder einen Befestigungsflansch 53 enthält, ein Gehäusering
3 und in diesen, entsprechend der Längenanforde-
Claims (14)
1. In ein explosionsgeschütztes, insbesondere zylindrisches Gehäuse für elektrische Betriebsmittel
einsetzbarer Gehäuseverschluß, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehäuseverschluß (5)
einen inneren und einen äußeren Ring (19,23) enthält,
von denen der äußere Ring (19) ein Außengewinde (20) trägt, das in ein Innengewinde (8) des to
Gehäuses (2) einschraubbar und verkiebbar ist, daß der innere Ring (23) eine zylindrische, glatte Außenumfangsfläche
aufweist, mit der er in die passende zylindrische öffnung (22) des äußeren Ringes (19)
einfuhrbar ist, und daß der Spalt zwischen dem äußeren
und dem inneren Ring (19,23) einen zünddurchschlagsicheren Spalt bildet
2. Gehäuseverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den inneren Ring (23) eine
Anschlußleitung zugentlastet eingeführt und explosionsgeschützt vergossen ist
3. Gehäuseverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Ring (23) einen becherartigen
und durch einen durch Befestigungsschrauben (63) gesicherten Deckel (62) geschlossenen
Anschlußraum (61) für die elektrische Zuleitung in der Ausführungsart »erhöhte Sicherheit« aufweist
4. Gehäuseverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Ring (23) ein Innengewinde
enthält, in das eine Kappe (25) eingeschraubt und verklebt ist
5. Gehäuseverschluß nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet daß die Kappe (25) aus Kunststoff
besteht
6. Gehäuseverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der zylindrischen öffnung
des äußeren Rings (19) eine umlaufende Nut (26) eingestochen ist in die zur axialen Sicherung des
inneren Rings (23) an diesem befestigbare Sperrglieder (27) einführbar sind.
7. Gehäuseverschluß nach Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Sperrglied (27) eine Bohrung (28) aufweist, die lediglich bei in die Umfangsnut
(26) eingeführtem Sperrglied (27) mit einem jeweils zugehörigen, in den inneren Ring (23) angeordneten
Gewindesackloch (29) fluchtet, und daß das Sperrglied (27) in dieser Stellung mittels einer Kopfschraube
(30) sicherbar ist
8. Gehäuseverschluß nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (27) als
Schieber ausgeführt ist, der in einer entsprechenden, zwischen der Kappe (25) und dem inneren Ring (23)
ausgebildeten Schieberführung (31) unverlierbar und radial verschieblich gehaitert ist
9. Gehäuseverschluß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieber (27) als Sicherung
gegen Herausfallen seitliche Fortsätze (32,33) trägt, die mit entsprechenden Anschlägen (34, 35) an der
Schieberführung (31) zusammenwirken.
10. Gehäuseverschluß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der innere Ring (23) gegenüber dem äußeren Ring (19) gegen Verdrehen gesichert
ist.
11. Gehäuseverschluß nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß der äußere Ring (19) einen aus der außenliegenden Stirnfläche vorstehenden Stift
(39) enthält, der in eine entsprechende Ausnehmung
(40) der Kappe (25) eingreift
12. Gehäuseverschluß nach den Ansprüchen 3 und
4, dadurch gekennzeichnet daß der Anschlußraum (61) für die elektrischen Zuleitungen auf der Kappe
(25) ausgebildet ist
13. Gehäuseverschluß nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der äußere Ring (19) in Verlängerung seines Außengewindes (20) einen zylindrischen
Abschnitt (21) aufweist dessen Außerdurchmesser größer als der Nenndurchmesser seines Außengewindes
(20) bemessen ist und der seiner bei in das Gehäuse (2) eingeschraubten Stellung außenliegenden
Stirnfläche benachbart ist
14. Gehäuseverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der innere und der äußere Ring
(19,23) jeweils aus Metall bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823215632 DE3215632C2 (de) | 1982-04-27 | 1982-04-27 | Gehäuseverschluß für explosionsgeschützte Gehäuse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823215632 DE3215632C2 (de) | 1982-04-27 | 1982-04-27 | Gehäuseverschluß für explosionsgeschützte Gehäuse |
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-
1982
- 1982-04-27 DE DE19823215632 patent/DE3215632C2/de not_active Expired
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