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DE2048380C3 - Bildteilchen für photoelektrophoretische Abbildungsverfahren - Google Patents

Bildteilchen für photoelektrophoretische Abbildungsverfahren

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DE2048380C3
DE2048380C3 DE19702048380 DE2048380A DE2048380C3 DE 2048380 C3 DE2048380 C3 DE 2048380C3 DE 19702048380 DE19702048380 DE 19702048380 DE 2048380 A DE2048380 A DE 2048380A DE 2048380 C3 DE2048380 C3 DE 2048380C3
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DE
Germany
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image
particles
electrode
pigment
suspension
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DE19702048380
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DE2048380A1 (de
DE2048380B2 (de
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John Browings Rochester N.Y. Wells (V.St.A.)
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Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
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Publication date
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    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G17/00Electrographic processes using patterns other than charge patterns, e.g. an electric conductivity pattern; Processes involving a migration, e.g. photoelectrophoresis, photoelectrosolography; Processes involving a selective transfer, e.g. electrophoto-adhesive processes; Apparatus essentially involving a single such process
    • G03G17/04Electrographic processes using patterns other than charge patterns, e.g. an electric conductivity pattern; Processes involving a migration, e.g. photoelectrophoresis, photoelectrosolography; Processes involving a selective transfer, e.g. electrophoto-adhesive processes; Apparatus essentially involving a single such process using photoelectrophoresis

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Description

Die Erfindung betrifft ein in photoelektrophoretisehen Abbildungsverfahren verwendbare feinverteilbare Bildteilchen, die Pigmente, von denen wenigstens eines photoelektrophoretisch ist, jeweils in einer Polymermatrix dispergiert und gebunden enthalten.
Bei der photoelektrophoretischen Bilderzeugung werden farbige, lichtempfindliche Teilchen verwendet, die in einer nichtleitenden Trägerflüssigkeit suspendiert sind. Diese Bildstoffsuspension wird dann zwischen zwei Elektroden gebracht, an die eine Potentialdifferenz angeschaltet ist, und mit einem Lichtbild belichtet, Normalerweise befindet sich die Bildstoffsuspension dabei auf einer transparenten, elektrisch leilfähigen Unterlage in Form eines dünnen Films, und die Belichtung erfolgt durch diese Unterlage hindurch, während eine zweite zylindrische Elektrode, die eine Vorspannung führt über die Bildstoffsuspension hinweggerolh wird. Man nimmt an, daß die Teilchen bei Suspension in derTrägerflüss'gkeit eine Anfangsladung erhalten, durch die sie an der transparenten Unterlagenelekirode gebunden werden. Bei Belichtung wechseln sie durch Ladungsaustausch mit der Unterlagenelektrode ihre F.igenladungspolarität, so daß die bestrahlten Teilchen /ur zweiten rollenförmigen Elektrode wandern und auf beiden Elektroden jeweils ein Bild entsteht. Beide Bilder sind komplementär zueinander. Das Verfahren kann zur Erzeugung einfarbiger oder mehrfarbiger Bilder angewendet werden. Für einfarbige Bilder wird eine lichtempfindliche Teilchenart einer einzigen Farbe in der Suspension verwendet oder es sind mehrere verschiedenartig gefärbte Teilchenarten vorhanden, die alle auf das zur Bestrahlung verwendete Licht reagieren.
Aus der DE-OS 18 04 974 ist bereits ein photoelektrophoretisches Abbildungsverfahren bekannt, bei dem in einer Trägerflüssigkeit eine Mischung aus drei verschiedenen Bildteilchenarten suspendiert ist. In dieser Mischung liegen nebeneinander und unabhängig voneinander Teilchen vor, die aus einem cyanfarbenen Pigment bestehen, solche, die aus einem magentafarbenen Pigment bestehen und solche, die aus einem gelben Pigment bestehen. Jedes dieser Bildteilchen ist für sich elektrisch photoempfindlich und spricht jedoch je nach seiner Färbung auf eine andere Lichlwellenlänge an. Wie bekannt ist, können mit einer solchen Mischung aus verschiedenen Bildteilchen ausgezeichnete Farbabbildüngen erhalten werden. Es hat sich jedoch herausge stellt, daß es äußerst schwierig ist, durch Überlagerung der drei Arten von Bildteilchen die Farbe Schwarz zu
21)
jo erzeugen. Dies dürfte insbesondere auch darauf zurückzuführen sein, daß in der Suspension Wechselwirkungen zwischen den verschiedenen Teilchenarten, etwa aufgrund von Polariiätsunterschieden, bestehen and daß es äußerst schwierig ist, bei der Einstrahlung mit weißem Licht eine vollständig abgeglichene Wanderung der drei Komplementärfarben zu erreichen, um auf diese Weise ein tatsächlich schwarzes Bild zu erzeugen, da die einzelnen Pigmente jeweils auf verschiedene Wellenlängen ansprechen und unterschiedlich photoempfindlich sind, so daß oft die verhältnismäßig am geringsten photoempfindlichen Pigmente nicht wandern. Diese Nachteile treten jedoch nicht nur dann auf, wenn eine schwarze Farbe erzielt werden soll, sondern auch dann, wenn eine beliebige andere Farbe durch Überlagerung von verschiedenfarbigen Bildstoffteilchen erreicht werden soll.
Aus der US-FS 33 84 566 ist ein photoelektrophoretisches Abbildungsverfahren bekannt bei dem Teilchen verschiedener Färbung verwandt werden können. In dieser Patentschrift ist angegeben, daß, wenn intensive schwarze Abbildungen erzeugt werden sollen, es von Vorteil sein kann, zwei oder mehr verschiedenfarbige Pigmente zu verwenden, welche, wenn sie miteinander kombiniert werden, ein schwarzes Bild ergeben. Anders ausgedrückt bedeutet dies, daß Teilchen verschiedener Färbung verwendet werden sollen, um im überlagerten Zustand die Farbe Schwarz zu ergeben. In der erwähnten US-Patentschrift ist auch angegeben, daß Pigmente in einer Polymermatrix dispergiert und gebunden enthalten sein können, jedoch fehlt jeglicher Hinweis, wie Bildteilchen zur Erzeugung von schwarzen Abbildungen beschaffen sein könnten.
F.s ist deshalb Aufgabe der Erfindung, Bildteilchen der eingangs genannten Art derart weiterzubilden, daß mit ihnen ausgezeichnete Abbildungen in schwarzer Farbe und mit gleichmäßigem Farbton hergestellt werden können.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die einzelnen Bildteilchen cyanfarbene, magentafarbene und gelbfarbene Pigmente enthalten, die derart zusammengesetzt sind, daß sich die Farbe Schwarz ergibt.
Aufgrund der Erfindung werden Bildteilchen geschaffen, die elektrisch photoempfindlich sind und eine schwarze »Farbe« aufweisen. Dies geschieht dadurch, daß grüne, rote und gelbe Pigmente derart innerhalb der Bildteilchen so kombiniert werden, daß diese schwarz erscheinen. Durch die Erfindung werden somit zum erstenmal Bildteilchen geschaffen, die für ein elektrophntophoretisches Abbildungsverfahren geeignet sind -und eine schwarze Farbe aufweisen. Da bisher keine Substanzen bekanntgeworden sind, die für sich genommen elektrisch photoempfindlich und gleichzeitig schwarz sind, wird durch die Erfindung ein ganz bedeutender Vorteil erreicht. Die eingangs erwähnten, bei den bisher bekannten Verfahren auftretenden Nachteile, die durch die Überlagerung von verschieden gefärbten Teilchen auf dem Bildempfangsmaterial entstehen, werden vermieden.
Eine vorteilhalte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß das cyanfarbene Pigment aus der X-Form des metallfreien Phthalocyanins besteht. Ein solches Material für das cyanfarbene Pigment hat sich besonders bewährt.
Im folgenden sollen Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Figur näher beschrieben werden, die den schematischen Querschnitt durch eine zur Durch-
führung des Verfahrens geeignete Vorrichtung zeigt
In der Figur ist ein kontinuierlich arbeitendes Einfarbenvervielfältigungsgerät gezeigt, das mit einer transparenten Elektrode 1 und einei Bilderzeugungselektrode 10 arbeitet Die transparente Elektrode 1 besteht aus einer Schicht eines optisch transparenten Glases 2, auf die eine dünne, optisch transparente Schicht 3 aus Zinnoxid aufgebracht ist. Eine gleichmäßige Schicht der Bildstoffsuspension 5 befindet :ich auf der Oberfläche der transparenten Elektrode und ist auf diese mit einem Beschickungselement 6 aufgebracht das ein mit Urethan überzogener Zylinder sein kann. Dieser dreht sich in derselben oder der entgegengesetzten Richtung wie die transparente Elektrode. Die Funktion des Beschickungszylinders besteht darin, einen dünnen Film der Bildstoffsuspension aus dem Vorrat 7 über die Rolle 8 auf die transparente Zylinderelektrode zu übertragen. Nahe dieser Elektrode 1 befindet sich eine zweite Drehelektrode 10, deren leitfählger Kern 11 mit einer Schicht eines Materials 12 überzogen ist, dessen Funktion darin besteht den schnellen Austausch elektrischer Ladungen zwischen den Teilchen und der Elektrode 10 zu verhindern. Ein solches Material ist beispielsweise Polyurethan. Es muß nicht unbedingt vorgesehen sein, wird jedoch vorzugsweise verwendet, da sich die Ergebnisse der Bilderzeugung merklich verbessern. Die nach der Erfindung vorgesehene Bildstoffsuspension besteht aus einer Dispersion mit Kunstharz behandelter oder in Kunstharz eingekapselter, lichtempfindlicher Pigmentstoffteilchen in einer nichtleitenden Trägerflüssigkeit. Die lichtempfindlichen Pigmentstoffteilchen sind derart ausgewählt, daß sie bei Kombination miteinander in einem polymeren Material die erwünschte Bilderzeugungswirkung haben. Allgemein gesprochen, dient die Erfindung zur Erzeugung qualitativ guter schwarz gefärbter Bilder. Jeder geeignete unterschiedlich gefärbte lichtempfindliche Pigmentstoff kann in Verbindung mit der Erfindung verwendet werden. Die Bildstoffsuspension kann ferner ein Sensitivierungsmittcl für die Pigmentstoffteilchen enthalten. Beispielsweise erhält man eine qualitativ gute schwarze Bildstoffsuspension mit einer Mischung von X-Phthalocyanin. Irgazine Red (CI. Nr. 16 105) und 1,2,5,6- DiiCC'-diphenylJthiazolanthrachinon. Diese Dreistoffmischung wird in ein Kunstharzmaterial eingelagert, beispielsweise in ein Polyäthylen mit geringem Molekulargewicht.
Ein Empfangsblalt 13 wird zwischen den Zylindern 1 und 10 hindurchgeführt, so daß ein Farbstoffbild auf ihm in der Bilderzeugungszone abgelagert werden kann. Ein to Restbild, das einen zu dem entwickelten Bild auf dem Empfangsblatt entgegengesetzten Abbildungssinn hat, wird auf dem NESA-Glaszylinder erzeugt und an der Beschickungsstelle entfernt. Die Beschickungsrolle bewirkt also ein Aufbringen der Büdstoffsuspension und γ, eine Entfernung des Restbildes.
Die mit Kunstharz behandelten Pigmentstoffe können nach jedem geeigneten Verfahren hergestellt werden. Eine Verfahrensart, die allgemein als thermische Kristallisation bezeichnet wird, besteht darin, daß eo die gewünschten P^ .iw.^ofte separat in einer Kugelmühle in einer Trägerflüssigkeit auf die gewünschte Teilchengröße zwischen ca. 0,5 und ca. 0,2 Mikron gemahlen werden. Die erhaltenen Teilchen sind in ihrer Größe bei allen Pigmentstoffen fast miteinander (,5 vergleichbar. Die gemahlenen Teilchen werden beispielsweise in einem Ulttaschallmischgerät miteinander vermischt. Die erhaltene Mischung wird in ein geeignetes Kunstharz eingegeben und darin dispergiert Beispielsweise wird ein Polyäthylen mit geringem Molekulargewicht im durch Erhitzung auf eine Temperatur von ca. 2000C erreichten geschmolzenen Zustand in eine geeignete Trägerflüssigkeit eingegeben, dann wird die Pigmentstoffmischung hinzugefügt Die erhaltene Dispersion wird unter Umrühren abgekühlt wobei das polymere Kunstharzmaterial bei Zimmertemperatur auskristallisiert und eine Einkapselungswirkung erzielt wird, so daß die Teilchen miteinander in Agglomeration verklebt sind und somit Teilchen einer Größe von ca. 5 bis 10 Mikron bilden.
Eine zweite Verfahrensart wird als Sprühtrocknung bezeichnet Hierbei werden die gewünschten Pigmentstoffe in einem Lösungsmittel wie Methyläthylketon gemahlen und dann durch Ultraschall wie beim vorstehend beschriebenen Verfahren miteinander vermischt Die erhaltene Mischung wird bei Vorhandensein eines aufgelösten Kunstharzmaterials wie Butylmethacrylat-Polystyrol-Copolymer durch Sprühen getrocknet, wozu eine übliche Labor-Sprühtrocknungseinrichtung verwendet wird. Dadurch ergeben sich eingekapselte Teilchen mit einer Größe von ca. 5 bis 7 Mikron. Nach der Trocknung werden die Teilchen beispielsweise durch Ultraschallbehandlung oder durch Mahlen in einer nichtleitenden Trägerflüssigkeit vor der Bilderzeugung wieder dispergiert.
Die vorstehend beschriebenen Verfahrensarten sind lediglich Beispiele für die verschiedenen Möglichkeiten, mit denen die lichtempfindlichen Pigmentstoffteilchen miteinander verklebt werden können, so daß sich relativ kleine Agglomerationen von weniger als ca. 10 Mikron Größe ergeben. Typische derartige Verfahren sind Phasentrennung, Spülung. Flockenbildung, Emulsionspolymerisation, Grenzflächenpolymerisation, Mahlen in heißer Schmelze und Pulverisierung. Die erhaltene Agglomeration bildet eine neue, durch Lichteinwirkung zum Wandern zu bringende Teilchenart, deren Primärfarbe von der Art und der Menge der verwendeten Pigmentstoffe abhängt.
Gelangt die Büdstoffsuspension in die Bilderzeugungszone zwischen der transparenten und der Bilderzeugungselektrode, so wird ein Bild in den Späh zwischen den Rollen mittels eines ersten Flächenspiegels 39 projiziert, während ein elektrisches Feld mit der Spannungsquelle 35 erzeugt wird. Während des gesamten Vorgangs ist die Glasrollenelektrode an Erde geschaltet. Das Empfangsblatt 13, das die Form eines Papierbandes hat, wird von einer Vorratsrolle 36 zugeführt und zwischen den beiden Elektroden hindurchgeführt, wonach es auf die Aufwickelrolle 37 aufgewickelt wird. Ein auf die Unterseite des Papierbandes einwirkendes Heizelement 38 liefe, t die Energie für die Bildfixierung.
Jede geeignete nichtleitende Trägerflüssigkeit kann bei der Erfindung verwendet werden. Typische Trägerflüssigkeiten sind Decan, Dodecan, Tetradecan, Sohio Solvent 3454, ein Kerosinanteil, Dimethylsiloxan, Olivenöl, Leinöl, Mineralöl, Baumwollöl, Marineöle wie Spermazetöl und Lebertran, sowie Mischungen dieser Stoffe.
Es können Spannungen innerhalb eines großen Bereiches an die Elektroden angeschaltet werden. Vorzugsweise wird zur guten Bildauflösung ein elektrisches Feld von mindestens ca. 60 Volt pro Mikron an der Suspension erzeugt. Die hierzu erforderliche Spannung hängt von dem Abstand der Elektroden und von der Stärke und Art des Sperrelektrodenmaterials
auf der Oberfläche der Bilderzeugungselektrode ab. Spannungen in der Größenordnung von 8000 Volt ergeben Bilder guter Qualität. Der obere Grenzwert der Feldstärke ist lediglich durch die Überschlagsspannung der Bildstoffsuspension und des Sperrelektrodenmaterials bestimm»
Die mit der Erfindung erzielte Bilderzeugung erfolgt im allgemeinen von Negativ zu Positiv oder von Positiv zu Negativ. Um das Positivbild auf dem Empfangsblatt zu erzeugen, wird also ein Negativbild auf den Spalt zwischen beiden Rollen projiziert. Wie bereits ausgeführt, wird eine Spannung an die Bildstoffsuspension angeschaltet, und durch die Einwirkung der aktivierenden Strahlung werden die in der Trägerflüssigkeit suspendierten und agglomerierten Pigmentstoffteilehen zum Wandern auf die Oberfläche der Bilderzeugungsrolle veranlaßt. Dabei gelangen sie auf die Oberfläche des Papierempfangsblaltes. Das erzeugte Pigmentstoffbild kann unabhängig davon, ob es sich auf einer entfernbaren Sperrelektrodenschicht auf dem leitfähigen Kern der Bilderzeugungsrolle oder einem Empfangsblatt befindet, beispielsweise durch Auflegung einer Folie auf seine Oberfläche oder durch Besprühen mit einem thermoplastischen Material oder durch Wärmeeinwirkung mittels eines Heizelements, das mit der Unterseite des Blattes in Berührung steht, fixiert werden. Wird ein schmelzbarer, polymerer Stoff, beispielsweise ein thermoplastisches Harz, in Verbindung mit den Pigmentstoffleilchen verwendet, so ist gleichzeitig ein Fixiermittel vorhanden, das bei Erwärmung oder bei Einwirkung von Dämpfen eine Fixierung ermöglicht. Die Einwirkung von Wärme unterstützt beim Fixieren ferner die Entfernung des Lösungsmittels in den Bildflächenteilen. Falls erwünscht, kann das Bild auf einen anderen Bildträger übertragen und auf diesem fixiert werden. Das hier beschriebene Verfahren erzeugt ein kontrastreiches Einfarbenbild, das schwarz oder anderweitig gefärbt ist, und zwar entweder ein Positivoder ein Negativbild, was vom Abbildungssinn des Originals abhängt.
Wird das Bild auf einer permanenten Elektrodenoberfläche ohne zwischenliegendes Empfangsblatt erzeugt, so wird es vorteilhafterweise von der Elektrode auf einen anderen Bildträger übertragen und auf diesem fixiert, so daß die Elektrode wiederholt verwendet werden kann. Eine derartige Bildübertragung kann durch klebendes Abziehen oder auch vorzugsweise durch elektrostatische Übertragung erfolgen. Ist die Bilderzeugungsrolle mit einer Papierhülle überzogen oder wird ein Band zwischen beiden Elektroden hindurchgeführt oder besteht das Sperrelektrodenmateflai itub einer cniicfriuären ϊ iüiS€, uCISpiCiSWCiSC Sü5 Tedlar, so nimmt diese Zwischenschicht das vollständige Bild auf und muß nur entfernt werden, um das Bild als endgültige Kopie zu enthalten. Hierzu muß lediglich die Unterlage durch ein ähnliches Material ersetzt werden. In der beschriebenen Ausführungsform werden die Bilder direkt auf einem Papierempfangsblatt oder auf einer anderen Unterlage erzeugt, wobei das auf der Elektrode erzeugte Bild durch die Beschickungsrolle entfernt wird. Falls erwünscht, kann das auf der Elektrode erzeugte Bild jedoch auch auf ein Empfangsblatt der üblichen Art übertragen werden. Jedes geeignete Material kann als Empfangsfläche für das erzeugte Bild verwendet werden, beispielsweise das in der dargestellten Ausführungsform gezeigte Papier. Soll ein Durchsichtbild erzeugt werden, so kann als Empfangsblatt eine Polyvinylfluorid-Polyäthylenterephthalat-Folie verwendet werden.
Unter einer injizierenden Elektrode soll eine solche Elektrode verstanden werden, die vorzugsweise einen Ladungsaustausch mit den lichtempfindlichen Teilchen der Bildstoffsuspension ermöglicht, wenn diese belichtet wird. Dadurch kann eine Änderung der Eigenladungspolarität der Teilchen erfolgen. Unter einer Sperrelektrode ist eine solche Elektrode zu verstehen, die Elektronen in vernachlässigbar geringer Menge in die
H) lichtempfindlichen Teilchen injiziert oder aus diesen ausnimmt, wenn die Teilchen mit der Elektrodenoberfläche in Berührung kommen.
Vorzugsweise besteht die injizierende Elektrode aus einem optisch transparenten Material, beispielsweise aus Glas, das mit einer transparenten oder halbtransparenten leitfähigen Schicht, wie z. B. Zinnoxid, Indiumoxid, Kupferjodid, Aluminium o. ä., überzogen ist. Es können jedoch auch andere geeignete Stoffe einschließlich vieler Halbleiter verwendet werden, z. B. Rohzellophan, diese Stoffe werden normalerweise nicht als Leiter angesehen, können jedoch injizierte Ladungsträger der geeigneten Polarität unter dem Einfluß eines elektrischen Feldes aufnehmen. Die Verwendung leitfähigerer Stoffe ermöglicht eine bessere Ladungstrennung und verhindert mögliche Ladungsansammlungen auf der Elektrode, wodurch das elektrische Feld an der Suspension in unerwünschter Weise geschwächt werden könnte. Die Sperrelektrode ist derart ausgewählt, daß sie die Injektion von Elektronen in die lichtempfindlichen Pigmentstoffteilehen verhindert oder wesentlich verringert, wenn die Teilchen die Elektrodenoberfläche erreichen. Der Kern der Sperrelektrode besteht im allgemeinen aus einem Material, das eine gute elektrische Leitfähigkeit hat. Typische derartige Stoffe sind leitfähiges Gummi, Stahl, Aluminium, Kupfer und Messing. Der Kern der Elektrode soll leitfähig sein, um den gewünschten Polaritätsunterschied zu erzeugen. Wird jedoch ein Material geringer Leitfähigkeit verwendet, so muß eine besondere elektrische Verbindung mit der Rückseite der Sperrelektrodenschicht erfolgen. Beispielsweise kann die Sperrelektrode oder die betreffende Hülse aus einem halbleitenden Polyurethan bestehen, dessen spezifischer Widerstand zwischen ca. 108und 109 Ohm cm liegt Wird ein nichtleitender Kern aus Hartgummi verwendet, so kann eine Metallfolie als Unterlage für die Sperrelektrodenhülse vorgesehen sein. Obwohl ein Sperrelektrodenmaterial nicht unbedingt verwendet werden muß, ist es vorzugsweise vorgesehen, da damit die Bilderzeugungsergebnisse wesentlich verbessert werden. Die Sperrelektrodenschicht kann entweder ein Isolator oder ein Halbleiter sein, der den Durchgang ausreichend vieler Ladungsträger unter dem Einfluß des elektrischen Feldes und damit die Entladung der an der Elektrodenoberfläche gebundenen Teilchen sowie eine Oszillation der Teilchen in dem System verhindert. Dadurch ergibt sich eine bessere Bilddichte und Bildauflösung. Auch wenn die Sperrelektrode den Durchgang einiger Ladungsträger zu den lichtempfindlichen Teilchen ermöglicht, fällt sie doch in die Klasse der vorzugsweise zu verwendenden Stoffe, wenn sie den Durchgang ausreichend vieler Ladungsträger zur Umladung der Teilchen auf die andere Polarität verhindert Beispiele für geeignete Sperrelektrodenstoffe sind Barytpapier, Polyvinylfluorid, Polyäthylenterephthalat und Polyurethan. Jedes andere geeignete Material mit einem spezifischen Widerstand von ca. 107 Ohm cm oder mehr kann verwendet werden. Typische Stoffe in diesem
Widerstandsbereich sind mit Zelluloseacetat überzogenes Papier, Zellophan, Polystyrol und Polytetrafluoräthylen. «,
Typische geeignete Pigmente sind substituierte und nichtsubstituierte organische Pigmentstoffe wie Phthalocyanine, die kristalline beta-Form von Kupferphthalocyanin, Chinacridonpigmentstoff, l,2,5,6-Di(C,C'-diphenyl)-diazoanthrachinon, CI. 67300, Trinatriumsalz von
2-Carboxylphenylazo(2-naphthiol-3,6-disulfonsäure), CI. 16105, ein gelber Pigmentstoff, enthaltend N-2"-Pyridyl-8-13-dioxodinaphtho-(2,2-b; 2',3'-d)-furan-6-carboxamid, 3-Benzylidenaminocarbazol, 3-Aminocarbazol, l^'-Methyl-S'-chlorazobenzoW-sulfonsäure^-hydroxy-3-naphthensäure, CI. 15865 und anorganische Pigrner.tstoffe wie Cadmiumsulfid, Cadmiumselenid, Selen. Antimonsulfid, Zinkoxid und Arsensulfid.
Jedes geeignete Kunstharz- oder polymere Material, das im wesentlichen durch die nichtleitende Trägerflüssigkeit nicht aufgelöst wird, kann zum Zusammenkleben oder Einkapseln der lichtempfindlichen Pigmentstoffteilchen vorgesehen sein. Solche Stoffe sind normalerweise elektrisch isolierend und haben einen spezifischen Widerstand von ca. 108 Ohm cm oder mehr und sind bei Umgebungstemperatur im wesentlichen Feststoffe. Typische Kunstharzstoffe sind Melaminformaldehyd, Nylonarten, Polyäthylen, Polypropylen, Phenolharze, Polysulfone, Polyvinylchlorid, Polyvinylcarbazol, Polystyrol, Polyester, speziell Acryl- und Methacrylesterpolymere wie Polybutylmethacrylat, Polyvinylacetat, Copolymere und Mischungen dieser Stoffe. Vorzugsweise wird ein polymerer Stoff mit geringem Schmelzpunkt verwendet, um die Fixierung zu begünstigen. Unter einer Einkapselung soll verstanden werden, daß die normalen mechanischen Scherungsbeanspruchungen, die durch Rollen und andere Vorrichtungen mechanischer Art beim erfindungsgemäßen Verfahren erzeugt werden, oder die verschiedenen Lichtempfindlichkeiten oder Empfindlichkeitsspektren der jeweiligen Teilchenarten keine Trennung der verschiedenfarbigen Pigmentstoffteilchen bewirken, so daß ein Bild mit echter schwarzer Färbung erzeugt werden kann, wenn die agglomerierten Teilchen gemeinsam wandern.
Die folgenden Beispiele arbeiten mit einer injizierenden Elektrode, die aus einem Glaszylinder und einem damit konzentrischen und leitfähigen Zinnoxidüberzug mit einer Stärke von ca. 0,025 mm besteht Die Bilderzeugungselektrode besteht aus einem leitfähigen Stahlkern und einer Sperrelektrodenschicht aus Polyvinylfluorid.
Beispiel I
Eine schwarze Bildstoffsuspension wird hergestellt aus den folgenden Anteilen:
Material % Konzentration 55
X-Phthalocyanin 1,3
Algol Yellow (C. I. Nr. 67300) 0,7
Irgazine Red (Q I. Nr. 16105) 2,0
Polyethylene AC-8A (Av MW 3500) 9,0 60
Tricresylphosphat (TCP) 3,0
Beta-Carotin 0,2
Spermazetöl 6,4
Piccotex 100 19,4
Sohio 3545 58,0 65
Die Einkapselung der Pigmentstoffe erfolgt durch die temperaturgesteuerte Kirstallisation der oben beschriebenen Art. Die erhaltene Bildstoffsuspension wird als Schicht auf die Oberfläche der Glaselektrode aufgebracht. Der Film der Bildstoffsuspension wird auf eine Stärke von ca. 3 Mikron bemessen. Wird er durch den Spalt zwischen der transparenten und der Bilderzeugungselektrode hindurchgeführt, so wird an der Suspension eine Spannung von ca. + 8000 Volt erzeugt. Ein Negativbild wird auf die Bilderzeugungszone projiziert. Eine Quarzjodlampe von 500 Watt dient zur Projektion des Lichtes durch des Negativ. Das Licht wird über ein optisches System geleitet, mit dem das Bild auf den Spalt zwischen den beiden Rollen über einen ersten Spiegel projiziert wird. Die Bilderzeugungsgeschwindigkeit beträgt ca. 13 m/sec. Ein schwarzes Bild mit einer Tönungsdichte für weißes Licht von ca. 1,0 und einer Hintergrunddichte von 0,01 ist das Ergebnis.
Beispiel II
Das Verfahren aus Beispiel I wird wiederholt mit dem Unterschied, daß als Pigmentstoffe der magentafarbene Pigmentstoff Watchung Red B (CI. 15865), der cyanfarbene Pigmentstoff Phthalocyanine »X« und der gelbe Pigmentstoff Algol Yellow (CI. 67300) verwendet werden. Alle Konzentrationen entsprechen den in Beispiel 1 genannten. Der Film wird auf eine Stärke von ca. 4 Mikron gebracht. Die Betriebsgeschwindigkeit beträgt ca. 10 cm/sec. Die erhaltenen schwarzen Bilder haben eine Tönungsdichte für weißes Licht von ca. 0,86 und eine Hintergrunddichte von ca. 0,02.
Beispiel III
Das Verfahren aus Beispiel I wird in der vorstehend beschriebenen Weise wiederholt mit dem Unterschied, daß ein anderer cyanfarbener Pigmentstoff verwendet wird. Es ergibt sich eine schwarze Suspension. Die Bilderzeugungsgeschwindigkeit beträgt ca. 7,5 cm/sec, wobei sich eine Bilddichte von 0,65 und eine Hintergrunddichte von 0,02 ergibt.
Beispiel IV
Das Verfahren aus Beispiel I wird in der vorstehend beschriebenen Weise wiederholt mit dem Unterschied, daß als magentafarbener Pigmentstoff Lithol Rubine Red Toner DK, CI. 15850, verwendet wird. Dieses Material wird mit einer Geschwindigkeit von 13 cm/sec verarbeitet, es ergibt sich eine Bilddichte von 0,54, eine Hintergrunddichte von 0,03.
Beispiel V
Das Verfahren aus Beispiel I wird in der vorstehend beschriebenen Weise wiederholt mit dem Unterschied, daß als cyanfarbener Pigmentstoff B-Phthalocyanin verwendet wird. Das Material wird mit einer Geschwindigkeit von 10 cm/sec verarbeitet und ergibt eine Bilddichte von 0,6, eine Hintergrunddichte von 0,01.
Beispiel VI
Das Verfahren aus Beispiel I wird in der vorstehend beschriebenen Weise wiederholt mit dem Unterschied, daß ein anderer magentafarbener Pigmentstoff verwendet wird. Das Material wird mit einer Geschwindigkeit von 7,5 cm/sec verarbeitet und ergibt eine Bilddichte von 0,65, eine Hintergrunddichte von 0,04.
Beispiel VII
Das Verfahren aus Beispiel I wird in der vorstehend beschriebenen Weise wiederholt mit dem Unterschied,
daß ein gelber Pigmentstoff, beschrieben in der US-Patentschrift 34 47 922, und als magentafarbener Pigmentstoff Watchung Red B (CI. 15865) verwendet wird. Die Geschwindigkeit beträgt 10 cm/sec, die Bilder haben eine Bilddichte von 0,55, eine Hintergrunddichte von 0,03.
Beispiel VIII
Eine Bildstoffsuspension wird aus den folgenden Anteilen hergestellt:
% Konzentration
Phthalocyanin »X-Form« 1,3
Algol Yellow (C. I. 67300) 0,7
Irgazine Red (C. I. 16105) 2,0
Butylmethacrylat-Styrol-Copolymer 8,0
Methyläthylketon 88,0
10
Diese Anteile werden gemahlen und sprühgetrocknet auf eine Teilchengröße von 5 Mikron, dann werden sie in den folgenden wieder disp.ergiert:
Polyethylene AC-612
(Av. MW. 4000) 9,0
Tricresylphosphat 3,0
B-Carotin 0,1
Spermazetöl 6,5
Piccotex75 20,0
Sohio 3454 58,6
Die erhaltene Bildstoffsuspension wird wie in Beispiel
I auf eine Unterlage als Schicht aufgebracht und belichtet. Es ergibt sich ein Bild mit einer Bilddichte von 1,5 und einer Hintergrunddichte von 0,02 bei einer Geschwindigkeit von 13 cm/sec.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

Patentansprüche:
1. In photoelektrophoretischen Abbildungsverfahren verwendbare feinverteilbare Bildteilchen, die Pigmente, von denen wenigstens eines photoelektrophoretisch ist, jeweils in einer Polymermatrix dispergiert und gebunden enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Bildteilchen cyanfarbene, magentafarbene und gelbfarbene Pigmente enthalten, die derart zusammengesetzt sind, daß sich die Farbe Schwarz ergibt
2. Bildteilchen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das cyanfarbene Pigment aus der X- Form des metallfreien Phthalocyanin besteht
DE19702048380 1969-10-03 1970-10-01 Bildteilchen für photoelektrophoretische Abbildungsverfahren Expired DE2048380C3 (de)

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US86350769A 1969-10-03 1969-10-03

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DE2048380B2 DE2048380B2 (de) 1980-03-27
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GB (1) GB1325014A (de)
NL (1) NL7014614A (de)

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GB1325014A (en) 1973-08-01
DE2048380A1 (de) 1971-04-08
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CA923355A (en) 1973-03-27

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