DE2651223A1 - Wand- und/oder deckenverkleidung - Google Patents
Wand- und/oder deckenverkleidungInfo
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- DE2651223A1 DE2651223A1 DE19762651223 DE2651223A DE2651223A1 DE 2651223 A1 DE2651223 A1 DE 2651223A1 DE 19762651223 DE19762651223 DE 19762651223 DE 2651223 A DE2651223 A DE 2651223A DE 2651223 A1 DE2651223 A1 DE 2651223A1
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- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B9/00—Ceilings; Construction of ceilings, e.g. false ceilings; Ceiling construction with regard to insulation
- E04B9/34—Grid-like or open-work ceilings, e.g. lattice type box-like modules, acoustic baffles
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- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F13/00—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
- E04F13/07—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
- E04F13/08—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
- E04F13/0871—Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements having an ornamental or specially shaped visible surface
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E06—DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
- E06B—FIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
- E06B9/00—Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
- E06B9/01—Grilles fixed to walls, doors, or windows; Grilles moving with doors or windows; Walls formed as grilles, e.g. claustra
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Description
A 2578 27. Oktober 1976
vo/poe
Horst Dobner Heilbronner Str. 19
732O Göppingen
Wand- und/oder Deckenverkleidung
Die Erfindung betrifft eine Vand- und/oder Deckenverkleidung,
die aus hülsenförmigen Hohlkorperabsclmitten mit vier auf ihren
Außenwandungen in gleichem Abstand zueinander angeordneten
und radial abstehenden Verbindungselementen für Steckverbindungen bestehen.
Die DT-PS Λ 509 673 zeigt ein Abschirmgitter für künstliche
Lichtquellen, das aus derartigen Hohlkörperabschnitten zusammengesetzt ist. Um unterschiedlichen Abschirmungsgrad
mit einheitlich ausgelegten Hohlkörperabschnitten zu erreichen, werden dabei stets zusätzliche Verbindungsstege
verwendet, mit denen die Hohlkörperabschnitte in verschiedener Gitterweite miteinander verbunden werden können.
Bei diesen bekannten zusammengesetzten Verkleidungen werden die Hohlkörperabschnitte grundsätzlich über Verbindungsstege
zeilen- und spaltenweise achsparallel miteinander verbunden.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Wand- und/oder Deckenverkleidung
der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß die Hohlkörperabschnitte im Grundraster ohne Verbindungsstege
miteinander verbunden werden können, so daß nur bei größerer Gitterweite zusätzliche Verbindungsstege erforderlich
werden. Dabei soll aber die direkte Verbindung der Hohlkörperabschnitte im Grundraster nicht erschwert
werden.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die einander diametral gegenüberliegenden Verbindungselemente
jeweils komplementär zueinander ausgelegt sind. Durch diese Auslegung der Verbindungselemente lassen sich die Hohlkörperabschnitte
zeilen- und spaltenweise direkt aneinanderreihen. Die Auslegung ist dabei so, daß die Verbindungselemente
als Verbindungsnut und als Verbindungsfeder ausgebildet
sind, die im Verbindungsbereich vorzugsweise runden Querschnitt aufweisen. Die einander zugekehrten Verbindungsnuten
und Verbindungsfeder lassen sich unlösbar ineinanderschieben.
Bei der zeilen- und spaltenweisen Aneinanderreihung der Hohlkörperabschnitte
werden jeweils komplementäre Verbindungselemente benachbarter Hohlkörperabschnitte miteinander verbunden.
Für die Erzielung größerer Gitterwerte ist vorgesehen, daß die Hohlkörperabschnitte zeilen- und spaltenweise über Verbindungsstege
aneinandergereiht sind, die ebenfalls mit komplementären Verbindungsei ement en versehen sind, welche
mit jeweils komplementären Verbindungselementen benachbarter Hohlkörperabschnitte verbunden sind. Die Verbindungsstege können auch hier in bekannter Weise in verschiedenen
Breiten hergestellt werden. -
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I1Ur die Aufhängung der aus hülsenförmigen Hohlkörper abschnitten
zusammenges etzten Verkleidung an einer Decke ist zusätzlich vorgesehen, daß die Verbindungsstege
außerhalb der Verbindungselemente mit mindestens einer Querbohrung versehen sind. Diese Querbohrung kann einen
Tragdraht oder dgl. aufnehmen.
Die Anbringung einer derartigen Verkleidung kann dadurch mit erheblich reduziertem Arbeitsaufwand am Montageort
erfolgen, daß aus den Hohlkörperabschnitten quadratische
oder rechteckförmige Gebilde mit vorgegebener Spalten- und Zeilenzahl als vorgefertigte Baueinheiten erstellt
sind. Diese vorgefertigten Baueinheiten werden dann am Montageort nur noch durch Verbindungsstege untereinander
verbunden. Dabei können die Hohlkörperabschnitte in der vorgefertigten Baueinheit wahlweise mit oder ohne Verbindungsstege
untereinander verbunden sein.
Die Erfindung wird anhand von verschiedenen, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert,
Es zeigen jeweils in perspektivischer Darstellung:
Fig. 1 einen hülsenförmigen Hohlkörperabschnitt mit rundem Querschnitt als Grundelement
für die Vand- und/oder Deckenverkleidung nach der Erfindung,
Fig. 2 den zeilen- und spaltenweisen Aufbau einer Verkleidung mit Grundelementen
nach i"ig. 1,
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Pig. 3- einen Hohlkörperabschnitt mit sechseckigem
Querschnitt,
Fig. 4- einen Verbindungssteg zur Verbindung von Hohlkörperabschnitt nach Fig. 1
und/oder Fig. 3
Fig. 5 den zeilenweisen Aufbau einer Verkleidung
mit Grundelementen nach Fig. 3 und Verbindungsstegen nach Fig. 4.
Das Grundelement nach Fig. 1 ist ein Hohlkörperabschnitt mit rundem Querschnitt. Auf der Außenwandung sind auf die
beiden lotrecht zueinander stehenden Achsen 11 und 12 die
vier Verbindungselemente 13, 15? 16 und 18 ausgerichtet
und zwar so, daß diese radial abstehen. Die einer Achse 11 oder 12 zugeordneten Verbindungselemente sind stets komplementär
ausgelegt. Das obere Verbindungselement 13 mit seiner
Aufnahme 14 ist eine Verbindungsnut, die eine Verbindungsfeder 15 entsprechenden Querschnitts unlösbar aufnehmen kann.
Die Verbindungsfeder wird dabei axial in die Verbindungsnut
eingeschoben. Dem linken Verbindungselement 16 mit seiner Aufnahme 1? steht das Verbindungselement 18 auf der Achse
12 diametral gegenüber. Auch diese beiden Verbindungselemente sind komplementär ausgelegt, d.h. sie sind so ausgelegt,
daß sie unmittelbar miteinander verbunden werden können.
Wie Fig. 2 zeigt, können Grundelemente nach Fig. 1 zeilen- und spaltenweise direkt aneinandergereiht werden. Bei diesem
Grundraster der Gitterweite werden dann keine zusätz-
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lichen Verbindungsstege benötigt. Der Hohlkörperabschnitt
10 wird über seine untere Verbindungsfeder 15 direkt mit der oberen Verbindungsnut 13·2 des Hohlkörperabschnittes
10.2 in derselben Spalte verbunden. Die rechte Verbindungsfeder 18 des Hohlkörperabschnittes 10 ist dagegen direkt mit
der linken Verbindungsnut 16.1 des Hohlkörperabschnittes 10.1 derselben Zeile verbunden.. Es ist leicht zu erkennen, daß
sowohl in den Spalten, als auch in den Zeilen die benachbarten Hohlprofilabschnitte jeweils über komplementäre Verbindungselemente
miteinander verbunden werden können. Der in Fig. 2 angedeutete Verbund der Hohlkörper abschnitte 10,
10.1 und 10.2 läßt sich über die Verbindungselemente 13,
16, 13.1, 15.1, 18.1, 15.2, 16.2 und 18.2 in allen Zeilen
und Spalten nach jeweils beiden Eichtungen fortsetzen.
Dabei kann für die Montage am Einsatzort von Vorteil sein, wenn quadratische oder rechteckförmige Gebilde mit vorgegebenen
Zeilen- und Spaltenzahlen von Hohlkörperabschnitten schon als Baueinheiten vorgefertigt sind. Diese Baueinheiten
brauchen dann am Einsatzort nur noch untereinander verbunden werden, was aus Gründen der Erleichterung vorzugsweise
über Verbindungsstege erfolgt.
Das in Fig. 3 gezeigte Grundelement 20 ist im Querschnitt
sechseckig und weist auf den lotrecht zueinander stehenden Achsen 21 und 22 die radial abstehenden Verbindungselemente
231 25j 26 und 28 auf. Die Aufnahmen 24 und 27 in den
Verbindungs elementen 23 und 26 sind dabei auf den Querschnitt der Verbindungselemente 25 und 28 abgestimmt.
Fig. 4- zeigt einen streifenförmigen Verbindungssteg 30,
der en seinen beiden Längskanten ebenfalls komplementär
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Verbindungselemente aufweist. Das Verbindungselement 31 mit
der Aufnahme 52 bildet eine Verbindungsnut in die die Verbindungsfeder
33 paßt. Der Verbindungssteg 30 kann daher
über die Verbindungsnut 31 mit den Verbindungsfedern 25
und 28 des Hohlkörperabschnittes 20 verbunden werden, wie i"ig. 5 zeigt. An der Verbindungsfeder 33 des Verbindungssteges 30 kann über die Verbindungsnut 26.1 ein weiterer
Hohlkörperabschnitt 20.1 angebracht werden. Es ist leicht einzusehen, daß der Verbund über die Verbindungselemente
23,25,26, 23.1,25.1 und 28.1 zeilen- und spaltenweise beliebig fortgesetzt werden kann, wobei stets ein Verbindungssteg 30 dazwischengeschaltet wird. Dabei bietet sich bei
der neuen Verkleidung die Möglichkeit an, daß die Hohlprofilabschnitte
in den Zeilen (bzw. den Spalten) direkt aneinandergereiht werden können, während sie in den Spalten
(bzw. den Zeilen) stets über Verbindungsstege untereinander verbunden werden. Selbstverständlich lassen sich in den
Zeilen und in den Spalten auch verschieden breite Verbindungsstege verwenden.
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L e e r s e i t e
Claims (8)
- A 2578265Ί223AnsprücheWand- und/oder Deckenverkleidung, bestehend aus hülsenförmigen Hohlkörperabschnitten mit vier auf ihren Außenwandungen in gleichem Abstand zueinander angeordneten und radial abstehenden "Verbindung sei ementen für Steckverbindungen, dadurch gekennzeichnet, daß die einander diametral gegenüberliegenden Verbindungselemente (13 und 15 bzw. 16 und 18 bzw.- 23 und 25 bzw. 26 und 28) jeweils komplementär (z.B. Verbindungsnut und Verbindungsfeder) zueinander ausgelegt sind.
- 2. Wand- und/oder Deckenverkleidung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente als Verbindungsnut (13,16,23,26) und als Verbindungsfeder (15,18,25,28) ausgebildet sind, die im Verbindungsbereich vorzugsweise runden Querschnitt aufweisen.
- 3· Wand- und/oder Deckenverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörperabschnitte (10,10.1,10.2 bzw. 20,20.1) zeilen- und spaltenweise direkt aneinandergereiht sind, wobei jeweils komplementäre Verbindungselemente (18 und 16.1 bzw. 15 und 13·2) benachbarter Hohlkörperabschnitte (10 und 10.1 bzw. 10 und 10.2) miteinander verbunden sind.
- 4-. Wand- und/oder Deckenverkleidung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlkörperabschnitte (20, 20.1) zeilen- und spaltenweise über Verbindungsstege (30) aneinandergereiht sind, die ebenfalls mit komplementären Verbindungsei ementen (31 und 33)80932 0/0155A 2578versehen sind, welche mit jeweils komplementären Verbindung sei ement en (28 und 26.1) "benachbarter Hohlkörperabschnitte (20 und 20.1) verbunden sind.
- 5. Wand- und/oder Deckenverkleidung nach Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (30) außerhalb der Verbindungselemente (3"I5 33) mit mindestens einer Querbohrung versehen sind.
- 6. Wand- und/oder Deckenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 5i dadurch gekennzeichnet, daß aus den Hohlkörperabschnitten (10, 10.1, 10.2 bzw. 20, 20.1) quadratische oder rechteckförmige Gebilde mit vorgegebener Spalten- und Zeilenzahl als vorgefertigte Baueinheiten erstellt sind.
- 7·» Wand- und/oder Deckenverkleidung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgefertigten Baueinheiten über Verbindungsstege (30) untereinander verbindbar sind.
- 8. Wand- und/oder Deckenverkleidung nach einem der Ansprüche 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstege (30) in verschiedenen Breiten hergestellt sind.2 Π / 0 1 5 5
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762651223 DE2651223A1 (de) | 1976-11-10 | 1976-11-10 | Wand- und/oder deckenverkleidung |
| CH1208277A CH623099A5 (en) | 1976-11-10 | 1977-10-03 | Wall and/or ceiling cladding |
| FR7732708A FR2370840A1 (fr) | 1976-11-10 | 1977-10-28 | Revetement de paroi et eventuellement ou le cas echeant de plafond |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762651223 DE2651223A1 (de) | 1976-11-10 | 1976-11-10 | Wand- und/oder deckenverkleidung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2651223A1 true DE2651223A1 (de) | 1978-05-18 |
Family
ID=5992800
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762651223 Withdrawn DE2651223A1 (de) | 1976-11-10 | 1976-11-10 | Wand- und/oder deckenverkleidung |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH623099A5 (de) |
| DE (1) | DE2651223A1 (de) |
| FR (1) | FR2370840A1 (de) |
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1977
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH623099A5 (en) | 1981-05-15 |
| FR2370840A1 (fr) | 1978-06-09 |
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Legal Events
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