DE2651268C2 - Verfahrbare Maschine zum Abbauen und Konditionieren von in hohen Futtermittelstöcken gelagerten Futtermittel - Google Patents
Verfahrbare Maschine zum Abbauen und Konditionieren von in hohen Futtermittelstöcken gelagerten FuttermittelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine verfahrbarc Maschine zum Abbauen und Konditionieren von in hohen Futiermittelstöcken
gelagertem Futtermittel, insbesondere Silagefutter, mit einem auf zwei koaxialen Rädern laufenden
Fahrzeugrahmen, mit einem auf dem Fahrzeugrahmen angeordneten Behälter, welche eine in der Betriebsstellung
von der Abbaufront abgelegene Rückwand sowie zwei Seitenwände aufweist und in welchem
die Konditioniereinrichfjng untergebracht isi. mit einem
durch einen Vcrstellmotor vertikal verfahrbaren umlaufenden trommclförmigcn Abbauwerk/eug und einer
Einrichtung zum Ausbringen des konditionierten Futtermittels aus dem Behälter.
Maschinen und Vorrichtungen eingangs genannter Art sind bekannt. So ist /.. IJ. in der DI--OS 24 26 025
eine Vorrichtung zur Entnahme von Viehfutter aus einem Silo beschrieben, deren umlaufende Abbaulrommel
über einen schräg nach oben verlaufenden Leilschacht mit dem Inneren des Behälters verbunden ist.
Das von der rasch umlaufenden Abbautrommel vom Stock gelöste Futtermittel wird von der Trommel abgeschleudert
und rutscht längs der Wände des Leitschachies nach oben in den Behälter. Die Abbautrommel, der
Leiischacht von der letzteren zum Behälter und der Behälter selbst bilden eine Einheit, die als ganzes an
vertikalen Führungsschienen läuft und durch einen Kettenantrieb höhenverstellbar ist Damit hat diese bekann-
lü te Maschine insgesamt einen mechanisch komplizierten
Aufbau; zum Anheben der durch die Abbautrommel und den Behälter gebildeten schweren Einheit ist eine
große Kraft erforderlich. Wird die bekannte Maschine zum Abbau von Futtermittelstöcken in geschlossenen
π Räumen verwendet, so muß zwischen der Oberkante
des Futtermittelstockes und der Decke des Lagerraumes ein verhältnismäßig großer ungenutzter Raum entsprechend
der vertikalen Abmessung des Behälters verbleiben. Ferner besteht bei Verwendung von Leitschachten
zur Förderung von Futtermittel bei ungünstiger Beschaffenheit des geförderten Gutes (z. B. höherem
Feuchtigkeitsgehalt als normal) immer die Gefahr einer Verstopfung. Ein weiterer Nachteil der bekannten
Maschine ist darin zu sehen, daß die Bereitstellung des abgebauten und konditionierten Futtermittels bei kontinuierlicher
Abgabe vom Behälter in unterschiedlicher Höhe über dem Boden erfolgt bzw. eine Abgabe in
gleicher Höhe über dem Boden nur intermittierend möglich ist, da eben der Behälter zusammen mit der
jo Abbautrommel vertikal verfahren wird. Ferner ist in der
DE-GM 6b 07 311 ein Dosierwagen zum Verteilen von Futtermittel beschrieben, dessen Futtermittelvorratsbehältcr
auf zwei starr am Fahrzeugrahmen befestigten Radsätzen läuft. Damit kann die Bodenfläche des Behäl-
j5 ters nicht geneigt werden. An einer der Seitenwände des
Vertcilcrwagens ist ein Schleuderrad angebaut, welches das Futtermittel verstreut. Mit einem die Merkmale des
Oberbegriffs des Anspruch 1 aufweisenden Gegenstand hat diese bekannte Anordnung sonst nichts gemeinsam,
insbesondere beschäftigt sie sich auch nicht mit dem Aufbau von hohen Futtermittelstöcken.
Durch die vorliegende Erfindung soll demgegenüber eine Maschine der hier in Frage stehenden Art geschaffen
werden, bei welcher die Abgabe des konditionierten
4r> Futtermittels unabhängig von der Vertikalstellung des
Abbauwerkzeuges erfolgt und das Abbauwerkzeug trotzdem die gesamte vertikale Abbaufront überstreichen
kann.
Die gestellte Aufgabe wird bei einer verfahrbaren Maschine eingangs genannter Art erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß das Abbauwerkzeug an seinen Enden in Lagerhebeln gelagert ist, welche über mehrere Traghebel
am Fahrzeugrahmen angelenkt sind, die ein Gelenkvieleck bilden, welches zusammen mit den Lagerhe-
Y, bein die Vertikalführung des Abbauwerkzeuges besorgt,
und der Vcrstellmotor für das Abbauwerkzeug an einem der Traghebcl angreift, und daß die Räder an den
freien Enden von am Fahrzeugrahmen angelenkten Winkelhebcl gelagert sind und ein zweiter Verstellmo-
w) tor auf die zweiten Enden der Winkelhebel arbeitet.
Bei der crfindungsgcmäBcn Maschine weist die Vertikalführung
für die Abbautrommel ein Fahrwerk aus gelenkig verbundenen Hebeln aiii. Man erhält ;tuf diese
Weise eine robuste nicht storungsanfälligc Vcriikalfüh-
hr) rung der Abbautrommcl. wobei zugleich gewährleistet
ist. daß die Oberseite und die der Abbaufront zugewandte
Seite des Behälters, die bei der crfindungsgcmälicii
Maschine offen sind, frei zugänglich bleiben. Das
von der Abbautrommel abgelöste Futtermittel kann somit in der obersten Stellung der Abbautrommel von
oben, in einer mittleren Stellung der Abbautrommel schräg von oben und in der untersten Stellung der Abbautrommel
in horizontaler Richtung, von eier der Abbaufront zugewandten offenen Vorderseite des Behälters
in den Behälter eintreten. Da die Räder der erfinciungsgemäßen
Maschine in Winkelhebeln gelagert sind, kann das abbauseitige vordere Ende des Behälters bis
auf den Boden abgesenkt werden, so daß auch in der alleruntersten Stellung der Abbautrommel das vom
Stock abgelöste Futtermittel unbehindert in den Behälter eintreten kann.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen der Erfindung gehen aus den Unterar-sprüchen hervor.
Für gute Manövrierfähigkeit des Abbauwerkzeuges ist es zweckmäßig, daß unter den Traghebeln ein Traghebelpaar
ist, welches symmetrisch zur Längsmittelebene des Behälters angeordnet ist und dessen freien Enden
gelegentlich mit den Lagerhebeln verbunder; ist, wobei unter den Traghebeln ein H-förmiger Traghebel sein
kann, der einen in der Längsmittelebene des Behälters liegenden Hebelabschnitt, einen in den Seilenwänden
des Behälters gelagerten horizontalen Hebelabschnitt und einen an den Lagerhebeln angelenkten Hebelabschnitt
aufweisen kann. Die Anordnung kann ferner so getroffen sein, daß die Verstellmotoren hydraulische
Arbeitszylinder sind.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiei des Gegenstands
der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Maschine gemäß der Erfindung in ihrer Bereitschaftsstellung in einer Seitenansicht,
F i g. 2 die Anordnung nach F i g. 1 in einer Draufsicht,
Fig.3 die Anordnung nach Fig. 1 in ihrer Betriebsstellung und Seitenansicht.
F i g. 4 die Anordnung nach F i g. 3 in perspektivischer
Darstellung in kleinerem Maßstab.
In Fig. 1 ist die erfindungsgemäße Maschine in der
Bereitschaftslage gezeigt, nämlich in der Lage, die sie einnimmt, wenn sie von einem Aufstellungsort zum anderen
transportiert wird. Dieselbe Anordnung ist in Fig.3 in kleinerem Maßstab gezeichnet, wobei sie in
dem Betriebszustand gezeigt ist, in dem sie sich befindet, wenn ihre verschiedenen Vorrichtungen in Betrieb sind.
Es ist festzustellen, daß der Kasten oder kastenartige Behälter I von zwei Rädern getragen wird, von denen
jedes am Ende eines der Arme eines Winkelhebels drehbar angebracht ist, dessen Knie oder Winkelstück am
tragenden Aufbau des Kastens angelenkt ist, während sein anderer Arm auf Zug von der Stange eines Kolben-Zylinder-Arbeitsaggregates
gesteuert werden kann.
Mit einer solchen Anordnung ist es möglich, die erfindungsgemäße Maschine in die Fahrstellung gemäß
F i g. 1 und in die Arbeitsstellung gemäß F i g. 3 zu bringen.
Im wesentlichen enthält der oben offene und auf zwei
Rädern gelagerte karrenartige Behälter folgende an ihm vorgesehene Vorrichtungen:
a) ein als Zerteilervorrichtung ausgebildetes Abbauwerkzeug zum Zerteilen des eingelagerten Futtermittels,
das an einem Gestänge von gelenkig miteinander verbundenen Stangen so angeordnet ist,
daß es an der Außenseite des hinteren Ivndcs des
Fahrzeuges in senkrechter Richtung versehwcnkt
werden kann;
b) ein Förderband, das vorzugsweise aus ein Paar von
endlosen Ketten miteinander verbindenden Querstegen oder -stäben besteht, wobei die Ketten entlang
der polygonalen Umfangsabwicklung der Seitenwände,
des Bodens und der Stirnwände des Wagens verlaufen;
c) ein Abführorgan zum abtransportieren des zerkleinerten Gutes, z. B. eine Schnecke od. dgl., die eine
Abführöffnung für das Erzeugnis speist, die dazu dient, das Erzeugnis direkt in die Krippen für die
Tiere einzuspeisen und dort zu verteilen.
Im besonderen besteht die erfindungsgemäße Maschine aus einem Behälter 1, zu dem die Vorderwand
103, der Boden 102 und die beiden Seitenwände 101 und 10Γ gehören, die durch den vorspringenden Quersteg
14 miteinander verbunden sind. Die Räder 13 des Zugräderpaares sind an der Achse 12 angelenkt und aufgehängt,
die am Boden tO2 befestigt ist. Die seitlich vorstehenden Enden der Achsen bilden Drehzapfen für die
Winkelhcbel 11. Die Anordnung ist so getroffen, daß die
Stange eines als Kolbcn-Zylinder-Aggregates ausgebildeten Verstellmotors 10. dessen Zylinder am tragenden
Aufbau des Kastens befestigt ist, die Anordnung so drehen kann, daß das Ende des Bodens 102 mit dem Quersteg
14 eine Verstellung nach unten erfahren kann, derart, daß es ihm möglich ist, sich am Boden abzustützen,
wie in F i g. 3 dargestellt ist, d. h. in die Stellung zu gelangen, die am besten geeignet ist für die Aufnahme des
zerkleinerten Futtermittels, das während des Herabgehens des Abbauwerkzeuges 3 nach unten fällt. Dieses ist
in an sich bekannter Art ausgebildet, ist jedoch für den vorliegenden Zweck besonders gestaltet, wobei es aus
zwei symmetrischen Armen von zylindrischen Schnekken besteht, deren spiralischen Oberflächen bei der
Drehbewegung der Vorrichtung die Aufgabe haben, das
J5 zerkleinerte Gut in Richtung auf die Längsmittellinie
des Bodens 102 vorzuschieben.
Das Abbauwerkzeug 3. vgl. F i g. 2, ist quer zum Kasten 1 vorgesehen und angeordnet und seine Welle ist
an den hinteren Enden der parallelen gleichen Traghebein 31 angebracht, deren Achsen symmetrisch angeordnet
und in senkrechten Ebenen enthalten sind, die parallel zu derjenigen der Mittelebene liegen, in der die
Achse des Traghebels 33 liegt. Ein Ende dieses letzteren ist starr mit dem Traghebe! 33.·ι verbunden, der an den
beiden Seitenwänden 101 und 101' gelenktig befestigt ist. Das andere Ende des Traghebels 33 ist gelenkig bei
336 an dem Traghebel 33c angebracht, der an jedem seiner Enden mit einer Stange des Lagerhebelpaares
32-32 gelenkig verbunden ist. Jede dieser beiden Lagerhebel ist gelenkig an einer Stelle 31 b mit der Traverse 34
verbunden und trägt am unteren Ende das Lager für das Einsetzen der Welle des Abbauwerkzeuges 3.
Dieses System von miteinander verbundenen Hebeln gestaltet es, unter Zuhilfenahme des Verstellmotors 38
die Zerkleinerungsvorrichtung aus der unteren Stellung 3' in die obere Stellung 3 vertikal hochzuheben. Die
Anordnung der Zentren, entlang denen sich die Hebel des Gelenkpolygons 31-3Γ-32-33 bewegen müssen und
die Längen der Hebel sind so gewählt, daß es möglich
bo ist, daß unter der Wirkung des Verstellmotors 38, dessen
Zylinder an den Seitenwänden des Kastens befestigt sind, das System von Hebeln an demzufolge das Abbauwerkzeug
3 angehoben werden und in die Stellung, die dem Btginn der Arbeit entspricht, wie in F i g. 2 gezeigt
hr> ist, eingestellt werden.
Das Abbauwerkzeug 3 wird mit Hilfe eines hydraulischen Motors 35 — jedoch kann evtl. auch eine mechanische
Übertragung verwendet werden — in Drehung
versetzt, während, weil der Vcrstcllmotor 38 unbetätigt
bleibt, das Abbauwerkzeug 3 infolge des Eigengewichts zusammen mit dem Gestell nach unten geht, wobei das
Abbauwerkzeug 3 seine Arbeit vollendet, bis es die bei 3'angedeutete Stellung einnimmt. r>
c)
Die Mischeinrichtung für das erneute Vermischen des
zerkleinerten Erzeugnisses ist zu dem Zweck, um die Masse mit den evtl. korrigierenden Zusätzen homogen
zu gestalten, wie folgt ausgebildet. Im Bereich der Scheitelpunkte
der den Rändern der Scilenwände 101-101' κι
entsprechenden Polygons sind im Inneren des Kastens Mittel vorgesehen, die geeignet sind, die Ketten eines
Kettcnpaares, die durch Querstangen in Querrichtung miteinander verbunden sind, zu führen. Der Kreislauf,
der für die der Übertragung 23-24-25 auferlegten Bcwc- \r,
gung gilt, wird wie in Fig. 1 dargestellt ist. von Getriebegehäuse
2 abgeleitet.
Beim Durchlaufen des den Rippen 104 entsprechenden Abschnitts erleichtert die Reihe der Querstangen
40, die in Richtung auf die Querstrebe 14 nach unten gehen, den Eintritt des zerkleinerten Gutes, das infolge
der Bewegung und der gebläseartigen Wirkung des Abbauwerkzeuges 3 das Bestreben hat, sich im Kasten zu
sammeln. Die dem ersten Abschnitt der Bahn folgenden Querstangen, die dem Boden 102 entspricht, haben das 2r>
Bestreben, das zerkleinerte Gut zu entnehmen und es zum Stirnende des Kastens zu führen, und im Verlaufe
des zweiten Abschnitts, haben sie das Bestreben, es ständig durchzumischen und es in Richtung auf die
Mündung zu verdichten, die an der Vorderwand 103 des jo
Kastens vorgsehen ist. an der die Abführvorrichtung 5 vorgesehen ist, die z. B. mit Hilfe einer Schnecke 57 mit
der Ausmündung nach außen bei 58 realisiert werden kann. Eine solche Schnecke kann in Drehung versetzt
werden mit Hilfe der Übertragung 54, 55, 56. die ihre )ri
Bewegung vom Getriebegehäuse 2 abnimmt, das zum Antrieb der Bewegungen dient.
Der Kasten 'St. so wie er beschrieben ist. mit Hilfe der
Deichsel 15 und der Verbindungsstelle 16 mit dem Zughaken z. B. eines Traktors verbindbar, der mit Hilfe seines
Kraftanschlusses die mechanische Energie liefert, die dazu dient, die Welle 21 des Getriebegehäuses 2 in
Wirkung zu setzen, das die Bewegung allen Organen mitteilt, die zum Antrieb der Betätigungsmittel der Vorrichtungen
der erfindungsgemäßen Maschine dienen. Offensichtlich kann jedoch die Maschine mit Leichtigkeit
selbstfahrcnd ausgebildet sein mit einem an ihr vorgesehenen Motor, der auch /um Antrieb der vorgenannten
Vorrichtung dient.
Als zusätzliche Mittel für einen guten Antrieb der w
Vorrichtungen, die der vorgenannten Maschine zugeordnet sind, werden noch folgende Anordnungen genannt:
a) die Scheiben 36 des Abbauwerkzeuges 3 werden schräg in bezug auf eine senkrechte Ebene angeordnet;
b) es ist ein Motorunterschutz 37' vorgesehen, dessen einer Arm mit einem Gelenk am Gestell dem Abbauwerkzeug
3 für die Führung des zerkleinerten t>o Erzeugnisses während dessen Herabfallen entlang
der hinteren Wand des Kastens dient;
c) es sind Übertragungsorgane 54,55 für die Übertragung
der Bewegung vom Getriebegehäuse 2 an die Welle 56 an die Schnecke 57 für das Austragen des t>5
Gutes aus dem Inneren des Kastens 1 nach außen vorgesehen;
d) es sind Überlragungsorganc 23,24 für die Übertragung
der Bewegung an die Welle der Scheibe 25 von dem Getriebegehäuse 2 für das Inbewcgungset/.cn
des Förderbandes 4 und der Querstangen 40 vorgesehen;
es ist schließlich noch die Anordnung 51, 52 für die
Steuerung der Bewegung beim Antreiben und Anhalten der einzelnen vorgenannten Vorrichtungen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Verfahrbare Maschine zum Abbauen und Konditionieren von in hohen Futiermittelstöcken gelagertem
Futtermittel, insbesondere Silagefutter, mit einem auf zwei koaxialen Rädern laufenden Fahrzeugrahmen,
mit einem auf dem Fahrzeugrahmen angeordneten Behälter, welcher eine in der Betriebsstellung von der Abbaufront abgelegene Rückwand
sowie zwei Seitenwände aufweist und in welchem die Konditioniereinrichtung untergebracht ist, mit
einem durch einen Verstellmotor vertikal verfahrbaren umlaufenden trommeiförmigen Abbauwerkzeug
und einer Einrichtung zum Ausbringen des konditionierten Futtermittels aus dem Behälter, dadurch
gekennzeichnet, daß das Abbauwerkzeug (3 an seinen Enden in LagcrheLeln (32) gelagert ist,
welche über mehrere Traghebeln (31, 33) am Fahrzeugrahmen (1) angelenkt sind, die ein Gelenkvieleck
bilden, welches zusammen mit den Lagerhebcln (32) die Vertikalführung des Abbauwerkzeuges (3)
besorgt, und der Verstellmotor (38) für das Abbauwerkzeug (3) an einem der Traghebel (31, 33) angreift,
und daß die Räder (13) an den freien Enden von am Fahrzeugrahmen angelenkten (12) Winkelhebeln
(11 ) gelagert sind und ein zweiter Verstellmotor (10) auf die zweiten Enden der Winkelhebel (11)
arbeitet.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter den Traghebeln eine Traghebelpaar
(31) ist, welches symmetrisch zur Längsmittelebene des Behälters angeordnet ist und dessen freie
Enden gelenkig (31 b) mit den Lagerhebeln (32) verbunden ist.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß unter den Traghebeln ein H-förmiger
Traghebcl ist. welcher einen in der Längsmittelebene des Behälters (1) liegenden Hcbelabschnitt
(33). einen in den Seitenwänden (101) des Behälters (1) gelagerten horizontalen Hcbelabschnitt (33a)und
einen an den Lagerhebeln (31) angelenkten (33b) Hebelabschnitt (33c^ aufweist.
4. Maschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstcllmotoren
(10,38) hydraulische Arbeitszylinder sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: A01F 25/20 |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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