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DE3940300A1 - Silageverteiler - Google Patents

Silageverteiler

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DE3940300A1
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silage
silage distributor
tractor
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B29/00Rollers
    • A01B29/04Rollers with non-smooth surface formed of rotatably-mounted rings or discs or with projections or ribs on the roller body; Land packers
    • A01B29/048Bar cage rollers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01FPROCESSING OF HARVESTED PRODUCE; HAY OR STRAW PRESSES; DEVICES FOR STORING AGRICULTURAL OR HORTICULTURAL PRODUCE
    • A01F25/00Storing agricultural or horticultural produce; Hanging-up harvested fruit
    • A01F25/16Arrangements in forage silos
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    • A01F25/186Distributing arrangements

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Description

Die Erfindung betrifft einen Silageverteiler für Flachsilos wahlweise zum heck- oder frontseitigen Anbau an einen Schlepper, mit einem dreipunktabgestützten, verwindungssteifen Tragrahmen, einem Untersetzungsgetriebe, dessen Abtriebswellen zum Antrieb von an dem Tragrahmen drehbar angeflanschten Drehkörpern dienen.
Derartige Silageverteiler werden beim Anlegen eines Fahrsilos zum Verteilen von geschnittener und ungeschnittener Grassilage sowie von Häckselgut aus Gras, Mais usw. eingesetzt. Dabei soll das fuhrenweise eingebrachte und zu silierende Futter über die Silooberfläche gleichmäßig verteilt werden.
Beim Einsatz der bekannten Silageverteiler kommt aber keine über die gesamte Arbeitsfläche des Fahrsilos hin gleichmäßige Verteilung des Silagegutes zustande. Außerdem wird bei den bekannten Silageverteilern nach Ablauf der Arbeitsphase das Silagegut durch die abstehenden Verteilerzinken auch bei geringer Umfangsgeschwindigkeit an den Fußpunkten der Verteilerarme mit- und in unerwünschter Weise zum Anfang des Arbeitsbereichs zurückgeführt. Dies führt zu lästigen Wickeln an der Zapfwelle. Es ist auch belästigend für den Schlepper (Kühler) und den Fahrer. Außerdem wird durch die Zinken unnötig viel Silage zur Seite gefördert, was beim befüllten Traunsteiner Fahrsilo sehr unerwünscht ist. Dies kann nur durch aufwendigen manuellen Einsatz behoben werden.
Ferner ist noch kein Silageverteiler bekannt, der für Front- und Heckanbau gleichermaßen geeignet ist, ohne daß ein aufwendiges Wendegetriebe erforderlich ist und dessen universeller Tragrahmen für den schnellen Wechsel von verschieden gestalteten Drehkörpern dient.
Schließlich sind Silageverteiler, insbesondere bei deren überbetrieblichen Einsatz, extremen Beanspruchungen ausgesetzt, da sie bei solchen Einsätzen stark wechselnden Belastungen unterworfen werden, die z. B. durch ungeschnittenes, von einander verschieden stark gepreßtes Silagegut hervorgerufen werden, welches darüber hinaus in voneinander verschieden großen Haufen aus den Ladewägen ausgegeben wird. Auch unter diesen Bedingungen muß bei schnell aufeinanderfolgenden Fuhren das Silagegut in einem Arbeitsgang schnell und sicher verteilt werden, damit noch genügend Zeit zum Festwalzen bleibt. Bei Häckselgut ist es insbesonders wichtig, daß nur das zu verteilende Silagegut bewegt und der Rest nicht unnötig aufgelockert, sondern gleich verdichtet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Silageverteiler der eingangs erwähnten Art zu schaffen, der eine gleichmäßige Verteilung des Silagegutes über die gesamte Fläche des Fahrsilos ermöglicht, ohne daß ein manuelles Nacharbeiten erforderlich ist, keine Silage auf die Zapfwelle, Schlepperhaube (Kühler) und den Fahrer wirft, und sowohl beim heck- und frontseitigen Anbau an einen Schlepper verwendet werden kann und der darüber hinaus derart robust ausgebildet ist, daß er auch unter starken Beanspruchungen fast wartungsfrei eingesetzt werden kann.
Dies schafft die Erfindung dadurch, daß in den verwindungssteifen Tragrahmen das Untersetzungsgetriebe eingebaut ist, an dessen Abtriebswellen die Drehkörper quer zur Bewegungsrichtung des Schleppers angebracht sind und dessen anderes freies Ende über einen Anbaurahmen mit einem am Schlepper anschließbaren Anflanschteil versehen ist, und daß die Drehrichtung der Drehkörper zur Bewegungsrichtung der Schlepperräder gegenläufig ist.
Der erfindungsgemäße Silageverteiler zeichnet sich insbesondere durch seine einfache und stabile Konstruktion aus. Außerdem können mit ihm auch große Silageguthaufen ohne weiteres schon mit einem einmaligen Bearbeiten über die gesamte Silofläche verteilt und mühelos festgewalzt werden. Ferner ist der erfindungsgemäße Silagegutverteiler aufgrund seiner einfachen Bauweise problemlos vom Front- auf einen Heckbetrieb umrüstbar. Darüber hinaus wird insbesonder durch die Anordnung der Mitnehmer und der Leitbleche eine vorteilhafte Verteilung des Silagegutes erreicht, ohne daß ein manuelles Nacharbeiten erforderlich ist.
Es hat sich als besonders vorteilhaft herausgestellt, wenn der Anbaurahmen am Tragrahmen lösbar kraftschlüssig befestigt ist. Hierbei besteht die Möglichkeit den Anbaurahmen vertikal zu verstellen, zu neigen und um 180° zu drehen. Somit wird bei Front- und Heckbetrieb immer die richtige Drehrichtung gewährleistet.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Silageverteilers besteht darin, daß die die Verbindung zwischen Zapfwelle und Untersetzungsgetriebe herstellende Welle getriebeseitig ein Gelenk hat und im Tragrahmen höhenverstellbar pendelnd gelagert ist.
Damit der erfindungsgemäße Silageverteiler nicht zu schwer baut, ist es vorteilhaft, die Drehkörper hohl auszubilden, wobei die Stabilität der Drehkörper dadurch gewährleistet wird, daß sie ein in sich steifes Mittel- bzw. Trägerstück aufweisen, auf dem eine durch seine Konstruktion versteifte Außenhaut aufgebracht wird. Diese wird an den äußeren Stirnseiten mit Versteifungsringen versehen. Um eine Abdeckung zum Getriebe zu gewährleisten, werden auf den getriebeseitigen Stirnseiten Versteifungs- bzw. Abdeckbleche eingeschweißt.
Die Drehkörper können einen quadratischen oder vieleckigen Querschnitt haben. Eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Drehkörper ist jedoch dann gegeben, wenn der Querschnitt der Drehkörper die Form eines achteckigen Sterns hat.
Besonders günstige Arbeitsbedingungen bestehen, wenn jede Ecke des Sterns einen 90° Winkel aufweisen. Besonders ruhige Laufeigenschaft wird durch das Aufschweißen von abgerundeten vertikalen Verschleißkurven auf die Arbeitskanten erreicht.
Um allfällige Ummontagen der Drehkörper zu ermöglichen, z. B. mit zylindrisch spiralförmigen Drehkörpern (diese finden Verwendung zur Futterverteilung im Stall), werden Naben in den Mittelpunkt der Drehkörper eingeschweißt. Somit können die Drehkörper schnell auf die Abtriebswellen geschoben und verschraubt werden.
Die Verteilung der in Haufen von den Ladewägen abgeworfenen Silage wird dadurch erreicht, daß die Drehkörper sich gegenläufig zu den Schlepperrädern drehen. Die Seitenverteilung erfolgt nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes, somit wird auch jegliche Schleuderverteilung über die Fahrsilokante vermieden. Durch die achteckigen, mit 90° Schenkel ausgelegten Sternspitzen wird eine streichende und verdichtende Wirkung erzielt. Durch den 90° Schenkel und die Anzahl der Ecken ist ein sehr hoher Grad der Selbstzwangsentlastung der Arbeitsfläche und -kanten gewährleistet.
Um auch bei großen Haufen eine einwandfreie Arbeit zu verrichten, wird ein sehr großer Durchmesser für die Drehkörper gewählt.
Die Arbeitskanten begünstigen unter anderem die Verdichtung der Silage. Da dieser Bereich einer besonders starken Beanspruchung ausgesetzt ist, ist es vorteilhaft, wenn in diesem Bereich der Arbeitskanten sich über die axiale Breite hin erstreckende Verschleißbleche vorgesehen sind. Zusätzlich können noch vertikal oder horizontal stehende Flacheisen als Verschleißkurven angebracht werden.
Um die Bedienungsperson, die Zapfwelle und die Schlepperhaube (Kühler) beim Betrieb des Silageverteilers vor mitgerissenem Silagegut zu schützen, ist es vorteilhaft, am Tragrahmen ein Prallblech anzuordnen, das mit seinem freien Ende die Einhüllenden der Drehkörper überragen kann.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht des Silageverteilers,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht der Drehkörper,
Fig. 3 eine getriebeseitige Stirnseite eines Drehkörpers.
Der aus der Fig. 1 ersichtliche Silageverteiler hat Drehkörper 1 mit einem Querschnitt eines achteckigen Sterns. Ferner weist der Silageverteiler einen dreipunktabgestützten, verwindungssteifen Tragrahmen 2 und ein Untersetzungsgetriebe 3 auf, dessen Abtriebswellen 4 zum Antrieb von den an dem Tragrahmen 2 drehbar angeflanschten Drehkörper 1 dienen. Das Untersetzungsgetriebe 3 ist in den verwindungssteifen Tragrahmen 2 eingebaut. Das dem Schlepper zugewandte freie Ende 5 des Tragrahmens ist über einen Anbaurahmen 7 mit einem am Schlepper anschließbaren Anflanschteil versehen. Der Anbaurahmen ist höhenverstellbar 11 und neigbar 12 kraftschlüssig am Tragrahmen 2 befestigt.
Die die Verbindung zwischen Zapfwelle und dem Untersetzungs­ getriebe 3 herstellende Welle 8 hat getriebeseitig ein Gelenk 9 und ist im Tragrahmen höhenverstellbar 10 pendelnd gelagert.
Die Drehkörper 1 sind hohl ausgebildet und weisen ein hier nicht im Detail dargestelltes Mittel- bzw. Trägerstück auf, über dem eine durch seine Konstruktion versteifte Außenhaut 13 aufgebracht ist. Die Drehkörper 1 werden an den äußeren Stirnseiten mit Versteifungsringen 14 versehen. Auf den getriebeseitigen Stirnseiten sind Versteifungs-, (Abdeckbleche) 15 eingeschweißt.
Im Bereich einer jeden Arbeitskante 16 sind Verschleißbleche 17 an der Außenhaut 13 der Drehkörper 1 angeschweißt.
Zusätzlich oder anstatt der Verschleißbleche 17 können auch Verschleißkufen 18 auf die Arbeitskanten geschweißt werden.
Die aus den Fig. 2 und 3 ersichtlichen Verschleißkufen 18 sind in gleichen Abständen auf allen Arbeitskanten 16 angebracht. Da die Verschleißkufen 18 circa 4 cm über die Arbeitskanten 16 hinausstehen und an den Ecken stark abgerundet sind, wird ein sehr ruhiger Lauf gewährleistet.
Fig. 3 zeigt die Öffnung 19, durch die die Abtriebswellen 4 in das Innere der Drehkörper 1 gesteckt werden. Es sind pro Drehkörper 1 zwei Naben 20 in das Trägerstück eingeschweißt. Mittels Schrauben werden die Drehkörper 1 auf den Abtriebswellen 4 fixiert. Bei einem Wechsel mit zylindrisch spiralförmigen Drehkörpern zur Futterverteilung im Stall müssen nur diese Schrauben gelöst werden, um die Drehkörper auszutauschen.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist eine großzügige Abdeckung 21 über das Untersetzungsgetriebe 3 gebaut.
Das aus Fig. 1 ersichtliche Prallblech 22 ist steckbar am Tragrahmen 2 angebracht und kann bei Front- oder Heckbetrieb jeweils auf der oberen Seite des Tragrahmens angebracht werden. Das Prallblech 22 ist gewölbt und überragt die Einhüllenden der Drehkörper circa um 10 cm. Die Breite des Prallblechs erstreckt sich über die Breite des Anbaurahmens 7 welches auch die kritische Gefahrenzone ist.
Zwei nicht dargestellte Stützfüße mit großen Fußplatten sind am Tragrahmen befestigt und gewährleisten ein leichtes An- und Abhängen in jeglicher Stellung.
Im folgenden wird die Funktionsweise des erfindungsgemäßen Silageverteilers beschrieben.
Der Fig. 1 ersichtliche Tragrahmen 2 ist als stabiler Kastenträger ausgelegt und weist Wartungs- und Montageöffnungen auf. Dessen Länge ist so gewählt, daß eine entsprechende Arbeitshöhe erreicht wird. Auch der Durchmesser der Drehkörper 1 ist so dimensioniert, daß große Haufen schnell und sicher verteilt werden können.
Die Ummontage vom Front- in den Heckbetrieb wird wie folgt gemacht: Die Stützfüße in die entsprechende Höhe bringen und Prallblech 22 abnehmen. Der kraftschlüssig befestigte Anbaurahmen 7 wird von dem Tragrahmen 2 gelöst, um 180° nach unten gedreht, eingestellt und befestigt. Nun wird der Anbaurahmen 7 mit Tragrahmen 2 manuell oder mittels Schlepperfrontlader und Kette über die Drehachse der Drehkörper auf die andere Seite gebracht und das Prallblech 22 wieder aufgesteckt. Somit wird den verschiedenen Zapfwellen-Drehrichtungen des Schleppers im Front- und Heckbetrieb Rechnung getragen.
Die Drehkörper 1 drehen sich gegenläufig zu den Schlepperrädern und streichen so die Silage mittels Arbeitskanten 16 nach vorne. Die Seitenverteilung erfolgt nach dem Prinzip des geringsten Widerstandes und ist durch die ideale Konstruktion der Drehkörper hervorragend. Sie stellt auch sicher, daß keine Silage über die Kanten des Fahrsilos hinausgeschleudert wird.
Durch die Höhenverstellbarkeit 10 der Antriebswelle 8 und der Höhenverstellbarkeit 11 des Anbaurahmens 7, sowie dessen Neigbarkeit 12 wird das Gerät universell einsetzbar für alle Schleppertypen.
Durch das Anbringen von vertikal stehenden Verschleißkufen wird auch ein sehr ruhiger Lauf gewährleistet.
Die Ecken der Drehkörper weisen einen 90° Schenkel auf und gewährleisten so eine gute Entleerung der Arbeitsflächen 13.
Das aus Fig. 1 ersichtliche Prallblech 22 fängt vereinzelt zurückfallendes Silagegut ab. Dies tritt nur bei extremen Verhältnissen auf. Es dient auch zugleich der Unfallverhütung.

Claims (18)

1. Silageverteiler für Flachsilos wahlweise zum heck- und frontseitigen Anbau an einen Schlepper, mit einem dreipunkt-abgestützten, verwindungssteifen Tragrahmen (2), einem Untersetzungsgetriebe (3), dessen Abtriebswellen (4) zum Antrieb von an dem Tragrahmen (2) drehbar angeflanschten Drehkörpern (1) dienen, welche quer zur Bewegungsrichtung (6) des Schleppers angebracht sind und daß die Drehrichtung der Drehkörper (1) zur Bewegungsrichtung der Schlepperräder gegenläufig ist. Der dem Schlepper zugewandten Seite ist der Tragrahmen (2) mit einem Anbaurahmen (7) versehen.
2. Silageverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anbaurahmen (7) höhenverstellbar (11), neigbar (12) am Tragrahmen (2) lösbar kraftschlüssig befestigt ist.
3. Silageverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verbindung zwischen Zapfwelle und Untersetzungsgetriebe (3) herstellende Welle (8) getriebeseitig mit einem Gelenk (9) versehen ist und im Tragrahmen (2) höhenverstellbar (10) pendelnd gelagert ist.
4. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper (1) hohl ausgebildet sind.
5. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper (1) ein in sich steifes Mittel- bzw. Trägerstück aufweisen, über dem eine durch seine Konstruktion versteifte Außenhaut aufgebracht ist.
6. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper (1) an den äußeren Stirnseiten mit Versteifungsringen (14) versehen sind und an den getriebeseitigen Stirnseiten sich Versteifungs- bzw. Abdeckbleche befinden.
7. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper (1) an den Arbeitskanten (16) Verschleißbleche (17) und (oder) Verschleißkufen (18) aufweisen.
8. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder drei Verschleißkufen (18) in gleichen Abständen auf allen Arbeitskanten (16) aufgeschweißt sind.
9. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschleißkufen (18) bestehend aus einem ungleichschenkligen Winkeleisen ca. 5 cm über die Arbeitskanten ragen und an den Spitzen stark abgerundet sind, deren beiden vertikalen Enden stark abfallend bis zur Mitte der jeweiligen Arbeitsfläche (13) ragen.
10. Silageverteiler nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in das jeweilige Trägerstück der Drehkörper (1) Naben eingeschweißt sind.
11. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehkörper (1) die Form eines achteckigen Sterns aufweisen.
12. Silageverteiler nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jede Ecke einen 90° Winkel hat.
13. Silageverteiler nach einem der Ansprüche von 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine großzügige Abdeckung (21) über das Untersetzungsgetriebe (3) verläuft.
14. Silageverteiler nach einem der Ansprüche von 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragrahmen (2) ein Prallblech (22) angeordnet ist.
15. Silageverteiler nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Prallblech (22) mit seinem freien Ende die Einhüllenden der Drehkörper (1) überragt und sich über die Breite des Anbaurahmens (7) erstreckt.
16. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Anbaurahmen (7) für den Anbau mit Vaisterdreieck und der üblichen Drehpunktanhängung der Schlepperhydraulik eignet.
17. Silageverteiler nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Anbaurahmen 7 entsprechende Flacheisen mit Bohrungen und U-Profile mit Bolzen (der Kategorie 2 und 3) angeschweißt sind.
18. Silageverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß sich am Tragrahmen (2) sich zwei entgegenstehende Stützfüße befinden.
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