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DE4014462A1 - Vorrichtung zum auflockern von schuettgut - Google Patents

Vorrichtung zum auflockern von schuettgut

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Publication number
DE4014462A1
DE4014462A1 DE4014462A DE4014462A DE4014462A1 DE 4014462 A1 DE4014462 A1 DE 4014462A1 DE 4014462 A DE4014462 A DE 4014462A DE 4014462 A DE4014462 A DE 4014462A DE 4014462 A1 DE4014462 A1 DE 4014462A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
tines
loosening
tine
discharge screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4014462A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Dipl Ing Peters
Frank Pfuetzner
Rudolf Hindemith
Paul Dressler
Rudolf Braun
Guenter Krautwurst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ingenieurbetrieb Agritechnik O-8355 Neustadt GmbH
Original Assignee
VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt (Bestand)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt (Bestand) filed Critical VEB Kombinat Fortschritt Landmaschinen Neustadt (Bestand)
Publication of DE4014462A1 publication Critical patent/DE4014462A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/64Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation
    • B65D88/66Large containers characterised by means facilitating filling or emptying preventing bridge formation using vibrating or knocking devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D41/00Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
    • A01D41/12Details of combines
    • A01D41/1208Tanks for grain or chaff
    • A01D41/1217Unloading mechanisms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auflockern schwerfließfähigen Schüttgutes, insbesondere beim Abtanken von körnigem Erntegut aus dem Korntank eines Mähdreschers mittels einer am Boden des Korntanks angeordneten und mit einer einstell­ baren Abdeckung versehenen Austragförderschnecke.
Um die durch Stauerscheinungen oder Brückenbildungen des Schütt­ gutes beim Entleeren von Behältern hervorgerufenen Störungen zu vermeiden, sind bereits verschiedene Ausführungen von beweglich angetriebenen Lockerungseinrichtungen bekannt, die oberhalb oder seitlich von der Austragförderschnecke angeordnet sind.
So ist beispielsweise aus der SU-EB 1 97 328 eine Vorrichtung zum Lockern des Erntegutes im Korntank eines Mähdreschers darge­ stellt, bei der ein von der Austragförderschnecke angetriebenes keilförmiges Rührwerk vorhanden ist. Quer zu dem Rührwerk ist eine Welle angeordnet, die mit dem Rührwerk antriebsverbunden ist. An beiden Enden der Welle sind in den Seitenwandbereichen des Korntanks zusätzliche Schwingarme angebracht, die auf ihrer gesamten Länge mit Zinkenstäben versehen sind, die bis in die Nä­ he des Korntankbodens reichen. Obwohl mit dieser Vorrichtung zwar ein großer Einwirkungsbereich der vorhandenen Lockerungselemente auf das im Korntank befindliche Erntegut erreicht wird, so tritt aber dennoch kein wirkungsvoller Lockerungseffekt auf, da der An­ trieb aller schwingbeweglichen Lockerungselemente von der schnellaufenden Austragförderschnecke aus erfolgt. Aufgrund der dadurch vorhandenen hohen Schwingfrequenz wird das schwerfließfä­ hige und zusammenhängende Erntegut noch weiter verdichtet und das Entleeren des Korntanks wesentlich erschwert. Ohne zusätzlichen manuellen Aufwand ist deshalb auch mit Hilfe dieser Vorrichtung kein störungsfreier Abtankvorgang möglich.
Die gleichen Nachteile treten auch bei der aus der SU-EB 4 08 622 bekannten Lockerungsvorrichtung auf, bei der eine oberhalb der Austragförderschnecke angeordnete schnell auf- und abbewegliche Abdeckung über einen Exzenter und einen Stößel von der mit einer hohen Drehzahl umlaufenden Austragförderschnecke angetrieben wird.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, durch Brückenbildung ver­ ursachte Störungen beim Abtankvorgang von schwerfließfähigen Schüttgütern aus Behältern zu vermeiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine oberhalb der Aus­ tragförderschnecke angeordnete Lockerungseinrichtung so auszubil­ den und anzutreiben, daß mit einem geringen Bauaufwand der Wir­ kungsbereich vergrößert und der Lockerungseffekt erhöht wird.
Erfindungsgemäß wird dies durch folgende Merkmale gelöst:
  • a) die Abdeckung für die Austragförderschnecke ist an der Abgabe­ seite um einen an der gegenüberliegenden Seite angeordneten Schwenkpunkt über einen separaten Antrieb heb- und senkbar,
  • b) an beiden Seitenwänden der Abdeckung sind schwenkbeweglich ge­ lagerte Zinkenstangen angeordnet, an denen in Abständen Zinken befestigt sind,
  • c) an beiden Zinkenstangen sind in Richtung der Zinken verlau­ fende, starr befestigte Hebel angeordnet, an deren Endberei­ chen starre Führungsstangen gelenkig befestigt sind, die sich in etwa vertikaler Richtung bis zu einem oberen Querträger er­ strecken, an dem sie ebenfalls gelenkig angeschlossen sind.
Nach weiteren Merkmalen der Erfindung ist an der Abgabeseite der Austragförderschnecke zwischen der Abdeckung und dem oberen Quer­ träger in etwa vertikaler Richtung ein doppeltwirkender hydrauli­ scher Arbeitszylinder, ein elektrischer Getriebemotor oder ein elektrischer Linearmotorantrieb mit zugehörigen Umsteuerungs- und Regeleinrichtungen angeordnet. Die Anzahl und die Geschwindigkeit der Hub- und Senkbewegungen der Abdeckung ist sowohl manuell als auch automatisch über ein Einstell- und Frequenzregelgerät steu­ erbar. Die Zinken weisen einen winkelförmigen Querschnitt auf, wobei der außenliegende Bereich vorzugsweise spitzwinklig und der der Zinkenstange zugewandte Bereich etwa rechtwinklig ausgebildet ist. Die Winkelschenkel sind dabei nach unten gerichtet. Die Län­ ge der Zinken vergrößert sich in Richtung zur Abgabeseite der Austragförderschnecke.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung der Lockerungsvorrichtung wird mit einem geringeren Herstellungsaufwand eine wirkungsvolle Auflockerung von schwerfließfähigen Schüttgütern, wie z. B. von Getreide mit einem hohen Feuchtigkeitsgehalt, von Grassamen oder von anderen feinkörnigen Sämereien erreicht. Beim Abtanken von solchen Schüttgütern aus dem Korntank wird eine Brückenbildung oberhalb der Austragförderschnecke verhindert und eine Entleerung des Korntanks innerhalb einer kurzen Zeit ohne aufwendige manuel­ le Hilfsarbeiten ermöglicht. Da der Antrieb der Lockerungsein­ richtung unabhängig von der schnellaufenden Austragförderschnecke mit einer sehr geringen Geschwindigkeit durch separate Antriebs­ mittel erfolgt, treten keinerlei zusätzliche unerwünschte Ver­ dichtungen des Erntegutes auf. Ein nachträglicher Einbau der Loc­ kerungsvorrichtung ist ohne großen Umbauaufwand möglich, da keine prinzipiellen Änderungen am Grundaufbau des Korntanks erforder­ lich sind. Ebenso ist eine wahlweise Einsatzmöglichkeit für schwer- und leichtfließende Schüttgüter vorhanden und die Umstel­ lung nur mit einem geringen Umrüstumfang verbunden.
Die Erfindung wird nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Lockerungseinrichtung in einer Vorderansicht,
Fig. 2 den Schnitt nach Fig. 1 und
Fig. 3 das Bewegungs- und Antriebsschema der Lockerungsein­ richtung in einer Seitenansicht.
Innerhalb des Korntanks 1 eines nicht dargestellten Mähdreschers ist oberhalb der Austragförderschnecke 2 eine höhenbewegliche Ab­ deckung 3 angeordnet, die um einen Schwenkpunkt 4 heb- und senk­ bar ist. Die Auf- und Abwärtsbewegung der Abdeckung 3 und der da­ durch bewirkten Veränderung der Zuführungsspaltweite zur Austrag­ förderschnecke 2 zwischen der Bodenwand 5 des Korntanks 1 und den beiden Seitenwänden 6; 7 der Abdeckung 3 erfolgt durch einen dop­ peltwirkenden hydraulischen Arbeitszylinder 8, der an der Abgabe­ seite der Austragförderschnecke 2 zwischen der Oberseite der Ab­ deckung 3 und einem mit der vorderen und hinteren Wand 9 des Korntanks 1 starr verbundenen Querträger 10 in vertikaler Rich­ tung angeordnet ist. Die Betätigung des Arbeitszylinders 8 er­ folgt vom Fahrerstand des Mähdreschers aus über ein manuell oder automatisch gesteuertes Wegeventil. Während die Anzahl der Hub- und Senkbewegungen bei der manuellen Ansteuerung vom Mähdre­ scherfahrer nach den jeweiligen Erfordernissen gewählt wird, er­ folgt bei der automatischen Steuerung nach Vorwahl über ein elek­ tronisches Einstell- und Frequenzregelgerät der kontinuierliche Betrieb der Lockerungseinrichtung. Bei beiden Steuerungsarten wird aufgrund der angewandten Schaltungsanordnung die Kolbenstan­ ge 11 des Arbeitszylinders 8 mit einer sehr geringen Geschwindig­ keit bewegt, so daß das Erntegut durch die sich hebende und sen­ kende Abdeckung 3 aufgelockert wird und keine zusätzliche Ver­ dichtung durch eine schnelle Hub- und Senkbewegung der Abdeckung 3 erfolgt. Anstelle des hydraulischen Arbeitszylinders 8 kann auch ein elektrischer Getriebemotor oder ein elektrischer Linear­ motorantrieb mit einer entsprechenden Steuerungseinrichtung ver­ wendet werden. Um eine zusätzliche Auflockerung zu erreichen und den seitlichen Wirkungsbereich der Lockerungseinrichtung zu er­ weitern, sind an beiden Seiteneingängen 6; 7 der Abdeckung 3 über die gesamte Länge durchgehende, schwenkbeweglich gelagerte Zin­ kenstangen 12; 13 angeordnet, an denen in Abständen ebenfalls über die gesamte Länge der Abdeckung 3 Zinken 14 starr befestigt sind. Die Zinken 14 weisen einen winkelförmigen Querschnitt auf, wobei der außenliegende Bereich vorzugsweise spitzwinkelig und der der Zinkenstange 12; 13 zugewandte Bereich etwa rechtwinklig ausgebildet ist. Durch die nach unten gerichteten Winkelschenkel der Zinken 14 wird bei der Abwärts-Schwenkbewegung der Zinken 14 eine günstige Förderwirkung des Erntegutes zur Austragförder­ schnecke 2 erzielt. An beiden Zinkenstangen 12; 13 sind im seit­ lichen Bereich des Arbeitszylinders 8 in Richtung der Zinken 14 verlaufende, starr befestigte Hebel 15; 16 angeordnet, an deren Endbereichen je eine etwa senkrecht und parallel zum Arbeitszy­ linder 8 verlaufende starre Führungsstangen 17; 18 gelenkig ange­ schlossen ist. Die oberen Enden der Führungsstangen 17; 18 sind am Querträger 10 ebenfalls gelenkbeweglich befestigt. Durch die Hub- und Senkbewegung der Abdeckung 3 wird im Zuammenwirken mit den beiden Führungsstangen 17; 18 eine Schwenkbewegung der Zin­ kenstangen 12; 13 mit den daran befestigten Zinken 14 bewirkt. Die Größe der Schwenkbewegung der Zinkenstangen 12; 13 und dem damit zusammenhängenden Schwenkbereich der Zinken 14 wird durch die Länge der an den Zinkenstangen 12; 13 befestigten Hebel 15; 16 und durch die Bewegungsgröße der Kolbenstange 11 des Arbeits­ zylinders 8 bestimmt. Im Schwenkbereich der Zinken 14 wird das im Korntank 1 befindliche Erntegut intensiv aufgelockert und in Richtung zum Zuführungsspalt 19 der Abdeckung 3 mit einer gerin­ gen Bewegungsgeschwindigkeit gefördert und der Austragförder­ schnecke 2 zugeführt. Da sich die Größe des Zuführungsspaltes 19 in Richtung zur Abgabeseite der Austragförderschnecke 2 in der größten Hubstellung der Abdeckung 3 vergrößert, verändert sich auch die Länge der Zinken entsprechend diesem Verhältnis, um eine gleichmäßige Erntegutzuführung zur Austragförderschnecke 2 zu er­ reichen. Die Förderrichtung F der Austragförderschnecke 2 ist in der Fig. 1 durch einen Pfeil angegeben. In der Fig. 3 ist die Richtung der Hub- und Senkbewegung H der Kolbenstange 11 sowie die Richtung der Schwenkbewegung S der Zinken 14 ebenfalls durch entsprechende Pfeile gekennzeichnet.
Aufstellung der verwendeten Bezugszeichen
1 Korntank
2 Austragförderschnecke
3 Abdeckung
4 Schwenkpunkt
5 Bodenwand
6; 7 Seitenwände
8 Arbeitszylinder
9 Wand
10 Querträger
11 Kolbenstange
12; 13 Zinkenstangen
14 Zinken
15; 16 Hebel
17; 18 Führungsstange
19 Zuführungsspalt
F Förderrichtung
H Hub- und Senkbewegung
S Schwenkbewegung

Claims (5)

1. Vorrichtung zum Auflockern von schwerfließfähigem Schüttgut, insbesondere zum Abtanken von körnigem Erntegut aus dem Korn­ tank eines Mähdreschers mittels einer am Boden des Korntanks angeordneten und mit einer einstellbaren Abdeckung versehenen Austragförderschnecke, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
  • a) die Abdeckung (3) für die Austragförderschnecke (2) ist an der Abgabeseite um einen an der gegenüberliegenden Seite angeordneten Schwenkpunkt (4) über einen separaten Antrieb heb- und senkbar,
  • b) an beiden Seitenwänden (6; 7) der Abdeckung (3) sind schwenk­ beweglich gelagerte Zinkenstangen (12; 13) angeordnet, an denen in Abständen Zinken (14) befestigt sind,
  • c) an beiden Zinkenstangen (12; 13) sind in Richtung der Zinken (14) verlaufende starr befestigte Hebel (15; 16) ange­ ordnet, an deren Endbereichen starre Führungsstangen (17; 18) gelenkig befestigt sind, die sich in etwa vertikaler Richtung bis zu einem oberen Querträger (10) erstrecken, an dem sie ebenfalls gelenkig angeschlossen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abgabeseite der Austragförderschnecke (2) zwischen der Ab­ deckung (3) und dem oberen Querträger (10) in etwa vertikaler Richtung ein doppeltwirkender hydraulischer Arbeitszylinder (8), ein elektrischer Getriebemotor oder ein elektrischer Li­ nearmotorantrieb mit zugehörigen Umsteuerungs- und Regelein­ richtungen angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl und die Geschwindigkeit der Hub- und Senkbewegungen der Abdeckung (3) sowohl manuell als auch automatisch über ein Einstell- und Frequenzregelgerät steuerbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinken (14) einen winkelförmigen Querschnitt aufweisen, wobei der außenliegende Bereich vorzugsweise spitzwinklig und der der Zinkenstange (12; 13) zugewandte Bereich etwa rechtwinklig ausgebildet ist und daß die Winkelschenkel nach unten gerich­ tet sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Länge der Zinken (14) in Richtung zur Abgabeseite der Austragförderschnecke (2) vergrößert.
DE4014462A 1989-05-23 1990-05-07 Vorrichtung zum auflockern von schuettgut Withdrawn DE4014462A1 (de)

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8130 Withdrawal