DE2649740A1 - Verfahren zur herstellung von kupferphthalocyaninen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von kupferphthalocyaninenInfo
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Description
1A-1882
(51-103)
IHARA CHEMICAL INDUSTRY CO., LTD., Tokyo, Japan
Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninen
Kupferphthalocyanine werden hergestellt durch Umsetzung eines Phthalsäureanhydrids oder Phthalimide mit einer Kupferverbindung
und Harnstoff in Gegenwart eines Katalysators in einem PoIyalkyl-monochlorbenzol
mit mindestens zwei niederen Alkylgruppen und der folgenden allgemeinen Formel
R3
wobei R1 und R« jeweils eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 3
Kohlenstoffatomen bedeuten und wobei R, und R. jeweils ein
Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen
bedeuten.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninen, welche wichtige organische Pigmente
sind. Insbesondere betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninen hoher Qualität mit großer
Pärbekraft unter Vermeidung der Bildung toxischer Hebenprodukte. Dies wird dadurch erreicht, daß man ein Phthalsäureanhydrid
oder eine Phthalimid mit einer Kupferverbindung und Harnstoff in Gegenwart eines Katalysators in einem speziellen Polyalkylmonochlorbenzol
umsetzt.
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Es ist bekannt, daß bei herkömmlichen industriellen Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninen durch Umsetzung
eines Phthalsäureanhydrids oder Phthalimide mit einer Kupferverbindung und Harnstoff in Gegenwart eines Katalysators
die Ausbeute an Kupferphthalocyanin in hohem Maße abhängt von dem gewählten Lösungsmittel. Auch die Färbekraft und der Farbton
werden in hohem Maße beeinflußt von dem gewählten Lösungsmittel für die Reaktion. Es ist bekannt, daß ein optimales
Reaktionslösungsmittel bestimmte physikalische Eigenschaften haben sollte. Der Siedepunkt bei Atmosphärendruck sollte im
Bereich von 160 bis 250 0C liegen und die Differenz zwischen
dem anfänglichen Siedepunkt und dem Trockenpunkt sollte weniger als 10 0C "
hoch sein.
hoch sein.
als 10 0C betragen und die thermische Stabilität sollte sehr
Gewöhnlich verwendet man Trichlorbenzol, Nitrobenzol und Alkylbenzole als Reaktionslösungsmittel, da diese optimale
Eigenschaften haben. Trichlorbenzol hat jedoch eine hohe Toxizität und verursacht Ullmann-Reaktionen, wobei Polydiphenylchlorid
(PCB) gebildet wird. Dieses ist giftig und stellt eine schwerwiegende Quelle für Umweltverschmutzungen
dar. Es wird gebildet durch Polykondensation von Trichlorbenzol, da das Reaktionssystem die Kupferverbindung enthält.
Nitrobenzol ist ebenfalls toxisch, so daß die zusätzliche Konzentration
desselben in Luft unter Gesichtspunkten der Laborhygiene weniger als 1 ppm beträgt. Wenn Nitrobenzol mit der
Haut in Berührung kommt, so wird es rasch absorbiert. Bei der industriellen Verwendung von Nitrobenzol ist es erforderlich,
teure Apparaturen zu verwenden, welche einen Austritt desselben verhindern, damit die Luftkonzentration unter dem genannten
Wert gehalten werden kann. Somit ist Nitrobenzol nicht als Reaktionslösungsmittel für die industrielle Durchführung des
Verfahrens geeignet.
Alkylbenzole haben einen weiten Siedepunktbereich. Daher ist bei der Rückgewinnung von Alkylbenzolen durch Destillation
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unter vermindertem Druck nach der Reaktion die Ruckstandsmenge
mit hohem Siedepunkt sehr groß, so daß das RUckgewinnungsverhältnis
gering ist. Außerdem ist die Arbeitsweise nachteiligerweise kompliziert. Venn der Rückstand in den Kupferphthalocyaninen
enthalten ist, so sind die Färbekraft und die Pigmentierung gering und auch der Farbton ist schlecht.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein einfaches hocheffizientes Verfahren zur Herstellung von Kupferphthalocyaninen zu
schaffen, welches nicht zu Umweltverschmutzung führt und in hoher Ausbeute die angestrebten Produkte hoher Qualität
liefert, ohne daß toxische Nebenprodukte gebildet werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß man
ein Phthalsäureanhydrid oder ein Phthalimid mit einer Kupferverbindung
und Harnstoff in Gegenwart eines Katalysators in einem Polyalkylmonochlorbenzol mit mindestens zwei niederen
Alkylgruppen der folgenden allgemeinen Formel
umsetzt, wobei R. und Rp jeweils eine niedere Alkylgruppe
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten und wobei R~ und R.
jeweils ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten. Die Phthalsäureanhydride
und Phthalimide können die üblichen gewünschten Substituenten
je nach aen angestrebten Kupferphthalocyaninen haben.
Die Erfinder haben die oben beschriebene Problematik der
herkömmlichen Verfahrensweise untersucht und nach Reaktionslösungsmitteln für die Herstellung von Kupferphthalocyaninen
gesucht, welche zu einem Produkt hoher Qualität mit hoher Ausbeute führen und nicht zur Bildung von toxischen Nebenprodukten
führen wenn man ein Phthalsäureanhydrid oder ein
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Phthalimid mit einer Kupferverbindung und Harnstoff in Gegenwart
eines Katalysators umsetzt.
Es wurde festgestellt, daß Polyalkylmonochlorbenzole optimale
Siedepunkte für die Herstellung von Kupferphthalocyaninen haben und daß die Differenz zwischen dem anfänglichen Siedepunkt
und dem Trockenpunkt äußerst gering ist, so daß keine Destillationsrückstände
verbleiben. Die thermische Stabilität dieser Lösungsmittel ist ausgezeichnet und es werden keine toxischen
Nebenprodukte, wie PCB gebildet. Die Löslichkeiten der Ausgangsmaterialien bei der Herstellung von Kupferphthalocyaninen
in diesen Lösungsmitteln ist genügend groß.
Es wurde ferner Ästgestellt, daß bei Verwendung solcher Lösungsmittel
die Kupferphthalocyanine mit hoher Qualität in hoher Ausbeute erhalten werden können und daß die Effizienz
des Verfahrens gut ist, während andererseits allen Sicherheitsanforderungen vom Gesichtspunkt der Umwelthygiene leicht Genüge
getan werden kann.
Polyalkylmonochlorbenzole können hergestellt werden durch Umsetzung von Monochlorbenzol, welches mindestens eine Alkylgruppe
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen aufweist, mit einem Alkylhalogenid
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen oder einem ungesättigten Kohlenwasserstoff, wie Äthylen oder Propylen in Gegenwart
einer Lewissäure, z. B. wasserfreiem Aluminiumchlorid oder
wasserfreiem Eisen-III-chlorid. Es ist ferner möglich, Polyalkylmonochlorbenzole
durch MonoChlorierung des Benzolrings eines Alkylbenzol mit mindestens zwei Alkylgruppen mit 1 bis
3 Kohlenstoffatomen am Benzolring herzustellen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird durchgeführt durch Umsetzung
von einem Phthalsäureanhydrid oder einem Phthalimid mit einer Kupferverbindung und Harnstoff in Gegenwart eines
Katalysators in dem Polyalkylmonochlorbenzol der Formel (I) bei 130 bis 280 0C und vorzugsweise 160 bis 250 0C während
2 bis 8 h unter Atmosphärendruck oder unter einem erhöhten Druck.
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Die Polyalkylmonochlorbenzole der Formel (I), welche bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren als Lösungsmittel dienen, können im industriellen Maßstab vorteilhaft hergestellt werden.
Monochlorbenzolverbindungen wie Chlortoluol, Chlorxylol, Trimethylchlorbenzol, Äthylchlorbenzol und Diäthylchlorbenzol
oder Propylchlorbenzol, Dipropylchlorbenzol oder dgl. werden
mit einem Alkylhalogenid, wie Methylchlorid, Äthylchlorid,
Propylchlorid oder dgl. bei -20 bis 70 0C unter Atmosphärendruck
oder erhöhtem Druck in Gegenwart von wasserfreiem Aluminiumchlorid oder wasserfreiem Eisen-III-chlorid umgesetzt, und
zwar in einer Menge von mehr als 0,1 Mol-% bezogen auf die
Monochlorbenzolverbindung; dabei kann die Methyl-, Äthyloder Propyl-Gruppe leicht in den Benzolring der Monochlorbenzolverbindung
eingeführt werden. Die Positionen und die Anzahl der Substituenten am Benzolring können leicht durch
Wahl der Reaktionsbedingungen bestimmt werden. Nach der Reaktion können die Polyalkylmonochlorbenzole durch Destillation
unter vermindertem Druck abgetrennt werden. Die erhaltenen Polyalkylmonochlorbenzole haben eine ausgezeichnete
thermische Stabilität und sie sind unter den Temperaturbedingungen der Herstellung von Kupferphthalcyaninen, z. B. bei
130 bis 280 0C stabil.
Polyalkylmonochlorbenzole mit einer oder mehreren Alkylgruppen
mit 4 und mehr Kohlenstoffatomen, wie Polyalkylmonochlorbenzol mit Isobutylgruppen, haben eine geringere
thermische Stabilität und werden in dem oben genannten Tempera turbereich leicht zersetzt. Daher sollten die Alkylgruppen
des Benzolrings des Polyalkylmonochlorbenzols, welches bei dem erfindungsgemäßen Verfahren als Lösungsmittel eingesetzt
wird, Alkylgruppen mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen aufweisen.
Die erhaltenen Polyalkylmonochlorbenzole (I), welche als Lösungsmittel eingesetzt werden, eignet sich ausgezeichnet
zum Auflösen von Phthalsäureanhydriden, Phthalimiden und Kupferverbindungen, sowie Harnstoff und zur Auflösung der
Katalysatoren für die Reaktion, so daß die Komponenten für
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B '
die Reaktion leicht und glatt vermischt werden können.
Geeignete Polyalkylmonochlorbenzole, welche bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren eingesetzt werden können, seien im folgenden aufgezählt. Die dabei verwendeten Numerierungen
werden auch in den späteren Beispielen angewandt.
(1) Methyl-o-äthylchlorbenzol
Ct-
Siedepunkt
H5C2
Xy
CH,
198 to 203°C/760 mm Hg.
(2) Äthyl-m-äthylchlorbenzol
c£
COHK , 205 to 207°C/760 mm Hg.
(3) Monoisopropyl-0-chlorto.luol
CH:
iso C
217 to 2200C/760 mm Hg.
(4) Monoisopropyl-m-chlortoluol
CH.
ISoC3H7 (l 217 to 219°C/760 mm Hg.
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- Sh-
Siedepunkt
(5) Monoisopropyl-p-Chlortoluol
iso CQH7
O ·
218 to 2200C/760 mmflg.
(6) Isopropyl-p-isopropyl-chlorbenzol
CJ
iso C3H7
220 to 2220C/760 mm Hg.
iso
(7) Trimethyl-monochlorbenzol
H3C
CH,
212 to 215°C/7 60 mm Hg.
(8) 2,4,6-Trimethyl-monochlorbenzol
et
204 to 2060C/760 mm Hg.
CH,
(9) 2,3,5,6-Tetramethy!monochlorbenzol
et
HoC JL CH H3C
3 CH,
240 to 2420C/760 mm Hg.
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(10) 2,3,4,6-Tetramethyl-monochlorbenzol
240 to 2430C/760 mm Big.
Geeignete Kupferverbindungen für das erfindungsgemäße Verfahren
sind Kupferpulver, Kupferchloride, wie Kupfer-I-chlorid,
Kupfer-II-chlorid, Kupfersalze von organischen Säuren, wie
Kupferacetate. Geeignete Katalysatoren für das erfindungsgemäße Verfahren sind Molybdänoxid, Ammoniummolybdat,
Boroxide, Wolframoxid oder dgl. Man erhält bei dem erfindungsgemäßen Verfahren Kupferphthalocyanine hoher Qualität
mit hohen Ausbeuten von mehr als 90 $ bei hoher Effizienz.
Im folgenden werden die charakteristischen Eigenschaften und Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens näher erläutert.
Die Polyalkylmonochlorbenzole (I) welche bei dem erfindungsgemäßen Verfahrenais Reaktionslösungsmittel eingesetzt werden,
haben einen optimalen Siedepunkt im Hinblick auf die Temperaturbedingungen der Herstellung der Kupferphthalocyanine und
die Ausgangsstoffe können leicht in diesem lösungsmittel aufgelöst werden. Man erhält dabei Kupferphthalocyanine in
hoher Ausbeute. Die Qualität der erhaltenen Kupferphthalocanine als Pigment ist wesentlich besser als bei Verwendung
von Trichlorbenzol oder Nitrobenzol als Reaktionslösungsmittel. Diese beiden lösungsmittel wurden bisher als am besten geeignet
angesehen. Nach dem herkömmlichen Verfahren erhält man gewöhnlich rohe Kupferphthalocyanine in Form flockiger grober
Teilchen mit einem relativ großen Gehalt an Nebenprodukten. Daher ist die Färbung nicht sehr intensiv und die Färbekraft
ist gering, so daß ihre Pigmenteigenschaften unbefriedigend
sind. Es ist daher erforderlich gewesen, die rohen Reaktions-
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produkte in Kupferphthalocyanine vom α-Typ umzuwandeln, indem
man das rohe Reaktionsprodukt in konzentrierter Schwefelsäure auflöst oder dispergiert und danach die Lösung oder Aufschlämmung
in eine große Menge Wasser gießt. Dabei wird ein feiner Niederschlag gebildet (Säureanteigverfahren oder Säureaufschlämmungsverfahren),Man
kann auch ein Kupferphthalocyanin
vom ß-Typ herstellen, indem man das rohe Reaktionsprodukt mit einem anorganischen Salz vermischt und das Ganze mechanisch
mahlt (Salzmahlmethode).
Bei Verwendung von Trichlorbenzol als Reaktionslösungsmittel erhält man rohes Kupferphthalocyanin in Form flockiger grober
Teilchen (Durchmesser 20 bis 50 p) wie oben, wobei die Zeitdauer für die Auflösung in konzentrierter Schwefelsäure im
Falle der Pigmentherstellung nach der Säureanteigmethode
gewöhnlich 5 bis 10 h beträgt. Demgegenüber erhält man bei dem erfindungsgemäßen Verfahren unter Verwendung des
speziellen Lösungsmittels nadelartige Kristalle von rohem Kupferphthalocyanin mit einem Durchmesser von 0,5 bis 1,0 ja.
Diese Kristalle sind weich, so daß die Zeitdauer bis zu deren Auflösung oder Dispergierung wesentlich verkürzt ist. Bei
der Salzmahlmethode können die rohen Kupferphthalocyanine, welche erfindungsgemäß erhalten werden, in kürzester Zeit gemahlen
werden. Die erhaltenen Kupferphthalocyanine vom α-Typ oder ß-Typ haben eine intensive Färbung und ihre
Färbekraft ist äußerst gut. Sie liegt um etwa 15 bis 25%hÖher als diejenige von nach herkömmlichen Verfahren erhaltenen
Pigmenten. Die bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eingesetzten Polyalkylmonochlorbenzole (I) haben die oben erwähnten Vorteile
und insbesondere einen schmalen Siedepunktsbereich. Somit gestaltet sich die Rückgewinnung des Lösungsmittels durch
Destillation unter vermindertem Druck nach der Reaktion einfach und die Destillation kann in kürzester Zeit durchgeführt
werden. Die thermische Stabilität des Reaktionslösungsmittels ist groß und die bei der Destillation anfallende Rückstandsmenge ist vernachlässigbar. Daher sind die Pigmente nicht mit
Rückständen verunreinigt und der Farbton und die Qualität
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der Pigmente werden durch diese Rückstände nicht beeinträchtigt.
Ferner haben die als Reaktionslösungsmittel bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren eingesetzten Polyalkylmonochlorbenzole (I) eine geringe Toxizität im Vergleich zu herkömmlichen Reaktionslösungsmitteln,
wie Nitrobenzol, und toxische Nebenprodukte, z. B. PCB, welche eine schwerwiegende Umweltverschmutzungsquelle darstellen, werden im Gegensatz zu herkömmlichen Verfahren,
bei denen Trichlorbenzol eingesetzt wird, nicht gebildet. Daher kann das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von
Kupferphthalocyanineη leicht ohne Umweltverschmutzung durchgeführt
werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Zunächst soll die Herstellung der Polyalkylmonochlorbenzole
(I) anhand von Herstellungsbeispielen erläutert werden.
1,12 g wasserfreies Aluminiumchlorid werden zu 152 g o-Chlortoluol
gegeben und 94 g Isopropylchlorid werden tropfenweise
unter Rühren bei einer Temperatur von weniger als 10 0C zu dem
Gemisch gegeben. Nach dieser Zugabe wird die Reaktion noch während 5 h bei 10 0C fortgesetzt. Nach der Umsetzung wird
das Reaktionsgemisch mit Wasser gewaschen und danach mit einer verdünnten wässrigen Lösung von Natriumhydroxid neutralisiert,
wiederum mit Wasser gewaschen und dann unter vermindertem Druck destilliert, um das nicht-umgesetzte o-Chlortoluol abzutrennen.
Man erhält 162 g Monoisopropyl-o-chlortoluol (3)
mit einem Siedepunkt von 110 bis 112 °C/20 mmHg (Ausbeute 80,0 %).
Die gaschromatographische Analyse des erhaltenen Monoisopropylo-chlortoluols
zeigt, daß es sich um ein Gemisch von 4-Isopropyl-2-chlortoluol und 5-Isopropyl-2-chlortolud handelt.
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-IA-
1,12 g wasserfreies Aluminiumchlorid werden zu 152 g p-Chlortoluol
gegeben und 94 g Isopropylchlorid werden bei einer Temperatur unterhalb 10 0G unter RUhren zu dem Gemisch gegeben.
Nach dieser Zugabe wird die Reaktion noch während 5 h bei 10 0G fortgesetzt. Nach der Umsetzung wird das Reaktionsgemisch
gemäß Herstellungsbeispiel 1 weiterbehandelt und man erhält 158 g Monoisopropyl-p-chlortoluol (5) mit einem Siedepunkt von
77 Ms 78 °C/9 mmHg (Ausbeute 78 $). Die gaschromatographische
Analyse des Monoisopropyl-p-chlortoluols zeigt, daß es sich
um ein Gemisch von 2-Isopropyl~4—chlortoluol und
3-Isopropyl-4-chlortoluol handelt.
200 g Phthalsäureanhydrid, 244 g Harnstoff, 34 g Kupfer-I-chlorid
und 0,4 g Ammoniummolabdat werden zu 350 g Monoisopropyl-o-chlortoluol
(3) gegeben und die Umsetzung wird bei 200 0G während 3 h unter Atmosphärendruck durchgeführt. Nach
der Reaktion wird das als Lösungsmittel eingesetzte Monoisopropyl-o-chlortoluol
(3) vom Reaktionsgemisch durch Destillation unter vermindertem Druck abgetrennt. Der Rückstand wird
mit heißem Wasser gewaschen und filtriert und dann mit Säure gewaschen und nochmals filtriert und dann wiederum mit
Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält 183 g rohes Kupferphthalocyanin mit einer Reinheit von mehr als 98 %
(Ausbeute 92 #).
Das Pigment vom α-Typ wird hergestellt durch Pigmentierung nach dem Säureanteigverfahren (PB Bericht Nr. 85172, britisches
Patent Nr. 502 623) und das Pigment vom ß-Typ wird hergestellt durch Pigmentierung nach der Salzmahlmethode (US-PS
2 486 304 und 2 486 351). Das Pigment vom α-Typ und das Pigment vom ß-Typ werden ferner auch durch Pigmentierung
eines rohen Kupferphthalocyanine erhalten, welches unter
Verwendung von Trichlorbenzol als Reaktionslösungsmittel
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gewonnen wurde. Nach dem Testverfahren von JIS K 5101-1964
zeigt sich, daß die erfindungsgemäßen Pigmente eine Färbekraft haben, welche um 20 bis 25 % höher liegt als diejenige
von Pigmenten, welche unter Verwendung von Trichlorbenzol als Lösungsmittel hergestellt wurden. Außerdem ist die Parbintensität
größer.
Dieses Verfahren wird wiederholt, wobei man jedoch Monoisopropyl-o-chlortoluol
(3) durch Monoisopropyl-m-chlortoluol (4)
oder Monoisopropyl-p-chlortoluol ersetzt. Dabei erhält man
jeweils das Kupferphthalocyanin-Pigment mit einer Ausbeute von mehr als 90 % bei hoher Qualität.
200 g Phthalimid, 204 g Harnstoff, 34 g Kupfer-I-chlorid und
0,4 g Ammoniummolabdat werden zu 350 g Monoisopropyl-ochlortoluol
(3) gegeben und die Umsetzung wird bei 200 0C
während 3 h unter Atmosphärendruck durchgeführt. Nach der Umsetzung
wird das Lösungsmittel, nämlich Monoisopropyl-o-chlortoluol
(3) vom Reaktionsgemisch durch Abdestillieren unter vermindertem Druck abgetrennt. Der Rückstand wird mit heißem
Wasser gewaschen und filtriert und dann mit Säure gewaschen und nochmals filtriert und dann wiederum mit Wasser gewaschen
und getrocknet. Man erhält 189 g rohes Kupferphthalocyanin
mit einer Reinheit von 98 % (Ausbeute 94 %).
Das Pigment vom α-Typ wird hergestellt durch Pigmentierung nach dem Säureanteigverfahren und das Pigment vom ß-Typ wird
hergestellt durch Pigmentierung nach der Salzmahlmethode. Die Pigmente vom α-Typ und ß-Typ, welche bei dem erfindungsgemäßen
Verfahren erhalten werden, zeigen eine ausgezeichnete Färbekraft, welche um 20 bis 25 "fa höher liegt als diejenige
von Pigmenten des α-Typs und ß-Typs, welche nach der jeweils gleichen Pigmentationsmethode aus einem rohen Kupferphthalocyanin
erhalten wurden, das unter Verwendung von Trichlorbenzol als Reaktionslösungsmittel hergestellt wurde. Auch
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die Farbintensität ist wesentlich besser. Beispiel 3
200 g Phthalimid, 204 g Harnstoff, 34 g Kupfer-I-chlorid und
0,4 g Ammoniummolybdat werden zu 350 g 2,4,6-Trime thy !monochlorbenzol
(7) gegeben und die Umsetzung wird bei 200 C während 3 h und bei Atmosphärendruck durchgeführt. Nach der
Umsetzung wird das Lösungsmittel, nämlich 2,4,6-Trimethylmonochlorbenzol
(7) vom Reaktionsgemisch durch Destillation unter vermindertem Druck abgetrennt. Der Rückstand wird mit
heißem Wasser gewaschen und abfiltriert, und dann mit Säure gewaschen und abfiltriert und nochmals mit Wasser gewaschen
und danach getrocknet. Man erhält 178 g rohes Kupferphthalocyanin mit einer Reinheit von 97 $>
(Ausbeute 90 %).
Das Pigment vom α-Typ wird hergestellt durch Pigmentierung nach dem Säureanteigverfahren und das Pigment vom ß-Typ wird
hergestellt durch Pigmentierung nach der Salzmahlmethode. Die Pigmente vom α-Typ und ß-Typ gemäß vorliegender Erfindung
zeigen eine Färbekraft, welche um 15 bis 20 % höher liegt als die Färbekraft von Pigmenten des α-Typs und des
ß-Typs, welche hergestellt wurden durch Pigmentierung eines rohen Kupferphthalocyanine, das unter Verwendung von Trichlorbenzol
als Reaktionslösungsmittel gewonnen wurde. Auch die Intensität der Färbung ist wesentlich besser.
•200 g Phthalimid, 204 g Harnstoff,· 34 g Kupfer-I-chlorid und
0,4 g Ammoniummolybdat werden zu 350 g 2,3,4,6-Tetramethylmonochlorbenzol
(10) und die Umsetzung wird bei 230 0C während
3 h unter Atmosphärendruck durchgeführt. Nach der Umsetzung
wird das Lösungsmittel, nämlich 2,3,4,6-Tetramethyl-monochlorbenzol(10) vom Reaktionsgemisch durch Destillation unter vermindertem
Druck abgetrennt. Der Rückstand wird mit heißem Wasser gewaschen und filtriert und dann mit Säure gewaschen
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und nochmals filtriert und schließlich mit Wasser gewaschen
und getrocknet. Man erhält 177 g rohes Kupferphthalocyanin mit einer Reinheit von 95 $>
(Ausbeute 90 $>).
Das Pigment vom α-Typ wird hergestellt durch Pigmentierung nach dem Säureanteigverfahren und das Pigment vom ß-Typ wird
hergestellt durch Pigmentierung nach der Salzmahlmethode.
Die Pigmente vom α-Typ und ß-Typ gemäß vorliegender Erfindung haben eine Färbekraft, welche um 15 bis 20 % höher liegt als
diejenige von Pigmenten des α-Typs und ß-Typs, welche nach dem gleichen Pigmentierungsverfahren aus rohem Kupferphthalocyanin
erhalten wurden, das unter Verwendung von Trichlorbenzol als Reaktionslösungsmittel gewonnen wurde.
200 g Phthalimid, 204 g Harnstoff, 34 g Kupfer-I-chlorid und
0,4 g Ammoniummolybdat werden zu 350 g Monoisopropyl-o-chlortoluol
(3) gegeben und die Reaktion wird bei 160 0C während 3 h
und bei einem Druck von 2,5 kg/cm (Überdruck) durchgeführt. Nach der Umsetzung wird das Lösungsmittel, nämlich Monoisopropyl-o-chlortoluol
(3) vom Reaktionsgemisch durch Destillation unter vermindertem Druck abgetrennt. Der Rückstand wird
mit heißem Wasser gewaschen und filtriert und dann nochmals mit Säure gewaschen und filtriert und nochmals mit Wasser gewaschen
und getrocknet. Man erhält 194 g rohes Phthalocyanin mit einer Reinheit von mehr als 98 % (Ausbeute 97 %).
Das Pigment vom α-Typ wird hergestellt durch Pigmentierung
nach der Säureanteigmethode und das Pigment vom ß-Typ wird
hergestellt durch Pigmentierung nach der Salzmahlmethode. Die Pigmente vom α-Typ und ß-Typ haben eine Färbekraft,
welche um 20 bis 25 % höher liegt als diejenige der Pigmente
vom α-Typ und ß-Typ, welche nach dem gleichen Pigmentierungsverfahren
aus rohem Kupferphthalocyanin erhalten wurden, das unter Verwendung von Trichlorbenzol als Reaktionslösungsmittel
gewonnen wurde. Auch die Farbintensität ist wesentlich besser.
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Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung eines Kupferphthalocyanins
durch Umsetzung eines Phthalsäureanhydrids oder eines Phthalimide mit einer Kupferverbindung und Harnstoff
in Gegenwart eines Katalysators in einem Lösungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Polylalkylmonochlorbenzol
mit mindestens zwei niederen Alkylgruppen der folgenden allgemeinen Formel einsetzt
Hl
R4
R3
wobei R. und Rp jeweils eine niedere Alkylgruppe mit
1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten und wobei R, und R. jeweils ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe
mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen bedeuten.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzung bei 130 bis 280 0G unte
oder höherem Druck durchgeführt wird.
die Umsetzung bei 130 bis 280 0G unter Atmosphärendruck
3. Verfahren nach einem der Anspräche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man ein Reaktionslösungsmittel einsetzt, welches erhalten wurde durch Umsetzung von Chlortoluol,
Chlorxylol, Trimethylchlorbenzol, Äthylchlorbenzol, Diäthylchlorbenzol, oder Propylchlorbenzol mit
Methylchlorid, Äthylchlorid, oder Propylchlorid oder Äthylen oder Propylen in Gegenwart einer Lewissäure.
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4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß man ein Reaktionslösungsmittel einsetzt, welches durch MonoChlorierung des Benzolrings eines Alkylbenzole
mit mindestens zwei Alkylgruppen mit je 1 bis 3 Kohlenstoffatomen erhalten wurde.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Reaktionslösungsmittel Methyl-o-äthylchlorbenzol,
Äthyl-m-äthylchlorbenzol, Monoisopropyl-oehlortoluol,
Monoisopropyl-m-chlortoluol, Monoisopropyl-pchlortoluol,
Isopropyl-p-isopropylchlorbenzol, Trimethylmonochlorbenzol,
2,4,6-Trimethyl-monochlorbenzol,
2,3,5,6-Tetramethyl-monochlorbenzol oder 2,3,4,6-Tetramethyl
monochlorbenzol ist.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Kupferverbindung Kupferpulver, Kupferchlorid
oder ein Kupfersalz einer organischen Säure einsetzt und daß man als Säurekatalysator Molybdänoxid,
Ammoniummolybdat, Boroxid oder Wolframoxid einsetzt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß man Phthalsäureanhydride und Phthalimide
einsetzt, welche die in dem angestrebten Kupferphthalocyanin gewünschten Substituenten tragen.
709827/089
Applications Claiming Priority (1)
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| JP15848875A JPS5281337A (en) | 1975-12-27 | 1975-12-27 | Production of copper phtealocyanine |
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