DE2649161B2 - Digitales Übertragungssystem mit einem Alphabet-Code-Wandler - Google Patents
Digitales Übertragungssystem mit einem Alphabet-Code-WandlerInfo
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- H04L25/4925—Transmitting circuits; Receiving circuits using code conversion at the transmitter; using predistortion; using insertion of idle bits for obtaining a desired frequency spectrum; using three or more amplitude levels ; Baseband coding techniques specific to data transmission systems using multilevel codes using ternary codes using balanced bipolar ternary codes
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf ein Übertragungssystem für digitale, insbesondere PCM-Signale, mit einer
zwischen zwei Endstellen befindlichen und regenerierende Verstärkerstellen enthaltenden Übertragungs- so
strecke und mit wenigstens jeweils einem Alphabet-Code-Wandler, der binäre Signale mit je m Bit Länge in
ternäre Signale mit je η Tit Länge in der sendenden Endstelle umwandelt und in der empfangenden
Endstelle zurückwandelt.
Mit »Tit« soll dabei ein Schritt eines ternären Signals bezeichnet werden, der die Werte —1,0, +1 annehmen
kann.
Alphabet-Code-Wandler dienen zur Umwandlung von digitalen Signalen, insbesondere von in einem wi
binären Code vorliegenden PCM-Signalen in einen Alphabet-Code und zur entsprechenden Rückumwandlung.
Unter einem Alphabet-Code wird in diesem Zusammenhang eine Zuordnungsvorschrift verstanden,
bei der dem aus mehreren Teilen einer geringeren hi Wertigkeit bestehendem Primärsignal ein aus einer
geringeren Anzahl von Teilen einer höheren Wertigkeit bestehendes sekundäres Signal zugeordnet ist. und
dieses sekundäre Signal in Abhängigkeit von der aufgelaufenen digitalen Summe der vorher aufgetretenen
sekundären Signale sich aus einer von mehreren Möglichkeiten ergibt Bekannte Alphabet-Codes sind
beispielsweise der 4B 3T-Code, der MMS 43-Code (eine Modifikation des MS 43-Codes) und der Fomot-Code. In
diesen Fällen werden Codewandler eingesetzt, durch die
ein binäres Signal das in Blöcke mit je m Bit Länge unterteilt ist, in ein ternäres Signal umgewandelt wird
und dabei jeder binäre Block mit m Bit durch einen ternären Block mit π Tit (ternary digit) ersetzt ist In
diesen Fällen stehen für die Codewandlung für eine gegebene Folge aus m Bit mehrere Folgen aus η Tit zur
Verfügung, wobei die Zuordnung nach festgelegten Regeln erfolgt, die sich auf die am Ende des
vorhergehendes Blockes π Tit aufgelaufene digitale
Summe beziehen. Durch den Einsatz von Alphabet-Code-Wandlern
in digitalen Übertragungssystemen ist es deshalb möglich, die gleiche Informationsmenge mit
verminderter Geschwindigkeit zu übertragen. Sofern die Voraussetzung, daß 2m<3n ist, erfüllt ist, enthält das
ternäre Ausgangssignal nicht alle der möglichen Kombinationen von ternären Elementen.
Bei digitalen Übertragungssystemen, insbesondere bei solchen für PCM-Signale, ist es üblich, die einzelnen
Zwischenstellen einer Übertragungsstrecke und ggf. auch die Leitungsendgeräte mittels Schleifenschlußbildung
zwischen des beiden signalführenden Adern der Übertragungsstrecke und Übertragung von Prüfsignalen
über die gebildeten Schleifenschlüsse auf Fehler zu überprüfen. Diese Prüf- oder Ortungssignale enthalten
dabei als Schieifenschlußsignal einen periodischen Anteil, der vom Regenerator in Ortungsrichtung einer
Zwischenstelle erkannt wird und diesen zur Schleifenbildung mit dem anderen Regenerator der gleichen
Zwischenstelle veranlaßt. Die Übertragung dieser Ortungssignale bei Übertragungssystemen, die Alphabet-Code-Wandler
in ihren Leitungsendgeräten enthalten, ist nicht ohne weiteres möglich. Dies liegt einerseits
daran, daß entsprechend der vorstehend geschilderten Wirkungsweise der Alphabet-Code-Wandler ein binäres
Eingangssignal am Ausgang des Coduwandlers je nach den Startbedingungen zu unterschiedlichen ternären
Signalfolgen führt und dadurch ein im Ortungssignal periodisch auftretendes Schleifenschlußsignal in mehrere
unterschiedliche Signale umgewandelt würde. Andererseits ist es zur Vermeidung von irrtümlichen
Schleifenschlüssen zweckmäßig, als periodisches Schleifenschlußsignal Signalfolgen in das Ortungssignal
einzusetzen, die im verwendeten Alphabet-Code nicht vorgesehen sind. Eine solche Signalfolge ist eine Folge
mit mehr als der im Alphabet-Code vorgesehenen Zahl an Nullschritten im Sekundärsignal.
Die Aufgabe der Erfindung besteht also darin, für ein Übertragungssystem der eingangs geschilderten Art
eine Möglichkeit zur Fehlerortung mittels Schleifenschlußbildung zu finden; insbesondere besteht die
Aufgabe darin, das aus mehreren digitalen Nullen bestehende Schleifenschlußsignal innerhalb der Leitungsendgeräte
zu übertragen.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß zur Anwendung eines adressenfreien Fehler=
Ortungsverfahrens die Alphabet-Code-Wandler (ACWi, 2) einen zusätzlichen Steuereingang enthalten,
der während des normalen Betriebs einen ersten logischen Zustand einnimmt und der zur Übertragung
von Ortungssignalen in einen zweiten logischen Zustand umgeschaltet wird, daß der sendeseitige Alphabet-
Code-Wandler (ACWi) bei Anliegen des zweiten logischen Zustandes seine Zuordnung zwischen den
aufgenommenen binären Signalen und den abgegebenen ternären Signalen in der Weise ändert, daß bei der
Aufnahme binärer Signale mit g Blöcken mit jeweils m binären Nullbit ausgangsseitig ternäre Signale mit g
Blöcken mit π ternären Nulltit abgegeben werden, daß der empfangsseitige Alphabet-Code-Wandler (ACW2)
bei Anliegen des zweiten logischen Zustandes seine Zuordnung zwischen den aufgenommenen ternären
Signalen und den abgegebenen binären Signalen in der Weise ändert, daß bei der Aufnahme von g Blöcken mit
π ternären Nulltit g Blöcke mit m binären Nullbit
abgegeben werden, daß 2m < 3 η ist und daß dabei g, m
und η ganze Zahlen sind.
Der Hauptvorteil der Erfindung besteht darin, daß zur Ortungsmessung ein Prüfsignal im Übertragungscode
verwendet werden kann und das Prüfsignal an der digitalen Schnittstelle des sendeseitigen Leitungsendgerätes
eingespeist und auch ausgewertet werden kann. Dadurch ist sichergestellt, daß alle Teile des Leitungsendgerätes,
insbesondere auch dar Alphabet-Code-Wandler,
geprüft werden. Eine spezielle Lösung ergibt sich dadurch, daß der sendeseitige Alpnabet-Code-Wandler
zur Umsetzung von binären, mit einer Pseudozufallsfolge verwürfelten Signalen in ternäre, in
den modifizierten MS 43-Code umgewandelte Signale und der eingangsseitige Codewandler zur Rückumwandlung
vorgesehen ist.
Die Erfindung soll im Folgenden anhand der Zeichnung näher erläutert werden. In der Zeichnung
zeigt
F i g. 1 den Sendeteil eines Leitungsendgerätes einer
zu überwachenden PCM-Systems und
F g. 2 den Empfangsteil dieses PCM-Systems.
Der in der Fig. 1 dargestellte Sendeteil eines Leittngsendgerätes empfängt über die erste digitale
Schrittstelle 1. DS die zu übertragenden Signale, die entsjrechend den Vorschriften der Internationalen
Fernmeldebehörde CCITT im HDB 3-Code vorliegen und eine Bitrate von etwa 34 Mbit aufweisen. An die
digitale Schnittstelle 1. DS schließt sich der erste Decoder Deci an, bei dem sich um einen bekannten
HDB3-Decoder handelt. Die decodierten Signale werden anschließend einem Verwürfler Scr 1 zugeführt,
der einen Pseudozufallsgenerator und ein Exclusiv-Oder-Ga'.ter enthält und bei dem die erzeugte
Pseudozufalisfolge dem einen Eingang des Exclusiv-Oder-Gatters
und die decodierten Signale dem anderen Eingang zugeführt und miteinander modulo-2-addiert
werden. Dadurch ergibt sich eine Verwürfelung der zu übertragenden Signale, durch die für die Übertragung
schwierige Bitfolgen, beispielsweise lange Folgen von Nullbits oder Einsbits, eliminiert werden können. Damit
ist während der Übertragung aller Signalfolgen Synchronisierung in allen Teilen des PCM-Systems,
insbesondere auch im Alphabet-Rückwandler gesichert.
Die Ausgangssignale des Verwürflers Scr 1 werden dem ersten Alphabetcodewandler ACWi zugeführt, der
eine Umsetzung in den für die Übertragung über Koaxialkabel bei hohen Bitraten besondere günstigen
MMS 43-Code vornimmt und die umgesetzten Signale
ίο an die erste Leitungsschnittstelle 1. LS zur weiteren
Übertragung abgibt
Der erste Alphabet-Code-Wandler ACWi ist über eine zusätzliche Steuerleitung mit einem Schalter 51
und einer Vorspannungsquelle 171 verbunden, durch die ein dem normalen Alphabet-Code-Wandler parallel-geschalteter
Teil nur während der Übertragung des Schleifenschlußsignals periodisch eingeschaltet und der
normale Alphabet-Code-Wandler gleichzeitig ausgeschaltet werden kann. Dieser zusätzliche Code-Wand-Ierteil
dient der Codewandlung des aus binären Nullen bestehenden Schleifenschlußsignals in ein solches, das
aus ternären Nullen besteht und \:S·. dem die Zuordnung
zwischen Binärsignai und Ternärsign") nicht mehr dem
Alphabet-Code MMS 43 entspricht Im vorliegenden Falle besteht der Ortungsbefehl in der binären Form aus
drei Gruppen zu je vier Nullbits, die in der ternären Forr·· durch drei Gruppen mit jeweils drei ternären
Nulltits dargestellt werden.
Mit dem Schalter S i zur sendeseitigen Umschaltung
jo des ersten Alphabet-Code-Wandlers ACWi ist ein
zweiter Schalter S2 gekoppelt, der die Umschaltung des
in der Fig.2 dargestellten Empfangsteils übernimmt Der Empfangsteil ist analog dem Sendeteil aufgebaut, er
nimmt die an der zweiten Leitungsschnittstelle 2LS
« übertragenen und im MMS 43-Code vorliegenden Signale auf, die in dem mit der zweiten Leitungsschnittstelle
verbundenen zweiten Alphabet-Code-Wandler ACW2 in die binäre Form rückumgesetzt werden. Nach
der Rückumsetzung werden die Signale einem Entwürfler Scr 2 zugeführt, der durch erneute modui;>2-Addition
mit der im Sendeteil modulo-2-addierten Pseudozufallsfolge im Empfangsteil das ursprüngliche binäre
Signal wieder herstellt, das in dem angeschlossenen 4,28,3 HDB 3-Codierer Cod2 in den gewünschten
Schnittstellencode umgesetzt und an der zweiten digitalen Schnittstelle 2.DS abgegeben wird. Mit dem
zweiten Schalter 52 ist ebenfalls eine Vorspannungsquelle gekoppelt, die einen zweiten Codewandlerteil im
Codewandler ACW2 periodisch aktiviert und den
')() eigentlichen Codewandler gleichzeitig abschaltet, so
daß im Ortungsfalle die gewünschte und außerhalb der Vorschriften des MMS 43-Code liegende Rückumwandlung
des Schleifenschlußsignals erfolgt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Übertragungssystem für digitale, insbesondere PCM-Signale, mit einer zwischen zwei Endstellen
befindlichen und regenerierende Verstärkerstellen enthaltenden Übertragungsstrecke und mit wenigstens
jeweils einem Alphabet-Code-Wandler, der binäre Signale mit je m Bit Länge in ternäre Signale
mit je η Tit Länge, in der sendenden Endstelle
umwandelt und in der empfangenden Endstelle ι ο zurückwandelt, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Anwendung eines adressenfreien Fehlerortungsverfahrens die Alphabet-Code-Wandler
(ACWt, 2) einen zusätzlichen Steuereingang enthalten, der während des normalen Betriebs einen ersten
logischen Zustand einnimmt und der zur Übertragung von Ortungssignalen in einen zweiten logischen
Zustand umgeschaltet wird, daß der sendeseitige Alphabet-Code-Wandler (ACWi) bei Anliegen
des zweiten logischen Zustandes seine Zuordnung zwischen -den aufgenommenen binären Signalen und
den abgegebenen ternären Signalen in der Weise ändert, daß bei der Aufnahme binärer Signale mit g
Blöcken mit jeweils m Nullbit ausgangsseitig ternäre Signale mit g Blöcken mit π ternären Nulltit
abgegeben werden, daß der empfangsseitige Alphabet-Code-Wandler (ACW2) bei Anliegen des
zweiten logischen Zustandes seine Zuordnung zwischen den aufgenommenen ternären Signalen
und den abgegebenen binären Signalen in der Weise ändert, daß bei der Aufnahme von g Blöcken mit η
ternären N'.ilHit g Blöcke mit m Nullbit abgegeben
werden, daß 2m < 3" ist und daß dabei g, m und π
ganze Zahlen sind.
2. Übertragungssystem nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, eh. J der sendeseitige
Alphabet-Code-Wandler (ACWi) zur Umsetzung
von binären, mit einer Pseudozufallsfolge verwürfelten Signale in ternäre, in den modifizierten
MS-43-Code umgewandelte Signale und der empfangsseitige
Codewandler (ACW2) zur Rückumwandlung vorgesehen sind.
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