DE2649006C2 - Maschine zum Abreißen des Krautes von im Erdbereich verbleibenden Knollenfrüchten - Google Patents
Maschine zum Abreißen des Krautes von im Erdbereich verbleibenden KnollenfrüchtenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D33/00—Accessories for digging harvesters
- A01D33/06—Haulm-cutting mechanisms
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Description
Die Erfindung betrifft eine an einem Traktor od. dgl.
Fahrzeug zu befestigende Maschine zum Abreißen des Krautes von im Erdreich verbleibenden Knollenfrüchten
wie Saatkartoffeln, mit zwei Rupfelementen, die von einem Motor über eine Übertragungseinrichtung mit
einer motorseitigen Eingangswelie rad einer rupfelementseitigen
Ausgangsweile angetrieben sind und im wesentlichen in der Horizontalen nebeneinander endlos
mit einer gemeinsamen Wegstrecke umlaufen, in der sie sich gleichgerichtet entgegen der Fahrtrichtung mit
größerer Geschwindigkeit als die Fahrtgeschwindigkeit bewegen und das Kraut zwischen sich einklemmen.
Bei Knollengewächsen ist es üblich, vor dem Roden der Knollenfrüchte das aus dem Erdreich ragende Kraut
zu entfernen. Dabei liegt zwischen dem Abreißen des Krautes und dem Roden in bestimmten Fällen eine geraume
Zeit, vor allem bei Saatkartoffeln, damit sich die noch sehr verletzliche Kartoffelschale verfestigen kann.
Bei einem solchen Vorgehen muß darauf geachtet werden, daß das Kraut möglichst vollständig entfernt
wird, sonst besteht die Gefahr, daß die Saatkartoffeln von einer Viruskrankheit befallen werden. Diese kann
durch Infektion des Krautes durch irgendein Virus verursacht sein, das durch den Saft in den Krautstengeln
auf die Kartoffeln übertragen wird. Aus diesem Grunde wird sogar behördlicherseits häufig ein Datum festgesetzt,
bis zu dem das Kraut entfernt sein muß.
Bei einer aus der FR-PS 11 32 644 bekannten Maschine
der eingangs genannten Art ist ein Hilfsmotor vorgesehen, der die Eingangswelle treibt, deren Drehung über
Kegelzahnräder eines die Übertragungseinrichtung bildenden Umlenkgetriebes in eine Rotation der auf die
Rupfelemcnte arbeitenden Ausgangswelle umgesetzt wird. Somit besitzt die Ausgangswelle stets eine zur
Eingangswelle proportionale Drehgeschwindigkeit, die von der Fahrtgeschwindigkeit der Maschine unabhän-
»ig ist Dies bringt mit sich, daß je nach Fahrtgeschwiniigkeit unterschiedliche Rupfkräfte am Kraut angreifen,
-ür ein sauberes Abreißen des Krautes ist jedoch eine jestimmte Rupfgeschwindigkeit erforderlich.
Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgase zugrunde, die Rupfgesehwindigkeit der Rupfelemente
in ihrer gemeinsamen Wegstrecke in bezug auf das Erdreich unabhängig von der Fahrtgeschwindigkeit immer
auf dem günstigsten Wert zu halten.
Diese Aufgabe wird bei einer Maschine der obengenannten Art dadurch gelöst daß die Drehzahl der Eingangswelle
ein Maß für die Fahrtgeschwindigkeit ist und daß die Übertragungseinrichtung einen stufenlos
zwischen zwei Endstellungen einstellbaren Drehzahlvariator, Meßorgane zum Bestimmen der Drehzahldifferenz
zwischen der Eingangswelle und der Ausgangswelle und Regelorgane enthält, die unter Steuerung der
Meßorgane den Drehzahlvariator derart einstellen, daß bei geänderter Drehzahl der Eingangswelle die zuvor
eingestellte Drehzahidifierenz aufrecht erhallen wird.
Somit ergibt sich unabhängig von der Fahrgeschwindigkeit
eine konstante Differenz zwischen der der Fahrtgeschwindigkeit entsprechenden Drehgeschwindigkeit
der Eingangswelle und der der Umlaufgeschwindigkeit der Rupfelemente entsprechenden Drehgeschwindigkeit
der Ausgangswelle, so daß die Rupfgeschwindigkeit, d.h. die Geschwindigkeit der Rupfelemente
gegenüber dem Erdreich gleich bleibt. Eine günstige Rupfgesehwindigkeit ist beispielsweise 2—3 km/h,
sie kann in Abhängigkeit von der Beschaffenheit des Gewächses und des Erdreichs jedoch auch anders gewählt
werden.
Zweckmäßigerweise ist die konstante oder annähernd konstante Geschwindigkeit der Rupfelemente
einstellbar.
Das Aufrechterhalten der Drehzahldifferenz kann im einzelnen auf unterschiedliche Weise erfolgen. Zweckmäßige
Ausführungsbeispiele hierzu sind in den Ansprüchen 3 und 4 angegeben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nun anhand der Zeichnung beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 die Seitenansicht einer Maschine zum Abreißen des Krautes von im Erdreich verbleibenden Knollenfrüchten,
Fig.2 -lie Maschine nach Fig. 1 im Teilquerschnitt
gemäBderSchnittliniell-IIin Fig. 1,
F i g. 3 die beiden Rupfelemente mit Führungsrollen in Einzeldarstellung in ~ur Seitenansicht der F i g. 1
rechtwinkeliger Draufsicht,
F i g. 4 eine variierte Einzelheit der Maschine in Seitenansicht,
F i g. 5 die schematische Darstellung eines Wechselgetriebes für die Maschine nach F i g. 1,
F i g. 6 eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Übertragungseinrichtung, teilweise im Schnitt, und
F i g. 7 eine weitere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Übertragungseinrichtung in schematischer
Darstellung.
Ein Maschinengestell 1 kann in üblicher, nicht dargestellter Weise an einem Traktor aufgehängt werden, der
mil einer Zweigwelle versehen ist, von der aus über einen Übertragungskasten 2 ein noch zu beschreibendes
Rupfelementpaar angetrieben wird. Über eine von der Stelle 3 abgehende Übertragungswelle können weitere
entsprechende Vorrichtungen angetrieben werden, die am gleichen Gestell oder an angekuppelten Gestellen
angeordnet sind, so daß in einem einzigen Arbeitsgang zwei oder mehrere Gewächsreihen von in Erdrücken
gepflanzten Kartoffeln behandelt werden können.
Aus dem Übertragungskasten 2 ragen zwei vertikale Wellen 4 nach unten, die an ihrem unteren Ende jeweils
eine Umlaufscheibe 5 tragen. Um die beiden Umlaufscheiben 5 laufen endlose Bänder 6 herum, die auch um
Scheiben 7 am anderen Maschinenende, die von vertikalen Wellen 8 getragen werden, geschlungen sind. An den
Wellen 4 und 8 sitzen ferner Kettenräder 9 bzw. 10, um die eine Kette 11 geschlungen ist. Die Wellen 4 und 8
ίο sind an dem Gestell 1 durch Lagerstützen 12 bzw. 13
gelagert.
Die sich berührenden Trume der Bänder 6, die die Rupfelemente bilden, werden auf ihrer gemeinsamen
Wegstrecke durch Führungsrollen 14 zick-zack-förmig geführt, so daß sie fest gegeneinander gedrückt sind und
außerdem die erfaßten Krautstengel quer zur Fahrtrichtung horizontal hin- und herziehen. Daß an den Stengeln
außer in der Fahrtrichtung auch quer hierzu hin- und hergezogen wird, begünstigt dis Abreißen der
2ö Stenge! von den Knollenfrüchten, otme daß diese beschädigt
werden.
Das Gestell 1 weist Längsbalken 15 auf, an denen zwei Träger 16 angeordnet sind, die mittels durch vertikale
Schlitze in den Trägern 16 gehender Mutterbolzen 17 in verschiedenen Höhen nach Wahl festsetzbar sind.
Die unteren Enden 18 der beiden Träger 16 konvergieren aufeinander zu und tragen jeweils eine Achse 19, um
die eine Andrückwalze 20 frei drehbar gelagert ist. Die Walzen 20 weisen an ihrem oberen Ende einen Flansch
21 auf. Der Winkel zwischen den Trägern 16 und ihren achstragenden unteren Enden 18 kann einstellbar ausgeführt
werden, so daß auch der Neigungswinkel der Andrückwalzen 20 einstellbar ist
Da der Neigungswinkel der Erdrücken 22 regelmäßig gleich ist, ist die Winkeleinstellbarkeit der Walzen 20
häufig nicht erforderlich. Deshalb sind keine Winkeleinstellmittel für die Trägerenden 18 eingezeichnet. Erforderlichenfalls
könnte man die Träger 16, 18 gegen solche mit anders geneigten Trägerenden auswechseln.
Am vorderen Maschinenende sind zwei konische Aufrichtorgane 24 in am Gestell 1 befestigten Armen 23
gelagert und zum Aufrichten des Krautes, ^evor dieses zwischen die von den Bändern 6 gebildeten Rupfelemente
gelangt drehbar angeordnet. Die AufrichEorgane 24 werden durch Reibungsrollen 25, die in Reibkontakt
mit den Scheiben 5 stehen, gegenläufig angetrieben.
Hinter den Andrückwalzen 20 sind bei der Maschine nach F i g. 1 zwei Andrückschlitten 26 an den Längsbalken
15 ebenfalls höhenverstellbar mittels Träger 27 und
so durch Schlitze derselben gehender Schraubenbolzen 28 befestigt. Die beiden Schlitten 26 drücken unmittelbar
hinter den Walzen 20 gegen die Erdrücken 22.
Anstelle der Schlitten 26 können auch mehrere Paare von Walzen 20 ip- Fahrtrichtung hintereinander dngeordnet
werden.
Die Variante nach F i g. 4 unterscheidet sich nur darin von der nach Fig. 1, daß auf jeder Seite zwei distanzhal·
tende, frei drehbare Andrückwalzen 29 mit Flanschen 30 angeordnet sind, um die ein endloses Band 31 geschlungen
ist. das gegen die Erdrücken 22 drückt. Dabei können gegebenenfalls noch Stützelemonte zum Stützen
des unteren Trums der Bänder 30 vorgesehen werden.
Da sich das Erdreich nicht lockern kann, werden die Saatkartoffeln während des Abreißens des Krautes fest
in den Erdrücken gehalten.
Die Rupfgesehwindigkeit gegenüber dem Erdreich sollte bei wechselnder Fahrtgeschwindigkeit der Ma-
schine möglichst konstant sein. Dies läßt sich mit dem in F i g. 5 gezeigten Wechselgetriebe erreichen, das in dem
Übertragungskasten 2 untergebracht ist, dessen Deckel in Fig.2 weggelassen ist. Die Eingangswelle 32 mit einer
Kardanwellenkupplung 33 kann an die Zweigwelle eines Traktors angekuppelt werden. Kegelzahnräder 34
und 35 übertragen den Antrieb auf eine Getriebewelle 36, auf der eine Schiebebuchse 37 angeordnet ist, die
durch einen Keil drehfest mit der Getriebewelle 36 verbunden ist. Auf der Schiebebuchse 37 sind Zahnräder
38,39 und 40 verschiedener Größe fest angeordnet.
Auf einer weiteren Getriebewelle 41 sind ebenfalls drei Zahnräder 42, 43 und 44 verschiedener Größe fest
angeordnet. Mittels eines Betätigungshebels 45, der mit einem Gabelende zwischen Vorspriinge an der Schiebebuchse
37 greift, können die Zahnradpaare 38, 42 bzw. 39,43 bzw. 40,44 miteinander in Eingriff gebracht werden,
so daß drei Übersetzungsverhältnisse zur Verfügung stehen. Um weitere Übersetzungsverhältnisse zu
erhalten, ist ein zweites Wechselgetriebe mit zwei Übersetzungsverhältnissen vorhanden, in dem mit der Getriebewelle
41 eine weitere Getriebewelle 46 gekuppelt ist, auf der Zahnräder 47 und 48 befestigt sind, die jeweils
mit einem Zahnrad 50 bzw. 51 in Eingriff gebracht werden können. Die beiden Zahnräder 50 und 51 sitzen
auf einer Schiebebuchse 49, die mittels eines Handgriffs 52 verschiebbar ist. Die Schiebebuchse 49 ist mittels
eines Keils drehfest mit der Getriebewelle 53 verbunden. Mit der Getriebewelle 53 ist die Ausgangswelle
bzw. die quer verlaufende Übertragungswelle 3 gekuppelt. Die Einstellung mit dem Handgriff 45 dient der
Anpassung an die Traktorgeschwindigkeit, während die Einstellung mit dem Handgriff 52 der Anpassung an die
Kraut- und Erdreichbeschaffenheit dient. Es versteht sich, daß Wechselgetriebe mit mehreren Geschwindigkeitsverhältnissen
angewendet werden können.
Werden die Rupfelemente anstelle des soeben beschriebenen Getriebes über eine Übertragungseinrichtung
gemäß Fig.6 oder 7 angetrieben, erhält man bei jeder Fahrtgeschwindigkeit eine stufenlos konstante
Rupfgeschwindigkeit.
Die in F.g.6 dargestellte Übertragungseinrichtung enthält einen Drehzahlvariator 60. dessen Hauptwellen
von der motorseitigen Eingangswelle 61 und von der riipfelementseitigen Ausgangswelle 62 gebildet werden,
auf denen Paare von konischen, einstellbaren Scheiben 63 bzw. 64 angeordnet sind, zwischen denen ein Keilriemen
65 läuft. Die Scheiben 63,64 sind im Drehsinn mit ihren Wellen gekuppelt auf diesen verschiebbar angeordnet.
Zur entgegef.gesetzten Verstellung des Axialabstandes zwischen den beiden Scheiben jedes Scheibenpaares
ist jedes Scheibenpaar in gleicher Weise über Drucklagerblöcke 66 und Zapfen 67 mit einem Paar von
Hebeln 68 und 69 gekuppelt, die relativ zueinander verschwenkbar und hierzu über einen Stab 70 und
Schwenkzapfen 71 miteinander verbunden sind. An ihrem einen Ende sind die Hebel 68 und 69 über Schwenkzapfen
72 jeweils mit einer Mutter 73 bzw. 74 verbunden, wobei die beiden Muttern entgegengesetzte
Schraubengewinde aufweisen. Eine das Stellorgan des Drehzahlvariators bildende Stellwelle 75 mit entgegengesetzte
Gewinderichtung aufweisenden Gewindeabschnitten ist in die beiden Muttern 73, 74 eingeschraubt.
Durch Verdrehen der Stell welle 75 wird das Übersetzungsverhältnis
des Drehzahlvariators 60 eingestellt.
Das nicht eingezeichnete Ende der Eingangswelle 61 kann über eine Kardanwellenkupplung mit der Zweigwelle
des Traktors verbunden werden, während das nicht gezeichnete Ende der Ausgangswelle 62 über zwei
Kegelzahnräder die der Welle 3 in F i g. 1 entsprechende, quer verlaufende Übertragungswelle antreiben
kann. Die Drehzahl der Eingangswelle 61 ist ein Maß für die Fahrtgeschwindigkeit des Traktors, dessen Motor
sowohl die Laufräder des Traktors als auch die Zwcigwelle
antreibt.
Der Drehzahlvariator 60 wird mittels der Stellwelle 75 automatisch gesteuert. Dies wird mit folgender An-Ordnung
erreicht:
Auf der Eingangswelle 61 ist ein Differentialgetriebe angeordnet, das ein mit einer Innenverzahnung 81 versehenes
Zahnrad 80 enthält, das frei drehbar auf der Eingangswelle 61 sitzt. Das Zahnrad 80 weist außerdem
eine Außenverzahnung 82 auf, die mit einem drehfest auf der Ausgangswelle 62 angeordneten Zahnrad 83 in
Eingriff steht, das denselben Teilkreis wie die Außenverzahnung 82 aufweist.
Die Innenverzahnung 81 des Zahnrades 80 steht mit einem Zahnrad 84 in Eingriff, das mit einem weiteren Zahnrad 85 einstückig ausgebildet ist. Dabei steht dieses Zahnrad 85 mit einem drehfest auf der Eingangswelle 61 angeordneten Zahnrad 86 in Eingriff. Das Zahnradpaar 84, 85 stellt ein Satelütenzahnradsystem dar und ist als Differentialsystem um eine Achse 87 frei drehbar, die an einer als Meßorgan ausgeführten Satellitentragscheibe 88 befestigt ist. die über ein Lager 89 frei drehbar auf der Eingangswelle 61 angeordnet ist. Das Teilkreisverhältnis der Zahnräder 85 und 86 ist gleich dem des Zahnrades 84 und der Innenverzahnung 8i, so daß bei stillstehender Satellitentragscheibe 88 die Eingangswelle 61 und das Zahnrad 80 eine gleiche, jedoch entgegengesetzte Rotationsgeschwindigkeit besitzen, wodurch das Zahnrad 83 und die Ausgangswelle 62 gleiche Winkelgeschwindigkeit wie die Eingangswelle 61 aufweisen. Zur Veränderung des Übersetzungsverhältnisses zwischen der Eingangswelle 61 und der Ausgangswelle 62 muß die Satellitentragscheibe 88 rotieren, und zwar mit einer Rotationsgeschwindigkeit, die ein Maß für die Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle 61 und der Ausgangswelle 62 ist. Die an der Wand 90 des Gehäuses 59 angeordnete, insgesamt mit 91 bezeichnete Steuervorrichtung steuert die Stellwelle 75 derart, daß die Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle 61 und der Ausgangswelle 62 bei Variation der zur Fahrtgeschwindigkeit proportionalen Drehzahl der Eingangswelle 61 konstant bleibt.
Die Innenverzahnung 81 des Zahnrades 80 steht mit einem Zahnrad 84 in Eingriff, das mit einem weiteren Zahnrad 85 einstückig ausgebildet ist. Dabei steht dieses Zahnrad 85 mit einem drehfest auf der Eingangswelle 61 angeordneten Zahnrad 86 in Eingriff. Das Zahnradpaar 84, 85 stellt ein Satelütenzahnradsystem dar und ist als Differentialsystem um eine Achse 87 frei drehbar, die an einer als Meßorgan ausgeführten Satellitentragscheibe 88 befestigt ist. die über ein Lager 89 frei drehbar auf der Eingangswelle 61 angeordnet ist. Das Teilkreisverhältnis der Zahnräder 85 und 86 ist gleich dem des Zahnrades 84 und der Innenverzahnung 8i, so daß bei stillstehender Satellitentragscheibe 88 die Eingangswelle 61 und das Zahnrad 80 eine gleiche, jedoch entgegengesetzte Rotationsgeschwindigkeit besitzen, wodurch das Zahnrad 83 und die Ausgangswelle 62 gleiche Winkelgeschwindigkeit wie die Eingangswelle 61 aufweisen. Zur Veränderung des Übersetzungsverhältnisses zwischen der Eingangswelle 61 und der Ausgangswelle 62 muß die Satellitentragscheibe 88 rotieren, und zwar mit einer Rotationsgeschwindigkeit, die ein Maß für die Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle 61 und der Ausgangswelle 62 ist. Die an der Wand 90 des Gehäuses 59 angeordnete, insgesamt mit 91 bezeichnete Steuervorrichtung steuert die Stellwelle 75 derart, daß die Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle 61 und der Ausgangswelle 62 bei Variation der zur Fahrtgeschwindigkeit proportionalen Drehzahl der Eingangswelle 61 konstant bleibt.
Die Steuervorrichtung wird durch die Verzahnung der Satellitentragscheibe 88 angetrieben, die mit eir^.m
so Ritzel 92 in Eingriff steht, das auf einer in der Gehäusewand 90 und einer Zwischenwand 93 gelagerten Welle
94 befestigt ist. Auf der Welle 94 ist außerdem ein Kegelzahnrad 95 fest angeordnet, das mit einem konischen
Ritzel 96 kämmt. Das Ritzel 96 ist am einen Ende einer Welle 97 eines als Regelorgan ausgebildeten Zentrifugalreglers
angeordnet. Die Welle 97 ist in Hilfswänden 98 und 99 gelagert und besteht aus zwei unterschiedliche
Durchmesser aufweisenden Wellenteilen. Am größeren Durchmesser aufweisenden Wellenteil ist eine
Buchse 100 mit Flanschen 101 und 102 verschiebbar angeordnet. An den einen Flansch 101 sind Lageraugen
103 angeschweißt, an denen Winkelhebel mit Hebelarmen 104, 105 bei 106 schwenkbar befestigt sind. Die
Arme 104 greifen zwischen den Flansch !0! und eine
mit der Welle 97 verschweißte Scheibe 107. Die anderen Arme 105 sind als Zentrifugalgewichte ausgeführt. An
dem anderen Flansch 102 ist ein Stab 108 befestigt, der
einen die Welle 97 quer durchsetzenden Schlitz durch-
dringt und die Buchse 100 drehfest mit der Welle 97
verbindet. Am zugewandten Endbereich der Welle 97 ist in einer axialen Bohrung ein Stift 109 angeordnet, der
durch den einen Arm UO eines bei Hl am die Steuervorrichtung 91 aufnehmenden Gehäuseteil 112 angelenkten
Winkelhebels gegen den Stab 108 gedruckt wird, i'f.erzu greift am anderen Arm 113 des Winkelhebels
eine doppeltgebogene Blattfeder 114 an. Diese Feder 114 ist in Längsrichtung des Winkelhebelarms 113
einstellbar, so daß die Federkraft und damit die konstant zu haltende Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle
61 und der Ausgangsweile 62 einstellbar ist. Stehen die auf die Buchse 100 einwirkenden, von der Feder
114 und den Zentrifugalgewichten 105 herrührenden Kräfte nicht im Gleichgewicht, verschiebt sich die Buchse
100 zur einen oder anderen Seite hin. Hierdurch gelangt entweder der Flansch 101 oder der Flansch 102
der Buchse iOO in Reibkontakt mit einem Reibrad ii5,
das auf einer Welle 116 angeordnet ist. Diese überträgt
die Rotation des Reibrades 115 über miteinander kämmende
Ritzel 117 und 118 auf die Stellwelle 75, wodurch
der Drehzahlvariator 60 nachgesteuert wird, bis das genannte Kräftegleichgewicht auf die bestimmte Drehzahldifferenz
zwischen Eingangswelle 61 und Ausgangswelle 62 wieder hergestellt sind.
Am Ende der Welle 94, deren Drehzahl ein Maß für die Drehzahldifferenz zwischen Eingangswelle 61 und
Ausgangswelle 62 ist, befindet sich noch ein die Drehzahldifferenz anzeigender Tachometer 119.
Im i-'alle der F i g. 7, die in die F i g. 7A und 7B unterteilt
ist, ist der dem in Fig.6 dargestellten Variator 60
entsprechende Drehzahlvariator 120 mit einem anderen Steuermechanismus kombiniert.
Auf der der Welle 61 entsprechenden Eingangswelle 121 und auf der der Welle 62 entsprechenden Ausgangsweüe
122 ist jeweils eine Flüssigkeitsverdrängungspumpe 123 bzw. 124 — beim Ausführungsbeispiel in Gestalt
einer Zahnradpumpe — angeordnet. Die öllieferung der beiden Pumpen dient über eine das Stellorgan bildende
Stellweüe 125 die der Stellwelle 75 in F i g. 6 entspricht,
zur Steuerung des Drehzahlvariators 120.
Die identischen Pumpen 123 und 124 weisen bei gleicher Drehzahl eine gleiche Lieferkapazität auf. Der
Auslaß der Pumpe 124 ist über eine Leitung 126 mit dem Einlaß der Pumpe 123 verbunden, deren Auslaß über
eine Umlaufleitung 127 mit dem Einlaß der Pumpe 124 verbunden ist An die Leitung 126 ist ein vertikales Rohr
128 angeschlossen, dessen Wand einen langen engen Schlitz 129 aufweist, der einen Strömungswiderstand
bildet Das Rohr 128 ist an an seinem oberen Ende durch einen Stopfen 130 verschlossen, der mit einer mit
Schraubengewinde versehenen Bohrung ausgestattet ist In dieser ist eine Gewindestange 131 angeordnet, die
einen Kolben 132 trägt der den Schlitz 129 teilweise abschließt Das Rohr 128 wird von einem Außenrohr
133 mit Spiel umschlossen, das über eine Abzweigleitung 134 an die Umlaufleitung 127 angeschlossen ist
Die Pumpen 123 und 124 zirkulieren das Öl in dem geschilderten Kreislauf. Da die Drehzahl der Ausgangswelle
122 größer als die Drehzahl der Eingangs welle 121 ist liefert die Pumpe 124 eine größere ölmenge als die
Pumpe 123. Die Mengendifferenz ist ein Maß für die Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle 121 und
der Ausgangswelle 122.
Die Differenzmenge des Öls strömt durch das Rohr 128, den frei gelassenen Teil des Schlitzes 129, das Außenrohr
133, die Abzweigleitung 134 und die Umlaufleitung 127 zurück zum Einlaß der Pumpe 124.
Da der Schlitz 129 einen Strömungswiderstand darstellt,
wird im Rohr 128 ein Flüssigkeitsdruck aufgebaut, der sozusagen als Meßorgan dient und über eine Steuerleitung
135 auf die Steuerorgane zum Einstellen der
■i Stellwelle 125 übertragen wird. Bei einer gleichen Differenzölmenge
pro Zeiteinheit entsteht bei einer gewissen Stellung des Kolbens 132 im Rohr 128 stets derselbe
bestimmte Druck, der somit ein Maß für die Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle 121 und der Ausgangswelle
122 ist. Treten Abweichungen von diesem bestimmten Druck auf, reagieren die Steuerorgane, bis
der bestimmte Druck und damit dieselbe Drehzahldifferenz wieder eingestellt sind.
Durch Verstellung des Kolbens 132 kann eine andere bestimmte Drehzahldifferenz eingestellt werden.
Wie aus Fig.7D hervorgeht, gelangt der Öldruck durch die Steuerleitung 135 zu einer Membran 136. die
eine Stange 137 entgegen der Kraft einer Feder i3S niederdrückt.
Auf der Stellwelle 125 des Drehzahlvariators 120 und auf der Eingangswelle 121 ist jeweils eine Reibscheibe
139 bzw. 140 vorgesehen. An der Stange 137 ist eine Reibrolle 141 frei drehbar angeordnet, die bei der Abwärtsbewegung
der Stange 137 gegen die Reibscheiben 139 und 140 gedruckt wird und diese in entgegengesetztem
Drehsinn kuppelt, bis die gewählte Drehzahldifferenz wieder erreicht ist.
An der Stange 137 sind ferner zwei gleiche Reibscheiben 142 frei drehbar angeordnet, die durch Reibungskraft
drehgekuppelt sind, gegebenenfalls durch gleiche Verzahnungen. Wenn die Stange 137 durch die Feder
138 aufwärts gedrückt wird, kuppeln die Reibscheiben 142 die Scheiben 139 und 140 in gleichem Drehsinn, bis
die gewählte Drehzahldifferenz wieder erreicht ist.
Die beschriebenen Steuermittel zum Steuern der Abreißgeschwindigkeit
gegenüber der Fahrtgeschwindigkeit können auch in solchen Fällen, in denen im wesentlichen
in vertikaler Richtung gezogen werden soll, anwendbar sein.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. An einem Traktor od. dgl Fahj-zeug zu befestigende
Maschine zum Abreißen des Krautes von im Erdreich verbleibenden Knollenfrüchten, wie Saatkartoffeln,
mit zwei Rupfelementen, die von einem Motor über eine Übertragungseinrichtung mit einer
motorseitigen Eingangswelle und einer rupfelementseitigen Ausganswelle angetrieben sind und im wesentlichen
in der Horizontalen nebeneinander endlos mit einer gemeinsamen Wegstrecke umlaufen, in
der sie sich gleichgerichtet entgegen der Fahrtrichtung mit größerer Geschwindigkeit als die Fahrtgeschwindigkeit
bewegen und das Kraut zwischen sich einklemmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehzahl der Eingangswelle (61; 121) ein
Maß für die Fahrtgeschwindigkeit ist und daß die Übertragungseinrichtung (60—119) einen stufenlos
zwischen zwei Endsteilungen einstellbaren Drehzahlvariator (60; 120), Meßorgane zum Bestimmen
der Drehzahldifferenz zwischen der Eingangswelle (61; 121) und der Ausgangswelle (62; 122) und Regelorgane
enthält, die unter Steuerung der Meßorgane den Drehzahlvariator (60; 120) derart einstellen, daß
bei geänderter Drehzahl der Eingangswelle (61; 121) die zuvor eingestellte Drehzahldifferenz aufrecht erhalten
wird.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die konstante oder annähernd konstante Geschwindigkeit der Rupfelemente (6) einstellbar
ist.
3. Maschine nach Anspi uch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß drehfest auf .!er Eingangswelle (61) ein Zahnrad (86) angeordnet ist, das über ein um
eine Achse (87) frei drehbares Satellitenzahnradsystem (84, 85) mit einem frei drehbar auf der Eingangswelle
(61) angebrachten zweiten Zahnrad (80) gekuppelt ist, das durch das Zahnrad (86) und das
Satellitenzahnradsystem (84,85) mit einer zur Drehzahl der Eingangswelle (61) proportionalen Drehzahl
angetrieben wird und mit einem drehfest mit der Ausgangswelle (62) verbundenen Zahnrad (83) in
Eingriff steht, wobei die Drehzahldifferenz zwischen Eingangswelle (61) und Ausgangswelle (62) das Satellitenzahnradsystem
(84,85) um die Eingangswelie (61) rotieren läßt und wobei die Achse (87) des Satellitenzahnradsystems
(84,85) an einer als das Meßorgan ausgeführten, drehbaren Satellitentragscheibe
(88) montiert ist, die in treibender Verbindung mit einem als das Regelorgan ausgebildeten, unter einstellbarem
Federdruck stehenden Zentrifugalregler (97, 100-107) steht, der das Stellorgan (75) des
Drehzahlvariators (60) derart einstellt, daß bei geänderter Drehzahl der Eingangswelle (61) die als das
Meßorgan ausgebildete Satellitentragscheibe (88) eine geänderte Drehzahl erhält, wodurch über den
als das Regelorgan ausgeführten Zentrifugalregler (97, 100-107) das Stellorgan (75) derart verstellt
wird, daß die Ausgangswelle (62) wieder die zuvor eingestellte Drehzahldifferenz in bezug auf die Eingangswelle
(61) erhält, wonach die Satellitentragscheibe (88) wieder ihre vorher bestimmte Drehzahl
erhält, so daß der Zentrifugalregler (97,100-107) in
eine das Stellorgan (75) nicht mehr betätigende Gleichgewichtsstellung gelangt.
4. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eingangswelle (121) eine Flüssigkeitsverdrängungspumpe (123) mit einer zur
Drehzahl der Eingangswelle (121) proportionalen Drehzahl und die Ausgangswelle (122) eine Flüssigkeitsverdrängungspumpe
(124) mit einer zur Drehzahl der Ausgangswelle (122) proportionalen Drehzahl antreibt, wobei die beiden Pumpen (123,124) in
einem Kreislauf in Serie geschaltet sind und zwischen dem beiden Pumpen (123,124) eine Bypassleitung
für den Durchfluß der von einer Pumpe (124) gegenüber der anderen Pumpe (123) mehr geförderten
Flüssigkeitsmenge abzweigt, in der ein einstellbarer Strömungswiderstand (129) angeordnet ist,
wobei der durch den Strömungswiderstand aufgebaute Flüssigkeitsdruck als Meßorgan dient, der zu
einer als das Regelorgan dienenden, unter Federdruck stehenden Membran (136) geleitet wird, die
das Stellorgan (125) des Drehzahlvariatorc derart einstellt, daß bei geänderter Drehzahl der Eingangswelle
(121) der als das Meßorgan dienende Flüssigkeitsdruck sich ändert, wodurch über die als das Regelorgan
ausgeführte Membran (136) das Stellorgan (135) derart verstellt wird, daß die Ausgangswelle
(122) wieder eine vorher eingestellte Drehzahldifferenz in bezug auf die Eingangswelle (121) erhält,
wonach der Flüssigkeitsdruck wieder seine vorher bestimmte Größe -jrhält, so daß die Membran (136)
in eine das Stellorgan (125) nicht mehr betätigende Gleichgewichtsstellung gelangt
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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